Lust auf etwas Neues
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"07:03" zeigte mir mein Wecker an, als ich noch im Halbschlaf drauf blickte. Genervt sank ich zurück in mein Bett und versuchte wieder einzuschlafen, da meine heutige Prüfung erst um

11.00 Uhr war. Doch was ich auch versuchte, bei dem Lärm draußen war es nicht mehr möglich auch nur ansatzweise wieder einzuschlafen. Schon seit knapp zwei Wochen befand sich direkt vor meinem Fenster eine Baustelle, wobei das Gerüst hoch bis zum Dach ging, da dieses und die Fassade erneuert werden.

Als ich so in meinem Bett lag kam ich nicht darum, mit meiner Hand immer wieder über die langsam wachsende Morgenlatte in meinen Shorts zu streichen. Durch den Lernstress der vergangenen Woche hatte ich kaum Zeit mir meinen Schwanz geil zu wichsen. Auch sonst gab es in letzter Zeit nicht viel zu erzählen, da ich mich vor knapp sechs Wochen von meinem Freund getrennt hatte. Nach fast drei Jahren war einfach die Luft raus und es kam des Öfteren zum Streit, weil ich im Schlafzimmer gerne mal ein paar versaute Sachen ausprobieren wollte, er jedoch nicht vom langweiligen Standardsex abweichen wollte.

Ich wurde immer geiler und war kurz vorm Abspritzen, wollte mir diesen geilen Moment aber für heute Abend nach der Prüfung aufheben, um ihn so richtig zu genießen. Also sprang ich aus meinem Bett, ging ins Bad und drehte die Dusche auf. Diese hatte ich auch wirklich nötig, da ich die letzten Tage überwiegend am Schreibtisch oder beim Laufen, um den Kopf mal einen Moment freizubekommen, verbrachte. Nicht, dass ich persönlich ein Problem damit gehabt hätte, im Gegenteil, ich fand sogar Gefallen an meinem verschwitzten männlichen Körpergeruch. Auch meine anfangs noch weißen Calvin Klein Shorts hatten schon deutliche Schweißränder.

Ich stieg also unter die Dusche und genoss das kalte Wasser, welches über meinen leicht trainierten Körper floss. Da ich sowieso viel früher als geplant wach war nahm ich mir genug Zeit, meinen Körper mal wieder ausgiebig zu waschen und meine "Intimfrisur" wieder zurecht zu stutzen. Während ich um mein normalgroßes Gehänge einen Streifen kurzer Haare ganz sexy fand, so musste mein Loch dagegen schön weich und haarlos sein.

Nachdem ich mich abtrocknete ging ich nackt wie ich war wieder in mein Zimmer, um mir frische Klamotten anzuziehen. Ich öffnete meine Rollläden erst nur langsam und prüfte, ob ich auf dem Gerüst direkt vor meinem kleinen Balkon einen Bauarbeiter sah. Da aber im Moment niemand da war, öffnete ich die Rollläden mal wieder komplett und genoss die Sonnenstrahlen, welche ich schon länger nicht mehr in meinem Zimmer sah. Ich kippte mein Fenster und ließ etwas frische Luft rein.

Nach einem kurzen Frühstück, wobei ich noch nicht viel runterbekam, da ich doch schon ziemlich nervös war, setzte ich mich nochmal an meinen Schreibtisch um ein paar Übungsaufgaben, bei denen ich gestern noch Probleme hatte, zu wiederholen. Die meisten davon liefen ganz gut, bis ich mich bei einer so richtig festbiss. Noch nervöser als ich zuvor schon war versuchte ich in alle möglichen Richtungen zu denken und die Aufgabe auf Papier zu lösen. Da ich so nicht weiterkam, atmete ich kurz durch und versuchte in Gedanken die Aufgabe noch einmal von Beginn an durchzudenken. Erst durch ein Klopfen am Fenster wurde ich wieder aus meinen Gedanken gerissen. Als ich plötzlich einen Bauarbeiter nur einen halben Meter vor mir auf meinem Balkon sah, zuckte ich erschrocken zusammen. "Ist alles ok bei dir?", sagte der Mann mit einem fragenden Blick in meine Richtung, welcher mir in den letzten Tagen schon öfters aufgefallen war, als er immer mal wieder an meinem Fenster vorbeilief. Er trug ein graues T-Shirt und eine kurze Arbeiterlatzhose, welche wohl schon älter war, da sie ganz dreckig und abgenutzt war. Durch sein schon leicht durchgeschwitztes Shirt konnte man deutlich seinen von der Arbeit gut durchtrainierten Oberkörper erkennen, aber hängen blieben meine Augen einen Moment an seinen strammen Waden. Sein Gesicht wurde durch die kurzen verwuscheltgestylten Haaren perfekt abgerundet. Ich schätze ihn auf Anfang bis Mitte 30 und somit knapp 5 Jahre älter als ich es bin.

