Mann für Mann
 
 
Ein neuer Kumpel tritt in mein Leben und verändert es für immer...
Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze
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Vor ungefähr einem Jahr lernte ich Ihn auf der Geburtstagsparty eines gemeinsamen Kumpels kennen, zu der ich erst gar nicht gehen wollte. Wir waren an dem besagten Abend beide nicht unbedingt in Feierlaune und kamen wohl deswegen direkt ins Gespräch. Er stellte sich mir als Stefan vor und wir stellten fest, dass wir mit unseren 30 Jahren exakt gleich alt waren. Wir hatten auf Anhieb eine gute Connection und interessierten uns für ähnliche Themen. So wurde der Abend am Ende doch noch sehr nett.

 

Wir ignorierten den Rest der Party weitestgehend und tauschten uns über alles Mögliche aus. Ich fand ihn menschlich auf jeden Fall interessant und es war selten, dass ich mit jemandem auf Anhieb so gut und offen sprechen konnte. Die Zeit verging wie im Flug und auf einmal war es auch schon 3 Uhr in der Nacht. Die Party ging langsam zu Ende. Wir mussten beide in dieselbe Richtung laufen und unterhielten uns noch etwas. Irgendwann sollten sich unsere Wege trennen und er sagte: „Hat mich echt gefreut Tom! Habe mich lange nicht so gut unterhalten.“ „Geht mir genauso Stefan, komm gut nach Hause!“ antwortete ich ihm und lief dann nach Hause.

Dort angekommen legte ich mich direkt ins Bett und musste nochmal an Ihn denken. Seit ein paar Jahren konnte ich mir eingestehen, dass ich bisexuell bin, was aber keiner wusste. Große, steife Penisse erregten mich wirklich sehr und ab und zu schaute ich mir auch online welche beim Wichsen an, was sich immer etwas verboten anfühlte. Und da ich aktuell keine Freundin hatte, wichste ich natürlich täglich. Manchmal stellte ich mir vor, mit einem anderen Mann die Schwänze zu vergleichen und sich gegenseitig zu wichsen, aber in die Richtung unternommen hatte ich in der Realität noch nichts. Erfahrungen hatte ich bisher nur mit Frauen gesammelt. Eine emotionale Beziehung zu einem Mann konnte ich mir zudem gar nicht vorstellen.

Und doch hatte ich heute Abend das Gefühl, dass da irgendwas zwischen uns gefunkt hatte. Zumindest bei mir hatte irgendwas gefunkt. Ich fragte mich, ob er das auch so empfunden hatte und stellte ihn mir vor. Vom Grundtyp her waren wir uns ziemlich ähnlich. Beide um die 1,88 cm groß, nicht krass trainiert aber beide stabil gebaut. Auch den Dreitagebart hatten wir gemeinsam. Seine Haare waren dunkelblond mit einem leichten Rotstich, während ich meine eher als standardblond beschreiben würde. Und auch die Beule in seiner Hose ließ mich vermuten, dass er untenrum sehr gut ausgestattet sein würde.

Ich merkte das mein Penis ziemlich stark auf ihn reagierte und nach wenigen Sekunden hatte ich bereits eine krasse Erektion. Ich nahm meinen Harten aus der Hose und begann langsam zu wichsen. Nur ein paar Bewegungen reichten aus und ich kam extrem hart auf meinen Bauch. Das war untypisch für mich. Normalerweise wichste ich immer ziemlich lange.

Als ich am nächsten Tag aufwachte war mir schnell klar, dass ich Stefan unbedingt wieder treffen wollte. Egal ob er auch bisexuell war oder nicht. Er ist mir einfach so sympathisch gewesen, dass ich einfach gerne mit ihm befreundet gewesen wäre.

Gerade als ich mich dazu entschlossen hatte unseren gemeinsamen Freund nach Stefans Nummer zu fragen, erhielt ich eine Nachricht über Instagram. „Moin Tom, dein Profil wurde mir hier gerade angezeigt und ich dachte, wir vernetzen uns vielleicht? Gruß, Stefan“

Mein Herz schlug schneller. Ich antwortete ihm direkt: „Hey Stefan, schön von dir zu hören. Klar, können auch gerne in real mal was zusammen unternehmen, falls du magst. Neue Freunde hat man nie zu viel.“

Und schon noch am selben Abend trafen wir uns auf ein Bier und hatten erneut eine super nette Zeit zusammen. Es stellte sich heraus, dass er eine Freundin hatte und erst vor ein paar Jahren aus beruflichen Gründen in die Stadt gezogen war. Mir war zwar nun klar, dass sich zwischen uns niemals etwas sexuelles ergeben würde, aber ich mochte ihn wirklich sehr und schätzte seine Gesellschaft. Also beschloss ich derartige Gefühle zu unterdrücken.

