Junge Burschen ficken

von BurschenFicker
veröffentlicht am 03.04.2022
© BurschenFicker, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze / Alpha Männer

Ich habe zwei Merkmale, die es mir leicht machen Männer abzuschleppen. Ich bin mit 1.93m hochgewachsen und habe einen zur Körpergrösse passenden XXL-Schwanz und bin mit Ende 30 gerade im besten Mannesalter.

 

Ich bin außerdem aktiv beim Ficken. Was in einer schwulen Welt wo die Mehrheit der Männer passiv oder "eher passiv" oder "gerne passiv" ist und nach aktiven Kerlen Ausschau hält ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil, wenn man Sex sucht.

Da ich nicht oft auf Partys gehe suche ich mir den "Fun" für zwischendurch meistens in schwulen Dating Apps: Scruff, Romeo, Grindr, Tinder und wie sie alle heissen.

Ich chattete schon seit ein paar Tagen mit einem jungen Burschen. Wir hatten schon einige Bilder ausgetauscht. Auf Nachfrage hatte er mir auch schon ein Bild von seinem Arsch geschickt, was der Hauptgrund dafür war, dass ich soviel Zeit in den Chat mit ihm investierte. Ich stehe ja auf knackige Hintern und der Junge hatte so einen süssen Jungspo, dass ich alles daran setzte meinen Schwanz da rein zu kriegen. Ok der Rest des Burschen war auch mein Fall: Er war 1.75m gross, schlank, dunkelblond und hatte einen hübschen normalgrossen Schwanz, aber sein Arsch war in meinen Augen erstklassig und machte mich extrem scharf.

Jeremy, so heisst der hübsche Kerl, war aber im Chat eher schüchtern. Im Verlauf unserer Chats kam heraus, dass er noch nichts mit Männern gemacht hatte und mir wurde klar, dass er eigentlich nur geil chatten wollte. Aber andererseits kam es mir so vor, dass er kurz davor stand "es" mal real versuchen zu wollen.

Er sprach darüber, dass er gern mal einen Schwanz wichsen und blasen wollte. Ich bin ehrlich, ich wollte ihn vor allem erstmal zu einem Date bewegen um ihn dann evt. verführen zu können, so dass ich mein Ziel, in richtig flachzulegen und zu ficken, erreiche. Klar egoistisch von mir, aber andererseits. Ich wollte ich ihn ja nicht vergewaltigen, sondern nur seinen Arsch bzw. seine Jungfräulichkeit "knacken".

Leider war Jeremy nicht mal zu einem Blasdate zu bewegen. Er schrieb "ich hätte schon bock. aber zu einem fremden mann in die wohnung. da habe ich echt zuviel angst!"

Ich schlug vor, dass wir uns erstmal an einem neutralen Ort treffen, aber auch dass wollte er nicht. Normalerweise hätte ich bei solchen Gesprächsverläufen ja aufgegeben aber ich wollte den Burschen echt gerne haben. Allerdings kam unser Chat nach dem dritten Tag dann doch etwas zum erliegen. Erst weitere drei Tage später schrieb er mich wieder an, der Junge, dass wurde mir schnell klar, wollte offensichtlich wieder geil chatten und dabei wichsen.

Jeremy wollte dafür wieder ein neues Bild von meinem Schwanz, den er offensichtlich sehr geil fand. Nebenbei schrieb er, dass er über das Wochende bei seinem Vater war (die meiste Zeit lebte er bei seiner Mutter), der aber den ganzen Tag außerplanmässig beim Handballtraining sein wird.

"Wie wäre es denn, wenn ich dich besuche?", fragte ich. "Ich kann mit dem Auto in zehn Minuten bei dir sein." Ich wusste nicht exakt wo er wohnte, aber den Stadteil und ungefähre Lage hatte er mir schon verraten.

Jeremy antwortete darauf erstmal eine Weile nicht. Ich dachte mir, dass dem Kleinen das ganze nun zu real wurde und er sich vermutlich nicht mehr melden würde. Nach zehn Minuten schrieb er dann: "würde schon gerne mal was ausprobieren".

