Studentische Exkursion - Teil 2
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"Komm, Burkhard, sei kein Frosch", flüsterte er. "Was meinst du?" fragte ich ihn. "Na was schon, schieb ihn mir rein, ja?" "Du meinst so richtig, ich soll dich ficken, Christian, ja?" fragte ich unsicher an. "Ja, los, ja, von hinten, komm, mach, daran habe ich so oft denken müssen, wie es wohl so ist, deinen harten Schwanz da drin zu fühlen". "Dann komm, knie dich hin, Christian", flüsterte ich erregt, "dein Wunsch ist mir Befehl", und ich umfasste seine schmale, nackte Hüfte und hob ihn auf die Knie. Bevor ich aber zustieß fragte ich: "Du, Christian, hast du sowas schon mal gemacht? Ich meine, hat dich schon mal ein Mann gefickt, dir da seinen prallen Schwanz hinten reingesteckt?" "Nö, Burkhard, nicht so richtig, gebe ich zu." "Aber meinen willst du? wirklich?" Christian antwortete nicht, machte statt dessen die Beine auseinander und ließ meinen Finger durch seine enge Furche gleiten, hin und her, hin und her, ahh, war das gut, und es schien ihm sehr zu gefallen. Am rosigen Loch verhielt ich und umkreiste es ihm sachte und gefühlvoll. Konnte mir ja denken, was er jetzt fühlte. Ich merkte, wie es sich geil öffnete, dann wieder zusammenzog und dann wieder aufging. Ich konnte nicht widerstehen, ihm jetzt meinen Finger hinten rein zu stecken, erst ganz sachte natürlich, bald tiefer.

"Ahhh, geiiil", hörte ich ihn aufächzen als er meinen Finger da fühlte, der dabei war seinen 'Schließmuskel zu überwinden. Er warf jetzt seinen Kopf in den Nacken, ich hörte ein langgezogenes aaaahhh. Das war eine Aufforderung ihm noch tiefer da hinein zu fühlen und ihm bald meinen zweiten Finger hinten ganz rein zu schieben. "Ooooooch hhhh", stöhnte er unter diesem Lustgefühl, das er davon bekam und stieß sein blankes Hinterteil gegen meine Finger. Er war soweit, und ich auch. Ich legte an, berührte seinen Rücken mit meinen Lippen, leckte ihm noch mal durch seine Spalte, bezüngelte sein Loch. Dann... leise stieg ich auf ihn, schob ihm nun meine nackte Eichel zwischen die festen, engen Pobacken heran an seinen erwartungsvollen süßen Trichter. Ob ich da überhaupt reinpasste, fragte ich mich, denn meine Stange hatte eine ungeheure Größe angenommen. Christian griff nach meinem steifstehenden Schwanz. Ich presste ihm meine glühend pralle Eichel gegen sein noch geschlossenes Loch, stärker, noch etwas stärker, wollte jetzt unbedingt rein in ihn, es öffnen, ja mein Puller brannte vor Geilheit, da endlich rein zu kommen. Sein Muskelkranz umspannte nun schon meine pralle Eichel, leistete aber immer noch heftigen Widerstand. Ich aber gab nicht nach, dann merkte ich, dass es sich unter meinem Andruck ganz langsam öffnete und mich einließ, erst ein Stückchen, dann mehr.