In der darauffolgenden Zeit unternahmen wir immer öfter etwas zusammen. Er wurde schnell zu meinem besten Kumpel und nach einem Jahr hatte ich bereits das Gefühl, ihn schon ewig zu kennen. Auch mit seiner Freundin Julia verstand ich mich super. Inzwischen gingen wir auch regelmäßig gemeinsam schwimmen. Manchmal bemerkte ich, wie er danach beim Duschen zu mir rüber sah, direkt auf meinen Penis. Und auch ich schaute ihm gerne zwischen die Beine. Oft fantasierte ich danach zuhause von seinem Schwanz und stellte mir vor, wie der wohl steif aussehen würde. Ich hätte mich aber niemals getraut, ihn zum Kumpelwichsen aufzufordern oder dergleichen.

 

Und trotzdem hatte ich öfter das Gefühl, dass da irgendeine unausgesprochene, sehr starke Verbindung zwischen uns existierte, wenn wir zu zweit waren. Emotional auf jeden Fall, aber halt auch irgendwie sexuell aufgeladen. Und obwohl unsere Freundschaft immer platonisch geblieben ist, bemerkte ich inzwischen deutlich, dass ich Gefühle für ihn entwickelt hatte. Gefühle die ich für meine anderen Kumpel in der Form nicht empfand. Ich freute mich immer extrem ihn zu sehen, verbrachte meine Zeit am liebsten mit ihm. Und ihm schien es ebenso zu gehen.

Irgendwann trennte er sich dann von seiner Freundin. Die Situation zwischen den beiden ist schon länger angespannt gewesen. Manchmal hatte ich das Gefühl er würde regelrecht nach Gründen suchen, um die Sache mit ihr zu beenden. Warum er sich dann aber final von ihr getrennt hatte, wusste ich nicht. Und er wollte auch nicht groß über die Sache reden. Ich merkte aber, dass ihm die Trennung zusetzte und schlug ihm vor, gemeinsam für ein langes Wochenende weg zu fahren, um mal auf andere Gedanken zu kommen. An seiner Reaktion konnte ich merken, dass das anscheinend genau die richtige Idee gewesen war und wir buchten uns ein kleines Ferienhaus an der Nordsee. Drei Tage einfach mal den Kopf ausschalten.

Ein paar Tage später sollte es auch schon losgehen. Stefan holte mich morgens mit dem Auto ab und wir fuhren los. Auf der Fahrt war er irgendwie viel ruhiger als sonst. Ich fragte mich, ob er vielleicht doch keine Lust auf den Trip hatte. Im Ferienhaus angekommen besserte sich seine Laune etwas. Das Haus war wirklich richtig schön, mit einer großen Terrasse und direktem Blick auf das Meer. Fast schon ein bisschen kitschig fühlte sich der Trip an.

Wir beschlossen am ersten Abend selbst zu kochen und deckten uns im Dorf mit Lebensmitteln ein. Mit vereinten Kräften gelang es uns tatsächlich etwas essbares auf den Tisch zu bringen (wir konnten beide nicht großartig kochen) und setzten uns danach zufrieden auf die große Couch. Stefan lief irgendwann zu seinem Koffer und holte etwas Marihuana heraus. Ich wusste das er ab und zu mal rauchte. Auch gemeinsam hatten wir das schon ein paar Mal getan. Er fragte mich, ob ich Lust hätte und ich bejahte. So saßen wir nun beide in Jogginghose auf dem Sofa und zogen abwechselnd an der Tüte, die er gebaut hatte. Wir unterhielten uns lange und mussten permanent lachen – auch über Dinge, die eigentlich gar nicht lustig waren. Es war wie immer mega vertraut mit ihm und ich fühlte mich in seiner Gegenwart einfach super wohl.

Irgendwann driftete das Thema in Richtung Sex ab und nach einer Weile fragte er mich, wie oft ich es mir selbst machen würde. Ich antwortete ihm, dass ich es in der Regel ein bis zwei Mal am Tag tun würde und erwiderte die Frage. „Genauso“ antwortete er. „Und läuft bei dir viel Vorsaft?“ wollte er wissen. „Ja, schon ziemlich ordentlich und bei Dir?“ antwortete ich. Er gab mir zu verstehen, dass es bei ihm genauso sei. Irgendwie änderte sich die Stimmung zwischen uns langsam. Wir redeten immer leiser, als würden wir über verbotene Dinge sprechen. Ich genoss die kumpelhafte Atmosphäre zwischen uns und bemerkte, dass sich mein Pimmel langsam bemerkbar machte. Ich kämpfte stark dagegen an, aber irgendwann hatte ich eine deutlich sichtbare Beule in der Hose. Ich schämte mich ohne Ende, aber als ich zu ihm rüber sah bemerkte ich, dass auch seine Jogginghose inzwischen ziemlich ausgebeult war.

