Nach dem Abi in Südfrankreich
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Die Geschichte spielt gleich nach dem Abi. Ich hatte damals einen guten Freund mit dem ich allen möglichen Blödsinn anstellte. Ich hätte uns beide eher als Hetero bezeichnet, wir haben aber spät abends schon häufiger mal gemeinsam auf nen Porno gewixt und uns irgendwann auch mal gegenseitig geblasen. Es nicht bei einem mal geblieben, weiter sind wir aber nicht gegangen. Ich habe damals schon den ein oder anderen Gedanken an Sex unter Männern, aber soweit ging es dann doch nicht. Das ich in Gedanken schon öfter harten Sex mit Männern hatte wußte Alex nicht, meine Neigier auf diese Erfahrung war aber auf alle Fälle da.

An einem Abend gleich nach dem Abi saßen wir zusammen und überlegten, was wir mit wenig Kohle gemeinsam als gemeinsamen Urlaub anfangen könnten. Mein Freund "Alex" hatte einen Onkel, der in Südfrankreich lebte und dort in einem kleinen Ort an der Küste nähe Toulon ein Haus besaß. Axel meinte er frage mal nach, ob wir uns dort eine Woche einquartier könnten.
Ein paar Tage später meinte er, das ginge ok. Er meinte aber er müsse mich darauf hinweisen, dass sein Onkel mit einem Mann zusammen lebte und schwul sei. "Keine Sorge, bisschen befummeln lassen sollte ja nicht das Problem sein" meinte er und griste mich dabei an. Ich fragte, ob er sich das auch gefallen lasse, worauf er meinte, das da nicht mehr gelaufen wäre, als bei uns beiden und alles ganz harmlos wäre. Meine Neugier war geweckt. Was war schon dabei sich bischen befummeln zu lassen und zur Not, wäre ein kleines Blaskonzert unter 4 Männern vielleicht ganz interessant.

Ich willigte ein und wir machten uns drei Tage später mit meinem alten Golf auf den Weg. Dort angekommen empfing uns Sein Onkel Klaus und dessen Lebensgefährten Thorsten. Am ersten Abend waren wir nicht zu viel zu gebrauchen.

Klaus war Ende 40 Anfang 50, mittelgroß, stämmig dunkelhaarig und eigentlich recht gutaussehen. Er war nicht dick, aber auch kein Würstchen. Thorsten war vielleicht Mitte 30 und eher der Typ Surfer. Er war sehr schlank und wirkte sehr sportlich. Alex und ich waren eigentlich recht normale Jungs. Ich war leicht muskulös, weil ich regelmäßig trainierte und Alex war sehr schmal gebaut. Alex war 20 und weil er eine Klasse wiederholen muste ein Jahr älter als ich.
Die ersten Tage waren wir meist ohne die beiden unterwegs und trafen uns nur zu Frühstück und vor dem Schlafengehen.
Dabei suchten die beiden alten eigentlich bei jeder Gelegenheit Körperkontakt und fummelten uns am Hintern rum, oder küssten uns flüchtig. Ich war dabei besonders umgarnt, weil Thorsten sich an uns beiden gütlich zu tun versuchte, während Klaus fast ausschließlich auf mich fixiert war. So stand er z.b. Vor dem Frühstück in der Küche neben mir, legte seinen Arm um meine Schulter und gab mir einen Kuss auf den Mund oder schob seine Hand hinten in meine Shorts und streichelte meinen Arsch. Außerdem hatte ich das Gefühl dass sich Klaus und Thorsten gezielt und häufig nackt vor uns präsentierten, z.B. wenn einer vin Ihnen aus dem Bad kam. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Thorsten und Alex schon etwas vertrauter mit einander waren.

Am dritten Abend kam es schließlich zu einem gemeinsamen Abend mit Abendessen und viel Alkohol im Anschluss.
Thorsten machte schließlich den Vorschlag gemeinsam "Strip-Poker" zu spielen. Ich wiligte unter der Bedingung ein, dass immer die Wahl zwischen einem Drink oder einem Kleidungsstück bestand.

So wurden die Kleidungsstücke immer weniger und der Alkoholkonsum immer mehr. Ich bin auch ziemlich sicher, dass ich beschissen wurde, weil ich der erste war, der splitternackt am Tisch saß. Als meine Unterhose viel musste ich mich unter anfeuerrufen aller drei vor die Jungs stellen und langsam strippen. Dabei flippte mein steifer Schwanz nur so aus meiner Hose, als ich das Teil nach unten zog. Da ich weiter verlor, musste ich immer wieder trinken. Schließlich saß der Surfer auch nackt auf seinem Stuhl und Alex musste sich auch seiner Sachen entledigen. Das geschah immer in gleicher manier. Hießer Strip vor den anderen. Als Alex dran war kam er auf mich zu, alberte rum und zog seinen Schwanz über mein Gesicht und meine Lippen, was mir ziemlich peinlich war in dem Moment.

