Lust auf etwas Neues - Teil 2
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Endlich! Ich lief zur Tür, drückte den Öffner und wartete bis dieser Prachtkerl in meine Richtung kam. Ich wurde in diesen Sekunden ganz kribbelig und konnte es kaum mehr erwarten.

Er kam auf mich zu, drückte mich mit aller Kraft an die Wand hinter meiner Eingangstür, welche er mit einem Schwung schloss, und schob mir sofort wieder seine Zunge in den Hals. Sein Schweißgeruch, welchen ich mit jedem Atemzug tief inhalierte, war noch viel stärker, als am frühen Nachmittag. Ich gab mich ihm völlig hin und genoss jede Sekunde, in der er sich an mich schmiegte und ich seinen heißen Körper spüren durfte. Seine Hände streiften über meinen Körper und ich tat es ihm gleich. Eine Hand schob er zwischen uns und direkt zwischen meine Hose und Unterhose, welche immer noch spermagetränkt war. "So wie es aussieht, hast du deine kostbare Ladung heute Nachmittag schon wieder verschossen.", meinte er und schob mir seine verschmierten Finger zum sauberlecken in den Mund und quittierte die mit einem "Du scheinst ja eine sehr geschickte Zunge zu haben, mein Kleiner." Und schon hatte ich wieder seine Zunge im Hals, die nach den Resten meines Spermas suchte.

Als er sich erneut von mir löste, zog er sich sein Shirt aus, wodurch ich endlichen freien Blick auf seine leicht behaarten Muskeln hatte. Zusätzlich verstärkte sich sein geiles Bauarbeiteraroma im Raum, welches mich richtig benebelte. "Und dafür muss ich dich jetzt bestrafen!", sagte er und drückte mein Gesicht ohne zu zögern in seine rechte Achsel. Ohne weitere Aufforderung fing ich an den angestauten Schweiß aufzulecken und fuck schmeckte er geil! Als seine Achsel sauber schmeckte arbeitete ich mich über seine Brust, wobei ich zärtlich an seinen Nippeln knabberte, zu seiner anderen Achsel vor und leckte auch diese sauber. Sein Geiles Aroma teilten wir wieder in einem langen innigen Zungenkuss. Jetzt war ich an der Reihe und er zog mir mein Shirt über den Kopf, welche leicht an dem Sperma klebte. Diesmal war es er, der meine Brust anfing zu lecken, meine Brustwarzen zu knabbern und die Spermareste aufzusammeln. Er arbeitete sich immer weiter nach unten vor, bis er bei dem nassen Fleck an meiner Hose angekommen war, welchen er anfing auszusaugen. Langsam öffnete er meine Hose und zog sie samt Unterhose nach unten. Sogleich fing er an die Spermareste um meinen wippenden Schwanz herum aufzusaugen, ohne ihn auch nur ansatzweise zu lecken. Dafür war ich ihm aber auch sehr dankbar, da ich sonst wahrscheinlich schon wieder abgespritzt hätte. Als mein Gehänge wieder sauber war schob er sich wieder eng an mir nach oben und teilte mein Sperma mit mir.

