Mein Bruder bekommt Besuch - Teil 2

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Vorweg, dieser Teil der Story ist etwas ernster. Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte trotzdem, die nun kann ich es zuegeben, so ähnlich tatsächlich passierte.

Seit dem Abend als ich meinen Bruder und Roald beobachtet hatte waren schon drei Woche vergangen. Ich hatte in der Zeit mit Roald eine Weile gechattet, zuerst durch die Gayapp, dann tauschten wir Handy-Nummern.

Wie sich herausstellte trafen er und mein Bruder sich seit gut zwei Monaten regelmässig. Sven wusste nicht, dass ich Kontakt zu Roald hatte, weil ich nicht wollte, dass er es erfährt. Ich hatte mir irgendeine blöde Begründung dafür ausgedacht, aber eigentlich machte es mich irgendwie an, heimlich mit dem "Lover" von meinem Bruder zu schreiben. Roald hielt sich aber an die Abmachung und erzählte Sven nichts von mir, obwohl die beiden sich weiterhin regelmässig trafen. Allerdings nicht mehr bei uns zu Hause.

Ich traf mich nicht mit Roald, wir schrieben nur über WhatsApp. Es ging nie um Sex, Roald schien das Thema zu vermeiden. Oft lag ich Abends im Bett und dachte an Roald, daran wie geil sein Penis ausgesehen hatte. An seine dicke Eichel die in Svens Poloch stiess. Ich begann zum ersten Mal mir beim Wichsen einen Finger in den Po zu stecken und stellte mir vor das es Roalds Penis wäre.

Eines Tages schrieb ich Roald mal wieder irgendwas belangloses. "Gucke gerade TV, was machst du?" Aber Roald antwortete nicht. Auch mehrere Stunden später kam keine Antwort. "?", schrieb ich im Chat, doch auch dass provozierte keine Reaktion.

Am nächsten Tag wurde ich unruhig. Hatte ich irgendetwas falsch gemacht? Warum blieb Roald stumm? Ich überlegte ob ich noch was schreiben sollte. Aber wenn er auf die anderen beiden Nachrichten nicht reagiert hatte, warum sollte er es nun machen?

Fast hätte ich meinen Bruder gefragt, als wir Abends beide vorm TV saßen. Ein paarmal war ich kurz davor in auf Roald anzusprechen, doch dann wagte ich es doch nicht.

Ich rief Roald auch nicht an, traute mich nicht. Etwa drei Wochen später wachte ich verschlafen auf und mein erster Gedanke galt wie so oft Roald. Verschlafen sah ich auf mein Handy. Die Benachrichtigungszeile zeigte eine neue Nachricht von Roald! Ich tippte sie hastig an, erwischte aber in der Aufregung daneben und irgendeine andere App öffnete sich. Ich schloss sie hastig und öffnete nun Roalds Nachricht.

"Sorry, Kleiner, habe mich verhalten wie ne Pussy. War etwas down die Tage. Sache ist die, dein Bruder und ich sehen uns nicht mehr. Er hat einen neuen Stecher gefunden und mich abserviert. Hat mich etwas mehr mitgenommen als erwartet."

"Das tut mir leid", schrieb ich und meinte es so.

"Alles gut", antwortete Roald.

Ich war etwas verwundert. Ich hätte nicht gedacht, dass Roald in meinen Bruder so vernarrt (verliebt?) gewesen war. Er war mir so als ein "harter Kerl", dem so emotionaler Kram nichts anhaben kann. Während ich so an Roald dachte der da irgendwo traurig herumsaß hätte ich fast geheult, tatsächlich kullerte mir eine Träne über die Wange. Ich wusste nun gar nicht was ich schreiben sollte.

"Wollen wir uns mal treffen?", schrieb ich plötzlich spontan, ohne darüber nachzudenken.

Die Antwort ließ eine Weile auf sich warten. "Ja warum nicht", schrieb er dann.

Besonders enthusiastisch klang das nicht. "Morgen im Cafe um die Ecke?", schrieb ich.

