Mein Geburtstagsgeschenk - Teil 2

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Das Glas Scotch war geleert und mein süßes Fickstück war immer noch im Badezimmer. Langsam wurde ich ungeduldig - zuckte mein Schwanz doch schon wieder die ganze Zeit über vor lauter Erregung den geile Arsch des blonden Knabens bald erneut aufstoßen und weiten zu dürfen - und er ließ sich Zeit!

"Naja ... Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt ...", brummte ich und stellte das Glas ins Spülbecken, "dann muss eben der Berg zum Propheten gehen."

Ich öffnete also die Tür zu dem sehr geräumigen und luxuriösen Badezimmer und erblickte sofort das Objekt meiner Begierde in der Dusche. Augenblicklich verwandelte sich all meine Ungeduld in pure und grenzenlose Geilheit! "Was für ne Schönheit!" dachte ich als ich den geilen Boy nackt unter der Dusche stehen sah. Schnell entledigte ich mich meiner Boxershorts, aus der mir mein bereits wieder steinharter Fickriemen entgegensprang und stiegt zu Migell in die Duschkabine.

"Tut mir echt leid Mister Salovan...." Begann er zu erklären, während ihm schon wieder die Schamesröte ins Gesicht stieg als er meine lüsternen Blicke spürte.

"Aber das Wasser.... Die Temperatur..... ich weiß auch nicht......"

"Schhhhh!" lächelte ich und trat noch näher an den süßen Jungen heran. "Die Therme spinnt manchmal etwas. Ich weiß." Wie von selbst fanden meine Hände den Weg zu seinen, die er wie zuvor schon schüchtern über seinen geilen Schwanz gelegt hatte. Ich nahm seine großen schmalen Hände mit den langen schlanken Fingern in meine und schob sie weg von seinem wunderschönen Intimbereich. Ich konnte nicht anders, als Migell noch einmal von Kopf bis Fuß genau zu mustern, ja fast schon anzustarren. Es sah so geil aus, wie dem 19jährigen das Wasser durch die dunkelblonden Haare lief, sein schönes, sehr androgynes Gesicht mit den großen blauen Augen und den vollen Lippen bedeckte und über den schönsten Körper rann, den ich je in meinem Leben gesehen hatte. Diese perfekte harte Brust, mit den süßen rosa Nippeln, der Bauch mit dem herrlichen Sixpack und dem schönen tiefen Bauchnabel. Und dann dieser ganz leichte streifen hellen Flaums der sich vom Bauchnabel bis hin zu seinem blankrasierten Intimbereich zog. Ich musste an mich halten ihn nicht sofort zu bespringen!

Migells Atem wurde schneller und flacher, je länger ich ihn so musterte. Als ich an ihm herunter sah erkannte ich auch sehr schnell warum. Sein Schwanz begann sich langsam aber stetig unter meinem angegeiltem Blick aufzurichten. Ich lächelte, schiene es doch so als hätte mein Geburtstagsgeschenk gefallen am Sex mit mir gefunden!

Jetzt trat ich ganz dicht an ihn heran und begann den schönen schlanken Hals mit meinem Lippen zu berühren, während ich mit einer Hand meinen harten Schwanz packte (der unter der Berührung sofort heftig zu zucken begann), die Vorhaut nach hinten schob und anfing meine dicke violette Eichel an Migells Leiste und Hüfte zu reiben.

"Was bist du nur für ne geile Sau?!" raunte ich und spürte wie Migells Hand die meine packte, mit der ich mich wichste. Ohne etwas zu sagen ließ er sich vor mich auf die Knie sinken und öffnete willig seinen schönen Mund.

"Soso, willst meinen Schwanz lutschen, was?" grinste ich triumphierend während ich Migell in den nassen Haaren packte und seinen Kopf in den Nacken zog.

Langsam strich ich mit meiner triefenden Eichel über seine warmen Lippen und genoss es zu sehen, wie er gierig meinen Geilsaft mit der Zunge von der Nille leckte. Als er aber sein geiles Maul über meinen Schwanz stülpen wollte zog ich ihn an den Haaren zurück.

"Hey!" raunzte ich.

"Das ist mein Schwanz. Ich bestimme wann und wer den lutscht. Schau mir gefälligst in die Augen. Ich will sehen wie sehr du das hier genießt!" Migell grinste frech und sah mich mit einem Blick an, der mich fast zum abspritzen brachte. Unterwürfig und bettelnd, mit diesem gewissen Zwinkern im Auge, dass verrät wie faustdick er es hinter den Ohren hatte. Die großen blauen Augen des Burschen und das engelhafte Gesicht brachten mich völlig in Wallung. Ich zog ihn noch einmal an den Haaren in Position und begann langsam meine Lusttropfen überall auf seinem schönen Gesicht zu verteilen.