Als wir uns wieder küssten wiederholte er, was mich am Nachmittag schon verrückt machte. Er hob mich an der Wand hoch und drängte sich an mich, was sich nackt noch geiler anfühlte. Doch diesmal reichte es ihm nicht. Er löste uns von der Wand und ohne den intensiven Kuss zu lösen trug er mich in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett und sich selbst direkt auf mich. Ich möchte das Gefühl, wie sein vor Geilheit glühender Körper mit vollem Gewicht auf meinem lag. Doch nun wollte ich ihm auch endlich etwas Gutes tun und versuchte ihn nach einer Zeit von mir runterzurollen, sodass ich auf ihm lag. Dies gelang mir aber erst, als er verstand was ich vorhatte und es zuließ. Ich löste mich von unserem Kuss und hockte mich auf ihn, wobei ich deutlich seinen Schwanz an meinem Loch spüren konnte. Also stand ich auf, kniete mich vors Bett und fing an seinen Schwanz durch die abgewetzte Arbeiterhose zu kneten, ehe ich sie langsam und mit zittrigen Händen öffnete. Von "meinen" Short kam ein sehr intensives Aroma entgegen und als ich sie genauer mustertet vielen mir neue Flecken auf. "Scheinbar ging da heute ja doch was in die Hose?", fragte ich ihn schelmisch und er meinte nur, dass ich selber schuld sei, wenn ich ihn so lang warten ließe. Von meiner unendlichen Geilheit getrieben fing ich an mit meiner Zunge über die pissgelbe Stelle zu lecken. Ich hatte mir in meinen Phantasien auch immer NS-Spiele ausgemalt, konnte mir aber andererseits nie wirklich vorstellen diese Grenze in der Realität zu überschreiten. Aber bei so einem Prachtkerl, der mich so auf Touren brachte wollte ich an dieser Stelle auch nicht abbrechen und versuchte es einfach mal. Auch wenn der Geschmack am Anfang etwas ungewohnt war, so fand ich Gefallen daran den leicht salzigen Nektar aus meiner alten Short zu saugen. Doch das schien ihm nicht mehr zu reichen, denn ich merkte, dass die Shorts plötzlich nässer und wärmer wurden als zuvor. Die scharfe Sau pisste sich vor meinen Augen schubweise in die Hose. Und entgegen meinen Erwartungen schreckte ich nicht zurück, sondern saugte es immer wieder auf, bis alles weg war und er sich wieder einpisste. Bis mir das Spiel zu bunt war und ich die Unterhose nach unten zog, wodurch sein Schwanz nach oben wippte. Ich setzte meine Lippen an seiner feuchten Eichel an und bildete einen engen Ring um sie. Als ich anfing mit meiner Zunge seinen Pissschlitz zu lecken verstand er endlich was ich wollte und fing wieder an zu pissen. Doch diesmal stoppte er nicht und alles was ich nicht schlucken konnte lief aus meinen Mundwinkeln zurück auf seine Hose und schließlich in meine Matratze. Als er zum Schluss seinen Druck nochmal erhöhte, verschluckte ich mich, wodurch ein ganzer Schwall aus meinem Mund lief und sich ein feuchter Fleck unter uns bildetet. Letztendlich leckte ich seinen Schwanz und seine gewaltigen Eier sauber, bevor ich mich neben ihn aufs Bett setzte und erst mal Luft holte. Er setzte sich auf: "Ich hatte ja gehofft, dass du eine kleine geile Sau bist, aber das gerade hat mich echt überrascht und mir sehr gefallen!" Wieder küssten wir uns, wobei ich natürlich nicht meine Hände von seinem geilen Schwanz lassen konnte. Ich löste mich von ihm und hauchte ihm leise ins Ohr: "Bitte fick mich endlich! Ich will deinen geilen Schwanz ganz tief in mir spüren!" Ich sah ein Funkeln in seinen Augen: "Du kleine Sau scheinst es ja ziemlich nötig zu haben! Dann will ich dich auch nicht länger warten lasse!"

Er dirigierte mich auf allen Vieren zu knien, wobei er sich hinter mich kniete und mir ein paar Mal auf meine Pobacken klatschte, bevor er sie auseinanderzog. "Schön glattrasiert, so wie ich es mag!", sagte er bevor er seine Zunge in meinem Loch versenkte. Oh fuck fühlte sich das gut an, wie hatte ich dieses Gefühl vermisst, welches meinen ganzen Körper durchzog. "Dein Arsch schmeckt verdammt geil, zwar leider nicht ganz so intensiv, wie deine Short, aber daran werden wir arbeiten!", stöhnte er hinter mir hervor. Ich gab mich voll und ganz diesem eigentlich völlig Fremden hin und genoss jeden Millimeter, den sich seine Zunge in mir regte, während seine kräftigen Hände meine Backen fasst schmerzhaft kneteten und immer weiter auseinanderzogen, als wolle er sein ganzes Gesicht in mir vergraben.

