Kletterlager
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Schon im letzten Herbst habe ich im Berneroberland am Kletterlager unseres Klettervereins in einer Berghütte teilgenommen. Es gibt eine Abteilung für die Jugend, vorwiegend für 16-21 jährige. Dieses Jahr geht es in den Schweizer Jura. Hier gibt es viele 20 - 250 Meter hohe Felswände in allen Schwierigkeitsgraden, weit verstreut in den sanften Bergen nördlich von Biel. Dieses Jahr hat unserer Leiter eine Wiese recht ab vom Schuss gesucht, wo wir mit Erlaubnis vom Bauer die ganze Woche campen und selber kochen können. So ganz cool fand ich die Idee vom Zelten im Vorfeld nicht, heisst das doch nach jedem Klettertag kochen, abwaschen, Feuerholz suchen und anderes mehr.

Ich liebe Klettern, vor allem draussen in der Natur. Kletterhallen sind vorwiegend im Winter gut fürs Training. Ich bin recht Fit für meine knappen 19 Jahre und klettere bis im Grad 7b, was etwas über dem durchschnitt ist. Mein trainierter, beweglicher Körper mit 1.85 m Grösse bringt da recht viele Vorteile.

Treffpunkt ist am Sonntagmittag am Bahnhof in Biel. Von einigen Freunden ist mir bekannt, dass sie sich auch angemeldet haben und so haben wir uns schon im Zug verabredet um gemeinsam zum Ausgangspunkt zu fahren. Simon und Eneas kenne ich vom letzten Jahr und freue mich riesig sie wieder zu sehen. Beide sind gute Kletterer, voll die sexy Typen und immer für Blödsinn zu haben. Simon ist seit dem letzten Jahr gewachsen und sieht noch besser aus mit seinem ständigem Grinsen, seinem schlanken Body und seinen geil wild zerzausten, langen, schwarzen Haaren. Letztes Jahr hatte er stolz die ersten spärlichen Bartspoppeln stehen lassen. Jetzt sind sie abrasiert, was mir viel besser gefällt. Ich bin gespannt, ob noch andere hübsche Jungs ins Lager kommen.

Meine sexuellen Erfahrung beschränken sich, bis auf die Ausnahme am Openair, auf Dates mit Typen die ich über eine App gefunden habe. Der Traummann war bis jetzt nicht dabei. In den Bergen, weit aber der Stadt, ist es nicht ganz einfach Gays zu finden. Ich habe auch nie viel Zeit und Energie aufgewendet den richtigen zu suchen. Dazu sind mir Klettern und Musik zu wichtig.

Bereits im Zug geht's lustig zu und her. Wir haben uns viel zu erzählen und sind auch wegen des schönen Wetters voller Vorfreude.

Am Bahnhof treffen wir auf den Rest der Gruppe, nun sind wir elf Teilnehmer und zwei Leiter. Es sind fünf neue, mir unerkannte Gesichter aus der Region Zürich dabei, drei Jungs und zwei Mädels. Die drei Jungs scheinen sich schon zu kennen. Sie machen alle einen sehr sympathischen Eindruck.

Sofort machen wir uns mit unseren Velos auf den knapp zwei stündigen Weg in die Weiten des Juras. Wir haben recht schwere Rucksäcke mit Klettermaterial, Zelten, Kleidern und Essen. Zum Glück transportiert der eine Leiter ein Teil mit seinem Auto, somit wäre die Fahrt eigentlich erträglich gewesen. Natürlich endet das ganze aber in einem Rennen. Völlig erschöpft und klatsch nass erreichen wir am späten Nachmittag unsere einsame aber sehr schön gelegene Waldlichtung.

Nach einer kurzen Pause richten wir unserer Camp mit allem was dazugehört ein. Es werden diverse Jobs verteilt. Simon und ich erhalten den Auftrag, westlich vom Camp den Bach zu suchen um Wasser zu hohlen. Wir füllen unsere Rucksäcke mit allen leeren Flaschen, in den Händen tragen wir je einen 20 Liter Wasserkanister. Wir haben keinen genauen Plan wo der Bach ist und so steuern wir einfach mal in den dichten Wald hinein. Bald haben wir das Ziel ausgemacht, nur ein steiles Waldstück trennt uns noch vom Wasser. Schliesslich schaffen wir es mit viel Gelächter, dreckigem Hosenboden und schweissnass zu einem kleinen Wasserfall mit schönem Pool darunter, ideal zum Wasser auffüllen.

