BDSM fun mit leckerem Nikeboy.
Alpha Männer / Dominant & Devot / Fetisch / BDSM
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Endlich im Hotelzimmer angekommen, lasse ich mich erst mal auf das Bett fallen. Heute war wieder ein anstrengender Tag gewesen. Um fünf Uhr früh in Anzug und Krawatte zu Hause los, mit der S-Bahn zum Bahnhof, drei Stunden ICE fahren und dann mit dem Taxi in die Konzernzentrale des Kunden. Dort den ganzen Tag über lächeln, begrüßen, Small Talk, erklären, schönreden, Optimismus verbreiten und Versprechungen machen. Richtig stressig, aber auch erfolgreich. Morgen ist mehr davon zu erwarten.

 

Jetzt ist Entspannung angesagt. Zuerst eine Runde Joggen im nahegelegenen Park bei frühlingshaften Temperaturen. Dazu umziehen, die brandneuen Sneaks an, Kopfhörer rein und los geht's. Anfangs leichtes Traben zum Aufwärmen, dann mehr Speed. Immer wieder begegnen mir Jungs in leckeren Sneaks und Shorts, das macht natürlich rattig. Zurück im Hotelzimmer erst mal Wasser litern und kalt duschen.

Nachdem der Abend ohne weitere Verpflichtungen ist, Dating App anwerfen, cruisen. Wie immer eine Menge Spinner und Faker. „Hmm.... was ist mit dem hier? Profil „Nikers-fun“. Mein Alter, meine Größe, muskulöser Body, unbehaart, leider ohne facepic. Dafür passiv und sub, eigentlich genau mein Beuteschema. „Hei, was geht?“ – „Sers, chillen .... und such nen geiles date“ - „top und dom hier, was hast zu bieten, wo sind grenzen?“ ... und so weiter. Nach wenigen Minuten hatten wir Pics getauscht und uns geeinigt: in einer Stunde soll er hier sein.

Also kurz unter die Dusche und mit den Vorbereitungen beginnen. Erst mal das Outfit zusammenstellen: schwarze Nike Boxer Shorts, das schwarzes sleevless Jersey „Danger Zone“, Camouflage T-Shirt „Just do it“ sowie den enganliegenden, schwarzen Jogger mit dem großen weißen Swoosh an prominenter Stelle. Dann die Toys auspacken: das mobile Andreaskreuz ausrollen, unter die Matratze ziehen und oben und unten die vier Bänder mit den Ringen rausziehen.

Auf dem Nachtisch den „In Flight“ Bedarf ablegen wie Gummis, Gel, Pinsel, Nagelbürste, Pinwheel, Dildo, den flachen Kochschaber, den Gummiknebel und die vier Ledermanschetten. Zuletzt noch die Specials auf dem Sideboard anrichten: den große fetten Vib, diverse Reepschnüre und das ganz Elektrozubehör, das ich auseinanderfieseln muss: den Generator mit den Anschlusskabeln, das e-Gel, den Plug, die Manschetten und die Klammern.

Jetzt wird es Zeit das Verbrauchsmaterial zu besorgen. Neben dem sehr anonymen Hotel meines Vertrauens gibt es eine Tanke meines Vertrauens. Also schlüpfe ich schnell in die Sneaks, um dort Crushed Ice, Ahoi Zitronenbrause, nen Miniglas Nutella und ein Flaschbier zu besorgen. Zurück im Zimmer das ganze am Waschbecken positionieren. So, eigentlich wäre ich so weit. Ach nee, noch die vom mehrmaligen Joggen versifften Sneaker Sox rauskramen und überstreifen. Außerdem den Buff griffbereit in die Hosentasche stecken. Den Fernseher auf den Sender mit der Lounge Musik switchen und endlich fertig. Puh, ganz schön anstrengend. Jetzt sollte der Sub besser extrem geil, willig und leidenschaftlich sein; sonst werde ich stinkig und das bekommt er dann natürlich richtig zu spüren.

