Studentische Exkursion - Teil 3

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Christian und ich, wir waren spät dran. Aber nun mussten wir doch unser gemütliches Bett verlassen. Rasch sprangen wir raus aus den Federn und machten uns fertig zum Frühstück, das unten schon auf uns wartete. Da wir nun keinen Scheu und Scham mehr voreinander hatten, standen wir beide splitternackt am Becken und wuschen und rasierten uns und was sonst noch so dazu gehört. Dann kleideten wir uns an und Christian ging zuerst runter, ich folgte später. Unsere Kommilitonen mussten ja nicht wissen, dass wir die Nacht zusammen verbracht hatten. So saßen wir auch nicht zusammen am Frühstückstisch, wo es ganz munter zuging.

Der Prof erklärte uns das Programm, klang ja nicht schlecht. Dann teilte er Gruppen ein und Christian und ich waren in verschiedenen, leider. So ging es denn auch bald los mit den Besichtigungen und Referaten. Das ging so bis mittags, dann trafen alle Gruppen wieder aufeinander. In einem Mac wurde eine Futterpause gemacht, dann stand noch ein gemeinsamer Termin auf dem Programm. Natürlich merkte ich, dass sich Christian jetzt immer meiner Nähe aufhielt. Unsere Blicke trafen sich häufig. Ich ahnte woran der Junge dachte, dachte ja das gleiche.

Als das Tagesprogramm zu Ende war, bekamen wir alle frei zur eigenen Verfügung. "Woll'n wir noch ein Eis essen gehen, Christian, ich lade dich ein", sagte ich. Und seine berühmte Antwort: "Wenn du meinst, Burkhard". Da war es wieder. Als wir die Straße überquerten, sah ich seine Blicke, die zu einem Gebäude hin gingen, wo über dem Eingang der Hinweis "Apollo-Sauna" geschrieben stand. "Weißt du Christian, was das ist? fragte ich ihn. "Nö, Burkhard, nicht so richtig, eine Sauna eben, was sonst." Ich legte dem Jungen meinen Arm um die Schulter, drückte ihn ein wenig an mich und flüsterte ihm ins Ohr: "Eine Schwulensauna, mein Junge, da, wo nur Jungs und Männer, also Gays hin gehen, also nichts für uns, sind ja nicht schwul, oder?" Ich sah, dass sich Christians Antlitz rosig färbte, ich lächelte ihn an. Gott, stand ihm das gut.

"Woher weißt du denn das, Burkhard", fragte er mich. "Hab doch früher hier in der Stadt gelebt und bin da natürlich oft drin gewesen, wenn ich so bestimmte geile Bedürfnisse hatte, du weißt schon," gestand ich. Inzwischen waren wir an der Eisdiele angekommen und traten ein. Wir gingen in die hinterste Ecke, wo wir uns ungestört unterhalten konnten. Beide wählten wir einen Eisbecher und betrachteten aufmerksam den hübschen, schlanken Ober, der unsere Bestellung entgegen nahm. Dann Christian; "Erzähl mal Burkhard, wie ist es da?" Inzwischen kam unser Eisbecher. "Was zuerst, Christian, erzählen oder Eisbecher?" Wir lachten. "Geht nicht beides, Burkhard?" schmunzelte mein süßer Freund. "Und da konntest du deine rätselhaften Gefühle befriedigen? Du machst mich richtig neugierig, Burkhard."

"Ich glaube, Christian, ich muss dir das etwas genauer erklären", sagte ich, an meinem Eis schleckend. Unter dem Tisch spürte ich, dass Christian mir sein Bein an meinen Schenkel drückte und ich bekam ein ganz warmwohliges Gefühl davon, unser Blicke trafen sich. "Also sei kein Frosch, erzähl schon", sagte er ungeduldig. "Also, dass ist eine Sauna wo sich nur schwule Männer und Jungs und was dazwischen ist treffen. Es gibt verschiedene Saunaräume da, trocken, nass, Dampf, Kabinen, Liegewiesen, Pool und eine Bar. Da sitzt man dann mit anderen nackten Burschen zusammen an der Bar und da kommt es auch vor, dass man sich da mal gegenseitig befühlt, oder eine Kabine mit einem nackten Bengel aufsucht. In der Dampfsauna sieht man zwar nichts, dafür fühlt man aber mehr." Christian hörte mir aufmerksam zu. Seine linke Hand glitt unter den Tisch. "Klingt ja ziemlich geil, Burkhard, und da hast du mitgemacht?" Hast ja nie von sowas erzählt. "Klar, wegen der Gefühle, die du ja auch kennst, oder?" "Klar kenne ich die."

"Na also, ich wollte dich nicht erschrecken, die magst du doch auch, merke ich doch." Christian lief wieder rot an, heimliche Scham und geile Lust ergriffen das Innerste von ihm, ich sah es deutlich. Der Junge stellte sich das alles vor jetzt. "Einmal, Christian, das muss ich dir erzählen, da hatte ich mich gerade ausgezogen und stand splitterfasernackt vor meinem Spind, da kam eine Gruppe von GI's rein, von der amerikanischen Garnison. Knackige Bengels, sage ich dir, alle so um die achtzehn, neunzehn. Die tollen, kurzen Uniformjacken prall von ihren Muskeln gefüllt, hinreißend kleine, feste Ärsche, die konnte man an den engen Hosen gut erkennen, zwei farbige Militärs waren darunter. Besonders der eine davon war ein unglaublich Süßer, sage ich dir. Und der sah zu mir her, immer öfter. Mir wurde ganz anders davon. Ich ging zur hölzernen Bank, setzte mich mit meinem nackten Po drauf zog die Schenkel hoch und betrachtete den Ausziehakt der Truppe. Zuzusehen, wie die sich auszogen, das war was, sage ich dir.