Leider hatte er irgendwann genug, stand auf und ging ums Bett herum. Er hielt mir seinen Halbsteifen, der aber immer noch eine beachtliche Größe hatte vor mein Gesicht und ich fing an ihn ohne weitere Aufforderung zu blasen. Ich könnte spüren, wie langsam immer mehr Blut in seinen Schwanz gepumpt wurde und er wieder an Größe gewann. "Nimm so viel Speichel wie du kannst, denn ich werde kein weiteres Gleitgel verwenden und wenn ich einmal angefangen habe jemanden zu ficken, werde ich auch nicht aufhören, ehe ich meinen Spaß hatte."

Diese Worte machten mich doch etwas nervös, hatte er doch einen riesigen Schwanz und mein letzter Sex schon ewig her. "So, dass muss jetzt reichen, ich will dich endlich durchnehmen!", mit diesen Worten zog er seinen Schwanz ruckartig aus meinem Maul und ging wieder auf die andere Seite des Bettes. Ich hörte ihn einmal laut Hochziehen und dann auf mein Loch rotzen, ehe ich seine fette Eichel an meinem Loch spürte. Noch stand mein eigener Schwanz selber wie eine Eins und sabberte ohne Ende geilen Vorsaft auf meine Matratze ab. Ich bekam noch mit, wie er nach etwas neben uns suchte, ehe er sich nach vorn beugte und mir meine von ihm vollgepissten Shorts ins Maul steckte und diabolisch ins Ohr hauchte: "Wir wollen doch nicht die Aufmerksamkeit aller Nachbarn auf uns ziehen, oder? Doch jegliche Antwort war mir nicht mehr möglich.

Er drückte meinen Nacken nach unten, sodass ich ihm nur noch meinen Arsch entgegenstreckte. Er umgriff meine Hüften mit seinen kräftigen Händen und ohne jede weitere Vorwarnung stieß er seinen dicken Schwanz mindesten zur Hälfte in mich hinein. Ein Schmerz durchzog meinen ganzen Körper und ich schrie in die Shorts in meinem Maul, er stöhnte jedoch nur lusterfüllt auf. Ohne mir auch nur eine kleine Pause zu geben schob er sich immer weiter in mich hinein, bis er ganz in mir steckte. Diesmal immerhin langsamer. Immer noch durchzog ein ziehender Schmerz meinen ganzen Unterkörper und ließ meinen Schwanz schrumpfen. Doch ich wollte nicht, dass er aufhörte. Mir gefiel das Gefühl endlich wieder gut ausgefüllt zu werden, wobei ich noch nie einen so mächtigen Schwanz spüren durfte. Er fing langsam an, seinen Schwanz immer wieder ein paar Zentimeter vor und zurück zu bewegen, was ihn laut aufstöhnen ließ: "Oh fuck hast du ein geil enges Loch!" Als er ihn halb rausgezogen und in einem Stoß wieder in mich trieb konnte er sich nicht mehr zurückhalten und schoss mir unter heftigstem Aufröhren eine gewaltige Ladung in meinen Arsch. Jedoch verlor er durch seinen Orgasmus nicht einmal ansatzweise an Härte, sondern fickte mich ununterbrochen weiter, wodurch sich sein Sperma in mir verteilte und teilweise herausquoll. Durch das zusätzliche Schmiermittel gewann auch ich immer mehr Freude an dem ganzen Spiel, was auch er merkte und ihn anspornte mich mit kurzen kräftigen Stößen wie eine Maschine immer härter und hemmungsloser durchzuficken. Jedes Mal wenn er wieder ganz in mir steckte, berührte er einen Punkt in mir, der mich zusammenzucken ließ und aus meinen Schwanz, auch wenn er nicht wirklich hart wurde, lief wieder Vorsaft, wie aus einem Zapfhahn. Ich wollte nicht, dass dieser geile Fick je Enden würde und scheinbar ging es ihm gleich. Er verharrte einen Moment, ehe er seinen Schwanz komplett aus mir zog, was mich aufstöhnen ließ, als seine Eichel meinen Schließmuskel überwand. Er nahm mir die vollgesabberten Shorts aus dem Maul und küsste mich wieder leidenschaftlich. Dieser Wechsel zwischen hartem, gefühlslosen Ficken und der Zärtlichkeit verwirrte mich, turnte mich aber auch zusätzlich an.

