Viva Colonia - Teil 4 - Zusammen mit den Jungs

von MagnusCGN
© MagnusCGN, mannfuermann.com
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Gro├če Schw├Ąnze / Bareback

Irgendwann am Nachmittag wachte ich wieder auf. Daniel lag noch neben mir im Bett und schlief fest. S├╝├č sah er aus und ich h├Ątte am liebsten direkt wieder angefangen, ihn zu k├╝ssen. Aber ich wollte ihn nicht wecken und so erhob ich mich langsam, suchte mir ein neues Tshirt und eine Boxershorts aus meinem Rucksack und begann die Unordnung in der Wohnung zu beseitigen. Nachdem ich unsere dreckigen Fu├čballklamotten im Keller in Daniels Waschmaschine gesteckt, die nassen Handt├╝cher ├╝ber die Heizung gelegt und mit einem Wischmop die ├ťberschwemmung im Bad beseitigt hatte, kochte ich Daniel und mir ein riesige Portion Spaghetti mit So├če. Ich hatte die Nudeln gerade abgegossen, als ich von hinten in den Arm genommen wurde. "Ein perfekter Putzmann, ein guter Koch und ein super Ficker - vielleicht solltest Du direkt bei mir einziehen...". Daniel war aufgewacht und hatte sich an mich herangeschlichen und mich ganz fest in den Arm genommen. Es f├╝hlte sich gut an, wie er seinen warmen, nackten K├Ârper an mich schmiegte und ich seinen Atem in meinem Nacken sp├╝rte. Ich empfand diese Situation als absolut gl├╝cklich und ich war froh, endlich zu wissen, wo ich Stand und was ich - zumindest in sexueller Hinsicht - im Leben wollte.

 

Ich deckte den Tisch, w├Ąhrend sich auch Daniel etwas anzog und wir dann gemeinsam die gesamte Portion Spaghetti verdr├╝ckten. Es war 17 Uhr, als wir das Geschirr und die T├Âpfe gesp├╝lt und getrocknet zur├╝ck in die Schr├Ąnke ger├Ąumt hatten wir uns vor den Fernseher hauten. F├╝r die Sportschau war es zu fr├╝h und ansonsten lief nur M├╝ll in der Glotze. "Wir k├Ânnen ja ne DVD einlegen, wenn Du magst...". "Klar, was haste denn". "Schau halt mal im Flur. Dort im Regal stehen diverse Filme". Im Flur war links neben der Wohnungst├╝r ein Regal vom Boden bis unter die Decke und die beiden obersten F├Ącher waren in 2 und 3er-Reihen mit DVDs gef├╝llt. Auf dem mittleren Regalboden standen das Telefon und der Anrufbeantworter auf dem eine eingegangene Nachricht "rot blinkte". "He - da ist jemand auf Deinem AB". "Dr├╝ck mal auf abspielen". Ich dr├╝ckte auf den roten Play-Knopf und Daniel und ich h├Ârten Roberts Stimme: "Hey ihr zwei. Wenn ihr heute Abend noch nichts Besseres vorhabt, dann kommt doch um 20 Uhr zu mir. Sven und Timo kommen auch. Wir k├Ânnten ne Runde pokern... Meldet Euch mal". Eigentlich wollte ich mit Daniel ja heute Abend in K├Âln weggehen und ein bisschen Party machen. Aber mit diesen geilen Jungs zu pokern - und ich stellte mir vor, dass es sicherlich nicht beim pokern bleiben w├╝rde, war auch ein sehr verlockender Gedanke. "Es liegt an Dir, was Du machen willst", sagte Daniel im Wohnzimmer. "Ich kenne das K├Âlner Nachtleben". "Das K├Âlner Nachtleben wird mir schon nicht davonlaufen. Ich bin schlie├člich nicht das letzte Mal hier". Und so war es entschieden. Daniel schrieb Robert eine SMS, w├Ąhrend ich versuchte, mich f├╝r eine der zahlreichen DVDs zu entscheiden.

