Mein Geburtstagsgeschenk

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"Viel Spaß, Schatz!" Meine Frau, Elain, küsste mich auf die Wange und schnappte sich ihre Handtasche.

"Hy. Und was ist mit meinem Geschenk?" Rief ich ihr nach, als sie durch den langen Flur unseres Penthouses zur Wohnungstür ging.

"Lass dich überraschen!" rief sie mir nur über die Schuler zu, dann hörte ich auch schon die Wohnungstür.

Ich stand im unseren gemeinsamen Schlafzimmer vor dem Spiegel und band meine Krawatte obwohl ich nicht wusste wofür. "Mein 47 Geburtstag, und Elain hat nichts Besseres zu tun als ins Spa zu gehen." Dachte ich angesäuert und stopfte mein Hemd in die Hose. Ich bin, wie bereits erwähnt 47 Jahre alt, von Beruf Anwalt für Wirtschaftsrecht und so schau ich auch aus. Ich bin grad mal 1,65 groß, wiege knapp 100 Kilo, hab einen ordentlichen Wohlstandsbauch und meine rötlichen Haare werden langsam licht. Ich bin weiß Gott keine Schönheit, und wenn ich nicht so stinkreich wäre, hätte ich wahrscheinlich viel mehr Schwierigkeiten gehabt jemals eine Frau flach zu legen.

Ein leises Klopfen riss mich aus meiner selbstkritischen Musterung. Überrascht starrte ich den jungen Kerl an, der in der Schlafzimmertür stand.

"Guten Abend Herr Salovan." Begrüßte er mich schüchtern, und sein Lächeln lies meinen Schwanz zucken.

"Migell, richtig?" ich musterte den hübschen Jungen, der für die Cateringfirma meiner Frau arbeitet, aufmerksam. Obwohl er einen spanischen Namen hatte, war der Junge offensichtlich Europäer. Er war etwas größer als ich, vielleicht 1,80, schlank, mit dunkelblonden Haaren von denen ihm eine Haarsträhne immer wieder in die blauen Augen fiel, hatte eine Stupsnase und volle Lippen.

"Ja. Richtig." Der Junge sah sich um ehe er weiter Sprach. "Ich soll Ihnen von Ihrer Frau noch mal alles Gute zum Geburtstag wünschen und Ihnen sagen, dass Sie sich an mir ruhig austoben sollen." Seine Stimme war leise und er fühlte sich offensichtlich nicht ganz wohl dabei.

Der Groschen fiel! Migell war also mein Geburtstagsgeschenk! Wie gut meine Frau mich doch kannte!

Vor ungefähr vier Wochen hat Migell auf einer Gala mitgearbeitet, und ich konnte den ganzen Abend an nichts anderes Denken, als daran wie es wohl wäre seinen süßen Arsch zu ficken! Und jetzt stand er vor mir. Ich lächle und merke wie mein Schwanz bereits die ersten Lusttropfen ausschüttet.

"Hat Sie dich bezahlt, dass du heut Nacht meine Schlampe bist?" ich sah wie Migell rote Wangen bekam, verlegen zu Boden schaute und nur leicht nickte. "Ach, was steh ich drauf meine Untergebenen zu demütigen!"

"Wie viel?" hake ich nach währen ich um ihn herum schleich und seinen Körper ausgiebig betrachte. Seine schlanken Beine stecken in einer hautengen schwarzen Jeanshose, die seinen kleinen festen Arsch wunderbar betonte. Sein Oberkörper steckte in einem weißen Tanktop, das eine flache Brust und einen flachen Bauch vermuten ließen.

"Dreihundert." Flüsterte er und starrt immer noch auf den Boden. Ich lache auf. "Nur 300? Wirklich, ein Schnäppchen!" dachte ich. Für den Fick (wenn er so geil sein wird, wie ich glaube) hätte ich auch das dreifache gezahlt. Aber gut.

Als ich wieder hinter ihm stand streckte ich meine Hand aus und berührte seinen Po durch die Jeans. Er zuckte zusammen. Sein Arsch war steinhart und geformt wie ein Apfel. Herrlich!

"Machst so was sonst nicht, oder?" ich kannte die Antwort bereits und Migell schüttelte auch nur den Kopf.

