Nach langen Hin und Her überwand ich mich. Ich fuhr nach Wien und ging das erste Mal in eine Gaysauna.
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Ich fieberte schon Monate meinem 18. Geburtstag entgegen und heute war es soweit. Endlich ... Ich träumte und fantasierte oft davon, einmal eine Gaysauna zu besuchen. Im Internet suchte ich mir Pornos von Gaysaunas und ließ dann meiner Fantasie freien Lauf. Ich wollte unbedingt einmal so etwas erleben und jetzt wo ich 18 wurde, hatte ich echt viel schiss. Trotzdem ich nahm es mir vor und so stieg ich nach der Schule in den Zug und fuhr nach Wien.

 

„Hey, Bro. Du bist im falschen Zug, du fährst nach Wien. Hahah.“, schrieb mir einer meiner besten Kumpels Max. Er war ein Jahr jünger als ich, bin nämlich in der 10. sitzengeblieben. Max hatte rotes, wuschiges Haar, war etwa 1,75 groß, aber echt durchtrainiert. Skateboarden, Judo, Fußball, Athletik und und es gab keinen Sport, wo Max nicht dabei war und nicht konnte.

„Ne, ich muss was erledigen“, tippte ich schnell auf mein Smartphone.

„Was machst in Wien?!“, fragte Max.

„Erzähle ich dir dann“, schrieb ich zurück. Jetzt stellte ich mein Handy auf lautlos. Ich war echt nervös und wollte einfach nur meine Ruhe haben.

In Wien angekommen gleich in die U-Station und da war ich. Laut Google-Maps war das Kaiserbründl nur noch ein paar Minuten entfernt. Ich guckte aufs Handy und ging von der U-Station los. Da stand ich nun davor. Vor einer grünen Tür mit der Aufschrift „Kaiserbründl“. Passanten gingen vorbei und schauten mich an. Ich fühlte ihre Gedanken; irgendwie diese verwerflichen Blicke. Ich bildete mir das auch nur ein. Ich ging nun weiter. „Soll ich oder soll ich nicht?!“, dachte ich ständig. Ich wäre doch nicht knapp eine Stunde hineingefahren, um jetzt zu kneifen. Ich wollte das doch immer. In meinem Kopf kreisten die geilsten Vorstellungen, genährt von den Pornos, und auch Angst. Es war bald 18:00 Uhr. Der Nachmittagsunterricht zog sich, das Reinfahren zog sich und jetzt würde ich kneifen ... Never! Wenn ich es jetzt nicht machen würde, würde ich immer kneifen.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, ging zurück zu dieser großen grünen Tür und machte auf. Ich ging durch eine Eingangshalle und da stand ich schon vor der Kasse. Ein hübscher, junger Mann mit dichten, langen schwarzen Haar und Babyface lächelte mich an. Er sagte freundlich: „Hallo. Das erste Mal hier?“ Ich nickte nur. „Du bist ja bestimmt noch unter 20 Jahre. Da haben wir einen Jugendrabatt“, erwiderte er freundlich. Ich zahlte, bekam ein Handtuch und Schlapfen. Ich ging dann zur Umkleidekabine. 2 ältere Männer, bestimmt so um die 40 Jahre, zogen sich um. „Na toll, ich bin der einzige Jüngling“, dachte ich und zweifelte, ob es echt ne gute Idee war hierherzukommen. Ich zog mich aus, wickelte das Handtuch um und ging nun in Richtung Saunabereich. Ich merkte wie einer der Männer meinen dünnen, aber definierten Körper musterte. Er war hübsch, was ich so aus den Augenwickeln sah – groß, sehr muskulös und hatten echt einen fetten hängenden Schwanz.

