Tim meldet sich in einem Fußballverein an und lernt dort den Trainer Jörn kennen. Bald kommen sie sich näher.
Bisexuell / Das erste Mal / Sportler
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Leute, ihr glaubt mir nicht, was mir neulich passiert ist.

Ich bin der Tim, ein gewöhnlicher junger Mann. Blonde Haare, 24 Jahre jung und schlank - athletisch. Ich spiele schon sehr lange Fußball und hatte immer viel Spaß dabei. Allerdings merkte ich immer mehr, dass da mehr ging und deshalb meldete ich mich dann auch in einem Fußballverein an.

 

Dort musste ich erstmal ankommen. Der Trainer Jörn beobachtete mich während des gesamten ersten Trainings. Wie ich mit den anderen agierte, wie ich mit dem Ball umging und wie ich mich bewegte.

Einen fand ich von Anfang an nett, und das war Leon. Er war auch in meinem Alter, klar, in der selben Trainingsklasse ja auch kein Wunder. Er war sportlich, hatte brünettes kurzes Haar, ein jugendliches Gesicht. Er integrierte mich perfekt. Er wollte bei den Übungen immer mit „dem Neuen“ zusammen trainieren, bis zum Ende des ersten Trainings. Später erfuhr ich, dass Leon keine Freunde beim Training hatte. Als Jörn abpfiff, gingen die meisten vom Platz so nach Hause. Leon ging in die Umkleidekabine. Er wollte duschen gehen und fragte mich, ob ich mit ihm ein bisschen quatschen wolle. Also gingen wir als einzige unter die Dusche. Erst zögerte ich ein bisschen, Leon meinte dann aber, dass ich ruhig mein Trikot ausziehen und mich gerne neben ihn stellen könnte. Wir hielten das übliche Kennenlerngespräch. Natürlich duschten wir in Boxershorts, nackt wäre auch zuviel des Guten gewesen, denn erstens sind wir beide Jungs und zweitens kennen wir uns noch gar nicht. Ich hatte da immer so meine Hemmungen. Wir unterhielten uns amüsiert über dies und das, erfuhren immer mehr übereinander.

Plötzlich kam Jörn in die Dusche. Ich bemerkte, wie er mich musterte. Das war mir neben Leon sehr unangenehm. Der Neue, und gleich wird man von seinem Trainer gemustert. Jörn duschte dazu noch ohne seine Unterhose, sodass man sein Gemächt hätte sehen können, wenn man hingeschaut hätte. Beschämt schauten Leon und ich uns an. Wir unterhielten uns nicht mehr und sahen zu, dass wir uns einseiften, abduschten und so schnell wie möglich die Dusche verließen. Leon meinte, dass Jörn sonst immer gewartet hätte, bis er fertig gewesen sei. Wir zogen uns um, natürlich mit Handtüchern umgebunden, und verließen die Umkleidekabine. Zum Abschied gaben wir uns die Hand, Leon meinte, er würde hoffen, mich beim nächsten Mal wieder zu sehen und dann ging jeder für sich heim.

Die Tage vergingen und mit Leon baute sich nach und nach eine echt gute Kumpelschaft auf. Wir machten hin und wieder etwas außerhalb vom Training und schrieben ab und an miteinander. Auch mit Jörn verstand ich mich immer besser und beim Duschen unterhielten wir uns oft zu dritt. Das Jörn nackt duschte, daran hatten wir uns mittlerweile gewöhnt. Bis zu jenem Tag, an dem mich Jörn anrief, um mir mitzuteilen, dass er erstmal nicht mehr trainieren könne und es deshalb eine Trainingspause gäbe. Also gut, dann mussten wir irgendwas unternehmen, um nicht Zuhause zu verwahrlosen. So trafen Leon und ich uns zu zweit und wir kickten bei ihm im Garten. Sein Vater stand im Tor, damit wir das Tore schießen üben konnten. Leon und ich wurden allmählich Freunde und auch mit seinen Eltern baute ich nach und nach ein Vertrauensverhältnis auf. Es vergingen ein paar Wochen, bis es Jörn wieder besser ging und langsam das Training wieder beginnen konnte. Langsam kamen alle wieder ins Training rein, nach der langen Pause.

