Abenteuer in Bangkok - Teil 2

von LeonK
veröffentlicht am 08.06.2022
© LeonK, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Gay-Treffs / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Nach einem halben Jahr Backpacking durch Südost-Asien ist Shawn in Bangkok angekommen und gönnt sich etwas ganz Besonderes zur Entspannung.

Hier kommt der zweite Teil seiner Erlebnisse.

 

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Hallo, Jungs. Ich bin’s wieder, der Shawn. Sozusagen reporting live from Bangkok. Naja, nicht wirklich live, denn inzwischen bin ich in Süd-Afrika angekommen und habe mich hier für eine Woche an der Küste eingenistet, um mal wieder richtig schön Surfen zu können. Das hat mir schon etwas im letzten halben Jahr in Asien gefehlt.

Schön, dass ihr wieder dabei seid. Falls ihr direkt hier eingestiegen seid, dann solltet ihr zuvor den ersten Teil meiner Erlebnisse in Bangkok lesen. Damit euch keine wichtigen Details entgehen.

Apropos wichtige Details... ich weiß ja, wie schwule Jungs ticken, deswegen kommen jetzt noch ein paar Eckdaten von mir hinterher, die ich im ersten Teil noch nicht erwähnt hatte. Ich kann damit gleich mal mit so einem Vorurteil aufräumen, wenn Leute immer denken, wir Asiaten (okay... nur halb bei mir) hätten Untenrum nichts zu bieten oder seien unterbemittelt; ich finde jedenfalls, dass ich ganz normal bestückt bin und im guten Mittelfeld liege wenn ich mich unter Dusche mit meinen Kollegen aus dem Fußballverein vergleiche. Also mein Rohr ist voll ausgefahren 17 cm lang und zum Anstich brauche ich 5 cm Platz. Eigentlich etwas mehr, denn wenn meine Eichel so richtig voll aufgepumpt ist, dann kommen da schon noch ein paar Millimeter dazu. Nicht viel, aber macht schon einen Unterschied, wenn das Loch eng ist. Schließlich muss man ja erst mal durchkommen, und der Helm am Schwanzende ist halt doch etwas größer im Durchmesser als der Schaft selbst. Danach flutscht es eigentlich leicht hinterher, wenn man erst mal drin ist und die Knolle beim Hin und Her drin bleibt.

Jungs geht es immer darum, einen möglichst großen Schwanz zu haben, aber ganz ehrlich, das Ding muss ja auch in die Kiste passen. Und wenn du zu lang bist, dann wird’s auch schon wieder schwierig die Drüse zu treffen, weil dein Knüppel dann irgendwo viel zu tief drinsteckt und dann stochert man nur so halb drin herum um den anderen Jungen zu beglücken. Also ich bin jedenfalls ganz zufrieden, wie ich gebaut bin. Ach ja, falls ihr es nicht schon gemerkt haben solltet: ich bin Aktiv und bin lieber mit Stechen dabei. Also Abreiten lasse ich mich auch gern, solange man nicht in meiner engen Kiste herumstochert. Ich bin dermaßen eng, dass mir das irgendwie keinen Spaß macht. Ich schreibe das hier, denn ihr werdet sehen, dass man seine Meinung auch mal ändern kann, wenn’s einem denn nur richtig besorgt wird.

Aber ich schweife schon wieder viel zu sehr vom Thema ab, denn eigentlich will ich euch ja von meinen Erlebnissen in Bangkok erzählen. Hier sitze ich also am Strand von Süd-Afrika, genieße das Meeresrauschen und tippe, was mir vor ein paar Tagen Tausende von Kilometern entfernt passiert ist.

Nachdem ich also mit dem Boyzillian blitzeblank wie ein Baby aussehe, habe ich für meinen zweiten Tag eine Thai Massage gebucht, weil ich etwas Entspannung haben will. Und was für Entspannung habe ich da bekommen. Folke hat mir damals in Hanoi wieder einen absoluten Volltreffer empfohlen.

Also... here we go.

Es ist schon ziemlich spät an diesem zweiten Tag hier in Bangkok. Ich bin immer noch total fasziniert von dem quirligen Durcheinander, dem man überall in der Stadt begegnet. Ich habe das Gefühlt, diese Stadt kommt niemals zum Stillstand.

Wir haben Dezember. Einen Winter gibt es hier zwar nicht so wie in Europa, und eigentlich ist es immer warm und feucht hier. Stattdessen bestimmt das Klima hier vor allem die Regenzeit während des Monsuns. Mit Temperaturen um die 30 Grad und einer ziemlich hohen Luftfeuchtigkeit kommt man morgens aus der Dusche, um wenig später schon wieder im T-Shirt zu stecken, das einem am Körper klebt. Schöner Nebeneffekt: wenn man hotte Jungs sieht, dann kann man sehr gut den Body unter den Klamotten erahnen. Heute morgen zum Beispiel war ich auf dem Markt und habe mir angeschaut, wie Jungs die ganzen Waren umhertragen. Geil kann ich euch sagen! Da klebt das völlig nasse T-Shirt am Körper, und die Nippel drücken sich deutlich ab. Weiter unten kann man deutlich die Bauchmuskulatur erkennen. Und wenn das Shirt so richtig durchgeschwitzt und fast transparent ist, dann kann man geradezu deutlich die kleinen dunklen Nippel sehen. Am liebsten würde ich da immer gleich zugreifen. Und dann die Jungs, die nur in kurzen Sporthosen rumlaufen. Da kann man jede Beule ganz deutlich sehen, wenn sie ihre schweren Kisten tragen und der Schwanz sich nicht nur abdrückt sondern auch fröhlich hin- und herschaukelt – echt lecker! Am liebsten würde ich mir jeden dieser Jungs gleich mal schnappen. Bücken und dann rein... oops.