Ok ein Schritt in die richtige Richtung. "Du hast doch Lust mal einen richtigen Männerschwanz zu blasen"

"jetzt?", fragte Jeremy

"Ja", erwiderte ich. "schick mir deine Adresse"

Es dauerte fast eine Minute bevor die Antwort kam. "ich brauch echt mal einen schwanz. weiss aber nicht ob deiner nicht zu groß für mich ist zum blasen"

"Das testen wir dann aus!?"

Wieder dauerte es etwas. Er schrieb nur "ok" und seine Adresse.

Ich packte Gleitgel und Kondome ein. Wohl wissend das Jeremy nur blasen wollte, aber wie gesagt hoffte ich ihn rumzukriegen. Etwa fünfzehn Minuten später klingelte ich an der Tür des Wohnblocks in dem seine Eltern ihre Mietwohnung hatten.

"Ja?", kam eine junge männliche Stimme aus dem Lautsprecher.

"Der Weihnachtsmann", erwiderte ich. Der Türöffner summte und ich schritt die Stufen in die 5. Etage empor. Ich war etwas aufgeregt. Nicht wegen des Dates an sich, sondern ob ich es schaffen würde heute noch zum Fick zu kommen. Ok ,wenn er wirklich nur blasen wollte war das auch okay, aber mein Jagdinstinkt war geweckt. Seinen kleinen Arsch hätte ich zu gerne geknackt.

 

"Hallo", sagte ich. Jeremy stand an der offenen Tür, als ich die Treppe hoch kam. Er checkte mich genauso ab wie ich ihn. Er trug ein Shirt und Trainingshose und sah genauso süss aus wie auf den Bildern. Da meine Bilder sowieso immer der Realität entsprachen, sah ich keinen Grund warum er mich abweisen sollte und er tat es auch nicht.

"Hallo", sagte er.

Ich betrat die Wohnung und er schloß die Tür. Er sah etwas ratlos aus und sehr süss. Ich bekam fast ein schlechtes Gewissen, dass ich den Kleinen verführen bzw. flachlegen wollte. Aber andererseits sah sein Knackpo in der Trainingshose so geil aus, dass mein Schwanz schon zuckte und ich den Gedanken sofort wieder verwarf.

"Wie geht es dir?", fragte ich und streifte meine Schuhe ab.

"Ein bisschen aufgeregt", antwortete Jeremy und lächelte schief. Er lehnte an der Wand. Ich baute mich vor ihm auf und beugte mich etwas herab um ihn zu küssen. Er erwiderte den Kuss. Nach einem Moment schlang er seine Arme um mich.

"Immer noch aufgeregt?", fragte ich, als wir uns wieder voneinander lösten.

"Noch mehr", sagte er. "Aber ist echt geil!" Seine Trainingshose war vorne nun deutlich ausgebeult. Er trug anscheinend keine Unterhose. Ich griff ihm an die Schwanzbeule, fühlte seine Härte durch den Stoff der Hose, sein Jungschwanz war schon voll ausgefahren. Jeremy zögerte nur einen Moment, dann griff mir auch in den Schritt. Meiner war erst halbsteif und durch die Jeans nicht so gut zu greifen, doch es reichte, dass Jeremys Schwanz in meiner Hand zuckte.

"Hier sind zwei Männer, die wissen was sie wollen", sagte ich. "Wo ist dein Zimmer?"

"Da...", der junge Bursche deutete auf eine Tür. Er folgte mir, als ich sein Zimmer betrat. Es war unaufgeräumt. Auf dem Schreibtisch stand sein Laptop, Kleidung lag hier und da am Boden, das Bett war zerwühlt.

Ich drehte mich um und küsste Jeremy erneut. Legte meine Hände auf seinen Rücken. Während wir uns küssten schob ich eine Hand hinten unter den Saum der Hose. Der Kleine trug keine Unterhose. Meine Finger spürten seine kleinen glatten und festen Pobacken.

Sein Schwanz zuckte deutlich während wir knutschten, zumindestens schien es ihn nicht zu stören, dass ich seinen geilen Arsch massierte. Mein Schwanz wurde dabei steinhart. Ich öffnete mit der anderen Hand meine Hose um ihn zu befreien, doch Jeremy fing dann selber an meine Jeans zu öffnen. Erst den Gürtel dann die Knöpfe. Der junge Bursche griff in meine Shorts und legte die Hand um meinen Schwanz. Er küsste mich wieder, doch nur kurz, dann sah er wieder meinen Schwanz an, der deutlich über den Rand der Shorts ragte.

