Viva Colonia - Teil 3 - Das erste Mal

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Schnell zog ich meine Klamotten an, packte meine Fußballwäsche zusammen, warf mir den Rucksack über und spähte im Verlassen der Umkleide nochmals in den Duschraum. Gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie Mario seinen Schwanz aus Svens Maul zog und ihm eine geballte Ladung seines heißen Saftes mit Wucht ins Gesicht spritzte. Sven versuchte gierig alles aufzufangen, packte Mario an den Arschbacken und zog ihn wieder zu sich heran und in sich hinein. Der Saft schien im zu schmecken. Gerne hätte ich gesehen, wie auch die anderen ihre Soße verspritzen, aber ich hatte selber einen tierischen Ständer und wollte diesen selber entsaften.

Schnell verließ ich das kleine Gebäude und fand mich draußen an meinem Fahrrad wieder. Dummerweise hatte der Regen nicht aufgehört, so dass ich noch vor dem erreichen der Hohenzollernbrücke wieder bis auf die Unterwäsche nass war. Schleunigst überquerte ich die Brücke, fuhr ein Stück am Rhein entlang und bog dann links auf den Ubierring in Richtung der Südstadt und des Chlodwigplatzes. Nach ca. 15 Minuten kam ich triefend in der Vondelstraße an, kettete das Rad am Zaun fest und wollte gerade auf den Klingelknopf drücken, als ich meinen Bruder mit je einer Einkaufstüte an beiden Lenkerseiten um die Ecke radeln sah.

Sofort kamen mir wieder Zweifel. Hatte er doch keine Ahnung, was seine Fußballerkollegen so trieben? Hatte er die Wahrheit gesagt, als er zu Robert meinte, er müsse noch was besorgen? Aber Timo hatte doch davon gesprochen, dass er ihn heute gern gefickt hätte. Ich war total verwirrt. Als er mich entdeckte, meinte ich, auch über seinem Gesicht ein kurzes Erstaunen huschen zu sehen. Aber ich hätte mich auch täuschen können. "Hallo - schon da? Na umso besser. Dann kannst Du mir ja bei den Tüten helfen". Ich nahm ihm die beiden Einkaufstaschen vom Stüssgen ab und wartete, bis er sein Rad ebenfalls angeschlossen hatte. Langsam stiegen wir die Treppe bis in den 5 Stock nach oben und mir schossen sämtliche Fragen wirr durch den Kopf.

So freundlich Daniel gestern und heute Morgen noch gewesen war, so schlecht gelaunt und muffig war er jetzt. Oben in der Wohnung nahm er mir die Tüten wortlos aus der Hand und begann sie in den Kühlschrank und die Küchenschränke auszuräumen. Nass wie ich war blieb ich in der Küchentüre stehen und beobachtete meinen Bruder wortlos. "Steh nicht so blöd rum! Du tropfst alles nass und außerdem holst Du Dir ne Erkältung. Geh ins Bad duschen!". Sein Ton war echt unangebracht. Aber meine Zweifel wichen langsam Gewissheit. Von Minute zu Minute wurde ich mir sicherer, dass mein Bruder schwul war - und er deshalb so unfreundlich und kurz angebunden zu mir war, weil er sich nicht mehr sicher war, ob ich es auch war. Schließlich hatte er erwartet, dass ich den restlichen Vormittag mit seinen Kumpels im Duschraum verbringe.

Langsam zog ich meinen Pullover und das T-Shirt aus. Aber Daniel schien es entweder nicht zu bemerken oder wollte es nicht bemerken. Seine Aufmerksamkeit galt nur den beiden Einkaufstüten. Dann öffnete ich langsam meine Hose und schob sie mir über die Knöchel und zog sie zusammen mit meinen Socken aus. Schließlich ließ ich meine Boxershorts über meine Beine rutschen und stand dann nackt in einem Berg Wäsche im Küchenrahmen. Erst da Blickte Daniel wieder in meine Richtung und erschrak. Langsam richtete er sich auf und schaute mich fragend an.

