Spanish Lover

von JarekBlohm
veröffentlicht am 09.01.2024
© JarekBlohm, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Fetisch

„Ich dachte, jetzt bekommst Du mal schöne Socken! Ich finde schöne Socken an Männern einfach toll“, kommentiert meine Mutter, als ich eines meiner Geburtstagsgeschenke auspacke. Vor mir liegen ein Paar schwarz-gelb gepunktete Söckchen in Größe 42-46. Im ersten Moment beginne ich mich zu ärgern, muss dann aber in mich hinein grinsen.

 

Meine Mum hatte immer noch nicht verstanden, zugegeben, ich hatte es ihr auch noch nie erklärt und würde es auch nicht tun, dass ich nur weiße Socken von Nike, Adidas oder ähnlichen Sportmarken trage.

Das ist ein Fetisch, würde ich am liebsten sagen, kann mich aber beherrschen. Meine Mutter muss schlussendlich nicht alles wissen.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob meine Mutter jemals schon etwas von Fetisch gehört hatte. Sie ist zwar nicht verklemmt, aber auf irgendeine Art und Weise unbefangen.

Einmal hatte sie ernsthaft nachgefragt, was ein Dildo sei, als dieser Begriff in einer Unterhaltung mit meinen Geschwistern fiel.

Zu Hause in meiner Wohnung hatte sie sich schon über meine etwa 30 Paar Sneaker, hauptsächlich von Nike und Adidas, gewundert. „Mein Gott, für was braucht man denn so viele Turnschuhe...?“

„Das sind keine Turnschuhe, sondern Sneaker oder meinetwegen Sportschuhe.

Ich habe ja auch keinen Turnbeutel“, hatte ich lachend geantwortet.

„Danke“, sage ich und schaue Alejandro in die Augen, der sich glaube Mühe geben muss, nicht loszulachen.

Wir sitzen bei meinen Eltern im Garten. Es ist Sommer und am Tag zuvor waren wir aus Berlin in den äußersten Westen der Republik gereist, um meine Familie zu sehen.

Somit kann diese auch meinen neuen Partner kennenlernen, bevor wir in den Urlaub weiterreisen. Ich heiße Martin und bin 39 Jahre alt.

1 ½ Jahre zuvor hatte ich eine anstrengende Beziehung hinter mich gebracht.

Danach folgte eine Phase, in der ich hemmungslos herumgehurt hatte.

Jetzt, mit Alejandro, ist beides möglich. Wir hatten uns vor fünf Monaten über einen Bekannten kennengelernt und ich glaube, dass ich noch nie so verknallt gewesen war wie aktuell.

Er steht fest im Leben, ist gebildet und 10 Jahre jünger als ich und im Bett ist es der Hammer. Wir sind beide flexibel und können sowohl die Rolle der passiven Bitch als auch des aktiven Prolls gut ausfüllen.

Er hat einen sehr knackigen Hintern, dessen Loch er sich gerne füllen lässt. Dem komme ich nur allzu gerne nach und kann fast nicht genug davon bekommen.

Andererseits fickt er mich regelmäßig derbe ab, wenn ich es brauche. Wenn wir mit anderen was machen, dann getrennt, hin und wieder aber auch zu dritt. Dann meistens kleine schlanke junge Bottoms, die es sich von uns besorgen lassen. Einer bearbeitet ihn von vorne, der andere von hinten.

Alejandro ist mit 1,75 Metern so groß wie ich. Er ist gut in Form und hat eine gut trainierte Brust, muskulöse Oberarme, kräftige Beine und wenig Körperfettanteil.

Ich bin recht muskulös, habe aber auch einen kleinen Bauch. Na ja, die Jungs scheint es nicht im Geringsten zu stören und meistens nehme ich den aktiven Part ein.

Es macht mich äußerst heiß, wenn die Jungs vor mir knien, mein beachtliches Gerät lutschen und mich devot mit großen Augen anschauen.

Während sich meine Mum um ihre Enkel kümmert, also meine Nichten und Neffen, die um uns herumtoben, habe ich meine Beine auf Alejandros Schoss gelegt.

Ich trage eine kurze graue Adidas Trainingshose und hohe weiße Nike Air, die schon reichliche Gebrauchspuren aufweisen.

Es sind derzeit meine, aber vor allem Alejandros Lieblingssneaker.

