Die wildesten Gedanken gingen mir durch den Kopf.
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Die wildesten Gedanken gingen mir durch den Kopf.

Am nächsten Morgen stand ich auf und klopfte bei Manu ans Zimmer. „Komm rein.“ Ich öffnete langsam die Türe. „Können wir reden?“ fragte ich etwas verunsichert. „Das gestern zwischen uns...ich weis auch nicht was da über mich gekommen ist. Aber die Situation hat mich übermannt.“ „Mama und Papa erfahren nichts. Wenn Du das meinst.“ beruhigte mich Manu. Erst mal war ich erleichtert.

 

„Komm mal her.“ sagte Manu und klopfte auf sein Bett. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich noch nackt war. Manu schlug seine Bettdecke auf und lag auch nackt da. Ich setzte mich auf die Bettkante, als er mich ganz zu sich ins Bett zog und die Decke über uns beide schlug. Jetzt lagen wir nackt nebeneinander in seinem Bett. Dass gab es, bei aller Freizügigkeit zwischen uns, bisher noch nicht.

Wir schauten uns eine Weile in die Augen...dann gab es wieder eine wilde Knutscherei. Wie besessen rieben wir unsere Körper aneinander. Jeder leckte dem anderen über den Hals und die Brust bis zum Nabel. Unsere Pimmel waren wieder Stock steif. „Lass uns da weiter machen, wo wir gestern aufgehört haben.“ schlug Manu vor. Ich war sehr erstaunt, dass er jetzt die Initiative ergriff.

Die Bettdecke strampelten wir runter und kuschelten uns nackt im Bett. Manu saß dann auf meinem Becken und hatte meinen Steifen in seiner Po-Spalte. Er zog seine Backen zusammen und klemmte so meine Latte fest. Er bewegte sich auf und ab, wie beim Reiten. „Stopp, sonst komme ich gleich wieder.“ bat ich. Manu grinste mich an und stieg von mir runter. „Ich dachte Du willst mich mal ficken?“ „Ficken? Ich soll Dich ficken?“ „Ja, Du stehst doch auf Ärsche, mein schwuler Bruder.“ Jetzt war ich baff...will sich Manu echt von mir ficken lassen.

Dann ging er an seine Kommode und holte eine Tube Gleitgel. Das schmierte er an seine Rosette und auf meinem Schwanz. Er stieg wieder auf mich, nahm meinen Schwanz und führte ihn an sein Loch. Er bewegte sich hin und her, bis meine Eichel seinen Krater gefunden hatte. Mit seinen Händen zog er seine Arschbacken nun noch weiter auseinander. Mit einem Plopp war meine Eichel in ihm. Langsam setzte er sich zurück, wo durch er sich meinen Pint selbst immer weiter rein schob.

Jetzt saß er ganz auf mir und ich steckte ganz in meinem Bruder. Er hielt einen Moment still, beugte sich zu mir, küsste mich und fing an zu reiten. Er hob sein Becken immer nur so hoch, dass meine Eichel in ihm blieb und setzte sich wieder ab. Das Tempo steigerte er dann und ich rutschte aus ihm heraus. Aber anstatt sich wieder drauf zu setzen, passiert was anderes.

Er nahm meinen Pimmel jetzt in den Mund und blies mir einen. Ich wäre fast explodiert. Was ich ihm auch sagte. Dann entließ er meinen Pimmel aus seinem Mund. Er rutschte weiter hoch auf meine Brust und spielte mit seiner Latte vor meinem Gesicht. Immer wieder „schlug“ er damit gegen meine Wangen. Ich versuchte derweil einen Finger in seinen Arsch zu stecken. Dann fühlte ich seine immer noch offene Grotte. Sie fühlte sich feucht und warm an. Irgendwie schaffte ich es dann, unter ihm weg zu kommen. Ich wollte diesen Arsch lecken, in dem eben noch mein Pimmel steckte.

Ich drehte ihn auf den Rücken und bog seine Beine hoch. Jetzt lag das Loch meiner Begierde direkt vor mir. Ohne zu zögern leckte ich darüber und schob meine Zunge rein. Manu stöhnte wild auf und rief „Fick mich!“ Erst musste ich aber seine Arschfotze weiter lecken, bis sie schön nass war.