 

Aber was langweile ich euch mit dem, was ich auf dem Markt erlebt habe. Ich könnte da noch Vieles mehr berichten, aber hier soll es ja um meine eigene Thai Massage gehen, die ich für heute Abend gebucht habe. Also wie gesagt, das war eine Empfehlung von Folke, genauso wie der Salon, bei dem ich gestern mein Waxing hatte. Er meinte, in diesem Spa würde man nicht beschissen und bekommt genau das serviert, was man sich aussucht. Ich soll bald herausfinden, was er damit meinte.

Eigentlich will ich ja etwas Entspannung für meine strapazierten Schultern haben, nachdem ich monatelang meinen Rucksack durch die Gegend getragen habe. Aber nun gut, ich bin nun mal schwul und warum nicht auch etwas Spaß haben und etwas mehr zum Verwöhnen.

Hier bin ich also und stehe vor dem Gay Spa. Ich schaue erst mal von der anderen Straßenseite hinüber und sehe ein paar Typen aus dem Laden rein- und rauskommen. Also manche... naja... null Interesse. Aber da sind auch ein paar super coole und knackige Boys bei, die mir schon gleich wieder das Blut in meinen Schwanz schießen lassen.

Ich also über die Straße und rein in den Laden. Sieht wie so oft etwas plüschig aus, aber Folke meinte, die Treatments hier seien richtig mega. Er war gleich drei Tage hintereinander hier. Mal sehen, was mir so heute geboten wird. Ich habe ja noch ein paar Tage in Bangkok bevor es weitergeht.

Hier im Spa ist das etwas anders geregelt als bei dem Salon gestern. Hier bekomme ich eine

Tafel vorgelegt mit Bildern drauf. Das sind die Masseure. Ich glaube, der Name Therapeut ist hier wahrscheinlich eher weniger angebracht. Garantiert keine ausgebildeten Masseure, aber wer hier herkommt, der will auch eigentlich mehr als eine therapeutische Massage.

Auf dem Board vor mir sind so etwa ein Dutzend Fotos mit echt knackigen Jungs; ich soll mir einen davon aussuchen. Fotos sind ja das eine, aber sehen die Jungs in real auch wirklich so aus? Aber was soll ich schon machen. Ich überlege nicht lange und wähle mir den Jungen, der mich am meisten anspricht. Tanawat heißt er, und das bedeutet soviel wie Wissen. Klingt eigentlich vielversprechend, und so lasse ich mich mal überraschen, was er so an Wissen anzubieten hat.

Tanawat ist braunhäutig, etwas dunkler als ich nach einen halben Jahr jeden Tag hier in der knalligen Sonne. Ich liebe diese Hautfarbe, die so natürlich ist und nicht zu vergleichen ist mit den künstlichen Resultaten, die im Solarium entstehen.

Ich kann nur schwer abschätzen, wie alt Tanawat ist, aber ich schätze ihn auf Anfang Zwanzig. Ich schließe das aus dem dunklem Schatten auf seiner Oberlippe, wo er sich rasiert hat und was der einzige sichtbare Bartwuchs in diesem wunderschönen Gesicht ist. Wahrscheinlich werde ich selbst mal so aussehen, wenn ich älter bin. Außerdem hat Tanawat sehr schmale Augen, auch etwas, was ich total liebe. Meine eigen Augen sind zwar auch schmal, aber nicht so krass wie bei dem Jungen hier. Aber ich bin ja auch Mixed; komischerweise hat mein Bruder total schmale Augen, aber so läuft das nun mal mit Genetik. Also wenn seine Kiste (also ich meine Tanawat, nicht meinen Bruder) genauso schmal und eng ist wie seine Augen, dann ist das doch schon mal genial. Viel mehr kann ich auf dem Foto nicht erkennen, da es nur ein Portrait ist.

Wie auch schon in dem Salon gebe ich nicht zu erkennen, das ich auch Thai verstehe. Irgendwie hat das immer etwas Faszinierendes, wenn man die Unterhaltung von Leute verfolgen kann und die denken, man würde sie nicht verstehen.

Und so auch hier: hinter dem Tresen stehen zwei Jungs, die anfangen zu giggeln, als ich mir Tanawat ausgewählt habe. Der eine meinte, ich hätte bestimmt ein enges Loch. Echt witzig, denn genau das habe ich mir über Tanawat ja auch gedacht. Jedenfalls freue ich mich auf meine Massage und werde kurz darauf nach hinten geführt.

Die Tür geht auf und... ich kann meinen Augen kaum glauben. Vor mir steht der leibhaftige Tanawat – und zwar völlig nackt! Nicht mal seine Füße stecken in irgendwelchen Schlappen.

 

Folke hat nicht zu viel versprochen! Hier bekommt man wirklich genau das aufgetischt, was man sich ausgesucht.

Meine Augen wissen gar nicht, wo sie zuerst hinschauen sollen. Vor mir steht dieser wunderschöne Junge, nicht muskulös aber wirklich gut gebaut. Auch wenn er komplett nackt ist, geht mein erster Blick in sein Gesicht. Tanawat ist wunderschön und noch viel hübscher als auf dem Foto. Sein Lächeln nimmt mich sofort gefangen und ich kann nicht anders als ihn Anzustrahlen.

An seinem Körper ist nicht ein einziges Haar zu sehen, und inzwischen ist mein Blick weiter nach unten gegangen. Schlaff hängt sein dunkler unbeschnittener Penis zwischen den kräftigen Beinen, die mich an meine eigenen erinnern. Vielleicht auch ein begeisterter Fußballer, denke ich. Nicht vollständig schlaff und ich schätze mal, dass er in diesem Zustand so um die 13 Zentimeter zu bieten hat. Hinter seinem Schwanz der recht kleine Sack, der noch dunkler ist. Auch wenn es wohlig warm in dem Raum ist, sein Sack ist wie ein kleiner Ballon zusammengezogen und ich frage mich, wie groß wohl seine Hoden sind, die ich nicht so genau in diesem Zustand abschätzen kann. Ihr wisst ja... ich fahre völlig auf die Nüsse ab.

