Knast-Knistern

von Jo Web
veröffentlicht am 11.02.2020
© Jo Web, mannfuermann.com
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Fetisch / Dominant & Devot / BDSM

Ich weiss nicht, ob ich in einem früheren Leben einen Teil meines Lebens im Knast verbracht habe. Jedenfalls macht mich Sex im Knast unter Männern in Filmen auf youporngay.com immer ganz besonders geil. Es ist so anrüchig, auf engem Raum von einem Mann drangenommen zu werden. Du kannst nicht flüchten, du bist ihm völlig ausgeliefert.

 

Ich fuhr wieder mal zu schnell. Dieses Mal viel zu schnell. Ich war am Telefonieren auf der Freisprechanlage. Beim „Grauholz“ Richtung Bern passierte es. Ich drückte unbemerkt auf die Tube und hatte wohl 150 oder mehr drauf. Jedenfalls bemerkte ich wie es blitzte, schaute auf den Tacho und kam ins Schwitzen. Meinem Gesprächspartner sagte ich, ich muss abhängen. Ich war völlig aus dem Ruder. Bereits zwei Tage später erhielt ich von der Polizei ein Aufgebot, bei ihnen vorbeizukommen. Ich sass vor einem Beamten, der zeigte mir ein Radarbild und fragte nach, obwohl ich zweifelsfrei identifizierbar war auf dem Bild, ob ich den Wagen gesteuert hätte. Was ist das für ein blöder Fuzzi, dachte ich und sagte gelangweilt Ja. „Sie waren 44 km/h zu schnell, netto!“ setzte er mit strenger Stimme das Gespräch fort. „Sie haben Glück; Sie sind knapp an der Rasergrenze vorbeigeschrammt“. Ich fragte ihn, was das nun bedeute: „Drei Monate Ausweis weg und eine saftige Busse“. Ob man die Busse auch absitzen könne, fragte ich spontan. „Ja, das ist möglich. Allerdings nur in Vollhaft. Das heisst, es ist nicht möglich ersatzweise Fussfesseln oder eine Teilinaftierung anzutreten.“ Für einen Moment regte sich bei mir zwischen den Beinen etwas. Der Gedanke, für einige Tage im Knast zu sein, machte mich sofort geil.

Es vergingen sage und schreibe fünf Monate, ehe ich von der Staatsanwaltschaft den Bussentscheid erhielt. Das war typisch. Die sind in jedem Bereich überfordert. Von der MFK erhielt ich den Bescheid des Entzugs von drei Monaten und eine Busse von 800 Franken. Die andere Busse war erwartungsgemäss wesentlich höher, noch höher als ich dachte. 8000 Franken oder ersatzweise 60 Tage Haft, hiess es auf dem Bescheid. 60 Tage Haft? Warum nicht. So konnte ich mir die 8000 Franken sparen, hatte während zwei Monaten gratis Kost und Logis und noch ein bisschen Vergnügen, dachte ich. Nun musste ich meinen Geschäftspartner fragen, ob er mich vertritt. Im Büro erzählte ich ihm von meinem Vorhaben, die Busse abzusitzen. „Pass auf, die Männer dort sind immer scharf auf Fleisch, vor allem frisches Fleisch!“ Ich lachte. „Frisch? Mit bald 60 Jahren?“ „Spielt keine Rolle“, erwiderte mein Freund, „die nehmen alles“ und grinste weiter. Natürlich dachte er nicht im Traum daran, dass so etwas passieren könnte, da ich sowieso für die kurze Zeit in einer Einzelzelle schmoren würde.

Ich wählte die Monate April und Mai. Da war bei uns praktisch nichts los und das Wetter war auch noch angenehm. Nicht zu kalt, nicht zu heiss. Ich schrieb dieses Begehren dem Gericht und erhielt Bescheid, dass ich am 3. April die Haft antreten könne. Da sowohl im UG als auch in der JVA in Deitingen alle Zellen belegt seien, würde ich nach Thorberg gehen müssen. Da war ich nun ein bisschen baff. Eigentlich dachte schon eher an das UG oder die JVA in Deitingen. Thorberg, da waren doch die ganz Schlimmen?

