Mann für Mann
 
 
Mitten in der Nacht wache ich auf und werde schon wieder geil auf meinen besten Kumpel.
Bareback / Bisexuell / Große Schwänze / Romantik
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Irgendwann in der Nacht wurde ich wach. Ich musste mir erstmal selbst versichern, dass das Erlebte tatsächlich stattgefunden hatte. Ja, es war real. Ich hatte tatsächlich was mit meinem besten Kumpel angefangen - etwas was ich mir schon lange gewünscht hatte.

 

Ich sah zu ihm rüber. Er lag mit dem Rücken zu mir. Ich robbte etwas an ihn heran und kuschelte mich von hinten an ihn. Es war schön, seine Wärme zu spüren. Langsam begann ich damit seinen Nacken zu küssen. Mein Penis erwachte erneut und gemächlich rieb ich meine Erektion an seinem Hintern. Er reagierte mit einem leisen wohligen Brummen. Ich drehte seinen Kopf zu mir und erhob mich etwas, um ihn besser küssen zu können.

Auf einmal spürte ich, wie er mir erst sanft und dann immer fordernder seinen Arsch entgegen drückte. Meine Wichsfantasien hatten sich noch nie um Analverkehr gedreht, aber jetzt gerade wollte ich einfach nur noch in ihm sein. Spürte einen krassen Ficktrieb in mir aufsteigen. Und er schien es auch zu wollen. Denn kurz darauf drehte er sich auf den Rücken und zog mich langsam auf sich. Ich küsste ihn leidenschaftlich und fragte ihn, ob er das wirklich wolle. Er antwortete: „Ich will es so sehr. Du weißt nicht, wie lange ich schon Sehnsucht nach deinem Penis habe.“

Ich küsste ihn erneut und er spreizte seine Beine für mich. Ich nahm meinen mächtigen Prügel in die Hand und rieb mit der dicken Eichel immer wieder über sein Loch, was ihm ein starkes Stöhnen entlockte. Nach ein paar Minuten war alles schön feucht von meinem Vorsaft. Er blickte mich an und bat mich fordernd: „Tu es endlich... bitte. Ich will mit Dir verbunden sein.“ Ich drückte etwas gegen sein Loch, aber es war zu eng und ich traute mich nicht, noch mehr Druck auszuüben. Er griff an meine Pobacken und zog mich langsam zu sich.

Auf einmal gab sein Loch nach und die Eichel rutschte in ihn. Er stöhnte laut auf und blickte mich voller Geilheit an. „Es tut etwas weh, aber es fühlt sich auch geil an. Bitte mach weiter.“ Ich drückte erneut etwas zu und ließ meinen pochenden Schwanz langsam in ihn gleiten. Gleichzeitig schob ich ihm meine Zunge tief in den Mund und wir küssten uns hart. Dann war ich ganz in ihm. Bewegte mich nicht mehr, damit er sich an das Gefühl gewöhnen konnte. „Ich spüre dich so tief in mir. Er ist so groß.“ flüsterte er. „Und du bist so unglaublich eng. Ich weiß nicht, ob ich lange durchhalten werde.“ erwiderte ich.

Langsam begann ich mit leichten Stoßbewegungen. Schaute ihm dabei tief in die Augen. Wollte seine Reaktion und Lust sehen. Wollte das er die Penetration genauso genießen konnte wie ich es tat. Er stöhnte bei fast jeder Bewegung, aber ohne dabei feminin zu wirken. Dann zog ich ihn das erste Mal fast komplett aus ihm heraus und stieß dann sehr schnell wieder in ihn hinein. Er stöhnte laut auf, jaulte regelrecht. „Oh Gott ja, fick mich härter. Ich will es wirklich.“ Den Gefallen tat ich ihm gerne. Immer schneller trieb ich meinen stocksteifen Pimmel in sein enges Loch. Es fühlte sich an, als wenn unsere Körper komplett miteinander verschmelzen würden. Als wenn wir nun eins wären.

Ich sah ihn an. Realisierte jetzt erst richtig, dass mein bester Kumpel unter mir lag, mir seinen Arsch hinhielt und nur noch von mir gebumst werden wollte. Es erregte mich sehr einen Mann zu ficken, der selbst so einen so massiven Ficker zwischen den Beinen hängen hatte. Ich merkte langsam das sich mein Orgasmus ankündigte. „Es kommt mir bald, soll ich ihn vorher rausziehen?“ hauchte ich in sein Ohr.

