Schwimmen in Sperma.
Bareback / Dreier & Orgie / Junge Männer / Romantik
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Wenn eine Seenixe einen geeigneten Nistplatz gefunden hat, dann kommt das Junge lebend zur Welt. Danach rücken alle zusammen, um es vor Raubtieren zu schützen. Wir verbringen zwei Jahre im Meer ehe wir ins Süßwasser zurück kehren. Erst dann sind unsere Nachkommen robust genug für die Reise. Agatha bringt eine gesunde Tochter zur Welt. Sie wird lebend geboren wie es bei uns üblich ist. Unsere Babys schreien nicht, damit sie keine großen Raubfische anziehen und trotzdem brauchen sie Schutz. Die Fürsorge übernimmt der ganze Clan ähnlich wie bei Elefanten. Alle helfen und halten zusammen. Kein Neugeborenes wird so gut umsorgt wie unsere. Keine junge Mutter bekommt mehr Unterstützung als unsere. Das ist das Schöne an unserer Art. Agatha geniesst es im Mittelpunkt zu stehen. Sie hat nichts zu tun als ihr Baby zu nähren. Die Nahrung für sie selbst jagen andere. So geht das zwei Jahre lang bis die kritische Phase vorbei ist und Agnes alt genug, um selbst das Überleben zu erlernen. Nun können wir auch wieder in Süßwasser umsiedeln. Es ist jetzt sehr wahrscheinlich, dass die kleine Agnes überleben wird. Ich denke an Mikkel und Aksel und freue mich auf ein Wiedersehen.

 

...

Für mich rückt der Tag meiner Volljährigkeit heran. Ich werde fünfzig Jahre alt. Für jede Nixe ist das ein besonderer Tag, denn es bedeutet, dass wir endlich nicht nur ausgewachsen sind sondern selbstständige Entscheidungen treffen dürfen. Wir brauchen die ersten achtzehn Jahre den Schutz der Mutter wie Kinder, danach folgt die Zeit der Adoleszenz wo die Mutter uns aus dem Nest stößt und wir eigene Erfahrungen sammeln aber immer noch unter der Obhut des Clans stehen. Mit 50 endlich sind wir erwachsen und sehen immer noch aus, als wären wir in menschlichen Jahren gerechnet Anfang zwanzig.

Nun darf ich mich entscheiden ob ich bei meinem Clan bleibe oder einen eigenen gründe. Vor allem aber muss ich mich schnell entscheiden Frauen zu begatten sonst werde ich selbst eine. Der nächste Vollmond rückt heran. Unser Oberhaupt gratuliert mir. Er hält eine lange Rede über Ehre und Kultur, über Arterhaltung, Fortpflanzung, Evolution...blabla. Es soll würdevoll sein, ich finde es stinklangweilig. Vor allem fällt es mir so schwer Interesse zu heucheln. Ich sollte mich dabei wohl schlecht fühlen weil ich mein Volk nicht achte aber ich denke nur, dass ein langes Leben ohne Liebe auf mich wartet. Seelenlos. Glücklos. Wie fast alles von unserer Tradition.

Wir sind alle zusammen gekommen. Es ist der letzte Tag vor der Abreise. Auf dem Meeresgrund findet meine Geburtstagszeremonie statt. Traditionsgemäß wird dabei ein Wal geschlachtet und wir essen ihn gemeinsam. Der Kadaver wird in Stücke gerissen wie von einer Horde Haie. Es sieht genauso barbarisch aus wie es klingt. Sie reiben mich mit dem Fett und dem Tran ein. Die Gesänge dauern eine halbe Ewigkeit. Etwa so viele Seenixen wie Jahre, die ich auf der Welt bin, sind anwesend. Der älteste ist über fünftausend Jahre alt.

Unser Oberhaupt. Er ist wunderschön. Der schönste Mann, den man sich vorstellen kann. Es heißt, Sichtungen von ihm hätten die alten Griechen zu Darstellungen von Adonis oder Narziss inspiriert. Seine Brust ist wie gemeißelt. Die Muskeln muss ein Künstler geformt haben. Sein Gesicht ist atemberaubend. Die Augen unergründlich. Er ist ein Raubtier. Hat schon viele Frauen begattet. Nicht wenige sich einfach grob genommen. Meine Schwester inklusive.

