SweetHearts - Naschen und vernaschen

von Smoothy67
veröffentlicht am 18.11.2022
© Smoothy67, mannfuermann.com
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Dominant & Devot / Junge MĂ€nner / Muskeln / Romantik

Mein Debut als Autor

Irgendwie waren die letzten 10 Jahre schon so gut, dass ich förmlich darauf wartete, das auch mal irgendetwas schief lĂ€uft. Nach meinem Studium hatte ich in einer kleinen Werbeagentur angefangen und mich ĂŒber die Jahre hinweg zum CEO hochgearbeitet und teilte mir diesen Job mit dem Juniorchef Niko. Ich verdiente gut und hatte von Jugend an damit begonnen, immer etwas auf die hohe Kante zu legen. So wohne ich in einer normalen Mietwohnung in einer recht neuen Siedlung, die man ja neumodisch „Quartier “ benennt. Mein einziger Luxus ist mein alter VW Cabrio, den ich von April bis Oktober neben meinen Firmenwagen fahre. Ja, es ging mir verdammt gut mit meinen 32 Jahren.

 

Durch den misslungenen VerfĂŒhrungsversuch einer damaligen Schulkollegin hatte ich die ErklĂ€rung dafĂŒr, warum ich mich mehr fĂŒr MĂ€nner interessierte. Ich hatte also doppelten Stress gehabt. Kurs auf das Abi und nebenbei meine SexualitĂ€t akzeptieren und auch zu entdecken. Klar, habe ich mal in der 5 Klasse mit meinem Schulfreund Markus gewichst, aber das war es auch schon. Erst auf dem Abi Ball hatte ich dann meinen ersten Fick , denn Guido aus der Parallelklasse hatte mich den ganzen Abend schon angeflirtet und mich dann auf dem Klo geblasen und gefickt. Im Nachgang alles hoppla hopp aber ich war schon mal einen Schritt weiter. Durch die viele Arbeit waren es dann die ganzen Jahre auch immer nur kleinere , bedarfsgerechte AffĂ€ren. Sexuell war ich beim Ficken zu 90% aktiv und immer sher verspielt.

Die Sehnsucht nach einer festen Beziehung kam erst in den letzten 2,5 Jahren auf. Vielleicht lag es an der magischen 30.

Mein Kollege Niko war gerade frisch verheiratet und das erste Kind war im Anmarsch. Mit seinen 35 hat dieser hĂŒbsche Kerl endlich seinen Hafen gefunden. Ausgetobt hatte er sich ja lange genug, wie ich aus einzelnen GesprĂ€chen wusste. Schade, dass er nicht schwul ist,denn er ist wirklich ein absoluter Hingucker( Typ Michael Schenkenberg ) und dazu ist sein Herz so groß wie Afrika. Es verband uns aber eine innige Freundschaft und spielten auch manchmal zusammen Squash. Nach dem Spiel wurde geduscht und ich sah so oftmals seinen schönen Schwanz. Niko scherzte manchmal und sagte mit eine Handgeste Richtung Schwanz „Das wĂ€r' Ihr Preis gewesen “. Es tat gut, das er nur in diesen Momenten auf meine sexuelle Ader zu sprechen kam. Wenn er nur wĂŒsste, wie oft ich mir vorstellte, das wir zusammen Sex haben und uns Flip Flop ficken..........oh je.

An einem Wochenende startete die FrĂŒhjahrskirmes in unserer Stadt und ich freute mich wie ein Kind. Der Grund war ganz einfach. Mein Onkel Wolfgang fĂŒhrte in 3 Generation einen beliebten Verkaufswagen mit SĂŒĂŸwaren ( Poppkorn / gebrannte Mandeln, Lebkuchenherzen und SchokofrĂŒchten. Er war der letzte aus der Familie und nach ihm wĂŒrde es dieses Traditionsunternehmen nicht mehr geben. Nach ihm wĂŒrde das GeschĂ€ft Namens „SweetHearts „Geschichte sein.Wolf, wie ich ihn seit Jahren nannte, war nĂ€mlich auch schwul und somit gab es keinen Nachfolger fĂŒr den schönen Schaustellerwagen. Mit ihm habe ich ĂŒber mein Schwulsein reden können, mich ihm oft anvertraut. Ja, er war da ganz anders als meine homophoben Eltern, zu denen ich nach meinem Studium den Kontakt abgebrochen hatte. Wolf war durch viel körperliche Arbeit körperlich gut in Form. Nackt hatte ich ihn nie gesehen. Es schien mir aber auch ein Tabu, denn wir waren ja verwand.

