Jetzt saß ich in der warmen Badewanne.
Bareback / Dreier & Orgie / Große Schwänze
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Jetzt später saß ich in der warmen Badewanne. Ich war innerhalb der letzten zwei Tage öfters gefickt worden als die meisten schwulen Jungs, die ich kannte in ihrem ganzen Leben. Und ich fühlte mich verdammt gut dabei.

 

Meine Onkel kam herein. Wie fast immer zu Hause war er nackt.

„Mir rinnt’s immer noch raus, vor allem aus meinem Arschloch“, sagte er , „da dauert es immer ein bisschen, länger, bis alles wieder draußen ist.“ Mir ging es genauso.

Er drehte seinen geröteten Hintern zu mir und spreizte die Pobacken, um es mir zu zeigen. Ich konnte das eingetrocknete Sperma am Arschloch gut erkennen. Und aus seinem Schließmuskel kam tatsächlich immer noch ein bisschen weißes Sperma heraus.

Er stieg zu mir in die Wanne und setzte sich mir gegenüber.

„Denen haben wir es aber ordentlich gegeben!“, lachte er . „Ich find’s super, dass du so viel Spaß hast. Du machst das wie eine geile boybitch mit jahrelanger Erfahrung. In deinem Alter hatte ich noch keinen einzigen Gangbang. Das höchste war ein Dreier. Kannst du dir das vorstellen?“

„Nein“, antwortete ich. Ich war in Gedanken versunken gewesen und nahm Onkels Erscheinen als Anstoß, mit ihm darüber zu reden:

„Glaubst du... Dass das meine Zukunft wird sein? Wird das mein Leben sein, dass ich mich von alten Männern auf versifften U-Bahn-Klos abficken lasse? Nicht, dass es mich stört, ganz im Gegenteil, aber das ist schon ... sehr ... speziell. Es ist ja schon so, dass mein ganzes Leben, mein ganzes Denken und Handeln von Sex bestimmt ist.“

„Ja, ich fürchte, das wird so sein“, meinte er mit einem Lächeln. „Du bist zum Ficken geboren. Du genießt Sex viel zu sehr! Dein Arsch ist die Möse einer Hure, Jungchen! deine Schlampenöffnung bekommt kein Mann trockengelegt!“ Ich streichelte unter Wasser über meinen Schwanz .

Ich wusste, dass er recht hatte. Ich war zu einem schamlosen, dauergeilen boy geworden. Einer tabulosen Schlampe.“

„Du wirst geil, wenn du einen nackten Schwanz siehst und willst ihn spüren“, fuhr er fort. „Glaube mir, ich weiß, wie das ist. Dafür brauchen wir uns nicht zu schämen. Wir können diesen Drang nicht unterdrücken. Es wäre ungesund, gegen die eigene Natur zu kämpfen. Wir sind wohl dazu ausersehen, Männer zu erregen und zu befriedigen. Und der liebe Gott hat uns dafür mit dem richtigen Aussehen gesegnet. Und nicht nur das: Unsere ganzen Körper sind dafür geschaffen.“

Da hatte er wohl auch recht. Mit seinen 36 Jahren hatte er eine Bombenfigur – nicht nur wunderschön, sondern auch unwahrscheinlich geil.

„Ja Onkel Ralf , wenn Männer dich sehen, dann können sie an nichts Anderes mehr denken als dich zu ficken.“ In der Tat war ich immer wieder fasziniert, welche Wirkung er auf die Männer hatte.

„Bei dir doch auch“, lachte er , „aber ich meine nicht nur das Aussehen, sondern eben unsere ganzen Körper sind für die Liebe gemacht. Ich habe schon tausende Männer in meinem Arsch gehabt, trotzdem ist er noch eng wie die einer Jungfrau und ich kann einen Schwanz damit regelrecht abmelken. Und du kannst das mit deiner Jung boy Muschi mindestens genauso gut ... und das Schöne ist, dass wir nicht nur Lust und Befriedigung geben, sondern sie auch selbst spüren. Kannst du dir vorstellen, dass es Männer gibt, denen genitaler Sex nichts gibt? Wir beide, du und ich, werden doch jedes Mal, wenn uns ein Typ seinen Harten in den Arsch schiebt, so geil, dass wir in kürzester Zeit kommen. Das ist eine Himmelsgabe, für die wir dankbar sein müssen!“

