Wie ich im Urlaub trotz Peniskäfig Befriedigung fand.
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Am Abend ging ich zum vereinbarten Treffpunkt. Nur bekleidet mit meiner mit Sperma eingesauten Shorts und einem T-Shirt. Es war ein Gartenhaus auf einem größeren Grundstück zwischen Obstbäumen und Sträuchern. Vorsichtshalber hatte ich zwei Sixpacks Bier besorgt. Man will ja nicht auf dem Trockenen sitzen.

 

Mika war schon da und begrüßte mich per Griff zwischen meine Beine. Jan käme etwas später, da er noch etwas vorbereiten wollte. Also machten wir uns erstmal ein Bier auf. Dann noch ein zweites und drittes. Jan ließ auf sich warten. Ich musste nach den Bier nun Pissen und wollte auf Toilette, doch Mika meinte ich soll nichts vergeuden und in den Eimer pissen, den er mir in die Hand drückte. Also setze ich mich auf den Eimer und leerte meine Blase. Mika tat es mir gleich und füllte den Eimer weiter.

Nach einem weitern Bier kam Jan. Er grinste als er mich sah und meinte er wollte einen Test mit meinem Schwanz durchführen. Ich zeigt auf den Käfig, aber er meinte das sei kein Problem. Wir verlagerten unsere Zusammenkunft in das Gartenhaus. Mittlerweile stieg mir das ganze Bier zu Kopf. Ich hatte schon ordentlich einen auf. Mika ging es anscheinend ähnlich. Nur Jan wirkte noch top fit.

Jan zeigte uns jetzt, was er mitgebracht hatte. Das Gerät war ein U-förmiger Bügel, an dessen offenen Enden jeweils eine lange Flügelmutter befand. Am inneren Ende der Flügelmuttern befand sich eine drehbar gelagerte abgerundete Spitze. Die Muttern ließen sich fast bis zur Berührung der Spitzen zusammendrehen.

Jan drehte jedoch die Muttern soweit heraus, dass zwischen den Spitzen eine Lücke von rund 5 cm entstand.

Mir wurden Hand- und Fußfesseln angelegt und ich durfte mich mit dem Rücken an eine der Wände stellen, in der sich etliche Haken befanden. Meine Fesseln wurden an den Haken befestigt. Ich stand nun mit weit gespreizten Armen und Beinen da. Um meine Hüfte legte Mika einen Gurt, der verhinderte, dass ich meinen Arsch von der Wand wegbewegen konnte. Ich war zur Bewegungsunfähigkeit verdammt und präsentierte den Käfig in seiner vollen Pracht.

Jan nahm jetzt sein mitgebrachtes Gerät und begann zu erklären, dass dieses Gerät nur in Verbindung mit einen Peniskäfig, wie ich ihn trug, zu gebrauchen war. Dies sei ein Empfindlichkeitsmesser, der am Eichelkranz angesetzt wird. Mika kniete sich vor mich und begann durch die beiden seitlichen Löcher im Käfig meine Vorhaut zurückzuschieben, damit der Eichelkranz freiliegt. Jan setzte daraufhin das Messgerät an und begann die Muttern hereinzudrehen. Zuerst merkte ich nur den kalten Stahl der Spitzen an der Eichel. Wenig später folgte ein leichter Druck, der sich zunehmend verstärkte.

Jan hatte die Muttern ungefähr ein Drittel hereingedreht, als meine Blase ich wieder melderte. Mika hielt den Eimer unter den Käfig und ich pisste lange. Währenddessen schraubte Jan die Muttern zur Hälfte in meine Eichel. Der Druck ging in leichten Schmerz über. Jan meinte, da geht noch einiges mehr und drehte langsam weiter. Die Spitzen bewegten sich unaufhörlich auseinander zu und mittlerweile war der Schmerz deutlich zu spüren. Fast zwei Drittel des Stahls stecken jetzt in meiner Eichel. Jan machte eine Pause und pisste erstmal in den Eimer. Mika tat es ihm gleich.

Nach dieser kurzen Erholungsphase wurde weiter zugedreht. Immer tiefer senkten sich die Spitzen ins Fleisch. Aber ich wollte noch nicht aufgeben. Ich stöhnte merklich und Jan fragte, ob er aufhören soll. Ich verneinte. Also noch ein paar Umdrehungen mehr. Die Spitzen waren jetzt vielleicht nur noch 10 mm auseinander, was an der Restmutterlänge zu erkennen war. Das Blut pochte in meiner Eichel, der Schmerz war nun sehr deutlich zu spüren. Ich bat Jan die Messung zu beenden. Jan war einverstanden unter der Bedingung, dass er sobald ich mich an den Schmerz gewöhnt hatte, noch zwei Umdrehungen ausführen darf. Ich stimmte zu. Jan schritt zu Tat. Ich schrie auf. Das war zuviel. Meine Schmerzgrenze war erreicht. Jan und Mika nickten sich zufrieden zu und lobten meine belastbare Eichel. Da wäre noch Potential für mehr. Ich blieb mit dem Messgerät noch eine halbe Stunde fixiert und genoß die Eichelfolter.