Ich hab Schwierigkeiten ein festliches Gesicht zu machen und ich frage mich wie man tausende Jahre ohne Liebe leben kann. Mikkel und Aksel sind nicht annähernd so alt und haben meiner Meinung nach dennoch mehr gelebt als jeder von uns. Ich kann die ganze Zeremonie nicht verstehen, deren Hauptattraktion ich bin. Sie alle erwarten etwas von mir. Ich bin die Jugend. Ich bin die Zukunft. Ein neuer Stammesführer, der den alten herausfordern könnte wenn ich das wollte. Jeder weiß, dass ich keine Konkurrenz bin. Unser Oberhaupt weiß das auch. Ich könnte einen Kampf nicht gewinnen selbst wenn ich mich ihm stellen wollte. Also nachgeben wie mein Bruder, der jetzt meine Schwester ist, und die Geschlechtswandlung akzeptieren. Oder vogelfrei sein bis ich einen eigenen Clan um mich schare wie andere Männer. Wir kommen nur während der Paarungszeit miteinander aus, ansonsten duldet kein Oberhaupt einen geschlechtsreifen Konkurrenten neben sich. Agatha sieht mich lauernd an. Meine Schwester hält mich nicht für erwachsen, auch wenn mein Alter etwas anderes sagt.

...

Wir sind nun wieder in unseren See zurück gekehrt. Meine Nichte ist zwei Jahre alt. Ich habe Mikkel und Aksel nicht vergessen und freue mich, dass sie immer noch ihren Ort aufsuchen. Was hat mir ihr Lachen und ihre Freude gefehlt. Aksel ist dabei die dicke Stange von Mikkel in seine Wangen zu saugen. Ich bin so neugierig, dass ich näher ran komme als sonst. "Warte mal." Mikkel tippt Aksel auf die Schulter. "Da ist was." Aksel hört auf die seidige Haut zu küssen. Ich sollte abhauen aber mich hält die Neugier. Sie schauen auf das Wasser, sehen meine Augenpaare unter der Oberfläche. Mikkel springt in den See und sieht meine Schwanzflosse als ich fliehe. Er versucht mir nachzutauchen aber ich bin viel zu schnell für ihn.

 

In meiner Felsspalte harre ich aus und warte. Ich möchte weiter zusehen wenn sie sich wieder miteinander beschäftigen. Um aufzugeben hab ich sie doch zu sehr vermisst. Langsam wage ich mich nach oben. Vorsichtig riskiere ich einen Blick. Meine beiden Verliebten schmusen gegenseitig aneinander rum. Ihre Köpfe bewegen sich nickend. Auf einmal schreit Mikkel auf. Eine Biene hat ihn gestochen. Er springt ins Wasser, direkt vor meine Nase, um seinen Hintern zu kühlen. Einen Augenblick lang sehen wir uns gegenseitig an. Er ist regelrecht erstarrt vor Erstaunen. Ich bin schnell aber nicht so schnell. Mein Fliehen ändert nichts mehr. Ein Mensch hat mich bemerkt. Das ist eine Katastrophe. Es verletzt die oberste Regel unseres Clans.

Eigentlich müsste ich ihn jetzt töten. Manchmal ertränken wir Menschen. Wir tun das nur in Notfällen und dies ist ein Notfall. Aber ich kann nicht. Während ich meine Arme um ihn gelegt habe, um ihn nach unten zu ziehen, fühle ich sein Zepter an mir reiben. Es schabt an meinen Flossen. Viel deutlicher fühle ich seine Nippel, die mit meinen in Berührung kommen. Ich küsse ihm meinen Atem in den Mund, der ihn länger unter Wasser aushalten lässt. Das ist verboten, außer, es hilft einer weiblichen Nixe einen Menschenmann zu verführen. Alles zur Arterhaltung. Ich bin es leid. Den ganzen Druck. Die Verpflichtungen. Die vielen Regeln und Traditionen. Ich bin es leid.

Deshalb küsse ich ihn. Irgendwas muss ich tun, damit ich überlegen kann was ich jetzt tun soll. Lasse ich ihn los, dann erzählt er es anderen und meine Art ist gefährdet. Wenn ich ihn nicht los lasse, dann stirbt er und mit ihm meine Faszination für seine Art. Aus dem Dilemma komm ich nicht raus. Aber ich küsse ihn und dann lasse ich ihn los. Ich will verschwinden. Er wird mich nie wiedersehen. Das erfüllt mich mit tiefer Trauer und einer grossen Wehmut aber es ist wohl besser so. Unsere Welten gehören nicht zusammen. Das muss ich wohl einsehen.