Wir entledigen uns erstmal unserer schon wieder verschwitzen t-shirts. Ich muss mich zusammenreissen um nicht immer Simons perfekt geformten, absolut unbehaarten schweissnassen Oberkörper anzustarren. Beim klettern die nächsten Tage bekomme ich noch genügend Gelegenheit diesen geilen 18 jährigen Body unauffällig zu betrachten. Ich liebe es zu beobachten, wie er sich ständig die langen Haare aus dem Gesicht wischt. Beim Gedanken, die ganze Woche um ihn herum zu sein und mit ihm zusammen am Seil zu hängen bekomme ich sofort einen leichten Ständer. Auf Simon's Facebook Profil habe ich gesehen, dass er eine Freundin hat. Hoffnung, auf mehr als Freundschaft, mache ich mir deshalb keine. Der Gedanke an die bevorstehen Kletterwoche erregt mich aber trotzdem.

Während dem Kanister auffüllen frage ich Simon, ob wir vor dem Rückweg eins zusammen rauchen sollen. "Du rauchst auch? Klar bin ich dabei" meint er begeistert. Schnell haben wir eine gedreht, sitzen rauchend auf einen Stein und quatschen über Frauen und klettern. Er geniesst das kiffen sichtlich, legt sich auf den Rücken und grinst mich breit an. Dabei fallen mir seine dunkel, blaugrünen Augen das erste mal auf. Er ist erstaunlich braun und erzählt mir, dass er letzte Woche im Tessin im Maggiatal am Baden und chillen war. Ich kenne den schönen aber sehr kalten Gebirgsbach aus eigener Erfahrung. "Es war nur 5cm warm" sagt er lachend und erzählt mir vom Nacktbaden in der Nacht und den sexy aber prüden Mädchen die dabei waren.

"Dieser Pool hier eignet sich bestens zum baden, damit wir bis Ende Woche nicht allzu arg stinken" sage ich. "Nach dem schweisstreibenden bike rennen haben wir es nötig, warum nicht gleich testen" erwidert er und schaut fragend ins glasklare Wasser. "Ich bin dabei, aber wir haben nichts zum abtrocknen dabei" füge ich hinzu. Er lacht über meinen Einwand und forderte mich auf, den Anfang zu machen.

Der Pool ist für beide gleichzeitig fast zu klein, die tiefere Stelle hat nur grade zwei Meter Durchmesser. Mir fällt nicht besseres ein, als ihm ein Versprechen abzuringen, dass er dann aber auch ins Wasser muss, was mir beim aussprechen aber schon lächerlich vorkommt. Der Gedanke, Simon bald nackt zu sehen, törnt mich an. Hoffentlich kriege ich jetzt deswegen keinen Steifen.

Schnell ziehe ich mir Schuhe, Socken und Hose aus und streckte mit verzehrtem Gesicht einen Fuss ins Wasser. "Mach jetzt aber keinen auf Tussi" grölt er von seinem Stein runter. Meinte er das jetzt wegen meinem Gesicht oder weil ich meine shorts noch an habe? Eigentlich habe ich überhaupt keine Hemmungen mich nackt vor andern auszuziehen. Schnell drehte ich mich um, ziehe mir die shorts aus und stolpere über die Steine ins eiskalte Wasser. Erst an der tiefen Stelle, wo mir das Wasser bis zur Brust reicht, drehe ich mich zu ihm um. So kann ich verhindern, dass er meinen halb steifen Schwanz sieht.

"Mutig, und jetzt den Kopf unter Wasser!" befiehlt er mir wie ein Herrscher von seinem Stein herunter mit seien typischen schelmischen grinsen im Gesicht. Schnell tauche ich unter, nehme den Mund voll Wasser und spucke Simon nach dem auftauchen an. Der Strahl trifft ihn voll am Bauch. Jetzt ist er platt, springt auf und droht mir: "Rache ist süss."