"So geil dein Bullenschwanz!", sagte er und legte beide Hände um den Schaft. "Das geilste was ich je gesehen habe!"

Ich grinste. Die Hormone verursachten bei jungen Burschen offensichtlich gerade Chaos. Ich zog sein T-Shirt hoch, Jeremy hob die Arme und ich zog es ihm über den Kopf. Der schlanke Junge stand nur in Jogginghose, ausgebeult durch seine steife Latte, vor mir. "Zieh dich aus", sagte ich. Der Bursche entledigte sich der Hose ohne zu Zögern. Ich legte die Hand um seine Latte. Er legte beide Hände um meine, schob dabei meine Shorts herab.

Etwas Vorsaft kam aus meinem Schwanz. Ich wischte den Tropfen mit dem Finger auf und musterte Jeremy einen Moment. In den Augen des Burschen stand pure jungmännliche Geilheit geschrieben. Sein Schwanz zuckte. Ich hielt den Finger an seine Lippen. Jeremy öffnete die Lippen und ich schob den Finger mit meinem Vorsamen in seinen Mund. Jeremy atmete schneller, er legte seinen Schwanz auf meinen und schlang seine Finger um beide Schwänze. Mein Freudenspender war deutlich dicker und länger als Jeremys Penis.

Er wichste unsere Schwänze langsam und mit Begeisterung. Ich legte einen Arm um seine Schulter und zog ihn näher. Während er mich weiter wichste, rutschte meine Hand wieder auf seinen kleinen Po.

"Extrem geil!", sagte Jeremy, den Blick auf meinen Schwanz gerichtet. "Darf ich mal blasen versuchen?"

"Mach!", sagte ich. Der Junge ging vor mir auf die Knie. Meine Eichel berührte seine Lippen, die er willig öffnete. Es war offensichtlich, dass er noch nicht geblasen hatte, aber das er sich etwas ungeschickt anstellte ("pass auf deine Zähne auf!") tat meiner Geilheit keinen Abbruch. Das er ohne zu Zögern dabei meinen Vorsaft ablutschte und schluckte machte mich außerdem sehr geil. Der junge Bursche war wirklich bereit für seinen ersten Männerschwanz. Auch aus seiner Schwanzspitze lief etwas klarer Vorsaft.

 

Ich zog Jeremy auf die Beine und wir knutschten wieder. Während unsere Schwänze aneinanderieben. Ich schob ihn zum Bett und wir fielen darauf.

Ich kniete mich über seine Brust und schob Jeremy wieder meinen Schwanz ins Maul. Immer wieder stieß ich sachte in seinen Mund, so dass der Blasanfänger nicht würgen musste, aber merkte wer der Boss ist. Ich griff nach hinten und nahm seine harte Jungslatte in die Hand und wichste Jeremy während er meinen Schwanz lutschte.

"Ich könnte platzen. Ich bin so geil!", sagte Jeremy.

Ich rieb meinen harten Schwanz an seiner glatten Wange. Schlug ihm dann mit der Eichel gegen die Wange. "Noch nicht", sagte ich. Ich rutschte von ihm herunter. Er sah mich mit fragendem Blick an, wusste nicht, was ich nun vorhatte. Ich drehte den jungen Burschen auf den Bauch, der ließ das willenlos geschehen. Sein halbkugelförmigen glatten Arschbacken sahen verführerisch aus. Ich spreizte sie mit beiden Hände. Sein kleines rosiges Loch zuckte als mein Finger darüber glitt. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz schon jetzt in den kleinen Knackarsch gerammt, aber der Jungmann braucht Vorbereitung. Ich wollte ihn hart ficken, aber keine großen Schmerzen bereiten.

"Was hast du vor?", fragte Jeremy und klang dabei ein wenig ängstlich. Ich beugte mich vor. Jeremys kleine Arschbacken zogen sich zusammen, doch sein Loch lag offen. Es war sauber und roch gut. Meine Zunge fand ihr Ziel und ich leckte über sein kleines unberührtes Löchlein. Jeremy stöhnte leise. Seine Arschbacken entspannten sich. Ich genoß es, die beiden glatten runden Pobacken in den Händen zu halten und den Geruch und Geschmack des jungen Mannes. Ich leckte weiter. Das Stöhnen des jungfräulichen Burschen wurde lauter.