Die Tatsache, dass er gerade eine Erektion hatte, machte mich unglaublich an.

Er bemerkte, dass ich auf seinen Steifen schaute und hatte meinen inzwischen auch registriert. „Tom ich muss dir was sagen.“ sagte er. Ich schaute ihn fragend an. Er wirkte zögerlich, angestrengt. Es schien ihn einige Überwindung zu kosten. Er fuhr langsam fort: „Ich habe mich nicht nur einfach so von Julia getrennt. Ich habe schon länger Gefühle für dich. Gefühle, die ich für einen Mann noch niemals hatte, wenn Du verstehst. Ich erhoffe mir nichts und ich weiß, wie kompliziert das unsere Freundschaft macht, aber um ganz ehrlich zu sein empfinde ich schon so, seitdem wir uns vor einem Jahr das erste Mal getroffen haben. Und ich würde es sehr schade finden, wenn unsere Beziehung dadurch kaputt geht. Aber ich will ehrlich zu Dir und zu mir selbst sein. Wenn ich inzwischen eines weiß, dann das ich es nicht verdrängen kann.“

 

Mir rutschte das Herz in die Hose. Hatte er das gerade wirklich gesagt? Wie lange hatte ich davon geträumt, ihm näher zu kommen. Nicht nur körperlich. Und wie oft hatte ich erfolglos versucht genau diese Gefühle zu verdrängen. Er schaute mich angespannt an. Wartete auf meine Reaktion. „Stefan, ich empfinde ganz genauso.“, antwortete ich ihm. Mehr brachte ich nicht heraus. Er sah mir tief in die Augen. Fast ein wenig schockiert. Er hatte wohl im Vorfeld mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass ich seine Gefühle erwidern würde.

Auf einmal wurde es ganz still. Man hätte selbst eine Stecknadel fallen hören können. Es lag etwas in der Luft. Ich spürte, wie mein Penis in der Hose spannte. Spürte eine unglaubliche Erregung in mir aufsteigen. Wie von einem Autopiloten gesteuert näherte ich mich ihm zaghaft und griff langsam nach seiner Hand, was mir selbst nach seiner Ansprache noch sehr viel Mut abverlangte.

Mit der anderen Hand streichelte ich ihn am Arm. Wir setzten uns beide etwas auf und umarmten uns ganz langsam. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Er roch unglaublich gut und ich fand es schön seine Wärme zu spüren. Unsere Köpfe näherten sich langsam, wir rieben sie sanft aneinander und unsere Lippen berührten sich leicht. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und küsste ihn. Erst ganz zaghaft, aber schon nach kurzer Zeit spielten unsere Zungen leidenschaftlich miteinander. Den Bart eines anderen Mannes zu fühlen war ein ganz neues und sehr geiles Gefühl für mich. Wir saßen eine gefühlte Ewigkeit nur da, hielten uns eng umschlungen und genossen die Situation. Unsere Küsse wurden immer fordernder und nach einiger Zeit fragte ich ihn, ob wir ins Schlafzimmer gehen wollen. Er bejahte und als wir aufstanden, konnte ich deutlich seine Erektion durch den Stoff der Hose sehen – genau wie er meine.

Wir gingen ins Schlafzimmer und standen voreinander. Er machte einen Schritt auf mich zu und wir küssten uns erneut. Drückten uns stark aneinander. Beide atmeten wir nun deutlich lauter. Alle Zweifel die ich jemals hatte waren nun wie weggeblasen. Es fühlte sich einfach richtig an. Ich fühlte seine Härte an meiner. Dann zogen wir uns langsam gegenseitig aus, bis wir nur noch in Unterwäsche voreinander standen. Wir hatten beide deutliche nasse Flecken auf unseren Shorts. Der Stoff konnte unsere extrem harten Prügel kaum noch halten. Ich deutete ihm in Richtung Bett und wir setzten uns beide voreinander darauf.

Ich umarmte ihn, küsste ihn am Hals und strich ihm dann mit der Hand langsam über seine Brust, immer tiefer, bis ich am Bund seiner Shorts angekommen war. Ich wollte endlich an seinen Penis. Ich ließ meine Finger langsam darunter gleiten und schaute ihm tief in die Augen. Er ließ mich gewähren. Deutlich konnte ich seine Erregung spüren, genau wie er meine. Dann ertasteten meine Finger seinen unglaublich harten Pimmel. Ich griff vorsichtig zu. Er atmete tief ein. Sein Steifer zuckte stark in meiner Hand und strahlte eine unglaubliche Hitze aus. In seiner Unterwäsche war bereits alles sehr feucht. Er musste schon unglaublich viel Vorsaft verloren haben. Nun wollte ich endlich seine Männlichkeit sehen. Mit der anderen Hand zog ich deshalb seine Shorts langsam herunter. Er hatte einen bildschönen Pimmel. Er war ungefähr so groß wie mein eigener, circa 19 cm, sehr dick und auch die Form war ganz ähnlich. Er stand hart vertikal in die Höhe, mit einem leicht nach oben gebogenem Schaft. Zudem war sein Gemächt stark geädert. Seine Eichel war extrem geschwollen und nur noch zur Hälfte mit Vorhaut bedeckt, so erregt war er.

