Tim erlebt mit Jörn eine Reise in eine andere Welt und zwischen Beiden entwickelt sich immer mehr.
Bareback / Bisexuell / Romantik / Safer Sex / Sportler
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Was bisher geschah...

Der 24-jährige Tim spielt für sein Leben gerne Fußball und hatte sich deshalb in einem Verein angemeldet. Dort lernte er Leon und den Trainer Jörn kennen. – Jörn hatte eine frische Trennung hinter sich. – Es ging für ein wichtiges Spiel in ein Fußballcamp ins Sauerland. Dort hatte Jörn Tim immer wieder Komplimente gemacht und im Pool kamen sich die beiden mit Sekt näher. – Anschließend wichsten die Beiden, es kam zu einem gegenseitigen Blowjob und schließlich zu einem unglaublichen Orgasmus.

 

Teil 2

Am nächsten Morgen wachte ich neben Jörn auf. Etwas verwundert über die Geschehnisse in der letzten Nacht stand ich aber doch zufrieden auf und ging duschen. Das Wasser tat sehr gut und ich fühlte mich wieder frisch. Mir kam ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Freundin. Nachdem ich mit Duschen fertig war, gab es mit allen Frühstück. Leon kam zu mir. Ihm ist offenbar nicht entgangen, dass ich die Nacht mit Abwesenheit geglänzt hatte. Er fragte mich aus, doch ich wich jeglichem Gespräch aus und aß einfach mein Frühstück. Leon setzte sich zu ein paar anderen Mitgliedern und so saß ich alleine am Tisch. Als ich mit dem Frühstück fertig war, räumte ich meinen Platz auf und ging nach draußen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Plötzlich stand Jörn hinter mir. Er fragte mich mit einem leichten Grinsen, ob es eine geile Nacht gewesen sei. Ich musste zugeben, dass mir die Nacht doch irgendwie gefallen hat. Kurz darauf kam Leon angerannt und meinte, dass wir nicht mehr so viel Zeit hatten, bis das Spiel beginnen sollte. Jörn und ich sahen uns an. Absolut keine Lust, lieber weiter labern und die gemeinsame Zeit genießen.

Doch das Spiel blieb natürlich nicht aus. In der ersten Halbzeit lief es eher schlecht für unser Team. 1:3 für die gegnerische Mannschaft. In der Pause gab Jörn uns wichtige Tipps für die Strategie in der zweiten Hälfte. Diese lief dann besser. Leon machte ein paar Tore gut, genauso wie ein paar andere. Minute 89 hatte begonnen. Es stand 7:7. Wenn es kein weiteres Tor einer der beiden Mannschaften gäbe in der letzten Minute, dann geht's in die Verlängerung. Doch dann kam der Ball von Leon zu mir gepasst. Ich tribbelte, hielt den Ball eine ganze Weile bei mir und schoss. Alle sahen dem Ball hinterher. Und tatsächlich! Ich holte den Sieg, 8:7. Alle freuten sich riesig über meinen Treffer. Besonders Leon fiel mir um den Hals und wir jubelten im Chor.

Zurück im Camp musste ich erstmal duschen, so verschwitzt war ich. Ich dachte an Jörn und die letzte Nacht, wie er gepisst hatte, wie er sich neben mir einen gewichst hatte, wie ich ihn berührt hatte, wie er mich berührt hatte, wie sich das alles angefühlt hatte, wie er Lusttropfen bekam und ich mich damit eingerieben hatte, wie er mir einen geblasen hatte und ich schlussendlich den krassesten Orgasmus ever hatte. Und natürlich, wie ich sein Sperma schlucken musste, um nicht zu ersticken. Diese Gedanken machten mir eine Latte, ich bekam Lust und mir blieb nichts anderes übrig, als unter der Dusche Hand anzulegen. Ich dachte die ganze Zeit dabei an Jörn. Ich streichelte meinen Körper, die Brust, den Bauch, die Eier und holte mir genüsslich einen runter. Schließlich kam ich zum Schuss, die Sahne schoss mir nur so heraus. Nach einem kurzen Moment hatte ich dann alles sauber gemacht und mich eingeseift, abgeduscht und abgetrocknet. Den ganzen Nachmittag dachte ich an Jörn.