ich verlor wieder und konnte auch nicht mehr trinken. Thorsten hatte die Runde gewonnen, stand auf, kam auf mich zu hilt mir seinen Prügel hin und meinte, ich dürfte Ihm als Ersatz für den nächsten Drink auch einen blasen. Sein Schwanz war ganz beachtlich, komplett rasiert und er zog seine Vorhaut zurück, so dass sich mir einig rosig glänzende Eichel entgegen streckte. "Hey, Du kleiner Spießer, mach schon den Mund auf" sagte er klatschte mir seinen Schwanz auf die Backe. Ich hatte gerade zögerlich "ok" gesagt und hatte schon seinen Schwanz im Maul. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Klaus uns lüstern beobachtete und ich lutschte und bließ den Surfer während ich mit einer Hand seinen Arsch umfasste und mit der anderen seine Eier knetete. Hinzu kam das Stöhnen von Torsten, dem die Aktion sichtlich gefallen zu schien. Diese Szene schien ewig zu dauern und der Schwanz in meinem Mund wurde immer aktiver. Schließlich schob mir Thorsten sein Teil so tief in den Hals, dass ich würgen musste, was Ihn aber nicht weiter störte. Ich hatte das Gefühl mein Hals wird gefickt. Schließlich wurde das Stöhnen lauter und er zog sein Teil hastig aus meinem Mund um mir die ganze Sahne unter Wixbewegungrn und in mehreren Schüben ins Gesicht zus spritzen.

Ich legte einen kurzen Boxenstop im Bad ein und es folgte die nächste Runde Poker. Die Sprüche und Bemerkungen gingen schließlich nur noch um Schwänze, Blasen und Sex. Insbesondere Klaus und Thorsten erzählten so einige Ihrer Geschichten. Die nächste Runde gewann mein Kumpel Alex, der sich vom Verlierer Thorsten zu meiner Überraschung einen Fick wünschte. Das es soweit gehen würde hätte ich nicht gedacht und da Thorsten gerade abgespritzt hatte einigte man sich darauf, dass Alex es Thorsten in den Arsch besorgen sollte. Klaus, der immernoch recht unbeteiligt war, besorgte Kondome und Gleitcreme, während sich Thorsten auf den Tisch legte, seinen Knackarsch an die Kante bugsierte und die Beine spreizte und so seine Arschfotze bereitwillig präsentierte. Ich beobachtete ganz interessiert, wie die Surferrosette geschmiert und gedehnt wurde und Alex nach einer Weile ansetzte. Ich saß inzwischen mit Klaus auf der Couch. Klaus wiederum schien das vorgehen nicht zu interessieren und streichelte mir über Bauch und Brust, zwirbelte meine Brustwarzen und fasste mir in den Schritt. "Gefält Dir nicht?" fragte ich, worauf er erwiederte "Du gefällst mir besser". In der gleichen Sekunde küßte er mich und steckte mir seine Zunge in den Hals. Wir küßten uns lange, leckten uns gegenseitig die Zungen und Klaus massierte meinen Schwanz.

Schließlich stand er auf, zog seine Hose runter und ein teilrasierter sehr schön geformter mittelgroßer Schwanz kam zum vorschein. Das Ding war etwas kleiner, als der Surferschwanz, aber immer noch ziemlich groß, außerdem dick und eine fette Ader lief längs dieses Riemens. Er roch ganz leicht nach Mann und nach Schwanz. "Schluss mit Kartenspiel, jetzt spielen wir andere Spiele" forderte er mich auf, seinen Schwanz zu blasen. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und saugte wie ein Baby an dem Fleischprügel. "Gut machst Du das" hörte ich Ihn sagen und seine Hände krallten sich in meine Haare. Ich leckte seine Eier, wurde immer schäfer und wollte auch bedient werden. Schließlich schubste ich Ihn auf das Sofa und positionierte mich in 69 über Ihm. "Hey, Du bist ja ein ganz scharfes kleines Stück. Kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt das Vergnügen mit so nem hübschen jungen Boy hatte" hörte ich Ihn sagen. So bliesen wir uns gegenseitig und ich konnte beobachten, wer Alex Thorsten fickte. Das war ein echt harter Männerfick und Thorstens Stöhnen wurde immer lauter. Schließlich spürte ich etwas glitschiges an meinem Arsch und einen Finger, der während der Blasaktion langsam in meinen Arsch eindrank. Ich zuckte wohl leicht zusammen bei der Berührung an meiner Boyfotze. "Ganz ruhig mein hübscher, entspann Dich und lass mich einfach mal machen, sagte Klaus". Mir gefiel das Gefühl und ich war nur noch geil und Willenlos. Klaus machte das so geschickt, dass ich in dem Moment alles mit mir hätte machen lassen. Alex war schließlich im Endspurt, rammte seinen Schwanz immer schneller in Thorsten und spritzte schließlich in dessen Arsch ab.