Schon trifft auch die vereinbarte WhatsApp ein „Steh in der Lobby – bitte Zimmernummer, der Rezeptionist schaut schon komisch“. Er ist also pünktlich. Und das, trotzdem ich ihm selbstverständlich nicht mitgeteilt hatte, dass es am Hotel so gut wie keine Parkplätze gibt. Er scheint also vorausschauend unterwegs zu sein und damit interessiert und willig – so habe ich es gerne. Und auch schade, denn so kann ich nicht den Standardeinstig „Hey Du bist late – geht einfach gar nicht – usw.“ verwenden. Zur Strafe lasse ich ihn ein paar Minuten den vermeintlichen Blicken der Rezeptionisten ausgesetzt, die in Wirklichkeit oft wechseln und keine blassen Schimmer oder Interesse daran haben, wer hier wirklich übernachtet und wer was treibt.

Dann texte ich „Zi 305 – gib Gummi, erreg da unten ja keine Aufmerksamkeit! Oben Diskretion, Arbeitskollege im Zimmer gegenüber“. Das ist natürlich Quatsch, aber es erhöht den Stress Level beim Sub schon vor dem ersten persönlichen Kontakt – 1:0. Ich steige in die Sneaks, dann ein leises Klopfen und ich linse durch den Türspion. Erster Eindruck: lecker. Wieder lass ich ihn etwas draußen warten, mit dem vermeintlichen Risiko, dass sich die Türe des fiktiven Kollegen hinter ihm öffnet. Ein zweites Klopfen, etwas lauter. Ich öffne: „Hey, Servus, jetzt hätt‘ ich das Klopfen fast überhört, komm schnell rein.“ – 2:0. Hand Shake, die rhetorische Frage „Gut her und Parkplatz gefunden?“ und es folgt der üblich Small Talk mit „viel los“ usw.

 

Er hat das Smartphone und die Autoschlüssel in der Hand und schaut sich im Zimmer um. Ich deute auf das Side Board: „Kannst dort ablegen“. Er geht durchs Zimmer und ich kann ihn das erste Mal wirklich begutachten. Echt sexy. Volle hellbraune Haare mit starkem Undercut und rasiert an den Seiten, markante Wangenknochen, lange Nase, blaue Augen und einen jugendlichen, verschmitzten Gesichtsausdruck. Schlanker Körper mit Rundungen an den richtigen Stellen und alles ist in ein leckeres Sportsoutfit gepackt. Die Optik stimmt erst mal. Am Side Board angekommen wirft er einen Blick auf die Specials und sucht einen Platz für sein Zeug. „Ganz hinten rechts hinlegen, das brauchst Du vorerst nicht“. Er dreht sich langsam um, und sein Lächeln ist Erstaunen gewichen. Das ist der perfekte Zeitpunkt für den Switch.

„Jetzt komm her!“. Zügig versucht er um das Bett herumzulaufen, bleibt an der von mir vorhin in den Weg gestellten Notebooktasche hängen und entschuldigt sich unsicher. Strike - 3:0, er ist schon fast reif, weiter brauche ich nicht zu zählen. Kurz bevor er dann vor mir steht macht er langsam und streckt die Hände leicht vor, um mich anzufassen. Durch mein „Langsam reiten, Cowboy“ hält er verstört inne. Aber schon lege ich los. „Du bist hier, um willig und devot ran genommen zu werden. Korrekt?“. Zögerliches, leises „Jaaaaa ...:“. „Dann möchte ich jetzt mal sehn wie folgsam Du bist“ – Pause – „Shirt, Sox, Sneaks aus, JETZT!“. Und schon macht er wie erwartet hektisch los. Er zieht das Shirt über den Kopf und lässt es seitlich auf den Boden fallen, hebt den rechten Fuß, streift den Sneak und die Socke ab. Dann den linken Sneak und fällt beim Socken ausziehen fast um. Seine gesamte Footwear fällt achtlos auf das Shirt. Dann steht er etwas steif vor mir, fast ein bisschen Habacht Stellung. Genau so mag ich das.