Ich nahm all meinen Mut zusammen: "Was hältst Du davon, wenn wir zusammen duschen gehen?" Hatte er nicht verstanden? Es kam keine Reaktion. Seinem Gesicht war keinerlei Mimik zu entnehmen. Langsam drehte ich mich um und ging in Richtung Bad. "Wieso bist Du nicht bei den Jungs geblieben? War da keiner für Dich dabei?" "Doch - Robert, Timo und Sven wären schon mein Fall gewesen, aber der Typ, mit dem ich das erste Mal Sex haben will, der hat sich verpisst...". Sprachs und verschwand im Bad, drehte das Wasser auf und stellte mich unter den heißen Wasserstrahl. Jetzt lag es an Daniel. Wenn er wirklich wollte, konnte er jederzeit zu mir unter die Dusche kommen - andernfalls hatte ich Pech gehabt und musste sehen, wie ich dieses Wochenende hinter mich bringen würde.

Es vergingen mehrere Minuten und Daniel kam nicht. Enttäuscht wollte ich mir gerade die Haare waschen, als ich hinter dem Duschvorhang eine Bewegung ausmachte und einige Augenblicke später der Vorhang leicht zur Seite geschoben wurde. "War Dein Angebot ernst gemeint"? Ich konnte nicht anders und musste von einem zum anderen Ohr grinsen. "Hätte ich es auf Spanisch sagen sollen? Komm schon!". Daniel schob den Duschvorhang noch ein Stück zur Seite und ich konnte das zweite Mal einen Blick auf meinen wunderschönen Bruder werfen. Sein durchtrainierter, muskulöser, braungebrannter Body, die dunklen, kurz gestutzten Haare, die braunen Locken und die braunen Augen. Wow - das war mein Typ!

Daniel stieg zu mir in die Dusche und stellte sich mir gegenüber. Er fasste mich an den Armen und begann mich leicht zu streicheln. "Ich war mir mit Dir nie so sicher. Und auch heute Morgen hätte ich keine hundertprozentige Antwort geben können. Deshalb habe ich mich so schnell aus der Umkleide verpisst.". "Ich war total überrascht, als Robert plötzlich vor mir stand und was von Bestrafung und Belohnung gefaselt hat, aber als es dann losging, fand ich es affengeil. Mit dir zusammen hätte ich es allerdings noch viel geiler gefunden...". Unsere Gesichter näherten sich langsam einander und wir schauten uns tief in die Augen, als sich unsere Lippen das erste Mal berührten. Langsam und vorsichtig küssten wir uns und ich verspürte am ganzen Körper ein wunderschönes prickeln. Daniels Zungenspitze berührte meine Lippen und fuhr von rechts nach links und oben nach unten. Es war wie ein kleiner Blitzschlag, als unsere Zungenspitzen sich das erste Mal berührten und wir in einem langen, feuchten, liebevollen Zungenkuss übergingen. Ich hatte meine Arme um Daniel herum gelegt und ihn an mich gezogen. Meine Hände lagen auf seinem Hintern und massierten ihn leicht. Es erregte mich, diesen knackigen, wohlgeformten Po zu berühren, ihn zu massieren und zu streicheln. Gleichzeitig spürte ich Daniels Hände überall. Er streichelte meinen Hals, massierte leicht meinen Nacken, fuhr über meinen Rücken und zog mich an meinen Pobacken noch näher an sich heran. Das warme Wasser prasselte auf uns herab und der Wasserdampf nebelte das kleine Badezimmer fast vollständig ein.

Unsere beiden Schwänze hatten sich selbstverständlich zu ihrer vollen Pracht aufgerichtet und wir wichsten sie mit jeder unserer Bewegungen gegeneinander bzw. gegen unsere Bauchdecken. Stundenlang hätte ich so stehen bleiben und diese geile Atmosphäre auskosten können, als Daniel das Shampoo nahm und begann, mir die Haare und den restlichen Body zu waschen. Leicht massierte er meine Kopfhaut und glitt dann mit den schaumigen Händen meinen Hals entlang. In kleinen, kreisenden Bewegungen wusch er über meinen Rücken und meinen Po. Während er sich mit der linken Hand über die linke Seite nach vorne bewegte und in gleicher Intensität meine Brust und meinen Bauch wusch, rutschte seine rechte Hand zwischen meine Pobacken und verteilte dort ebenfalls großzügig das Shampoo. Abwechselnd umfuhr er dem Mittelfinger meine Rosette und übte ein kleinen bisschen Druck auf deren Rand aus oder aber strich mit der gesamten Hand vom Rücken durch die Poritze bis zu meinem Damm.

