Vorsatz fürs neue Jahr - Teil 2
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...ich wurde wach, als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster schienen. Ich lag nackt in Marcs Bett und eine pralle Morgenlatte zeichnete sich unter Decke ab. Ich wollte mich zu Marc drehen, musste aber zu meinem Bedauern feststellen, dass er nicht mehr im Bett lag. Ich überlegte, ob ich nach ihm rufen sollte, entschied mich dann aber doch dazu aufzustehen zumal meine Blase nach Erleichterung schrie. Ich suchte das Bad in der schönen Wohnung auf, erleichterte mich und begab mich dann auf die Suche nach Marc. Der war ausgeflogen. Er hatte mir aber einen wunderschönen gedeckten Frühstückstisch hinterlassen mit einer Nachricht:

"Sorry, musste weg und ein paar Dinge vorbereiten. Mach es dir gemütlich und sammel Kraft. Die wirst du heute Abend noch brauchen! Ich hol dich heute Abend in der Wohnung ab! Bis nachher. P.S. Zieh meinen Jock an, ich hab deinen ja zerrissen."

Meine Latte wurde mit jedem Satz größer und ich versuchte mir in Gedanke schon vorzustellen, was wohl heute Abend passieren würde...

Ich verbrachte den Rest des Tages damit aus der riesigen Fensterfront, die vor der Wohnung liegende Straße zu betrachten und versuchte mich zu entspannen. Das ich dabei den fast den kompletten restlichen Tag mit einer steinharten Latte herumlief, half nicht sonderlich dabei.

Gegen halb sieben war es dann endlich soweit, ich saß gerade auf Marcs Sofa und genehmigte mir ein kühles Bier als Marc die Tür aufschloss und die Wohnung betrat. Er trug wieder ein enges Shirt über seinen Körper, passend zu seiner dunklen Jeans. Er lächelte mich mit dem gleichen schelmischen Grinsen wie gestern an. Marc kam näher griff mir an den Hinterkopf und schob mir ohne Vorwarnung seine Zunge in den Mund und spielte mit meiner Zunge, wie er es gestern mit meine Schwanz getan hat. "Bist du bereit?" - "Ja, was hast du denn vor?" - "Das braucht dich jetzt nicht zu interessieren" - er öffnete seinen Rucksack, den er neben das Sofa gestellt hatte, und zog zwei kopfhörerartige in-ear Stecker heraus. "Hier steck sie dir in die Ohren. Ich will, dass du den Rest des Abends nichts mehr hörst und nichts mehr siehst. Du brauchst nur zu fühlen." Ich steckte mir die Kopfhörer in die Ohren und hörte wirklich nur noch alles sehr gedämpft, die Stimme von Marc war nur noch ein unverständliches Summen. Ich sah, wie er eine Augenbinde aus dem Rucksack holte, die er mir dann auch sofort umband. So saß ich da. Ich sah nichts mehr. Ich hört nichts mehr. Ich fühlte mich noch ein Stück ausgelieferter als gestern, aber es machte mir nicht das Geringste aus. Ich lies mich einfach fallen und wartete seinen nächsten Schritt ab.

Marc ergriff mich an der Hand und führte mich durch die Wohnung. Ich hatte das Gefühl, dass wir in Richtung Wohnungstür gingen. Mit einem Ruck, warf mich Marc über seine Schulter, so dass ich vollkommen wehrlos darüber hing. Er brachte mich aus der Wohnung, da war ich mir sicher und ich war mir auch sicher, dass wir den Fahrstuhl benutzen, da ich das kurze Ruckeln beim Anfahren spürte. Die anderen Sinne funktionierten erstaunlich gut und so konzentrierte ich mich einfach auf diese.

Er setzte mich in ein Auto und nahm neben mir Platz. Das Auto fuhr los, es musste also einen Dritten geben, der das Auto fuhr. Marc band mir die Hände auf dem Rücken zusammen und lehnte mich dann gegen die Rückbank des Autos. Er zog mir meine Schuhe aus, ebenso die Socken und öffnete danach meine Hose. So saß ich nur noch mit dem Jock und meinem Pullover bekleidet auf der Rückbank und spürte Marcs Hand auf meinem Schwanz. Er fing langsam an meinen Schwanz durch den Jock zu reiben und fuhr dabei mit seiner anderen Hand die Oberschenkel Richtung Eier hinauf. Meine Latte ragte bereits aus der Seite hervor und ich spürte, wie Marc mit seiner Zunge begann ganz leicht an der Eichel zu spielen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt der Wagen und ich wurde von Marc erneut gepackt und getragen. Es wurde plötzlich kühl an den Beinen, was bedeuten musste, dass wir uns durchs freie bewegten. Dies hielt aber nur kurz an, da es im nächsten Augenblick schon wieder wärmer wurde. Ich merkte. dass es abwärts ging, vermutlich wurde ich Treppen herunter getragen.

Und dann endlich wurde ich abgelegt, es war wackelig, so als ob ich auf einer schwingenden Plattform lag und mir wurde schnell klar, dass es sich dabei um einen Sling handeln musste. Mir wurden die Hände vom Rücken losgebunden, der Pullover ausgezogen und dann die Hände oberhalb von mir fixiert. Gleichzeitig wurden auch meine Füße in Schlingen oder ähnliches gelegt. Gleichzeitig? Verdammt...Marc war nicht alleine. Sie waren wirklich zu zweit!

Wie zur Bestätigung fuhren 4 Hände über meinen Körper und begannen, mich zu massieren. Es war der Hammer und ich stöhnte das erstmal vor mich hin. Die Hände lösten sich von meinem Körper und ich lag nur da. Ich wusste nicht, ob sie gegangen waren oder etwas holten. Also wartete ich ab.