Der Anblick lässt mich regelrecht erstarren und noch immer stehe in der Tür und kann meine Augen nicht von diesem Jungen abwenden. Inzwischen merke ich auch, dass Tanawats nackter Körper meinen eigenen Schwanz anschwellen lässt. Ich weiß jetzt schon, dass wenn ich mich gleich ausziehen werde, meine steinharte Latte aus den Boxershorts springen wird.

Aber dann denke ich mir, dass Tanawat das ständig sieht und schließlich bin ich ja auch hier, um etwas Fun zu haben.

Langsam gehe ich also weiter in den Raum hinein, und hinter mir schließt sich die Tür wie von Geisterhand bewegt. Ich bin allein mit Tanawat in diesem Raum. Allein mit diesem Jungen, der die reinste Inkarnation der Schönheit ist und dessen Anblick mein ganzes Blut in meinen immer steifer werdenden Schwanz pumpen lässt.

Ich muss mich wirklich anstrengen, um meine Fassung wieder zu gewinnen, aber dann stehe ich vor dem Bastkorb, in den ich meine Klamotten legen soll. Währenddessen steht Tanawat einfach nur da und schaut mich lächelnd an.

Ich frage mich, was er wohl denkt. Da steht dieser Junge vor ihm, der ein wenig ähnlich ist, aber kein Wort seiner eigenen Sprache spricht und mit dem er sich nicht wirklich mit Worten verständigen kann. Das ist der Moment, wo es mich einfach überkommt und ich ihn auf Thai begrüße und frage, wie es ihm geht. Ihr könnt euch nicht vorstellen, welches Lächeln über sein Gesicht huscht und er anfängt zu reden. Auch wenn ich mir eigentlich vorgenommen hatte, mich nicht zu „erkennen“ zu geben, jetzt freue ich mich wirklich, dass ich mit ihm sprechen kann.

Ich frage mich wieder was er wohl denkt. Dies hier ist sein Job, aber im Gegensatz zu mir, der sich in der Lobby ausgesucht hat, wer mich massieren soll, hatte Tanawat diese Wahl nicht.

Jetzt sagt Tanawat, was mich wirklich glücklich macht. Nicht nur, weil es ein Kompliment ist, sondern weil ich wirklich glaube, dass er es wirklich so meint und es ihm selbst etwas Komfort gibt.

Du bist wunderschön, sagt er mir und macht ein paar Schritte zu mir herüber. Ich hatte inzwischen mein T-Shirt ausgezogen und stand nun mit freiem Oberkörper vor ihm.

Ich bin kein Muskelpaket, aber schon ziemlich gut gebaut – sagt mir mein Freund auch immer, aber nun ja, der ist auch sicherlich etwas biased. Ich habe genau die gleiche seidige Haut wie mein Gegenüber, wenn auch etwas heller. Tanawat streicht über meine glatte Brust und lässt seine Finger um meine kleinen dunklen Nippel kreisen, die sofort hart werden. Dann gehen seine Hände weiter nach unten und knöpfen meine Bermuda Shorts auf. Ich brauche gar nichts mehr zu machen, um mich zu entkleiden und überlasse Tanawat alles weitere.

Langsam aber zielstrebig werde ich von meinen Shorts befreit. Da ich in Flipflops herumlaufe, habe ich jetzt nur noch meine weißen Boxershorts an. Darin verpackt ist meine blanke Latte, die bald erleichtert freispringen wird, als Tanawat die Hose nach unten zieht. Der Junge schaut auf mein Zelt und nimmt meinen schon jetzt steinharten Knüppel in die Hand. Durch den Stoff hindurch fühlte ich wie der Thai meine Eichel massiert. Schon jetzt sind überall dunkle Flecken in der Hose, denn mein Kolben hat schon lange angefangen fleißig seinen Vorsaft auszuspucken.

 

Aber jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass ich mich auch aus dem letzten Kleidungsstück herausschälen muss. Muss ist falsch, denn nur zu gern möchte ich vollständig nackt vor diesem Jungen stehen, der nur wenig kleiner ist als ich.

Also runter mit den Boxer, und nun steht meine Rübe in voller Pracht steil nach oben. Auch der Junge hat inzwischen einen prächtigen Knüppel bekommen. Er drückt sich an mich, und ich merke, wie sich unsere beiden steifen Schwänze berühren. Ich spüre die Feuchtigkeit des Vorsaftes, der sich auf unseren beiden straffen Bäuchen verteilt. Es sind unser beider Geilheitstropfen, was mich wirklich freut, denn es zeigt mir, dass auch Tanawat mehr als nur einen Job erledigt.

Aber nun will ich mich auch endlich der Massage hingeben, für die ich hierhergekommen bin. Inzwischen sprechen wir beide nur noch in Thai und ich frage Tanawat, ob ich mich zuerst auf den Bauch oder den Rücken legen soll.

Bauchlage zuerst. In der Bank ist in der Mitte ein Loch eingelassen, in das ich meinen steifen Knüppel wunderbar durchstecken kann, ohne dass er störend zwischen meinem Waschbrett und dem Frotteelaken auf der Bank eingeklemmt ist. Außerdem ist es irgendwie ein mega geiles Gefühl, wenn meine harte Latte einfach so frei herumhängt, ohne eingeengt zu sein. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass dieses Loch nicht nur dazu dient, um eine entspannte Lage auf der Massagebank zu haben. Aber ich springe schon etwas in meinen Gedanken voraus.