Meine braungebrannten Waden liegen auf seinen Beinen, er hat drei Finger zwischen meine Socken und die Airs gesteckt und bewegt diese hin und her, wie wenn er etwas suchen würde.

Ich weiß, was das bedeutet: Er will Sex. Genauer gesagt will er heute Schlampe sein, den herben Geruch meiner getragenen Socken und Sneaker inhalieren und derbe benutzt werden.

Wir hatten vorgestern Abend zuletzt Sex gehabt. Nur kurz, dafür aber in einem geilen Setting.

Wir waren mit dem Nachtzug gekommen und allein im Abteil gewesen. Ich erinnerte mich, dass er mir einmal erzählt hatte, dass es einer seiner wiederkehrenden Fantasien sei es im Nachtzug mit mehreren Heterojungs zu treiben. Zugegeben, den Traum konnte ich nicht gänzlich erfüllen, aber ich war beim Gedanken daran sehr erregt geworden, hatte einfach meinen Schwanz aus meiner Trainingshose ausgepackt und mich vor sein Bett gestellt. Er hatte mich gelutscht und ich hatte ihm nach vielleicht drei Minuten in seinen willigen Mund gespritzt. So mögen wir es, einfach Trieb herauslassen.

 

Gestern waren wir nicht mehr zum Sex gekommen.

Er fixiert meinen Blick mit seinen tiefbraunen Augen, zieht seine Hand aus dem Schuh und hält sich die Finger an die Nase, grinst und leckt sich über seine Lippen. Er scheint zufrieden mit dem Aroma zu sein.

Klar! Ich trage meine Socken bei diesem Sommerwetter bereits seit vier Tagen und hatte damit noch zweimal ausgiebig Sport betrieben. Selbst meine Socken dürften nach dieser Prozedur deutlich riechen. Gewöhnlich dauert dies, zum Leid mancher Liebhaber von Körpergerüchen, bei mir aber sehr lange.

Er selbst trägt blau-weiße Air Max, ein knappes weißes Höschen und oben herum ein blaues enges T-Shirt mit V-Ausschnitt. Seine Mutter ist Spanierin, weshalb er einen dunkleren Hautteint hat. Zudem hat er deutlich mehr Körperbehaarung als ich. Ganz besonders geil finde ich seine dunkel behaarten Beine. Während ich ihn beobachte, muss ich wieder feststellen, was für ein hübscher Kerl er ist und was für einen guten Fang ich mit ihm gemacht habe.

Mein Schwanz beginnt in der Hose zu wachsen und ich denke nur daran ihn heftig zu ficken.

„Na kommt Ihr auch mit dem Hund und den Kindern spazieren?“, fragt meine Mutter und holt mich vom Träumen zurück. Alejandros Hand war mittlerweile ein Stück weiter nach oben in mein Hosenbein gerutscht, wo er die Innenseite meines rechten Oberschenkels zu streicheln beginnt. Wenn meine Mutter nicht um uns herumspringen würde, hätte er mir garantiert schon direkt zwischen die Beine gegriffen oder hätte sich einfach vor mich gekniet und seinen Kopf in meinen Schritt vergraben.

Ich sehe, wie sich seine Mundwinkel etwas nach unten bewegen und er meiner Mutter einen leicht vorwurfsvollen Blick zuwirft, weshalb ich einwende:

„Wir wollen uns glaube etwas ausruhen, wenn’s ok ist“.

Mein Penis ist mittlerweile knüppelhart geworden und ich finde, dass wir uns schleunigst aufs Zimmer zurückziehen sollten.

„Na los“, ich nehme meine Beine von seinen herunter, klopfe ihm auf die Schulter und stehe auf, als sich meine Mutter mit dem Hund und den Kindern aufmacht.

Als wir in unserem Zimmer sind, drücke ich meine Lippen auf seine und wir beginnen uns zu küssen. „Da ist heute aber jemand geil und heiß auf meinen Schwanz, was?“ „Aber sowas von“, flüstert er und schaut mich verliebt, aber auch devot an und drückt mir seine Zunge in den Mund.