Ich konnte ihm wieder nur zustimmen: „Ja, Onkel Ralf , das ist so wunderschön, wenn mir ein Typ seinen Schwanz reinsteckt. Da ist es mir auch ganz egal, wie der Mann aussieht. Und mir kommt es immer auch ganz schnell. Aber trotzdem dauert es nie lange und ich kann schon wieder geil werden!“

„Na siehst du!“, sagte er . „Du wirst eine boy bitch sein – für was Anderes bist du nicht zu gebrauchen. Und das meine ich im positiven Sinn. Du wirst jeden Tag mit Männern ins Bett gehen, die dich dafür bezahlen. Aber das Tüpfelchen auf dem I sind Gangbangs – auch versaute, mit abgefuckten Schwulen wie heute. Was gefällt dir eigentlich besser? Ein Gangbang mit Porno-Profis wie auf der Messe oder so etwas wie heute mit abgefuckten Männern ?“

 

„Kann man schwer sagen“, antwortete ich. „Die Männer spritzen halt oft recht schnell ab, weil sie schon lange keinen boy gehabt haben, und mir ist auch aufgefallen, dass manche vor Aufregung gar keine ordentliche Erektion bekommen haben. Die Profis kennen ihren Körper genau und sind schnell fickbereit. Außerdem haben sie meist recht ordentliche Schwänze. Das ist schon enorm lecker“, lachte ich. „Andererseits ist es mit den Älteren halt geil, weil sie eben so abgefuckt sind. Der Geruch von denen ist immer eine Herausforderung, aber wenn man sich einmal überwunden hat, dann ist es total geil es mit ihnen zu treiben. Einfach, weil es so versaut ist. Also kurz gesagt: Ich kann nicht wirklich sagen, was besser ist.“

„Geht mir genauso“, sagte mein Onkel . „Aber Hauptsache viele Schwänze!“

Da konnte ich nur zustimmen.

Sein Gesicht wurde wieder ernster.

„Jetzt, wo du aber von der Polizei am Strich erwischt worden bist, musst du allerdings vorsichtig sein . Ich hab‘ auch schon eine Idee, wie wir dich eine Zeitlang aus der Schusslinie nehmen. Ich habe gerade mit einem alten Bekannten von der Filmfirma gesprochen, für die ich meine ersten Pornos gedreht habe. Die haben eine Tochterfirma, die Filme mit Teenagern machen. Deswegen drehen sie in Bratislava, wo das nicht so ganz genau genommen wird. Ich habe für dich schon für morgen einen Termin bekommen. Willst du es machen?“

Ich war überrascht. Die Vorstellung, in einem Porno mitzuspielen, hatte ich schon seit einiger Zeit geil gefunden. Dass es jetzt so schnell gehen sollte, überrumpelte mich zwar etwas. Aber die Aussicht, dass mich tausende Leute, die so ein Video kauften, sehen könnten, war total erregend.“

„Ja... Ja, klar“, sagte ich.

„Ja... Ja, klar“, sagte ich.

„Dir muss aber klar sein, dass du dann als Pornodarsteller geoutet bist. Wenn so eine DVD verkauft wird, hat man keinen Einfluss mehr, wer sie dann sieht.“

Was mein Onkel als Warnung gemeint hatte, hatte auf mich eine genau gegenteilige Wirkung. Die Vorstellung, dass jeder – etwa meine früheren Mitschüler – mich in einem Porno sehen könnten oder dass irgendwelche notgeilen alten Kerle sich beim Zusehen einen runterholen machte mich total geil.

„Ist mir klar, Onkel . Ich will da unbedingt morgen hin!“

Und so saß ich schon am nächsten Vormittag im Zug und fuhr in Richtung Slowakei. Mein Onkel hatte gemeint, dass ich mich nicht zu sehr aufstylen sollte, weil dort ja junge Boys gefragt waren. So trug ich eine weiße T-Shirt , das nicht hauteng war, sodass sich meine Brustwarzen nur leicht abzeichneten. Dazu eine kurze Jeans . So brav angezogen war ich nicht mehr gewesen, seitdem ich aus dem treff geflogen war.

