Siebenundsechzig

von Velvet
veröffentlicht am 12.02.2024
© Velvet, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Junge Männer / Muskeln / Romantik

Liebe MFM's - Hier kommt mein Debut...

Als das Holz im Kamin knistert, spüre ich den Beginn einer geilen Nummer.

Es ist schön, wenn man verliebt ist und einem das Glück ein Geschenk Namens Gunnar macht. Das Glück im Visier bin ich im vollen Rausch des schönen Mannes, der mich vor 15 Jahren in einer Sauna angebaggert hatte. Natürlich hatten wir zunächst heftigen Sex, doch danach wurde sich nicht, wie meistens der Fall hektisch getrennt, denn es gab kuschelnd eine tolle Unterhaltung, in der wir sehr viele Gemeinsamkeiten entdeckten. Nach zahlreichen Dates und ein paar Wochenenden zur Probe zogen wir dann auch schon zusammen.

 

Nun bin ich immer noch im Rausch, wenn ich ihn so, wie Gott ihn schuf, vor mir steht. Mit seinen 45 Jahren ist er 10 Jahre jünger als ich und sein immer noch sportlicher Körper ist einfach toxisch heiß.

Ich sehe das lodernde Feuer in seinen Augen, als ich Gunnar mit meinen Fingerspitzen über seine Wangen herunter zum Hals streiche, wo sich meine Hände trennen, um nach links und rechts über seine Schultern zu streicheln. Schnell begrüßt mich eine Gänsehaut und sein zucken macht mich immer geiler. Sein Atem geht schnell, als ich ihn mit meinen Handflächen über die Schulterblätter den Rücken hinunter streichele. Wie liebte ich seinen stolzen Schwanz, der mich freudig anstupste und schon etwas feucht glänzte. Ich ging auf die Knie und meine Hände zog ich sanft an seinen Flanken mit mir. Wieder dieses geile Zucken, so das er kaum noch ruhig stehen kann.

An seinem Hintern verweile ich und öffne meine Lippen. Neckisch driftet meine Zungenspitze nach vorne und kostet die ersten Lusttropfen, die wie Morgentau von einem Blatt tropfen. Ein sanftes Schnurren erklingt von Oben und schon greife seine Hände in meinen Wuschelkopf. Mein warmer Atem erreicht die Eichel, die mich schon so oft ins Reich der Lust gefickt hatte, wenn sie meine Lustnuß stimmulierte. Den warmen Atem ersetzte ich nun mit einem kühlen Pusten, was dazu führte das Gunnars Griff in meinen Haaren fester wurde und er sich sinnlich über seine Lippen leckte. Das warm-kalt Spiel wiederholte ich immer wieder und jedes Mal nahm ich mehr von seinen 15x4 in den Rachen, ohne auch nur meine Lippen an seinen Schaft gleiten zu lassen.

„Oh Benny“ seufzte er und zitterte am ganzen Körper. Ich liebte es, meinen Engel zu verwöhnen. Nach ca. 10 Minuten des Wechselbades umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und presste meine Zungenspitze in seinen Pissschlitz. Langsam baute ich ein Vakuum auf und als Gunnar laut aufstöhnte, bildete sich auf dem Boden unter mir ein kleiner See aus meinem Vorsaft. Meine Hände zog ich nun langsam zu den Leisten, wo meine Fingerspitzen hin und her streiften und dann den Flanken nach oben folgend an seinen Nippeln ankamen.

„Gunnar – Du bist immer noch so ein geiler Kerl“ sagte ich und setzte erneut an, seine dicke Eichel mit der Zunge zu umkreisen. Ganz in Zeitlupe. Mein Kerl zuckte und wackelte, als ich seine Nippel zwirbelte und gleichzeitig seinen Schwanz voll in meinem Rachen aufnahm. Das mochte die kleine Sau so sehr und war unser Lieblingsvorspiel. Langsam glitten meine Lippen den Luststab rauf und runter, während meine Hände auf seinem Körper nach unten glitten, bis sie zart über den dünnen Flaum seiner Arschbacken strichen. Gott, wie mich diese Gänsehaut geil machte. Ich nahm meine Rechte Hand und stupste meinen Zeigefinger in den kleinen, aus meinen Vorsaft gebildeten See.

