Mirco - Teil 1
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Der Unbekannte Blondschopf, der sich Marcel nannte, lag auf meinem Rücken, während ich Brust an Brust auf Sven lag, der meine Arme und meinen Oberkörper umklammert hatte, so dass ich gar nicht in die Verlegenheit kommen konnte, Widerstand zu leisten. Natürlich hatte ich auch alles andere vor als mich in dieser geilen Situation zu wehren. Ich schob meine Zunge in Svens Mund. Schweiß hatte sich zwischen unseren Körpern gebildet und unsere Schwänze rieben aneinander. Marcel nahm kurz sein Gewicht von meiner Rückseite, als Nächstes griff er mit seinen starken Händen an meinem seitlichen Bauch zu, seine Eichel drückte herausfordernd an mein Loch.

"Willst du meinen Schwanz?", fragte der angeblich 20jährige bestimmend.

Ich nahm meine Zunge aus Svens Mund, um zu sagen: "Zeig was du drauf hast"

Das ließ sich Marcel nicht zwei mal sagen. Ohne eine Hand von meiner Seite zu nehmen, drückte er seine dicke Eichel fester gegen meinen Schließmuskel, der ein Stück nachgab.

"Yeah, fick meinen Kleinen", wies Sven von unten an und Marcel drückte seinen Lümmel tief in mich rein und legte sich wieder mit seinem vollen Gewicht auf mich, dass ich fest in Sven gedrückt wurde. Er nahm mich erst langsam, dann aber immer fester und ekstatischer. Marcel leckte meine Ohren aus, biss mir in den Nacken, dass es schon ein bisschen weh tat und seine Hände massierten fest meine Seite. Obwohl es kühler Februar war, war ich in einem im wahrsten Sinne des Wortes hitzigen Sandwich eingeklemmt und fragte mich, ob ich in meinem eigentlich erfüllten Sexleben schon einmal so zwingend hergenommen wurde, wie von dem blonden Adonis, der, seit er vor einer halben Stunde bei uns aufgekreuzt war, noch keine zehn Worte geredet hatte. Seine Hände griffen immer fester und ich spürte seine Fingernägel in meiner Haut. Ein Tropfen - vielleicht Schweiß, vielleicht Speichel - tropfte in meinen Nacken. Marcel griff mich an den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten. Ich drehte den Kopf in seine Richtung, wollte ihn küssen, aber wie schon zuvor wich er meinen Lippen aus. Stattdessen drückte er seine aufgeheizte Wange gegen Meine. In dieser Lage konnte Sven von seiner Lage als 'lebende Matratze' meine Brustmuskeln umgreifen und sie kneten. Marcel fickte mich jetzt so hart, dass seine Hüfte bei jedem Stoß laut gegen meinen Po klatschte. Sein Stöhnen wurde immer lauter und langgezogener, dann zog er der massiven Penis aus mir heraus, zog das Gummi ab und ich fühlte heißes Sperma, das sich über meinen Rücken ergoss.

Mit der flachen Hand schlug er mir auf die Schulter, dass es zwar knallte, es aber nicht wirklich weh tat, stieg vom Bett, kniete sich vor die Bettkante und legte seinen Oberkörper auf die Matratze. Ich hielt mich an das 'Drehbuch', das wir vorher im Internetchat besprochen hatten. Vor zwei Stunden war das alles noch eine trockene Abmachung, aber jetzt kniete der schönste Boy, den ich jemals im Bett gehabt hatte, servierbereit schräg neben mir. Ich ging von Sven runter, zog mir ein Kondom über, kniete mich hinter Marcel auf den Boden und dann gings los. Ich konnte es mir nicht verkneifen, zuerst seinen Knackarsch, der wie der Rest seines Körpers enthaart war, zu kneten, drückte die Pobacken auseinander und schob einen Finger in sein Loch. So bemerkte ich, dass er sich schon zuhause mit Gleitgel eingeölt hatte.

Seine nächste Aussage bestätigte die Vermutung, dass Marcel keine Zeit verlieren wollte: "Los, drück mir deinen Pimmel rein"

Okay. So war es ja auch abgemacht... Es fiel mir erstaunlich leicht, meinen Schwanz in Marcel zu schieben, er hatte wohl schon viel Übung. Ich legte meine Hände auf die breiten Schultern und begann zu stoßen.