Am Bahnhof wurde ich von einem kleinen, etwas dicklichen Mann in einem abgewetzten Anzug erwartet, der ein Sc*d mit meinem Namen hochhielt. Er sprach kaum Deutsch und kein Englisch, sodass ich ihm nur zu seinem Auto folgen konnte, ohne mehr zu erfahren. Ich war ziemlich aufgeregt, weil ich nicht wusste, was mich erwartete. Mir wäre es lieber gewesen, wenn mein Onkel mich begleitet hätte, aber er hatte einen Termin mit einem Freier. „Du schaffst das schon alleine“, hatte er gemeint.

Der Fahrer brachte mich zu einem hallenartigen Gebäude in einem öden Wirtschaftsgebiet am Stadtrand und führte mich in ein Büro. Dort begrüßte mich eine gutaussehende junge TS mit langen schwarzen Haaren. Sie hatte ein stark geschminktes und sichtlich solariumbraunes slawisches Gesicht mit hohen Wangenknochen. Ihre Lippen waren aufgespritzt. Sie trug ein graues Business-Kostüm an, dessen enger Rock aber gerade mal eine Handbreit unter ihrem Schritt endete. Unter der Jacke trug sie ein schulterfreies, weißes Top. Die Titten, die darunter zu sehen waren, waren ganz offensichtlich chirurgisch vergrößert. An den Beinen trug sie schwarze Stümpfe und schwarz-glänzende High Heels mit gut 12 cm hohen Absätzen – der klassische Bimbo-Look, nur dass sie nicht blond, sondern eben schwarzhaarig war.

 

„Hallo, ich bin Jana ... du musst Jimy sein“, begrüßte sie mich auf Deutsch mit leichtem Akzent und schüttelte mir die Hand, „Herr Bruckmüller hat gleich Zeit für dich. Ich mache ein HIV-Schnelltest mir dir. Das ist Standard bei uns. Müssen sicher gehen.“ Sie stach mir mit einer Nadel in den Daumen und drückte etwas Blut heraus. „Das war es schon“, sagte sie. „Nimm inzwischen Platz.“

Sie deutete auf einen Sessel. Dann setzte sie sich hinter ihren Schreibtisch und begann zu telefonieren und am Computer zu arbeiten.

Nach etwa zehn Minuten legte sie wieder einmal den Hörer auf und wandte sich an mich: „So, Herr Bruckmüller hat Zeit für dich jetzt. Komm‘ mit.“

Sie öffnete die Tür zum Nebenzimmer und führte mich hinein. Es waren mehrere Leute in dem großen Büro. Auf einem Sofa saßen zwei ältere Gesellen, an der Wand standen leise plaudernd zwei nuttig aussehende Frauen, vor einem Schreibtisch stand ein junger Mann in Hemd und Krawatte und hinter dem Tisch saß ein gutaussehender Mann, Mitte 50, mit grauem Haar, von dem ich annahm, dass er hier der Chef war. Als er mich bemerkte, sah er von seinen Unterlagen auf und musterte mich von oben bis unten.

„Du bist also der jimy . Ich hab‘ schon einiges von dir gehört.“ Er lächelte bezaubernd. „Dein Onkel hat zwei großartige Filme gemacht. Er könnte einer unserer absoluten Stars werden. Aber es ist ja seine derzeitige Arbeit lieber ...“

Ich wusste, dass mein Onkel es abgelehnt hatte, fix in der Pornobranche zu arbeiten und lieber im Bodel blieb. „Wenn es stimmt, was ich über dich gehört habe, bist du genauso naturgeil wie er “, fuhr er fort. „Du möchtest also bei uns arbeiten?“

„Ja, ich würde es gerne versuchen, Herr Bruckmüller“, antwortete ich artig.

„Na, dann schauen wir uns dich mal an“, meinte er und stand auf. „Zieh dich aus!“

„OK“, sagte ich und begann mein T-Shirt auszuziehen . Die Leute im Raum sahen mir zu. Nachdem ich das Shirt abgelegt hatte, zog ich noch die Jeans herunter und war – ich trug ja keinerlei Unterwäsche – splitternackt.

Ich merkte, wie alle Anwesenden mich musterten. Das war kein Problem. Ich kannte keine Scham, es war für mich ganz normal, mich nackt zu zeigen, ja, ich liebt es sogar.

„Nicht schlecht“, sagte Bruckmüller. „Du bist 18?“

„Ja“, antwortete ich.

Er ging um mich herum. „Wirklich sehr gut“, stellte er fest. „Eine schön, rasierten jungboyschwanz .“

Er trat nahe an mich heran, nahm eine meiner Brustwarzen in die Hand und drückte sie. Ein angenehmes Gefühl durchlief mich.