"Morgen ist schlecht", antwortete Roald. "Samstag um 14 Uhr?"

"Ja passt auch!", antwortete ich.

"Ich muss nun erstmal arbeiten. Bis dann!"

Ich wusste wirklich nicht was ich von dem Treffen erwarten sollte. Ehrlich gesagt, musste ich bei dem Gedanken Roald mal wieder "in echt" zu sehen, an diesem Abend dreimal wichsen. Die zwei Tage bis Samstag waren eine Qual und dann am Samstag ich wachte schon gegen 9 Uhr auf. Die Zeit bis 14 Uhr wollte kaum herumgehen, obwohl ich immer noch nichts wusste was bei dem Treffen passieren würde. Ich muss sagen, ich war megaspitz und das lag halt hauptsächlich an Roald. Ich fand ihn einfach total geil und männlich.

Übrigens ganz im Gegensatz zu dem "Neuen" meines Bruders. Wie es der Zufall so wollte fand ich zufällig mal das Handy meines Bruders im Wohnzimmer herrenlos herumliegen. Neugierig wie ich war schnappte ich es mir, seinen Pin hatte ich schon lange mal erspäht, und guckte mir seinen Nachrichtenverlauf mit Roald an. Bis vor einigen Tagen war der ganz normal und dann plötzlich gar nichts mehr. Offensichtlich ab dem Zeitpunkt, wo sie Schluß gemacht hatten war dort Totenstille.

Naja ich "fand" dann auch den Chatverlauf mit seinem neuen Stecher. Ich verdrehte die Augen. Gut der Kerl war muskulös und hatte offensichtlich ein tolles Sixpack, aber er war am Körper total glattrasiert (selbst am Sack) und nicht mal ein 3-Tage-Bart war vorhanden. Der sah aus wie ein kleiner Junge mit "altem Gesicht" (ich schätzte ihn auf Mitte dreissig). Selbst die Augenbrauen waren gezupft wie bei einem Mädchen. Alles in allem sah der Kerl für mich einfach "unmännlich" aus, passenderweise sah sein Dödel auch eher klein aus, selbst auf den "steifen" Schwanzbildern die er Sven geschickt hatte. "Naja", dachte ich. "Wenn es Sven gefällt..."

Ich ging am Samstag schon eine halbe Stunde vor dem Termin los, und saß da dann auch fast eine halbe Stunde bevor Roald dazu kam. Die Sonne schien und ich wartete draussen an einem Tisch des Cafes. Roald begrüsste mich mit kräftigem Händedruck. "Alles gut, Kleiner?", fragte er.

"Klar... aber wie geht es dir?"

Roald lächelte. "Alles in Ordnung." Ich trank eine Limo, er bestellte sich einen Kaffee.

Wir plauderten über dieses und jenes, nur das Thema Sven kam nicht nur Sprache, doch irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. "Wart, ihr wirklich ein Paar?", fragte ich.

Roald lachte. "Hm, wir waren exklusiv", falls du das meinst. "Es war keine Liebesbeziehung."

"Warum warst du dann so traurig?", fragte ich überrascht.

"Ich war nicht traurig, nur wütend auf mich selbst und auf Sven...", sagte Roald ernst.

"Warum?"

Roald blies Luft durch die Wangen. "Warum sollte ich es dir eigentlich nicht erzählen", sagte er dann. "Wie ich schon sagte, waren dein Bruder und ich "exklusiv". Das heisst wir hatten abgemacht, dass wir es nicht mit anderen treiben, während wir uns regelmässig zum Sex treffen. Wir hatten sogar beide eine Test gemacht beim Arzt vor dem ersten Barefick."

"Warum", fragte ich erstaunt.

Roald lachte. "Wie du kleiner Schleicher gesehen hast, habe ich Sven blank gefickt, also bare gefickt, ohne Gummi."

"Ja?", fragte ich ratlos.

"Sag mal lernt ihr in der Schule gar nichts? Beim Sex ohne Gummi können allerlei Krankheiten übertragen werden, dass sollte man nur mit Leuten machen denen man vertrauen kann. Ich hatte Sven vertraut, dass er es nicht mit anderen macht."