Aufgedreht wie ich jetzt bin, spritze ich ihn mit beiden Händen voll. Simon weiss nicht ob er auf eine sichere Distanz flüchten soll oder einen Gegenangriff starten will. Nach kurzem Zögen entledigt er sich all seinen Sachen und stürmt fluchend zu mir ins Wasser. Jetzt sehe ich ihn endlich nackt. Seine Hoden sind eher klein, sein Schwanz hat im schlaffen Zustand eine durchschnittliche Grösse. Eine lange, spitze Vorhaut verbirgt seine Eichel komplett. Im Gegensatz zu mir hat er sich aber unten rum bestimmt noch nie rasiert. Er hat weder am Schwanz noch am Sack allzu viele oder dichte Haare, aber die wenigen sind sehr lange und zerzaust, perfekt passend zu seiner hammerschönen, chaotischen Frisur.

Seinen ersten Angriff kann ich abwehren, beim zweiten gelingt es ihm, mich unter Wasser zu drücken. Nur mit Mühe bekomme ich den Kopf wieder über Wasser, ich bin ihm in Zweikampf eindeutig unterlegen. Irgendwann gelingt es mir doch seinen Kopf unter Wasser zu drücken, beim auftauchen spuckt er mir dann eine volle Ladung Wasser ins Gesicht. Seine unterdessen nassen Haare hängen ihm jetzt in langen Strähnen ins Gesicht. Dieser Anblick macht mich ganz geil, ich will seine Haaren anfassen. Ich packe Simon an Kopf und zwinge ihn wieder unter Wasser. Sofort versucht er meine Füsse zu packen und mich zu Fall zu bringen, was ihm aber misslingt. Gerade als ich ihn los lassen will, spüre ich seine Hand an meinen Eiern. Sein Griff ist nicht gerade zimperlich, schmerz erfüllt lasse ich ihn los und weiche zurück. Er taucht auf, und bevor er mich wieder packen kann, rette ich mich auf allen Vieren aus dem Wasser und setzte mich nach Luft ringend auf den Stein. Keuchend folgt er mir und steht lachend und schnaufend vor mir. "Rache ist süss" grinst er mich siegessicher an. "Ja, auf jede Fall" sage ich schelmisch und greife ihm auch an seine Eier, allerdings nicht so arg wie er mir vorhin. Ich bin etwas überrascht über meine Frechheit. Sofort weicht er leicht zurück, ich lasse ihn aber nicht los. Jetzt geht er wieder zum Angriff über und drückt meinen Kopf zwischen meine Beine auf den Boden. Sein Griff ist hart und ich muss ihn loslassen. Auch er lässt mich jetzt los und setzt sich grinsend neben mich, etwas beschämt sehen wir uns an.

"Das Wasser hier ist aber auch nicht wärmer als 5cm" meint er grinsend auf meinen Schwanz schauend. Sprachlos schaue ich auch auf seinen Schwanz, der vom kalten Wasser genauso geschrumpft ist wie meiner.

"Muss ich mich auch so wie du rasieren?" fragt er mich mit breitem grinsen im Gesicht. Vor meiner Abreise heute morgen habe ich den Sack komplett rasiert und oberhalb dem Schwanz nur wenige, kurze Haare stehen lassen. "Von mir aus sicher nicht" grinse ich. Spontan greife ich nach seiner tiefschwarzen Schambehaarung und halte sie fest. "So kannst du mir nicht abhauen" sag ich verschämt zu ihm.

Völlig überraschend legt er sich wortlos auf den Rücken und spreizt seine Beine auseinander. Ich bin sprachlos. Jetzt schliesst er auch noch seine Augen. Ich kann nicht anders als seinen eiskalten Penis, anzufassen. Gebeugt über ihn, streichle ich seinen Schwanz und fange ich ihn langsam an zu wixen. Schnell beginnt er anzuschwellen, neugierig ziehe ich seine grosse Vorhaut zurück und erblicke eine knall rote Eichel. Gespannt schauen ich ihn an. Seine Augen sind geschlossen, sein Gesicht grinst einmal mehr und sein Schwanz wird langsam hart. Ich mache weiter und beobachte wie sein dünnes Teil auf stolze 18cm anwächst.