Ich kam erst langsam wieder zu mir und nickte dem Mann draußen zu, wobei er mich immer noch fragend ansah. Ich stand vom Schreibtisch auf, öffnete die Balkontür und trat einen Schritt nach draußen, wobei ich sofort die Hitze der herunterbrennenden Sonne spürte. "Ist alles okay bei dir? Du hattest gerade so einen geistesabwesenden Blick, da wollte ich lieber mal nachfragen.", meinte er mit einem leicht besorgten Blick zu mir, wobei er mich von oben bis unten musterte. "Ja, danke. Passt alles!", lachte ich ihm entgegen, "Bin nur gerade noch am Lernendspurt für eine wichtige Prüfung nachher." So kamen wir ins Gespräch über mein Studium, über die Baustelle und alles Mögliche, wobei ich ihn immer mal wieder von oben bis unten durchscannte und meistens in seinem Schritt oder spätestens an den Wadeln hängen blieb. Für einen kurzen Moment war ich von ihm so abgelenkt, dass ich meine Prüfung komplett vergas, bis ich wieder zusammenzuckte und schnell mein Handy aus der Hose kramte und merkte, dass ich mich langsam auf den Weg machen musste. Ich wollte mich schon von Tom verabschieden und wieder einen Schritt in meine Wohnung machen, als er mir noch mit ungewohnt kleinlauter Stimme nachrief. "Ja?", drehte ich mich mit hoffnungsvollem Blick wieder zu ihm zurück. "Es ist mir jetzt fast etwas unangenehm, aber wir haben immer noch keine mobile Toilette und ich wollte dich fragen, ob ich schnell bei dir gehen dürfte?"

Natürlich war es für mich kein Problem und so hielt ich ihm die Balkontür auf und gab ihm mit einem Nicken ein Zeichen einzutreten. Er legte sein Werkzeug nieder kam in meine Richtung und schliff eng an mir vorbei durch die Balkontür. Ich spürte die glühende Hitze seines Körpers und nahm auch seinen verdammt heißen Körpergeruch war. Kurz war ich wieder in meiner eigenen Welt, bis ich merkte wie er mich fragend ansah. Ich zeigte ihm die Toilette und während er sein kleines Geschäft verrichtete zog ich mich schon für meine Prüfung an. Als er fertig war, kam er wieder zu mir, bedankte sich und wünschte mir alles Gute für meine Prüfung. Ich hielt ihm wieder die Tür auf und er schob sich diesmal noch enger an mir vorbei nach draußen. Diesmal berührten sich unsere Körper und er schaute mir für einen Moment direkt in die Augen, was ein heißes Verlangen in mir auslöste. Am liebsten hätte ich ihn an mich gezogen, geküsste und ihn in mein Zimmer gezogen. Aber weder hatte ich im Moment die Zeit, noch wusste ich, ob er überhaupt schwul war. Wahrscheinlich habe ich mir alles in meiner aufgestauten Geilheit nur eingebildet und hätte richtig Probleme bekommen, hätte ich ihn auch nur angefasst.

Aber das alles war jetzt im Moment erst einmal nachrangig. Ich schnappte mir schnell meine Tasche und machte mich auf den Weg zur Uni. Dort kam ich total nervös an und versuchte mich erst einmal zu beruhigen und auf das Gelernte zu konzentrieren, wobei mir aber immer wieder dieser intensive Körperkontakt in den Kopf kam. Dann ging alles ziemlich schnell, ich setzte mich auf meinen Platz, die Angaben wurden ausgeteilt und die Zeit lief. Vier Stunden war schon eine verdammt lange Zeit, aber die benötigte ich auch, da ich gedanklich immer mal wieder abschweifte...