Er legte sich neben mich auf die Matratze, wobei sein Schwanz steil nach oben ragte. Ich nutze die Chance sofort, kniete mich über ihn und setzte mich langsam auf seinen Schwanz. Ich genoss das Gefühl, wie er mich wieder ausfüllte und ich ihm dabei in die Augen sehen konnte. Als ich ganz auf ihm saß nahm ich mir noch einen Moment, bevor ich anfing ihn zu reiten, wie ein Cowboy ein Pferd im Wilden Westen. Wir schwitzen beide am ganzen Körper, der ganze Raum roch nach Schweiß, Mann und geilem Sex. Ich spürte, dass ich meinem Orgasmus nahe war, also senkte ich mich wieder auf ihn, sodass er komplett in mir steckte, wobei er wieder diesen Punkte berührte, der mich zum abspritzen brachte. Mein Sperma schoss hoch bis zu seinem Kinn. Nach einer kurzen Pause erhob ich mich von seinem immer noch harten Teil, verrieb das Sperma auf seiner Brust, leckte meine Finger sauber und teilte alles in einem langen Kuss mit meinem heißen Lover.

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Ich rollte mich erschöpfte, aber immer noch total aufgegeilt neben ihn und flüsterte ihm zärtlich versaut ins Ohr: "Zeig mir doch nochmal, was du so drauf hast und gib mir eine weitere deiner geilen heißen Ladungen direkt in mein wundes Loch!" Er richtete sich auf: "Du scheinst ja gar nicht genug von mir zu bekommen! Naja, mir solls recht sein!"

Er richtete sich auf, spreizte meine Beine und kniete sich hinter mich. Er sammelte das Sperma an meinem Loch herum und schob es wieder in mich, den Rest verschmierte er auf seinem Schwanz, den er gleich darauf wieder ganz in mich schob. Er beugte sich runter und küsste mich, während er mich wieder mit kurzen heftigen Stößen durchfickte. Ich krallte meine Hände in seinen Rücken und so stöhnten wieder uns gegenseitig zum nächsten Höhepunkt. Noch während er eine weiterer gewaltige Ladung in mich schoss, kam es auch mir erneut und mein Sperma entlud sich zwischen uns.

Mit einem letzten lauten Stöhnen brach er auf mir zusammen und ich genoss es wieder sein volles Gewicht auf mir zu spüren und wie sich mein Sperma zwischen uns verrieb.

Es dauerte einige Minuten, bis wir wieder zu Atem kamen und er sich wiederaufrichtete, wobei sein Halbsteifer aus mir ploppte. Er befahl mir mein Sperma von seiner Brust zu lecken, es aber nicht zu schlucken. Also folgte ich ihm und leckte mit meiner Zunge jeden einzelnen seiner Muskeln sauber, bis sich eine gewaltige Menge geilen Spermas in mir sammelte. Als das meiste abgeleckt war stand er auf, kniete sich hinter mich und fing wieder an mein wundgeficktes, offenstehendes Loch zu lecken. Vor lauter Stöhnen hätte ich fast den Samen in meinem Mund geschluckt, konnte mich aber gerade noch zurückhalten, da ich ihm gehrochen wollte. Immer weiter drang er mit seiner Zunge ein und verschaffte mir so ein wohliges Gefühl der Entspannung.

Aber am geilsten wurde es erst, als er wieder zu mir hochkam, sich über mich beute, meinen Mund mit seiner Hand aufdrückte und mir ins Maul spuckte. Aber es war nicht nur seine Spucke, sondern sein aufgesammeltes Sperma, welches er gerade noch in mich geschossen hatte, sodass ich jetzt einen geilen Spermacocktail in meinen Mund hatte. An diesem wollte er aber natürlich auch teilhaben, weshalb sich mein verschwitzter, glühend heißer Adonis wieder auf mich legte und wir unser beider Sperma mit unseren Zungen in einem ausgiebigen und vor Leidenschaft strotzenden Kuss mischten und nur in kleinen Mengen schluckten, bis nichts mehr übrig war.

Ausgepowert wie wir nach diesem Erlebnis waren schliefen wir, in unserer Sauerei aus Männerschweiß, geiler Pisse und vermischtem Sperma auf der ganzen Matratze, aneinander gekuschelt ein.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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