Sportliche Körper hatten die, zum träumen. Und davon wurde immer mehr sichtbar. Ich wusste nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. Als der erste sich zum Schluss seine Unterhose abstreifte und seinen irren Schwanz sehen ließ, da ging mir meiner ab wie ein Rakete, steil ragte er mir auf davon, erreichte fast mein Knie, so lang wurde er mir von dem Anblick. Zwischen meinen Schenkeln versuchte ich das Missgeschick zu verbergen, was nur zum Teil gelang. Der farbige Boy aber hatte es bemerkt und lächelte mich auffordernd an. Ja, ich schämte mich, blickte aber weiter den Bengel offen an. Seine schneeweiße Unterwäsche stand im herrlichen Kontrast zu seiner dunklen Haut. Seine Unterhose aber hatte sich schon mächtig vorgewölbt. Meine Spannung stieg also, gleich würde ich ja alles von ihm sehen können. Andere drehten mir gerade ihren geilen Ärsche entgegen, von denen sie sich gerade ihre engen Slips runter zogen. Fast hätte ich schon einen Erguss bekommen, von dem was ich da sah. So erhob ich mich mit steifem Puller und ging noch mal zu meinem Spind um die Ecke, hatte noch was vergessen.

Ein dunkles Augenpaar folgte mir. Bald darauf nahm ich wieder meinen Platz ein. Alle waren sie jetzt splitternackt und schlossen ihre Schränke ab. Auch der Süße Dunkle, der stand auch dabei und blickte wieder zu mir und seine Blicke trafen auf meinen steifen Penis, immer wieder. Ich kam fast um vor Geilheit, sage ich dir. Dann verließen die Boys nackend wie sie nun waren die Garderobe, um zur Dusche zu gehen, nur mein Blackboy nicht, der kam nun zu mir. Hello, boy, sagte er leise und griff mir sofort runter an meinen Sack zwischen meinen Beinen. Vor meiner Nasenspitze tanzte sein geilerregter Penis, sowas hatte ich bisher noch nicht gesehen. War das ein Ding! Kerzengerade, lang vorgereckt, samtartig makellos, beschnitten, natürlich. Die pralle Eichel von ihm glänzte ihm dunkel-violett -rot vor meinen Augen. Etwas feucht schien sie schon zu sein. Seine Finger wühlten zart in meinen Eiern.

"Great boy", flüsterte er und berührte nun mein steifes Glied. Ich verging von dem Gefühl da unten an meinem Schwanz, von seinen spielenden Fingern da. "Take it, suck me", flüsterte er erregt und schob mir seinen heißen Rüssel in die Nähe meiner Lippen. Ich muss wohl etwas ängstlich aufgeblickt haben, denn nun spannte er mein Gesicht zwischen seine Hände und drückte es sich gegen seinen steif stehenden Pisser. Es blieb mir nichts übrig, meine Lippen berührten schon seine feuchte Eichel, und schlossen sich bald darum. Meine Nüstern weiteten sich, so geil roch er da unten, irgendwie nach Moschus oder so ähnlich. Nun drückte er meinen Kopf fester an seinen Unterbauch und sein irrer Puller versank in meinem weit geöffneten lustgeilen Mund, während er nicht aufhörte, mir meine zarten Eier dabei zu massieren. Kannst du dir das vorstellen Christian?" unterbrach ich meine Schilderung. "Ich glaubte fast ersticken zu müssen an dem heißen Riesen, der nun in meinem Mund steckte, und begann ein wenig zu würgen, besonders als er noch tiefer in meinen Hals rein wollte mit seinem geilen Ast. Leise begann er sich nun hin und her zu bewegen, seine Hand umschloss jetzt meinen stehenden Puller und reizte ihn über alle Vorstellung.

Jetzt versuchte ich mal ihn da dran zu saugen, wollte seine Reaktion erfahren. Als ich die Luft einsog, während sein Glied im Mund steckte hörte ich eine Art von nie gehörten Urlauten der Lust. Ich war auf dem richtigen Weg. "Wait a minute boy, ahh, sorry" stöhnte er und zog rasch seinen steifen, dunklen Puller raus aus meinem Mund. Ich glaube, er stand kurz vor seinem Erguss und wollte ihn noch hinauszögern, er war ja schließlich gerade erst angekommen und seine Kameraden warteten wohl auf ihn. Sollte der denen sagen, dass so ein Bengelchen wie ich es ihm gerade gemacht hatten? Nun zog er mich hoch von meiner Bank, ich presste mich an seinen nackten, dunklen Körper, was mir gut gefiel, er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Nackt folgte ich ihm durch die verschlungen dunklen Gänge. Da öffnete er die Tür zu einer geräumigen Kabine, in der der Rest seiner Truppe zu sehen war.