In meinen Arsch drängten sich immer mehr Finger und ich ertappte mich, wie ich anfing zu stöhnen. Ich hätte das Gefühl jede Sekunde zu kommen.

Das weckte die Aufmerksamkeit der anderen, die zu uns rüber kamen. Thorsten forderte schließlich "Mann Klaus, jetzt zeig Ihm doch endlich, wie sich ein Schwanz im Arsch anfühlt".

Dieser befreite sich schließlich aus unserer Position, unsere Lippen näherten sich und wir küssten uns wieder. "Die beiden wollen ne Show" sagte er dann augenzwinkernd und meinte weiter "und ich hätte jetzt große Lust Dich kleine Sau zu entjungfern". "Schweigen ist Zustimmung" sagte er und begann sich zu gummieren.

Er drehte mich auf den Rücken, und brachte sich in Position. "Entspann Dich, eine andere Wahl hast Du jetzt eh nicht mehr" sagte Klaus und grinste mich an. Die beiden anderen standen bei uns und Alex schmierte nochmal meine Rosette ein. Klaus setzte an und schob seine harte Latte ganz langsam in mich hinein. Ich spürte, wie seine Eichel meinen Schließmuskel passierte und er gierig weiter nach schob. "Bohh, bist Du eng" stöhnte Klaus. Das ganze schmerzte etwas, aber weit weniger, als ich vermutet hätte. Schätze das lag zu, einen an den ausgiebigen Dehnübungen und dem ganzen Alkohol. Schließlich war er komlett in meinem Arsch und begann mit langsamen Fickbewegungen.

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Das tat er sehr behutsam, wurde mit der Zeit aber schneller. Alex hatte sich inzwischen des Kondoms entledigt und schob mir seinen Halbsteifen, mit Sperma beschmierten Schwanz in den Mund. So bließ ich Alex und wurde von Klaus gefickt. Es dauerte nicht lange und Thorsten drängte seinen riesigen Schwanz auch noch gegen meine Lippen, so dass ich die beiden im Wechsel bediente. Naja, eigentlich bedienten sie sich bei mir. Klaus war sehr ausdauernd, so dauerte der Fick eine gefühlte Ewigkeit. Nach einer Weile positionierte er mich in Doggy auf dem Sofa und Stieß diesmal deutlich unsanfter in meinen Arsch. Seine Hände krallten sich in meine Hüften und er fickte mich zunehmend härter. Dabei grunzte und stöhnten wir beide. Der Surfer drängte seinen Kopf an meinen und fing an mich innig zu küssen. Dabei erforschte seine Zunge jeden Winkel meines Mundes. Alex drängte seinen Kopf unter mich und fing an meinen Schwanz zu blasen. Ich wurde immer lauter und hatte mich selbst nicht mehr unter Kontrolle.

Ich wollte nur noch abspritzen und bis dahin weiter tief in meinen Arsch gefickt werden. Gut dass Klaus einen Gummi drauf hatte, den Umstand hatte ich nämlich schon völlig vergessen und hätte mich wohl in dem Moment nicht dagegen gewehrt blank genommen zu werden und die heiße Sahne von Klaus tief in meinem Arsch zu spüren. Alex bließ meinen Schwanz rücksichtslos weiter und schließlich konnte ich es nicht mehr halten und pumpte halb in seinem Mund halb auf seinem Gesicht ab. Klaus zog meinen Arsch mit beiden Händen weiter an sich und fickte mich immer weiter. Mir brannte schon der ganze Arsch. Die Bewegungen von Klaus wurden immer schneller und schließlich entlud er sich in mehreren Schüben in meinem Darm (im Gummi). Damit war der Abend noch nicht zu Ende. Nach etwas Pause und geknutsche unter uns 4en musste ich schließlich Alex in Doggy ficken. Alex war mit seinen 19 Jahren recht zierlich und seinen kleinen Knackarsch zu ficken, war besser, als das, was ich bis dahin mit Frauen erlebt hatte. Die beiden älteren beobachteten das Schauspiel, kamen dann zu uns rüber und beteiligten sich an der Aktion. Positionen wurden hier und da nochmal gewechselt und so kam nach und nach jeder auf seine Kosten.

Später fragte ich Alex, welche Erfahrung er denn vorher gemacht habe, worauf er mir erzählte, dass er die letzten beiden Jahre bei Besuchen seines Onkels bereits ausgiebig in den Sex unter Männern eingeführt wurde. Er gestand mir, auch son länger daran zu denken, das mit mir zu machen, sich aber nicht getraut hätte, weil er nicht sicher war ob ich auch soweit gehen würde. Er sagte aber Analverkehr hätte er bis jetzt nur mit Thorsten gefickt gehabt. Klaus wäre immer etwas zurückhaltender gewesen und Alex vermutete, dass das wohl an der engen Verwandschaft liegen würde.

In den verbleibenden 4 Tagen war das nicht die letzte geile Erfahrung in Südfrankreich, aber das ist eine andere Geschichte.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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