Jetzt liege ich hier auf der Bank, und obwohl ich auf dem Bauch liege, ist mein Schwanz trotzdem frei zugänglich. Aber nun lasse ich erst einmal die Massage beginnen.

Langsam verstreicht Tanawat das angewärmt Öl mit seinen weichen Händen über meinen Rücken. Dann gehen seine Hände weiter an meinem Körper nach unten über meine Beine und landen danach schließlich wieder weiter oben in meiner Ritze, die er jetzt gekonnt mit seinen öligen Fingern massiert und dabei meine beiden Halbmonde auseinanderzieht. Ich stelle mir vor, dass Tanawat jetzt einen ungehinderten Blick auf mein blitzeblankes Loch hat und frage mich, was er wohl dabei denkt.

Aber was er denkt, das soll ich schon sehr bald herausfinden. Ich schaue nach unten, aber ich merke, wie sich Tanawat fast lautlos auf die Bank schwingt und breitbeinig über meinen Beinen hockt. Ich spüre, wie seine knackigen Pobacken auf meinen Oberschenkeln sitzen während seine Hände weiterhin meine Ritze erforschen. Er spreizt meine Oberschenkel etwas, damit er besseren Zugang hat und jetzt merke ich, wie je ein Finger der linken und rechten Hand dabei sind, meine Rosette zu erkunden. Eigentlich bin ich es nicht wirklich gewohnt, wenn jemand versucht, in meine Kiste zu kommen, und so ist es nicht verwunderlich, dass ich etwas verkrampft bin.

Ich stammel ein gedämpftes „Bitte langsam“, bin mir aber nicht sicher, ob Tanawat das verstanden hat, denn jetzt fängt er an, einen der Finger langsam in mein Loch zu drücken. Ich versuche mich echt zu entspannen, denn eigentlich will ich ihn reinlassen.

Und dann ganz langsam ist er drin. Erst ein Finger und dann merke ich wie sich der Finger der anderen Hand dazugesellt und vorsichtig mein Loch dehnt. Ich merke, wie seine Finger mein Inneres erkunden. Und ich muss gestehen... ich fange an, daran Gefallen zu finden und bitte Tanawat tiefer einzutauchen. Der Finger flutscht wieder aus meiner engen Kiste raus und jetzt muss wohl der Mittelfinger drankommen, denn ich merke, das Tanawat noch einmal zulegt und tiefer drinsteckt und langsam meine Drüse massiert. Geil!

Ich bin mir sicher, dass mein Knüppel schon fett dabei ist Vorsaft zu produzieren, der wahrscheinlich in langen klebrigen Fäden einfach so nach unten läuft. Aber was kann ich von meiner Bauchlage auch schon sehen.

Aber es soll noch viel besser kommen. Ich hatte euch anfangs geschrieben, dass ich eher der A-Typ bin, weil meine Kiste ziemlich eng ist und ich es irgendwie nicht so richtig genießen kann, wenn man in mir herumstochert. Und so werde ich bald eines Besseren belehrt. Man muss es einfach nur richtig pro machen.

 

Ich spüre, wie sich Tanawat von meinen Oberschenkeln erhebt und sich jetzt flach auf meinen Rücken legt. Dabei ist seine harte Latte ganz deutlich zu spüren, auch wenn sie sich in meine Ritze einschmiegt. Ich könnte schwören, dass seine Eichel in der Zwischenzeit vollständig frei ist und die Vorhaut sich hinter der Eichel geschoben hat. Ich spüre regelrecht die heiße Knolle, wie sie oberhalb meiner Ritze auf meinen Rücken drückt.

Aber da wird das pochende und ziemlich harte Schwanzende nicht lange verweilen. Ich fühle, wie Tanawat seinen harten Prügel in meiner Ritze nach unten zieht und bei meiner Rosette zum stehen kommt.

Und dann kommt er... der Anstich. Nie hätte ich mir gedacht, dass ich mir so sehr wünschte von einem harten Lümmel aufgespießt zu werden.

Zwischen meinem Freund und mir war damals eigentlich alles schnell geregelt, als wir uns kennengelernt haben. Er wollte unbedingt, dass ich bei ihm drin bin und mein Schwanz fand es immer wieder genial, wenn ich meinen Freund beglücken konnte. Klar, wir hatten es auch mal anders herum probiert, aber irgendwie waren wir beide nicht so happy damit. Insofern waren A und P Rolle sehr schnell geklärt.

Aber hier ist auf einmal alles anders; ich will Tanwat in mir spüren!

Und lange soll ich auch nicht auf diesen Moment warten müssen. Immer wieder streicht seine heiße Knolle in meiner glatten und inzwischen ziemlich feuchten Ritze auf und ab. Tanawats Schwanz hat schon ausreichend Vorsaft als Schmiermittel verteilt, aber in diesem Moment spüre ich, wie warmes Massageöl über meinen ganzen Hintern verteilt wird und in der Spalte zwischen meinen Arschbacken hinunterläuft. Es ist so ein mega geiles Gefühl, dieses warm Öl auf meiner Rosette zu spüren und schon bald fängt der Junge über mir an, das Öl sorgfältig mit seinem Kolben zu verteilen. Immer wieder streicht er über mein Loch, das sich jedes Mal zusammenzieht – nicht aus Angst penetriert zu werden, sondern einfach nur, weil es genau dazu einladen will.

Langsam aber stetig drückt Tanwat seine dicke, heiße und glitschige Knolle gegen mein Loch, das jetzt einfach keinen Widerstand mehr leisten will.