Alle splitternackt lagen sie da auf einer Matratze. Zwei Weiße und ein Farbiger, der andere Kamerad meines Lovers. Natürlich entging mir nicht, dass die drei schon ganz schön im Gange waren, die Geräusche waren ja entsprechend, sage ich dir. Mir war sofort klar, dass das hier ein Refugium für homosexuelle Soldaten war, in ihren Kasernen war das ja ein Tabu unter den Kameraden. Du, Christian, wenn es dir zu viel wird, musst du es sagen, will dich ja nicht ganz versauen." "Red' nicht so einen Quatsch, Burkhard, schöne Geschichte, finde ich. " Also dann weiter, aber beklag' dich nicht nachher." Natürlich hatte ich gemerkt, dass sich mein Christian unter dem Tisch zwischen seinen Schenkeln befühlte, musste ja ganz schön was los sein da unten in seiner Hose von meiner Erzählung. "Ja, die anderen blickten auf und rückten beiseite, als wir rein kamen, so dass ich noch dazwischen passte.

Auf dem Rücken liegend wurde ich von allen untersucht, überall, auch am Arsch, da kannten die nichts, musste sogar die Schenkel heben, damit sie überall ran kamen bei mir. Ich muss die Prüfung wohl bestanden haben, und bald hielt mir der andere farbige Boy seinen erregten dunkelbraunen Rüssel hin. Den sollte ich ihm lecken. Ja, wer konnte da widerstehen, ich leckte ihn, und wie! Diese riesige schwarze Stange wippte erregt über mir, die herrlich zwischen den dunkelbraunen Hengstschenkeln hängenden Eier schaukelten leise. Mit meiner Zunge eroberte ich seine ganze Länge, von der Wurzel bis zu Spitze, hin und her und wieder hin und her, die heiße Stange, die ja prall und rund war. Kannst du dir das vorstellen, Christian? Hast du schon mal das erregte Glied eines Farbigen gesehen? Ja? Und der kniete sich jetzt direkt über mich dabei und ich sah ihm nun sogar in sein dunkles, zugekniffenes Arschloch zwischen seinen gespreizten Beinen, dem Lustort meiner heimlichen Jungsträume.

Eine Art wollüstiger Sehnsucht überkam mich dabei zu dem schwarzhäutigen Jüngling, hatte da ja so bestimmte Vorstellungen, wenn auch noch nicht viel Erfahrung mit so was. Neben mir jedenfalls gab mein Lover jetzt für seinen weißen Kameraden kniend die Stute ab. Deshalb also wollte der seine Geilheit nicht schon mit mir erfüllt sehen, das verstand ich. Besonders als ich den Erregungszustand beobachtete, in den er jetzt von seinem weißen Kameraden versetzt wurde. Das hatte doch eine andere Qualität als meine Lutscherei. Und ich war ja schließlich schon wieder getröstet, hatte eine ebenso lange dunkelhäutige Stange im Mund auf der ich herumkauen und saugen konnte. Nun, mir war klar, dass die Truppe Erfahrung zusammen hatte und ich nur ein willkommenes Spielzeug für die war. Jetzt nahm sich der andere hellhäutige Soldat meiner Boyscham an und bereitete mir den Himmel auf Erden an Gefühlen. Bald fühlte ich ein unbeherrschbar geiles Ziehen im Puller, dann gab ich jeden Widerstand auf und spritzte einfach los, egal wohin.

Senkrecht stieg meine Sahne steil in die Höhe, nochmal, nochmal, meine dünne Schleimbahn war deutlich zu verfolgen, ich hatte einen unerhörten Druck auf der Pfanne. Meine Loverboys betrachteten das Schauspiel genüsslich, das ich ihnen jetzt da ganz ungewollt bot, tätschelten mich, leckten auf was zurück fiel, ich sank zusammen, erschöpft. Ja, jetzt wurde ich links liegen gelassen, war nicht mehr interessant mit meinem zusammen- geschrumpften Pimmel im Moment. Dafür musste ich Verständnis haben bei dem Zustand meiner nackterregten Krieger. Sie hatten mich erledigt, das war ihr Job.

So, Christian, und jetzt? Noch ein Eis oder eine Curry? Oder was schlägst du vor? Wie es weiter ging kann ich ja auch noch später erzählen." "Weiß nicht Burkhard, war ja ziemlich aufregend das zu hören, und du hast mir eingeredet nicht schwul zu sein, ich kann es immer noch nicht glauben." "Aber du doch auch, Christian", sagte ich. "Ich habe dir doch auch geglaubt, beide aus dem selben Grund, wir mochten uns eben und wollten uns nicht aufgeben, deshalb." "Hast ja recht Burkhard, ist ja auch in Ordnung." " Und weil du meine Frage noch immer nicht beantwortet hast, Christian, lade ich dich jetzt ein, mit mir da drüben die Sauna zu besuchen. Was meinst du?" Christian blickte auf, sah mich durchdringend an und stammelte nur sein:
"Wenn du meinst".

