Nach dem Abi in Südfrankreich - Teil 2

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Zur Erinnerung: ich bin gleich nach dem Abi mit meinem Kumpel Alexander (auch Axel genannt) zu seinem Onkel (Klaus) nach Frankreich gefahren um unser Abi zu feiern. Für die Übernachtungsmöglichkeit haben wir dann überraschend freizügige Gegenleistungen erbracht. Insbesondere für einen Hetero, zu dem ich mich damals noch zählte.

Dieser Teil handelt von einem sehr schwülen Abend, an dem ich mit Axel losgezogen bin. Nach einigen Bars und einem Club, war ich so betrunken und Schweiß gebaded, so dass ich den Heimweg antrat. Axel wollte noch bleiben und unterhielt sich gerade angeregt mit einer jungen Dame. So torkelte ich die Strasse entlang, bis ich nach etwa 1/2 an unserer Unterkunft angekommen war. Ich öffnete das Gartentor und betrat den Poolbereich. Mir war so heiß, dass ich noch schnell Abkühlung suchte. Ich entledigte mich meiner Kleidung und sprang nackt in den beleuchteten Pool.
Es dauerte nicht lange, da kam Axels Onkel Klaus aus dem Haus. Er trug nur eine Boxer und meinte "Ach Du bist es!" als er mich erkannte.

Er überlegte kurz und sprang dann spontan zu mir in den Pool. Wir quatschten, blödelten rum bis er schließlich seine Shorts aus zog, aus dem Pool warf und meinte "genug Vorspiel". Mit einem Grinsen kam er mir näher, zog mich an sich, legte seine Lippen aud die meinen und drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Dabei zog er mich näher an sich und ich merkte wie sein stahlharter Schwanz gegen meinen Bauch stieß.

Der Kuss ging in ein gieriges Knutschen über und seine Hände waren überall. Ich war so scharf auf seinen Schwanz, so dass ich den Kolben greifen wollte, was Klaus aber verhinderte. "Wir machen das jetzt anders" bestimmte er. Er drehte mich um so dass ich mit meinen Armen am Beckenrand Halt fand, zog meine Hüften zu sich und rieb seinen blanken Schwanz durch meine Arschspalte.

Geistesgegenwärtig stöhnte ich noch "aber nur safe" worauf er entgegnete "Ich bin gesund, aber keine Sorge! Ich passe auf!" Ich wurde immer willenloser und nach einer Weile drückte Klaus seine fette Eichel gegen mein Loch.

"Nur mal ganz kurz für ein paar Zentimeter ok?" fragte er mich. In dem Moment warf ich alle Vorsicht über Board und antwortete: "Ok, aber nur kurz und nicht kommen". Die Antwort "na klar" war noch nicht ausgesprochen, da bohrte sich die Schwanzspitze von Klaus unerbittlich in mich. Da wir kein Gleitmittel und kein großes Vorspiel hatten, tat das irre weh, Klaus drückte aber unerbittlich nach, bis seine ganze Eichel unter einem lauten Schrei/Aufstöhnen meinerseits meinen Schließmuskel passierte. "Leise" flüsterte Klaus und lachte dabei "muss ja nicht die ganze Nachbarschaft mitbekommen was wir hier treiben" meinte er lachend.

Ich hatte das Gefühl mein Arsch zerreißt und versuchte laute Schreie zu verhindern. Klaus schob den Rest seiner fetten Keule langsam und gefühlvoll bis zum Anschlag blank in mich hinein, was ich die ganze Zeit mit einer Art wimmern quitierte. komplett in mir begann er langsam mit Fickbewegungen. Das muss in dem beleuchteten Pool geil ausgesehen haben.

"Nicht abspritzen" erwiederte ich. "Ich ziehe vorher raus" meinte Klaus und "auch wenns mir schwer fällt, ich wäre zu gerne der, der Dir zum ersten Mal deinen süßen Arsch besamt".

Der Schmerz wich und Klauß Stöße wurden härter und rücksichtsloser. Das Gefühl im Wasser schwerelos bare in den Arsch gefickt zu werden war noch besser, als mein erstes Erlebnis mit Klaus. Er fickte sehr ausdauernd, zog immer mal wieder ganz aus mir raus um dann wieder bis zum Anschlag in mich einzudringen. Währent er mich fickte wichste ich mir meinen Schwanz. Ich stöhnte hemmungslos und als ich kurz davor war zu kommen sagte Klaus "ich möchte Dich schwängern! Ich werde in Dir abspritzen ok?". Ich antwortete voller Geilheit "tu was Du willst aber fick weiter". zu meinem Erstaunen feuerte ich Ihn sogar an mir sein Sperna in den Arsch zu pumpen.

Da kam es mir aber schon und ich spritze selbst im Pool ab.

Klaus zog mich an den Hüften ein ums andere Mal über seinen Schwanz. Er wurde lauter und endlud sich in mehreren Schüben heiß in meinen Darm. In dem Moment in dem er in mir kam sah ich auf dem Nachbarbalkon ein älteres Paar, das unsere Aktion beobachtet hatte. Klaus verweilte noch etwas in mir und zog seinen schlaffen Schwanz schließlich aus mir raus...

Das war ein geiler Abend und die Zuschauer waren mir inzwischen egal.

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