Doch alles in allem lief es ganz gut und so machte ich mich müde, aber glücklich auf den Weg nach Hause. Den Kopf jetzt endlich wieder frei konnte ich nur noch an den scharfen Bauarbeiter denken, was auch meinen Schwanz wieder an Volumen zunehmen ließ. Den ganzen Heimweg über machte ich mir Gedanken, wie ich herausfinden könnte, ob Tom schwul war und wie ich ihn verführen könnte.

Zuhause angekommen war ich zum ersten Mal enttäuscht, dass die Bauarbeiter schon ihre Sachen zusammenpackten. Ich sah Tom nur noch kurz, wobei er mir kurz zunickte, als ich im Haus verschwand. Ich machte mir erstmal was zu essen und trank das eine oder andere Feierabendbier, bis ich einen Druck auf der Blase verspürte. Also ging ich ins Bad und merkte beim pissen erst, dass meine dreckigen Sachen vom Morgen noch alle am Boden rumlagen und schämte mich fast, als ich daran dachte, dass Tom heute hier war. Ich suchte nach meinen Calvin Klein Short, da diese mit Sicherheit ein geiles Aroma versprühten, sah sie jedoch nicht. Ich lief durch die ganze Wohnung, aber auch in meinem Zimmer waren sie nirgends, bis mir langsam klar wurde wo sie sein könnten: Er hat sie mitgenommen! Ein unbekannt geiles Gefühl machte sich in mir breit, also war er doch schwul und stand auch noch auf solch versaute Sachen, die mir in letzter Zeit häufig einen Harten beschert hatten? Was er wohl mit meinen Shorts jetzt machen würde? So viele Fragen kamen in mir auf, war diese Seite des Männersex doch komplett neu für mich. Die geilsten Bilder spielten sich in meinem Kopf ab und ich hielt es nicht mehr länger aus. Ich zog mich komplett aus, kramt in meiner Schublade nach meinem geilsten Dildo, schmierte ihn mit etwas Gleitgel ein und schob ihn mir in einem Ruck komplett in mich rein. Ein kribbelnder Schmerz durchzog meinen ganzen Körper, war es jetzt doch schon länger her, dass ich so richtig durchgefickt worden bin. Immer wieder zog ihn den lebensechten Dildo halb aus mir heraus, um ihn dann wieder ganz in mich hineinzustoßen. Die ganze Zeit über stellte ich mir vor, wie der durchschwitze Bauarbeiter mich hemmungslos nehmen würde. Mit meiner anderen Hand spielte ich zuerst an meinen Nippeln und dann schließlich an meinem schon tropfendem Schwanz rum. Ich fickte mich selbst in eine Ekstase, wie ich es selten schaffte, bis ich unter heftigstem Aufstöhnen in gefühlt unendlichen Stößen mein angesammeltes Sperma herausspritze. Man hatte meinen Megaorgasmus wahrscheinlich noch im Haus nebenan gehört, aber das war mir in diesem Moment egal. Mein Sperma sammelte sich auf meinem gesamten Oberkörper und lief darüber hinab in mein Laken. Mein Herzschlag senkte sich nur langsam wieder, bis ich so müde wurde, dass ich direkt danach einschlief.

Wach wurde ich erst wieder durch die scheußlichen Geräusch einer Schlagbohrmaschine. Fuck! Wer bin ich? Wo bin ich? Wie spät ist es? Ich kannte mich im erste Moment gar nicht aus.