So winkte ich den hübschen Ober heran und verlangte die Rechnung. Dann zahlte ich und wir gingen rüber über die abendliche, verkehrsreiche Tauentziehn Straße, natürlich an der Fußgängerampel. Vor der Apollo-Sauna angekommen, drückte ich den Klingelknopf und wartete auf das Summen. Ich glaube wir waren beide ziemlich aufgeregt. Das sofortige Summen zeigte aber, dass wir den Gesichtstest bestanden hatten. Im Vorraum an der Kasse empfing uns ein schwülwarmer Duft und leise Musik. Ich zahlte dem dunklen Saunaboy, wir bekam zwei Handtücher, die Schrankschlüssel und zwei Fromse. Christian nahm seinen schweigend entgegen, blickte mich unsicher an, steckte ihn aber in seine Tasche. Somit durfte auch ihm klar geworden sein, worum es hier ging. In der Garderobe suchten wir die Nummern unserer Spinde, die nebeneinander lagen. Hier begannen wir uns auszuziehen. Allein waren wir nicht, auch andere Saunabesucher waren ebenfalls dabei sich ihrer Kleidung zu entledigen. Besonders der Junge da drüben schien Christian heiß zu interessieren, der schon fast nackt stand vor seinem Spind und dem Spiegel und der irre geilschöne Schenkel hatte, vom süßen, prallen Po mal ganz abgesehen. Und als der sich auch noch nach Christian umdrehte, da konnte man seine blanke Boyscham
sehen, der hatte nämlich da unten gar kein Schamhaar mehr, sah da aus wie ein kleiner Junge, dafür aber besaß er einen kräftigen Rüssel, der ihm gerade hochzukommen schien.

Ich merkte wie Christian dem immer wieder dabei zusah, wie der ihm hoch wuchs. Dann aber sah ich wie sich auch Christians hängender Puller vergrößert hatte als der da splitternackt vor seinem Spind stand, der Bengel schien ihn ja zu beeindrucken und umgekehrt auch. Christians Rübe aber war absolut sehenswert, unglaublich für einen so zarten Jungen. Das konnte ja gut los gehen hier, dachte ich und zog mir den Reißverschluss auf. Und nun waren wir beide ganz nackt ausgezogen. "Komm, wir gehen erst mal duschen", gesagt getan. Nackte Männer, hübsche Jungs, kräftige, schöngeformte Penisse, geile nackte Ärsche wohin man sah. "Habe ich dir zu viel versprochen?" fragte ich. Christian blickte mich nur an und schüttelte leise den Kopf. "Nein, irre, geil", hauchte er und seifte sich dabei seine Scham. " Ich lass dich jetzt allein, kannst ja erst mal ohne mich das Gelände erkunden," sagte ich und verließ die Dusche, wollte erst mal richtig schwitzen gehen. Natürlich würde ich Christian im Auge behalten, so viel war klar. Im Schwitzraum empfing mich eine unheimlich trockene Hitze. Ich kletterte auf die oberste Stufe, wo ich noch einen Platz fand, denn es war ziemlich voll. Alle hatten dabei meine Schamgegend heimlich betrachtet.

Gerade war ein Aufguss gemacht worden. Dass ein Neuankömmling sofort begutachtet wurde überraschte mich nicht. Ich glaube aber ich hatte bestanden, vor allem weil mein Ding trotz der Hitze einen ansehnliche Größe bewahrt hatte. Fand die ganze Atmosphäre immer irgendwie geil spannend. Schließlich wollten ja alle hier das selbe. Die auf meine Scham gerichteten Blicke aber erregten mich so, dass er mir steif zu werden begann. Ich schob ihn deshalb unter meinen Schenkel, damit man das nicht so sah. Aber viel nutzte es nicht, ich konnte nicht verhindern, dass sich meine Eichel rosig darunter hervorschob was die Sache für meine Betrachter nur noch traumhafter machte. Mir gegenüber saß ein ungefähr zwanzigjähriger junger Mann, der sich lebhaft zwischen die geöffneten Beine griff und unverwandt auf mein hartes Ding starrte. Mir wurde noch heißer als es ohnehin schon war dabei. Der perlende Schweiß rann mir jetzt über den ganzen Körper runter, ich musste einfach raus. Mein Tuch vor die erregte Scham haltend, um meinen versteiften Penis zu verdecken, stieg ich herunter von der Bank und verließ rasch den Sauna Raum. Jetzt erst einmal eine kalte Dusche, oh, tat das gut, mein Schwanz knickte etwas ab von der so plötzlichen Abkühlung. Aber schon sah ich mich von dem nackten Bengel verfolgt.

Es stand auffordernd in der Klotür und machte eindeutige Bewegungen mit seiner Hand. Selbst wenn ich nicht gewollt hätte, mein Schwanz hätte gewollt und hat er ja auch. Ich folgte willenlos seinem Befehl und nun merkte ich ich, wie ich sachte daran in den Kloraum rein gezogen wurde. Ehe ich mich versah steckte meine Stange in seinem Mund zwischen seinen saugenden Lippen und wurde nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Ich musste zugeben, der Junge verstand was von seinem Handwerk oder sollte ich besser Mundwerk sagen? Schärfste Lustgefühle durchglühten mich, wollten immer mehr, ich stöhnte laut auf davon. War mir ja egal ob die anderen Saunagäste hörten was hier drin los war. Sollten sie doch neidisch werden. Ich hielt es nicht mehr aus. Ahh, ein ungeheurer Samenschwall spritzte unangekündigt aus mir mir raus. Der Druck der ganzen Geilheit, die ich hier bisher gefühlt hatte, wollte sich jetzt entladen, ich konnte nicht anders. Ich belohnte ihn für seine Bemühungen, und er schien dankbar dafür!

