Nur ein Kerl in ´ner Bar

von Kritiker
veröffentlicht am 10.02.2024
© Kritiker, mannfuermann.com
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Muskeln / Romantik / Safer Sex

Eine Hommage mit längerer Einleitung, Message, spritigem Sex und zu erwartendem Cliffhänger.

Ich war gelangweilt. Genervt traf es wohl eher, nein noch mehr frustriert und immer noch enttäuscht. Ich spürte, wie diese Enttäuschung immer mehr in Wut überschlug.

 

„Nicht viel los, oder?“ fragte ich mit gebrochener Stimme den Typen hinter dem Bartresen, an dem ich saß. Der Blick, den mir der blonde stämmige Mann zuwarf, erschien mir sehr mitleidig. Ja gut, wie viel sollte um knapp 18:30 Uhr in einer Gaybar los sein, in der es zum jetzigen Zeitpunkt vier Gäste gab, mich eingeschlossen.

Unaufgefordert stellte mir die Bedienung ein zweites Bier auf das matte Holz des Thresen, nahm das leere Glas und ging hinter der langen Bar seiner Wege.

Ich ließ zum wahrscheinlich hundertsten Mal meinen Blick schweifen, denn ich hatte den besten Blick dafür. Ich saß auf meinem Barhocker am Eck, hinter mir nur Garderobenhaken und Bilder von nackten Kerlen. Der restliche sehr großzügige Teil des „Gaytwon“ war eher spärlich beleuchtet, Musik drang verhältnismäßig leise aus den Boxen und durch die zweimann hohen Fenster konnte man vorbeilaufende Menschen der Stadt sehen, die achtlos an der Bar vorbei gingen.

Ich pustete hörbar aus meinem Mund und nahm einen kräftigen Schluck aus dem Glas. Jetzt könnte man meinen ich bin ein fünfunddreißig-jähriger Kerl der versetzt wurde, aber nein. Schlimmer als Versetzen war...

Die Tür der Bar ging auf. Das Pärchen auf den Sitzbänken an einem der Fenster zur Straße unterbrachen ihr Geknutschte und der ältere Herr an einem der Tische blickte auf.

Ein Mann kam herein, eine schwarze Reisetasche über der braunen Jacke und er zog sich noch im Laufen die gelbe Mütze vom Kopf unter der ein voller, dunkelbrauner Haarschopf hervorkam.

Aus meiner Nase kam ein verächtliches Schnauben. Es schien mir wie in einem Kitschfilm, in dem ein Jamie-Dornan-Verschnitt in die fast leere Gaybar kommt.

„Hey!“ sagte der Mann nur, ließ die Tasche fallen, baute Blickkontakt zum Kellner auf, der ihn interessiert musterte. „Ich nehme...“, sein Blick glitt zu mir, der ihn ungläubig anstarrte und dann sagte er: „Ein Bier, wie er!“

Es dauerte ein paar Sekunden, bis der Barkeeper sich in Bewegung setzte. Der Jamie Dornan Typ setzte sich auf einen Barhocker, keine zwei Meter von mir entfernt und zückte sein Smartphone.

Ich bemerkte erst jetzt, dass ich ihn anstarrte. Ich blinzelte, schaute auf mein Bier. Er hatte wirklich sehr große Ähnlichkeit mit dem irischen Schauspieler, wirkte dabei sehr smart und auf Anhieb sympathisch.

„Danke.“ sagte der Mann, nahm das Bier entgegen und schenkte dem Barkeeper ein Lächeln, dass er mit ins Grab nehmen würde. Dann huschte der Blick des Jamie-Dornan-Verschnitt zu mir.

Ich schaute offenbar aus meinen blauen Augen wieder zu ihm. Als er mich über das bärtige Gesicht hin anlächelte, war ich völlig perplex. „Wurdest du versetzt?“ fragte er geradeheraus.

Sag was, spornte mich eine innere Stimme an. Ich schenke ihm ein Lächeln, schob mein Bier etwas beiseite und sagte: „Das trifft es nicht ganz!“

Der Jamie Typ drehte sich mehr zu mir und ich spürte sein ehrliches Interesse. Unsicher schaute ich zum Barkeeper, der so tat als würde er nicht zuhören und doch drehte er den Kopf verdächtig auffällig zu uns.

