Jungkoch
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Heute bin ich zwar schon über 50 Jahre, aber ich will euch aus meiner Jugend berichten.

Ich bin der Michael - Michl genannt, wohne in einem Markt in Bayerischen Wald. Am Wochenende werde ich 18 Jahre alt. Ich bin 190cm groß, bin trotz Kochlehre recht schlank, dank des Sport, habe blonde Haare und bin eigentlich recht zufrieden mit meinem Aussehen.

Habe gerade meine Lehre als Koch beendet und hoffe meine Prüfung bestanden zu haben. In der Schule war ich keine Leuchte, habe lieber Sport oder anderen Blödsinn gemacht. So hat mich mein Vater (Bankdirektor, Marktrat, Kirchenvorstand und in vielen anderen Vereinen in unserem Markt tätig) beim Huber Wirt in der Küche untergebracht. Der Sebastian Huber hat mir auch noch vieles bei gebracht im Kochen.

Denn Kochen machte mir schon als Kind Spaß, habe dies gerne gemacht, meine Eltern auch gerne mit guten Gerichten verwöhnt. So meinte damals mein Vater, wenn du für die höhere Schule zu blöd bist, dann werde Koch denn dass kannst du ja wenigstens. Dann gibt es da noch meine Mutter und mein kleiner frecher 14 Jähriger Bruder, der ein kluger Kopf ist, er geht aufs Gymnasium, auch weiß wie er damit meine Eltern um den Finger wickeln kann.

Wie gesagt am Wochenende habe ich meine Geburtstagsfeier und ich wollte mit ein paar Freunden im Huber Wirt im Nebenzimmer einen feucht fröhlichen Abend machen. Doch oft kommt es anders als gedacht, denn als ich nach der Arbeit heimkam, sagten meine Eltern dass wir am Wochenende nach Frankfurt fahren. Zu Verwandten die wieder mal eine Feier hatten. Ich war stocksauer und äußerte mich auch dem entsprechend, nach zwei Minuten war ein heilloser Streit zwischen mir und meinem Vater. Er war stur und ich auch, anscheinend hatte ich dass von ihm. Ich ging wütend in mein Zimmer und knallte natürlich auch Türen, da ich ja auch weiß, dass dies mein Vater hasste.

Nach 10 Minuten kam dann meine Mutter und meinte sie wird noch mal mit ihm reden, denn ich habe ja meinen Geburttag. Da könne sie es schon verstehen, dass ich nicht mit im Wagen nach Frankfurt will. Ich sagte: Sie sei die beste und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

Am nächsten Morgen sagte mein Vater dass ich hier bleiben könnte, aber keine Party, keine Gäste, kein Alkohol usw. Ich meinte das wir eh beim Huber Wirt sind, der Sebastian hätte meine Freunde und mich eingeladen zum Essen und so. Dann ist es gut so mein Sohn, meinte mein Vater, dann will ich nicht so sein, aber wehe dir, ich höre was, dann knallt's im Karton.

Am Nachmittag fuhren sie dann los. Endlich hatte ich das Haus für mich allein. Schnell noch ein SMS an meine Freunde, denn das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen die ganze Hütte für mich allein. Beim Sebastian angerufen und ihm gesagt dass ich den Nebenraum nicht brauche, da ich daheim Feiern kann. Ich bin dann noch Einkaufen denn Bier und ein paar Sachen zum Essen braucht man doch auch.

Um 19.00 Uhr kamen dann auch schon meine ersten Freunde denn wir wollen von Freitag auf Samstag in meinen Geburtstag reinfeiern. Die Musik etwas lauter und die Party ging auch voll ab. Es waren fast alle 20 aus meiner früheren Schulklasse da, man hatte mit den Mädchen und Jungs viel Spaß. Es wurde getanzt, geflirtet, so manche schmusten auch und um 24.00 Uhr haben sie alle auf meinen 18 Geburtstag angestoßen. Manche hatten mir sogar ein Geschenk mitgebracht, über die ich mich sehr freute.

Mitten drinn klingelte es an der Türe. Ich öffnete und es war Christian mein bester Schulfreund, der nach München gezogen war um dort auf die höhere Schule zu gehen. Er war mein allerbester Freund bis seine Eltern, als er 14 Jahre war, weggezogen sind.

Ich freute mich so, dass ich ihm gleich um den Hals viel. Denn wir hatten viel Spaß in der Pubertät. Er war der erste mit dem ich auf Zunge geküsst hatte, mit dem ich meinen Penis verglichen habe. Der mir auch zeigte: Wenn man daran reibt bekommt man schöne Gefühle, später hatte ich mit ihm auch den ersten Spermaabgang.

Er gratulierte mir, meinte er hätte bis Sonntag Zeit, ob er hier bei mir bleiben könnte mit meiner Mutter habe er dies so besprochen. Sie meinte das wäre eine schöne Überraschung für dich. Wow das war Geil von Mum sie ist die allerbeste, ich hatte Christian schon so lang nicht mehr gesehen. Nur per Laptop Cam oder SMS hatten wir noch Kontakt.

Es war ein großes Hallo, denn die meisten meiner Schulfreunde kannten ihn ja auch noch und so hatte er uns viel zu erzählen. Mit der Zeit verabschiedete sich der eine oder andere auch schon, denn es war ja schon fast morgens geworden. Auch ich war schon müde und Christian ging es ebenso, so gingen dann auch die letzten harten Partygäste.