Dann merkte ich den ersten warmen Strahl und dann einen zweiten, die über meine Körper liefen. Meine Latte wurde noch härter und ich hatte das Gefühl jeden Moment zu platzen. Nachdem beide fertig waren spürte ich wieder ihre Hände, die über meinen Körper glitten, dabei bewegte sich das eine Paar Richtung Schwanz, während das andere Richtung Gesicht wanderte. An meinem Gesicht angekommen wurde es auf die linke Seite gelegt und mein Mund geöffnet. Einer der beiden schob mir seinen Schwanz direkt ins Maul und begann mit Fickbewegungen. Am anderen Ende wanderten die Hände an meinen Eiern vorbei zu meinen Arschbacken und wurden dann auseinander gezogen. Ich spürte direkt die Zunge, die meine Rosette weich leckte. Es war wie im Himmel. Ich hatte einen Schwanz im Mund und wurde gleichzeitig gerimmt.

Nach einem kurz weichlecken, forderten zwei Finger Einlass an meinem Loch. Meine Rosette gab relativ schnell nach und ein Schauer durchjagte mich. Während ich unten also mit zwei Fingern gefickt wurde, fickte mich oben ein ziemlich großer Schwanz. Diese Anspannung und die ganze Situation ließen mich kommen. Ich spritzte mir die Ladung Sahne über den Oberkörper und spürte, dass ich bis zum Schultergürtel abgespritzt hatte. Eine Hand fuhr über den Körper und sammelte das Sperma auf, nur um dann mit derselben Hand das Sperma in meinem Loch zu verteilen. Geil! Ich wurde mit meiner eigenen Sahne abgefüllt. Meine Latte schlaffte erst gar nicht ab, sondern blieb hart auf meinen Bauch liegen.

Dann wurde der Schwanz aus meinen Mund gezogen und sie ließen mich erneut einen Moment allein liegen. Ich konnte mich noch immer nur auf meine Wahrnehmung und das Fühlen verlassen und dann spürte ich den nächsten Schritt von Marc oder dem Unbekannten. Mit einem kräftigen Stoß rammte einer der beiden sein fettes Rohr durch mein Loch. Trotz der Vorbereitung hatte ich zunächst Schmerzen. Das musste der zweite Typ sein. Er versuchte noch nicht einmal langsamer zu werden. Er benutzte mich einfach und fickte mich mit den heftigsten Stößen, die ich bisher erlebt habe. Ich stöhnte oder schrie...ich konnte es nicht unterscheiden, da ich mich selber nicht hörte. Aber es war einfach nur geil. Er ging bei jedem Stoß den kompletten Weg, so dass ich seine Eier an meinem Arsch spürte und zog ihn dann wieder komplett heraus. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und wusste nicht, wie lange er mich schon fickte.

Doch je näher er dem Kommen kam umso härter fickte er mich. Dann mit einem harten letzten Stoß, kam er und füllte mich ab. Ich spürte jeden Schub seines Spermas und meine Latte schmerzte bereits vor Anspannung. Er zog seinen Schwanz heraus und ohne jede Verschnaufpause spürte ich den nächsten Schwanz, der in mich eindrang, er war ein Stück kleiner, was mich ihn besser aufnehmen lies aber der Fick war genauso hart. Diesmal ging es schneller und ich wurde erneut abgefickt und mit einer kräftigen Ladung abgefüllt. Ich war mir sicher, dass dieser Schwanz zu Marc gehörte. Er zog seinen Schwanz aus mir, bevor ich mich aber entspannen konnte wurde mir ein Plug gegen die Rosette gedrückt, damit auch ja nichts von der wertvollen Flüssigkeit verloren ging.

Ich wurde von dem Sling losgebunden und auf einer härteren glatten Oberfläche abgelegt. Eine der Zungen spielte mit meinem Schwanz, gefolgt von einem Mund der sich darüber stülpte. Ziemlich feucht wurde mein Schwanz dann in aufrechter Position gehalten und ich spürte, wie ein Loch damit begann sich selber mit meinen Schwanz aufzuspießen. Dann spürte ich das Gewicht des anderen Körpers, der anfing mich zu reiten. Immer schneller wurden die Bewegungen durch die sich auch der Plug bewegte und meine Prostata zusätzlich stimulierte. Ich konnte nicht mehr, die Situation, der ganze Abend und das abgefickt und benutzt werden, ließ mich in purer Ekstase untergehen. Ich stöhnte, schrie und bäumte mich dann unter diesem Körper auf und entlud mich so heftig wie nie zuvor. Schub um Schub spritze ich ab und spürte wie mein Sperma an meinem Schwanz aus dem Arsch herunterlief.

Vollkommen erschöpft, lag ich einfach nur dort...mir wurde die Ohrstöpsel entfernt und ich hörte Schritte, die sich entfernten. Dann wurde mir die Augenbinde abgenommen und ich sah Marc mit seinem schelmischen Grinsen.

"Na hat es dir gefallen?" - "Ja, wow, wo ist der andere? Ihr wart doch zu zweit?!"

"Unser Gast ist schon weg." - "Und wer war es?"

"Das brauchst du im Moment noch nicht wissen. Komm wir gehen erstmal was essen." Marc und ich zogen uns wieder an. Den Plug behielt ich. Das Gefühl, das ich abgefüllt wurde, wollte ich noch nicht verlieren...

Als ich mich umsah, erkannte ich tatsächlich einen Keller, keine Ahnung wem er gehörte, er hatte zwei Türen, Marc nahm mich bei der Hand und führte mich die kurze Treppe hinauf durch die wir auch gekommen sein mussten. Wir stiegen in Marcs Auto und fuhren essen.

Beruhigen wollte sich mein Schwanz noch immer nicht, die Erfahrung heute war einfach zu aufregend.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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