Ich griff etwas fester zu und ganz langsam zog ich seine Vorhaut zurück. Er zitterte leicht und stöhnte erneut auf. Es machte mich unglaublich an, seine blanke zu Eichel zu sehen. Sie war komplett feucht und schon lila vor Erregung. Ganz langsam ließ ich dann meine andere Hand über sie gleiten. Es flutschte durch den vielen Vorsaft. Er stöhnte erneut und sein Pimmel pulsierte stark in meiner Faust. Immer weiter massierte ich ihm seine dicke, nasse Penisspitze, bis er ruckartig nach meinem Arm griff und die Bewegung so unterbrach. „Magst du das?“, fragte ich ihn. „Ja, aber das halte ich nicht lange durch.“ Langsam streichelte ich dann über seine Eier und nahm sie in die Hand. Kraulte sie ein wenig. Er musste ordentlich Druck haben, denn die waren echt super prall und dick.

Nun zog er auch mir die Unterwäsche aus und nahm meinen Penis ebenfalls in die Hand. Er wichste mich ein paar Mal und sagte mir, wie sehr ihn mein Schwanz erregen würde. Dann nahm er seinen eigenen Harten in die andere Hand, führte seine triefende Eichel an meine und begann damit unsere blanken, nassen Eicheln aneinander zu reiben. Das Gefühl war unbeschreiblich. Beide stöhnten wir. Er vermischte unseren Vorsaft und unsere dicken Pimmel zuckten dabei ohne Ende.

Wir wollten beide nicht, dass es bereits endet und so ließen wir etwas voneinander ab. Musterten uns. Schauten uns in die Augen. Ich spürte ein enormes gegenseitiges Vertrauen und Verlangen. „Weißt du wie lange ich schon auf deinen Penis fixiert bin? Ich wollte dir schon so oft auf diese Art und Weise nah sein.“ sagte ich ihm. „Mir geht es ganz genauso. Ich hatte beim Schwimmen so oft den Drang in deine Badehose zu fassen.“ antwortete er. Wir umarmten uns fest. Dabei berührten sich unsere harten Penisse und wir rieben sie instinktiv eng einander. Das war ein irres Gefühl. Viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte.

Schon nach kurzer Zeit war zwischen uns alles feucht vom Vorsaft, den wir beide ohne Ende produzierten. Wir stöhnten immer lauter und waren wie im Rausch. Die Nähe zu ihm. Seine Erektion an meiner eigenen. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich nicht mehr lange durchhalten könne und auch ihm merkte ich an, dass er nicht mehr lange brauchen würde. Wir küssten uns leidenschaftlich. Drückten unsere bis zum Bersten geschwollenen Penisse immer stärker aneinander. „Mir kommts gleich!“ warnte ich ihn vor. „Mir auch. Ich will endlich unseren Samen vermischen...“ antwortete er. Seine Worte bewirkten das mein Schwanz noch mehr anschwoll.

So eine Geilheit hatte ich bisher noch niemals gespürt. Und auf einmal passierte es und fast zeitgleich kam es uns. Wir stöhnten beide super laut und zwischen uns sammelte sich immer mehr warmes Sperma. Unsere Bäuche, unsere Penisse, unsere Hoden... alles war voll. Wir ejakulierten beide eine gefühlte Ewigkeit. Es tropfte langsam auf das Bett unter uns.

Wir hielten uns fest. Konnten beide nicht so richtig glauben, was hier gerade passiert war und wie viel Männersaft wir gerade abgespritzt hatten. Genauso so hatte ich mir es immer vorgestellt. Aber in der Realität fühlte sich alles noch viel geiler an.

Erschöpft ließen wir uns zurückfallen und er legte sich auf mich. Unsere Erektionen wollten gar nicht mehr abklingen und wir küssten uns langsam weiter. Rieben unsere Schwänze immer noch leicht aneinander und vermischten so die Sauce zwischen uns. Er schaute mich an und sagte: „Weißt du wie glücklich ich gerade bin?“ Wir küssten uns noch etwas weiter und schliefen dann schnell ein.

 

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