Der Junge ist ein echter Pro und ganz langsam arbeitet er sich vorwärts. Wieder etwas zurück und dann wieder vorwärts – dieses Mal ein Stückchen weiter. Ich spüre, wie seine fette Eichel mit jedem Mal mein Loch mehr dehnt. Und dann ist er drin! Ich spüre regelecht, wie sich meine Rosette wie eine feste Manschette um seine Eichel saugt und ihn so festhällt. Was für ein unglaubliches Gefühl.

Ich liege völlig entspannt auf der Massagebank, über mir dieser Adonis, der sich langsam seinen Weg in mich bohrt. Was wirklich bedauerlich ist, dass ich Tanawat nicht sehen kann und stattdessen auf diese Schüssel mit den Lotusblüten unter meinem Kopf schaue.

Immer wieder glitscht der feste Kolben in meinem Loch vor und zurück und so langsam wird es zur Wonne. Da ist dieser Schmerz am Anfang, den ich auch schon damals bei meinem Freund verspürte, aber hier habe ich es mit einem Pro zu tun, der genau weiß, in welchem Tempo und mit welchem Druck er loslegen soll.

Immer wieder trifft sein harte Eichel auf meine Drüse und mein Schwanz, der unten heraushängt fängt wie wild an zu zucken. Aber Tanawat weiß, wie er diesen unglaublichen geilen Moment hinauszögern kann, bevor er mich völlig ohne meinen Knüppel anzufassen zum Abspritzen bringt.

Sein Kolben massiert meinen Darm von innen, und ich merke regelrecht, wie der heiße Knüppel mich von innen erwärmt. Es ist ziemlich warm hier in dem Raum und so langsam aber sicher sind unsere beiden Körper von einem leichten Film bedeckt. Ich weiß, dass mein Schwanz jetzt wie wild am Sabbern ist und der Saft nur so aus meinem Schlitz langsam herausfließt – oder vielmehr von innen heraus aus dem Schaft gedrückt wird.

Ich merke, dass ich es nicht mehr lange aushalten kann und will eigentlich nur noch Abspritzen, gleichzeitig aber diesen Moment unglaublicher Geilheit nicht vorbeigehen lassen. Noch nie in meinem Leben bin ich gekommen, ohne dass ich oder jemand anders meine Rübe bearbeitet hätte. Es war ein wahnsinniges Gefühl einfach von innen heraus zum Orgasmus getrieben zu werden.

 

Tanawats Schwanz ist jetzt dabei, in einem stetigen Tempo aus meinem Loch rein und raus zu glitschen, ohne dass er dabei seine Eichel herauszieht. Wie eingelockt bleibt die Knolle immer schön drin in meiner Kiste und hält damit das Loch offen.

Natürlich weiß ich, dass nicht nur ich selbst langsam aber sicher meinem Höhepunkt näher komme. Als kleine Gegenleistung ist meine enge Rosette dabei, seine massive Latte abzumelken, die meinen Schlauch von innen massiert.

Wie es bei einem Pro nicht anders sein soll, weiß Tanawat genau wie er uns beide zum gemeinsamen Orgasmus treibt. Meine Prostata ist dabei, maximal stimuliert zu werden und ich weiß gar nicht mehr, ob ich Schmerz, Lust oder nur noch reinste Wonne spüre. In jedem Fall fühle ich mich wie im siebten Himmel und genieße jeden Stoß, den er mir mit seinem Kolben versetzt.

Und dann ist es soweit. So sehr ich mir auch wünsche, diese unglaubliche Stimulation unendlich lange weiter zu erleben, ich kann mich einfach nicht mehr zurückhalten. Ich merke, wie sich meine Hoden nach oben ziehen und sich mein ganzer Körper anspannt. Und das alles kommt so ganz von allein. Ich weiß, dass mein Schwanz jetzt wie wild am Zucken ist und der Vorsaft nur so am Laufen ist und in langen glasigen Fäden einfach auf den Boden läuft. Aber bei diesen dünnen Fäden soll es nicht bleiben, denn nun bricht es völlig aus mir hervor.

Tanawat ist immer noch dabei, seinen Kolben wie bei einem Hochleistungsmotor in meiner Kiste vor und zurück zu fahren. Mittlerweile muss er im vierten Gang angekommen sein, und sein Rohr massiert meinen Darm auf Hochtouren. Deutlich höre und spüre ich, wie seine Schlacken bei jedem Mal an meine strammen Pobacken klatschen. Das muss doch bestimmt richtig zwiebeln, denke ich, aber ich weiß auch, dass das eigene Schmerzempfinden vor lauter Geilheit abstumpft. Und so wundert es mich nicht, dass Tanawat nicht nur mit vollem Tempo seinen Kolben rein- und rausfährt, sondern auch noch dazu ganz nebenbei meine Halbmonde mit seinem Sack pudert.

Es gibt jetzt einfach kein Halten mehr und ich merke, wie mir der Saft nach oben steigt. Genauergesagt eher absteigt, denn meine zuckende Latte hängt durch das Loch in der Bank nach unten. Aber egal ob nach oben oder unten, es gibt nur eine Richtung für den Ficksaft, der jetzt nach draußen geschossen kommt. Ich liege ja mit dem Gesicht nach unten und schaue auf den Boden aber gerade sehe ich, wie ein fetter Flatschen meines eigenen Sperma vor meinen Augen vorbeifliegt und mitten in der Schüssel mit den Lotusblüten landet.

Was für ein geiler Schuss!

Aber damit ist natürlich nicht alles vorbei, denn mein zappelnder Prügel ist dabei, die nächste Ladung nach draußen zu feuern. Dieses Mal landet eine Ladung auf dem dunklen Teakholz Boden direkt unter mir. Und was für eine Ladung - nie hätte ich gedacht, dass ich bei einem Orgasmus eine derartige Menge Sauce rausdrücken könnte.