Der Tag kam und ich stand vor diesem berüchtigten Knast, bzw. vor dem Eingang. Dort gab ich den Bescheid des Gerichts ab und wurde in ein Vorzimmer geführt. „Bitte ziehen Sie sich vorllständig aus und legen Sie vorher alle Wertgegenstände, die Sie bei sich tragen, in diese Kiste!“ Ich zog mich aus und stand vor dem Beamten. „Bitte beugen Sie sich nach vorne“. Ich tat es und dabei wurden mir noch die Beine etwas auseinander gespreizt. Da spürte ich schon einen Finger in meinem Anus. Es war wirklich wie im Film. Auch der Mund wurde angeschaut. Dann erhielt ich Knastkleidung. Von der Unterhose bis zur Socke, alles. Dann gab es Leintuch, Decke, Kissen. Damit „bewaffnet“ wurde ich in den Zellentrakt geführt. Bei der Zelle 301 hielt der Beamte inne, öffnete die Türe und wies mich an, hier einzutreten. Das sah nicht nach einer Einzelzelle aus. Da stand ein Einzelbett und ein Kajutenbett. Auf dem Einzelbett lag ein Schwarzer, im unteren Kajutenbett ein älterer, kräftig wirkender Mann. Ein Weisser. „Frisches Fleisch“, grinste der Beamte und zwinkerte den beiden zu. Ich ging vor das Kajutenbett, grüsste und fragte nach, ob ich das obere Bett belegen dürfte. Natürlich. Die beiden schauten mich gelangweilt an. „Und. Was hast du verbrochen?“ Ich sei zu schnell gefahren und würde hier die Busse 60 Tage absitzen. „Ah ein Kurzzeiter. Da müssen wir uns aber mit allem beeilen“, sagte der Kräftige zum Schwarzen. Ich schaute ihn wohl deppert an. „Zieh dich mal aus, Frischling!“ Ich stand wie versteinert da, was meint der genau? „Zieh dich aus, Knabe. Hörst du schlecht?“ klinkte sich der Schwarze ins Gespräch. Das war keine Bitte, sondern eine Aufforderung. Wie in Trance zog ich mich aus, splitternackt. Die beiden musterten mich. Der Schwarze machte sich an meinen Schwanz und wichste ihn ein bisschen. Sofort schwoll der Stengel an. Ein Schwarzer stand schon immer auf meiner Kopfkino-Liste. Da bahnte sich möglicherweise was reales an...

 

„Siehst du was ich sehe?“ fragte der Kräftige den Nigger. „Ja. Er muss rasiert werden. Gehst du oder soll ich?“ Der Schwarze klopfte an die Türe und wartete bis der Beamte öffnete. „Ich muss mit dem Neuen unter die Dusche. Er hat noch zu viele Haare.“ Der Beamte grinste. „Ok, aber beeil dich. Eigentlich ist erst am Abend Duschen.“ Nackt wie ich war, packte er mich und nahm noch eine Tube mit der Aufschrift „blitzblank“. In der Dusche strich der Schwarze das weisse Gel um meine Eier, die Schwanzregion und auch um die Fotze. Ebenfalls strich er beide Beine ein und die Arme. „Die Haare schneiden wir dir in der Zelle“, sagte er. Nach der Einwirkzeit wurde ich von ihm gründlich abgeduscht. Und in der Tat: Da stand ich nun blitzblank da.

Zurück in der Zelle wartete bereits der andere. Er hatte eine Haar-Dompteuse in der Hand. „Setz dich hier hin!“ befahl er. Ich tat es, und sogleich machte er sich an meine ohnehin kurzen Haare. Vor dem Haftantritt war ich noch beim Coiffeur... Innert kurzer Zeit war auch mein Schädel kahl, nicht blitzblank aber kahl. „So, nun gefällst du uns, du kleines Luder“. Sie fingerten beide an mir herum. Stocherten in meiner Fotze, und machten sich an meinen Schwanz. „Wann hast du das letzte Mal gewichst?“fragte mich der Kräftige. Ohne zu zögern antwortete ich: „Gestern Abend“. „Oh, da müssen die Finger und Hände ein bisschen ruhen bei dir“. Und wortlos behändigte sich der Schwarze eines KG, ein CBT 6000. Er schnallte ihn mir um und schloss ihn ab. „Du kannst selber steuern, wie lange du verschlossen bist. Wir beide haben jedenfalls Lust, wieder mal von einem anderen geblasen zu werden. Ausserdem möchten wir unseren Frischling auch ficken“. Das war eine klare Ansage. Und bevor ich etwas erwidern konnte, ergänzte der Kräftige: „Du kannst dir sogar etwas dazuverdienen. Wir werden dich an andere Häftlinge vermieten. 50% gehören dir.“