Mika kam zurück und band mich los, nur das Messgerät blieb noch moniert und drückte weiterhin meine Eichel zusammen. Jan gab mir zu verstehen, dass es die Messung bei einem anderen mal gerne wiederholen würde. Er habe noch eine ganze Auswahl von weiteren Spitzen. Das machte mich neugierig und ich signalisierte mein Interesse.

 

Zur Belohnung gab es das nächste Bier. Und pissen mußten wir drei auch schon wieder. Der Eimer war mittlerweile fast halbvoll. Mika fragt mich ob ich noch Lust auf etwas anderes hätte. Ich stimmte zu. Darauf nahm mir Jan das Meßgerät ab. Meine Eichel entspannte sich und füllte den Käfig komplett aus.

Die Handfesseln wurden mir auch abgenommen. Nur die Fußfesseln blieben. Ich durfte mich mit dem Rücken auf den Boden legen und die Beine spreizen. Die Fußfesseln wurden nun an einer Stange fixiert. An diese wurde ein Seil, welches von einer Art Seilzug von der Decke hing, befestigt. Ich wurde an den Füßen hochgezogen bis sich mein Arsch in einer Vertikalen befand. Jan schmierte mein Poloch ausgiebig mit Gleitmittel ein und begann einen Analtunnel einzuführen. Mein Loch sollte offengehalten werden. Mika brachte eine Art Behälter, an dessen unteren Ende sich ein Hahn befand. Der Behälter wurde mit unserer Pisse aus dem Eimer gefüllt und nach oben in ein Regal gestellt. Jetzt wurde ein Ende des Schlauchs am Hahn befestigt, das andere Ende in mein Loch gesteckt. Jetzt war klar was die beiden mit mit vorhaben. Sie wollten meinen Darm mit der Pisse füllen.

Jan drehte den Hahn auf und ich spürte die Pisse in mich laufen. Mika kniete sich hinter mich, Bauch an Rücken, umfaßte mich und begann meinen Bauch zu drücken und zu massieren. Ich sollte möglichst viel in mir aufnehmen. Jan hatte wohl schon wieder eine volle Blase und kniete sich über mich und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Unverzüglich pisste er los und ich versuchte alles zu schlucken. Nicht alles konnte ich aufnehmen und lief mir über das Gesicht. Mika drückte mir immer noch den Bauch und ich merkte eine zunehmende Spannung. Als ich alle Pisse in mir hatte, zog Jan den Schlauch aus dem Loch, entfernte mit den Analtunnel und führte einen aufblasbaren Analplug ein. Ich sollte nichts von der Pisse in meinem Darm vergeuden.

Mittlerweile drückte meine Blase auch wieder und ich konnte nicht mehr einhalten. Ich pisste los und in der Stellung in der ich hing, ging viel in mein Gesicht und die Brust. Ich lag jetzt ein einer richtigen Pisselache. Jan un Mika lachten. Das soll ich büßen, die Pisse so zu vergeuden. Ich wurde heruntergelassen und lag jetzt auch mit Rücken und Arsch in der Lache. Nun setzten die beiden sich seitlich neben mich und begannen meinen Bauch zu massieren. Ich wollte die Pisse aus meinen Loch herausdrücken, aber es ging nicht. Der Plug versperrte mein Loch. Mein Bauch wurde druchgeknetet und die Pisse verteile sich bis in den letzten Winkel in meinen Därmen. Zum Anschluss setzten sich Jan und Mika abwechseln auf meinen Bauch und pressten mit ihrem Gewicht meine Eingeweide zusammen. Ich konnte es kaum noch aushalten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hatten sie Erbarmen mit mir und hörten auf. Ich wurde von meinen Fußfesseln befreit und auf die Beine gestellt. Ich dachte mein Loch platzt. Soviel Druck hatte sich in mit aufgebaut. Aber der Plug verhinderte die Erleichterung. Zum Abschluß wollen die beiden noch ins Meer und mir dort den Plug entfernen. Mittlerweile wurde es dunkel. Ich zog mich an. Jan nahm drei Bier mit und wir gingen los. Ich konnte kaum gerade laufen. Bei jedem Schritt spürte ich die Füllung. Endlich angekommen entledigten wir uns unsere Kleidung und rannten ins Meer. Besser gesagt ich schlich hinterher. An rennen war nicht zu denken. Ich beugte mich vor. Jan begann die Luft aus dem Plug zu lassen, stellte sich seitlich und zog mit einem Ruck den Plug heraus. Direkt folgte eine große Fontaine Pisse ihren Weg in Freie. Was für eine Erleichterung. Es dauerte Minuten bis die Quelle versiegte und mein Darm wieder leer war.

Ich machte mich noch ein wenig sauber und wir setzten uns an den Strand und tranken das mitgebrachte Bier.

Jan und Mika fanden die Session mir mir richtig klasse und würden das gerne fortsetzen. Dem stimmte ich uneingeschränkt zu. Und wir verabredeten uns für die nächsten Tage.

Spät am Abend kam ich in meiner Unterkunft an, legte mich aufs Bett und schlief umgehend ein in Erwartung noch vieler aufregender Urlaubstage.

 

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