Ob ich ihn fünf oder zehn Minuten so gewichst habe, weiss sich nicht mehr. Als er aber auch noch leicht beginnt zu stöhnen, nehme ich sein steinhartes Teil in den Mund. Vorsichtig beginne ich ihn zu blasen, gleichzeitig umklammere ich mit der einen Hand seine Eier und beginne sie zu vorsichtig zu kneten. Er drückt mir sein Gefäss entgegen und beginnt leichte fickbewegungen zu machen.

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Natürlich ist auch mein Schwanz unterdessen steinhart hart geworden. Mit meiner freien Hand beginne ich mich zu wichsen, während ich meine seitlich unbequeme Stellung zu seiner Vorderseite wechsle. Zwischen seinen gespreizten Beinen kann ich ihn tiefer und intensiver blasen. Unvermittelt packt er mich mit beiden Händen fest in den Haaren um mich noch mehr gegen seine Unterleib zu drücken. Seine stolzen 18cm erzeugen in mir einen leichten Würgereiz. Willig und unendlich geil blase ich aber weiter. Als Belohnung lockert er seinen Griff und beginnt genüsslich in meinen Haaren zu wuscheln. Simon bringt mich damit fast zum Wahnsinn, ich muss mich extrem zusammenreissen um meinen Orgasmus zu unterbinden.

Jetzt spüre ich erste süssliche Tropfen im Mund. Sein Vorsaft lässt mich jede Minute noch intensiver geniessen. Noch vor kurzem hätte ich mir nie träumen lassen, wie heiss unserer Wasserholen Job werden würde. Schon zweimal habe ich meinen blow job unterbrochen und Simons kleiner Sack in den Mund genommen, daran gesogen und zärtliche gebissen. Mit tiefen Seufzern gibt er mir zu verstehen, wie fest er das mag. Mit meinen Händen taste ich seinen drahtigen Bauch und die Brustwarzen ab. Er hat einen fast perfekten sixpack. Eine ganz feine Haarlinie zieht vom Unterleib zu seinem Bauchnabel, der aber in einem tiefen Loch nur zu erahnen ist. Unter seinen Armen wachsen nur wenige, dafür aber lange Haare.

Als ich ihn leicht in seine harten Warzen klaube, hebt er stöhnend sein Becken an. Seine Hände verkrampfen sich in meinen Haaren, ziehen bis zur Schmerzgrenze daran, sein Körper bebt und urplötzlich spüre ich seinen Samen im Maul. Er fühlt sich süsslich und warm an. Vor lauter Geilheit greife ich viel harter als bisher an seinen Sack. Also Reaktion schnellt sein Unterkörper hoch, laut stöhnend und zuckend spritz er zwei, drei letzte Schübe tief in meinen Rachen.

Ich bin unendlich geil und blase ihn einfach ihn weiter, während sein Schwanz beginnt schlaff zu werden. Sein Samen tropft aus meinem Mund auf seinen Bauch. Erst jetzt lasse ich von ihm ab. Schnell atmenden, seine Augen immer noch geschlossen, lässt er meine Haare los und geniesst seinen kürzlichen Orgasmus sichtlich. Vor ihm kniend wixe ich mich immer schneller, den Blick aber keine Sekunde von ihm ablassend. Simon liegt völlig regungslos auf dem Rücken vor mir, wie tod. Ich will nur noch eins, abspritzen. Kurz bevor ich komme, beuge ich mich über ihn damit ich mit der freien Hand seine geile Mähne packen kann. Ich halte einige Strähnen fest, während ich merke wie mein Saft durch den Schwanz hochschiesst und sich auf seiner Brust und Gesicht entlädt. Ein paar Spritzer gehen dabei in seine Haare, was genau meine Absicht war. Er zuckt kurz zusammen, bewegt sich aber sonst immer noch nicht. In Sieben oder Acht Schüben entlade ich mich bis zur völligen Erschöpfung auf ihm. So einen Orgasmus hatte ich noch selten.

Als ich wieder langsam zu mir komme, betrachte ich die ganze Sauerei auf ihm. Erst jetzt merke ich, dass ich immer noch Samenrest von ihm im Mund habe, eilig schlucke ich's runter und mache meine Maulwinkel sauber. Gleichzeitig merke ich etwas beschämt, dass er jetzt seine Augen geöffnet hat und mich schelmisch beobachtet. "Du bläst besser als jede Frau, aber jetzt mach auch die Schweinerei wieder sauber, so wie's die Weiber auch machen" befiehlt er mir grinsend. Mit einer Hand versuche ich unseren Samen auf seinem Bauch wegzuwischen, verschmiere ihn dabei aber noch mehr. Simon erhebt sich vom Stein und meint " jetzt müssen wir uns wohl noch einmal waschen".