"Oh", sagte ich. Klar, wusste ich dass, aber irgendwie war hatte ich in dem Moment an sowas nicht gedacht. Ehrlich gesagt ließ meine Erregung nun merklich nach. "Aber er hat es trotzdem..."

Roald seufzte und begann zu erzählen: "Er kam vor einigen Tagen zu mir und meinte, das wir er 'Schluß' macht. Ich war jetzt nicht so überrascht. Klar, der Sex war geil gewesen, aber sonst funkte da halt nicht viel zwischen uns.

Dann sagte er mir, dass er schon einen Neuen habe, den er seit einer Woche trifft. ich war etwas erstaunt, wir hatten halt abgemacht, dass wir es auf jedenfall sagen, wenn mit einem anderem Mann Sex läuft. Ich sagte dann mehr scherzhaft: 'Aber ihr habt es mit Gummi gemacht?'

Dein dämlicher Bruder schüttelte den Kopf. 'Ne', er hat mich auch ohne Gummi gefickt. 'Aber er ist gesund echt.' In mir kochte langsam die Wut hoch. 'Aber er hat dir wenigstens einen aktuellen Test gezeigt?'

Sven wurde dann ganz kleinlaut. 'Ne... aber'. Ich hätte ihm in dem Moment am liebsten eine gescheuert. 'Du hast dich von ihm bare ficken lassen und hast danach noch... wieviel? zwei- dreimal mit mir gepoppt?' Ich glaube dein Bruder merkte nun erst wie wütend ich war. Er wurde sehr bleich und nickte nur.

'Idiot', sagte ich nur und ging. Ehrlich gesagt hatte ich das 'Idiot' vor allem auf mich bezogen, nicht auf deinen Bruder. Das Sven nicht der hellste Kopf ist, war mir ja schon immer klar. Aber das ich trotzdem das Risiko mit ihm eingegangen war ärgerte mich nun."

Roald verstummte und sah mich an. "Ich sollte nicht so über deinen Bruder herziehen."

"Das er gerade ne Leuchte ist, weiß ich", sagte ich grinsend. Trotzdem verstand ich nicht ganz, warum Roald so lange Funkstille gehalten hatte.

"Nun...", fuhr Roald fort. "Nach dem erhellenden Gespräch mit deinem Bruder bin ich praktisch geradewegs zu Arzt gegangen und habe mich testen lassen. Da aber vor allem Sex-Tests erst nach drei Wochen ein sicheres Ergebnis bringen, war ich dann vor kurzem noch einmal da. Glücklicherweise ist alles okay. Ich werd also nicht für den Rest meines Lebens Medikamente schlucken und Angst vor jedem Schnupfen habe müssen. Glück gehabt!"

Nun bekam ich etwas Angst um meinen Bruder. "Aber macht Sven es noch mit dem Typ?"

"Er hat die glattrasierte Schwuchtel nach unserem Gespräch auch abserviert. Meine Herren... der Typ hatte ihn, als Sven ihn dann fragte ob er 'clean' wäre, nur geantwortet, 'dass er es nicht genau weiss. Aber was solls, AIDS wäre ja nicht mehr tödlich'. Da wurde Sven erst klar wie unvorsichtig und dumm er gewesen war und das war für ihn auch ein Denkzettel, aber dein Bruder hat sich auch testen lassen und ist okay. Er macht gerade eine Sexpause. Wird wohl etwas dauern bis er den Schock verdaut hat..."

"Ihr habt nichts mehr?", fragte ich.

Roald lächelte. "Nein."

"Aber Sex hast du schon noch?"

Jetzt lachte Roald. "Ja klar, Kleiner." Die Bilder von Roald beim Ficken schossen mir wieder durch den Kopf. Seinen männlichen Körper, seine grossen Schwanz... und ehrlich gesagt steigerte das meine Geilheit augenblicklich wieder, doch Roald änderte nun das Thema und fragte nach der Schule. So plauderten wir noch eine Weile.