„Ich hatte ein Date, ja!“

„Ein Date Date?“ fragte der Jamie Typ und hob eine Augenbraue, lehnte sich mit dem rechten Ellenbogen auf den Tresen.

Echt frech, dachte ich. „Ja, eines bei dem man sich vorbereitet, sich aufbrezelt, um seinen Spaß zu haben. Reingehen, Spaßhaben, gehen.“

„Verstehe!“ sagte der Jamie Typ, ohne den Blick abzuwenden und ohne jeden Vorwurf oder Zweifel in der Stimme. „Du sitzt aber für Reingehen, Spaßhaben und gehen hier und wirkst nicht, als hätte es Spaß gemacht. War er so schlecht?“

Wie nett von ihm zu behaupten es sei die Schuld des anderen. Doch ich musste ihn enttäuschen. „Es scheiterte schon am Reingehen!“ merkte ich an, nahm einen Schluck Bier.

„Weil du dich nicht getraut hast hinzugehen?“

Ich verzog verbittert das Gesicht. „Nein, weil mein Foto aus dem Profil mit der Realität offenbar nicht übereinstimmte.“

Der Jamie Typ richtete sich auf, sah mich ernst an und wartete, dass ich weitersprach.

 

Mein Finger spielte mit dem Glas vor mir. „Ich war recht... gespannt auf den Typen. Dunkelhaarig, gut trainiert, er wollte den schnellen Fun. Für mich völlig ok. An der Tür schaut er mich an und sagte ohne Umschweife es passe nicht. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Also es ist völlig in Ordnung, wenn es nicht passt und man das sagt, aber er die Art wie er es sagte war herablassend. Zumal er sagte: ‚Sind ja doch mehr Kilos als angegeben‘. Ich habe es erst gar nicht richtig verstanden, da machte er die Tür zu.“

Es war schwer das Gesicht des Jamie Typen zu lesen, der mich aufmerksam anschaute. Dann strich er sich über den schmalen Mund. Schweigen. Er nahm ein Schluck seines Biers, dann meinte er ganz schlicht: „Was’n Arsch!“

Ich musste lachen. „Allerdings. Ja und deswegen sitze ich jetzt hier und bin einfach nur ein Kerl in der Bar, der seinen Frust im zweiten Bier ertränkt.“ Jetzt lachte er. Ich setzte eine Frage hinterher, weil ich immer mehr gespannt war, wohin das hier führen würde. „Und was macht ein Kerl wie du in ´ner Bar, der aussieht wie ein Double von Jamie Dornan?“

Jetzt lachte er herzlich, einnehmend und über das ganze bärige Gesicht, die dunklen Augen verkniffen, von Fältchen umrandet. „Das höre ich tatsächlich nicht zum ersten Mal.“ Er grinste mich an. „Ich komme von der Arbeit, wollte zum Sport, dachte mir aber: heute nicht. Ich war noch nie in dieser Bar, mag die wenigen Leute hier um diese Uhrzeit und freue mich in so netter Gesellschaft zu sein.“

Ich schluckte und nahm hastig einen Schluck vom Bier, denn ich spürte den Flirt und ein Kribbeln. Ich räusperte mich, wusste wie unsicher ich wirkte. Ich schaute zum Barkeeper und bemerkte, wie er den Jamie-Typ anstarrte. Man konnte buchstäblich die Speichelfäden aus seinem Mund laufen sehen.

„Ja“, sagte ich und setzte hinterher: „also das ‚Geytown‘. Du warst noch nie hier?“

„Nein.“ antwortete er nur. Dann senkte er die Stimme, schirmte mit der rechten Hand seine rechte Gesichtshälfte ab und murmelte: „Ich glaube er denkt ich könnte sein Mr. Grey sein.“

Ich schnaufte und verbarg mein Lachen, denn der Barkeeper hatte es selbstverständlich gehört.

Zwanzig Minuten später, als aus den kleinen Witzelein ein Gespräch über Gott und die Welt ging, aber nie im konkreten um einen von uns beiden und ich immer noch nicht seinen Namen kannte und er den meinen auch nicht, spürte ich, wie die Anspannung von mir abgefallen war. Ich fühlte mich wohl mit ihm.