Es war ein wahnsinniges Gefühl, das mich tierisch anmachte. Als ich dachte, dieses Gefühl wäre nicht mehr zu schlagen, umfasste er mit beiden Händen meine Eier und begann sie leicht zu massieren. Mit den Daumen übte er etwas Druck auf die Hoden aus und umkreiste diese immer wieder. Gleichzeitig drückte er mit den Fingerkuppen der Mittelfinger gegen meinen Damm. Mein 18cm Kolben war kerzengerade und stahlhart. Geschickt umfasste mein Bruder ihn mit der linken Hand und zog die Vorhaut so weit wie möglich zurück. Er löste die Rechte von meinem Sack und umfasste meine Eichel, die er dann in kurzen, festen, heftigen Bewegungen, aber mit sehr viel Schaum und Shampoo wichste. Es war mir unmöglich noch länger durchzuhalten und so spritze ich ohne Vorwarnung und unter lautem Stöhnen meine gesamte Ladung in langen, tiefen Stößen aus mir heraus. Das meiste davon landete auf Daniels Oberkörper, der vor mir kniend zu mir nach oben schaute und mich frech angrinste. "Na das war aber ne Ladung. Spritzt Du immer so viel?" "Ja - meistens schon...". Muss wohl in der Familie liegen...".

Daniel richtete sich wieder auf und wir küssen und streichelten uns und rieben unsere geilen Körper eine weitere Ewigkeit aneinander. Mein Schwanz war überhaupt nicht schlaff geworden, sondern stand immer noch wie eine eins. Auch Daniels Rohr zeigte immer noch in die Höhe und ich konnte meine Augen kaum von seinen 20cm nehmen. "Willste ihn mal anfassen?" "Klar". "Willste ihn auch mal in den Mund nehmen?" "Natürlich". "Dann lass uns mal rausgehen - sonst bekommen wir noch Schwimmhäute. Wir verließen die Dusche und rubbelten uns gegenseitig trocken bevor wir das Bad verließen und ins Zimmer gingen. Weder unsere nassen Klamotten, die dreckigen Fußballsachen, die Überschwemmung im Bad noch das klingelnde Telefon fanden Beachtung. Wir hatten nur Augen füreinander.

Daniel warf sich auf die Schlafcouch, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und grinste mich wieder mal frech an: "Nimm Dir was Du willst...". Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich über ihn, umfasste mit der rechten Hand seinen Schwanz und steckte mir die Eichel in den Mund. Sofort hatte ich einen würzig, salzigen Geschmack im Mund. Daniels Vorsaft. Er schien auch nicht mehr lange zu brauchen. Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge und steckte mir seinen fetten Kolben immer weiter in den Mund. Daniel schien es zu gefallen. Er hatte die Augen geschlossen und stöhnte immer lauter. Mit der linken Hand streichelte ich seine Brust und zwirbelte abwechselnd die rechte oder linke Brustwarze. Sein Schwanz war der Wahnsinn. Er war kerzengerade, hatte einige dicke und mehrere dünne Äderchen, die jetzt hart geschwollen waren. Seine Eichel war feuerrot und das ganze Teil schmeckte einfach nur gut. "Dafür dass das der erste Schwanz ist, den Du bläst, machst Du echt einen irre guten Job - dreh Dich mal um". Ich drehte mich um und kniete mich über Daniels Oberkörper. Er fasste mich an der Hüfte und zog mich noch ein Stück höher.