"Bis noch Jungfrau oder hast schon mal rum gefickt?"

"Ich hab ne Freundin." (Wie konnte ich auch nur denken, das so eine Sahneschnitte noch eine vollkommene Jungfrau ist? Schade)

"Aber gefickt wurde ich noch nie." Wieder Kopfschütteln währen ich nun seinen geilen Arsch hart durch die Hose knetete.

"Warum tust du das dann?"

"Ich brauch das Geld." Meine Hände schoben sich unter sein Shirt und ich zog es ihm aus. Ein sehniger Rücken kam zum Vorschein, dessen Muskelpartien gut definiert waren. Ich drehte den Knaben um und strich ihm über seine flache, aber muskulöse Brust und das gut trainierte Sixpack. Bei diesem Anblick richtete sich mein Schwanz in der Anzughose auf.

"Zieh mir mein Hemd aus." Befahl ich und genoss wie Migell mir zuerst zaghaft die Krawatte auszog und dann mein Hemd aufknöpfte. Er zog es mir von den Schultern und legte meinen Bauch und meine behaarte Brust frei.

"Küss mich." Er gehorchte, seine Lippen berührten die meinen. Ich legte meine Hand in sein Haar und schob ihn langsam an meinem Körper nach unten. Seine Lippen wanderten über meine Brust, umspielten meine kleinen, harten Brustwarzen und wanderten über meinen dicken Bauch zur Hose.

Ohne weitere Aufforderung öffneten Migells zierliche Hände meinen Gürtel und schoben Hose und Slip nach unten weg. Mein Prügel sprang hervor, und ich hörte Migell erschrocken nach Luft japsen, als er das riesige Teil, das ich meinen Schwanz nenne, sah. Ich bin zwar kein Adonis, dafür hab ich einen ordentlichen Schwanz. 20x6,5.

"Glotz net. Blas endlich. Ich will deine geile Maulfotze spüren." Herrschte ich den schönen Knaben an, der heute Nacht mein ganz persönlicher Sexsklave sein würde.

Ich spürte wie Migells Lippen sich um meine Eichel schloss, wie seine Zunge die ersten Lusttropfen von meinem nicht beschnittenen Schwanz saugte, wie seine Hände meine haarigen Eier kraulte, meinen Schwanz noch härter wichste. Ich schloss die Augen und stöhnte während ich seinen Mund mit meinem Schwanz beglückte. Migells Mund war herrlich zu ficken, er hatte kaum Würgereiz, so schaffte ich es ein gutes Stück meines Teils in ihm zu versenken. Laut stöhnend fickte ich den hübschen Knaben ins Maul ehe ich ihn davon ab zog.

Ich bedeutete ihm aufzustehen und lächelte ihn an. "Du bist echt ein süßer." Gestand ich dem Knaben, den ich auf höchstens 19 schätzte und strich ihm die Haarsträhne aus der Stirn, die prompt wieder dorthin zurück viel. Migell lächelte und irgendetwas an der Art wie er mich an sah veränderte sich. Er wirkte auf einmal weniger schüchtern, und sein Lächeln wich einem frechen Grinsen.

Ich öffnete seine Jean und schob sie über seine schlanken Hüften runter. Er trug enganliegende Shorts und ich konnte sehen, dass sein Schwanz wohl auch schon halbsteif war.

"Hat dir das gefallen?" fragte ich ihn heiser während ich es nicht lassen konnte seinen schlanken Hals zu küssen. Migell stöhnte leise als ich seinen Hals liebkoste und anfing seinen Schritt zu kneten. Er nickte und lies sich von mir zum Bett führen.

Ich schubste ihn auf das Kingsize Bett und setze mich auf seine schmalen Hüften. Ich hörte, wie er leise unter meinem Gewicht stöhnte und betrachtete den makellosen Rücken.

Sanft strich ich ihm vom Haar Ansatz bis zum Po. Seine Shorts war geringfügig nach unten gerutscht, und so konnte ich den Ansatz des süßen kleinen Knackpopos sehen. Ich blieb noch etwas auf ihm sitzen und genoss den Anblick des wehrlosen Jungen unter mir, spürte seine Körperwärme an meinen Schenkeln und hörte ihn Atmen. Dann erhob ich mich und zog seine Shorts mit einem harten Ruck von den Hüften. In mir kochte es, der Anblick dieses süßen nackten Jungen machte mich total geil, und zu wissen, dass ich ihn bald benutzen würde war fast schon zu viel für mich.