Ich stand irgendwie verloren da. Ich sah einige Männer, auch Pärchen wie sie sich in der Säulenhalle, so eine Art Rastplatz, hinsetzten und was tranken. Ich wusste nicht, ob ich mich so dazusetzen wollte oder so. Aber da zu stehen und wie ein Idiot ins Leere zu starren, wollte ich auch nicht. So ging ich durch einen Gang. Ein Mann hatte vor seinem Tisch ein Bier stehen, schaute auf einen Porno, den es auf einem großen Flatscreen auf der Wand gegenüber spielte und wichste sich. Es war ihm egal, dass ich dastand und zuschaute. Eine echt komplette Erfahrung für mich. Ja, in den Pornos sah ich das oft, aber Real ist das doch mal was anderes. Ich schätzte ihn so Mitte 20, er hatte starke Arme, ein kleines Bäuchlein. Er fuhr mit seinen Fingern ganz leicht über seinen dünnen, aber großen Schwanz und stöhnte leicht dabei. Jetzt wurde ich neugierig, ich ging weiter. Auf der einen Seite gab es einen Darkroom, auf der anderen kleine Kabinen, wo man sich zurückziehen konnte. Eine der Kabinen waren verschlossen. Ich hörte da wie heftig gefickt wurde. Ständig das Schnalzen von Haut und Haut und Gestöhne. Ich wurde langsam geil.

Ich machte so meinen Rundgang und endete bei der Bar. Ich bestellte mir ein Red Bull Vodka und versuchte meine Neugierde aber auch Nervosität mit Coolness zu überspielen. Auf der Couch gegenüber der Bar saßen drei Männer. Der Mann in der Mitte hatte sein Handtuch ganz offen und der andere links von ihm massierte seinen prallen Schwanz. Sie lachten, sprachen und tranken. Ich wollte nicht so gaffen, also ging ich raus zu dem „Rastplatz“. Auf einen der Plastik Gartenmöbel war ein Tisch frei. Ich setzte mich und schlürfte mein Red Bull.

 

Wie aus dem Nichts setze sich ein junges Paar zu mir. „Hey, ich bin Marc. Das ist mein Freund Jonas.“, sagte ein etwa 27jähriger, echt gutaussehender Mann. Er hatte ganz kurzes, schwarzes Haar, einen definierten Körper, wo auch ein Sixpack herausstach. Sein Freund war etwa gleich alt wie er. Jonas war etwas größer und breiter gebaut als Marc. „Ich bin Lukas“, freut mich, sagte ich verlegen.

„Das erste Mal hier?“, fragte mich Jonas mit schälmischen Grinsen.

Bevor ich noch antworten konnte, übernahm schon Marc: „Wir haben dafür schon einen 6. Sinn. Außerdem kennt man sich dann schon, wenn man öfter hier ist.“

„Ja, mein erstes Mal.“, antwortete ich verlegen.

„Und was führt dich hierher?“, hakte Jonas nach.

„Haha, naja, gibt es mehrere Gründe hierher zu kommen?“, lachte ich auf.

„Stimmt. Schon viel Erfahrung?“, wollte Marc wissen.

Kurze Pause, sollte ich lügen? Warum? Ich hatte ja nichts zu verlieren ...

„Hmmm, naja. Mit Frauen hab ich schon alles gemacht. Aber in letzter Zeit stellte ich es mit Männern vor. Mit einem Mann hab ich mal geküsst und zusammen gewichst. Aber ja, das war’s auch mit meinen Homoerfahrungen.“, antwortete ich.

„Und suchst speziell heute nach???“, bohrte Jonas nach.

Wieder eine Pause ...

„Du musst nicht darauf antworten. Passt schon. Jonas ist immer ein bisschen zu direkt.“, versuchte Marc die Ruhe zu durchbrechen.

„Nene, passt schon. Naja, ich wollte mal wissen, wie es ist von einem Mann geblasen zu werden.“, sagte ich kurz und frei heraus.

Jonas und Marc grinsten sich gegenseitig an. Marc streichelte über meinen Oberarm und sagte: „Komm wir geben dir eine Tour hier.“

Eigentlich sah ich ja schon alles, aber ich folgte ihnen. Mit einem Satz trank ich aus und folgte ihnen. Jetzt erst merkte ich wie viele Menschen schon da waren. Wie lange war ich denn schon da? Ich verlor in diesen dunklen Räumen jegliches Zeitgefühl.

Jonas, Marc und ich gingen von Raum zu Raum. Sie sagten dazu immer irgendetwas. Ich merkte wie der Vodka wirkte, meine ganze Nervosität war weg. Ich sah nur noch Körper, harte Schwänze; hörte Gestöhne da und dort. Mein Schwanz wurde langsam größer ...