Ich fühlte wie sein Muskelkranz meinen Eichelhals fest umfasste, dann plötzlich war der Widerstand seines Ringmuskels überwunden und meine Stange glitt nun ganz langsam erst zur Hälfte in sein nun hungriges, gierig geweitetes Arschloch. Ich verhielt zunächst, um Christian an den frechen Besucher zu gewöhnen, ihm nur keinen Schmerz da zu bereiten, aber auch, um nicht schon zu kommen, es war ja auch zu aufregend geil für mich, was ich da jetzt machte und fühlte und fast hätte ich es jetzt schon nicht mehr geschafft. "Tut es weh?" flüsterte ich ängstlich. "Es geht schon, Burkhard, mach, hhoh, weiter, hhhhaa", hörte ich ihn. Dann drückte ich meinen wieder mit kleinen, festen Stößen tiefer in ihn rein. Meine Hände krampften sich dabei in seine schön gerundeten, bloßen Schultern und ich begann ihn jetzt regelrecht zu reiten. Ja, ich ritt meinen Christian zu wie man es mit einer edlen Stute machte, um ihren Willen zu brechen, biss ihn sogar in seinen schönen, schlanken Nacken dabei. Meine gurgelnden Lustgeräusche waren unüberhörbar und stellten für den nun druchgefickten Jungen einen zusätzlichen Lustanreiz dar, der nun mein geilstes Lustgestöhn zu hören bekam. "Ahhh, was machst du, ja ja jaahhhh, ohhh oh hhh, Buuurhaaard, aaahh", so hörte ich jetzt ihn und die Matratze quietschte vor Lust, aber die kannte das ja.

Das Eindringen in sein enges Jungsloch verursachte mir einen unerhört scharf brennen Lustreiz am Schwanz, besonders dass es Christians so geil geweitetes Loch war, der so splitternackt und schlank unter mir lag, das war unglaublich, ich fickte ihn, wahrhaftig und er hatte es so gewollt! "Ist das geil, jaa, ahh, ahhh, jaa, fick mich, fick mich, schieb ihn rein, tiefer, ahhh, ja, Burkhard, ahhh, bist du geil, ahhh ich fühl dich, ja mehr, los, aahhh", hörte ich ihn lustvoll aufstöhnen. Und das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Mit der ganzen Länge meines hartstehenden Rüssels drang ich in ihn ein, wieder und wieder. Inzwischen lag Christian auf seinem Bauch und ich auf ihm und gab es ihm nach Kräften. Mein größtes Problem war, nicht schon abzuspritzen. Mehrmals war es fast schon soweit. Durch ein kurzes Innehalten aber konnte ich bald wieder von vorn beginnen, und ihm mit meiner blanken Stange hinten rein stechen, aber immer rascher kam ich zu diesem erregenden Gefühlspunkt, alles krampfte sich bei mir zusammen, mein Same kochte. Soll ich nachgeben und die Schleusen öffnen? fragte ich mich und meine scharfe Geilheit trieb ihrem Höhepunkt entgegen, der nackte Christian unter mir war ein unerhörter Reiz für mich, dieser geile Knabenarsch, zart aber fest wie Marzipan, und vor allem, dass er das wollte, was ich gerade mit ihm machte.

Es klatschte und klatschte leise dabei. "Du, es kommt, ich kann nicht mehr", stöhnte ich geil auf und Christian sagte nur: "Los, dann spritz doch, Burkhaaaard, loooos, ahhhhhhhh!" "Du meinst alles reinspritzen in dich, ja?" stöhnte ich noch geil auf und fühlte dass es mir schon kam, ich meine pralle Entladung nicht länger aufhalten konnte. "Klar doch, wohin sonst, ich will das, alles"! Und dann gab ich nach, es ging einfach los..... Ein lustvoll scharfes rhythmisches Ziehen im Samenstrang, so entlud ich mich in ihn, und wie! Ich fühlte wie es pulsierend wieder und wieder aus mir raus schoss immer rein in den süßen, nackten Jungenarsch. War das erregend und erleichternd zugleich mit jedem spritzenden Strahl mehr. Mit jeder sämigen Gabe fühlte ich mich mehr erleichterter. Es muss irre viel gewesen sein, was da aus mir raus kam und dann hörte es auch irgendwann auf und ich sank erschöpft auf meinen nackt liegenden Christian drauf, der ganz still hielt dabei. Dann aber drehte er sich zu mir um, legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich in einer Mischung aus Lüsternheit, Liebe und Dankbarkeit ganz eng an sich. Seine Lippen suchten meine und er küsste mich zart und lieb und ich ihn, war das unsäglich schön! "Das musst du noch ganz oft machen mit mir, Burkhard, ja?" hauchte Christian mir ins Ohr und ich legte meinen Arm um seinen nackten, schlanken Jungenleib und drückte ihn ganz fest an mich.