Ich öffnete nur langsam meine Augen und suchte wie immer nach dem Wecker. "09:34" zeigte er diesmal an. Wow, scheinbar hatte ich wirklich die ganze Nacht durchgepennt. Erst jetzt sah ich wieder die Sauerei, die ich gestern Abend angerichtet hatte. Meine ganze Brust war über und über mit eingetrocknetem Sperma bedeckt und am Boden lag der noch ebenfalls verschmierte Dildo. Ich konnte mir ein Schmunzeln bei dem Gedanken an meinen geilen Abgang nicht verkneifen. Gedanklich wollte ich schon wieder abschweifen, als ich merkte wie zwei Bauarbeiter vom Gerüst auf meinen Balkon herunterstiegen, einer davon war Tom. Da ich gestern mein Rollo nichtmehr runter machte, hatten beide natürlich freien Blick in mein Zimmer. Ich warf mir noch schnell meine Bettdecke über die verschmierte Brust, nahm irgendwelche Klamotten vom Boden und machte mich damit schnell auf den Weg ins Bad, bevor sie mich sehen konnten. Ich überlegte, ob ich mich duschen sollte, fand den Anblick aber so geil, dass ich mich dagegen entschied, da ich auch nicht vor hatte heute das Haus zu verlassen. Ich zog mir also schnell die Sachen an, die ich in der Eile ergatterte hatte, kämmte mir meine zerzausten Haare etwas zurecht und frühstückte schnell einen Happs. Dann ging ich wieder rüber in mein Zimmer, wo die beiden Arbeiter zu meiner Freude noch immer an meinem Balkon rumschliffen. Ich tat so, als wäre ich beschäftigt und ordnete einige Unterlagen, wobei ich nicht viel schaffte, da ich immer wieder Tom in seinen verschwitzten, dreckigen Klamotten beobachtete und auch er immer wieder kurz in meine Richtung blickte. Mein Schwanz war unter dem Schreibtisch natürlich steinhart. Doch als ich folgendes sah, hätte ich fast ohne mich zu berühren abgespritzt. Als Tom in die Knie ging und sich nach vorn beugte hatte ich nicht nur einen geilen Einblick auf seinen Arsch, sondern konnte auch den Bund seiner Unterhose sehen. Oder wohl eher meiner! Denn er trug eine vergilbte Calvin Klein Short und ich war mir ziemlich sicher, dass das meine sind, die mir seit gestern fehlen. Jetzt war ich mir hundert Prozent sicher, dass ich die geile Sau noch heute tief in mir spüren will. Als nach einer schier unendlichen Zeit der Arbeitskollege von Tom verschwand, um bei der Hitze etwas zu trinken zu organisieren, wollte ich die Chance nutzen wieder mit Tom in Gespräch zu kommen. Ich wartete noch kurz, bis mein Schwanz wenigstens auf Halbmast zurückging, öffnete die Balkontür und ging nach draußen, wo mich Tom mit einem verschwitzten Lächeln begrüßte. "Da habt ihr ja heute einen verdammt heißen Tag zum Arbeiten!", meinte ich zu ihm. Er musste lachen, wobei ich deutlich sah, wie ihm der Schweiß von der Stirn floss. Wir unterhielten uns noch kurz über meine Prüfung, bis er wieder rumdruckste. Ich fragte ihn, ob er nochmal auf die Toilette müsse, da er rumzapple wie ein kleines Kind. Als er erleichtert nickte meinte ich nur zu ihm, dass er ja wisse, wo er hinmüsse. Er schob sich schnell an mir vorbei und ging ins Bad, wobei ich ihm unauffällig folgte. Ich hörte durch die nicht ganz geschlossene Tür, wie sein Strahl in die Toilette schoss und er erleichtert aufstöhne. "Scheint ja schon ziemlich dringend gewesen zu sein.", meinte ich frech von draußen mit einem Lachen, worauf von ihm nur ein "Oh fuck, ja" zurückkam. Ich lauschte noch bis sein Pissstrahl langsam versiegte, er sich die Hose hochzog und ohne sich die Hände zu waschen wieder zu mir rauskam. Da stand er also, (m)ein verschwitzter Traum von einem Mann, ein Aroma ausstrahlend, dass mich fast verrückt werden ließ. Ich sah ihn an, er mich, die sexuelle Spannung war fast greifbar.

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"Bei dir könnte ich ja schon fast Eintritt verlangen.", meinte ich zu ihm und schaute ihn halbernst an. "Da hast echt was gut bei mir, ich dachte schon mir platzt gleich die Blase", kam von ihm zurück, wobei ich bemerkte, wie sein Blick in meinem Schritt hängen blieb.

"Wäre ja schade, wenn was davon in die Hose geht", meinte ich, wobei sich unsere Augen trafen, und fügte noch hinzu, "Vor allem, wenn man geklaute Unterwäsche trägt!"

Ich sah erst einen leichten Schock in seinen Augen, bis er verstand, dass ich ihm nicht ``böse" war.