„Mmmh – das habe ich schon fixer gesehen und ohne Schwächeanfall. Und dieser Sauhaufen hier geht gar nicht.“ belle ich ihn an, während ich auf die Kleiderhaufen zeigen. „Sneaks werden nicht achtlos weggeworfen, sondern verdienen Respekt. Aufheben und her damit!“. Er beugt sich runter und bietet mir dann, wieder stehend, auf seinen vorgestreckten Händen die Sneaks ordentlich neben einander an. „Ja, Sir!“ – „Na zumindest das hast Du begriffen“. Ich schaue ihm direkt in seine strahlenden, blauen Augen, greife mir dabei einen Sneak und hebe ihn hoch an meinen Riechkolben. Während ich weiter seine Augen fixiere, mache ich einen tiefen, langen Atemzug und bekomme den ersten Flash. Der Smell macht mich High und lässt meinen Schwanz hart werden. Natürlich turnt ihn mein Sniffen auch an. Seine Augen werden groß, er wird hörbar kurzatmig und schluckt Spucke. Er scheint mächtig geil darauf zu sein, den Sneak ebenfalls zu sniffen, aber das kommt später. Ich nehme ihm den anderen Sneak aus der Hand und stellt beide für später griffbereit aufs Bett.

Ein „Hände hinter den Kopf!“ befolgt er mit „Ja, Sir“ sofort, und nun ist mein Blick vollkommen frei auf seinen muskulösen Oberkörper mit den definierten Titten. Jetzt muss auch ich mal durchatmen und Spucke schlucken. Und nun kommt der magische Moment der ersten Berührung. Ich hebe die Hand und lege ganz langsam zwei Finger rechts an seine pulsierende Halsschlagader. Ganz langsam fahre ich mit den Fingern hinunter zum Schlüsselbein und dann zurück zu seinem Adamsapfel, der immer wieder leicht zuckt. Nun geht's in Zeitlupe nur noch mit dem Zeigefinger rüber zur Brust und in einem kleinen Kreis um die Titten einmal herum. Plötzlich stöhnt er das erste Mal leise auf. Ich hebe den Finger und berühre seine Knospe ganz leicht von unten mit dem Fingernagel und fahre mit leichtem Druck darüber hinweg. Erneutes stöhnen, er schließt die Augen.

„So viel Spaß für den Sub ist zu viel des Guten“, entscheide ich. Ich nehme also die pralle Brustwarze zwischen die Fingernägel von Daumen und Mittelfinger und erhöhe dann langsam, aber stetig den Druck, bis die Nägel sich tief in das zarte Fleisch des Nippels einschneiden. Lautes Stöhnen und erster Schmerz zeichnet sich auf seinem Gesicht ab und er beugt sich leicht nach vorn. „Na allzu viel hältst Du ja noch nicht wirklich aus“. “Nein, Sir, es tut mir leid, Sir“. Nun, ich sollte noch eines Besseren belehrt werden.

 

Ich drücke den Unterarm gegen seine Brust und dirigiere ihn rückwärts gegen die Wand. Mit dem Fußrücken schiebe ich ein Schienbein zur Seite und spreize damit seine Beine. Nun kann ich endlich das erste Mal seine pralle Beule durch die Hosen mit meinem Gemächt berühren. Sein Schwanz ist hart und durch leichte Hüftbewegung spüre ich jede Nuance seiner Latte an meiner Eichel: seitlich den etwas kantigen Schwellkörper, in der Mitte den fetten, erigierten Harnleiter und oben das dicke, geschwollene, runde Bonbon. Inzwischen ist der Sub schon am Röcheln.

Also ist die Zeit einzudringen. Wie im Erste-Hilfe-Kurs gelernt, lege ich Daumen und Zeigefinger bei den Weisheitszähnen zwischen die Kiefer und drücke zu. Er kann nicht anders als reflexartig den Mund zu öffnen und ich blicke auf ein ebenartiges, belendend weises Gebiss. Ich fahre mit Daumen und Zeigefinger innen an den Lippen und dann nach hinten an den Zähnen entlang. An den Backenzähnen greife ich zu und rüttle den Schädel hin und her. Wie bei einem Pferd oder Hund, sehr geil. Als er dabei die Hände runternehmen will, herrsche ich ihn an sie wieder hinter den Kopf zu legen.

Dann beginnt das Spiel mit der Zunge. Erst lecke ich über seine vollen, roten Lippen und lass die Zunge außen seinen an den Zähnen entlang gleiten. Ich nehme die Unterlippe zwischen meine Vorderzähne und beiße leicht zu. Er schaudert, bleibt aber stumm. Dann drehe ich seinen Kopf nach links, zwinge die Kiefer weit auseinander, presse meine Lippen auf die seinen und dringe mit der Zunge tief in die Mundhöhle vor. Sie erreicht den Rachen, leckt dort umher, dringt noch tiefer ein und berührt fast das Zäpfchen, worauf er einen leichten Würgereiz bekommt. Mit „Beherrsch Dich!“ weiche ich etwas zurück, und verpasse ihm als Strafe rechts und links zwei Ohrfeigen. Er nimmt die Hände schützend vor das Gesicht. „Was soll das denn? Ich hatte Dir befohlen die Pfoten hinter der Birne zu lassen! Umdrehen, Hände hinter den Rücken!!“.