Dann sprachen wir von Fotos, von Nacktfotos von Jungs natürlich. Ich gestand ihm nun, dass ich sowas besaß. "Gefällt dir sowas? "Hat dich denn schon einmal einer so ganz nackend fotografiert?" fragte er mich. "Klar, ich weiß ja wie geil das ist, wenn man sich auszieht vor der Kamera und so fotografiert wird, wenn die Linse auf einen gerichtet ist und du das Klicken des Auslösers hörst, und natürlich kommt der dir dabei hoch, da kannst du gar nichts machen, sage ich dir", erklärte ich ihm. "Scheinst ja einige Erfahrung zu haben in so was", gab er mir zur Antwort und kuschelte sich eng bei mir ein. Seine Finger aber verselbständigten sich währen essen, und ich genoss es still. "Und wie ging es weiter mit deinem älteren Freund?" wollte ich wissen. "Kannst du dir doch denken, es dauerte nicht lange bis er mir an die Wäsche ging. Viel Widerstand habe ich nicht geleistet, gebe ich ja zu. Als er mir zwischen meine Beine griff, und dann mir die Hose vorn aufmachte war ja alles weitere klar. Er zog mir die Hose gleich ganz runter und ich sollte mich auf sein Bett legen. Mein Hemd war auch schon weg und so war ich splitternackt inzwischen. Und dass ich keine Unterhosen trug machte ihn noch besonders an, sage ich dir" "So wie du mich vorhin, hab ich recht?" sagte ich und streichelt ihn zwischen seinen herrlich seidigen Schenkeln. Da aber griff Christian über mich, schob sich unter meinen nackten Leib, öffnete seine Beine und fasste mir ans Gerät zwischen meine Beine.

Herrlich seine spielenden Finger da dran zu fühlen! "Komm, Burkhard, noch mal, ich bin wieder ganz scharf drauf, fick mich noch mal, will deinen Schwanz fühlen, du weißt wo", flüsterte er und zog sich meinen steifen Schwanz zwischen seinen engen Pobacken durch, hin und her, hin und her, war das geil! Jetzt zog er ihn an seinen geil geweiteten Krater und ich drückte dagegen, sachte, immer stärker, fühlte dass ich leichter reinkam, sein Loch war ja noch schleimig von eben. "Ahhhh, Burkhard, ist das irre geil, boaahh", stöhnte er auf als er meinen da dran fühlte. Kräftig stieß ich nun zu und rutschte in ihn rein. "Du musst aber nachher weiter erzählen, ja?" Christians Augen verwandelten sich in kleine, dunkle Sehschlitze, er genoss es wie ich in ihm versank. Ganz plötzlich war ich drin in der warmen, engen Jungenfotze, der Junge war einfach hinreißend und beim Geschlechtsakt besonders; wer hätte das gedacht. Ja, jetzt fickte ich meinen süßen, nackten Freund mit Leidenschaft und Wonne, tiefe Stöße wechselten mit kurzen, raschen Stößen. Christian wand sich unter mir vor Geilheit und Lüsternheit nach immer mehr. "Du magst es wohl, wenn ich dich in deinen geilen, kleinen Arsch ficke, was?" stöhnte ich dabei. Christian legte mir nun seine Fersen auf die Schulter, ergab sich mir völlig. Seine Miene spiegelte seine Gefühle, man musste gar nichts sagen.