Gunnar wusste was jetzt kam und spreizte leicht gebeugt seine Beine auseinander. Mein glänzender Finger fand den Weg zu seinem Mund, den Gunnar öffnete und auf meinen Finger spuckte. Es sah schon geil aus, wie sich seine Spucke mit meinem Vorsaft mischte und so setzte ich auch sofort mein Speil fort und massierte sanft seinen rosa Krater, welcher das Paradies schützte. Wieder ein lautes Schnurren.

„aaaaaaaaaaaaa“ zischte er kurz darauf, als ich meinen Finger in einem Rutsch in sein Innerstes schob. Ich nahm wieder seine Eichel in den Mund und baute ein Vakuum auf. Gunnar stöhnte wild auf, als ich meinen Finger hin und her drehte – ihn sachte damit fingerte und wieder drehte. Ich nahm den Finer wieder raus, aber nur, um nun meinen Mittelfinger zu nutzen, mit dem ich immer seine Lustnuss erreichen konnte. Immer wieder ließ ich meinen Finger diese Nuss stupsen, um im nächsten Moment wieder den Rest seines Darms damit zu penetrieren. Frech bohrte ich nun den Zeigefinger mit rein und bewegte beide in eine andere Richtung und spielte somit Klavier in seinem Darm. Gunnar stöhnte immer lauter und sein Körper bebte. Ich hielt kurz inne und zog meine Finger aus dem wohligen Kanal.

 

Ich war so spitz, dass ich während der Aktion auf dem letzten Meter abgespritzt hatte. Gunnar und ich waren eingespielt und er wusste, dass dies erst der Anfang war. Als er sich ein wenig beruhigt hatte, ging er zum Fernsehsessel herüber, beugte sich über die Lehne und streckte mit grinsend seinen Arsch entgegen. Mit seinen Händen spreizte er seine Halbmonde und fingerte selbst in seinem Loch herum. Dieser Anblick ließ meinen Schwanz wieder stahlhart werden. Dieser Mann wusste, wie er mich kriegt. Als ich hinter ihm trat, lachte er kurz und griff hinter dem Kissen, was auf dem Sessel lag.

Was hatte er vor? Das sollte ich schnell erfahren.

Grinsend hielt er einen unserer mittelgroßen Vibratoren hoch. Den himmelblauen mit den unterschiedlich großen Noppen und den 4 Stufen Geschwindigkeit. Mit den Jahren hatte es sich so ergeben, dass wir es beide liebten, von mehr als einem Schwanz gedehnt und gefickt zu werden. Da ein Dreier nie in Frage kam, griffen wir also zu Vibratoren in diversen Ausführungen. Ich dreht mich kurz um und dippte meine Hand bückend in meinen Spermasee. Mit der schleimigen Masse rieb ich den Vibrator ein. Gunnar strahlte, als er mir seinen Kurzfilm zeigte, in dem er sich den 20x5er Vibrator langsam in sein Loch steckte und auf Stufe 1 laufen ließ. Welch ein geiler Anblick. Er stöhnte immer lauter und schaltete einen Gang höher auf 2, während er das Teil langsam hin und her bewegte. Mein Vorsaft lief wie verrückt vor Vorfreude.

Als Gunnar schwitzend und stöhnend auf Stufe 3 schaltete, war dies mein Zeichen. Langsam trat ich dicht hinter ihn. Er hielt den Vibrator schön fest und so hatte ich die Möglichkeit, meinen Schwanz an das besetzte Loch zu setzen. Langsam glitt ich über das Noppenfeld in die gedehnte Grotte. Gunnars Schrei war erotisch schön und deutete mir an, kurz zu warten. Stück für Stück schob ich meinen Schwanz in Gesellschaft des in ihm stecken Vibrators in ganzer länge in sein Loch. Gunnar war nicht mehr zu halten und röhrte wie ein Elch. Ich bestaunte den gedehnten Krater und gab meinem Schatz einen festen Klaps auf den Hintern. Gunnar stellte den Vibrator jetzt auf Stufe 4. Die Vibration brachte mich fast umgehend zum Abspritzen. Ich setzte mich langsam in Bewegung und stieß immer wieder in die Lustgrotte. Das Gefühl der vibrierenden Noppen machte mich so wild, dass ich mein Tempo mehr und mehr erhöhte. Immer wieder rotzte ich auf meinen Schwanz und robbte über das Noppenfeld hin und her.

Gunnar hatte sich das Kissen vor sein Gesicht gehalten, um seine Schreie zu dämpfen. Irgendwie gab mir das den Rest und ich stoppte kurz, um den Vibrator herauszuziehen. Ich war den Noppi auf den Sessel, packte Gun an den Hüften und fickte ihn mit langen Stößen.