Er küsste mich auf den Damm und fuhr dann mit seiner Zunge zwischen meinen Pobacken herauf in Richtung Rücken. Immer wieder, hin und zurück. In Höhe meiner Rosette verstärkte er jedes Mal den Druck und ich hatte das Gefühl, seine Zungenspitze würde leicht in mich eindringen. Ich blies weiter sein geiles Teil und in dieser Position schaffte ich es sogar, ihn komplett in den Mund zu nehmen. Ich fasste Daniel am Arsch und gab ihm zu verstehen, die Bewegungen mitzumachen. Meinen Oberkörper hielt ich ruhig und so fickte Daniel mit langsamen, tiefen Stößen mein Maul. "Ich komme gleich...". Daniels stöhnen wurde lauter und lauter. Er hatte aufgehört mich zu rimmen und sein gesamter Körper zucke wild unter mit auf der Couch. Ich ließ jedoch nicht von ihm ab. Mit beiden Händen hatte ich sein Rohr umfasst und schob seine Vorhaut immer wieder über die Eichel und wieder zurück. Gleichzeitig umspielte ich mit meiner Zunge seinen Peniskopf und umkreiste mit kleinen, schnellen Bewegungen sein Loch. "Ahhhhh...jaaa..." In nicht enden wollenden, langen Spritzern schoss mir das heiße Gold entgegen und traf mich mitten im Gesicht. Daniel stöhnte und zuckte und mit jedem stöhnen und jedem wichsen von mir floss der geile Männersaft aus ihm heraus. Und ich wollte alles von ihm. Gierig leckte ich alles, was ich kriegen konnte auf. Jeden Spritzer, der auf seinem Bauch gelandet war; was bei mir ihm Gesicht hing, strich ich mit seinem Schwanz ab und leckte ihn dann sauber, einfach alles. Und er hatte Recht. Das Vielspritzen lag wirklich in der Familie und Daniel übertraf mich da sogar noch. Als ich alles wieder saubergeleckt hatte, drehte ich mich erneut um und legte mich auf meinen Bruder.

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Tief sahen wir uns in die Augen und küssten uns erneut. "Wie geht es Dir", fragte Daniel, aber darauf bedurfte es eigentlich keiner Antwort. Ich hatte immer noch einen Ständer. Nach dem ersten Abspritzen unter der Dusche war er nicht erschlafft und er tat sogar ein bisschen weh, so hart war er. Und auch Daniels Schwanz war zwar nicht mehr so steinhart wie vorher, aber immer noch ganz ordentlich. "Ich will keine Pause", sagte ich und drehte mich um 180 Grad, legte mich neben Daniel und schon hatte ich seinen Schwanz wieder im Mund. Daniel fasste mich am Arsch und zog mich weiter zu sich heran, so dass er besser an meinen Ständer herankam. Mit Daumen und Zeigefinger umfasste er ihn am Schaft und leckte ihn wie ein Eis am Stiel. Es fühlte sich geil an, wie er mit seiner rauen Zunge an der Unterseite entlangfuhr und über den Wulst leckte. Mit der freien Hand zwirbelte er abwechselnd meine Brustwarzen oder streichelte mich am ganzen Körper. Sein Schwanz hatte sich wieder zur vollen Größe aufgerichtet und ich genoss wieder diesen geilen Geschmack von Schwanz, Sperma, Vorsaft und Geilheit. Beide Hände waren an Daniels Arsch und mit der rechten verursachte ich dort wieder Fickbewegungen in meinem Maul, mit der linken fuhr ich immer wieder durch seine Poritze und massierte seine Rosette. Zwischendurch spukte ich mir etwas Speichel auf die Hand und verteilte sie dort in langsamen, kreisenden Bewegungen um sein Loch.

Sein Arsch fühlte sich gut an. Er war fest und warm und wenn ich um seine Rosette spielte, hatte ich das Gefühl, als würde es noch wärmer. Langsam versuchte ich mit dem Zeigefinger in ihn einzudringen, was mir ganz leicht gelang. Ich nahm noch den Mittelfinger dazu, und auch das schien für meinen Bruder kein Problem zu sein. Im Gegenteil. Es schien ihm zu gefallen, denn er quittierte meine Versuche mit einem angenehmen, wohligen Stöhnen. "Willst Du mich ficken?". Ich war überrascht, aber darüber brauchte ich nicht lange nachdenken. "Ja", war meine schlichte antwort. Wir ließen von einander ab und Daniel legte sich auf den Rücken, hob die Beide an und zog die Knie bis fast zur Schulter. Den Blick, den er so freigab war Wahnsinn. Da lag er vor mir, Daniels unbehaarter, geiler Arsch. Seine Rosette leuchtete feuerrot. Ich kniete mich erneut hinter Daniel und setzte meine Bearbeitung mit Zunge und rechter Hand fort. Mit der linken wichste ich meinen Schwanz.