Ich schiebe ihm meine Hand unter sein T-Shirt und berühre seine gut trainierte Brust und seine Nippel, die bereits hart sind. Er lässt sich rückwärts auf das Bett sinken. Ich lege mich auf ihn und drücke ihm meinen harten Penis auf seinen Bauch und deute ein paar Fickbewegungen an, indem ich mich einige Male auf seinem Körper hin und her bewege. Dann knie ich mich auf das Bett und positioniere meinen Schritt über sein Gesicht.

Ich liebe diese Position, aktiv wie passiv. Aktiv noch etwas mehr.

Er schaut mich bettelnd an und ich kann es kaum erwarten, ihm mein Teil zwischen seine Lippen zu schieben.

Ich öffne die Knöpfe meiner Trainingshose und halte ihm meine verschwitzte und unbeschnittene Keule vors Gesicht.

„Mmh“, stöhnt er und leckt genüsslich über meine vor Geilheit prall gespannte Eichel.

Ich bewege meine Vorhaut nach hinten und dann wieder nach vorne, es seilt sich ein dicker Faden Vorsaft auf seine Lippen ab.

Ich bin völlig aufgeladen, ziehe seinen Kopf etwas nach oben und schiebe ihm meinen Bolzen bis zum Anschlag tief in seinen Rachen. „Mund auf Kleiner und friss ihn“, sage ich ungeduldig, während er zunächst würgt und dann gekonnt weiter lutscht.

„Ja, so ist geil.“

Ich beginne ihn in den Mund zu ficken und muss mich beherrschen, nicht gleich zu kommen, so aufgeheizt bin ich.

Fünf oder sechs Fickbewegungen könnten reichen, um ihm meine Sahne in den Hals zu pumpen.

Ich verlangsame mein Tempo deswegen etwas, ziehe meinen Schwanz aus ihm heraus und drücke ihm erneut meine Zunge in seinen Mund.

Er lässt ein erregtes Stöhnen von sich, stellt seine Beine auf und sagt: „Los, fick´s mir rein!“

„Los, dann aber Doggystyle“, sage ich und krame die Tube mit dem Gleitgel und das Poppersfläschchen hervor.

Er streckt mir willig seinen knackigen und braun gebrannten Hintern entgegen. Ich schmiere mir Gleitgel auf meinen Prügel und schiebe zunächst zwei Finger in sein Loch.

Er beginnt bereits jetzt vor Geilheit laut aufzustöhnen. „Nicht so laut“, sage ich und halte ihm mit der anderen Hand meine miefigen Socken vor den Mund.

Dann setze ich an und drücke ihm meine 18x5 cm zwischen seine Backen.

Er ist wirklich sehr eng, trotz dass ich ihn mindestens einmal die Woche ficke, muss ich wieder feststellen, wie geil.

Als er sich etwas beruhigt und zweimal an der Poppers-Flasche inhaliert hat, beginne ich zuzustoßen.

Ich muss mich weiter beherrschen, um nicht sofort zu kommen.

Mit jedem Stoß klatscht mein Becken gegen seine Pobacken. Das Bett gibt ein knarrendes Geräusch von sich.

Jetzt schiebt er mir seinen Arsch mit jedem Stoß weiter entgegen und lässt sich willig ficken.

„Ja, ja, fick mich!“

Ich drücke ihm die Socken fester auf seinen Mund, lasse ihn nochmals Poppers ziehen und setze dann zum Endspurt an.

„Geile Sau, lässt dich heute geil abficken, ich komm’ gleich, dann rotze ich dir meinen Saft hinten rein“, hauche ich ihm in sein linkes Ohr.

Dann packe ich ihn an seinem Becken, ziehe ihn mir entgegen und ficke nochmals tief in ihn hinein.

Mit jedem Stoß lässt er ein Stöhnen von sich. Dann kann ich es nicht mehr halten.

Ich beginne zu kommen und spüre, dass sich ein mega Orgasmus anbahnt.

Ich kann ein lautes Schreien nur mühsam zurückhalten, dann spritze ich ihm vier Ladungen meines Spermas in seinen Knackarsch.

Ich drücke ihm meine Zunge in seinen Mund. „Geile Sau“, sage ich.

Dann sind Schritte auf der Treppe zu hören.

„Martin, Ale..Ale“. Es ist die Stimme von meiner Nichte zu hören, die Alejandro noch nicht richtig aussprechen kann. Wir schaffen es gerade noch, die Decke über uns zu ziehen, bevor die Tür aufgerissen wird. „Was macht Ihr...?“

 

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