Es waren dutzende Filme und die meisten davon hatte ich noch nicht gesehen - ich war nicht so der gro├če Kinofan, als ich schlie├člich auf dem obersten Regalbrett in der hintersten Reihe auf die Filme stie├č, auf die ich insgeheim gehofft hatte. Pornos. Ich fischte alle Filme vom Regal und kam mit ca. 15 DVD-H├╝llen zur├╝ck ins Zimmer. Daniel grinste, als er sah, mit was ich da ankam. "Hab ich es mir doch gedacht, dass Du die findest". "Was davon kannst Du mir denn empfehlen?". "Ach - da sind einige gute dabei... vielleicht sollten wir mal mit dem hier anfangen". Nahm eine DVD aus dem Stapel, legte sie in den Player und startete den Film. XXX von Cazzofilm. Gespannt auf meinen ersten Gayporno legte ich mich aufs Bett und mein wiederkehrender St├Ąnder war deutlich durch die Boxershorts zu erkennen. Daniel stand vor dem Bett und streifte sich das Tshirt und den Slip ab. "So wichst es sich viel bequemer". Grinste mal wieder und haute sich auf die andere Seite des Bettsofas. "Soso... wenn Du meinst". Ich tat es ihm gleich und so lagen wir beide nackt mit unseren St├Ąndern in der Hand im Bett und schauten abwechselnd den Porno und unseren Wichsereien zu. Der Film machte mich an. Zwei der Darsteller waren atemberaubend und einer hatte es mir besonders angetan. Er hie├č Thom Barron und war echt ne geile Sahneschnitte mit einem Prachtschwanz. Au├čerdem war es geil, meinem Bruder zuzusehen, wie und mit welchen Techniken er seinen Schwanz wichste, seine Eier bearbeitete und sich selber ab und an einen Finger in den Arsch steckte. Gleichzeitig fand ich es sehr erregend, dass er mir ebenfalls dabei zusah. Ich zeigte mich ihm gerne und genoss es, beobachtet zu werden.

Den ganzen Film ├╝ber hielten wir es durch, uns nur selber zu "bearbeiten" und unsere Finger vom jeweils anderen zu lassen. Ab und an bildeten sich auf unseren Schw├Ąnzen kleine Lusttropfen, aber keiner von uns wollte abspritzen. Um kurz nach 19 Uhr war der Porno zu Ende. "Entweder, wir wedeln jetzt noch ab, oder aber wir machen uns auf den Weg zu Robert und heben uns alles f├╝r dort auf". Gesagt getan. Wir packten unsere St├Ąnder in unsere Jeans, zogen unsere restlichen Klamotten an und machten uns mit der Stra├čenbahn auf den Weg nach Ehrenfeld. "Du wirst staunen, was Robert f├╝r eine geile Wohnung hat. Ein fast 300 qm gro├čes Loft. Eine einzige Spielwiese mit riesiger Badewanne, gro├čem Bett, Sling an der Decke und noch einigem mehr. Wird Dir bestimmt gefallen." Ich war gespannt wie Sau. Die zweist├╝ndige Wichserei hatte mich so erregt, dass mein ganzer K├Ârper kribbelte. Und jetzt ganz nah neben Daniel in der Stra├čenbahn zu sitzen, und unsere St├Ąnder durch die engen Jeans sehen zu k├Ânnen steigerte dieses Gef├╝hl nochmals.

 