Ich hob den Kopf, stieß mit der Fingerspitze leicht gegen die weichgeleckte Öffnung. Meine Fingerspitze drang ein Stück ein. "Was, was hast du vor...", fragte er erneut doch seine Stimme erstarb, als ich meinen Zeigefinger noch tiefer in sein jungfräuliches Löchlein schob. Jeremy lag auf der Seite und ich sah, dass sein Schwanz zuckte, während mein Finger in seinem Loch aus und ein ging. Der junge Mann war mehr als bereit von einem Mann eingefickt zu werden.

Als ich einen zweiten Finger dazu schob, stöhnte Jeremy ob vor Lust oder weil es schmerzt wusste ich nicht, doch der junge Mann wiedersetzte sich dem Fingerfick nicht. Mein Schwanz tropfte von Jeremys Speichel und meinem Vorsamen. Ich beschloß es nun zu versuchen, geiler und williger würde der Bursche nicht mehr werden und wenn er erst vollends realisierte, dass ich meinen Schwanz in seinen kleinen Po schieben wollte, würde er vielleicht einen Rückzieher machen.

Ich schob mich auf Jeremy, drehte ihn dabei wieder auf den Bauch und spreizte seine Beine mit den Knien. Mein Schwanz lag in seiner Arschritze. Jeremy stöhnte, seine Finger krallten sich in das Kopfkissen. Mein Eichel fand das Ziel. Ich drückte gegen das rosige Loch. Ich genoß den Augenblick, kurz bevor ich Jeremy anal entjungfern und zum Mann machen würde.

Jeremy stöhnte auf, als mein Eichel sein Loch weitete. Es war ein herrliches Gefühl, als meine Eichel seinen Schließmuskel überwand. Erstmals versank ein Männerschwanz in diesem kleinen Knackpo. Ich musste mich zusammenreißen um nicht sofort meine Ladung in die enge Jungenfotze zu spritzen.

Ich verhaarte erstmal in dieser Position. Mein Schwanz ein Stück über der Eichel in dem kleine Loch versenkt. Ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren. "Ich wollte dich ficken von dem Moment als du mir dein Arschbild geschickt hast."

"Ja?", fragte Jeremy. Seine Gesicht entspannte sich etwas. "Findest du meinen Po geil?"

"Sehr geil", erwiderte ich und bewegte meinen Schwanz sachte vor und zurück, drang langsam etwas tiefer ein.

Jeremys keuchte, krallte seine Hände immer noch in das Kopfkissen, doch nun merkte ich, wie er mir seinen Arsch entgegenschob. Er hatte offensichtlich Schmerzen, doch die Lust gefickt zu werden war größer. So drang mein harter Kolben immer tiefer in den kleinen Knackarsch ein, bis ich seine glatten Arschbacken an meinen Eiern spürte.

 

Ich richtete mich auf, zog meinen Schwanz ganz aus dem entjungferten Arsch. Das Loch schloß sich langsam. Jeremy drehte den Kopf zu mir. "Bitte fick mich weiter!", bat er fast flehentlich.

Ich grinste, für den Anstich bevorzugte ich die Bauchlage, da man dann die Beste Kontrolle über den Burschen hat, doch danach, wenn der Bursche offensichtlich willig war, fickte ich lieber von vorne. ich liebte es den Burschen ins Gesich zu schauen, wenn ich sie fickte.

Ich drehte den Jungen auf den Rücken, schob seine Beine hoch und drang erneut in sein williges Loch ein während ich mich vorbeugte. Jeremy umschlang mich mit Armen und Beinen. Ich küsste ihn, stieß meinen Schwanz dann in den Jungen.

Nun endlich am Ziel meiner Wünsche genoß ich den Entjungferungsfick. "Ich besorgs' dir Süßer!", sagte ich.

"Fick mich, fick mich", sagte Jeremy leise.