Freitag Abend. Niko und seine schwangere Laura wollten mit zur Kirmes und ich sammelte die 2 Zuhause ein. Ich nahm den KĂ€fer, den Laura so mochte. Ich fuhr in ein Parhaus und die restlichen 500 Meter waren schon voller leckerer DĂŒfte und dem ĂŒblichen KlĂ€ngen einer Kirmes. Die 2 kannten Wolf nicht und ich erzĂ€hlte erst auf dem Kirmesplatz , wie wir einander verknĂŒpft waren. Wir machten auf dem Platz immer wieder mal halt, um etwas zu trinken oder zu essen. Laura setzte bei den FahrgeschĂ€ften aus, die ich dann alleine oder mit Niko fuhr. GegenĂŒber vom Riesenrad sah ich dann den feuerroten Wagen mit der Beleuchtung in Regenbogenfarben. Er wĂŒhlte gerade in der Auslage und reichte einem jungen Mann eine TĂŒte gebrannte Mandeln. Als er kassiert hatte, sah er dann in meine Richtung.

„Marian !!!!!!! “ rief er ĂŒber die 50 Meter Distanz so laut, dass sich gleich mehrere Leute umdrehten. Ach, wie er ĂŒber das ganze Gesicht strahlte und seine Arme ausbreitete. Als wir kurz vor dem Wagen standen öffnete er den kleinen Einstieg und kam auf uns zu. Wir umarmten uns sehr innig und .........sehr lange.

„Sorry“ sagte Wolf und entließ mich aus seinen starken Armen. Ich stellte Laura und Niko vor und sah aus dem Augenwinkel, wie mein Onkel Niko scannte und mich angrinste. So ein Hallodri. Der Stand fĂŒllte sich und so hĂŒpfte Wolf wieder auf seinen Wagen und gab wieder einmal seine EntertainerqualitĂ€ten frei, die er beim Verkauf hatte. Niemand verließ den Stand ohne herzhaftes Lachen. Es wurde so voll, das ich mich bei Laura und Niko entschuldigte und auf den Wagen stieg , um zu helfen, wĂ€hrend die 2 eine Runde drehen wollten. Es machte Spaß zu helfen.Zu helfen, wie ich es von klein auf immer wieder tat. Nach 20 Minuten ging mein Handy. Laura und Niko hatten beschlossen, nach Hause zu fahren. So blieb ich bis zum Feierabend bei Wolf und wir hatten jede Menge Spaß, wenn wir hĂŒbschen Kerlen nachschauten oder ĂŒber andere Besucher lĂ€sterten.

 

„Ach, wie habe ich das vermisst.....wie habe ich Dich vermisst“ sagte Wolf. Ich erwiederte und wir umarmten uns lĂ€nger als gewohnt. FĂŒr einen Moment dachte ich , ich wĂŒrde da Wolfs Latte an meiner HĂŒfte spĂŒren, verdrĂ€ngte den Gedanken aber wieder.

„Lass und noch ein Bier trinken“ - „Ich bin mit dem Wagen“ sagte ich . - „Ach komm, wer weiß wann wir uns wiedersehen“ sagte er merkwĂŒrdig melancholisch und so stimmte ich zu. Ich könnte ja zur Not mit im Wohnwagen schlafen. Wir schalteten alle Lichter aus und schlossen den Verkaufswagen ab. SchrĂ€g gegenĂŒber am Bierwagen war noch ein wenig Betrieb. Die Betreiber kannte ich auch schon ewig, so wie viele andere Schaustellerfamilien auch.