Mein Schwanz zuckte und bebte, meine Eier fühlten sich extrem heiß an und ich wusste, dass ich nicht allzu lang meine Freunde mit meinem "Geschenk" haben würde, wenn ich nicht erst einmal Druck los wurde.

"Dreh dich um." Raunte ich und begann meinen Schwanz hart zu Wichsen. Migell hob den Kopf und sah mich an.

"Mach." Er gehorchte und drehte sich auf den Rücken, wobei er seinen Schwanz mit den Händen verdeckte. Ich packte diese ungeduldig und riss sie von seinem besten Stück.

"Lass mich dich anschauen." Knurrte ich und funkelte ihn gespielt zornig an. Er nickte nur und drehte den Kopf auf die Seite, dennoch konnte ich sehen, dass ihm die Schamesröte ins Gesicht stieg als ich wie ein Stück Fickfleisch betrachtete. Mein bestes Stück hatte mal wieder recht gehabt, schon auf der Party war mein Schwanz beim Anblick des Jungen hart geworden, und jetzt lag er vor mir und ich konnte seinen, wirklich ausgesprochen schönen Schwanz sehen.

Er war knappe 18cm lang, schöne 4,5cm dick und ganz gerade. Herrlich dicke Adern verliefen am Schaft entlang und seine schöne rosa Eichel glänzte feucht von den ersten Samentropfen. Es war ein herrlicher Anblick, und ich verstand überhaupt nicht, warum es Migell so unangenehm war. Er machte mich geil! Schaffte es allein durch seine Art mich fast zum Abwichsen zu bringen- und das muss man auch erst einmal schaffen, seinen Stecher so glücklich zu machen.

Ich packte ihn am Arm, drehte ihn wieder auf den Bauch und als meine Rechte sich nun zwischen die heißen Po backen schob und ich mit den Fingern Migells Loch ertastete kam es mir. Ich stöhnte laut auf und mein Bullensaft spritzte in fünf harten Schüben aus mir heraus. Ich hatte mich aufgebäumt und so landete meine Wichse auf Migells schönem Rücken und seinem heißen Arsch. Ich grinste als ich sah, wie mein dickflüssiges Sperma ihm zwischen die Arschbacken lief und ihm an den Flanken hinunter ran. Ich hab schon immer eine besondere Vorliebe für durchtrainierte Rücken gehabt. Das Muskelspiel und die Schulterblätter, wenn sich so deutlich abzeichnen machen mich einfach nur an. Und Migell hatte einen dieser Rücken, die ich mit absolutem vergnügen vollrotzte.

Ich musste erst einmal verschnaufen und mich etwas beruhigen, also kletterte ich vom Bett und holte mir einen Scotch aus der Minibar im Wohnzimmer und für meinen jungen Gast ein Bier aus dem Kühlschrank. Als ich wieder ins Schlafzimmer kam lag Migell noch wie zu vor auf dem Bett. Mein Sperma trocknete langsam und ich grinste zufrieden.

"Wenn das getrocknet ist, werde ich dich ficken." Ich lächelte und reichte ihm das Bier.

"Danke." Ich setze mich vor ihn und nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand.

"In der Zwischenzeit wirst du mir die Stange lutschen." Und ohne weitere umschweife landete mein Fickkolben erneut in Migells Mund. Gehorsam begann er wieder meinen Schwanz zu blasen. Langsam und geduldig umspielte er meine Eichel, knetete meine Eier und wichste meinen Schwanz bis dieser wieder steif in die Höhe stand.

Ich stöhnte und führte seinen Kopf an den dunkelblonden Haaren immer härte auf meinen Schwanz, fickt Migells Mund ordentlich ein, ehe ich ihn an den Haaren nach oben zog.

"So. Genug vom Blasen. Woll‘n doch mal sehen, was deinen Jungenfotze so alles aushält!" grinste ich und drängte mich zwischen Migells Beine. Er lag auf dem Bauch in der Mitte das Betts und zitterte (vielleicht vor Erregung, aber ich denke vor Anspannung). Sanft begann ich seinen Nacken und den geilen Rücken zu streicheln und mit dem Mund zu liebkosen, während meine Hand zwischen seinen Arschbacken glitt. Migell stöhnte leise, als meine Finger erneut seine Rosette berührten.