In einem Raum, wo auch ein Porno lief, setzten wir uns auf eine rote Bank. Ich starrte auf den Porno – ein junger, durchtrainierter Mann ging gerade auf seine Knie und blaste genüsslich seinen Freund. Mein Schwanz wurde hart. Jonas musste mich wieder etwas gefragt haben, aber ich hörte nicht, ich war zu gefesselt von dem Film. Ich wurde langsam echt geil.

„Merkst du nicht, dass unser Junge in den Porno vertieft ist.“, lachte Marc.

„Oh, sorry. Was war?“, sagte ich.

Plötzlich küsste mich Jonas. Ganz tief und innig, hielt ganz fest meinen Hinterkopf. Ich spürte seine Zunge wie sie in mir eindrang. Diese Wärme, diese Leidenschaft. Mein Schwanz war knallhart.

Dann lief mich Jonas los, öffnete das Handtuch von mir. Von Hervorschein kam mein dicker, fester und vor allem harter Schwanz.

„Like that“, sagte Jonas.

Marc und Jonas gingen auf die Knie. Sie küssten meine Oberschenkel. Ich lehnte mich zurück und genoss.

Jonas packte meinen Schwanz, wichste ihn. „Geiler Kolben hast da.“, sagte er. Plötzlich nahm Marc meine Eier in den Mund und sagte. Jonas begann mit seiner Zungenspitze über meine pralle Eichel zu lecken. Ich versank in diese Couch.

Ich schaute zu dem Porno, wo die Männer sich darin schon fickten. Ich war voller Geilheit. Die Hände von Marc und Jonas waren überall, streichelten meinen ganzen Körper. Ihre warmen Hände fühlten sich gut an. Ich begann zu stöhnen.

Andere Männer stießen zu uns in den Raum. Ein Mann setzte sich zu mir und begann sich neben mich zu wichsen. Ich fuhr durch sein schwarzes Haar und küsste ihn. Ich dachte über nichts anderes mehr nach. Ich genoss nur noch meine Geilheit.

Ein anderer Mann stand vor mir und wichste sich.

Ich spürte nur noch Hände überall, Lippen auf meinen Eiern und an meinem Nacken und einen warmen Mund, der meinen Schwanz aufnahm.

Jonas und Marc wechselten sich beim Blasen ab. Sie standen auf meinen Schwanz. Mein Gestöhne wurde immer lauter. Der Mann neben mir küsste mich. Dann saugte er an meinen Nacken und streichelte über meinen Oberkörper; mit der anderen Hand wichste er sich immer schneller.

Der Mann, der vor uns stand. Brüllte, dann zuckte sein gesamter, starker Oberkörper und spritze fest in das angezogene Kondom.

Ich wollte auch nur noch abjizzen. Ich packte Jonas Kopf und stieß meinen Schwanz fest in ihn hinein. Ich spritzte wie Bombe in sein Maul. Jonas kommte kaum mit dem Schlucken nach. Etwas Saft lief aus seinem Mund.

Der Mann neben mir kam auch und spritzte ein Teil seiner Ladung auf meinen Arm und Oberkörper.

Ich war fix und fertig, aber total befriedigt. Langsam löste sich der Zuschauerreigen auf. Jonas und Marc standen auf.

„Hat gepasst, oder?“, fragte Marc.

„Oh, jaa. Und wie.“, sagte ich nur.

„Vielleicht sehen wir uns wieder mal hier. Würde uns freuen“, sagte Jonas, aus dessen Mundwinkel noch mein Sperma tropfte.

Sie gingen ...

Ich blieb mal auf der Couch, musste ich mal sammeln.

Es wunderschön ...

Ich machte langsam auf den Heimweg ...

... zu Hause am Bahnsteig traf ich Max an, der gerade nach Wien in die Disco fuhr. „Du musst mir alles erzählen ...“, sagte Max schälmisch. Ich blickte ihn verwirrt an, als er in den Waggon stieg.

Zuhause sah ich dann den großen, dunkelblauen Knutschfleck. Jetzt wusste ich, was Max gemeint hatte ...

 

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