„Nein, bitte besame mich. Mach mich endlich zu deinem Mann.“ erwiderte er. Ich griff nach seinem Penis und wichste ihn schnell und hart. Er war extrem steif und feucht. Währenddessen küsste ich ihn energisch. Stefan stöhnte immer lauter und auf einmal zuckte sein Schwanz wie wild. Er spritzte Unmengen an Sperma ab. Dabei zog sich sein Schließmuskel stark zusammen, was mich so sehr stimulierte, dass auch ich final so weit war. Ich stieß immer härter zu und spürte, wie meine Wichse langsam hochstieg. Fickte Stefan wie im Rausch. Ich wollte ihn nur noch mit meinem Sperma markieren. Wollte das er mir gehört. Und dann kam ich. Spritzte Ladung für Ladung tief in seinen Körper. Unglaublich viel. Ich hatte das Gefühl, mein Orgasmus würde gar nicht mehr enden. Er drückte mich dabei fest an sich. Wollte meinen Samen tief in sich.

 

Als es langsam vorbei war sackte ich auf ihm zusammen und wir küssten uns erneut. Ich wollte meinen immer noch steifen Schwanz aus ihm herausziehen, aber er zog mich an sich und sagte: „Bitte bleib in mir. Ich will dich noch etwas spüren. Das fühlt sich viel besser an, als ich gedacht hätte. Morgen bist du aber fällig.“ Ich blieb auf ihm liegen und dachte nach. Waren wir jetzt sowas wie ein Pärchen? Irgendwas in mir wollte es unbedingt und der Sex war das Heißeste, was ich jemals erlebt hatte. Ich würde mit ihm darüber reden müssen, aber entschloss mich dazu, das Gespräch auf den nächsten Tag zu verschieben. Irgendwann schliefen wir dann wieder gemeinsam ein.

Am nächsten Morgen wachten wir eng umschlungen auf. Ich hoffte, dass er die Nacht nicht als Fehler empfinden würde. Aber bevor ich mir darüber großartig Gedanken machen konnte, küsste er mich. Wir standen auf, machten uns was zum Frühstück und beschlossen, etwas die Umgebung zu erkunden. Beide waren wir anfangs etwas in Gedanken versunken, aber die Stimmung war trotzdem sehr gut. Ich konnte es immer noch nicht so richtig glauben.

Irgendwie hatte sich gestern Nacht etwas zwischen uns verschoben. Wir waren immer noch die Kumpel, die wir vorher waren – aber eine ganz neue Art Zärtlichkeit hatte sich zwischen uns breit gemacht. Eine noch viel engere Verbindung war dabei zu entstehen. Das konnten wir beide deutlich fühlen.

Nachdem wir eine Weile am Strand entlang spaziert waren, erreichten wir einen menschenleeren Abschnitt. Er nahm meine Hand. Wir schauten auf das Meer und genossen die Ruhe. Ich machte ein paar Schritte auf ihn zu und umarmte ihn. Sanft küssten wir uns. Ich fühlte, wie sein Penis innerhalb von Sekunden wieder maximal steif wurde. Und auch mein kleiner Freund reagierte stark auf die Situation. „Ich finde es so geil, wie schnell Du hart wirst“ sagte ich ihm. Er schaute mich an und stöhnte leise, als ich langsam auf die Beule in seiner Hose drückte.

Ich wollte unbedingt wieder an seinen Penis, aber es hätte durchaus jederzeit jemand kommen können. Also liefen wir zielsicher in Richtung eines kleinen Waldabschnitts, der uns etwas Schutz vor neugierigen Blicken bieten sollte. Wir breiteten die Wolldecke aus, die wir zu unserem Ausflug mitgenommen hatten und hockten uns auf sie. Sofort schob ich meine Hand in seine Hose und wichste ihn ein bisschen. Er ließ es zu und stöhnte leise. Ich öffnete seine Hose und zog sie herunter.

Es war ein geiler Anblick, wie er mit seiner starken Erektion vor mir stand. Wie die Vorhaut seine Eichel gerade noch etwas bedeckte. Sein Penis lag fast an seinem Bauch an, so steif war er. Ich ging auf die Knie und er sah mich mit großen Augen an. Ein paar Mal wichste ich seinen Penis, zog dann die Vorhaut zurück und nahm behutsam seine Eichel in den Mund. Diese wurde sofort spürbar dicker und ich konnte seinen Vorsaft schmecken. Es schmeckte sehr salzig. Noch niemals hatte ich einen Schwanz gelutscht, aber es gefiel mir sehr. Ich bekam ihn nicht im Ansatz ganz in den Mund, aber wurde nun forscher und presste meine Lippen eng um seinen Pimmel. Ließ in immer wieder rein und raus gleiten. Sein Saft lief ohne Ende und er genoss die Behandlung anscheinend sehr. Immer wieder musste ich schlucken.

Nach einer Weile merkte ich, dass er kurz davor war abzuspritzen. Das spornte mich nur noch mehr an und ich lutschte ihm seinen Prügel immer intensiver. Auf einmal spürte ich ihn in meinem Mund zucken. Ich versuchte alles zu schlucken, hatte aber keine Chance. Er spritzte Unmengen an Sperma in meinen Hals und es lief mir an den Mundwinkeln herunter.

Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, kam ich wieder hoch und küsste ihn. „Ich kann meinen eigenen Schwanz schmecken“ sagte er. „Du schmeckst echt sehr gut.“ erwiderte ich. Zu meiner großen Überraschung blieb sein Penis steif und dass nach dem starken Abgang. Wir küssten uns weiter und kuschelten uns aneinander. Irgendwann hockte er sich hinter mich. Er drückte mich an sich und ich spürte seinen fordernden Penis an meinem Hintern. Wollte er mich jetzt etwa hier nehmen? Mein bester Kumpel war anscheinend echt ziemlich potent.

Ich wollte es wirklich sehr. Wusste das unsere Verbindung erst komplett ist, wenn auch er mich begattet hätte. Er streifte langsam meine Hose herunter. Küsste meinen Hals und ich spürte, wie sein immer noch pochender Penis an meinem Loch rieb. Ich war bereit seinen massiven Prügel zu empfangen, hatte aber auch etwas Angst davor, dass jemand kommen könnte. Darauf angesprochen erwiderte er: „Tom, bitte lass es einfach zu. Es wird niemand kommen. Und selbst wenn, wir wissen beide dass das jetzt sein muss.“ Seine Worte sorgten dafür, dass ich sofort wie in einem Tunnel war.

Es gab nur noch seinen harten Schwanz und mich. Er spuckte auf seinen Penis und verrieb alles an meinem Hintern. Ich stöhnte in Erwartung seines harten Pimmels. Langsam ließ er seine Eichel über mein Loch kreisen. Schmierte mich gut ein. Umklammerte mich mit einem Arm und zog mich noch näher zu sich. Dann bog er seinen Penis leicht nach unten und drückte zu. Mein enges Loch öffnete sich ihm quasi sofort, so geil war ich auf ihn. Langsam drang er immer tiefer in mich ein. Hielt mich dabei fest. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und er küsste mich. Das Gefühl war der Wahnsinn. "Du bist so heiß." stammelte er.

Obwohl es mein erstes Mal war, hatte ich kaum Schmerzen. Ich wollte ihn einfach nur noch in mir haben und er bereitete mir Gefühle, die ich noch niemals hatte. Als er ganz in mir war stöhnte er: „Ich wollte es dir schon so lange besorgen.“ Zielsicher traf er direkt meinen empfindlichen Punkt. Mein eigener Pimmel quittierte das mit einem enormen Schwall Vorsaft, der langsam herunterlief. Dann begann er damit, mich mit sanften Stößen zu nehmen. Und das tat er wirklich sehr ausdauernd, was mich nach seinem Orgasmus eben dann doch überraschte. Es fühlte sich so gut an. Seine Nähe zu spüren und seine maximale Erektion tief in mir. Auf einmal änderte er sein Ficktempo und stieß nun mit harten, kurzen Stößen in mich. Ich spürte, wie sein Penis immer mehr anschwoll und durch seinen Vorsaft flutschte es immer besser.

Er atmete immer schneller und auf einmal fühlte ich wie sich sein Schwanz nochmal extrem versteifte. Es war fast so, als wenn er sich für die Besamung in mir verkeilte. "Es ist gleich soweit, Tom, mein Sperma wird gleich in dich laufen..." stöhnte er. Hart drückte er ihn nochmal in mich und im nächsten Moment konnte ich auch schon fühlen, wie er sich in mir entlud. Er zuckte extrem und seine dicke Eichel stieß immer wieder gegen meine Prostata. Und auf einmal kam auch ich. Ohne dass mein Penis auch nur berührt worden wäre, spritzte ich eine gigantische Ladung auf die Decke unter uns.

Langsam beruhigten wir uns wieder und er küsste mich leidenschaftlich am Hals. Wir konnten beide deutlich den krassen Herzschlag des anderen fühlen. Als sein Penis nach einiger Zeit schlaffer wurde und aus mir glitt, spürte ich wie sein Samen langsam an meinen Beinen herunterlief. Er musste unglaublich viel Sperma in mich gepumpt haben. Hatte mich gedeckt wie ein Bulle.

Die Situation überwältigte mich total. Ich hatte das Gefühl alles in ihm gefunden zu haben, was ich gesucht hatte. Mit keiner Frau war es jemals so perfekt gewesen. Mit ihm fühlte ich mich einfach gut. Wir waren uns in vielen Dingen sehr ähnlich und beide anscheinend ziemlich schwanzfixiert. Ich wollte das er offiziell mir gehörte.

„Stefan ich will wirklich dein Mann sein. Ich wünsche mir das insgeheim schon so lange und ich kann nicht mehr ohne dich. Jetzt nicht mehr. Ich weiß das es kompliziert wird. Aber das ist mir egal.“ Er hielt inne und dachte nach. „Was mich angeht gehören wir beide jetzt zusammen.“ antwortete er endlich. Wir küssten uns und genossen noch eine ganze Weile die Nähe zwischen uns, bevor wir langsam zurück in Richtung des Ferienhauses liefen.

 

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