"Entspann dich." Flüsterte ich und begann sein Loch sanft mit meinem Zeige-, und Mittelfinger zu massieren. Doch Migell schien viel zu nervös zu sein, seine Rückenmuskulatur war steinhart und zeichnete sich deutlich unter der Haut ab, seine Pobacken kniff er zusammen. "So wird das nichts!" dachte ich, und obwohl ich ein echtes Arschloch sein kann, dem (auch beim Sex) die Gefühle des anderen egal sind, brachte ich es nicht über mich gewaltsam in den süßen Knaben einzudringen.

Ich reichte ihm sein Bier und nahm selbst noch einen großen Schluck Scotch. Anschließend versuchte ich es erneut. Sanft schob ich meine Hand zwischen seine Po backen und knetete diese während ich seine Jungenfotze immer wieder berührte. Es schien zu funktionieren. Migells Muskulatur entspannte sich und er legte den Kopf auf seine Arme und stöhnte genüsslich. Ich bekam plötzlich ungemein Lust Migell Oral zu befriedigen, also kniete ich mich hinter ihn und begann sein Loch mit meiner Zunge und den Fingerspitzen zu bearbeiten. Mein eigener Schwanz war steinhart und voller Vorfreude diesen süßen Jungen bald knacken zu dürfen. Meine Leiste juckte wahnsinnig und ich konnte mich nicht daran erinnern jemals so einen Aufwand betrieben zu haben um ans Ziel zu kommen.

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Sanft drückte ich meinen Finger gegen Migells Loch, bis sein Schließmuskel nachgab, und meine Fingerkuppe in sein heißes Loch eindrang. Dann zog ich meinen Finger wieder heraus, und leckte ihn hart. Migells stöhnen wurde immer deutlicher und angetörnter als ich ihn warmfickte. Langsam schob ich meinen Finger tiefer und tiefer in seinen Jungsarsch und bewegte ihn in dem engen Loch. Mein Atem ging schnell und ich begann vor Erregung zu schwitzen und zu zittern.

Der Junge wusste wirklich wie er einem Vorfreude bereiten konnte. Aber langsam wurde ich auch ungeduldig. Ich wollte endlich meinen Fickkolben in seinen süßen Arsch rammen, ihn bis zum Anschlag dehnen und ausfüllen, ihn stöhnen hören, wenn ich ihn fickte und seinen süßen Arsch mit meinem Samen füllen. Ich wollte sehen wie er auf meine Spermalandung reagieren würde, wollte sehen wie sein Arschloch aussah wenn es gedehnt und offen war, wenn mein Bullensaft auf seinem Arsch lief und ich wollte verdammt noch mal sehen ob sein Schwanz bei einem Männerfick auch steif sein würde! (Denn ich war mir sicher, dass er insgeheim eine Fotze war, auch wenn er eine Freundin hatte!)

Ich schnappte mir das Gleitgel und begann Migells Loch von außen und auch von innen mit einer kleinen Menge von dem Zeug einzuschmieren. Um meinen Schwanz musste ich mich nicht weiter kümmern, denn der war steinhart, tropfte wie ein undichter Wasserhahn und war bereit zuzustechen. Ich schob meine Hände unter Migells schmale Hüften und zog ihn auf alle vier. Setze meinen Fickkolben an sein Loch an und genoss noch eine lange Sekunde die Vorfreude, ehe ich meinen Schwanz gegen seine heiße Jungenmöse drückte.

"Au." hörte ich ihn wimmern- dabei war ja noch gar nichts geschehen!