Schließlich glitt ich vom Barhocker, zog mein Shirt gerade und sagte: „Ich bin gleich wieder da!“

„Willst du noch ein Bier?“ fragte er mich, die Hand schon zum Bestellen erhoben.

„Nein! Lieber nicht, am Ende nenne ich dich tatsächlich noch Mr. Grey.“

Ich verschwand unter den Augen von Jamie und dem Barkeeper nach links durch die Tür zum Durchgang zu den Unisexklos. Ich pisste schließlich ins Pissoir, wusch mir die Hände und als ich wieder in den schmalen Durchgang trat, kam er mir entgegen.

Ich erschrak. „Oh!“ entfuhr es mir.

„Ich wollte dich nicht erschrecken.“ meinte der Jamie-Dornan-Verschnitt und lächelte fast schon schüchtern.

Ich lächelte zurück. Er kam einen Schritt näher. Ich ging zurück, doch der Zigarettenautomat stoppte mich. Seine Hand griff in meinen Nacken, zog mich die paar Zentimeter zu ihm herauf und küsste mich auf eine Art und Weise, die einerseits verboten gehörte und andererseits eines ersten Kusses würdig war. Seine Lippen fügten sich nahtlos auf meine, seine Zunge war fordernd und sein Griff in meinem Nacken erbarmungslos.

Als er sich von mir löste, stand ich perplex vor ihm, fühlte mich wie ein verzauberter Schuljunge. Ich schluckte schwer. Und ja, dann gewann ich die Fassung wieder, umfasste nun seinen Nacken, seinen vollen, lockigen Haarschopf und küsste ihn.

Dann stand er grinsend vor mir. „Komm mit zu mir!“ meinte er nur, wissend, ich würde nicht nein sagen.

Sein „Komm mit zu mir“ entpuppte sich als das vier Sterne Hotel zwei Seitenstraßen weiter. Es gab Küsse im Fahrstuhl und immer noch keine Namen. Es gab mehr Küsse noch vor der Tür zum Zimmer im vierzehnten Stock ohne Namen. Als wir es schließlich hineingeschafft hatten, zog er sich die Schuhe aus, pellte sich die Jacke vom Körper, zerrte sich die Hose von den starken, behaarten Beinen, während ich gerade einmal meine Sneakers auf dem modernen Linoleumboden abstellte. Da war wieder meine Unsicherheit, mein Ego, das sagte „Sind ja doch mehr Kilos als angegeben“.

 

Er hüpfte vor mir herum, als er sich die Socken auszog und mich dabei anlachte.

Ich öffnete derweil den Knopf meiner Hose, innerlich gefasst, dass er gleich sagen würde: Geh wieder.

Dann sah er mich aufmerksam an. „Los, zieh dich aus!“

Schließlich zog ich meinen Pullover aus, froh darüber das mein Shirt darunter in der Hose feststeckte, dann die Hose und wie er die Socken.

Er grinste schelmisch und zerrte sich Pullover und Unterhemd direkt vom Körper.

Ich starrte ihn an. „Ist das dein Ernst?“

„Was?“ fragte er nur und sah an sich herunter.

Vor mir stand ein Mann, der synaptisch war, offenbar volles Interesse an mir zeigte und jedes Merkmal an Attraktivität für mich und der restlichen schwulen Klischeewelt mitbrachte, angefangen vom leichten Vollbart, gespickt mit kleinen grauen Stellen, markanten Gesichtszügen, die von einem herzlichen Lachen noch übertroffen wurden. Und jetzt, nur in einer engen, knappen Shorts vor mir stehend, zeigten sich weitere schwule Ansprüche, die ich nicht erfüllen konnte: ein trainierter Körper, runde, zarte Nippel und die glatte Haut der kräftigen Brustmuskeln, zwischen denen ein Teppich aus Brusthaar war, der Bauchnabel mittig zwischen dem Sixpack und ebenfalls von Haaren umringt.

„Du!“ ich blickte ihn ernsthaft ungläubig an. „Du... fuck.“

Er schaute mich selbstbewusst an. „Freut mich, wenn es dir gefällt. Jetzt zieh dich aus und komm her.“ Er streckte seinen schmalen und dennoch muskulösen Arm nach mir aus.