Wir waren die beiden letzten, die bei Robert in der Wohnung eintrafen. Sven und Timo waren schon dort und tranken mit dem Gastgeber ein Bier. W├Ąhrend Daniel uns jeweils auch eine Flasche aus dem K├╝hlschrank holte, f├╝hrte mich Robert durch seine geniale Wohnung. Das Loft war ca. 25 m lang und 12 m breit. Au├čer 3 S├Ąulen in der Mitte des Raumes gab es keinerlei W├Ąnde. Alle Bereiche waren offen und gingen flie├čend ineinander ├╝ber. Lediglich die Toilette war in einer Art Glash├Ąuschen versteckt. Im linken Fl├╝gel der Wohnung, direkt neben der dicken Stahleingangst├╝re lag der Badbereich mit einer Whirlpoolwanne und einer Schneckendusche. Dahinter gab es ein kleines Plateau auf dem ein gro├čes Matratzenlager und allerlei Decken und Kissen. Dem folgte eine Art B├╝ro und dahinter lag die K├╝che. Auf der Gegen├╝berliegenden Seite der K├╝che, quasi am Ende des rechten Fl├╝gels war das Esszimmer. Davor das Wohnzimmer mit einer gro├čen Leinwand, einem Beamer und einer gro├čen, sehr bequem ausschauenden Sitzgruppe. Und wiederum davor - dem Eingangsbereich am n├Ąchsten Hing ein Sling von der Decke. Daneben stand eine Glasvitrine, die allerlei Spielzeug enthielt. Angefangen von mind. 15 verschiedenen Dildos, Penisringen, Liebeskugeln, Klipsen, Peitschen, Ketten, Muschis, etc. Neben der Vitrine lehnten zwei aufgeblasene Sexpuppen. Eine weibliche und eine m├Ąnnliche. Ich muss ziemlich erstaunt geschaut haben, denn Robert erz├Ąhlte mir, dass er sein Geld mit einem Sexshop verdiene und so ziemlich alles Mal ausprobieren m├╝sste, wenn er es denn verkaufen wolle.

Wir gingen zur├╝ck zu den Jungs und nahmen im Esszimmer Platz. Die Karten waren schon gemischt und Sven wartete nur noch auf uns, um sie zu verteilen. Ich hatte schon das ein oder andere Mal Poker gespielt, aber richtig gut war ich nicht darin gewesen. Und so kam es, dass ich prompt das erste Spiel verlor und ich schon einen gro├čen Teil meiner Einsatzchips verspielt hatte. Die n├Ąchsten Runden liefen auch nicht wirklich gut f├╝r mich und nach f├╝nf gespielten Runden war ich ohne einen Sieg und ohne einen Chip. Etwas bedr├Âppelt schaute ich in die Runde. Robert, der bis auf eins alle Spiele f├╝r sich entschieden hatte, sa├č grinsend vor einem gro├čen Chipsstapel und meinte nur: "Ich kaufe f├╝r 50 Einheiten dein Tshirt". Etwas verlegen schaute ich in die Runde, aber schlie├člich wusste ich eh, wohin uns dieser Abend f├╝hren w├╝rde. Gedacht, getan. Ich entledigte mich meinem Tshirt und das Spiel konnte weitergehen. Diesmal war es Sven der einige Spiele hintereinander verlor, bis Robert im diesmal seine Hose abkaufte und er nur noch in Slip und Tshirt am Tisch sa├č.

Das Bier floss und wir wurden immer ausgelassener und witzelten und feixten rum. Dummerweise lie├č ich mich davon so ablenken, dass ich wieder drei Spiele hintereinander vergeigte und mit nur noch 4 Chips am Tisch sa├č. Da erhob sich Timo, der rechts neben mir sa├č und kn├Âpfte sich langsam seine Jeans auf. Zum Vorschein kam sein halbsteifer, geiler 23cm-Kolben. "Bevor Robert Dir jetzt Deine Hose abkauft, kannst Du mir f├╝r 100 Einheiten einen blasen". Noch bevor er es ausgesprochen hatte, hatte ich seinen Schwanz in der Hand, beugte mich vor und umschloss seine Eichel mit meinem Mund. Die anderen Jungs lachten und machten mir ebenfalls Angebote. Mit der linken Hand und erhobenem Daumen gab ich ihnen zu verstehen, dass ich die Angebote alle annehmen w├╝rde... und so erhoben sich Sven und Daniel und zogen sich ebenfalls die Hosen runter. Timo bugsierte mich auf den Tisch und so lag ich da auf dem R├╝cken und mir wurden abwechselnd die Schw├Ąnze der drei Jungs in den Mund geschoben. Nur Robert blieb auf seinem Platz sitzen und beobachtete das kleine Spektakel.