Er trat auf mich zu, baute sich vor mir auf. "Jetzt wird ja nicht frech, sonst muss ich mir da was einfallen lassen!", mit diesen Worten drückte er mich mit seinem gesamten Körpergewicht an die Wand und schob mir seine Zunge in den Mund. Ich konnte mein Glück noch nicht ganz fassen, als ich seinen Kuss erwiderte und anfing mit meinen Händen seinen kräftigen durchschwitzten Körper zu erkunden. Ich spürte seine Hitze an mir und nahm seinen kernigen männlichen Geruch war. Auch er fing an mit seinen Händen meinen Körper durchzukneten und griff hart an meinen Arschbacken zu, bis er mich packte, an der Wand hochhob und sich stehen zwischen meinen Beinen noch näher an mich drängte. Obwohl wir beide angezogen waren konnte ich seine Riesenlatte an meiner Reiben spüren. Mir gefiel es diesem kräftigen Mann so ausgeliefert zu sein und mich trotzdem geborgen zu fühlen. Er löste sich von unserem Kuss und meinte mit ernster Stimme: "Deinen geilen Arsch beobachte ich schon seit wir hier angefangen haben und als ich dann auch noch deine versifften Shorts gesehen hatte, konnte ich einfach nicht mehr wiederstehen." Er ließ mich wieder auf den Boden sinken und erkundeten mit seiner Hand meine Brust, wobei er auf das eingetrocknete Sperma stieß. "Hab Ichs mir doch gedacht, dass du kleine Sau dich nicht geduscht hast. Deine geile Sauerei war ja heute Morgen nicht übersehbar, muss ja echt ein geiler Abgang gewesen sein. War echt schwer mich da auf die Arbeit zu konzentrieren!", damit löste er sich von mir, jedoch nicht ohne meine große Beule noch kurz aber kräftige zu drücken und ging wieder Richtung Balkon, wobei er den Dildo am Boden liegen sah und mich grinsend ansah: "Ich komm heute nach meiner Schicht nochmal vorbei und dann ist dein Arsch fällig, scheinbar hast dus ja gewaltig nötig! Und wehe du wagst es auch nur ansatzweise dich zu waschen!"

Dann verließ er meine Wohnung und machte sich wieder an die Arbeit, wobei sein Kollege bald wieder dazukam.

Noch immer stand ich total aufgegeilt an der Wand, an der er mich gerade noch hochgehoben hatte, mit einem viel zu hohen Puls und einer schon fast schmerzenden Latte. Ich ging wieder in mein Zimmer und machte mich an die Arbeit, wobei diesmal ich komplett abgelenkt war, da Tom genau wusste, mit welchen Bewegungen und Stellungen er mich verrückt machen würde. Ich hatte das Gefühl, dass der Nachmittag an diesem Tag nicht vergehen wollte und hielt es auch nicht mehr aus. Als Tom sich wieder vornüber beugte und ich seinen Knackarsch durch die Hose sah, schoss mir eine gewaltige Ladung in meine Boxershorts und es bildete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose. Nur mit viel Mühe konnte ich ein Stöhnen unterdrücken, aber Tom sah meinen Blick und ich bin mir sicher er wusste genau was passierte. Meine Anspannung lockerte sich etwas, zumindest bis die Arbeiter anfingen ihre Sachen zusammenzupacken. Bevor sie gingen, ging ich nochmal "zufällig" am Balkon vorbei, sodass er meinen noch immer leicht feuchten Fleck sah und schmunzeln musste. Da der andere Arbeiter schon gegangen war, nutzte er die Chance und griff sich vor mir deutlich in seinen Schritt, in dem sich sein Schwanz deutlich abzeichnete, bevor auch er verschwand.

Fuck freute ich mich schon darauf von so einem Riesenteil heftig durchgefickt zu werden. Ich beobachtete, wie ein Bauarbeiterauto nach dem anderen verschwand und wartete dann nervös, bis er endlich wieder zurückkam. Ich legte mich in mein Bett, welches auch noch deutliche Spuren von letzter Nacht enthielt und fing an meinen Schwanz zu kneten. Ich wäre wieder kurz vorm Abspritzen gewesen, hätte es da nicht an meiner Tür geklingelt.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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