Unsicher lachte ich, biss mir auf die Unterlippe. Ich schlüpfte aus meinem knappen Slip von Barcode Berlin und blieb dann stehen.

„Du zögerst jetzt nicht wegen dem Arsch, der dir weiß machen wollte, du hättest zu viele Kilos?“ fragte der Jamie-Dornan-Verschnitt, keine zwei Meter von mir entfernt, hinter ihm das Panorama der Stadt. Er kam zu mir.

Ich bebte innerlich, als er den Saum meines Shirts hochzog, der Stoff über meine Haut glitt und ich mit einem tiefen Einatmen schließlich meine Arme hob, sodass er es mir über den Kopf ziehen konnte.

„Hör nicht darauf was andere sagen!“ murmelte er in mein Ohr, ließ das Shirt fallen, legte meine Arme über seine Schultern und küsste meinen Hals. „Das hier erregt mich extrem.“ Er löste sich von mir, schaute mir in die Augen. „Du erregst mich!“ Er nahm meine Hand und legte sie sich in den Schritt. Ich spürte seinen harten, dicken Schwanz, während er seine Hände über meinen eben nicht trainierten Körper gleiten ließ, über meine behaarte Brust mit den dunklen Nippeln, meinen griffigen Bauch.

Ich war weder dick, doch fett. Ich war normal gebaut mit der Option drei vier Kilo abzunehmen, um mich vielleicht wohler zu fühlen.

Als er schließlich um mich griff, seine Hände meinen prallen Arsch zu greifen bekam, stöhnte er beim Knutschen in meinen Mund. Er war gierig, zog meine Backen auseinander und schon hatten seine Finger meine Arschfotze gefunden. Jetzt brummte ich in seinen Mund.

Er löste sich von meinen Lippen, fummelte weiter an meiner willigen Fotze und ich fragte herausfordernd: „Worauf wartest du?“

Sein Blick verriet seine Gier nach Sex, nach Hemmungslosigkeit. Er steckte sich einen Finger in den Mund und schob ihn mir dann in meinen Arsch.

Ich quickte, presste die Lippen aufeinander vor Scham über diesen Laut, doch auch hier war er vorausschauender als je ein Mann zuvor.

„Sei so laut wie du kannst!“ flüsterte er und traf in dem Moment mein Lustzentrum, woraufhin mein Schwanz zuckte und wie wild anfing Vorsaft auszuspucken. Dann drehte mich seitlich, zog seinen Finger aus mir und klatschte mir auf meinen Arsch. „Was für ein geiler Arsch!“

Ich packte nun gierig sein Gesicht, küsste ihn wild und wir gingen schwankend zum großen Bett. Ich hatte nun verstanden, dass er für diesen Moment, für diese Zeit in diesem Hotelzimmer mir gehörte, als würde ich ihn mir nehmen. Ich warf ihn auf das Bett.

Er lag auf dem Rücken, stemmte sich auf die Unterarme hoch, sein Bauch zum Bersten gespannt und er lachte mich herausfordernd an. Ich zerrte ihm die Unterwäsche vom Körper, weswegen er die Beine anhob und sein dicker, unbeschnittener Schwanz auf seinen Bauch klatschte. Achtlos warf ich das Stück Stoff beiseite, packte seine Beine, zog ihn weiter zu mir, kniete mich vor das Bett und versenkte mein Gesicht zwischen seinen Schenkeln.

 

Ich hörte, wie er scharf die Luft einzog, sich aufbäumte und mich mit den Händen an meinen dunkelblonden, kurzen Haaren tiefer an sich presste. Meine Zunge sabberte und leckte zwischen seinem Schwanz und linken Schenkel und ich versuchte alles spüren, was mir in den Mund kam. Mit einem schmatzenden Geräusch begann ich seine zwei vollen Eier in dem großen, tiefhängenden Sack in den Mund zu bekommen, während ich seine Beine wieder auseinander drückte.

„Shit!“ entfuhr es ihm und er schlängelte sich unter meinem Saugen und lecken wie ein geschundenes Tier, doch ich spürte die Ehrlichkeit hinter seiner Lust. Es war nichts Gestelltes, nichts Gefaktes.