W├Ąhrend ich blies, tauschten die Jungs untereinander hei├če K├╝sse aus, streichelten ihre K├Ârper oder zwirbelten ihre Brustwarzen... Nach einer Weile lie├č Sven von mir ab. Rechts von mir Stand Timo, links mein Bruder Daniel. Abwechselnd bekam ich den einen oder anderen Schwanz zugeschoben, w├Ąhrend sie begannen, meinen Oberk├Ârper zu streicheln und sich dabei weiter zu k├╝ssen.Speichel tropfte aus ihren M├╝ndern auf meine Brust. Sven kn├Âpfte langsam meine Jeans auf und zog sie mir ├╝ber die Kn├Âchel runter. Auf eine Unterhose hatte ich wohlwei├člich verzichtet und so kam mein strammer Schwanz zum Vorschein und stand senkrecht in die H├Âhe. Sven kniete sich ├╝ber mich und nahm nun mein Teil in Bearbeitung. Langsam zog er die Vorhaut zur├╝ck und leckte in kleinen, kreisenden Bewegungen meine Eichel. Mit der linken Hand knetete er meine Eier, w├Ąhrend der mit der Rechten langsam im Takt des Leckens wichste. Ich war total elektrisiert. Der Alkohol und diese kleine Orgie machten mich wahninnig scharf. Selber aktiv zu blasen, passiv geblasen zu werden und dann auch beobachten zu k├Ânnen war wahnsinnig geil.

 

Sven leckte meinen Schwanz super feucht und mir wurde total hei├č, wenn ich meine 18cm komplett in seinem Rachen verschwinden sah. Mit einem Mal unterbrach er die geile Blasaktion, spuckte sich zwei-, dreimal in die Hand und verrieb die Spuke an seinem Arschloch. Er ver├Ąnderte seine Position, nahm meinen Schwanz in die rechte Hand, f├╝hrte ihn zu seiner Rosette und mit einem Mal sa├č Sven auf mir und mein Schwanz war in seinem Darm verschwunden. Er st├╝tze sich rechts und links an Timo und Daniel ab und begann in langsamen Auf- und Abbewegungen mich zu reiten. Er wurde immer schneller und heftiger, bis ich irgendwann komplett aus ihm heraus glitt um im n├Ąchsten Moment wieder bis zum Anschlag in ihm zu verschwinden. Die Reibung die dabei Entstand machte mich kirre. Ich hatte das Gef├╝hl jeden Moment explodieren zu m├╝ssen.

Mein St├Âhnen wurde immer lauter und mit jeder Rein- und Rausbewegung wurde der Druck immer gr├Â├čer. Mit einem lauten "Ich komme..." k├╝ndigte ich mein Abspritzen an, ohne dass Sven sich aber gro├č darum scherte. Er ritt mich weiter und so schoss ich einen Teil meines Saftes in seinen Darm, w├Ąhrend der andere Teil unkontrolliert in der Gegend rumspritze. Ich war v├Âllig fertig, aber Sven schien wie in Trance und h├Ârte nicht auf mich zu reiten. Ich dachte ich m├╝sste verr├╝ckt werden. Mein Schwanz war total empfindlich und die Reibung schwankte zwischen wahnsinnig geil und schmerzhaft. Einerseits wollte ich aufh├Âren, andererseits hatte ich das Gef├╝hl nochmals kommen zu k├Ânnen. Nun ver├Ąnderte sich auch Svens st├Âhnen. Aus einem leicht hechelnden Atem wurde ein tiefes, st├Âhnendes Gekeuchte. Tief aus seinem inneren war ein brummen zu h├Âren, dass immer lauter wurde und in einem lauten Aufschrei endete und er ohne Hand an seinen Schwanz anlegen zu m├╝ssen ein gro├čer Schwall explosionsartig aus ihm heraus und ├╝ber mich hinweg spritze. Die n├Ąchsten Sch├╝be landeten auf meinem Hals und Brust. Mit einem lauten Aufschrei bekam ich einen zweiten Orgasmus spritze diesmal Sven die ganze Ladung in seinen Darm. Laut keuchend legte Sven seinen verschwitzten, hei├čen K├Ârper auf meinem ab und gab mir einen langen, intensiven Kuss. Unsere Zungen trafen sich und verfingen sich ineinander.