Als ich raus kam stand vor der Tür ein nackter, geiler Bengel in sichtbarer Erregung, sein Puller steif vorgestreckt, die Geräusche mussten ihn ganz schon aufgegeilt haben, das sah man ihm an. Sein Anblick machte mich unheimlich an, gebe ich zu. Ich blieb stehen und betrachtete ihn. Ja ich fand ihn irgendwie unheimlich aufreizend. Sicher war er nicht abgeneigt. Wo er mir hinsah war klar und ich bekam ein erregendes Lustgefühl davon, ließ mich aber zunächst nicht mit ihm ein. Ich legte mir das Handtuch um die Hüfte und und ging meinen Christian suchen. Ich begegnete dabei vielen Boys, nur meinem Christian nicht. Hatte der Junge sich etwa schon hingegeben oder fickte man ihn schon durch? Alles schien möglich. Als ich mich umdrehte, merkte ich dass mich der Boy von eben verfolgte. Natürlich machte mich das an, bekam ein eindeutiges Ziehen davon am Schwanz. Ich stellte mich also an die Wand und ließ ihn passieren. Dabei blickte er mich begehrlich an und streifte mir vorn mit dem Handrücken über meine feste Erhebung da, unter meinem Tuch, und ging weiter. Nun aber war ich der, der ihm folgte, der war offensichtlich nicht abgeneigt sich mit mir einzulassen, und ich nun auch nicht. Ich sah wie er sich noch mal nach mir umdrehte und dann in einer Kabine verschwand. Die Tür aber stand einen Spalt offen. Leise näherte ich mich, blieb unschlüssig stehen, sollte ich?

Vorsichtig schob ich die Tür auf, blickte in die Dunkelheit. Ja, da lag er ja, der hübsche Junge, ausgestreckt, nackt auf dem Bauch auf der Pritsche. Dann aber schlüpfte ich hinein, mehr als nein konnte er ja nicht sagen. Ich stand nun neben ihm, schob leise die Tür zu und strich ihm mit meinen Fingerspitzen ganz sachte und zart über seinen entblößt liegenden Körper in der Dunkelheit des Raumes, während mir mein Handtuch von den Hüften runter rutschte und zu Boden fiel. Wie ein Hauch näherten sich meine Fingerspitzen seiner Spalte, strichen ihm sanft über den kleinen, nackten Po, dann an seine Schamgegend als er sich zu mir umdrehte. Mein Puller hob sich lustglühend und wurde mir steif, so regte mich das auf, ihn aber auch! Und nun fühlte ich schon wie sich die Hand des Jungen um meinen hängenden seidigen Sack schloss und ihn mir zu befühlen begannen. Ah, war das ein süßes Lustgefühl! Wie er mir meine kullernden Eier massierte, puh, war das geil! Ich genoss es! Ich griff ihm an sein nun steilstehendes Gerät, befühlte es ihm sachte, rieb leise seine seidenglatte Eichel, die ihm schon etwas feucht geworden zu sein schien und sich unter seiner Vorhaut kräftig hervorgeschoben und befreit hatte. Lecker, lecker, dachte ich bei mir.

Der Boy rückte nun etwas beiseite und ich legte mich zu ihm. Viel Platz war nicht, eher was für ein Aufeinanderliegen! Leidenschaftliches Befühlen, streicheln, dann sogar eine zarte Berührung unserer Lippen. Unsere Glieder bildeten bald ein lustvolles Knäuel. War das hinreißend schön mit ihm! Ich war im siebten Himmel, mein Christian hoffentlich jetzt auch. Ich gönnte es ihm. War schon gespannt was er zu erzählen hatte, wo steckte er jetzt überhaupt , und wo drin vor allem! Die Finger meines jungen Lovers wurden frecher, ich hatte nichts dagegen, im Gegenteil. "Wie heißt du?" flüsterte ich. "Julian, und du?" "Burkhard". "Seltener Name, kann man sich gut merken." "Na, dann merke ihn dir mal und vergiss ihn nicht. " "Keine Sorge", hauchte er lächelnd. War ja ziemlich hingerissen von der Schönheit des nacktliegenden Bengels. Sowas zartes und glattes, schlank mit schönen schmalen Schenkeln und einem Marzipanpo vom Feinsten. Und er hatte nichts dagegen überall von mir erforscht zu werden. Besonders schien er meine Fingerspitzen am Po zu mögen, wenn sie ihm gefühlvoll über die Hügel und in seine enge Ritze strichen.

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Ich merkte es daran, dass er die Schenkel spreizte als er meinen Finger da in der Nähe fühlte, ich ahnte da natürlich was er wollte, ich wollte es ja auch, war ganz heiß drauf ihn da mit dem Finger zu befühlen, vielleicht sogar da einzutauchen, wenn er das zuließ, es sah aber ganz danach aus. Muss ja einen ganz süßen Trichter haben, der Bengel, dachte ich und ließ meinen Finger zwischen seinen seidigen Pobacken hindurch gleiten. Um da aber ran zu kommen drückte ich sie ihm erst einmal mit den Fingern auseindander und berührte ihn dann da ganz hauchfein mit dem Mittelfinger. Ich umkreiste das zartrifflig rosige Knabenloch, das sich erregt zusammenzog, dann aber wieder entspannte und etwas aufging dabei. Als ich ihn nun zu öffnen versuchte hörte ein leises, geiles Aufstöhnen. Ich war auf dem richtigen Weg. "Magst du das?" flüsterte ich unnötigerweise. "Siehst du doch, frag nicht so blöd", antwortete er leise und brachte sich nun richtig in Stellung. Gefühlvoll öffnete ich ihm hinten sein Loch.