"Oh ja, gibs mir hart", waren Marcels letzte Worte, bevor sich Sven vor ihm aufs Bett gekniet und seinen Dödel in Marcels Mund geschoben hatte. Ich gab es Marcel so hart ich konnte und nutzte die Lage, seinen trainierten Oberkörper an allen Muskeln, die ich erreichen konnte, abzugrapschen. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, zog ich meinen Schwanz heraus. Sven und ich wechselten die Stellung. Sven fickte Marcel und ich ließ mich 'bis zum Schluss' blasen, wie wir es im Chat ausgemacht hatten. Als ich in Marcels Mund gekommen war, schluckte er alles runter, saugte aber weiter, als ob er es gar nicht bemerkt hätte. Dass Sven ihn bare genommen hatte, bemerkte ich erst, als er seinen Schwanz aus ihm heraus nahm, auf sein Loch spritzte und ihn dann wieder rein schob. Marcel störte das nicht.

Direkt nach dem Sex schlüpfte Marcel in seine Kleider.

"Das war doch echt geil", sagte Sven.

"Ja, cool", antwortete Marcel ausdruckslos.

"Können wir das mal wieder machen?" wollte ich wissen.

"Von mir aus", sagte Marcel und verschwand durch Svens Wohnungstür.

Das war der 25. Februar.


13. März:

Es war eine SMS, die ein Ende einläutete, aber im Nachhinein auch ein Startschuss zu einem neuen Leben war. "Sorry, es ist aus. Sven"

Sven und ich waren seit zwei Jahren ein Paar. Er war mit seinen 28 Jahren zwar vier Jahre älter als ich und man könnte meinen, deshalb sollte er auch der Vernünftigere von uns beiden sein. Aber vergiss es. Das erste Jahr verlief traumhaft mit ihm. Sven war zuvorkommend und ein guter und rücksichtsvoller Freund und Liebhaber. Aber mit der Zeit wurde ihm die Beziehung wohl zu langweilig. Er begann damit, andere Jungs anzuflirten und ich nahm es zähneknirschend hin. Auch bei seiner Idee, mal einen Dreier mit einem Blind Date auszuprobieren, machte ich mit. So war Sven eben.

Dass unsere Beziehung dabei war, in die Brüche zu gehen, wollte ich bis zuletzt nicht wahr haben. In den dreiwöchigen gemeinsamen Teneriffa Urlaub hatte ich die naive Hoffnung gesteckt, dass wir unsere Liebe und Leidenschaft wieder neu entfachen könnten. Aber dazu ist es nicht mehr gekommen. Die SMS erreichte mich zehn Tage vor dem geplanten Abflug.

Ich wollte Sven direkt anrufen. Es klingelte zwei mal, dann wurde ich weggedrückt. Aber das wollte ich mir nicht bieten lassen. Ich machte mich auf den Weg zu ihm nach Hause. Zuerst öffnete niemand, als ich klingelte. Aber so schnell wollte ich mich nicht abwimmeln lassen. Sein Auto stand vor dem Haus und ich war mich sicher, von drinnen ein Geräusch gehört zu haben.

Ich klingelte noch mal: "Sven?! Mach auf"

Dann klingelte ich wieder zwei mal und endlich waren von drinnen Schritte zu hören.

An Svens Hemd waren alle Knöpfe offen, als er die Tür geöffnet hatte.

"Hey Alex", begrüßte er mich. "Du kommst gerade ein bisschen ungelegen"

"Ich...", wollte ich anfangen, als sich eine dritte Person einmischte.

"Sven, geht es gleich weiter?"

Im Türrahmen zum Schlafzimmer stand Marcel, den ich flüchtig durch unseren Dreier kannte. Er trug nur eine Unterhose. Sein Körper war noch immer fest und trainiert und seine Shorts hatten eine beachtliche Beule.

"Ja, ich komme", sagte Sven zu dem Jungen, dann zu mir. "Alex ,du störst"

"Aber ich dachte, wir..."

"Bist du so blöde, Alex? Welchen Teil von 'Es ist aus' kapierst du nicht?", sagte er und knallte mir die Tür vor der Nase zu.

Ich weiß nicht, wie lange ich reglos da stand und die weiße Tür anstarrte. Von drinnen waren einschlägige Geräusche zu hören, aber die registrierte ich gar nicht richtig. Irgendwann ging ich leer und mit hängenden Schultern runter zum Auto und fuhr heim.

Die ersten zwei Tage waren schrecklich. Mir fehlte jede Energie und ich war kurz davor, den Kopf in den Sand zu stecken.