Am Abend startete eine Party, weil wir gewonnen hatten. Es wurde ausgiebig getanzt, gelacht und getrunken. Jörn und ich warfen uns immer wieder Blicke zu. Das entging auch Leon nicht und der grinste mich nur an. Je später der Abend wurde, desto mehr Alkohol floss. Jörn und ich sehnten uns nach Nähe und deshalb beschlossen wir, uns zurück zu ziehen und den Rest des Abends im Pool zu verbringen. Wir alberten herum und genossen die Zweisamkeit. Wir kamen uns näher, kuschelten im Wasser und dann plötzlich bewegte Jörn sein Gesicht auf meines zu. Er formte seine Lippen zu einer Spitze und traf damit meine. Der erste Kuss mit einem Mann war unglaublich schön, irgendwie. So ging es weiter, wir küssten uns immer mehr mit Leidenschaft. Deshalb entschlossen wir uns, zu duschen und anschließend in Jörns Zimmer zu gehen. Unter der Dusche standen wir gemeinsam unter einer Brause, den anderen im Arm und es folgte noch der eine oder andere Kuss. Unsere Latten standen in die Höhe. Unsere Schwänze berührten sich und Jörn bekam erneut Lusttropfen. Wenig später seiften wir uns gegenseitig ein und wuschen und gegenseitig ab.

 

Wenig später waren wir mit dem Duschen fertig und gingen zu Jörns Zimmer. Dabei hielten wir uns die Hände. In Jörns Zimmer angekommen, legten wir uns aufs Bett, Jörn machte einen romantischen Film an und ich kuschelte mich an ihn. Wir kraulten uns gegenseitig, küssten uns ab und zu, es war einfach nur schön. Ich vergaß alles um mich herum, genoss jede einzelne Sekunde. Das Kraulen ging in Streicheln über, das Küssen entwickelte sich zu Knutschen. Gegenseitig schoben wir uns die Zungen in den Mund, umkreisten diese leidenschaftlich. Die Streicheleinheiten gingen immer tiefer, bis wir uns schließlich gegenseitig die Latten streichelten, ab und an liebevoll die Vorhaut bewegten, es einfach geil war. Jörn wurde wieder feucht, er drehte sich auf den Rücken, nahm mich dabei mit, sodass ich schließlich auf ihm lag. Schwanz an Schwanz lagen wir da, küssten uns liebevoll und bewegten uns rhythmisch aufeinander. Dadurch das Jörn Lusttropfen hatte, und davon viele, verteilte sich das Zeug nach und nach auf unseren Körpern. Ich knutschte anschließend seinen Hals, seine Brust, seinen Bauch, bis ich schließlich an seinem Pimmel angekommen war und diese geile Latte mit der Zunge beschleckte. Ich wurde immer wilder, Jörn stöhnte vor Lust, bis ich den Schwanz vollständig im Mund hatte und ihn bis in meinen Rachen gleiten ließ.

Nach einiger Zeit merkte ich, dass Jörn wieder anfing, sich zu verkrampfen. Ich hörte mit meinem Blowjob auf, noch wollte ich nicht, dass es ihm kam. Wir tauschten die Position und Jörn knutschte mir den Oberkörper. Es fühlte sich unglaublich schön an. Und mein zweiter Blowjobs lies kurz darauf auch nicht auf sich warten. Leidenschaftlich bließ er mir meinen Schwanz, bis auch ich kurz vor dem Orgasmus war und Jörn bat, eine Pause zu machen. Also kuschelten wir ein bisschen, bis sich unsere Eier beruhigt hatten und dann drehte ich mich mit dem Kopf in Richtung Fußende des Bettes. Ich nahm Jörns Ding erneut in den Mund. Dabei lag ich so, dass er gleichzeitig meinen Schwanz blasen konnte. So bliesen wir uns gegenseitig, es war ein unglaubliches Gefühl, sowas zu erleben. Dabei ergab es sich, dass wir uns gegenseitig mit dem Finger den Anus massierten. Das steigerte die Lust noch mehr. Kurz vor dem erneuten Orgasmus, hörten wir auf und Jörn legte mich auf den Bauch. Er begann, mir die Pobacken zu kneten und sie auseinander zu drücken. Plötzlich spuckte er mir auf meinen Anus.