Eines Tages bekam ich einen Anruf von Leon, er habe starke Kopfschmerzen und könne deshalb nicht zum Training erscheinen. Ohne Leon machte das Training nur halb soviel Spaß. Zu den anderen hatte ich nicht so den Kontakt. Aber ich hatte auch Jörn echt schätzen gelernt, und daher wartete ich nach dem Training im Umkleideraum auf sein Erscheinen. Nach einer Weile ging ich dann alleine duschen, da Jörn einfach nicht auftauchte. Ich genoss das Wasser, bis ich etwas hinter mir hörte. Es war Jörn, na endlich. Da Leon nicht da war, ergriff ich die Chance und fragte Jörn, ob er mit mir darüber sprechen möge, weshalb das Training ausgefallen war. Jörn schien mir zu vertrauen, denn er erzählte mir, dass er eine schwierige Trennung hinter sich hatte und psychisch sehr labil gewesen sei. Er musste erstmal mit dem Singleleben klar kommen und sich neu orientieren. Er redete von einer Beziehung, die ganz romantisch begann, sich mit der Zeit auseinander gelebt wurde und zum Schluss nur noch gestritten wurde. Er erzählte mir auch, dass er sich manches Mal bei seinen Fußballjungs etwas ausgemalt hätte, was er Zuhause nicht bekommen hatte. Was das war? Ich habe keine Ahnung. Dieser Tag allerdings, hatte bei Jörn etwas ausgelöst.

 

Die nächsten Wochen waren hart, denn es stand eine Reise in ein Fußballcamp im Sauerland mit der gesamten Mannschaft für ein wichtiges Spiel bevor. An jenem Freitag Abend trafen sich alle im Vereinsheim und warteten auf den Mannschaftsbus, der uns ins Sauerland zum Camp bringen sollte. Davor wurde schon ordentlich getankt, um das Wochenende einzuleiten. Jörn begann, mir Komplimente zu machen, je mehr er trank. Ein bisschen unangenehm war das schon, aber es fühlte sich auch gut an, mal wieder Komplimente zu hören. Meine Freundin hatte dies längst abgestellt. Aber dennoch ist Jörn ein Mann, mein Trainer, er ist 32, ich bin eigentlich glücklich vergeben, es gab viele Gründe dafür, dass es komisch war. Vor allem machte er das nicht gerade unauffällig. Jörn wollte sich sogar ein Zimmer mit mir teilen. Gut, dass ich vorher schon mit Leon alles geplant hatte, außerdem war Jörn der Trainer, also Nein Danke!

Nachdem wir nach einer mehrstündigen Busfahrt endlich angekommen waren, richteten sich alle in ihren Zimmern ein. Als das fertig war, war es bereits spät geworden und es gab für alle noch eine Stärkung zum Abend. Anschließend konnte jeder das machen, worauf er Lust hatte. Leon und ich entschieden uns für den Pool. Wir lachten viel, alberten herum, bis Jörn plötzlich auftauchte. Wir ließen uns von ihm nicht beirren, blödelten sogar zu dritt, lachten, hatten Spaß. Gegen zwei Uhr wollte Leon sich dann zurück ziehen, da er müde war und schlafen wollte. So blieb ich mit Jörn alleine im Pool zurück. Wir alberten weiter, fanden uns nett, tranken Sekt und die Stimmung lockerte sich auf. Wir warfen uns gegenseitig ins Wasser, berührten uns immer wieder. Ich sah mit der Zeit, dass Jörn dabei eine Erektion hatte. Mich störte das aber nicht besonders, der Sekt hatte alle Hemmungen ausgeknockt. Gegen drei wurden auch wir müde und beschlossen, uns ab zuduschen und in Richtung Zimmer zu gehen.

Da ich sämtliche Hemmungen verloren hatte, duschten wir sogar beide ohne Bade- und Unterhose. Wir unterhielten uns stimmungsvoll. Mit einem Mal sah ich, wie Jörn seine Hand in Richtung seines Pimmels führte und los pinkelte. War irgendwie schon spannend, ich hatte bis dato noch keinen Mann bewusst Pinkeln gesehen. Jörn meinte dann, dass es ihm gefiele, dass ich daneben stand. Ich sagte nur zu ihm, dass es mich nicht störte. Auch ich merkte, dass ich Pinkeln musste, griff mit den Fingern meinen Penis und pinkelte los. Jörn starrte dabei genüsslich auf den Pimmel, der das gelbe Nass aus sich fließen ließ. Seine Latte versteckte er dabei hinter seinen Händen.

