Mein Bruder bekommt Besuch

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Mein Bruder Sven hasst es wenn ich in sein Zimmer gehen. Normalerweise wärs mir egal, was soll ich schon in seinem Zimmer, aber er hat die Spielkonsolen bei sich stehen. XBox, Nintendo Switch, Sony und dazu sogar einen grossen Flach-TV, alles was ein Jungsherz begehrt, aber er lässt mich selten damit spielen, auch Weile unsere Mutter nicht will, dass ich soviel zocke. Mein Bruder ist drei Jahre älter als ich und volljährig sowieso, daher lässt meine Mutter ihm alles durchgehen. Ich darf gar nichts.

An diesem Wochenende waren meine Eltern allerdings nicht zu Hause und ich wusste dass mein Bruder um neunzehn Uhr mit irgendjemanden verabredet war, weil ich gelauscht hatte als er am Handy telefonierte. Er dachte ich wäre auch nicht da, weil ich ihn angerufen hatte vor einer Stunde von draussen, dass ich bis spät bei meinem Kumpel Michi bin. Aber ich wartete nur versteckt in der Wohnung. Kurz vor sieben Uhr ging er dann endlich, es wurde schon langsam dunkel draussen.

Ich rannte regelrecht zu seinem Zimmer und war schon ne Minute später am zocken. Aber schon eine halbe Stunde später hörte ich ein Geräusch. Ich schaltete das Game auf Pause und lauschte. Tatsächlich, die Haustür schlug gerade wieder zu. Wenn Sven mich hier erwischte würde er es meiner Mutter sagen! Ich schaltete schnell die Konsole und das TV aus und rannte aus dem Zimmer. Ich hörte, dass Sven und jemand anderes die Treppe hochkamen. In dem Moment merkte ich erst, dass ich immer noch das drahtlose Gamepad in der Hand hielt. Sven würde sofort merken, wenn das fehlte. Ich rannte zurück und legte es neben den TV, doch raus konnte ich nicht mehr. Die beiden waren auf dem Flur. Ohne nachzudenken stellte ich mich hinter die offene Zimmertür.

Im Spiegelbild des Fensters sah ich Sven und einen Mann an der offenen Tür stehen. Ich stand zwar im Dunkeln, so dass sie mich im Spiegel wohl nicht sehen konnten, aber sobald sie die Tür zumachten... Ich schluckte. Was für eine Scheiße! Ich kauerte mich neben der Tür zusammen, machte mich so klein wie möglich.

Sven kam herein aber er schaltete nur das kleine Licht am Bett an. Ich hätte fast erleichtert gepfiffen, vielleicht konnte ich doch noch irgendwie rauskrabbeln, wenn die beiden abgelenkt waren. Jetzt sah ich Svens Begleiter das erste Mal richtig. Ich sah ihn zum erstenmal. Er sah viel älter aus als Sven, wie ein erwachsener Mann. Mein Bruder war mit seinen knapp einsvierundsiebzig etwas kleiner als ich, der Typ überragte ihn, war bestimmt mindestens einsneunzig gross. Sein Shirt spannte eng um seinen dicken Bizeps und breiten Brustkorb.

Sven drehte sich zu ihm um. Der Typ ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. "Das ist also dein Kinderzimmer.." sagte er und grinste.

"Hey, ein Kind bin ich schon lange nicht mehr. Mit zwanzig ist man kein Kind mehr."

Plötzlich zog der Kerl meinen Bruder heran. "Aber ein süsser Knabe wie du braucht trotzdem einen Daddy!", sagte der Kerl lachend. Er packte Sven fest mit beiden Händen am Hintern und küsste ihn. Ich war nicht entsetzt, aber doch überrascht. Ich hatte zufällig mal festgestellt, dass er auf seinem Tablet Gay-Pornos angeguckt hatte, von daher hatte ich mir gedacht das er schwul- oder bi ist. Das er aber nun jemand trifft der sein Vater sein könnte.

"Ja", erwiderte Sven.

"Schon unser 30. Date und jetzt erst darf ich zu dir nach Hause", sagte der Mann und lachte.

"Ist sonst ja immer jemand im Haus", sagte Sven. Er zog sich lässig sein Shirt aus, während der Mann ihn ansah, dann die Hose. Ich sah das seine Shorts bereits durch seine Ständer ausgebeult wurde. Als er nackt da stand packte ihn der Mann erneut.