Mit seiner Zunge umkreiste er diesen, ein unglaubliches Gefühl, so musste sich also eine Frau fühlen, die gerade geleckt wird. Jörn begann, seine Zunge immer wieder in das Loch zu schieben und somit ein bisschen den Anus zu dehnen, half ab und an mit Spucke und Finger nach. Irgendwann nutzte er dann nur noch die Finger, erst zwei, dann drei. Schließlich fragte er mich, ob wir wirklich wollen. Ich bejahte, denn mir war alles egal. Ich fühlte mich einfach nur wohl in Jörns Nähe. Jörn kletterte kurz vom Bett, um aus seiner Reisetasche zwei Tütchen Kondome zu holen. Er packte eines aus, das andere legte er auf den Nachttisch. Welches er ausgepackt hatte, zog er sich über seinen Schwanz und spuckte sich anschließend in die Hand, um damit das Kondom einzuschmieren. Ich war nun bereit, entspannte mich und Jörn dockte mit seinem Penis an meinem After an. Ganz langsam und vorsichtig schob er Stück für Stück seine 16 cm in mich hinein. Es zog etwas in der Muskulatur, aber da er vorher dort geleckt hatte, schien sich meine Muskulatur daran gewöhnt zu haben. Jörn bewegte sich vor und zurück, schob seinen Penis im Rhythmus in mich, um ihn anschließend wieder heraus zu ziehen. Mein Schwanz rieb dabei auf dem Bett und das machte mich total wild.

Plötzlich riss sich Jörn das Kondom vom Schwanz und dockte wieder mit seiner Eichel an mir an. Allerdings nur einen Zentimeter weit, sein Schwanz zuckte, pumpte und es schoss mit hohem Druck in mich hinein. Jörn war anschließend überwältigt. Nun war bei mir allerdings noch Druck auf der Leitung. Jörn hatte das zweite Kondom jedoch nicht ohne Grund bei Seite gelegt. Er packte es aus, zog es mir über meinen Schwanz, spuckte drauf und rieb es ein. Schließlich legte er sich auf den Bauch und ich wusste natürlich, was ich zutun hatte. Mit meiner Zunge rotierte ich über sein Loch, bis der Speichelfluss so richtig in Pfad kam und ein halber See auf seiner Ritze gebildet war. Natürlich hatte ich nebenbei Zunge und Finger eingeführt, um ihn zu dehnen. Also dockte ich mit meinem Schwanz an und sah, wie meine 15 cm Stück für Stück in Jörn verschwanden. Es war ein echt mega geiles Gefühl, diese Enge, dieser Druck auf den Penis. Ich fickte Jörn mit Genuss, war einfach glücklich. Rein, raus, rein, raus – in diesem Rhythmus brachte ich mich bis kurz vor den Orgasmus und Jörn stöhnte laut in eines der Kissen des Bettes. Auch ich zog mir das Kondom ab und brachte anschließend den bisher geilsten Orgasmus meines Lebens in diesen Mann, meinen Trainer. Nach einiger Zeit flutschte mein Ding aus Jörn heraus, voll mit Sperma war es. Anschließend gingen wir nacheinander aufs Klo, um das Sperma des jeweils anderen wieder los zu werden. Völlig geschafft fielen wir ins Bett und schliefen ein.

Am nächsten Morgen war das Camp auch wieder vorbei. Auf dem Weg nach Hause, taten Jörn und ich natürlich so, als wäre nichts gewesen. Daheim angekommen, fing Leon mich ab. Er fragte mich, ob was mit mir los sei. Ich nahm mir allen Mut zusammen und erzählte ihm alles, mit dem Hintergedanken, dass ich ihn dadurch verlieren könnte. Seine Antwort überraschte mich...

Mit der Zeit entwickelten sich Schmetterlinge im Bauch, ich musste immerzu an Jörn denken und das beruhte offenbar auf Gegenseitigkeit. Wir schrieben und telefonierten viel, hatten das eine oder andere Date. Ich trennte mich von meiner Freundin und ließ meine Gefühle immer mehr zu. Und irgendwann kam es dann, dass wir bereit für eine Beziehung waren. Ich wusste noch nicht, ob das mit Männern auf Dauer war, oder ob ich mich irgendwann wieder in ein Mädchen verlieben würde. Aber ich kann euch sagen, bis heute sind Jörn und ich glücklich miteinander und einer gemeinsamen Zukunft steht nichts mehr im Wege.

Nun fragt Ihr euch sicherlich noch, was Leons Antwort war, oder? Ich habe mir seinen Satz absichtlich bis zum Ende aufgehoben, denn ich möchte, dass jeder von euch diesen im Kopf behält!

Leon:

„Mich interessiert nur eins! Du bist mein bester Freund und da interessiert mich nur, was Du im Herzen und im Kopf hast. Was unter der Bettdecke geschieht, hat auf meine Einstellung zu Dir keinen Einfluss. Beste Freunde für immer!“

Storie und Storieboard von Lukiboy

Alle handelnden Charaktere sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit Lesern, Autoren und anderen Personen, sind natürlich rein zufällig!

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