So geht es weiter, und in kräftigen Schüben bin ich dabei, mich vollständig und völlig hands-free zu entleeren. Ich hätte eigentlich locker mitzählen können, aber in diesem Moment merke ich, dass auch Tanawat all seine Schleusen geöffnet hat und dabei ist, meine Rosette zu versilbern.

Mit voller Wucht schießt er jetzt seine erste Ladung an meine Darmwand. Was für ein Gefühl, so von innen massiert zu werden. Wozu war ich noch mal hier – ach ja, zur Massage. Also alles genau wie gewünscht. Hehe...

Immer noch geht der Kolben hin und her, während er eine Ladung nach der anderen abfeuert. Der Junge hat Durchhaltevermögen, denke ich mir, denn selbst nach einer Minute Abspritzen ist Tanwat immer noch im vierten Gang am rein- und rausfahren. Aber dann kommt auch er langsam zum stehen und legt sich einfach nur auf meinen Rücken. Ich merke, dass sein Prügel an Festigkeit verliert. Der vormals steife Knüppel, der auf so wunderbare Weise mein Loch gedehnt hat, ist langsam dabei, aus meiner Rosette zu rutschen. Die Massen an Schmiermittel aus Eiweiß, die Tanawat in mich gepumpt hat, lassen seine Wurst sanft aus meinem Anus gleiten, aus dem nun der Rest langsam herausquillt.

 

Was für eine geile Nummer. Ich glaube, ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass wir beide unseren Spaß hatten.

Tanawat steigt von mir herunter und kommt zu mir ans Kopfende, um mir ganz sanft ins Ohr zu säuseln, dass ich mich umdrehen soll. Jungs, was bin ich froh, dass ich mich zu erkennen gegeben und mit ihm angefangen habe, Thai zu reden. Ich glaube, einen so guten Fick wie mit mir hat der Junge bestimmt schon lange nicht mehr gehabt und was soll ich sagen... kaum habe ich mich auf den Rücken gelegt, ist sein Gesicht auch schon über mir, und er strahlt mich mit seinen schmalen tiefbraunen Augen an.

Ich liebe diese schon fast schwarzen Augen, in denen man kaum den Unterschied zwischen Iris und Pupille erkennen kann. Wie ein Teddybär mit seinen großen Knopfaugen schaut mich dieser wunderschöne Junge an, und drückt mir dann einen Kuss auf den Mund.

Derweilen hat mein Apparat schon wieder an Festigkeit zugenommen und fängt wieder an sich aufzurichten. Mit jedem Herzschlag füllt sich mein Knüppel mehr mit venösem Blut und lässt den Ständer wieder beachtlich anschwellen.

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich schon hier bei Tanawat bin. Ich kann mich auch gar nicht erinnern, ob ich mir irgendein Treatment mit einer bestimmten Dauer ausgesucht habe. Eigentlich war da nur diese Tafel mit den Fotos drauf, und dann habe ich auf das eine Gesicht gezeigt. Eigentlich liegt man zu einer Thai Massage auch auf Matten auf dem Boden und außerdem läuft die Thai Massage ohne Öl.

Aber eigentlich ist das ja auch alles völlig egal. Tanawat wird schon wissen, wie lange die Massage Session dauern soll, aber ich bekomme den Eindruck, dass er selbst gar keinen Wert mehr auf seinen Job legt, sondern sich einfach selbst hingeben möchte.

Immer noch steht er hinter dem Kopfende und schaut mich kopfüber lächelnd an. Du bist wunderschön, sagt er wieder und fängt an, mir durch die verschwitzten Haare zu streicheln.

Du auch, ist alles, was ich erwidere und strahle ihn mit meinen eigenen dunklen Augen an. Mein Kopf liegt auf dem weichen Kissen und seine Kopfmassage ist die reinste Wohltat.

Nach einer Weile – mein Knüppel ist inzwischen schon wieder zu voller Länge ausgefahren, geht er um die Bank herum und schwingt sich wie eine Feder nach oben, um dann wieder auf meinen Oberschenkeln zu sitzen, nur dieses Mal auf der Oberseite.

Jetzt komme ich auch endlich in den Genuss, seinen Schwanz zu sehen. Als wir vorhin anfingen hatte ich zwar schon einen direkten Blick, aber da hing der Lümmel anfangs noch etwas lustlos einfach so herunter und war zum Schluss noch nicht so richtig steif. Jetzt aber hatte Tanawat seinen Penis vollgepumpt, und ich muss sagen, dass die Kanone ganz beachtlich ist. Seine Vorhaut ist komplett hinter die dunkelrote Eichel gerutscht und bildet dort einen kleinen Wulst. Leicht wippt die Latte auf und ab, ein klaren Zeichen, dass sie sich immer noch weiter mit Blut füllt und noch an Größe, aber vor allem an Festigkeit zunehmen würde. Wenn ich so hinschaue, dann kann Tanawat ganz locker mit mir mithalten, ich meine sogar, dass sein Rohr noch etwas länger ist und so knapp an die 20 cm misst. Diesen Ständer hatte ich also komplett in mir, denke ich. Nicht schlecht, was meine Kiste alles vertragen hat.

Unter dem beachtlichen Rohr hängt ein ebenso beachtlicher schlaffer Sack, in dem sich seine Hoden deutlich abzeichnen. Ich kann gar nicht anders, bewege meine Hände, die auf der Bank liegen und nehme seine Klöten in die Hände. Jetzt kann auch ich mal etwas aktiver werden. Langsam lasse ich seine Eier in meiner Handfläche hin und her rollen und fange dann an, jedes einzeln zwischen den Fingern ganz sanft zu massieren. Genau den richtigen Druck zu finden ist etwas, was ich oft genug bei meinem Freund getan habe und so weiß ich genau, was es bedarf, um die Grenze voll auszureizen.