„Hey, wer ist denn da !?“ hallte es mir auch schon entgegen. Luise, die Chefin des „Schluck“, wie sie ihren Bierwagen nannten. Sie strahlte ĂŒber ihr liebliches Pfannkuchengesicht. Nach und nach kamen immer mehr alte Bekannte dazu und es gab nie ein leeres Glas. Nach unzĂ€hligen Lach und Sachgeschichten, ging es auch in Richtung Erotik machten wir uns langsam auf dem Weg. „Ihr wĂ€rt auch ein hĂŒbsches Paar, wenn ihr nicht verwandt wĂ€rt“ sagte Luise noch winkend. Wolf und ich schauten uns an und mussten lachen. MĂŒde betraten wir den gerĂ€umigen Wohnwagen meines Onkels und ich staunte, da er einiges in letzter Zeit verĂ€ndert hatte. Die Schlafecke hatte ein neues Bett mit einer SternenhimmelrĂŒckwand und dezenter Beleuchtung.

Wolf zog sich langsam aus und ich staunte nicht schlecht. Mit Mitte 50 hatte er er kein gramm Fett auf den Rippen. Seine Nippel standen hart und zwischen seinen Beinen baumelte ein leckerer,unbeschnittener Schwanz. Seinen Sack zierte ein kleines Pircing. „Ich bin dann mal duschen“ sagte er grinsend und fĂŒgte lĂ€chelnd hinzu: „Vielleicht beruhigst Du dich in der Zeit wieder“ Ich wurde rot und war froh, als Wolf pfeifend unter der Dusche stand. In meiner Hose war Alarm und ich verwirrt. Hatte mic mein Onkel, mein Wolf sexuell erregt und wenn ja, wie gehe ich jetzt damit um? Der Stress ließ meinen kleinen Freund wieder etwas schrumpfen.

„Jetzt kannst Du“ sagte Wolf, nur mit einem schwarzen Slip bekleidet in den Raum tretend. Irgendwie lief dann alles automatisch und ich zog mich vor Ihm aus. Bis auf den Slip. Wolf pfiff anerkennende als er mit einer Kopfbewegung auf meinen Schritt zeigt. „Respekt mein Junge. Da hat gewiss so mancher Mann seinen Spaß dran gehabt. In mir mischte sich ein GefĂŒhl aus Stolz und Peinlichkeit. Bevor mein Schwanz nun vollends an Fahrt aufnehmen konnte sagte ich nur „Danke“ und verschwand unter die Dusche. Ich spielte ein wenig an meinen Nippeln und in Gedanken knabberte ich an Wolfs Knospen herum. Jetzt half nur noch eine kalte Dusche. Als ich aus der Dusche kam, bemerkte ich, das ich noch nackt war und griff schnell zu meinen Slip. „Moment, ich gebe Dir einen sauberen von mir“ Sagte Wolf und griff in eine Schublade unter dem Bett, zog einen Slip heraus und warf ihn mir zu. Er saß perfekt und betonte meine SchĂ€tze perfekt. Ich krabbelte nun zu Wolf und freute mich auf ein paar Stunden Schlaf, nach dem doch langen Tag. Wolf löschte das Licht und nur ein paar wenige Lichter des Rummelplatz versenkten das Bett in ein defuses Licht. Ich deckte mich zu und schloss die Augen.

Nach einer Weile merkte ich neben mir einen heftigen Atem. War Wolf da etwa am wichsen. Ich öffnete die Augen und sah, wie Wolf mich anschaute und dabei seinen Schwanz in der Hand hatte. „Was machst Du da“ flĂŒsterte ich. - „Sorry Marian. Ich habe den letzten Sex vor 3 Wochen gehabt und schon seit 5 Tagen nicht gewichst. Und jetzt liegt so ein perfekter Körper neben mir. Mir verschlug es die Sprache. „OK“ sagte ich nur und schloss die Augen. Ich war, vielleicht auch wegen des Alkohols gespannt was passieren wĂŒrde. Wolf hatte mein OK auf seine Art gedeutet,denn ich spĂŒrte, wie er ganz vorsichtig ĂŒber meinen Arm strich.Er kreiste mit seinen Fingern auf meiner Schulter. Im nĂ€chsten Moment spĂŒrte ich seinen warmen,zittrigen Atem an meinem Hals. Ich bekam eine GĂ€nsehaut und mein Schwanz wuchs langsam an. Ich stöhnte kurz auf, als mein Onkel mir in mein Ohr hauchte wĂ€hrend er sanft ĂŒber meine Nippel streichelte. Ich streifte langsam meinen Slip ab.