Schließlich griff ich nach seinem harten Kolben, bog ihn zu mir, sah die schmale lange Eichel, die den dicken Schaft krönte, um den ich gerade so herumgreifen konnte. Sie war noch halb bedeckt von der Vorhaut und ich zog sie ihm quälend langsam nach unten, um im selben Augenblick den aufkommenden Vorsaft mit meinem Mund einzusammeln. Er schmeckte und roch so gut, herb, nach Seife und frischer Unterwäsche. Tief nahm ich ihn in meinem Mund auf, ließ seine guten 18cm in meinem Rachen verschwinden und entlockte ihm damit nur noch lautere Töne. Gierig stieß mein Kopf hoch und runter, während sein Schwanz in meinem Maul immer nasser und praller wurde.

„Wow!“ kam es irgendwann von ihm und er griff nach meinem Kopf, zog mich von seinem Schwanz, hielt mein rundes Gesicht zwischen seinen großen Händen. „Nur ein Kerl aus ´ner Bar!“ Sein Kuss war tief und zog mich in einen Strudel aus Lust. Dann setzte er sich aufrecht, drückte mich wieder mit dem Gesicht auf seinen harten, sabbernden Pimmel. Er übernahm die Kontrolle über meinen Kopf, meinen Mund, meinen Hals und mein Denken. Es begann langsam! Immer wieder drückte er mich am Kopf haltend auf einen pulsierenden Kolben, bis er das Tempo erhöhte und ich mich schließlich auf seinen Knien stützte, um mithalten zu können.

„Das machst du so gut!“ raunte er und entließ mich schließlich seinem Griff. In fließenden Bewegungen rutschte er auf das Bett, zog mich zu sich und wir lagen halb aufeinander, wälzten uns umher, bis er auf dem Bauch lag, sein rechtes Bein angewinkelt und ich an ihn geschmiegt.

Ich begann meinen Kopf zwischen Hals und Schulter zu versenken, streichelte die Haut seiner Halswirbelsäule. Mein Blick haftete an ihm, verfolgte meine Finger die fast schwebend über seine Wirbelsäule glitten und ich konnte die Spannung zwischen meinen Fingerkuppen und seiner glatten Haut spüren. Ich lächelte, als ich sah, wie er erschauderte, das Gesicht ins Kissen drückte und laut stöhnte. Als ich dann mit den Fingern über seine zwei Halbmonde kreiste, die im dunkler werdenden Zimmer deutlich hervorstachen und so perfekt wirkten, bemerkte ich die Gänsehaut, die sich auf seinen Armen, seinen Beinen und seinem Arsch ausbreitete.

„Gefällt dir das?“ hauchte ich unnötigerweise in sein rechtes Ohr und biss sachte in seinen Hals.

„Tiefer!“ kam von ihm, als tiefes Brummen und ich gebot, seiner Bitte Aufmerksamkeit. Weiter glitten meine Finger, soweit ich den Arm noch strecken konnte, ohne meinen Mund von seinem Hals zu nehmen. Die Rückseiten seiner Schenkel zitterten, als ich darüberstrich. Noch lauter wurde er, und diesmal dämpfte er sich nicht im Kissen, als ich mit dem Zeigefinger sanft durch seine Arschritze glitt. Er hob sein rechtes Bein noch weiter an, öffnete seinen Arsch und ich war überrascht davon. Sein Arsch war fast haarlos, ich spürte einen Flaum um seine Fotze, die ich vorsichtig berührte, während er sich auf dem Bett rieb, seiner Lust kaum noch Einhalt gebot.

Ich war dicht an ihn gerückt, hatte ebenso viel Reibung an ihm, sodass mein unbeschnittener Bolzen seine Flanke schon ordentlich nass gemacht hatte. Dann drehte er sich zu mir, unsere Nasenspitzen aneinandergerückt.

Er grinste, atmete schwer und berührte wieder mein Gesicht.

„Geht es dir gut?“ fragte ich, unsicher ob er weiter machen oder eine Pause wollte.

 

„Mehr als gut.“ Über seinen bärtigen Mund huschte wieder ein umwerfendes Lächeln. „Ich bin froh den Kerl aus der Bar mit genommen zu haben!“

Jetzt grinste ich. „Ich bin froh, dass der Jamie-Dornan Kerl aus der Bar gefragt hat.“

Er küsste mich, fordernd, drängte sich an mich.