Aber in mir kam auch folgender Gedanke hoch: Vor mir lagen vier Wochen, die ich mir für den Teneriffa-Urlaub frei genommen hatte, fast mein kompletter Jahresurlaub. Ich war nicht bereit, diese Zeit auf meinem Bett zu liegen, die Decke anzustarren und vor mich hinzubrüten.

Es war dann an einem Mittwoch, als ich gerade die ursprünglich geplante Reise mit einer schmerzhaften, aber verkraftbaren Rücktrittsgebühr storniert hatte, als ich planlos anfing zu googeln, wie ich meinen Urlaub sonst verbringen könnte.

Ich suchte zuerst nach'Gay Urlaub'. Auf der einen Seite widerstrebte mir die Idee, aber auf der anderen Seite war der Gedanke, vielleicht einen neuen Schatz zu finden oder zumindest aufregende sexuelle Abenteuer zu erleben, reizvoll.

Aber es kam doch anders.

Warum ich auf der Seite gelandet war, weiß ich im Nachhinein gar nicht mehr, vielleicht über einen Link. Es war eine Website für Individualreisende, die für ihre Abenteuer gleichgesinnte Reisepartner suchten.

Gedankenverloren las ich die Anzeigen und dachte mir: 'Wie durchgeknallt muss man eigentlich sein, um alleine mit einer wildfremden Webbekanntschaft durch den Dschungel Borneos oder die Sahara gehen zu wollen'

Ich wollte die Seite mit den Verrückten schon schließen, als ich eine Eintrag las: "Ich, 19, männlich suche unkomplizierten Mitreisenden für Trekking durchs Sherpaland - Nepal. Reisezeit ca. 22.3.-18.4. Abenteuerlust sollte vorhanden sein"

Ich konnte mit dem Begriff 'Sherpaland' nichts anfangen und wenn mich jemand gefragt hätte, wo Nepal liegt, hätte ich 'irgendwo in Asien' gesagt.

Es war ein seltsamer Moment, nachdem ich diese Anzeige gelesen hatte. Ich versuchte mir auszumalen, wie ich mir einen 19jährigen mit einer unbändigen Abenteuerlust vorstellen sollte, der mit jemandem, den er nicht kennt, durch ein exotisches Land trekken will. Es verging vielleicht eine halbe Stunde, ich aß zu Abend, spülte auf, versuchte auf andere Gedanken zu kommen, aber es war wie verhext. Ich war gefesselt von einem Gesichtslosen, von dem ich eine zweisätzige Internetanzeige gelesen hatte und hatte dem nichts entgegenzusetzen.

In den nächsten 20 Minuten erkannte ich mich nicht wieder. Ich würde mich als bieder, sicherheitsorientiert und, wenn ich ehrlich bin, langweilig beschreiben. Aber vielleicht war es der Schock der Trennung, die Lust auf einen Neuanfang oder einfach die Tatsache, dass, wenn ich jemals etwas Verrücktes tun wollte, jetzt der richtige Zeitpunkt war.

Die Seite fand ich nur mit Hilfe des Internetverlaufs wieder. Um mir ein Profil anzulegen, genügte die E-Mail Adresse und ein Passwort. Zehn Minuten später hatte ich an 'Newbie' eine Private Nachricht geschrieben: "Suchst du noch einen Reisepartner? Bin 24, männlich aus Darmstadt. Gruß, Alex"

Ich wollte den PC schon abschalten, um noch eine Runde joggen zu gehen (das Wetter war schön und möglicherweise bräuchte man für ein Trekking in diesem Sherpaland eine gute Kondition), schaute mir dann aber noch eine andere Anzeige an, die mich verwunderte (eine 72jährige, die auf der Route 66 die USA durchqueren wollte). Als ich mich dann doch aufraffen wollte, las ich oben rechts auf dem Bildschirm '1 neue Nachricht'.

'Newbie' war auch gerade online und schrieb zurück: "Hab bis jetzt noch niemanden gefunden. Kommst du mit? Gruß Mirco"

Ich musste echt schlucken, wie schnell Mirco Nägel mit Köpfen machen wollte: "Willst du mich nicht vorher kennen lernen?", schrieb ich.

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"Wenn du nicht gerade ein Kannibale bist, passts schon. Ich muss da unbedingt hin und hab keine Lust, alleine zu trekken"

Ich wurde immer neugieriger. Er muss da hin?...

"Okay. Ich hab aber noch kein Visum", schrieb ich.

"Bekommst du in Kathmandu am Flughafen bei der Einreise"

Okay, jetzt wusste ich zumindest, was der Zielflughafen war...