Mit einer schnellen Bewegung hole ich eine Reepschnur vom Side Board, forme schnell, wie jahrelang beim Indianerspielen geübt, eine Fesselschlinge und fixiere damit seine Handgelenke hinter dem Rücken. Dann greife ich nach dem Buff und verbinde ihm damit die Augen. Ich drücke mich von hinten ganz eng an ihn, streiche mit der Zunge an seinem Ohr und knabbere etwas daran, während meine Hände an seinen Brustwarzen greifen. Ich kralle mich etwas darin fest und beginne sie vom Körper weg zu ziehen – „Aaaaahhhh“ ist hören und er neigt seinen Kopf zurück. Während ich weiter seine Titten bearbeite, presse ich meinen immer noch im Jogger versteckten Schwanz an seine gefesselten Hände. Ohne Anweisung und trotz der Fesslung gelingt es ihm geschickt mit der einen Hand eine warme Kuhle zu formen, in die ich leicht ficken kann, und mit der anderen Hand meinen Sack durch den Jogger hindurch zu kraulen.

Meine Hände wandern nun langsam über seinen Bauch nach unten, teilen sich und streichen dann knapp rechts und links an seinem Pimmel vorbei zur Vorder- und Innenseite der breitbeinig geöffneten Schenkel. Ich spüre seine deutlich angespannten, schon fast verkrampften Muskeln. “Lass mal sehen, ob da nicht noch mehr Anspannung möglich ist“ geht mir durch den Kopf und ich fahre meine Krallen aus. Mit leichtem Druck auf seine Glanzsporthose kratzen die Fingernägel mit quälender Langsamkeit in seinem Schritt nach oben, vorsichtig darauf bedacht seine Genitalien nicht berühren. Er keucht und ich merke, dass sich auch mein Druck deutlich erhöht. Zeit für eine Spaßbremse beim Sub.

Ich positioniere meine Hand direkt unter seinen Eiern und strecke sie flach aus. Damit berühre ich seine Gehänge nur ganz leicht durch die Hose und beginne mit kreisenden, liebkosenden Bewegungen. Das hat was von einer bissbereiten, tanzenden Kobra, die ihr Opfer einlullt, bevor sie dann blitzschnell ihre Giftzähen ins Fleisch schlägt. Und so geschieht es natürlich auch. Ich hole aus und schlage zu. Mit einem Wimmern knicken seine Beine nach innen und er will sich zusammenkrümmen. Fix greife ich mit der freien Hand von hinten sein Haar, reiße den Kopf zurück und befehle „Hoch mit Dir“.

Ich gönne seinen Murmeln eine kurze Erholung und ziehe ihm währenddessen seine Sporthose bis zu den Knien hinunter. Dann lege ich beide Zeigfingern auf sein Sixpack fahr langsam über die Muskelpakete nach unten bis zum Gummi seiner Short. Die Finger gleiten langsam hinein, durchpflügen in Zeitlupe seinen Flaum und stoßen an die Wurzel. Die Spannung seiner Short erhöht sich deutlich. Weiter geht es an der Wurzel vorbei in die Leisten. Dort wippen die Finger leicht hin und her und kraulen den faltigen Sack jeweils seitlich. Er fasst wohl wieder zutrauen, denn seine bisher verklemmten Beine Öffnen nun wieder ganz weit.

Nun schiebe ich auch seine Short runter. Sein Ständer schnellt sofort nach oben, wippt zwei drei Mal und steht dann leicht schräg nach oben vom Bauch ab. Ich nehme ihn in die Hand und bin überrascht. Schon lange hatte ich kein so harte Rute mehr gespürt. Lustvoll beginne ich ihn leicht zu wichsen und in seine immer noch vorhandene Handkuhle zu ficken. So entspannen wir uns beide bevor ich genug habe und endlich zur Sneak Action übergehen.

 

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