Es dämmerte schon, als Roald auf seine Uhr sah. "Kommst du mit zu mir?", fragte er. Aufgeregt nickte ich.

Wie man sich denken kann landeten wir bald im Bett, also praktisch keine 10 Minuten später, nach dem wir bei ihm ankamen und er anfing mich zu küssen, lagen wir nackt in seinem grossen Bett. Roalds muskulösen Körper überall berühren zu dürfen machte mich total an und als Roald merkte wie mich das anturnte lag er einfach mit hinter dem Kopf verschränkten Armen da und ließ mich seinen Körper erforschen.

Erst nach einer Weile begann sich seinen Schwanz zu berühren und schließlich nahm ich ihn in den Mund. Seine harte Männlichkeit zuckend in meinem Mund zu spüren war ein total geiles Gefühl und Roald genoss es offensichtlich aus. Er stöhnte und ließ mich gewähren. Nach einer Weile hörte ich ein Geräusch und sah auf. Roald hatte mit einer Hand die Schublades des Nachtisches geöffnet und fischte eine Kondom heraus. Er reichte es mir.

"Zieh es mir über", befahl er.

Ich zögerte nicht. Ich öffnete die Kondomverpackung und zog das Gummi heraus. Die Packung schmiss ich einfach neben das Bett, dann rollte ich das Gummi über Roalds grossen, harten Penis. Roald reichte mir Gleitgel und ich rieb seinen Schwanz und Poloch ein. Ich war einfach nur geil in dem Augenblick, wollte sein Teil einfach in mir spüren. Ich schob mich über Roald und spürte seinen Schwanz an meinem Hintern.

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Nun, Geilheit hin oder her, es war nicht einfach. Es dauerte eine Weile bis ich es schaffte, dass mein Loch sich für die dicke Eichel öffnete. Ich habe von anderen Jungs und Männern gehört, bei denen es beim ersten anders lief, wo der Ficker schlimmstenfalls einfach reinschob, oder die bestenfalls lange vorbereitet wurden, bevor es "zur Sache" ging.

Roald ließ mich das Tempo bestimmen und obwohl ich wirklich recht lange brauchte, blieb sein Schwanz die ganze Zeit steif, was schon recht außergewöhnlich ist.

Schließlich spürte ich ihn aber in mir. Zuerst nur die Eichel, dann schob ich meinen Hintern langsam immer tiefer. Roald stöhnte zufrieden während er meinen Arsch entjungferte oder ich meinen Arsch mit seinem Schwanz entjungferte. Schließlich steckte er ganz in mir und ich blieb in dieser Position für eine Weile. Roald blieb nun weiter "aktiv passiv". Während ich meinen Hintern langsam auf und nieder bewegte und das neue und erregende Gefühl genoß, welches sein Schwanz mir bereitete.

Mein eigener Schwanz stand stocksteif nach oben. Während ich meinen Arsch bewegte wurde das seltsame Gefühl in meinem Hintern immer intensiver, ich stöhnte immer heftiger und dann kam ich plötzlich. Ganz ohne mich dabei anzufassen, mein Schwanz spritzte ab und mein Zeug klatschte auf Roalds muskulöse Brust. "Geil!", stöhnte Roald und bewegte sich nun erstmals selbständig in mir, trieb seinen Schwanz ein paarmal tief in meinen Hintern, nur ein paarmal, bis er kam.

Roald zog mich herab und küsste mich, während sein Schwanz noch tief in mir steckte und mein Samen von seinem Oberkörper auf das Bett tropfte.

Wir trafen uns von nun an regelmässig. Nach ein paar Wochen machten wir beide wieder einen Test und von da an fickte Roald mich ohne Gummi. Als ich ihn blank in mir spürte, kam ich kaum das er drin war. Was Roald aber nicht davon abhielt mich weiter zu ficken, bis er mich das erste besamte. Natürlich spritzte er danach nun jedes Mal sein Sperma in meinen Hintern oder Mund.

Das lief einige Monate so. Irgendwann ging es dann doch auseinander (ohne Streit), aber vergessen werde ich die Zeit mit Roald nie.

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