Naives Muttersöhnchen in der Sauna

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Ich gehe oftmals in das Magnum Malum, eine riesige Wellness- und Saunaanlage die mit dem Auto nur eine halbe Stunde entfernt von meiner Wohnung liegt. Die umliegende Gegend, in der ich auch aufgewachsen bin und nun wieder wohne, ist erzkatholisch und dementsprechend bieder was Sex angeht. Viele der jungen Leute aus den umliegenden Dörfern sind sehr unerfahren, wenn es um sexuelle Dinge geht.

 

Ich bin mittlerweile 32 Jahre alt und besuche diese Saunaanlage seit fünf Jahren mindestens einmal die Woche. Ich gehe gerne Montags Morgens hin, da sich dann dort nur wenige Besucher herumtreiben und sich in der weiträumigen Anlage praktisch verlieren.

An dem Montag, als ich Jonas dort traf war ich bereits um acht Uhr morgens dort eingetrudelt. Da ich Selbständiger und mir meine Arbeitszeit einteilen kann, war das für mich kein Problem. Als ich in der Steinsauna saß und vor mich hinschwitzte sah ich den Jungen das erste Mal. Er öffnete die Tür und lugte herein. Wie ich später erfuhr war er achtzehn Jahre, aber sein Verhalten ließ ihn jünger erscheinen.

Er wandte sich um und sagte. "Mama lass uns hier mal reingucken! Alles aus Stein!" Ohne eine Antwort abzuwarten kam er herein. Seine Mutter folgte ihm. Ihr Blick glitt über mich. Ich kenne solche Blicke. Ich bin sportlich gebaut und habe ein hübsches Gesicht. Wenn ich am Wochenende ausgehe komme ich selten alleine wieder nach Hause, sondern meistens mit einem hübschen Mädel im Schlepptau. Auch das ihr Blick kurz auf meinem Schwanz verharrte bin ich gewohnt. Mein Schwanz ist selbst im schlaffen Zustand beeindruckend lang und dick.

Die Frau war auch interessant für mich, da ich bisexuell bin. Sie sah gut aus und hatte eine schlanke Figur, aber mit den richtigen Rundungen hier und da. Doch ihr Sohn gefiel mir deutlich besser. Er hatte ein hübsches Gesicht und er hatte reichlich lange, krause Locken auf dem Kopf. Er war schlank und um seinen eher kleinen Penis wuchsen dunkle Schamhaare. Aber was mich erregte war der Anblick seines kleinen runden Hinterns. Perfekt halbkugelförmig, makellos glatt und knackig. Genauso wie mir ein junger Teenie Arsch gefällt. Er war offensichtlich ein Muttersöhnchen und folgte ihr bislang auf Schritt und Tritt.

Ich beobachtete den jungen Mann, der nicht lange ruhig sitzen konnte und immer wieder aufstand und umherlief. Sein Mutter lehnte schwitzend an der Mauer, ein paar Meter entfernt von mir. Ich hielt meine Erregung unter Kontrolle, auch wenn mein Schwanz sich etwas versteifte, während ich ihn beobachtete. Der Junge hielt es nicht lange in der Hitze aus. "Ich geh mal raus und sehe mich um", sagte er. Seine Mutter nickte nur mit geschlossenen Augen.

Etwa eine Minute später erhob ich mich ebenfalls. Ich war schon länger als zehn Minuten in der Steinsauna und außerdem wollte ich sehen was der Junge treibt. Als ich vor die Tür trat, war er aber nicht zu sehen. Ich war etwas enttäuscht, aber kümmerte mich nicht weiter darum, sondern ging in die 50-Grad Sauna, um ein wenig zu entspannen.

 

Die 50-Grad "Biosauna" bot Holzbänke in mehreren Stufen, sanft wechselndes farbiges Licht und Schlummermusik. Ich breitete mein Handtuch auf der obersten Stufe aus und legte mich dorthin. Ich war Montags Morgens hier noch nie durch andere Besucher gestört worden und hatte schon manche Stunde hier verschlafen. Ich döste vor mich hin, als die Tür aufging und der Junge hereinkam. Er setzte sich gleich neben der Tür auf die unterste Holzbank.