Kurz darauf duschten wir zuende und gingen zu unseren Zimmern. Jörn fragte mich dann, ob ich nicht noch mit zu ihm ins Zimmer kommen wolle. Ein bisschen Quatschen könnte nicht unbedingt schaden, dachte ich.

Jörn ließ sich auf sein Bett fallen und meinte, ich solle mich zu ihm gesellen. Wir redeten weiter und Jörn fing dann an, seinen Penis zu kneten. Ich hatte das zu vor noch nie bei einem anderen Mann gesehen. Wie denn auch? Sowas macht man ja eigentlich nicht in Anwesenheit eines Anderen. Schonmal gar nicht, wenn der eine Freundin hat. Jörn warf sein Handtuch auf den Boden, er lag nun nackt neben mir und begann, sich einen runter zu holen. Ich sah das erste Mal einen anderen Mann dabei. Ich konnte sehen, wie sich die Vorhaut einrollte und die Eichel des Pimmels freilegte, welche anschließend wieder von der Vorhaut bedeckt wurde. Ich bemerkte plötzlich, dass ich ebenfalls völlig unbefangen auch meinen Penis bearbeitete. Jörn sah zu und fragte mich kurz darauf, ob ich das nicht lieber bei ihm machen wolle. Ich war skeptisch, hatte eine Freundin und dann sollte ich meinem Trainer an den Pimmel fassen?

Egal, der Sekt hatte dafür gesorgt, dass ich jegliche Vernunft verlor. Also griff ich Jörn an seinen Penis und bewegte seine Vorhaut. Dabei begann Jörns Ding an Größe zu gewinnen. Es war eigentlich weich, wurde allerdings immer härter, je mehr ich die Vorhaut bewegte. Ich fragte Jörn, wie groß der noch werden würde. Er meinte, dass er 16,5 mal 5 Zentimeter habe. Ich hingegen hatte nur 15 mal 4 Zentimeter. Meiner war glatt, Jörns hatte gut sichtbare Adern. Ich war rasiert, Jörn hatte gestutzte dunkle Behaarung.

 

Jörn klaute mir plötzlich mein Handtuch und griff nach meinem Penis. Er knetete ihn sanft, seine Hand war warm und geschmeidig. Ein krasses Gefühl war das, von einem Mann dort angefasst zu werden und zeitgleich einen anderen in der Hand zu halten. Doch als Jörn begann, mir die Vorhaut zu bewegen, wurde meiner ebenfalls härter. Ich wusste nicht, wie mir geschah, sich einen Keulen mit einem Mann. Träumte ich? Es war richtig entspannt, ein lustvolles Gefühl machte sich breit, ich legte meinen Kopf ab und genoss das Geschehen. Auf einmal kam aus Jörns Ding ein Tropfen raus. Ich fragte ihn, ob das Sperma sei. Er verneinte und erklärte mir, dass dieser Tropfen eine Vorstufe davon wäre und Lusttropfen oder Precum genannt wurde. Ich hatte solch eine Flüssigkeit nicht und hatte mich daher bislang nie mit dem Thema beschäftigt. Ich musste immer Spucke oder Gleitgel nehmen. Dafür war allerdings die Vagina meiner Freundin so feucht, wie eine Tropfsteinhöhle. Also hatte ich damit keine Probleme.

Jörn meinte, ich solle den Tropfen auf seiner Eichel verreiben, damit sie schön flutschig würde. Es klebte, zog sogar Fäden. Was war das für ein seltsames Zeug? Aber es lies sich tatsächlich die Vorhaut viel besser bewegen. Je länger wir uns einen keulten, um so mehr von dieser Flüssigkeit kam aus Jörn heraus. Es schmatzte regelrecht dabei. Meinen schmierte ich mit der übermäßigen Flüssigkeit auch ein, es fühlte sich irgendwie besonders an. Gleitgel war immer so kalt, Spucke trocknete sehr schnell. Aber das? Es war warm und glitschig, eigentlich perfekt zum Wichsen! Und die Quelle hatte ich ja direkt in der Hand. Richtige Lustgefühle kamen in mir hoch. Ich begann, das Ganze so richtig zu genießen und mich fallen zu lassen. Ich fühlte mich wohl in Jörns Gesellschaft.