"Du bist so ein süsser Bursche!" Er klatschte mit der Hand auf Svens Hintern. Sven lächelte und ging auf die Knie, geschickt öffnete er die Jeans des Kerls und holte den halbschlaffen Penis heraus.

"Den kenne ich aber viel grösser...", sagte Sven. Da konnte ich ihm gedanklich gar nicht zustimmen. Ich muss sagen, ich fand den Penis jetzt schon erstaunlich gross. Viel grösser als Svens, oder meiner. Nun wurde er sogar noch grösser, während er in Svens Mund schnell steif wurde.

"Komm her Bursche, genug mit dem Maulfick", sagte der Mann energisch und zog meinen Bruder auf die Füße, dann hob er ihn mühelos hoch. "Bist vorbereitet?", fragte er.

"Natürlich", antwortete Sven und schlang seine Beine um die Hüfte des Mannes der ihn immer noch in den Armen hielt.

"Brav Sohn, du bist eine gute Boystute." Ich sah wie der grosse steife Penis des Mannes gegen Svens Hintern stieß. Die dicke violette Eichel hatte sich aus der Vorhaut emporgeschoben und stieß an Svens Poloch. Nun versank der harte Penis langsam im Hintern meines Bruders. Sven stöhnte.

"Du hast so eine enge Jungsfotze", sagte der Mann vor Lust keuchend. "Ich werds nicht lange aushalten bevor ich deine Boymöse besame. Das letzte Mal ist schon zwei Tage her!"

"Daddy, besorgs es mir. Markier dein Revier! Dein geiler Boy braucht es!"

"Ja, Kleiner!" Er rammte seinen Penis tief in Svens Hintern. Sven stöhnte laut auf. Der kräftige Kerl schob meinen schlanken Bruder mühelos auf seinem Schwanz hoch und runter.

Ich sah den beiden ungläubig zu. Ich hatte schon viele Pornos geguckt, ja Gay Pornos und auch Gay Geschichten bzw. Gay Sexgeschichten, aber das war das erste Mal, das ich sowas "live" sah und es war viel, viel geiler als jedes Video und jede schwule sex geschichte. Mein eigener Penis war hart in der Hose, gleichzeitig wurde mir aber auch immer unwohler. Was würde passieren, wenn die beiden mich entdecken?

Der Mann schmiss meinen Bruder auf das Bett. Ich sah das reichlich Vorsaft von der dicken Eichel tropfte. Er zog sich aus und sein bulliger, muskulöser Körper sah total sexy und beeindruckend aus. Mein Bruder erwartete ihn mit gespreizten Beinen als der Kerl sich nun über ihn beugte und seinen Penis wieder in dem zuckenden Loch meines Bruders versenkte (es zuckte wirklich, ich konnte es sehen). Ich konnte sogar sehen wie die dicke Eichel eindrang, was mein Bruder mit einem lauten Stöhnen quittierte.

Der knackige Hintern des Mannes bewegte sich, während er nun meinen Bruder fickte. Der hatte seine Beine und Arme eng um den breiten Rücken des Kerls geklammert. "Fick mich Daddy!", rief mein Bruder. Der Kerl grunzte lustvoll, während er meinen Bruder mit harten, klatschenden Stößen nahm.

Ich konnte nicht anders und schob meine Hand in die Hose, knetete mein Teil. "Ich besorgs dir Bursche. Ich besam deinen kleinen Arsch!", rief der Kerl und stieß fest zu. Er kniete breitbeinig über Sven und ich konnte sehen wie sein Schwanzwurzel zuckte, während er im Hintern meines Bruders abspritzte.

"Oh ja!", rief mein Bruder. Ich konnte nicht sehen ob er nun auch kam, aber so wie er stöhnte klang es so.

Zufrieden blieb der Kerl auf meinem Bruder liegen. Sie lagen so eine Weile, der Schwanz von dem Kerl steckte immer noch im Po meines Bruders. Beide hatten die Augen geschlossen, ich fragte mich ob sie eingeschlafen waren.