Timo war zwischenzeitlich um den Tisch herumgegangen und hatte sich hinter meinen Bruder gekniet. Mit langsamen, tiefen Bewegungen zog er seine Zunge durch Daniels Arschritze bis hinauf zu seinem R├╝cken und wieder zur├╝ck bis ├╝ber dem Damm. Mit der rechten Hand wichste er dabei Daniels harten Pr├╝gel, w├Ąhrend er sich mit der linken selber die Vorhaut langsam ├╝ber seine fette Prachteichel zog. Sven und ich erhoben uns langsam vom Tisch und knieten uns rechts und links neben Timo. Zu Dritt bearbeiteten wir zun├Ąchst den Arsch meines Bruders. W├Ąhrend ich seine Rosette leckte k├╝mmerte sich Timo um Daniels Schwanz. Sven legte sich auf den Boden und leckte dem knienden Timo die Eier. So wechselten wir abwechselnd die Positionen, bis Timo irgendwann meinte: "So Daniel, jetzt steck ich ihn Dir rein". Sven und ich knieten uns erneut nehmen Daniel und speichelten Timos Schwanz gemeinsam ordentlich ein. Anschlie├čend schauten wir zu, wie Timo seinen Monsterschwanz an Daniels Rosette presste und ganz langsam aber kontinuierlich in ihn eindrang. Es war Wahnsinn, es aus dieser kurzen Distanz beobachten zu k├Ânnen.

Robert hatte sich zwischenzeitlich von seinen s├Ąmtlichen Klamotten befreit, aber wieder auf seinem Stuhl platz genommen. Langsam wichste er seinen Schwanz, fingerte abwechselnd an seinem Arsch herum oder streichelte seine Brust. Er machte keine Anstalten ins Geschehen einzugreifen. Der Position des Beobachters schien im zu gefallen. Timo war zwischenzeitlich dazu ├╝bergegangen Daniel mit langen, tiefen kr├Ąftigen St├Â├čen kraftvoll zu ficken. Ich h├Ątte nicht gedacht, dass mein gro├čer Bruder so ein pr├Ąchtiges Teil so m├╝helos wegstecken k├Ânnte. Aber es schien im gro├čen Spa├č zu machen. Jeden Sto├č quittierte er mit einem geilen, zufriedenen St├Âhnen. Sven hatte sich nun vor Daniel gekniet und lutschte im gleichen Takt, wie Timo fickte, seinen Schwanz. Ich erhob mich und ging langsam wichsend zu Robert, der mich von Kopf bis Fu├č musterte und dabei ein fettes Grinsen aufsetzte. "Du hast heute morgen nicht zu Ende bestraft", sagte ich und dr├╝ckte ihm meinen Schwanz ins Maul. Sofort umfasste er meine Arschbacken und dr├╝ckte mich tief in sich hinein. Seine Zunge streichelte zun├Ąchst meine Eichel, bevor er sie dann immer schneller werdend umrundete. Au├čer Atem lie├č er von mir ab... und kleine, wei├če Vorsaftf├Ąden hingen ihm aus dem Mund.