Dieser Akt wurde begleitet von einem durchdringenden Geröchel aus der Nebenkabine. Wir blickten uns an und lächelten wissend. Die da schienen aber schon weiter als wir. Denn ein langgezogenes "oooooohhh, bahhhhhh, ochhhh", schien das Ende der Veranstaltung zu signalisieren. Dann war wieder Stille und wir fuhren fort mit unseren verschwiegen geilen Zärtlichkeiten. Mein Finger steckte inzwischen zur Hälfte drin in dem Jungen. Julian hielt ganz still dabei und genoss es. Sein Muskel zog sich aber um den neugierigen Besucher zusammen, dann gab er ihn wieder frei um den noch tiefer bei rieb ihn da drin hin und her reibenden Besucher. Julian erwies sich als sinnlich, geschmeidig und lernfähig. Sicher machte der Bengel das öfter, soviel war klar. Jetzt legte er mir seinen nackten Schenkel über die Hüfte und spannte mich ein, dass es kein Entrinnen gab. War mir ja nur recht. Ich drängte mich an ihn, fühlte seinen nackten Leib an meinem, oh war das ein erregendes Gefühl für mich. Dann aber hatte ich die Idee mich von ihm lecken und besaugen zu lassen.

Also stand ich auf und hielt ihm meine erregte Stange hin. Julian öffnete seine Lippen und schnappte danach. Sein Puller ragte ihm steif zwischen den Schenkeln, so geil war er auf mich. Mir war als sauge er mir das Hirn aus dem Schwanz. Er bekam nicht genug, ich hörte wie er an mir schlürfte und sog, wollte er meinen Saft? Seine weichen Lippen drängten meine Vorhaut weit zurück am Puller ganz rauf, mein Luststab zuckte geil brennend auf. Ich spürte wie sich alles zur Entladung bereit machte unter meinen Eiern, stöhnte ein "Juuuuuliaaan, ahh, ah, hhha, och, hhhhh, das wars! Es sprudelte nur so, immer rein in seinen Mund, immer rein! Julian blickte auf, was für Augen, was für ein Junge! Mein heller Schleim lief ihm über die Lippen. Natürlich wollte ich Julian nicht unbefriedigt lassen. "Willst du ficken?" fragte ich ihn leise. "Klar, wenn du mich lässt", "Klar doch, Julian, möchte deinen drin haben, ganz tief, hörst du, wie willst du es denn?" "Am liebsten von hinten wenn du dich hinkniest, du weißt schon. Ich ging auf meine Knie, spürte seinen fühlenden Hände über meine blanken Pobacken streichen. Julian wusste wo Jungs besonders empfindlich waren, wo sie es am liebsten hatten befühlt zu werden. Es war himmlisch seinen seidigen Fingerspitzen zu fühlen, besonders am Arsch und dann im Arsch.

Wie er mir leise den Krater aufdehnte und mir den Finger rein schob, herrlich geil, meine Sehnsucht nach seinem geilen Schwanz da drin wuchs. Jetzt aber stieg er über mich und legte sich sachte auf meinen Rücken. Seinen nackten Körper auf mir zu fühlen war ein großer Genuss, wie leicht der nackte Junge war. Seinen nackten Schwanz spürte ich inzwischen in meiner Furche, war der ihm hart und lang geworden. Was würde ich gleich erleben. Ich konnte und wollte nicht länger warten. Ich griff unter mich zwischen die Beine, und fasste ihm ans nacktstehende Gerät, zog es mir an die Stelle wo es rein sollte, alles andere musste Julian machen und der machte es auch, und wie! Ooaah, stöhnte ich auf als ich merkte wie er rein wollte bei mir. Seine pralle Eichel saß wie ein Pfropfen auf meinem Loch und presste dagegen. Immer stärker, es gab kein Entrinnen, er wollte da rein und ich wollte es ja auch.

Nur mein Ring wehrte sich noch. Mit einem scharfen "aahh" tauchte der Bengel plötzlich ein. Der Widerstand war gebrochen, halb steckte er schon drin. Welch ein geiles Gefühl bekam ich davon, herrlich, allein die Vorstellung einen nackten Jungsschwanz hinten drin zu haben, absolut geil, muss ich sagen. Julian ließ nicht nach, wollte ihn ganz drin haben, ich auch. "Los, Julian, fick mich, richtig, hörst du", stammelte ich. Mein Puller war mir bei all dem auch wieder angeschwollen und mein geiles Gefühl hatte ich wiedererlangt inzwischen. Und nun aber bekam ich es. Ja, seine ganze Fickwut entlud sich in meinem Kanal, rauf und runter, hin und her, Stöhnen, Küssen, alles was es gibt in der Extase, Julian war grandios, das muss ich zugeben. Seine Hände umspannten meinen geilstehenden Rüssel, glitten mir daran hin und her, verursachten mir die schärfsten Lustempfindungen da unten und da hinten drin. Es war der absolute Wahnsinn, an wen war ich da geraten! Und nun wurde ich auf eine unnachahmliche Weise von ihm gestoßen.