Er schwimmt mir hinterher. Der Atem, den ich ihm eingeflößt habe, lässt ihn länger durchhalten aber er wird den starken Druck am Grund des Sees dennoch nicht überleben. Ich drehe mich um und gebe mich zu erkennen. Er schaut mit grossen Augen. Seine Hände berühren mich, als könnte er nicht glauben, dass ich echt bin. Er fasst mich an, zwickt mich in die Nippel, streichelt meine Brust und meinen Bauch. Aksel kommt dazu und gibt einen erstaunten Laut unter Wasser von sich, der wie ein erstickter Schrei klingt. Er muss gleich wieder auftauchen, aber er kehrt zurück. Ich küsse auch ihn nachdem Mikkel mich mit einem Kopfnicken darum bittet. Aksel drückt sich richtig an mich als ich ihn küsse. Seine Angelrute hebt sich dabei. Sie reibt stocksteif an mir.

Mikkel und Aksel müssen Luft schnappen. Es ist höchste Zeit. Wir tauchen alle drei auf. Sie starren mich an. "Scheiße, bist du schön!" ruft Aksel. Ich schmunzele. Das erste was ihm auffällt ist nicht mein fischiger Unterleib sondern mein Oberkörper. "Wie oft beobachtest du uns schon?" fragt Mikkel und greift nach Aksels Schwanz. Sie halten sich an einem Felsen fest, küssen sich und wichsen sich. Ich bin direkt daneben und kann es ganz genau sehen. Dieses von blauen Venen durchzogene hübsche Ding, das eine bewegliche Haut an der Spitze hat. Darunter baumeln saftige Bälle und hängen an schmalen Hüften. Kräftige Beine treten im Wasser und sorgen dafür, dass die zwei Jungs darin treiben wie Korken.

"Willst du nur zusehen?" fragen sie. Ich antworte, dass ich nichts empfinde, aber das ist so nicht ganz richtig. Beim zusehen empfinde ich schon etwas. Aksel ist es jetzt, der sich in Mikkel rein steckt und der brummt in voller Zustimmung. Sein strammer Hintern hält den Stößen stand. Ich sehe aus direkter Nähe wie sein Kolben zuckt. Noch nie war ich so nah, dass ich das Zucken und Pulsieren des männlichen Riemens so direkt wahrgenommen hätte. Das fasziniert mich. Ich bin vollkommen gefesselt von dem Anblick wie es aussieht wenn Mikkel kommt. Es spritzt in weißen Schlieren auf mich zu. Ich schwimme darin und koste davon. Mehr wage ich nicht. Aber ich trau mich doch es mir genau anzusehen wie Aksels Glied sich immer noch in Mikkel bewegt. Wunderschön weit gedehnt ist die Rosette und tief darin steckt das Liebesfleisch, das sich hin und her bewegt. Aksel stöhnt. Mikkel frohlockt.

Als Aksel so weit ist, zieht er raus und lässt mich die weiße Fontäne unter Wasser ein zweites Mal sehen. Wieder kriege ich es praktisch ins Gesicht und auch diesmal koste ich. Die zwei Jungs umarmen und küssen sich neben mir. Ich sehe zu. Sehe von unten wie ihre Schwänze sich wie dicke Halme von Seegras im Wasser bewegen. Es ist ein hinreißender Anblick. Die Beine rudern und treten, aber die Rohre bewegen sich mit den Wellen. Unglaublich. Ich tauche auf. Sie strecken ihre Arme nach mir aus und wollen mich einbinden. "Mach doch mit." Ich entziehe mich. Zu sehr wünschte ich, ich wäre ihnen gleich. Aber das bin ich nicht. "Ich bin kein Mensch."

Ich fühle ein starkes Verlangen. Es ist intensiver als je zuvor. Mein Herz schmerzt so sehr vor Sehnsucht, dass es in meiner Brust zerspringt. Ich weiß, ich darf einen Menschen nicht begehren oder berühren. Es ist verboten. Ich verrate damit alles was meinen Clan ausmacht und am Leben erhält. Nestbeschmutzer. Verräter. So wird man mich nennen und mich verjagen. Allein kann ich nicht überleben. Aufnehmen wird mich auch niemand. Verbannung ist die größte Schande. Aber Mikkel. Aber Aksel. Wie ohne sie leben?

Ich habe mich noch nie so akzeptiert gefühlt wie in dem Moment als ich ihnen bewusst zusehen durfte. Ich will mehr. Ich brauche mehr. Mein Körper hat sich erwärmt. Eigentlich bin ich Kaltblüter. Nun ist mir warm. Meine Schuppen glühen. Agatha meint, es sei bald Vollmond. Da kommt mir eine rettende Idee. Ich schwimme allein los. Mein Ziel ist das Brackwasser.

 

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