Nun dann wollen wir auch ins Bett gehen. Ich meinte dann zu Christian. Aufräumen können wir auch morgen noch. Wo willst du denn schlafen, im Gästezimmer oder bei mir. Er meinte wenn es mir nichts ausmacht, dann doch lieber bei mir. Innerlich freute ich mich, denn ich hatte ihn schon lang nicht mehr gesehen und wollte auch wissen wie er denn so ausschaut mit seinen 19 Jahren.

Wir gingen dann in mein Zimmer, ich zog mich bis auf die Unterhose aus und ging dann in die angrenzende Dusche um mich vom Schweiß zu reinigen. Wir hatten eine gemauerte Dusche mit Regenduschkopf. Als ich diese gerade genoss bemerkte ich das Christian neben mir stand und meinte mach mal Platz, ich will auch mal.

Ich schaute ihn mit großen Augen an. Kommt hier einfach nackt zu mir in die Dusche, aber gut schaut er aus, er hatte einen Sixpack war vollkommen haarlos, unter der Achsel auf der Brust und beim runterschauen auch im Schambereich. Das sah richtig gut aus, sein Schwanz schaut deutlich größer aus, er hatte einen langen Hodensack, der bei jeder Bewegung hin und her schaukelte. Da er unter der Regendusche stand merkte er nicht wie ich in angaffte und begeistert von seinem Körper war.

Nebenbei seifte ich mich ein, als er ein wenig zurück wich stand ich wieder unter der Dusche und spülte mich ab. Irgendwie bemerkte ich dass er mich dabei auch begutachtete. Aber mehr passierte nicht, ich trocknete mich dann ab zog mein Baggy an und legte mich ins Bett. Nach ein paar Minuten ich nickte gerade weg, da kam er ins Zimmer, ich merkte wie er unter die große Bettdecke kam. Ich hörte noch im duseln wie er gute Nacht sagte.

Ich wurde wach, es war etwas komisch im Bett. Ich lag seitlich, etwas rieb an meinem Po. Es war etwas Dickes, hart wie Holz. Meine Gedanken purzelten durcheinander, es kann doch nur Christinas Penis sein. Ich traute mich aber auch nicht es mit den Händen zu ertasten. Auch war es recht geil so wie es an meinem Arsch rieb. Ich bemerkte wie ich einen Ständer bekam, mit einer Hand ging ich unter die Baggy und streichelte meinen Schwanz. Ja es war sein Schwanz, denn jetzt ist er unter meiner Baggy an den Fußbeinen eingedrungen und ich merkte die warme Haut des Pimmels, wie er an meinem Pobacke rieb.

Ich traute mich aber nicht mich auch nur ein Stück zu bewegen, War gespannt was als nächstes passiert, streichelte weiter meinen erigierten Penis. Ich bemühte mich auch nicht zu stark zu atmen, denn ich wollte nicht dass Christian aufhört oder wenn er dies im Schlaf macht, dann aufwachen würde. Es war einfach zu geil.

Nach einigen Minuten versteifte ich mich dann, merkte wie der Punkt des Returns überschritten war. Dass Sperma sucht sich seinen Weg nach draußen und mit leichtem Stöhnen spritzte ich in meine Hand. Ich nahm dann meine Hand zum Mund und schleckte mein Sperma ab. Gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken an meinem Po und dann wurde es auch schon nass, der Christian hat mir doch tatsächlich im Schlaf auf meinen Arsch gespritzt. Es lief auf meiner gesamten Pobacke hinab auf meinen Sack, auch die Baggy wurde feucht. Dann stöhnte er und drehte sich um, so wie es ausschaute hatte er einen Erguss im Schlaf.

Na toll ich war voll besudelt. So stand ich vorsichtig auf, schaute auf Christian, der zu schlafen schien. Dann machte ich mich mit meiner vorne ein wenig und hinten voll Sperma besudelten Baggy vorsichtig auf den Weg ins Bad. Dabei bemerkte ich wie der Samen sogar von meinem Arsch die Beine runterlief.

Als ich das merkte versuchte ich mit der Hand es wegzuwischen, nicht das es noch auf den Teppich tropft. Ich weiß auch nicht wie ich auf die Idee kam, aber ich steckte meine mit Sperma verschmierter Finger in den Mund um die Spermen von Christian zu kosten. Das schmeckte viel besser als meines, so leckte ich auch noch meine Baggy nach dem ausziehen aus. Er schmeckte köstlich, wäre wohl geil davon mehr zu bekommen.

Dann ging ich Duschen und dachte so bei mir. Dass war doch geil und der Christian hat nicht mal was mitbekommen. Aber halt, wie hat er das gemacht, er wird doch auch eine Unterhose anhaben. Dann müsste er ja erst mal seinen Schwanz raus tun. Hatte er vielleicht doch nicht geschlafen, dachte ich. Als ich in mein Zimmer zurück kam lag er schlafend nackt auf dem Bett, die Bettdecke neben sich. Er hat doch tatsächlich nackt in meinem Bett geschlafen. Also konnte es doch sein, dass er nichts bemerkt hatte.

Wenn es euch gefallen hat dann schreibe ich weiter bitte gebt mit Bescheid wie es bei euch angekommen ist.


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