Es machte mir richtig Spaß meinen Schwanz über seine Wangen zu streichen, seine Lippen zu berühren und ihm dabei tief in die Augen zu sehen. Er war einfach perfekt!

Langsam ließ ich nun meine Eichel in die warme Mundhöhle gleiten. Migell drückte die Zunge gegen meinen harten Fickkolben, so dass ich vor Erregung hart zusammenzuckte.

"Du gieriges Stück!" grinste ich, während ich ihn mit meinem Schwanz gegen die Wange schlug.

"Willst mich wohl melken, was? Nichts da. Abspritzen werd ich erst in deinem süßen kleinen Knackarsch!" Ich beuge mich zu ihm hinunter und unsere Lippen berührten sich. Ich war erstaunt darüber, dass Migell meinen Kuss erwiderte, anstatt weg zu zucken, wie ich es gedacht hatte. Am ganzen Körper spürte ich wie sich mir die Härchen bei dem Kuss mit diesem süßen Boy aufstellten und mich ein Schauer packte. Der Kuss war so innig, so voller Leidenschaft, so hingebungsvoll. Am liebsten hätte ich ihn einfach nie wieder gehen lassen. Nie wieder von diesen Lippen abgelassen.

Meine Hand ertastete den Wasserhahn, und ich stellte ihn ab. Nahm Migell bei der Hand und führte ihn auf den warmen Teppich. Doch anstatt ihm ein Handtuch zu geben zog ich ihn auf den großen und sehr weichen Badläufer, der durch die Fußbodenheizung eine angenehme Temperatur hatte.

"Komm her", flüsterte ich und zog ihn an mich.

"Ich kann es kaum erwarten dich nochmal zu spüren." Meine Hände schienen überall zu sein. Streichelten sein Flanken, liebkosten seine kleinen harten Brustwarzen und massierten seien schönen Sack. Ich konnte hören wie Migell leise stöhnte und sich immer mehr auf mich einließ. Seine eine Hand wanderte meinen Rücken auf und ab und liebkoste meine feuchte Haut, mit der anderen Hand fuhr er mir durch die nasse Brust- und Bauchbehaarung bis zu meinen harten Schwanz. Immer wieder fanden sich unsere Lippen für einige Sekunden und wir küssten uns, ehe einer von uns durch lautes Stöhnen abgelenkt wurde.

"Leg dich auf den Rücken." Hauchte ich. Grinsend, und voller Vorfreude drückte ich nun Migells Beine in Richtung seines Bauches und lies sie ihn festhalten. Ich zitterte stark, als ich sah, wie willig, ja fast schon schlampig, der junge Kerl vor mir lag, und mir sein Fickloch präsentierte. Mein Schwanz zuckte hart und ich spürte ganz genau, wie mein Herz das Blut durch die Adern meines Kolbens pumpte. Meine Hand streichelte noch einmal, den nun harten Schwanz des Knabens, ehe sie seine Eier kurz knetete und dann den kurzen Weg zu seinem Anus fand. Migell zuckte als ich sanft sein geiles heißes Loch streichelte und meinen Finger immer wieder dagegen drückte.

"Ahh! Scheiße!" fluchte Migell und hob den Kopf.

"Das macht mich echt scheiß fickrich. Bitte Don. Nimm mich endlich!" stöhnte er mit zusammen gebissenen Zähnen. Ich konnte nicht anders als aufzulachen. Ob er eine Ahnung hatte, wie gerne ich ihn betteln hörte? Dennoch ließ ich mich nicht ein zweites Mal bitten. Mir platzte der Schwanz ja ohnehin auch schon fast! Also rotzte ich mir auf die Hand und wollte gerade meinen Schwanz damit einschmieren, da spürte ich Migells Mund bereits an meiner Eichel. Blitzschnell hatte der Junge sich aufgerappelt und liebkoste meine Eichel, als hätte er noch nie was andres gemacht. Da ich kniete war Migell vor mir auf allen vieren, er hatte die Arme leicht angewinkelt, und die Schultern nach hinten durchgedrückt, um so besser an meinen Lustspender zu kommen. So konnte ich seine ausgeprägte Rückenmuskulatur und den schönen strammen Po sehen, den er (beabsichtigt oder nicht) immer wieder neckend von rechts nach links bewegte. Ich stöhnte laut auf führte seinen Kopf immer härter und fickte sein williges Blasmaul richtig ab.