„Fick mich!“ kam es von ihm.

Da war mein Zögern. Mein Schubladendenken klappte auf. In meiner Vorstellung war er der aktive, der Fickende, der sich meinen Arsch vornahm, so wie ich ihn vorhin darauf vorbereitet hatte. Doch ja, ein anderer Typ sollte mich ficken. Jetzt wollte Jamie mich!

„Kommt tatsächlich nicht häufig vor, dass ich das einfordere, also denk nicht nach!“ Seine Hände packten meinen harten Schwanz. „Fick mich damit!“

Ich stemmte mich hoch, noch bevor ich darüber wirklich nachgedacht hatte. Der Kerl aus der Bar lag vor mir, die Beine gespreizt und bereit sich von mir ficken zu lassen. Ich war nicht so geübt, schoss es mir durch den Kopf, du kommst eh gleich!

Dann sah ich zwischen seine Beine: seine Fotze zwischen den perfekten Halbmonden eines Arsches, der hängende Sack knapp darüber. Mit einem Brummen legte ich mich dazwischen, meine Zunge gab die Richtung vor und ich leckte ihm das zarte Fleisch der Fotze, was er mit einem langen, lauten Stöhnen quittierte.

„Was zur Hölle...“ setzte er an.

Es gab für mich kein Halten mehr, denn ich versank immer mehr in seinem sich öffnenden Arsch, versuchte so viel wie möglich mit der Zunge zu erreichen. Ich bekam kaum Luft und als ich mich zwischen ihm aufrichtete, glänzte mein Gesicht von dem Sabber und ich schmeckte ihn auf meinen Lippen.

Ich drängte mich mehr zwischen seine Beine, meine fast 20cm beschnittener, harter Schwanz verlangte nach Einlass. Es war so verführerisch einfach hineinzustoßen ohne Rücksicht, ohne Hemmungen, ohne jede Scham.

Seine Hände fanden meine, ich spürte das Gummi zwischen einem Fingern und wie in Trance zog ich mir die Tüte über meinen Schwanz. Ich spuckte mir in die linke Hand, verrieb den zähen Sabber auf meinem Pimmel und drückte mit der rechten sein Bein nach oben, um näher an ihn zu kommen.

„Fick mich einfach!“ kam es von ihm und seine dunklen Augen schienen zu glühen vor Gier. „Einfach rein, dein großes...“ Ich setzte an und glitt in ihn. Es gab keine Rücksicht, keine Hemmungen, keine Scham. Ich war in einem einzigen Rutsch in ihm, streckte meinen Körper, den er mit seinen Händen ergriff, während ich wie ein Gorilla mit beiden Fäusten zwischen seinen Beinen kniete, in ihm, ihn spürte, seine Wärme, seine Enge, seine Hitze.

„Du pulsierst!“ murmelte ich, bewegungslos verharrend.

„Du auch!“ wir küssten uns, bis ich den Kontakt löste mir seine Beine nahm und in fließenden Bewegungen begann ihn zu ficken.

Seine Rosette schmiegte sich wie ein glühendes Eisen um meinen fetten, harten Schwanz und ich war froh um das Kondom. Ohne das hätte ich ihn augenblicklich besamt. Und ich schaffte es ihn intensiv zu ficken, ohne großes Rammeln, sondern im Wechsel der Stärke meiner Stöße und der Länge meines Schwanzes, die ich ihm gönnte. Mal zog ich ihn ganz aus ihm, spielte mit der Eichel an seiner Fotze und dann wieder verharrte ich in ihm und bewegte nur ganz leicht mein Becken.

In meinem Kopf gab es nur sein zufriedenes Gesicht und seinen Arsch, seine Hitze, seine Enge.

Ich lehnte mich nach hinten, presste meinen Schwanz in ihm damit hoch, was mir Zeit verschaffte, nicht unmittelbar zu kommen. Ich griff nach seinem Schwanz, streichelte über sein dunkles Intimhaar, zog an seinen Eiern.