 

Leidenschaftlich leckte ich ihm das Gesicht hab, bevor ich mich an die Bearbeitung seiner Brustwarzen machte. Dabei st├Âhnte Rob laut auf - ich hatte anscheinend die richtige Stelle und die richtige Methode um ihn anzuturnen. Nach ein paar Minuten erhob sich Rob abrupt und zog mich von den anderen weg. Auf der anderen Seite des Lofts nahm er mich auf den Arm und setzte mich in den Sling. "Darf ich Dich ficken"? Mir war etwas mulmig zu mute, aber ich hatte gesehen und selber erfahren, wie geil Daniel es fand, gefickt zu werden, und so nickte ich stumm. Ich lehnte mich im Sling zur├╝ck, steckte meine F├╝├če durch die Schlaufen und ├╝berlie├č mich ganz Robert und seiner Zunge. Er lutschte und leckte an meinem Schwanz, ├╝ber die Eier und den Damm bis zu meinem Arschloch. Dort angekommen umrundete er es ein paar Mal und machte sich "auf den Weg zur├╝ck". Gleichzeitig streichelte er mich, wichste meinen St├Ąnder oder befummelte mein Loch. Es f├╝hlte sich alles ziemlich geil an, trotzdem war ich etwas nerv├Âs und angespannt. Irgendwann dr├╝ckte er mir ein kleines Gef├Ą├č in die Hand. "Hier, nimm ein paar Z├╝ge Poppers, das macht Dich lockerer". Gesagt getan, ich nahm 2, 3 Z├╝ge Poppers in jedes Nasenloch und ich merkte sofort, dass sich alles viel leichter, entspannter und geiler anf├╝hlte. Robert steckte mir langsam einen Finger in den Arsch und drehte und dr├╝ckte ihn mal in die eine, mal in die andere Richtung.

Nachdem der erste Schmerz nachgelassen hatte und ich noch ein paar Poppersz├╝ge intus hatte, forderte ich bereits den zweiten Finger. "Na Du scheinst ja genauso fickgeil zu sein wie Dein Bruder", h├Ârte ich Robert murmeln. "Dann wollen wir mal". Robert, der von uns allen den kleinsten und d├╝nnsten Schwanz hatte, richtete sich auf und dirigierte seinen St├Ąnder nun gegen mein Arschloch. Mit kleinen, sachten St├Â├čen dr├╝ckte er dagegen und zun├Ąchst leistete ich noch instinktiv Gegenwehr. Doch nach ein paar Minuten machte mich das Gef├╝hl seines Schwanzes an meinem Loch so geil, dass ich mich weiter entspannte und er sein Peniskopf pl├Âtzlich in mich eindrang. Vor ├ťberraschung und ein wenig Schmerz entfuhr mit ein ziemlich lautes St├Âhnen. "Geht's, oder soll ich aufh├Âren?" "Mach weiter!". Robert umfasste meine Schultern und zog mich mitsamt dem Sling langsam zu sich heran. So glitt er in mich hinein, bis ich ihn irgendwann komplett in mir sp├╝rte. Ich nahm noch einmal Poppers und war anschlie├čend so geil, dass ich ihn aufforderte, mich endlich richtig zu ficken. "Du geile Sau", war das einzige, was Robert erwiderte, bevor er anfing, mich mit langsamen Bewegungen zu durchbohren.

Der anf├Ąngliche Schmerz hatte meiner Geilheit komplett Platz gemacht und ich st├Âhnte bei jedem seiner St├Â├če laut und hemmungslos. Von der anderen Seite des Lofts drang uns ebenfalls ein lautes, fast schreiendes St├Âhnen entgegen. Und als wir unsere K├Âpfe wandten, konnten wir gerade noch sehen, wie Timo Daniel und Sven seine gesamte Landung hei├čen Saftes mit Wucht auf ihre Gesichter schleuderte. Timo stand auf dem Tisch und die beiden Jungs bettelten darunter um jeden einzelnen Tropfen. Abwechselnd steckte Timo den Jungs seinen Hammer in ihre gierigen M├Ąuler oder spritzte Schub um Schub seiner So├če auf ihre Fressen. Ich h├Ątte nicht gedacht, dass jemand so viel und so lange abspritzen kann. Als die Eruption versiegte fielen Sven und Daniel ├╝bereinander her und leckten sich gegenseitig die So├če aus ihren Gesichtern, um den Cum anschlie├čend wieder ├╝ber ihre K├Ârper tropfen zu lassen und erneut aufzulecken. Es war geil anzuschauen und die Vorstellung, dass ich das auch irgendwann mal machen w├╝rde lie├č meinen Schwanz stahlhart werden und mir tropfte mein Saft auf den Bauch. Timo kletterte vom Tisch und kam zu uns r├╝ber. Sein Schwanz war nicht mehr so hart wie vorher, aber immer noch ein beachtliches, geiles Teil. Er grinste zufrieden. "So, dem Gro├čen hab ich's besorgt, jetzt ist der kleine Bruder dran". Ich erschrak etwas - schon allein aufgrund des XXL-Schwanzes, den Timo sich nun wieder zu vollst├Ąndigen Gr├Â├če zurechtwichste.