 

„Du weißt gar nicht, wie lange ich auf so einen Moment gewartet habe“ sagt Wolf etwas unsicher. „Wie oft habe ich mich gewichst , als ich an Dich dachte und...........Ich konnte nicht mehr anders und Zog Wolf auf mich. Meine Lippen nĂ€herten sich den seinen als er auf mir lag und sich unsere harten Latten durch die Decke aneinander drĂŒckten. Unsere Zungen tanzten einen wilden Tango. Atemlos schauten wir uns in die Augen und ich merkte, das ich wohl jetzt aktiv werden musste und zog die Bettdecke zur Seite. Unsere SchwĂ€nze sagten lĂ€ngst das, was wir lange verdrĂ€ngt hatten.

„Du bist ja echt ein schöner,sexy Mann , Onkelchen“ sagt ich und grinste ihn forsch an. Noch bevor er antworten konnte, positionierte ich mich zur 69. Ich zog langsam seine Vorhaut zurĂŒck und wurde mit den ersten Tropen Precum belohnt den ich weg schleckte. Mit meiner Zunge umkreiste ich die knallharte Eichel und streifte immer wieder durch den Pissschlitz. Wolf stöhnte laut auf .“ Du MiststĂŒck“ sagte er und schon hatte er meinen beschnittenen LĂŒmmel halb in seinem Mund. Er wĂŒrgte einmal kurz auf, da ihn die 15*5 anscheinend doch etwas ĂŒberforderten. Es ging aber fix weiter und schon bald spĂŒrte ich seine Lippen an meiner Scham. Ich kam in Wallung und nahm mir seinen etwas lĂ€ngeren aber dafĂŒr dĂŒnneren Schwanz vor, der immer noch reichlich Vorsaft produzierte, Was schmeckte Wolf doch herrlich. Ich griff nach seine Po Backen , die ich leicht auseinander zog. Wolf hielt inne, als er merkte, was ich vorhabe. In Zeitlupe nĂ€herte ich mich mit meiner Zunge der einladenden Rosette meines Onkels und hauchte sie an, bevor ich meine Zungenspitze ganz langsam darĂŒber gleiten lies. Wolf zitterte am ganzen Körper und gab meinen Schwanz frei, als er laut stöhnte. Ich zog seine Rosette etwas auseinander und versenkte nun meine Zunge ein StĂŒck tiefer. In meinen Arschbacken krallten sich nun Wolfs mĂ€chtige HĂ€nde. Diese Kraft turnte mich an und leckte seine Lustkrater immer schneller. Mein Schwanz war wieder in seinem Mund und diente als SchalldĂ€mpfer.

Wir drehten uns nach ein paar Minuten und schauten uns atemlos in die Augen. Das funkeln in Wolfs Augen war irre und schon drehte er uns so, das ich dann auf ihm lag. Ich verstand. Ich presste meine Lippen auf die seinen und schon begann ein wilder Zungenkuss. Mit meinen Fingern zog ich immer wieder an seinen Nippeln. Wolf legt nun die HĂ€nde hinter seinen Kopf.

Ich löste den Kopf und nÀherte mich seinen Achseln, die glatt rasiert waren und meine Zunge mit wohliger WÀrme empfing. Ich leckte sie abwechselnd und griff mit meiner Hand immer wieder an seinen Sack und spielte mit dem Pircing. Das laute stöhnen feuerte mich an und ich glitt mit meiner Zunge an seiner Flanke hinunter in Richtung Genitalbereich. Wolf stöhnte und zuckte.Mein Vorsaft tropfte auf seinen Sack, als ich mich an seinen Schultern wieder nach oben zog, um ihn erneut in einen wilden Zungekuss zu verwickeln. Als wir uns lösten, drehte sich Wolf kurz zur Seite und kramte etwas aus den Nachttisch. Es war eine Tube Gleitgel. Seltsam. Ich bevorzugte die gleiche Marke.

