Verbotene Sehnsüchte - Teil 2
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Vor zweieinhalb Jahren habe ich ihn kennengelernt, wir begegneten uns im Wald und ich hatte mein allererstes Mal mit einem Mann überhaupt. Verliebt bin ich zuvor schon gewesen, aber dies war etwas Besonderes. Eine tiefe Verbundenheit, die trotz klösterlicher Abgeschiedenheit und ohne telefonische Benachrichtigungsmöglichkeit auskommen musste, und dabei noch wuchs. Wir hatten uns nur getroffen wenn ich mich loseisen konnte und er, mein geliebter unvergleichlicher Schatz, hatte nie aufgehört Stunden lang auf mich zu warten. Manchmal sogar vergebens. Die romantische Verzückung war zu Liebe geworden. Nicht mehr mythisch, aber greifbar, bodenständig und echt.

Nun steht er vor mir. Leibhaftig. Strahlend. Überglücklich. Ich bin aus dem Kloster entlassen, ich habe mein Handy wieder und er will mir helfen in meine Wohnung im Ort zu übersiedeln. Jetzt wohnen wir nur zwei Straßen voneinander entfernt. Wir können unser Glück gar nicht fassen. Die Anziehungskraft zwischen uns ist magnetisch. Keiner von uns kann dem anderen widerstehen. Er ist immer noch meine Waldnymphe und ich sein Gott. Kaum, dass wir uns begrüßt haben, liegen wir uns in den Armen und küssen uns. Die Hormone fliegen, die Hände wandern. Rund um uns die Kisten, die eigentlich ins neue Apartment getragen werden wollen. Das kann noch heiter werden, denke ich. So werden wir nie fertig.

Diese Gedanken schiebe ich rasch weg. Das pure Glück in seinen leuchtenden Augen erinnert mich daran wie glücklich ich selber bin. Ein ganzes Wochenende lang schleppen wir die Kisten, bauen Kästen auf. Er hängt sich rein und gibt sich Mühe. Viel Ahnung hat er nicht. Wenn ich sehe wie linkisch er mit Werkzeug umgeht, dann könnte ich ihn wieder und wieder küssen. Selbst bei den Dingen, die er nicht kann, ist er so süß. Er muss kein Handwerksprofi sein, er macht mich durch seine alleinige Anwesenheit schon glücklich. Wenn wir Pause machen, setzen wir uns beide auf den blanken Fußboden, jeder ein Bier in der Hand und reden, reden, reden. Endlich kein Termindruck mehr, die Zeit ist nicht mehr eingeschränkt durch die Regeln und Pflichten im Kloster, die Welt gehört uns.

Schätzchen, Liebling, lass uns das Bett aufstellen und für heute Schluss machen, schlägt er vor. Meine Matratze ist nämlich angekommen und auch das große King-Size-Bett ist schon da. Nur aufbauen müssen wir es noch und das ist mit der Vorfreude auf das, was wir darin erleben wollen, schnell getan.

Nun also steht es vor uns, unser weiches Liebesnest. Wir haben es geschafft. Du hast es geschafft, will er mir einreden. Er hätte nur Handlangerdienste geleistet. Unsinn, denke ich. Ohne dich, Geliebter, hätte ich mir diese Arbeit für morgen aufgespart und auf der nackten Matratze geschlafen. Dein Zuspruch holt mich aus der Müdigkeit eines ganzen arbeitsamen Wochenendes. Mit dir kann ich Bäume versetzen.

Ich nehme ihn auf die Arme und trage ihn wie eine kostbare Last ins Bett, ich bette ihn auf weiche Kissen und komme voller süßer Erwartung auf ihn zu. Ein heißer Kuss auf seine Lippen und zwei erwartungsvolle Arme, die mich umschlingen...wir verschmelzen ineinander. Beide seufzen wir vor Glück als wir uns spüren. Mein Penis dringt tief ein, wird umfangen, findet das Paradies. Diese Hitze, dieses Kribbeln, diese Enge. Seine Haut ist so weich. Ich halte es kaum aus. Mein bestes Stück ist kurz vor dem Platzen, aber ich halte mich zurück. Ein Griff nach unten und ich kann es rauszögern, kann ihn ins absolute sinnliche Vergnügen führen, wo er mich mit seinem unvergleichlich schönen Körper bereits längst hingebracht hat. Es gibt nichts außerhalb, nur unsere beiden ineinander verschlungenen Körper. Fleisch auf Fleisch. Unsere Finger verhaken sich, unsere Oberschenkel reiben aufeinander. Mein Lustspender ist die Verbindung, die uns zusammenschweißt. Wir sind siamesische Zwillinge, wir teilen uns ein Gefühl: Höchstes Vergnügen. Ich stoße, steigere die Leidenschaft, verbrenne, vergehe...er schreit. Sein Körper bäumt sich wild auf. Er ist mein Musikinstrument, das ich mit meinen Händen zum Klingen bringe und ich zupfe die Saiten. Mal die unbehaarten Bällchen, mal den wunderschönen langen Schwanz.

Je nachdem welche Saite ich berühre, gibt er andere Töne von sich. Ein wunderschönes Orchester der höchstmöglichen Lust. Ich bin Dirigent und Publikum in einem. Er ist der Künstler. Ich verneige mich vor seinem Talent, bin hingerissen und absolut verzaubert. Dies ist so viel mehr als nur Sex. Allein was er mit seinem Mund anstellt wenn ich kurz davor bin erschöpft aufzugeben und Zuwendung brauche, um erneut in seinen prallen saftigen Po einfahren zu können, macht mich verrückt. Er hat eine sehr geschickte Zunge, mit der er meine Eichel umspielt, meinen Schaft verwöhnt und wenn er an mir leckt, bläst und saugt, dann ist das unbeschreiblich. Ich spüre einfach wie sehr er meinen besten Freund vergöttert, wie er mich anbetet und mich glücklich machen will. Er schluckt ihn bis zum Ansatz und macht sein Blasmaul eng, so dass ich durchdrehe vor Geilheit. Während ich ihm zuckend ausgeliefert bin, schleckt und leckt er mich bis zur Grenze der Exstase und dann dreht er sich lächelnd um und hält mir aufreizend seinen geilen Arsch vor die Flinte. Wie oft wir es machen kann ich gar nicht sagen, ich zähle nicht mehr. Alles ist unwichtig geworden, außer seinem Mund, seinen Händen, dem unwiderstehlichen Rund seines Gesäßes, der harten Weichheit seiner Penishaut und seinen wohlgeformten Hoden.

Irgendwann brechen wir beide zusammen. Mein stolzes Zepter schrumpelt zwischen seinen knackigen Pobacken zusammen. Es schmiegt sich nun weich an seinen Oberschenkel. Wir baden im Schweiß. Beide völlig aus der Puste schlafen wir sofort ein, wir gleiten in einen traumlosen Schlaf und wachen in derselben Position auf wie am Abend zuvor. Immer noch eng aneinander gekuschelt. Ich drehe ihn herum, schaue ihm tief in die Augen und sage: Zieh bei mir ein, Schatz, ich liebe dich.

Er gibt mir einen zärtlichen und innigen Kuss und antwortet voller Frohlocken: Jaaa. Lass uns für immer zusammen sein.

Nun weiß ich eines. Ich werde ihn heiraten, denn ich will mein Leben mit ihm verbringen. Für immer. Keine Regeln, keine Ordnung, keine Verpflichtung konnte uns trennen. Auch der Tod wird es nicht. Wir werden für immer zusammen sein. Martin und Andreas. Zwei Seelenverwandte, die sich gefunden haben. Auf ewig.



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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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