Ja, er konnte zusehen, wie mein steifer Rüssel in seinem gierigen Arschloch verschwand, wieder auftauchte und erneut darin verschwand, meine ganze Länge, bis zum Schamhaar! Jetzt nahm er meinen Kopf zwischen seine Hände und küsste mich auf den Mund. "Ich liebe dich", stöhnte der gefickte Junge leise dabei und mir rann ein kribbelnder Schauer über meinen Rücken bei diesem herrlichen, unerwarteten Geständnis. Gleichzeitig aber löste dies auch meinen Spritzmechanismus aus, ich konnte es nicht länger halten, ich wollte ihn belohnen und belohnte ihn, und wie! Es muss diesmal die reine Überschwemmung gewesen sein. Als Christian das fühlte wie es aus mir raus strahlte, wieder und wieder und gar nicht aufhören wollte, da wurden seine Küsse leidenschaftlich, ich war völlig hin, gebe ich zu. Langsam zog ich meinen wieder raus aus ihm und schob ihm ersatzweise meine Finger hinten rein in sein lustgeiles Loch. Er mochte das, das wusste ich und ich wollte ihm seine Lust noch ein wenig erhalten. Und ich muss zugeben, dass Christian das geilste Loch der Welt besaß, zart und rosig, geschmeidig ließ es sich weiten, und.....unbehaart, das mochte ich sehr. Und natürlich war seiner auch steif und steinhart, stand ihm senkrecht hoch dabei. "Komm, Christian, jetzt du, ja?" flüsterte ich, seine Erregung nutzend, denn ich sehnte mich nach seinem harten, nackten noch jungfräulichen Jungenschwanz, wollte ihn genau da wo meiner gerade bei ihm gewesen war.

"Wenn du meinst", flüsterte er und so stieg er mit hervorstehender Rute über mich. Ich öffnete meine Schenkel und nahm ihn auf. Seine Rute stand ihm angriffsbereit zwischen den Beinen, ich konnte es nicht erwarten sie endlich eindringen zu fühlen. Aufmerksam betrachtete ich, was er machte, wie er sich dran fasste und sie mir gegen mein Loch zu pressen begann. Zu seiner Überraschung ging es ganz leicht, gleich der erste Stoß versank bis zur Hälfte der Länge seines geilen Schwanzes. Langsam schob er ihn weiter rein, bis zu seinem behaarten Schambein. Welch ein Gefühl! Dieses geile Hineinrutschen in meinen geöffneten Arsch. Unsere Körper wurden eins, versanken ineinander in Lüsternheit und Sehnsucht dieses, unsere nackten Glieder bildeten bald ein unentwirrbares Knäuel der Lust. Christian begann zu keuchen, küsste mich zwischendurch immer wieder. Junge war der scharf, ich konnte nur staunen. So hatte mich lange keiner mehr gefickt. Meine Hände umfassten seine schmalen, nackten Hüften und versuchten ihm den Rythmus seiner Stöße zu vermitteln, mal kräftig, dann wieder zärtlich gefühlvoll. Er hielt lange durch, ich staunte, dass er noch immer nicht gekommen war. Mein Muskel fasste den nackten Besucher, um ihn noch geiler zu reizen, ich spürte sein junges Fleisch, wie es in mich eindrang in geiler Lust.

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Ich hob in dieser Nacht meinen Christian über den Rubikon, später hat er es mir gestanden. Bald aber spürte ich, dass er seinem Höhepunkt entgegentrieb. Sein Griff um meinen Hals wurde fester, sein Keuchen lauter, sein Leib zuckte wilder, dann........ ein langer, gefühlvoller Stoß mit der ganzen Größe seiner heißen Rübe tief rein in mich, dann verhielt er dort und das leise pulsieren zeigte mit, dass ich von ihm jetzt besamt wurde. Seine Augen hatte er dabei zugekniffen, so schmerzgeil brennend war das Gefühl, das er dabei hatte. Als er endlich fertig war sank er erschöpft auf mich drauf und atmete heftig. Meine Hände glitten über seinen nackten Rücken hinab zu seinem schöngewölbten Po und verhielten dort, ihn leise knetend und streichelnd. "Das war das schönste was ich seit langem erlebt habe, Christian", flüsterte ich dankbar, "wo lernt man so zu ficken?" staunte ich. Christian lächelte. "Alles Natur, sehr oft habe ich es mir vorgestellt, wie es wohl sein würde und ob sich mir ein Mann oder Junge überhaupt jemals hingeben würde. Es war immer eine heimliche Leidenschaft nach Jünglingspos und dem was sie verbargen. Auch an dich habe ich manchmal dabei gedacht, aber mich nicht getraut, du weißt ja."