Mit einem Mal spürte ich etwas nasses an meinem Ding. Ich öffnete die Augen und sah, wie sich Jörn mit seiner Zunge an meinem Pimmel zu schaffen machte. Nach kurzem erstarren merkte ich mit der Zeit, wie angenehm das war. Ich legte mich zurück und ließ Jörn einfach machen. Er bearbeitete mit seiner Zunge meinen Sack, meinen Schaft, die Eichel und als er mein Vorhautbändchen berührte, kam ich fast um meinen Verstand. Ich merkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus sein musste. Alles zog sich zusammen, ich begann zu zittern und dann mit einem Mal schoss mir die Suppe in einem hohen Bogen aus der Nudel. Ich traf sogar mein Gesicht, so viel Druck hatte ich noch nie beim Wichsen gehabt. Wie weit ich spritzen würde, wenn ich ins Kondom in meiner Freundin abschoss, wusste ich natürlich nicht. Das war krass, ein unglaubliches Gefühl. Ich musste mich erstmal sammeln, wollte aber Jörn auch so ein unglaubliches Gefühl bescheren, das war das Mindeste, was ich ihm schuldig war.

Nachdem ich mich sauber gemacht hatte, sagte ich ihm, er solle sich auf den Rücken legen. Ich begann ohne zu zögern, seinen Pimmel mit meiner Zunge zu erforschen. Die Flüssigkeit, die er Lusttropfen nannte, ließ sich schmecken. Salzig war das Zeug. Ich fing an, mit richtig Genuss Jörns Ding zu erkunden. Angefangen an einer glatten Eichel, zu dem Eichelkranz. Jörn ließ ein leichtes Stöhnen von sich. Weiter runter, den Schaft entlang, zum Sack. Das fühlte sich neu an. Der Sack war rauer als der Schwanz. Jörn genoss jeden Millimeter. Ich umschloss mit den Lippen den steifen Pimmel und bewegte meinen Kopf auf und ab, bewegte dabei meine Zunge von links nach rechts und wieder zurück. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals etwas mit einem Mann haben würde. Ich habe Schwule zwar immer akzeptiert, hatte auch jemand in meinem Freundeskreis, aber das ich selber... Hätte ich nie im Traum gedacht.

Plötzlich merkte ich, wie Jörn begann, lauter zu stöhnen, wie sich sein Körper auf das Mindeste anspannte und sein Penis anfing, zu pochen. Das alles geschah binnen Sekunden, so dass ich nicht mehr rechtzeitig von seinem Ding ablassen konnte und er mir seine Sahne mit Karacho in meinen Rachen schoss. Jörn bewegte dabei sein Becken hüpfend auf und ab, es schien unkontrolliert. Das war komisch, kurz musste ich würgen, konnte jedoch den Reiz unterdrücken. Jörn schrie dabei auf, presste sich ein Kissen ins Gesicht, damit ihn niemand hörte. Mein Reflex zwang mich, zu schlucken, damit ich nicht erstickte. Im Anschluss fühlte sich meine Zunge total seltsam an, ich hatte einen bitteren Geschmack auf der Zunge. Jörn gab mir eine Flasche Cola, die er in seiner Tasche hatte. Ich konnte es kaum fassen. Was haben wir da gemacht? Es war irgendwie schön, ich fühlte mich wohl. Wir fielen erschöpft ins Bett und schliefen kurz darauf glücklich und zufrieden ein.

Und so geht es weiter...

Jörn und Tim sind total fertig von der letzten Nacht und haben überhaupt keine Lust auf das Spiel. Leon fragt sich unterdessen, wo Tim die ganze Nacht gewesen ist. – Bei dem Spiel holt Tim den Sieg und es wird ausgiebig gefeiert. Anschließend verbringen Jörn und Tim den Abend im Pool und es kommt zu ersten Küssen. – Die folgende Nacht verbringen der Trainer und sein Schützling wieder zusammen und es wird romantisch. – Jörn und Tim berühren sich auch am After, was wird da noch passieren?

Storie und Storieboard von Lukiboy

Alle handelnden Charaktere sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit Lesern, Autoren und anderen Personen, sind natürlich rein zufällig!

Copyright 2024

Fortsetzung folgt...

 

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