Tanawak wirft abrupt seinen Kopf nach hinten und streckt mir seinen schmalen Hals entgegen – ich muss den richtigen Druckpunkt getroffen haben, denn wohlig erklingt sein Stöhnen und seine Bitte, einfach so weiterzumachen. Was hätte ich bloß gemacht, wenn ich nicht mit ihm Thai spräche?

 

Nach einer Weile umschließe ich seinen kompletten Sack, der warm zwischen meinen Händen liegt. Ich spüre die beiden Pflaumen zwischen meinen Handflächen und drücke ganz leicht zu. Wieder dieses wohlige Stöhen, aber dieses Mal schaut er mir dabei direkt in die Augen. Es ist, als ob er sagen will: du hast die Kontrolle und ich vertraue dir.

Meine Hände gehen weiter nach oben und befingern jetzt sein prächtige Latte. Ich fange an, mit seiner Vorhaut zu spielen und schiebe sie langsam über seine puterrote Eichel, um sie wenig später wieder straff zurückzuziehen.

Mit meinen Daumen bin ich dabei, die Unterseite seiner Eichel zu massieren. Als wenn ich eine Uhr aufziehen würde, drehen sich Daumen und Zeigefinge beider Hände hin und her und reiben dabei über den empfindlichen Eichelrand. Ich fühle den Vorsaft, der in beachtlichen Mengen aus seinem Schwanz quillt und dem Ganzen eine natürliche Schmierung gibt.

Aber Tanawat hat anscheinend noch etwas anderes vor. Zärtlich nimmt er meine Hände und legt sie wieder auf neben meinem Körper auf die Bank zurück. Dann greift er zu der Flasche Massageöl und gießt eine recht beachtliche Menge der warmen Flüssigkeit direkt auf mein harten Schwanz, der sich etwas über meinem Bauch in pulsierenden Bewegungen auf und ab bewegt. Sofort quittiert mein Knüppel das mit einem etwas unkontrolliertem Zucken und ich spüre, wie das warm Öl sich überall verteilt und dann meinem Sack herunterläuft, der schlaff zwischen meinen Beinen liegt.

Nachdem Tanawat meinen Prügel komplett eingeschmiert, und dabei nicht zu wenig auch meine ständig freiliegende Eichel bearbeitet hat, rutscht der Junge zu mir hoch. Natürlich weiß ich, was jetzt kommen würde und ich freue mich schon darauf, diesem Jungen den Anstich zu verpassen.

Langsam hebt Tanawat seine Becken und ist jetzt nur noch auf den Knien links und rechts neben meinen Hüften. Gekonnt und wie mit einem Peilsender ausgestattet senkt sich sein knackiger Hintern nach unten, den er mit seinen eigenen Händen auseinanderzieht, damit seine Rosette frei zugänglich ist. Ich drücke meinen beachtlichen Ständer nach unten, und ich kann es kaum glauben, mit welcher Präzision sein Loch direkt meine Eichel trifft.

Aber was jetzt kommt, setzt mich noch viel mehr in Erstaunen. Ich weiß nicht, wie oft ich schon bei meinem Freund eingedrungen bin, aber jedes Mal war es langsam und Stück für Stück als mein Kolben in seinem Schlauch verschwand. Nicht hier, denn Tanawat geht einfach immer weiter nach unten. Schon spüre ich, wie meine Eichelspitze seinen Anus trifft. Wie von einem samtenen Kissen fühle ich mein Eichel umschlossen, aber es geht einfach immer weiter. Ohne Widerstand und ganz flutschig verschwindet mein kompletter Schwanz in seiner Kiste als er vollständig auf mir zu sitzen kommt. Und da soll einer mal sagen, Asiaten sind immer nur eng. Der Junge muss eine unglaubliche Kontrolle über sein Loch haben, dass er so entspannt meinen Kolben geradezu in sich aufsaugt.

Was jetzt folgt, kann ich ohne mit der Wimper zu zucken als die Reitstunde meines Lebens bezeichnen. Nun ja, eine ganze Stunde ist es nicht, aber so geil hat mich noch niemand abgeritten.

Nicht nur, dass Tanawat die perfekte Kontrolle über sein Loch hat, als er mit seinen rhythmischen Bewegungen anfängt, habe ich auch das Gefühl, das er seinen Darm kontrollieren kann. Wie ist das möglich? Ich habe noch nie im Leben in einem Mädchen gesteckt, aber ein Bi-Freund hat mir mal den Unterschied zwischen Muschi- und Arschfick geschildert. Nicht so riesig, nur das beim Jungen halt nur der Schließmuskel so richtig massiert. Weit gefehlt! Natürlich spüre ich, wie meine Eichel in seinem Inneren massiert wird, das ist nichts Neues für mich, aber hier habe ich das Gefühl, dass Tanawats Darmwände wirklich meinen ganzen Ständer auf der ganzen Länge regelrecht am Bearbeiten sind. Das alles gibt mir den totalen Flash, und ich muss erst einmal tief durchatmen, während Tanawat immer weiter auf mir reitet.

 

Jedes Mal, wenn er wieder auf meinem Becken landet, klatschen seine prallen Glocken in dem weichen Fleischbeutel an meine eigenen Nüsse. Inzwischen ist Tanawat dabei, mit seinen Händen meine beiden Nippel zu bearbeiten, die wie kleine Kieselsteinchen steinhart sind. Gekonnt zwirbelt er meine sensiblen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich glaube, wenn ich ein Mädchen wäre, dann würde ich jetzt meine Milch abspritzen. Keine Ahnung, wie das bei Mädchen so funktioniert, aber das ist mir eigentlich auch völlig egal, denn ich finde Sperma abspritzen viel geiler.