"Das ist ja nun erledigt, und wir werden eine super Zeit zusammen haben", sagte ich und er glitt von mir und legte sich neben mich. "Und wie ging es weiter bei deinem Typ", wollte ich wissen und streichelte ihm den Kopf liebevoll. "Du meinst, was ich vorhin erzählt habe?" "Genau, mach mal weiter, finde es ganz spannend was der da mit dir angestellt hat, wie du erzählst." "Es war ein merkwürdiges Gefühl, ganz ausgezogen zu sein dort und der Lover betrachtete meinen nackten Körper, dann begann er mir über meinen Bauch zu streichen und dann immer weiter, du weißt schon." "Und? Hat er ihn dann berührt?" "Klar doch, was sonst, der war mir ja auch ganz steif geworden davon und ihm gefiel das sehr." "Und dir, hat es dir auch gefallen?" "Hmm, ja, mir hat es auch gefallen, ich gebe es ja zu, war ziemlich geil, fand ich." "Und hat er dir einen Erguss verschafft?" "Nein, er ließ mich ganz schön zappeln und ich hatte Gefühle, die ich bis dahin noch nicht kannte, kannst du dir ja denken. Er legte immer wieder eine kleine Pause ein, um mich abklingen zu lassen, denn er fürchtete, dass ich danach keine Lust und nicht mehr gekonnt hätte. So lernte ich an diesem Abend seine Fotokollektion kennen und ein paar von denen, die mir besonders gefielen schenkte er mir. Irgendwann entließ er mich ohne mich befriedigt zu haben, aber einen scheuen Kuss gab er mir dennoch auf die Wange als ich ging.

Ich sollte Sehnsucht nach weiteren Besuchen haben und das war ganz schön geschickt von ihm. Christian wurde nun still, die Erlebnisse des Tages hatten ihn ermüdet und bald schliefen wir dicht beieinander liegend ein. Am Morgen brach unser erster gemeinsamer Seminartag an, was würde er uns bringen? Als ich erwachte lag ich allein im Bett. Wo war er? fragte ich mich und blickte mich um. Christian stand am Fenster und schaute hinaus. Welch ein Anblick. Unauffällig beobachtete ich ihn, er hatte nicht bemerkt, dass ich erwacht war. Da er nichts an hatte, konnte ich mich an seiner schönen, schlanken Jungenfigur erfreuen, welche Linien, welch ein Po, wie schön stand er da im Gegenlicht. Würde er sich umdrehen, so dass ich sein hängendes Geschlechtsteil sehen konnte? Ich wurde unruhig und unten wurde es lebendig bei mir, ein seltsames Ziehen, ich fühlte wie mir meiner hochzukommen begann. Plötzlich aber blickte er zu mir. "Ah, bist du endlich wach, Burkhard?" Und nun kam er zu mir, setzte sich auf den Bettrand und blickte mich an.

Leise legte sich seine Hand auf meinen entblößten Schenkel und begann mir sachte darauf entlang zu streichen. Und nun beugte er sich plötzlich über meinen Schoß und strich mir mit der Zunge zart über meinen blanken Eichelhals und schon schlossen sich seine Lippen um meinen steifstehenden Schwanz. Welch eine Glut, welch eine Sehnsucht, welch ein geiler Brand! Ich ließ ihn gewähren, strich ihm durchs Haar und genoss, einfach so. Christian liebte meinen nackten Penis, so wie er ihn behandelte, es war unglaublich für mich. Von draußen wehte ein leiser Luftzug herein. Und ohne einen ordentlichen Morgentrunk sollte er nicht bleiben. Bald sah ich, wie sich seine Kehle schluckend bewegte.



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