„Warte“ sagte er und ich verstand. Ich zog mich aus seiner Lustgrotte zurück und er ging um den Sessel herum. Er setzte sich auf den selbigen und hob seine Beine. Ich liebte es, wenn er mich ansah, während ich ihn fickte und ich wusste auch, das er mich gerne ansah, wenn ich ihn bumste. Mit einem Rutsch drang ich in ihn ein, was ihn kurz aufschreien ließ, denn normalerweise war ich da sehr langsam. Eine kleine Überraschung muss eben mal sein. Grins....

Ich traf sofort seine Lustnuss und Gun röhrte wie ein Hirsch in der Brunftzeit. Er schloss unerwartet seine Augen und sein Stöhnen wurde immer lauter und lauter. Ich merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war und auch meine Säfte waren nahe davor, seinen Darm zu fluten. Mein Schweiß tropfte auf sein Gesicht. Ich war völlig außer Atem, als ich mein weißes Erbgut in seinen Darm schoss.

Gun schlug mit seinem Kopf hin und her, bäumte sich auf und schrie seine Lust heraus:

„ Jaaaaaaaaaaaaaa...........grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr....ja weiter, weiter ......bitte . Jan – fick weiter!! „

Stille erfüllte abruppt den Raum. Ich sah das Feuer in seinen Augen erlöschen und mein Schwanz war atemberaubend schnell geschrumpft und hatte die bis gerade himmlische Grotte verlassen.

Ich schaute ihn mit großen Augen an und langsam wurde das Feuer immer größer.

Es war das Feuer des Kamins, vor dem ich saß und auf eines seiner Aktbilder starrte, die er erst vor kurzem geschenkt hatte. Es war ein Albtraum und Sex zugleich, als ich den feuchten Fleck in meiner Shorts bemerkte. Es war aber ein besonderer Fleck. Er bestand aus meinem Sperma und meinen Tränen, die ich immer noch vergoss, wenn ich an unsere Zeit und dem geilen Sex zurückdenke, der Ihm scheinbar nicht ganz erfüllte und deswegen zumindest mit einem Mann Namens Jan ausgeglichen hatte. Binnen 2 Stunden nach dieser Aktion hatte ich ihn damals rausgeschmissen und mich somit von ihm getrennt.

Nun sitze ich hier und grübel wie so oft darüber, warum er das getan hat. Wir hätten doch gemeinsam eine Lösung finden können. Jetzt, mittlerweile 3 Jahre später habe ich immer noch Herzschmerzen und auch keine Lust, mich mit einem neuen Typ einzulassen. Mit Ende 50 war ich auch gewiss nicht mehr der Renner auf dem Dating Markt. So poppte ich mich bei Bedarf von Saunabesuch zu Saunabesuch. In den Schwitztempeln musste man wenigstens nicht kommunizieren und flirten. Hier zählten nur die feuchten Minuten, der Körper und welche Rolle man einnehmen möchte. Mit meinem Körper war ich nicht zufrieden, was meine Freunde belächelten. Aber Gunnar hatte mich betrogen und ich nahm meinen Körper als Grund. Von Kopf bis Fuß........

Meine Freunde waren stets der Ansicht, dass ich mir wieder einen festen Kerl suchen sollte. Aber wie? Das Flirten hatte ich längst verlernt. Hatte ich doch vor Gunnar eine Beziehung von 10 Jahren und somit war die Kunst des Flirts und dem Wissen, wie man sich bei einem Date heut zu Tage verhält verpufft. Auch wenn ich vom Job her Kommunikationstrainer bin - Privat ticke ich da ganz anders. Gerade wenn es um Kontakt zu fremden Menschen geht. Da fehlten mir schon damals die Worte bei einem ersten Date und war dankbar, wenn jemand die Führung übernahm.

Um etwas Ruhe vor meinen ambitionierten Freunden zu haben, meldete ich mich in einem Fitnessstudio an. Hier sollte ich neue Kontakte knüpfen und vielleicht einen neuen Kerl finden. Das hielt ich für völlig überzogen, meldete mich aber dennoch an, um mich ein wenig fit zu halten. Wofür auch immer. Was ich in dem Fitnessstudio so alles tat, das erzähle ich gerne in einer weiteren Folge.

 

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