Manu lag in Missionarsstellung vor mir. Ich legte seine Beine über mein Schultern und fuhr wieder in ihn ein. Es war so obergeil, ihm dabei ins Gesicht zu sehen. Ich fickte immer härter in sein Loch, bis es mir kam. Die ersten Salven rotze ich in seinen Darm. Dann zog ich raus und verteilte den Rest auf seiner Grotte. Ich lies es mir dann nicht nehmen, seinen Arsch abzulecken. Jeden Tropfen meiner Sahne leckte ich ab. Mein sperma-nasser Pimmel baumelte zwischen meinen Beine, als ich dann neben ihm stand. Manu griff sofort danach und leckte ihn sauber. Mit Sperma am und noch im Mund küssten wir uns erneut.

Nach dieser Nummer lagen wir noch eine Weile im Bett. Wir sprachen kein Wort und hörten nur unsere Herzschläge. Nach einer gefühlten Ewigkeit brach ich die Stille. „Das eben war verdammt geil.“ „Ja, das war es wirklich. Hoffentlich war das keine einmalige Sache mit uns. Ich könnte jeden Tag Sex mit Dir haben.“ „Was wenn unsere Eltern was merken?“ „Dann müssen wir es ihnen eben sagen, dass wir beide schwul sind und sie keine Enkel von uns bekommen werden.“ lachte Manu.

Nach dem Aufstehen duschten wir gemeinsam und machten uns was zu Essen. Wir waren dabei immer noch nackt. Keiner hatte wirklich Lust, sich was anzuziehen. In ein paar Tagen kommen unsere Eltern zurück und wir überlegten, wie wir es den Beiden beibringen könnten. „Angriff ist die beste Verteidigung.“ schlug ich vor. Manu stimmte dem zu. Schließlich waren unsere Eltern keine Spießer und sehr offen. Mehr als rausschmeißen konnten sie uns ja nicht.

Wir warteten dann ungeduldig dir Rückkehr von Mama und Papa ab. Dann war es so weit und sie standen vor der Türe. Nach einer herzlichen Begrüßung wollten die beiden sich erst mal etwas ausruhen. Manu und ich gingen in unsere Wohnung und legten eine Strategie fest. Mama rief dann zum Essen. Sie hatten beim Asiaten bestellt, wie schon so oft. Es schmeckte allen gut. Nach dem Essen wollte aber keine richtige Stimmung aufkommen. Papa fragte was los sei mit uns, ob wir was angestellt hätten.

Jetzt musste es raus. „Mama, Papa, wir müssen euch was sagen. Bitte flippt nicht gleich aus.“ fing ich an. Manu ergänzte: „Es ist zwischen Leo und mir was passiert.“ „Habt ihr gestritten?“ wollte Mama wissen. „Nein...es ist nur so, dass wir gemerkt haben, dass wir beide schwul sind.“ Rums, das saß. Unsere Eltern blickten sich an und keiner sagte mehr was.

„Habt ihr beide etwa zusammen?“ fragte Papa. „Na, dass ist ja dann wohl nicht mehr zu ändern. Und ihr seit euch ganz sicher?“ wollte Mama jetzt wissen. „Ja, wir sind uns ganz sicher und ja, wir hatten zusammen Sex.“ erklärte ich.

Nach einer schlaflosen Nacht, von uns allen, wollten wir am nächsten morgen nochmal zusammen sprechen. Manu hat bei mir geschlafen und wir haben die ganze Nacht geredet. Es klopfte an der Tür und unsere Eltern kamen herein. „Wir wollen jetzt kein Gericht über euch halten. Ihr seit unsere Kinder und das werdet ihr immer sein. Egal was andere reden.“ sagte Papa. Wir fielen uns alle in die Arme und es flossen auch Tränen...Tränen der Erleichterung.

Mit der Zeit normalisierte sich bei uns alles und auch die restliche Familie und unser Umfeld akzeptierten, dass Manu und ich mehr als nur Zwillingsbrüder sind.

 

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