Ich stand nach wie vor nackt vor ihnen, nunmehr mit dem Keuschheitsgürtel verschlossen. Ich konnte nicht verhindern, dass mein Kleiner grösser wurde in diesem Kunststoff-Gefängnis. Es war nicht das erste Mal, dass ich einen KG trug. Als SM-Liebhaber hatte ich genug einschlägige Erfahrungen. Als devoter Part geilte mich der Gedanke natürlich auf, dass die mich wie eine Nutte vermieten wollten. Ich blickte kurz auf und fragte den Schwarzen: „Aber schon mit Gummi?“ „Aber sicher, mein Häschen. Darauf legt man hier im Knast grossen Wert. Safe muss sein. Wir wollen ja alle wieder gesund hier raus. Du hast ja nur noch 59 Tage..“.

„So, fertig diskutiert.“ Der Kräftige liess seine Hose runter und schon reckte sich sein prächtiger Schwanz in die Höhe. „Da ist einer geil!“ sagte er zu mir und ich ging automatisch auf die Knie und blies dem Kräftigen seinen Schwanz so gut wie ich es konnte. Mein ehemaliger dominanter Freund sagte immer, dass ich besser blasen würde als ein Weib. Dem Kräftigen schien es auch zu gefallen, dem Stöhnen nach. Der Schwarze liess die Hosen ebenfalls herunter. Und ich war sogleich synchron beschäftigt. Den Kräftigen hatte ich wohl gleich so weit. Er zog seinen Schwanz abrupt aus seinem Mund und spritzte mir auf die Brust. Der Schwarze packte mich am Kopf und befahl mir, sofort weiter zu blasen. Auch ihn hatte ich bald so weit, und die ganze Sauce landete ebenfalls auf meiner Brust. Ermattet fielen sie auf ihre Betten. Ich war immer noch auf den Knie und genoss es, wie das Sperma langsam bei mir auf der Brust eintrocknete. Während ich in Gedanken versunken war, wann ich wohl wieder mal an mir selbst Hand anlegen durfte, hörte ich, wie die Tür aufgeschlossen wurde. Und schon stand der Beamte in der Zelle und grinste. „Oh, der Neue wurde schon eingeführt. Hübsch sieht er aus. Schön glatt. Das wird den anderen auch gefallen.“ Er zwinkerte den beiden anderen Männern zu. „Zelle bleibt offen. Einschluss 22 Uhr“.

Es vergingen nur wenige Minuten – ich war mittlerweile auf einen Stuhl gesessen, und so in Gedanken versunken, dass ich meine Nacktheit nicht wahrnahm. Da stand plötzlich ein älterer Mann in der Zelle. Auch er war kräftig gebaut, allerdings mit Bauch. Er hatte einen grossen schwarzen Schnauzer und einen Drei-Tage-Bart. Sein Gesicht war kantig und mit grimmigen Ausdruck. Er sah mich und machte ein Handzeichen, das mir klar signalisierte, aufzustehen. „Ich habe gehört, du bist neu hier. Zeig dich. Er betastete mich, zerrte am KG, als wolle er feststellen, ob das Ding gut verschlossen war. Er machte sich zwei Finger feucht und stiess mir in meine Fotze. Er machte ein paar Fickbewegungen, bei denen ich automatisch meine Beine spreizte, um die Öffnung lockerer zu machen. „Ist er schon zugeritten?“ Der Schwarze verneinte mit dem Kopf. „Er ist aber ein überaus begabter Bläser“. „Ok. Ich werde heute Abend um 9 Uhr wieder hier sein. Vielleicht bringe ich noch einen oder zwei Zureiter mit. Preis wie immer. Blasen 50 Fr. Fick 100 Fr.?“ „Ja, bleibt alles beim Alten – und vergiss die Präser nicht. Die kosten sonst extra.“

 

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