Mir wurde zwar immer mulmiger, aber gleichzeitig erfasste mich auch die Sehnsucht, mich auf 'die größte Dummheit meines Lebens' (damit machte ich mir das Abenteuer schmackhaft) einzulassen.

Mirco sendete mir seine Flugdaten und seine E-Mail Adresse. "Schick mir eine Mail, wenn du gebucht hast. Dann lösche ich meine Anzeige hier", schrieb er dazu.

Ich versprach es ihm und wir verabschiedeten uns.

Ich hielt mich an mein Versprechen. Sobald ich die Seite geschlossen hatte, kümmerte ich mich um einen Flug nach Kathmandu. Für den Rückflug konnte ich die selben Maschinen, mit Umsteigen in Abu Dhabi, wie Mirco buchen. Aber für den Hinflug waren zu Mircos Reisedatum keine Plätze mehr frei. Ich musste einen Tag später über Muskat anreisen. Aber ich wollte keine Zeit verlieren, buchte die Flüge und schrieb eine Mail an 'mirco-dobrindt@frogmail.com'. Es waren gerade einmal zwei Stunden vergangen, seitdem ich Mircos Anzeige zum ersten Mal gelesen hatte.

Statt Joggen zu gehen, tat ich das, was schon vor der Zusage naheliegend gewesen wäre: Ich gab in Google den Begriff 'Sherpaland' ein und musste schlucken. Die häufigsten Begriffe, auf die ich stieß, waren Nepal, Himalaya, Mount Everest und Höhenkrankheit. Welcher Teufel hatte mich nur geritten...

Aber als ich weitere Informationen sammelte, wurde ich wieder zuversichtlicher. Unser Reiseziel, eine Region namans Solu-Khumbu, hatte wohl eine Trekking Infrastruktur und man musste kein Bergsteiger sein, um die Gegend zu durchwandern. Ich hatte also eine Chance, dort zu überleben...

Blieb nur noch der Unsicherheitsfaktor Mirco. Am nächsten Tag hatte ich von ihm eine E-Mail im Posteingang. "Hallo Alex, ich hole dich dann am 24.3. in Kathmandu am Flughafen ab und organisiere bis dahin schon ein paar Dinge. Wie erkenne ich dich?"

Ich sendete ihm ein Bild von mir zu. Die Hoffnung, eines von ihm zu bekommen erfüllte sich nicht. Bis zum Abreisedatum hatten wir uns noch eine Hand voll E-Mails gesendet, aber dafür, dass wir einen fast vierwöchigen Urlaub gemeinsam verbringen wollten, wussten wir sehr wenig übereinander, als ich am 23. März in Frankfurt ins Flugzeug stieg.

Als ich am späten Nachmittag des 24.März in Kathmandu gelandet war, war ich müde, aber auch aufgeregt. Bis das Flugzeug in die Smogwolke der Großstadt eingetaucht war, hatte ich einen spektakulären Blick auf die Gipfel des Himalaya und war gespannt, was mich in den nächsten Wochen erwarten würde.

Zumindest hatte Mirco mit dem Visum recht gehabt. Ich musste eine halbe Stunde an einem Schalter anstehen, bekam den Aufkleber in meinen Reisepass und kam genau richtig zum Gepäckband, um meinen drei Tage zuvor gekauften Trekkingrucksack runterzuziehen.

Dann stürzte ich mich ins Getümmel. Ich verließ den Flughafen und fühlte mich verloren. Taxifahrer, Gepäckträger, Leute, von denen ich nicht wusste, was sie eigentlich von mir wollten... Sie alle stürzten sich auf mich und die anderen Neuankömmlinge. Und keine Spur von Mirco, ich wusste ja nicht mal, wonach ich suchen sollte.

Es waren schon zehn Minuten vergangen, ich hatte zum x-ten Mal auf englisch erklärt, dass ich abgeholt werden würde. In mir wuchs die Angst, dass mich Mirco verarscht hatte. Es war ja auch alles viel zu schnell gegangen, um die Sache glaubwürdig zu machen. Wahrscheinlich würde der angebliche Mirco jetzt irgendwo in Deutschland sitzen und sich einen Ast lachen, wegen dem dummen...

"Alex?!... Alex!!!"

Meine Augen suchten dir Richtung ab, aus der die Stimme kam und dann war ich schockiert.

Als ich mich auf das Abenteuer eingelassen hatte, tat ich das ja in der Hoffnung, vier Wochen an der Seite eines aufregenden, attraktiven Kerls verbringen zu können.