Ich drehte den Kopf zur Seite und beobachtete ihn. Er sah sich um, stand manchmal rastlos auf und lief herum. Ich wollte seine Reaktion testen und spielte daher etwas an meinem Schwanz herum, so dass er halbsteif wurde. Ich sah aus dem Augenwinkel, dass der Junge mir immer wieder einen Blick zuwarf. Schließlich sagte er: "Wow! Der ist groß!"

Ich drehte ihm den Kopf zu und lächelte. "Hättest du auch gerne so einen großen?"

Der junge Mann zuckte mit den Schultern. "Habe schon mal mit meinen Kumpels Jens und Markus verglichen. Aber Markus war steif größer als meiner und Jens, deshalb hatte Markus die Wette gewonnen. Wär' aber cool wenn meiner größer wäre."

Ich setzte mich aufrecht hin. Stellte meine Füße auf der darunter liegenden Holzbank ab. "Wie heisst du eigentlich. Ich bin Achim."

"Jonas", sagte der Junge.

"Meiner kann noch größer werden, Jonas", sagte ich.

"Echt?", fragte der junge Kerl zweifelnd. "Wie groß denn? Noch ein kleines Stück oder ein großes?"

"Ein Großes", sagte ich. "Wollen wir vergleichen?"

Jonas lachte. "Deiner ist doch jetzt schon viel größer als meiner."

"Na und?", sagte ich.

"Na gut", sagte Jonas und kam näher. Er setzte sich neben mich. Er betrachtete meinen Schwanz und spielte dabei an seinem Pimmel herum. Er hob den Blick. "Willst du ihn nicht anfassen, damit er größer wird?", fragte er dann.

"Mach du das doch", sagte ich. "Dann kannst mal fühlen wie sich so ein großer Schwanz anfühlt."

 

"Echt? Darf ich?" Jonas sah mich skeptisch an.

Ich nickte. Der Junge streckte die Hand aus und seine Finger legten sich um meinen Schwanz, der sofort an Länge und dicke gewann. "Boah! Ist der heiß und dick!", sagte Jonas. Sein eigener Schwanz stand aufrecht.

"Du bist noch jung", sagte ich. "Dein Schwanz wird ja noch wachsen."

"So groß wie deiner wird er bestimmt nie", sagte Jonas. "Machst du es dir auch oft bis dein Zeug rauskommt?", fragte er.

Ich lachte und strich ihm mit der Hand über den Kopf. "Nein nicht oft. Meistens mache ich richtigen Sex."

"Ach so klar!", sagte Jonas. "Du bist ja ein erwachsener Kerl!" Nach einem Augenblick sagte er dann. "Jetzt wird er aber nicht mehr größer." Der Junge stellte sich vor mich. Bückte sich dann etwas um seinen Pimmel neben meinen zu halten. "Deiner ist ja echt total viel dicker und länger!", sagte er.

"Jetzt hast du mich richtig geil gemacht Jonas!", sagte ich.

Er sah mich entschuldigend an. "Deiner fühlt sich so gut an", sagte er. "Soll ich ihn dir weiter reiben bis dein Samen herauskommt? Hab das schon ein paarmal bei meinem Kumpel Markus gemacht ..."

Ich strich ihm mit der Hand über den Kopf. "Das Reiben mit der Hand ist doch eher was für Jungs. Wie du gesagt hast, bin ich ein erwachsener Mann."

"Was soll ich denn machen?", fragte Jonas. Sein Schwanz stand immer noch aufrecht.

"Knie dich mal hin", sagte ich. Jonas gehorchet sofort und kniete nun vor mir auf der Holzbank zwischen meinen Beinen.

"Und jetzt?", fragte er.

"Wenn du deinen Mund aufmachst. Stecke ich dir meinen Schwanz rein, das ist dann fast wie richtiger Männersex ...", sagte ich und war auf seine Reaktion gespannt.

"In den Mund?", fragte er skeptisch.

"Ja, das würde mir sehr gut gefallen. Du willst mir doch helfen? Schließlich bist du Schuld, dass ich so geil geworden bin."

"Das würde dich geil machen?", fragte Jonas. Ich nickte. Jonas sah auf meinen dicken Schwanz, der dicht vor seinem Gesicht hing. "Na gut", sagte er nach einem Augenblick.

 

Er öffnete den Mund. Ich legte eine Hand auf seinen Hinterkopf und zog ihn näher. Er musste den Mund noch weiter aufsperren, als ich meine dicke Eichel hineinschob. "Ja ...", sagte ich. "Jetzt bewege deinen Kopf vor und zurück."