Immer rein, mal ganz tief, dann wieder kurz und schnell mit seiner Eichel. Mir vergingen die Sinne. Mein Arsch glühte vor Geilheit, es war himmlisch seine geile Stange zu fühlen, wie sie sich da drin bei mir bewegte, um höchste Lust zu empfinden und immer mehr zu steigern bis zum point of no return. Der schien bald erreicht. Ich hörte nämlich nur noch ein "Buuuuk aaaaahh, och och och hhhhh, Julian war gekommen, seine ganze Sauce hatte er mir hinten reingespritzt, es war soviel, dass ich spürte wie mir seine Flüssigkeit über den Sack lief und auf das Laken runter tropfte. Erschöpft lagen wir nackt beieinander und küssten uns zart.

Seine weichen Lippen zu fühlen war herrlich für mich, unsere Zungen kitzelten sich süß, wir streichelten uns. "Du, Julian, ich glaube ich gehe jetzt erst mal in den Schwitzkasten," sagte ich. "Wir sehn uns sicher nachher, ja?" "Klar doch, an der Bar schlage ich vor." Ich stand auf, griff nach meinem Tuch und verließ leise die Kabine, Julian wollte noch etwas ausruhen.

Christian stand nackt und schlank wie eine Venus mit eingeklemmten Schwanz im Barraum und warte auf mich. Seine Scham bildete ein dunkles Dreieck zwischen seinen edlen Schenkeln, Christian war ein wirklich geiler, junger Hengst. Mir wurde ganz anders bei seinem Anblick, er wollte nämlich vermeiden mit erregtem Penis da zu stehen und glich nun wirklich mehr einem Mädchen mit seinem auf die Schultern flutenden Haar. Alle blickten sich nach ihm um und nicht wenige mögen mich beneidet haben als wir beide im dunklen Gang verschwanden und rieben sich die Eier. Dann standen wir vor der Kabine. "Hier war es," Christian, sagte ich zu ihm und stieß die Tür auf".

"Du meinst wo dich der Schwarze durchgefickt hat?" "Genau, hier drin war es. Schön mal wieder hier zu sein und besonders mit dir, Christian." Christian legte mir seinen Arm um die Schulter und flüsterte nur ein leises "Komm". "Ich will dich ficken, Burkhard, möchtest du mich fühlen, so richtig?" Wir küssten und umarmten uns, unsere nackten Körper drängten aneinander. Ich fühlte unten seinen harten, blanken Rüssel, der schob sich jetzt unter meinen Bauch. Wir sanken auf die Pritsche, die ziemlich breit war – noch immer, wie damals – und versanken in einer wollüstigen Umarmung. Ich machte meine Beine breit, legte sie auf seine schönen Schultern, dann griff ich ihm an sein Gerät, das stahlhart war und irre lang aus seinem flachen Bauch raus ragte, führte es mir an meinen lüsternen Krater. Schon fühlte ich seine prallrosige Eichel Einlass begehrend. Ich presste, um mein Loch zu Weiten. Gleichzeitig presste er auch, um ihn rein zu bekommen. Ein Stück seines Rüssels war schon drin. Christian röchelte geil auf. Meine Hände umspannten seine sehnigen, nackten Schenkel, zogen sie dicht an mich, ich wollte ihn drin haben, jetzt, ganz tief, seine ganze Länge. "Ahhh, Chrii....stiahhh", stöhnte ich auf als ich merkte wie er jetzt in mich eindrang.

"Ich fühl' dich, ist das irre" flüsterte ich und zog seinen nackten Körper eng an mich. "Hhho, ohh, hhhh," stöhnte Christian im Rhythmus seiner jungenhaft gnadenlosen Stöße, die immer heftiger wurden und immer tiefer in mich drangen. Ich spürte seinen in mich eindringenden, nackten Puller ganz deutlich. "Ist das geil dich zu ficken, Burkhard, fühlst du mich?" wollte er wissen. "Ahhh, Christian, ich fühl dich, warum haben wir uns nicht schon längst unsere heimlichen Wünsche verraten. Jahhhh, ist das geil, stoß mich, los, los, tiefer rein, aahhhh, ich liebe dich Christian", hauchte ich besinnungslos vor Geilheit. Jetzt aber war das Geständnis raus, lange hatte ich vor ihm zu gestehen, was ich für ihn empfand. Meine Gefühle zu dem herrlichen, zarten, nackten Jungen hatten mich überwältigt.

"Ich dich ja auch, Burkhard, schon lange", flüsterte er mir ins Ohr und sein steifer Puller versank in ganzer Länge im meinem lüsternen, hingebungsvoll engen Arschloch. Seine Fickekstase steigerte sich mehr und mehr, seine schöngeschwungenen Lippen geöffnet, seine dunklen Augen, blickten mich an. "Ist das schöööööhhhn", hauchte er, "ahhhh, hmmmmmm, wie eng du da bist, pass auf gleich kommt es mir, ich fühl' dich, wie eng du bist, Burkhard, ahhh, darf ich, ja?" Ich zog ihn dicht an mich. "Ja, alles was drin ist, alles!" In dem Moment empfing ich einen Stoß, der alles übertraf. Puh, war das geil! "Dreh dich um, ich will dich von hinten", stöhnte er machte das so geschickt, dass sein nackter Schwanz drin blieb und ich fühlte wie er sich in meinem Loch drehte, an Geilheit nicht zu übertreffen. Ihm war es noch also noch nicht gekommen.