Ich war etwas nervös. Schließlich war das jetzt auch mein erster Fick und ich wollte nicht, dass der kleine Olli vor Nervosität plötzlich versagte. "Sei ganz ruhig. Wenn es jetzt nicht klappt, dann später. Wir haben ja noch das ganze Wochenende vor uns. Bei mir hat es beim ersten Mal auch nicht funktioniert". Ich atmete ein paar Mal tief durch, setzte dann aber das Rimmen fort. Ich wollte Daniel jetzt ficken. Später und morgen vielleicht noch mal - aber auf jeden Fall wollte ich es jetzt. Ich bearbeite ihn weiter. Umkreiste sein Loch mit meiner Zunge, steckte ihn erst zwei, dann drei Finger in den Arsch, fingerte ihn eine Weile und schaute ihm ins Gesicht, um zusehen, ob es ihm gefiel. Und das tat es. Er lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, stöhnte ab und an und lächelte leicht. Ich umfasste meinen Schwanz mit der linken Hand und presste meine Eichel vorsichtig gegen sein Loch. Sehr viel Druck war allerdings nicht nötig. Als mit einem Mal bereits meine gesamte Eichel in Daniels Loch verschwunden war.

Er schlug die Augen auf und unsere Blicke trafen sich. "Mein kleiner Bruder fickt mich, wie geil. Ein Junge der einen Jungen fickt! Mach weiter! Du bist scharf!" Ich beugte mich etwas über Daniel und mein Schwanz verschwand mit einem Ruck komplett in seinem Arsch. Es fühlte sich gut an. Warm und eng und einfach nur geil. Ich stützte mich nun neben Daniel ab und begann ihn mit langsamen, kleinen Stößen zu ficken. Ich musste mich wahnsinnig konzentrieren, nicht sofort wieder abzuspritzen, so geil war das Gefühl. Nach ein paar Minuten erhöhte ich die Schlagzahl und fickte etwas schneller und heftiger. Immer wieder suchte ich Daniels Blick und ließ mir bestätigen, dass es ok und geil so war, wie ich es machte. Er forderte mich auf, ihn tiefer und heftiger zu stoßen und so zog ich nach einigen weiteren Minuten meinen Schwanz fast komplett aus ihm raus um ihn dann wieder in einem Rutsch bis zum Anschlag in ihm zu versenken. Meine Eier klatschten dabei an seinen Arsch. "Boah ist das geil, ich komme gleich". Ich war wie besessen. Immer schneller und immer härter vögelte ich meinen Bruder in den Arsch und immer lauter und hemmungsloser wurde mein Stöhnen. Ich war zum bersten gespannt, als Daniel unter mir wieder wie wild anfing zu zucken und mit einem ohrenbetäubenden Stöhnen und ohne sich oder seinen Schwanz zu berühren wieder eine heftige Ladung Sperma aus sich herauskatapultierte. Stoß und Stoß floss der Saft aus ihm heraus, bildete einen See auf seinem Bauch und floss an seinen Seiten vorbei auf die Couch.

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Völlig außer Atem und immer noch stöhnend schaute er mich an: "ich will, dass Du in mir kommst". Ich rammelte ihn nun wie ein wild gewordenes Kaninchen und mein stöhnen erfüllte die gesamte Wohnung, als ich mit einem Aufschrei ebenfalls kam und meine zweite Ladung in tiefen Stößen in Daniels Darm entleerte. Ich konnte überhaupt nicht aufhören, immer wieder zuckte mein Unterleib und immer wieder spürte ich, wie heiße Soße aus meinem Penis floss. Als der mit Abstand beste Orgasmus meines Lebens verebbte, fiel ich nass geschwitzt, müde und total erschöpft auf meinen Bruder. Wir küssten uns erneut und rieben unsere nassen Körper gegeneinander. "Ich möchte Dich jetzt öfters hier in Köln besuchen kommen". "Na das will ich doch hoffen... Aber das Wochenende ist ja noch nicht zu Ende." Müde und erschöpft schlief ich in den Armen meines Bruders ein und auch er viel in einen tiefen, glücklichen, Schlaf.

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