Er bekam meinen Schwanz natürlich nicht mal zur Hälfte in seinen Mund. Es war ein geiles Gefühl und ein geiler Anblick wie der Junge nun meinen Schwanz lutschte. Ich überlegte, ob ich ihm nun einfach in den Mund spritzen sollte, doch ich hatte seinen geilen Arsch in Reichweite. Den wollte ich!

Deshalb schob ich nach seinen Kopf zurück und sah ihn streng an. "Was ist?", fragte Jonas. "Mache ich es falsch?"

"Hm, du machst es gut. Aber ich wüsste etwas, was mit noch mehr Freude machen würde. Aber ich glaube dafür bist du zu jung."

"Ich bin erwachsen Mann!", sagte Jonas etwas entrüstet.

"Naja aber das ist schon etwas für Kerle ...", sagte ich.

"Kann ich bestimmt auch! Was denn?"

"Ich würde meinen Schwanz gerne in deinen Po schieben ...", sagte ich.

Jonas sah mich ungläubig an. "Da rein? Geht das?"

"Klar", sagte ich. "Habe das schon mit anderen Jungs gemacht."

Jonas fummelte mit dem Finger an seinem Poloch rum. "Das tut doch bestimmt weh, oder?"

"Ja, aber lass es uns mal probieren, lass sehen was du aushältst. Steh mal auf." Jonas erhob sich zögerlich und stand zwischen meinen Beinen. Ich saß ja immer noch auf der Bank und er stand auf der Stufe unter mir. Ich drehte den Jungen herum. Sein kleiner runder Po lag dicht vor meinem Schwanz. Ich befummelte den geilen Jungsarsch.

"Du hast einen sehr schönen Po", sagte ich.

"Findest du?"

"Ja, du bist ein sehr süsser Junge."

"Willst du ihn mir echt reinstecken?", fragte Jonas.

 

"Ja", sagte ich nur. Ich zog die kleinen Arschbäckchen auseinander. Sein haarloses Loch sah verlockend aus. "Warte einen Augenblick." Ich rotzte mir in die Hand, Verteilte den Schleim auf meiner Eichel.

Nun zog ich den Jungen näher heran, Dirigierte seinen geilen Po über meinen Schwanz. "Nun drücke deinen Po langsam runter", sagte ich. Als sein Loch meine Eichel berührte durchfuhr mich ein Schauer der Lust. Mein Vorsaft floss wie immer reichlich und ich verteilte ihn mit Bewegungen meines Schwanzes auf dem engen Jungsloch.

Ich drückte meine Eichel gegen Jonas Fickloch. Der junge Kerl gab einen kurzen Schmerzenslaut von sich. "Ah!", sagte er.

"Du schaffst das!", sagte ich und hielt ihn an der Hüfte gepackt. "Drücke deinen Po noch tiefer ..."

"Es tut weh ...", sagte Jonas.

"Jetzt keinen Rückzieher machen", sagte ich. "Oder bist du ein Feigling?"

"Nein Mann!", sagte Jonas stolz.

Ich spürte wie seine Jungsfotze sich langsam öffnete. Die Spitze meiner Eichel drang ein. "Ah geil!", sagte ich.

Jonas keuchte. Immer weiter öffnete sich sein enges Loch und immer weiter drang meine dicke Eichel ein. "Ich schaff das nicht ...", sagte der Junge fast schon weinerlich.

"Doch, gleich ist die Spitze drin. Dann machen wir eine Pause." Mein Eichel versank weiter in dem Jungsloch und hatte den Schließmuskel schließlich vollständig passiert. "Sehr gut!", sagte ich und atmete erregt. Es war ein geiler Anblick wie mein dicker Schwanz in dem geilen Jungsarsch steckte und das enge Loch so stark weitete. Und ich war der erste, der diesen geilen Arsch ficken durfte!

Ich streichelte über seinen Rücken. "Sehr gut Jonas, so gefällt mir das! Jetzt bewege deinen Arsch langsam hoch und runter."

"Ok", sagte Jonas und stöhnte. Sein kleiner Hintern bewegte sich, aber immer nur so weit, dass gerade meine Eichel in seinen Po rutschte.

"Willst du das lange mache?", fragte er. "Es tut weh ..."