Und jetzt stand Mirco vor mir: Etwa 1,85 Meter groß, zwar nicht extrem breitschultrig, aber sehr sportlich. Er hatte dunkle, Haare und einen südländischen Taint. Sein Mund lächelte offen, als er mich sah, seine Augen wirkten aber trotzdem geheimnisvoll, düster und weich.

Auf den ersten Blick hatte ich mich in ihn verschossen und wusste nicht, wie ich dem fast einen Monat widerstehen könnte. Es gibt viele schöne Jungs auf dieser Welt, bei denen ich das geschafft hätte. Aber es waren diese melancholischen Augen, die den Unterschied machten, denen er sich vielleicht gar nicht bewusst war.

Ich schüttelte mich kurz, dann ging ich zu ihm und gab Mirco die Hand.

"Hey, klasse, dass es geklappt hat", sagte er und nahm mir den Rucksack ab. Er brachte mich zu einem Taxi und während der Fahrt durch den chaotischen Verkehr, stellte ich auch fest, dass Mirco nicht nur ein Schönling, sondern auch sympathisch und ein Kumpeltyp war.

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"Ich hoffe, es stört dich nicht, dass ich schon ein paar Dinge organisiert habe", erklärte er mir. Er hatte für den frühen Morgen des nächsten Tages schon einen Inlandsflug für uns beide nach Lukla gebucht, wo unser tatsächliches Abenteuer beginnen sollte.

Wir hielten während der halbstündigen Taxifahrt eher Smalltalk, um uns zu beschnuppern und es war schnell klar, dass wir uns grün waren.

Als uns das Taxi vor dem Hotel absetzte, bezahlte Mirco den Fahrer. Ich wechselte mir an der Rezeption Geld und wollte mich beteiligen.

Mirco winkte ab: "Das gleicht sich schon irgendwann aus"

Wir gingen ins Zimmer, das auch Mirco gebucht hatte. Es war einfach, aber okay. Und trotzdem war er verlegen: "Ich habe versucht, eines mit zwei Einzelbetten zu bekommen. Hab aber nur das Doppelbett gekriegt. Macht dir das was aus?"

"Nein, ist doch okay". Innerlich war ich zwiegespalten. Auf der einen Seite war es natürlich aufregend, zusammen mir Mirco in einem Bett und sogar unter einer Decke zu schlafen. Andererseits hatte ich Angst, meine Homosexualität und mein 'Auf-ihn-stehen' nicht verheimlichen zu können und Mirco zu schockieren.

"Mach dich erst mal frisch", forderte er mich auf. "Danach können wir ja gleich mal in die Stadt gehen und schauen, wo wir zu Abend essen"

Der Vorschlag klang gut. Ich nahm eine Dusche, zog mir was anderes an und schon machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach Thamel, dem quirligen Touristenviertel Kathmandus, das nur 200 Meter von dem Hotel entfernt war.

Ich hoffte nur, dass Mirco einen besseren Orientierungsinn hatte, als ich. In dem Chaos aus Menschenmassen, die sich über die Gehwege drückten, hupenden Auto- und Motorrollerkolonnen, aufdringlichen Straßenhändlern, die uns Tigerbalsam, Instrumente oder Marihuana andrehen wollten und kleinen Geschäften in den Erdgeschossen, die mit bunt bemalten Blechreklamen für sich warben und einen aufdringlichen Räucherstäbchenduft verbreiteten, der sich mit den Abgasen in der Luft vermischte, hatte ich schnell den Überblick verloren. Thamel sah überall gleich aus und ich hätte bestimmt nicht mehr den Weg zurück zum Hotel gefunden.

Ich fühlte mich in diesem Kulturschock überfordert, aber Mirko schien den Trubel zu genießen. Er handelte leidenschaftlich mit einem Straßenhändler und schließlich gab er ihm ein paar Scheine, von denen ich nicht einmal wusste, was sie wert waren. Dafür bekam er zwei Halsketten mit schwarz-weißen Schmucksteinen.

Eine hängte er mir um den Hals, die andere sich selbst: "Das sind Xi-Steine und sie sollen angeblich Glück bringen. Ich bezweifle zwar, dass sie echt sind, aber vielleicht bringen sie ja trotzdem was"

Ich empfand das als eine schöne Geste von Mirco und außerdem war die Steinkette auch wirklich hübsch. Als ich ihn nach dem Preis fragte, winkte Mirco nur ab.