Marian, bitte......sagte er nur und legt sich wieder auf den RĂŒcken. Die Gier in seinem Blick war unermesslich. Ich nahm die Tube und schmierte meinen Schwanz ordentlich ein. Dann wurde es spannend. Ich tröpfelte ein etwas Gel auf seine Rosette, die erschrocken zuckte. Langsam verteilte ich das Gel auf der Rosette. Ich nahm noch etwas Gel und schmierte damit meinen Ringfinger damit ein, den ich dann an die Rosette setzte.Langsam versenkte ich die ersten Millimeter in die pulsierende Grotte. Wolf zuckte und sein Atem wurde schneller. Ich sah ihn in die Augen und versenkte nun den Rest meines Ringfingers. Ich hielt kurz inne bevor ich ihn in sĂ€mtliche Richtungen bewegte. Als Wolf immer wieder zuckte, nahm ich nun das Gel und schmierte meinen Mittelfinger. Ich schob nun den Mittelfinger langsam an den Ringfinger vorbei mit in das leicht geöffnete Loch.

Ich wurde immer geiler. Kein Wunder, so wie Wolf sich unter mir windete, als ich nun noch den dritten Finger versenkte und sein Innerste damit massierte. Auch mein Saft floss nun in Strömen und ich wollte nur noch eins. Ich stĂŒtzte mich auf und sah hinunter zu Wolf, der mich selig anstrahlte. Er nickte kurz und ich war geil und auch ein wenig aufgeregt. Wolf machte den Anfang und legte mir seine starken Beine auf meine Schultern.Ich positionierte mich und setzte meine pulsierende , harte Eichel vor seine Rosette , die ich kurz anstuppste. Wir schauten uns an und es war magisches Feuer in seinen Augen, als ich mich mit meiner Eichel Millimeter fĂŒr Millimeter durch den verdammt engen Lustring drĂŒckte. Wolf zog hart die Luft an, als meine Eichel ganz versenkt war. Sein kleiner Aufschrei war ganz natĂŒrlich. Zu gut kannte ich selbst das GefĂŒhl, da ich nur sehr selten passiv war. Ich rĂŒckte nun ganz ganz langsam weiter vor und geilte mich an Wolfs hecheln auf. Immer noch in Augenkontakt war das GefĂŒhl so intensiv, wie iches noch nie erlebt hatte. Wolf griff nun an meine Schultern und zog mich zu sich.Im nĂ€chsten Moment klatschte er mir so heftig auf den Arsch, das ich die 2 HĂ€lfte meines Schwanzes in einem Rutsch in ihn versenkte. Ich zog mich an seine Schultern haltend immer tiefer in ihn und er stöhnte sehr laut auf.

 

„Ja du geile Sau. Jetzt nimm Dir, was Du auch schon lange haben wolltest“ sagte Wolf und grinste mich an. Langsam zog ich meinen Schwanz ganz raus, um ihn im nĂ€chsten Moment wieder ganz langsam zu versenken. Dann zog ich bis zu HĂ€lfte wieder raus und glitt wieder langsam ganz rein.Ich verĂ€nderte ein klein wenig den Winkel. Zog meinen Schwanz wieder ganz langsm raus und knallte ihn aber dieses mal mit einem festen Ruck zĂŒgig in sein gieriges Loch. Wolf hielt sich die Hand vor dem Mund und brĂŒllte dort wie ein wilder Pavian rein. Hatte ich wohl seine Erbse getroffen. Ich verharrte einen Moment, sah Wolf in seine Augen und begann nun langsam zu ficken. Sein Mund öffnete sich und ich wechselte immer wieder das Tempo und die Tiefe. Mit einer Hand hielt ich ihn nun den Mund zu in die sein Brummen und Stöhnen gedĂ€mpft wurde.