Das glasklare Bergbachwasser kühlt unsere aufgeheizten Körper angenehm ab. Meine Sperma in seinen zerzausten Haaren bemerkt er natürlich nicht. Zärtlich wasche ich ihm die zähen Resten aus, was mich unheimlich erregt und meinen Schwanz wieder anschwellen lässt. Ich kriege nie genug von ihm und seinen Haaren!

Als wir dann endlich aus dem Wasser steigen purzeln wenige Meter neben uns ein paar Steine vom steilen Hang ins Wasser. Etwas erschreckt schauen wir ins Buschwerk. Wir können aber nichts erkennen. Wahrscheinlich irgend ein umherirrendes Tier.

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Wir ziehen uns an, füllen die restlichen Flaschen und machen uns auf den beschwerlichen Rückweg mit unseren Kanistern und schweren Rucksäcken.

Wir waren bestimmt eine Stunde weg. Unterdessen ist es halb dunkel und die andern haben schon Tomatenspagetti gekocht. Wir setzten uns gerade rechtzeitig zur Essensausgabe in die Wiese und erklären beiläufig, dass wir uns auf der Suche nach dem Wasser etwas verlaufen haben.

Nach dem Essen gibt es noch eine kurze Diskussion, wer in welchen Zelt schläft. Simon hat sein eigenes Zelt dabei und schon vorher mit Eneas verabredet, dieses zu teilen. Ich schnappe mir ein kleines, gelbes north face Zelt und hoffe dieses für mich alleine zu haben. Während ich meine Campingmatte aufblase, steht plötzlich einer der Zürcher Jungs mit seinem Rucksack neben mir.

"Kann ich bei dir unterkommen? Unsere dreier Zelt ist kleiner als erwartet" sagt er etwas schüchtern zu mir. "Klar" sage ich und mustere ihn etwas genauer. Er ist der kleinste der drei neuen, ich schätze ihn auf 17Jahre, knapp 175 gross. Er hat einen recht breiten Oberkörper mit eher kräftigen Armen für sein Alter, sein Gesicht sieht aber eher kindlich aus. In seinen Mundwinkel sind noch Resten der Tomatensauce zu sehen, was ich lustig und finde und ihm darum nichts sage. Seine fast schulterlangen, schnurgeraden dunkelblonden Haare hat er sich seitwärts hinter die Ohren geklemmt damit sie ihm nicht im Gesicht hängen. Ich finde ihn süss und frage ihn nach seinem mir entfallenen Namen.

"Silas" sagt er sichtlich erfreut. "Pascal oder Päsci" antworte ich. In unterdessen fast völlig dunkler Nacht räumen wir unser Zelt fertig ein und schlüpfen in shorts und t-shirt in unsere gemütlichen Schafsäcke. Seine Mutter hat Silas jenste Süssigkeiten eingepackt, über die wir uns gleich hermachen. Schon jetzt haben wir ein richtiges Chaos in unserem Zelt. Kleider, Klettergurte, Karabiner, Essen und mein Seil, eng aber gemütlich, wie immer bei Zelten.

Silas beginnt mich ein paar Sachen unseres letztjährigen Lagers zu fragen, er klettert seit zwei Jahren, ist aber zum ersten mal in einem Lager. Langsam werden mir beide müde und es wird immer ruhiger im Zelt.

Bis jetzt hatte ich noch gar keine Zeit über das erlebte mit Simon nachzudenken. Ist er vielleicht bi, oder war das eine einmalige Sache? Auf jeden Fall war es einfach nur geil, ihn so zu blasen und zu sehen wir er es geniesst.

Mit Blick aufs Silas hübschen Nacken, der nur 20cm vor mir liegt, ziehe mir meine Shorts runter und beginne mit meinen Schwanz zu spielen. Bald schlafe ich mit einem Ständer an Gedanken an Simon, Silas, die anderen Jungs und die bevorstehende Woche erschöpft und sehr glücklich ein.


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