Als es dämmerte, führte Mirco mich durch eine Tür an einem Gebäude auf der linken Straßenseite, wo ich niemals auf die Idee gekommen wäre, das wir dort rein dürfen. Wir gingen eine enge Holztreppe nach oben und landeten in einem schön eingerichteten Lokal mit Blick auf das bunte Treiben Thamels.

"Wie hast du das denn gefunden?", fragte ich Mirco.

"Der von der Hotellobby hat es mir empfohlen. Ich glaube das Lokal gehört seinem Bruder. Ich war heute morgen schon mal hier und habe etwas für uns bestellt. Ich hoffe, es schmeckt dir"

Und ob es mir schmeckte. Wir bekamen zuerst eine Vorspeisenplatte mit verschiedenen mundgerechten Häppchen, so eine Art nepalesische Tapas mit mariniertem Hühnchenfleisch, deftigen Teigklösen, Momos (so etwas wie tibetische Tortellini), geschnittenem Gemüse und verschiedene exotische Soßen als Dips. Als Hauptspeise hatte Mirco eine reichhaltige Hühnersuppe ausgewählt, die in einem großen Topf serviert wurde. Dazu tranken wir Everest-Bier aus Flaschen und so stimmten wir uns auf unseren bevorstehenden Trip ein.

"Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, nach Nepal zu gehen?", fragte mich Mirco mit vollem Mund.

"Och, der Himalaya hat mich schon länger fasziniert. Jetzt habe ich vier Wochen Urlaub genommen und meine geplante Reise ist geplatzt. Als ich dann deine Anzeige gelesen hatte, musste ich nicht lange nachdenken. Und du?"

"Nur so", hielt sich Mirco überraschend kurz.

Ich bohrte nach: "Wahrscheinlich machst du öfters Abenteuertouren, so abgezockt wie du beim Schreiben gewirkt hast"

Mirco lachte, aber wieder reichte das Schmunzeln nicht bis zu den einnehmenden braunen Augen: "Abgezockt ist gut. Würdest du es mir glauben, wenn ich dir sage, dass das meine erste Urlaubsreise überhaupt ist?"

Ich zuckte mit den Schultern, wusste nämlich selbst nicht, ob er mich gerade aufgezogen hatte: "Wenn, dann bist du gut vorbereitet"

"Ich hab mich schon seit Monaten auf diese Tour eingestellt", erklärte mir Mirco.

Ich erinnerte mich an unseren ersten Chat im Reiseforum: "Du warst ja ziemlich heiß auf den Himalaya. Du hast mir vor zwei Wochen geschrieben 'Ich muss da unbedingt hin'"

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Ich grinste Mirco an, aber sein Blick ging an mir vorbei und von seinem Lächeln war nichts mehr übrig: "Das hab ich anders gemeint. Du wirst es schon noch verstehen"

Ich hatte das drückende Gefühl, ihn auf etwas Unangenehmes angesprochen zu haben und wollte mich entschuldigen: "Mirco, wenn..."

Er fiel mir ins Wort: "Ist schon okay. Trinken wir noch ein Bier?"

"Klar"

Wir tranken unser zweites Bier und danach machten wir uns auf den Heimweg. Weil ich normalerweise wenig Alkohol trinke und das Bier in 0,65 Liter Flaschen ausgegeben wurde, spürte ich die Wirkung deutlich. Ich musste mich auf jeden Schritt durch die unbeleuchteten Straßen mit bemerkenswert vielen Schlaglöchern und streunenden Hunden, die plötzlich im Weg lagen konzentrieren. Aber trotzdem setzte sich ein Gedanke in meinem Kopf fest: 'Etwas stimmt mit dir nicht, Mirco'

Aber um Genaueres herauszufinden, würden mir ja noch fast vier Wochen bleiben.

Nun hatte ich mich einer anderen Herausforderung zu stellen: Als ich in Frankfurt ins Flugzeug gestiegen war, hatte ich die Vorstellung, Kathmandu wäre als Hauptstadt eines Himalayastaates kalt. Nun lag die Stadt aber auf nur 1500 Meter Meereshöhe in subtropischen Gefilden. Während des Tages herrschten schätzungsweise um die 30 Grad und auch die Nacht war lau. Als wir in unser Hotelzimmer kamen, war dort die Tageswärme noch angestaut.