Ich sah zwischen unsere Körper. Jeremys Schwanz wippte auf und ab und hin und her, mein Schwanz drang immer wieder in seinen kleinen Po ein. Ich war nun mehr als bereit meinen Samen abzuspritzen.

Ich blickte Jeremy ins Gesicht. "Soll ich in dir kommen, soll ich dich besamen?"

Jeremy nickte wild. "Ja, jaaaaa", stöhnte er und ich spürte wie mir sein Sperma gegen die Brust spritzte. Ich fickte ihn weiter, mit jedem meiner Stöße entlud der junge Bursche einen neue Ladung seines Saftes zwischen unseren Körpern landete. Sein Schwanz zuckte wild, nach dem vierten Schub sank sein Schwanz auf seinen Bauch.

Auch ich war bereit den Burschen seine erste Ladung Männersamen zu geben. Ein tiefer Stoß nur und dann ergoß ich meinen Samen tief in den hübschen Jungen. Jeremy packte mich am Hintern zog mich heran, während ich abspritzte.

Dann war Jeremys erster Männerfick vorbei. Langsam kamen wir zur Ruhe. Ich lehnte mich zurück, mein Schwanz flutschte aus dem engen Loch, gefolgt von etwas Sperma. Ich legte mich neben Jeremy. Einen Moment lang sagte wir beide nichts. Beide geflasht von dem geilen Sex.

"Ich hätte nicht gedacht, dass du es tatsächlich tun würdest", sagte Jeremy.

"Was?", fragte ich und streichelte sein Bein.

"Ich hatte vor dem Date Angst, dass du mich ficken willst. Ich dachte du hast einen viel zu großen Penis für mich. Mir war klar von unserem Chat dass du ein Fickbulle bist und mit dem großen Schwanz... aber dann... als du hier warst wurde ich so geil als du meinen Arsch angefasst hast, dass ich hoffte du würdest es tun." Er legte seine Hand um meinen halbsteifen Schwanz. "Ich kann kaum glauben, dass ich das Ding in mir hatte! Ich dachte der würde oben wieder rauskommen!"

Ich legte meine Hand auf Jeremys Gesicht und drehte ihn zu mir. "Hat es dir gefallen?"

"Ja", sagte er.

"Mir auch", grinste ich und gab ihm einen Klapps auf den Hintern. "Eng und heiss dein kleiner Arsch."

"Gut", sagte Jeremy. Er hatte seine Hand um meinen Schwanz gelegt und wichste ihn. Ich küsste den Burschen und unsere beiden Schwänze wurden wieder hart, seiner sofort, bei mir dauerte es ein wenig. Ich drehte Jeremy auf die andere Seite, presste mich von hinten eng an ihn heran und führte meinen Schwanz erneut in sein frisch entjungfertes Jungsloch ein.

Jeremy wichste sich, während ich ihn genüßlich fickte. Der zweite Fick dauerte länger, wir hatten ja beide schon abgespritzt und als Jeremy dann kam zuckte sein Arsch und das brachte mich fast im gleichen Moment zum abspritzen. Wieder besamte ich den jungen Mann.

Wir lagen noch eine Weile so, mein Schwanz in seinem Hintern und Jeremy erwies sich als unersättlich. Er fing wieder an seinen Hintern zu bewegen, wollte offensichtlich weiter gefickt werden, sein Schwanz stand schon wieder. Ich machte mich bereit für die dritte Runde. Normalerweise bin ich eher so, abspritzen und dann ein Bier trinken Typ, aber Jeremy machte mich extrem geil und der Gedanken den bisher "unschuldigen" Burschen ein drittes Mal mit meinem Samen vollzupumpen genügte um auch mir wieder einen Ständer zu verschaffen.

Diesmal wollte ich es ihm hart geben, drehte ihn in Bauchlage, spreizte seine Beine mit meinen Knien und rammte meinen Schwanz tief in den heißen, engen Jungsarsch.

In dem Moment ging die Tür auf. "Jeremy, ich bin schon zurück", sagte eine männliche Stimme. "Ich wollte dich daran erinnern, daß du..."

Die Stimme brach mitten im Satz ab. Ich werde nie erfahren, an was Jeremy erinnert werden musste. Ich wandte den Blick zur Tür. Ein hochgewachsener, breitschultriger Mann stand dort.

 

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