 

Robert zog seinen Schwanz aus mir heraus und machte Timo platz. Ich nahm nochmals ein paar Z├╝ge vom Poppers als Timo auch schon mit leichtem Druck in mich eindrang. Es schmerzte, war aber auch wahnsinnig geil. Zentimeter f├╝r Zentimeter schob er seine harten 23cm langsam in mich hinein, bis ich seine Eier an meinem Arsch sp├╝rte. "Wow - alles drin?" Mehr bekam ich nicht zu Stande. Ich dachte mein Arsch m├╝sste Platzen und doch war es mega geil. Mit langsamen, kleinen Bewegungen wurde ich von Timo gefickt. Dann zog er seinen Schwanz weiter heraus und schob ihn mit gleich bleibender Geschwindigkeit wieder in mich hinein. Ich wei├č nicht wie lange es so ging, als er seine Taktzahl erh├Âhte und mich nun schneller und h├Ąrter zu ficken begann "Du bist noch ein St├╝ck geiler als Dein Bruder - und vor allem noch sch├Ân eng".

Ich war derma├čen geil, dass ich mich und meinen K├Ârper nicht mehr kontrollieren konnte. Ich st├Âhnte, ich schrie, ich schnaufte und dann explodierte ich f├Ârmlich und spritze meine Sahne mit jeder Fickbewegung von Timo auf meine Brust. Der Anblick schien Robert und Timo besonders zu gefallen... Robert, der neben uns stand und uns wichsend beobachtet hatte st├Âhnte nur "wie geil!" und rotzte Timo seine gesamte Ladung ├╝ber die rechte H├╝fte, den Arsch und dessen Bein. An Timos schnaufendem und immer lauter werdenden St├Âhnen war zu erkennen, dass auch er nicht mehr lange brauchen w├╝rde um erneut seinen Teil zu dieser Spermaorgie beitragen zu k├Ânnen. Und so war es. Er schaffte es noch seinen St├Ąnder aus mir herauszuziehen und die ersten Sch├╝be landeten auf und um meiner Rosette... Seine Abspitzmenge war deutlich weniger, aber immer noch beachtlich... Und Robert kniete sich sofort hinter mich und leckte mir jeden Tropfen des hei├čen Saftes vom Arsch bevor er dann Timos Stange s├Ąuberte. Anschlie├čend kam er um den Sling herum und gab mir einen wilden, leidenschaftlichen, feuchten Kuss. Ich war im siebten Himmel und genoss diesen Abend in vollen Z├╝gen.

W├Ąhrend Timo mir aus dem Sling half und Robert erneut ein paar Bier aus dem K├╝hlschrank holte, waren Sven und Daniel zu uns her├╝bergekommen. Da standen wir f├╝nf mit unseren halbsteifen Schw├Ąnzen, jeder ein fettes Grinsen im Gesicht und dem ein oder anderen Tropfte noch Saft vom Schwanz oder aus dem Arsch. Die Stimmung war weiterhin geil. Es herrschte eine angespannte, erregte Stimmung und ich war mir sicher, w├Ąhrend wir diese kleine Pause einlegten, dass der Abend noch nicht vorbei war... Und ich behielt Recht, denn Timo war der erste, der sein Bier auf Seite stellte und sich Sven zuwandte. "Jetzt will ich Dich im Sling sehen, Alter", und noch bevor Sven irgendwas erwidern konnte, steckte Timo seine Zunge in seinen Hals und Griff mit der einen Hand dessen Schwanz und mit der anderen an dessen Arsch. Robert zog mich und Daniel mit sich in Richtung seines Matratzenlagers. "Dann mache ich es mir mit den beiden Br├╝dern mal bequem."