Es war kurz vor 22 Uhr und Mirco sagte: "Also ich werde nicht mehr lange wach bleiben. Ich bin noch durchs Jetlag todmüde und für 4:30 Uhr hab ich morgen früh ein Taxi bestellt, das uns zum Flughafen bringt. Ich geh auf jeden Fall schon ins Bett. Du kannst ja nachkommen, wenn du alles gerichtet hast"

Mirco sprach mir aus der Seele. Die lange Anreise hatte mich geschlaucht und auch das Bier machte mich schlummerig. Außerdem hatte ich alles, was ich für das Trekking brauchte, in meinem Rucksack, der mein einziges Gepäckstück war: "Ich leg mich auch gleich hin", sagte ich.

"Okay". Mirco zog sich das T-Shirt über den Kopf, danach entledigte er sich auch den Hosen. Ich weiß nicht, ob ich in dem Augenblick gestarrt habe. Aber Mirco schien es nicht zu bemerken. Sein Körper war wunderschön. Gut definiert, wenn auch nicht zu muskulös. Drahtig ist wohl der richtige Begriff. Seine Muskeln zeichneten Linien unter der mediterran gebräunten Haut. Und der am Nachmittag gekaufte Schmuckstein, den Mirco um den Hals trug, verlieh ihm eine exotische Aura. Der Knackarsch... Okay, jetzt war aber genug.

Ich wartete sehnsüchtig darauf, das Mirco seinen Schlafanzug aus der Tasche holte, damit mein Kopf wieder frei werden könnte, aber er machte mir einen Strich durch die Rechnung. Nur mit eng anliegenden Briefs bekleidet schlüpfte er unter die breite Decke unseres Doppelbetts.

"Machst du das Licht aus, wenn du fertig bist?" fragte er, als er schon zugedeckt war.

"Äh... Ja"

Ich bemerkte gerade mein nächstes Problem. Die Tatsache, dass auf dem Flug von Kathmandu nach Lukla nur 10 Kilo Gepäck zugelassen waren, hatte mich beim Packen dazu gezwungen, nur das Nötigste mitzunehmen. Keinen Schlaf- oder Jogginganzug. Ich überlegte mir, ob ich mit meinen Klamotten ins Bett steigen sollte, aber das wäre wohl lächerlich gewesen.

Also tat ich es Mirco gleich, ließ nur die Unterhose an, löschte das Licht und schlurfte im Dunkel zum Bett unter unsere Decke.

Zumindest anfangs ging alles gut. Ich genoss die Nähe zu Mirco, sein Atmen neben mir und das Wippen der Matratze, wenn er sich bewegte, aber innerhalb weniger Minuten war ich eingeschlafen.

Als ich mitten in der Nacht aus dem Tiefschlaf aufwachte, wusste ich im ersten Moment nicht, wo ich war. Ich lag auf der Seite und eine Berührung hatte mich geweckt. Im Halbschlaf dachte ich an meinen Ex Sven, dem wohl das Schulterblatt gehören musste, das gegen meine Brust drückte. Aber der Körper war zu fest, als dass er Sven gehören könnte. Dann fiel mir wieder ein, wo ich war und dass Mirco mir abgewandt auf der Seite lag und im Schlaf seinen Rücken gegen meine Brust drückte. Ich war plötzlich spitz wie Nachbars Lumpi, bekam aber auch ein schlechtes Gewissen. Was sollte ich nur tun. Zuerst blieb ich einfach liegen und ließ die Wärme, die der schöne Körper ausstrahlte, auf mich wirken.

Mirco atmete tief und gleichmäßig, ab und zu war mal ein leises, kurzes Schnarchen zu hören. Mein Penis wurde zwar hart, aber ich regte mich nicht. Dann eine erneute Bewegung. Mirco rollte sich eine viertel Drehung von mir weg und ich atmete erleichtert auf. Doch fast im selben Moment drehte er sich wieder zurück und sein Rücken berührte der Länge nach meinen Bauch. Mein steifer Penis lag auf seinem Po, zwar durch unsere Unterhosen getrennt, aber trotzdem wahnsinnig erregend. Ich war am verzweifeln. Wie sollte ich nur diese Nacht überstehen...

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Ich schob meinen ganzen Körper von Mirco weg, aber Mirco rollte mir sofort wieder hinterher und wir hatten wieder die alte Stellung. Nur dass jetzt noch sein Fuß auf meinem Sprunggelenk lag.

Als das regelmäßige Atmen in ein "Mmmmm", übererging, befürchtete ich, er würde jetzt aufwachen und mich zum Teufel jagen. Aber nach einem kurzen Grunzen schlief er weiter tief und fest.