Nach ein paar Minuten zog ich dann raus, denn ich spĂŒrte meinen Saft mehr und mehr aufsteigen. Wolf ging auf alle Viere und stĂŒtzte sich an der kleinen Fensterbank auf. Wie schön offen sein Loch doch nun war. Jetzt war er perfekt in Doggy und wackelte mit dem Hintern. Ich kniete mich hinter ihn und versenkte meinen Speer in einen Rutsch.Wolf bĂ€umte sich kurz auf und drĂŒckte seinen Mund auf seinen Oberarm. Wild rammelte ich ihn nun durch, so das der Wohnwagen nur so wackelte.Kurz bevor ich kam, zog ich wieder raus. Wolf legte sich wieder auf den RĂŒcken und seine Beine auf meine Schultern. Sofort stach ich wieder zu. Dieses mal wieder in Zeitlupe. ZĂ€rtlich stupste ich nun in meinem Onkel herum. Wir sahen uns wieder an und ich griff mir seinen Schwanz, der ordentlich saftete. Wolf nahm nun seine HĂ€nde und griff sich meine Nippel, die er feste zwirbelte. Ich stöhnte laut auf und begann wieder feste und tief zu ficken. Sein Schwanz zuckte und als Wolf ganz große Augen bekam, drĂŒckte er seinen Anus fest zusammen und schon war ich so weit und holte zu einem letzten tiefen Stoß aus, und besamte meinen Onkel mit mehreren SchĂŒben und laut schreiend. Er zog mich zu sich und wir kĂŒssten uns wild, als er immer schwerer in meinen Mund hechelte.Dann merkte ich seine sprudelnde Wichse zwischen uns. Ich lies mich ganz auf ihn nieder und so verrieb sich das weiße Gold zwischen uns.

Schweigend sahen wir uns an, als ich mich neben ihn gerollt habe.

„Das war so wunderschön Marian“ durchbrach Wolf die Stille. „Komm wir gehen duschen, sagte er und sÂŽzog sich mit sich. Zu 2 war es etwas eng und so waren wir uns sehr nah. Wolf öffnete die TĂŒr und hatte so etwas mehr Platz, als er mir plötzlich den RĂŒcken einseifte. Ich merkte schon schnell, das er wieder eine fette Latte hatte. Mit geschickten HĂ€nden griff er immer wieder um mich herum, zwirbelte meine Nippel, massierte meinen auch wieder harten Schwanz. Ich drehte das Wasser ab und ließ ihn gewĂ€hren. Ich spĂŒrte seine HĂ€nde an meinen Arsch. Er zog mir die Arschbacken auseinander und schmierte irgendwas auf mein Loch.Dann griff er wieder um mich herum und zwirbelte meine Nippel so hart, wie ich es mochte. Dann kam der Schmerz. Wolf hatte seine Eichel durch meinen Schließmuskel gedrĂŒckt. So eine Sau. Mein Onkel hatte es echt drauf, denn normaler Weise muss man bei mir ganz behutsam sein.

Wolf war in drei Schubsern ganz in mir und begann mich vorsichtig zu ficken. Überrumpelt aber gierig streckte ich meinen Arsch entgegen. Nach einer gefĂŒhlten Ewigkeit hauchte r mir sanft „Ich lieb Dich“ ins Ohr und schon bemerkte ich seine cremige FĂŒllung in meinen Darm.Er zog raus, drehte mich um und ging auf die Knie. Er verpasste mirÂŽeinen heftigen Blowjob und bekam eine fette Ladung in sein Maul geschossen. Dann stand er auf und wir kĂŒssten uns, als ich die Dusche wieder anstellte und er die TĂŒr geschlossen hatte. Wir gingen ins Bett und ich versuchte zu schlafen, was aber nur temporĂ€r gelang. Wolf hingegen schlief schnell und tief ein.Er sah zufrieden aus.

Am nĂ€chsten Morgen kam er mit Kaffee ans Bett und gestand mir erneut seine Liebe.Ich sagt ihm, das dies nicht sein darf und ĂŒberhaupt. Wie solle es denn funktionieren, wenn ee immer Unterwegs ist und ich meinen Job, meine Karriere habe. Wolf schaute mich traurig an und letztendlich kullerten ein paar TrĂ€nen.Irritiert fuhr ich nach Hause und konnte auch dort keinen klaren Gedanken fassen. Im Gegentei. Als ich mich auf mein Sofa legt, um Musik zu hören, musste ich an die heisse Liebesnacht mit Wolf, meinem Onkel denken und wichste mich wild zum Höhepunkt.

Am frĂŒhen Abend rief mich Niko an und lud mich zum Essen ein. Laura habe etwas ganz tolles im Ofen.Ich lehnte freundlich ab und zog mir schnell Jeans, Hemd und Sneaker an. Dann fuhr ich wieder zum Kirmesplatz....

 

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