Ich legte mich auf den R├╝cken, Robert auf mich drauf und Daniel auf Robert. In dieser Sandwichstellung rieben wir gegenseitig unsere verschwitzen K├Ârper gegeneinander und versuchten uns gegenseitig zu k├╝ssen. W├Ąhrend sich Robert und mein Zungenspiel intensivierte, besch├Ąftigte sich Daniel abwechselnd mit meinem Schwanz oder Roberts Rosette. Mal blies er mich lange und feucht, mal schmatzte er an Roberts geilem Arschloch. Mal wurden meine Eier geleckt, mal bearbeitete er Robert mit den Fingern. Nach einer Weile sp├╝rte ich, wie er meinen Schwanz gegen Roberts Rosette dr├╝ckte und ich in ihn eindrang. Nun ritt Robert auf mir und es war ein ├Ąhnlich geiles Gef├╝hl, wie zuvor mit Sven. Doch pl├Âtzlich sp├╝rte ich noch etwas... und als ich die Augen ├Âffnete bemerkte ich, dass Daniel versuchte, seinen Schwanz ebenfalls in Robert zu schieben. Diesem schien es zu gefallen, denn er forderte Daniel mit deutlichen Worten auf:" Ja, mach's mir zusammen mit Deinem Bruder". Ich lag ganz still und ├╝berlies jede Bewegung Robert und Daniel. Es war Wahnsinn, Daniels Schwanz dicht an meinem zu sp├╝ren und gleichzeitig in Robert zu stecken. Angestrengt versuchte ich einen weiteren Orgasmus zu vermeiden und mich nur auf das geile Gef├╝hl von Daniels Schwanzbewegungen zu konzentrieren. Ein paar Minuten hielt ich es durch, bevor ich wild zuckend einen weiteren Orgasmus bekam und mich in Robert ergoss. Beiden schien es zu gefallen, denn Robert fiel in meine St├Âhnerei mit ein und ich sp├╝rte wie sich sein Saft auf meinem Bauch ausbreitete... Daniel fickte Robert unaufh├Ârlich weiter und beobachtete dabei mich und Robert, bevor er seinen Schwanz aus ihm herauszog und ebenfalls seine Ladung auf Roberts R├╝cken ablud. Gerne h├Ątte ich seine So├če aufgeleckt und anschlie├čend wild mit ihm rumgeknutscht, doch dazu war ich zu k.o. Zwischen Robert und Dani gekuschelt schlief ich ein...

Der Rest des Abends verlief nach Daniels Erz├Ąhlung am n├Ąchsten Morgen relativ belanglos. Nachdem Timo Sven im Sling gev├Âgelt hatte und beide noch mal fett So├če im Loft herumgespritzt hatten, machten sich beide auf den Heimweg. Wir ├╝bernachteten bei Robert und machten uns nach einem relaxten Fr├╝hst├╝ck um 14 Uhr mittags auf den Weg zur├╝ck, um meine Sachen zu holen, bevor mich mein Bruder gegen 17 Uhr wieder am K├Âlner Hauptbahnhof in den Zug zur├╝ck in die Eifel setzte. Das Fussballspiel des FC haben wir total vergessen...

Ab diesem Wochenende besuchte ich Daniel und seine Freunde regelm├Ą├čig, bevor ich anderthalb Jahre sp├Ąter mein Abitur machte und f├╝r den Zivildienst und ein Studium komplett nach K├Âln umzog und ich seitdem durch das K├Âlner Nachtleben bumse.

 

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