Mein Schwanz pochte vor Geilheit und ich gab nach. Ich imitierte Mircos Schlafgeräusche, atmete tief und langsam und schnarchelte vor mich hin. 'Rein zufällig' rollte ich noch ein bisschen nach vorne und meine Lippen berührten Mircos Schulter. Ich machte ein Hohlkreuz, damit mein Penis nicht mehr seinen Po berührte, dann packte ich ihn unter dem Unterhosenbund heraus. Ich begann mich ganz vorsichtig zu wichsen, meine Lippen schmeckten den salzigen Geschmack auf Mircos Schulter. Ab und zu berührte meine Eichel auch seine Shorts über dem Po, aber nur sehr selten und eher zufällig. Wie wenn Mirco es genießen würde, streichelte sein kleiner Zeh die Seite meines Fußgelenks, aber den Geräuschen nach zu urteilen schlief er tief und fest.

Erst als der Orgasmus kurz bevor stand, stellte ich mir die Frage, was ich eigentlich mit dem Sperma machen sollte. Ein Tuch hatte ich nicht griffbereit und trotzdem ließ es meine Geilheit nicht zu, so kurz vor dem Höhepunkt aufzuhören. Ich legte meine Handfläche als Kuhle über die Eichel und ließ den Saft hineinfließen. Dann leckte ich alles auf. Erleichtert genoss ich die Körperberührung. Ich tat zwar noch einen zaghaften Versuch, Mirco loszubekommen, aber der Schlafende suchte sofort wieder den Kontakt. Letztendlich schlief ich ein.

Um 4 Uhr riss uns sein zu lauter Handywecker unsanft aus dem Schlaf. Ich war noch immer fest gegen Mircos Rücken gedrückt, aber meine Beule hatte er durch den Schrecken wohl zum Glück nicht bemerkt.

"Das Bett ist wohl doch zu eng für zwei", murmelte Mirco schlaftrunken, während er unter der Decke hervorschlüpfte. Mir fiel auf, dass er mir nach dem Aufstehen mehrere Minuten den Rücken zukehrte und so tat, als würde er seinen Rucksack zusammen richten, aber einen Moment lang hatte ich die Latte unter seinen Briefs gesehen.

Das Taxi holte uns pünktlich vor dem Hotel ab und brachte uns zum Inlandsflughafen von Kathmandu. Morgens um 5 herrschte dort schon emsiges Treiben und wir mussten an einer langen Schlange aus müden Touristen warten, bis wir unsere Rucksäcke aufgeben und einchecken konnten. Nach einer Zwischenstation in einer schäbigen Wartehalle ging es dann los.

Eine Fluggesellschaft mit dem nur bedingt vertrauenerweckenden Namen 'Yeti-Airline' brachte uns mit einer Propellermaschine Richtung Osten.

Das kleine Flugzeug teilten Mirco und ich uns mit 14 Italienern. Während ich gebannt durch das Fenster die immer näher kommenden Schneegipfel in meinen Verstand einsaugte, zeigte Mirco mir zum ersten Mal seine lausbübische Seite, die ich ihm gar nicht zugetraut hätte: "Weißt du eigentlich, dass wir jetzt gleich auf dem gefährlichsten Flugplatz der Welt landen?", fragte er mich genüsslich.

"Quatsch", sagte ich verbissen.

"Oh doch. Es gibt eine Reportage über die 10 gefährlichsten Flughäfen. Und Lukla ist der Testsieger. Die Landebahn ist viel zu kurz, geht dafür steil bergauf. Und achja, am Ende der Landebahn ist eine Felswand"

"So genau wollte ich das gar nicht wissen", sagte ich, aber mit einem spaßigen Unterton. Mirco wirkte während dem Flug lebenslustig und nicht so verträumt wie manchmals am Vortag.

Die Landung in Lukla war dann enttäuschend unspektakulär. Wir stürzten nicht in das tiefe Flusstal ab, dem wir auf dem Landeanflug gefolgt waren, wurden nur mäßig von Turbulenzen durchgeschüttelt und prallten auch nicht gegen die Felswand am Ende der Landebahn, die in Wirklichkeit eine etwa drei Meter hohe Mauer war.

Als wir das Flugzeug verließen, warteten schon die Gäste für den Rückflug auf dem Rollfeld, mit denen wir einen fliegenden Wechsel vollführten. Zu der Zeit, als wir uns in einem Schuppen neben dem Flugplatz unsere Rucksäcke angelten, war die Maschine 5 Minuten nach der Landung schon wieder auf dem Weg nach Kathmandu und Mirco und ich auf den ersten Schritten unseres Marsches zum Fuß des höchsten Berges der Erde.


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