"Geile Schlampe!"

Jetzt war es aber genug! Wenn ich nicht aufpasste kam ich doch noch in seinem Maul. Grob zog ich ihn von meinem Teil, aus dem nun der Geilsaft nur so floss. Migells Mundarbeit konnte sich echt sehen lassen.

"Los. Leg dich." Keuchte ich und kam augenblicklich über ihn. Drängelte mich zwischen seine muskulösen Beine und spürte, wie sich unsere steifen Schwänze berührten. Es war unbeschreiblich geil! Migell schlang seine Beine um meine Taille und wir küssten uns noch einmal, ehe ich meinen Kolben gegen sein Arschloch drückte. Ich genoss es, wie der Druck an meiner Eichel immer größer wurde und Migells Atem immer schneller ging. Dann, langsam aber kontinuierlich stieß ich seine geile Boyfotze auf, drang in ihn ein. Migell zog scharf die Luft ein und seine Beine schlossen sich fest um mein Becken. Ich schloss die Augen, genoss das heiße, enge Gefühl des jungen Hinterns wie mein Fickkolben eindrang. Als ich ihn aufgestoßen hatte, und meine Eichel ihn schon ausfüllte stieß ich zu und versenkte meine 20cm in ihm.

Migell zuckte und bebte. Und ich sah in seinem Gesicht, dass es nicht nur Geilheit war, die ihn stöhnen ließ. Ich küsste ihn wild und leidenschaftlich und trieb ihm meinen steinharten Schwanz mit festen langen Stößen tief in den Arsch. Migells Finger krallten sich in meinen Rücken und der Schmerz, den das verursachte turnte mich zusätzlich noch an. Ich fickte den süßen Boy hart, wenn auch nicht besonders lange. Denn es dauerte keine zehn Minuten ehe ich meinen Orgasmus einfach nicht mehr rauszögern konnte. Mein Keuchen und Schnaufen wurde lauten und stoßartiger je näher ich meinem Orgasmus kam. Meine Lenden waren so unglaublich heiß und mein Schwanz schien sich immer mehr aufzupumpen. Ich wurde fast wahnsinnig! Stark zitternd presste ich mich noch einmal fest gegen den schönen, jungen Körper, ehe ich in fünf harten Schüben meinen Saft tief in Migells Darm entleerte. Migells stöhnen war auch immer lauter und genussvoller geworden und seine Beine hielten mich eng umschlungen, als ich meinen Samen in ihn spritzte.

"Oh ja. Füll mich ab. Das ist so geil!" Stöhnte er laut und küsste mich wild und leidenschaftlich. Langsam zog ich meinen, kontinuierlich schlaff werdenden Schwanz aus seinem Loch und stellte erstaunt fest, dass Migell irgendwann scheinbar auch abgewichst hatte. Seine Bauch und Brust glänzten an einigen Stellen von seiner Boysahne. Ich wurde gleich noch mal geil. Die Art wie sich seine Brust hob und senkte und sein Sixpack sich immer wieder zusammenzog war einfach nur Erotik pur! Ich konnte nicht wiederstehen, und so begann ich ihm seine süßlich schmeckende Wichse von seinem Körper zu lecken, wobei ich nicht vergas mich besonders intensiv um die kleinen harten Nippel zu kümmern. Um Migell weiter zu stimulieren begann ich zusätzlich sein, vom Samen feuchtes Löchlein zu massieren und immer wieder lies ich auch einen oder zwei Finger in ihn gleiten. Die Art wie Migell zuckte und stöhnte und sich auf meine Finger schob gefiel mir.

"Hast noch nicht genug?" ich hörte auf ihn zu berühren, betrachtete ihn nur.

"Bitte Don. Ich bin kurz vorm Abwichsen.... Lass mich nicht so zappeln." Flehte er und seine rechte Hand begann seinen Schwanz zu wichsen. Ich nickte nur und befahl den notgeilen Burschen auf alle vier zu gehen.

Aber anstatt ihn noch einmal zu ficken benutze ich meine Zunge. Leckte sein heißes Loch und schmeckte die geile Mischung aus meinem eigenen Saft und seinem Arsch. Migell wichste seinen Schwanz und wand sich unter meinen Berührungen. Es dauerte keine fünf Minuten, da wichste er laut stöhnend erneut ab.

"Wenn du mal wieder Bock auf n Boy hast..... Hier ist meine Nummer." Damit verabschiedete er sich wenig später von mir. Was für ein Geburtstagsgeschenk!

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