„Nein...“ stöhnte er. „Fuck bitte... hör auf...“ Er wand sich unter mir, doch ich hörte nicht auf, wollte sehen, wie es über ihn kam. Dieser Moment, zu sehen wie er den Höhepunkt nicht mehr aufhalten konnte, machte ihn noch attraktiver. Einzelne Locken klebten auf seiner Stirn. Seine markanten Gesichtszüge zogen sich zusammen. Ein heftiges Zucken durchfuhr ihn und sein Arsch zog sich wie ein Schraubstock zusammen, als eine Fontäne aus hellem, fast durchsichtigem Sperma sich aus seinen Eiern einen Weg in den langen Schaft bahnte und schließlich nach Draußen spritzte. Bis in seinen Bart, an seinen Hals, über die Brust, den Bauch. Schub um Schub. Er griff nach meinen Händen und wir hielten seinen Schwanz gemeinsam. Ich bewegte mich vorsichtig vor und zurück, was schon ausreichte. Prustend und zuckend rotzte ich meine Eier leer, während sich die wohlbekannte Wärme und Erleichterung in mir ausbreitete. Es fühlte sich so gut an in ihm, zwischen seinen Beinen. Ich streckte mich noch einmal, die Augen geschlossen.

Als mein Höhepunkt verebbte sah ich wie er mich anlächelte, beobachtete.

„Nur ein Kerl in ´ner Bar!“ murmelte er und lachte.

Ich war leise. Lautlos, bei dem Zusammensuchen meiner Sachen während über der Stadt allmählich die Sonne den Horizont in ein zartes rosa tauchte. Ich bemerkte in dem dunklen Licht des Hotelzimmers den Luxus, den sich der Jamie-Dornan-Verschnitt leisten konnte. Großes räumiger Wohnbereich, ein extra Zimmer, das Bad mit Dusche und Wanne ausgestattet. Ich erkannte mehrere Koffer.

Er war also nur ein Kerl aus ´ner Bar, auf der Durchreise und bald nicht mehr hier. Ich schaute auf seine Silhouette. Tief schlafend, mit ausgestrecktem Arm, die Decke verquer um den nackten Körper geschlungen. Er war friedlich. Ich war es auch. Es war mit ihm berauschend gewesen, um so besser es nicht zu vertiefen, denn es bestand die Gefahr mich sehr, sehr heiß an ihm zu verbrennen.

Mit ein wenig mehr Helligkeit im Zimmer wäre ich wer auf Samtpfoten umhergeschlichen, in der Hoffnung Informationen über ihn zu bekommen, doch ich riskierte es nicht. Ich war kurz versucht meine Nummer auf einen Zettel zu schreiben, oder zumindest meinen Namen. Wollte ich, dass dies einmalig blieb? Mein Zögern war eindeutig.

Die Tür klickte beim Zuziehen, als ich das Zimmer verließ, ohne meine Nummer hinterlassen zu haben und ohne zu wissen wer der Kerl aus ´ner Bar war.

Das Chaos war perfekt! Ich war zu spät mit meinen Aufgaben und sah schon von weitem Dr. Falten von der chirurgischen Station des Krankenhauses. Ich war Stationsleiter dieser Abteilung, verantwortlich für Pflegefachpersonal und all den Kram.

Es reichte eine hochgezogene Augenbraue in dem alten, faltigen Gesicht des Oberarztes Dr. Falten, als ich vor ihm zu stehen kam. Er tippte auf dem Tablet herum. „Schön Sie zu sehen!“ log er und legte das Tablet auf dem Tresen vor sich ab, sein Blick glitt auf die Uhr über dem Fahrstuhl der Station.

„Ich...“ setzte ich an, doch er unterbrach mich.

„Da kommt er ja!“ sagte Dr. Falten und zeigte hinter mich. „Darf ich vorstellen!“

Meinem Gesicht entglitt Alles. Ich hatte das Gefühl zu stürzten, mein Bauch zog sich zusammen.

„Dr. Henning Triers, er übernimmt einige Fälle im Rahmen seiner Forschung.“

Jamie-Dornan-Verschnitt hatte nun einen Namen.

Dr. Falten reichte meinem Fick von vor zwei Nächsten die Hand, zeigte auf mich und sagte: „Das ist Stationsleiter für die Schwestern Karl Maschke, er wird Ihnen die Station zeigen und Ihnen bei der Koordinierung der Operationen helfen.“

Ich sah Henning an und er mich.

Teil 2?

 

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