Jetzt erst wurde mir bewusst, dass meine Hand in der Hose klebrig war. Ich hatte es zwar am Rande mitbekommen, das ich abgespritzt hatte, aber ich war so auf das Geschehen auf dem Bett fixiert gewesen. Ich wischte meine Hand an der Hose ab und überlegte, ob ich wohl nun rausschleichen könnte.

Langsam kroch ich in Richtung Tür. "Ich muss wieder los", sagte der Kerl plötzlich und richtete sich auf. Ich flitzte wie der Blitz weiter und war um die Ecke der Tür ehe ich das Bett knarren hörte, als der massige Kerl sich aufrichtete.

Ich schlich zur Haustür, schnappte meine Sneaker und schlich schnell hinaus, wobei ich die Tür ganz leise wieder schloß. Ich hatte eine kleine Gemeinheit vor. Sowas macht man ja unter Brüdern, aber ich glaube zu dem Zeitpunkt war ich auch etwas eifersüchtig auf meinen Bruder, dass er so einen geilen Kerl hatte.

Ich rief meinen Bruder per Handy an. "Hey, wollte nur sagen, dass ich gleich wieder zu Hause bin. Stehe schon fast vor der Tür. Will Pizza bestellen... wann kommst du?"

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen als ich den Schock in der Stimme meines Bruders hörte. "Äh... äh...", stotterte er. "Bin auch schon zu Hause."

"Ah gut", sagte ich schaltete das Gespräch aus und klingelte.

Kurz darauf öffnete mein Bruder die Haustür, vollständig angezogen. "Äh, habe noch Besuch... mein... mein..."

"Trainer", sagte der Kerl und kam die Treppe herab. "Ich bin sein Trainer."

"Habt ihr einen neuen Trainer beim Handball?", fragte ich unschuldig.

"Äh...", stammelte mein Bruder. "Er.. ist... nur ein Ersatztrainer! Der andere ist krank!"

Ich zog meine Sneaker aus. "Achso. Was macht er denn hier?"

"Wir sind nochmal was durchgegangen", sagte der Kerl. "Ganz gründlich, aber ich muss nun los. Roald." Er streckte seine Hand aus.

"Malte", erwiderte ich. Ein kleiner Lustschauer durchfuhr mich bei dem Händedruck. Gerade eben hatte er mit diesen Pranken noch Svens Hintern fest gepackt. Ich stellte mir kurz vor seine Hände auf mir zu spüren...

Roald lächelte mich an. "Schön dich kennengelernt zu haben." Dann ließ er meine Hand los. Er gab auch Sven die Hand zum Abschied, als er dann ging drehte er sich noch einmal um. "Bis bald Jungs."

Sven war immer noch ganz schön aufgeregt. Roalds Blick war auf meine Hose gerichtet. Er grinste mich an, zeigte den Daumen nach oben und ging dann. Sven schloss die Tür. "So er ist weg", sagte er und wirkte erleichtert. Er sah mich an. "War nur was wegen der Mannschaftsaufstellung, warum er hier war."

Ich holte tief Luft. "Ja", sagte ich. Ich hatte momentan keinen Bock mehr meinen älteren Bruder weiter in die Pfanne zu hausen. "ich bestelle mal eine Pizza!"

"Ja für mich auch!", sagte Sven. "Habe Riesenhunger!"

'Und Riesenlust auf Riesenschwänze', dachte ich. Als ich am Spiegel im Flur vorbei ging, sah ich die weißliche Schmiererei auf meiner Hose, da wo ich vorhin meine Wichse abgewischt hatte. Nun wusste ich warum Roald so gegrinst hatte. Sven hatte das bestimmt nicht gesehen, sonst hätte er irgendeinen Kommentar gemacht. Er hatte schon mal Wichsflecken in meinem Bett gefunden und mich tagelang damit aufgezogen. Ich ging schnell in mein Zimmer und zog die Hose aus, dann ließ ich mich auf das Bett plumpsen.

Mit ein paar Klicks bestellte ich per Handy zwei grosse Pizzen, dann startete ich die schwule Chatapp. Ich hatte damit bislang nicht viel gemacht. Ausser Bilder angesehen und gewichst. Nach ein paar Minuten erhielt ich eine Nachricht. "Dachte mir, dass ich dich hier finde", hatte jemand geschrieben.

Ich war verwirrt und betrachtete sein Profil. Ein grosser bulliger Kerl lächelte mich vom Profilfoto an. Es war Roald...

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