„Schöne, feste, kleine Titten“, sagte er zufrieden. „Komm, blass‘ ihn mir.“

Ich hatte damit gerechnet, dass man mich testen würde, schließlich war das hier so etwas wie ein Casting. Dass es in Anwesenheit so vieler Leute sein würde, wunderte mich zwar, aber Schamgefühle waren mir wie gesagt fremd. Gehorsam ging ich auf die Knie und öffnete den Hosenschlitz des Mannes.

Mir war klar, dass er als Pornoproduzent jederzeit die Gelegenheit hatte, sich von erfahrenen Bläsern bedienen zu lassen. Aber ich wusste, dass die drei Jahre, in denen ich nun sexuell aktiv war, mich zu einem hervorragenden Schwanzlutscher gemacht hatten. Ich hatte keinerlei Befürchtungen, diesen Test nicht zu bestehen.

Mittlerweile schaffte ich es, den Würgereflex zu unterdrücken und jeden Penis den ich bediente, ganz gleich welcher Länge, bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen. Herr Bruckmüllers durchschnittlicher Schwanz stellte inzwischen kein Problem mehr für mich dar. Ich würde ihn mühelos in meinen Schlund aufnehmen können.

Vor allem wollte ich ihm aber zeigen, was ich schon alles konnte.

Während ich mit der Zunge meine Lippen anfeuchtete, umfasste ich den Pimmel mit einer Hand, rieb ihn und zog seine Vorhaut weit zurück. Dann machte ich den Mund auf und nahm das Organ auf: Ich umfasste es mit meinen Lippen und begann mit der Zunge an seiner Eichel zu spielen. Mit einer Hand rollte ich seine prallen Kugeln. Langsam, später etwas heftiger, zog er den Speer immer wieder hin und her, bis dieser ganz prall und hart wurde.

„Nicht schlecht, ... für dein Alter“, sagte er mit leichtem Stöhnen – mehr zu den Umstehenden als zu mir. Ich nahm die Leute herum kaum wahr und konzentrierte mich voll auf den Pflock in meinem Mund. Es gab nur mich und diesen Schwanz, alles anderes interessierte mich in dem Moment nicht.

Er hatte die Hände in die Seiten gestützt. Wir berührten einander nur, wo seine Männlichkeit und meine Mundfotze Kontakt hatten.

„Das hast du wohl ... von deinem Transen Onkel gelernt!“, keuchte er.

Ohne meine Arbeit zu unterbrechen, nickte ich und grunzte ein wohl schwer verständliches „Mmhh“,

„Ja, das merkt man. Der Kleine ist wirklich nicht schlecht, Burschen. Lange halt‘ ich das nicht mehr aus.“

Ich beschleunigte das Tempo. Es machte mich geil, diesen abgebrühten Pornoproduzenten vor den Augen seiner Leute zu bedienen.

„Uuuhh ... und zwar ... jeeeetttzztt!“, stöhnte er.

Ich hatte gedacht, dass er an diesem Tag sicher schon in eine der Ärsche abgespritzt hatte und war nicht auf die Spermafontäne vorbereitet, die meinen Mund füllte. Er pumpte und pumpte seinen Männersaft heraus, und ich schluckte nach Leibeskräften. Ich schluckte und schluckte, hatte dabei das Gefühl, dass es nicht weniger wurde. Ich hatte keine Gelegenheit, den herrlichen Geschmack zu genießen. Ich musste einfach dafür sorgen, alles in meinen Magen zu bekommen.

Erst als ich den Schwall unter Kontrolle hatte, konnte ich den sämigen Geschmack genießen.

Ich lutschte jetzt genüsslich an dem langsam an Härte verlierenden Lümmel, fuhr mit der Zunge über die Eichel und saugte mir jedes Töpfchen des leckeren Safts aus dem Schaft.

Dann entzog er sich mir.

„Sehr gut, wirklich sehr brauchbar“, schnaufte er.

„Danke“, gab ich mit treuherzigem Augenaufschlag zurück.

„Pavel und Milan werden dich jetzt durchficken. Wenn sie dich für gut befinden, dann hast du den Job“, kündigte er an.

„Gerne, Herr Bruckmüller“, sagte ich und stand auf.

 

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