 

"Ja", sagte ich streng. "Du wirst dich daran gewöhnen. Schieb ihn dir jetzt tiefer rein."

Der Junge schob seinen Arsch ein wenig tiefer, doch nur ein winziges Stück. "Ok", sagte ich. "Wir machen es mal in einer anderen Position."

Ich schob den Jungen auf mein Handtuch. Er lag auf dem Rücken und ich schob mich über ihn, seine Beine lagen auf meinen Schultern. Ich berührte mit der Eichel sein Loch. "Ich werde dich jetzt richtig ficken", sagte ich. "Du wirst das erste mal anal in der Position besser aushalten."

Jonas sah mich etwas ängstlich an. "Wie ein Mädel?", fragte er und wiederholte dann. "Mich ficken wie eine Frau?"

"Ja", sagte ich. "Keine Spielchen mehr. Ich werde meinen großen Schwanz ganz ihn dich schieben und am Ende meinen Samen in deinen Hintern spritzen."

Jonas stöhnte als ich meinen Schwanz langsam in seinen geilen Hintern schob. Zuerst nur ein kleines Stück, so wie vorher, doch dann immer weiter. "Ich bin kein Mädchen ...", sagte er leise und Tränen standen in seinen Augen vor Scham und Schmerz.

"Nein", sagte ich. "du bist nur ein hübscher junger Bursche der nun lernt wie man einen Mann bedient." Mein Schwanz versank immer tiefer in seinem engen Jungsloch. Die Hitze seines jungen Körpers war unglaublich und nicht nur durch die Temperatur der Sauna bedingt. Jonas wimmerte leise, doch er versuchte nicht wegzurutschen. Schließlich steckte mein Schwanz ganz in seinem heißen Hintern.

"Oh ...", sagte Jonas leise. "Es fühlt sich so seltsam an! Ich bekomme einen Steifen!"

Ich zog meinen Schwanz ein Stück aus seinem engen Loch. Der Schließmuskel lag eng um meinen Schwanz und wölbte sich etwas nach aussen. In diesem Moment wurde die Tür der Sauna geöffnet. Ich war überrascht, noch nie war ich hier Montag Morgens gestört worden! Jonas Mutter kam herein. Ihr Blick fiel auf uns beide: Ich über ihren Sohn gebeugt, seinen schmalen Beine über meinen Schultern, sein Arsch hocherhoben. Mein dicker Schwanz halb in ihm versenkt.

Ihr Augen waren vor Schreck geweitet. Ich rührte mich nicht. Jonas sagte auch nichts. Er sah sie nur mit großen Augen an. Nach einem Moment sagte sie. "Jonas? Hat der Mann dich dazu gezwungen?"

Jonas schüttelte den Kopf. "Nein. Ich wollte es. Es tut nur ein bisschen weh."

"Soll er aufhören?", fragte seine Mutter.

"Wenn er fertig ist", antwortete Jonas. "Wenn er seinen Samen abspritzt."

"Nun gut ..." Jonas Mutter sah mich an und sagte: "Er ist erwachsen genug und ich wurde damals auch von einem erfahrenen Mann genommen ..." Sie ging wieder hinaus.

Meine Lust war durch den kleinen Schreck nicht gebremst. Ich schob meine Schwanz wieder langsam in das extrem enge Loch. Dabei bemerkte ich, dass Jonas Pimmel zuckte und sich langsam aufrichtete. Dieser Bursche war wirklich ein "natürlicher" Bottom! Sein Arsch dazu gemacht, den Schwanz und den Samen eines Mannes zu empfangen.

Langsam fickte ich ihn mit tiefen genüsslichen Stößen. Jonas steifer Penis schaukelte dabei auf und nieder. Der junge Mann stöhnte unter meinen immer kräftigeren Stößen. Plötzlich kam es ihm. Aus seinem Schwanz schoss seine Jungensahne hervor. Ich grinste. "Siehst du, es gefällt dir meinen Schwanz zu spüren!"

Jonas stöhnte. Ich fickte ihn schneller rammte meinen Schwanz ein letztes Mal in seine Jungsfotze, dann kam ich und spritzte meinen Samen tief in seinen heißen Körper. Mehrmals spritzte mein Schwanz zuckend ab. Erschöpft brach ich danach auf dem Jungen zusammen.

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