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Und nun bekam ich Christians steife Stange erst richtig zu spüren, bis zum Schambein stieß er sie mir rein als er nackt auf meinem Rücken lag. Mein Arsch glühte, die Reibung war einfach umwerfend, seine Eier klatschten leise in meine Furche bei jedem Stoß. Das ging so ein Weile, Christians Stöhnen übertraf alles und meins auch, ein tolles Konzert. Christian umspannte meine Hüfte mit seinen schmalen Händen und zog meinen nackten Unterleib bei jedem Stoß heftig an sich, sein hartes, langes Ding, nein, tiefer ging es nicht. Jetzt fühlten seine Hände unter meinen Bauch, glitten darunter entlang und fuhren hinein in meine Scham, langten nach meinem schaukelnden Puller und begannen ihn mir lustvoll zu massieren. Ein scharfes Lustbrennen bekam ich davon und mein Penis wurde mir irre steif davon. "Geiles Ding hast du, weißt du das"? flüsterte er dabei und seine Hand begann mich regelrecht zu melken. Ich wusste nicht wohin mit meiner Geilheit, es war himmlisch!

Als ich aufblickte, merkte ich, dass jemand in unserer Kabine stand. Wir hatten vergessen die Tür richtig zu schließen, und dass man dann Besuch bekommen konnte wusste ich. Ich blickte zunächst in eine blank rasierte Boyscham und einen herrlich glatten Penis, der fast aufgerichtet hervor ragte und zwei wundervoll lange Schenkel. Mein Blick ging höher, den kannte ich doch? Ja, das war doch der Blondschopf, der zwischen Christians Schenkeln gelegen hatte, vorhin erst. Dieser so süß aussehende Lockenbengel. Deshalb also sollte ich mich umdrehen, Christian hatte ihn vor mir bemerkt und ließ sich von dem am Po Streicheln als er mich fickte. Hatte doch gleich gemerkt, dass da unten an meinem Loch noch was anderes war. Es waren die frechen Finger des Bengels, der Christian beim Ficken zwischen die Beine fühlte. Natürlich berührte ich diesen geilstehenden Puller vor mir, befühlte ihn, während Christian nicht nachließ mich zu ficken. Ich zog die fremde Jungenstange an meine Lippen und begann sie mit der Zunge zu reizen. Es dauerte nur einen Moment und ich hatte sie im Mund und begann daran zu saugen. Christian streichelte mir über den Kopf, sah ja was los war. Und als ich diesen Riesen richtig drin hatte im Hals, sah ich dass die beiden sich über mich weg küssten.

Sollten sie doch, wenn es ihnen Spaß macht, dachte ich bei mir, war auch nicht eifersüchtig. Kurz darauf sah ich meinen Kopf zwischen Schenkeln eingeklemmt, der nackte Rüssel steckte im Mund und rutsche darin hin und her. Ich bekaute und beleckte ihn wie s nur ging. Dann aber bekam ich einen regelrechten Gnadenstoß hinten rein. Christians Ding tief drin, hielt er an und ich hörte ein leises Röcheln und fühlte ein Pulsieren seiner steifen Stange. Bis zum Schambein steckte er drin bei mir. Ja, der Junge strullte jetzt alles in meinen nackten Arsch, soviel war klar. Auch der Bengel musste bemerkt haben, dass sich sein Lover in mich gerade ergoss. Christians Hände gruben sich geil in meine Schultern während des Besamens und nun füllte sich meine Mundhöhle mit einer weichwarmen Flüssigkeit, bald lief mir der Schleim des blonden Jungen über die Lippen, einiges davon schluckte ich runter, war einfach zuviel, was da dem Boy da unten schubweise raus kam. Netterweise aber ließ mich der blonde Bengel nicht unbefriedigt und machte es mir mit der Hand so lange, bis es mir auch kam, und nicht zu knapp. Die scharfgeile Empfindung meines heraus schießenden Spermas genoss ich total und fühlte mich herrlich entspannt danach, als alles raus war und mein Puller mir wieder weich wurde. Wir blieben noch ein Weilchen liegen, ließen Abklingen, unser Atem

beruhigte sich langsam. Dass es ziemlich klebrig war zwischen unseren nackten Körpern störte uns nicht dabei. Wir streichelten uns, kuschelten zusammen. Unser Ankömmling war der Micha, hübsch, passte zu ihm, fand ich. Jetzt bekam ich von Christian einen geilen Kuss, "danke dass du mir das mal gezeigt hast, irre geil hier, finde ich." "Wolln wir was trinken, habe Durst", flüsterte ich und so lösten wir uns von einander. Dass Micha uns begleitete versteht sich. Und es sollte nicht bei der Bar zusammen bleiben. "Bleiben wir noch oder gehen wir?" fragte ich. Ist ja schon spät, vielleicht gehen wir doch", sagte Christian." "O.k. dann", sagte ich und blickte zu Micha. "Darf ich mitkommen mit euch"? fragte er leise. "Was meinst du, Christian, darf er?" "Ich denke unser Bett ist ja breit genug, wir werden ihn schon unterbringen da." "Gut, Micha, wenn du heute bei uns schlafen willst, komm mit." Micha legte mir seinen nackten Arm um den Hals. "Danke, geil", flüsterte er und gab mir einen süßen Kuss. Gemeinsam gingen wir in die Dusche, wuschen uns gründlich, ich seifte den Micha weil er unheimlich geil aussah und schon wieder einen Steifen bekam, als er meinen Finger am Poloch spürte, ich konnte es nicht lassen, er war zu aufregend süß, der Bengel und scharf, das sah man deutlich. Das konnte ja noch was werden heute Nacht.

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