Vor meinen Augen wippt Tanawats Knüppel wie wild hin und her und hypnotisiert mich geradezu damit. Man könnte ihn glatt für einen Metronom halten, der auf Presto eingestellt ist, so wild wird der Schwengel hin und her geschleudert und klatscht dabei immer wieder mit voller Wucht gegen meinen Bauch.

Meine Atmung wird intensiver, und meine Brust geht heftiger auf und ab, als Tanawat dabei ist, mich nun an zwei empfindlichen Stellen gleichzeitig zu stimulieren.

Ich weiß, dass ich das nicht lange durchhalten würde, denn obwohl meine Eichel durch die Beschneidung viel mehr vertragen kann, war meine Geilheit schon ins unermessliche gesteigert. Immer weiter baut Tanawat den Druck auf und bringt mich dabei fast um den Verstand.

Ich habe das Gefühl, dass meine Klöten dermaßen voll sind. Mein Körper ist absolut elektrisiert und ich wünsche mir, dass man den Strom nie mehr abschalten würde, der mich in diesen Zustand versetzt.

Als ob Tanawat etwas spürt, fragt er mich mit sanfter Stimme, ob ich kommen wolle. Will ich das? Will ich das wirklich, oder will ich diesen Moment unendlich lange hinauszögern? Ich weiß es selbst nicht und so bleibe ich Tanawat eine Antwort schuldig und schaue einfach nur in seine unergründlich schwarzen Augen, die mich anzulächeln scheinen.

Aber ich brauch auch gar nichts zu sagen, denn Tanawat scheint genau zu erahnen, was ich möchte. Immer weiter reitet er auf mir und seine Rosette massiert meinen steinharten Bolzen wie eine Manschette, deren Druck er bewusst einstellen kann.

So langsam aber sicher spüre ich, dass ich mich dem Höhepunkt nähere, aber irgendwie bin ich in einer Art Dilirium und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Mein ganzer Körper steht wie unter Strom und ich weiß nicht, ob ich entspannt oder angespannt bin.

Noch ein paar Minuten vergehen, während Tanawat meine erigierten Nippel immer weiterbearbeitet und dabei meinen Schwanz am Melken ist.

Und dann spüre ich, dass der Point of no return unmittelbar bevorsteht. Meine Beine verkrampfen sich und fangen unkontrolliert an zu zucken, aber das beeindruckt den Jungen, der auf mir sitzt überhaupt nicht. Meine Eier ziehen sich zusammen und dann spüre ich, wie mir der Saft durch den Schwanz aufsteigt und nach draußen geschleudert wird.

Natürlich ist Draußen relativ, denn ich bin dabei, den Jungen auf mir mit meinem weißen Gold vollzupumpen. Immer wieder ziehen sich meine Eier zusammen und schießen eine Ladung nach der anderen in Tanawats Gedärm.

Das Erstaunlichste aber ist, das Tanawat in diesem Moment ebenfalls anfängt seine Sauce auf meine Brust abzufeuern. Die Kontrolle, die dieser Junge über seinen Körper hat, ist einfach unglaublich. Ich muss nicht nur seine Prostata ständig mit meinem Prügel massiert haben, die ihn jetzt zum Abspritzen bringt, er muss auch völlige Kontrolle über seinen Orgasmus haben – was für eine beneidenswerte Gabe. Ich frage mich, wie lange es wohl dauert, bis man diese vollständige Beherrschung über seien Körper hat.

Immer noch pumpt Tanawat seinen kostbaren Samen auf meinen braungebrannten strammen Oberkörper, aber auch bei ihm versiegt irgendwann die Quelle und zum Schluss kommt quillt es nur noch langsam aus seinem Schlitz.

Langsam nimmt Tanawat seinen Zeigefinger, wischt damit etwas seines eigenen Spermas auf und leckt sich dann genüsslich seinen Finger ab. Ich staune nicht schlecht, dass er so weitermacht, bis ich wieder völlig sauber bin. Eigentlich hätte auch mal gern etwas von seiner Sahne probiert, aber nun ist schon zu spät und meine Brust ist wieder blitzeblank.

Tanawat bleibt noch eine Weile auf mir liegen, und während mein langsam erschlaffender Schwanz aus seinem Loch rutscht, merke auch ich, wie sein Knüppel an Festigkeit verliert, bis ich nur noch eine warme und weiche Wurst zwischen unseren beiden festen Bauchmuskeln spüre.

Tja Jungs, das war also mein Besuch im Spa. Folke hatte wirklich nicht zu viel versprochen, als er mir die Adressdaten gab und meinte, dort würde ich wirklich auf meine Kosten kommen. Ich habe noch fünf Tage vor mir, bevor ich nach Kapstadt weiterfliege, und ich weiß jetzt schon, was in den nächsten Tagen auf jeden Fall auf dem Programm stehen wird.

Ein letztes Mal an diesem Abend schaue ich Tanawat in die dunklen Augen, und wir lächeln uns beide an. Ich müsste lügen, wenn ich sage, dass ich diesen Junge nicht liebe.

Dann ein herzliches Umarmen, ein Abschiedskuss und wir trennen uns. Während ich ihm umarme, stecke ich ihm einen Zettel mit der Adresse meines Guesthouses zu, darunter meine Handynummer.

Es ist der nächste Morgen hier in Bangkok. Ich sitze beim Frühstück und genieße die laue Morgensonne auf der Terrasse.

Mein Handy vibriert und ich schaue auf das Display.

Wann soll ich bei dir sein... das ist alles, was ich lese und lege das Handy wieder auf den Tisch.

Ich schließe meine Augen, und vor mir sehe ich das wunderschöne Gesicht Tanawats.

Was ich mit Tanawat am nächsten Tag erlebe, könnt ihr in Teil 3 lesen.

 

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