Ich erhöhte den Druck und spürte dann, wie meine Eichel den wiederstand des engen Schließmuskels überwand und mein Teil ein Stück weit in den jungfräulichen Arsch des Knaben eindrang. Ich stöhnte laut auf als ich spürte wie sich der Schließmuskel automatisch zusammenzog und sich wie ein Cockring um meine Eichel schloss wurde ich noch geiler. Migell biss die Zähne zusammen, dennoch entglitt ihm ein Schmerzensstöhner. Er krallte ich in den Kopfkissen fest und seine Rückenmuskulatur spielte verrückt während er sich aufbäumte und versuchte dem Schmerz zu entkommen. Aber ich hielt ihn an den Hüften fest und schob mich langsam aber kontinuierlich weiter in ihn. Als ich etwas weniger als die Hälfte meines Teils in ihm versenkt hatte griff ich nach vorn, legte meine Hand auf Migells schönen Mund und schob den Rest meines Prügels mit einem harten Ruck in die Jungsfotze.

Ich konnte den gedämpften Aufschrei hören, Migell zitterte noch einmal kräftig, dann spürte ich wie er meine Hand von seinem Mund löste. Ich hielt ihn für einen langen Augenblick einfach nur fest, ließ ihn die ganze Länge und dicke meines Schwanzes in seinem Jungenarsch spüren. Dann begann ich ihn mit kleinen harten Stößen zu ficken. Bei jedem Mal, dass ich zustieß stöhnte Migell in einer Mischung aus Schmerz und Erregung. Ich lächelte. Der Junge fühlte sich noch besser an, als ich es erwartet hatte. Eng und heiß. Sein Schließmuskel gab kaum nach und es fühlte sich an, als würde man seinen Schwanz versuchen in ein zu kleines Kondom zu stecken. Ich stöhnte und begann nun meinen hübschen Lustsklaven mit tiefen Stößen zu ficken.

Zog meinen Schwanz zunächst ganz aus ihm heraus, betrachtete sein süßes Loch, das sich erstaunlich schnell wieder zusammenzog, und schob meinen Prügel erneut ganz in ihn. Es machte mir Spaß, ihn ganz langsam einzureiten, denn ich merkte, dass Migells winseln immer mehr einem geilen Stöhnen wich. Ich griff um ihn herum, ertastete seinen Schwanz und stellte zufrieden fest, dass er hart und steif in die Höhe stand. Ich erhöhte mein Ficktempo, denn in diesem engen Loch würde ich sehr schnell kommen, egal ob mit langsamen oder schnellen Stößen. Dabei wichste ich Migells geilen Schwanz und genoss wie er keuchte und stöhnte.

"Wusst ichs doch, dass du eine kleine Fickschlampe bist!" stöhnte ich ihm ins Ohr. "Das gefällt dir, hmm? Brauchst wohl nen Mann, der dir zeigt wer das sagen hat, was?"

"Oh ja! Gibs mir. Ich will deine Fickschlampe sein!" Migell stöhnte laut, dann spürte ich wie sein Schwanz in meiner Hand zu zucken begann und wenige Sekunden später spürte ich seine geile Jungensahne mir über die Finger laufen. Er hatte in vier kräftigen Schüben sein weißes Gold auf seine Brust, Bauch, die Bettdecke und meine Finger entlehrt. Ich grinste und fickte ihn dennoch weiter, denn ich war ja noch nicht fertig. Als es mir eine knappe Viertelstunde später auch kam entlud ich meine zweite Ladung tief in dem geilen Arsch des Jungen. Ich pumpte ihn voll und fickte ihn noch mit einigen tiefen Stößen weiter. Verteilte meinen Männersaft tief in seinem geilen Loch, ehe ich meinen schlaffen Schwanz aus ihm heraus zog.

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Als Migell meine heiße Ladung tief in sich spürte stöhnte er laut auf und keuchte: "Oh Gott! Ist das geil. Ja, bitte füll mich ab. Ich will deine Wichse tief in mir spüren!"

Ich betrachtete zufrieden sein weit offenstehendes Arschloch, aus dem etwas von meiner Bullensahne herauslief und Migell an den Schenkeln hinab rann. Sein Loch sah wundgefickt aus und als ich es berührte, zuckte er zusammen und winselte.

Mit einem befriedigten lächeln zündete ich mir eine Zigarette an und betrachtete Migells schweißnassen, vollgewichsten und zitternden Körper. Ein geiler Anblick! Ich inhalierte den Zigarettenrauch.

"Geh dich duschen." Befahl ich ihm nach einer Weile.

"Anschließend komm in die Küche. Ich will dich dort ficken."

(Aber das ist eine andere Geschichte......)

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