Es entwickelte sich eine tolle Freundschaft und wer weiß, vielleicht werden wir auch ein Paar.
Bareback / Junge Männer
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Es entwickelte sich eine tolle Freundschaft und wer weiß, vielleicht werden wir auch ein Paar.

Nach ein paar Monaten, wir hatten regelmäßig geilen Sex miteinander, fragte Sven mich dann, ob ich mir vorstellen könnte, zusammen zu bleiben. Ich hatte diese Frage irgendwann erwartet und mich darauf vorbereitet. Ich war dazu bereit. Wir begossen unsere Liebe mit einer Flasche Sekt.

 

Abends im Bett erzählte er mir dann, dass sich seine Eltern wünschten, dass er einen festen Freund kennenlernen würde. Er wollte mich seinen Eltern direkt nach deren Rückkehr vorstellen. Auch meine Eltern hatten sich schon gewundert, dass ich oft mit einem „Freund“ zusammen laufe und bei ihm übernachte. Dann hatten sie mich unverblümt gefragt, ob da „mehr“ sei, als nur Freundschaft. Das ich eine Bi-Neigung habe, wussten sie und gingen damit sehr offen um. Sie sagten mal, dass ich meinen Weg schon finden würde.

Eines Abends dann sagte ich zu meinen Eltern, dass ich meinen Weg gefunden habe und einen festen Freund habe. Den wollten sie natürlich bald auch kennen lernen. Es war auch mein Wunsch, ihnen Sven vorzustellen. Also luden ihn meine Eltern zum Essen ein.

Sven erschien sehr pünktlich und brachte meiner Mutter einen hübschen Blumenstrauß und meinem Vater eine gute Flasche Wein mit. Das war ein sehr guter Einstieg für ihn. Meine Eltern mochten Sven auf Anhieb. Es wurde ein sehr harmonischer Abend. Wir erzählten viel und lachten auch viel. Gegen Mitternacht wollten Sven sich dann verabschieden. „Nichts da. Du bleibst heute hier.“ sagte mein Vater. „In Timo´s Bett passen zwei.“ ergänzte meine Mutter.

So kam es dann, dass Sven zum ersten Mal bei mir übernachtete. Wir verzogen uns dann in mein Zimmer und wollten ins Bett gehen. Dann fragte Sven: „Timo, wollen wir noch eben zusammen duschen?“ Ich stimmte zu und wir gingen ins Bad. Wir hatten ein Duschbad mit Toilette und Bad mit Wanne. Ich führte Sven ins Wannenbad. Als uns meine Mutter über den Weg lief, wünschte sie uns ein angenehmes Bad und später süße Träume.

Während das Wasser in die Wanne lief zogen wir uns aus. Da wir uns ja jetzt schon so oft nackt gesehen hatten, bekam auch keiner direkt einen Steifen. Wir nahmen uns n die Arme und küssten uns. Dann klopfte es an der Tür und mein Vater steckte kurz den Kopf ins Bad. „Oh, sorry. Ich wusste nicht dass ihr nichts mehr an habt. Er nahm dann was aus dem Schrank und verschwand ebenso schnell wie er gekommen war.

„Jetzt hat uns Dein Vater beide nackt gesehen. Hat er Dich schon öfter nackt gesehen?“ wollte Sven wissen. „Er kennt mich ebenso nackt, wie meine Mutter mich nackt kennt. Ich kenne beide auch nackt. Wir gehen regelmäßig in die Sauna. Und wenn Du da mal mit kommst, lernt Dich meine Mutter auch nackt kennen und Du siehst meine Eltern nackt.“ antwortete ich.

Dann war die Wanne voll genug und wir stiegen ins warme Wasser. Ich hatte das Licht gedimmt und nahm Sven von hinten in die Arme. Wir schmusten, wie ein frisch verliebtes Pärchen. Das waren wir ja schließlich auch. Ich bemerkt, wie er einschlief und seinen Kopf nach hinten legte. Ich döste auch vor mich hin und dachte so an unser kennen lernen beim Laufen und wie toll es sich mit uns entwickelt hat. Dann wurden wir durch einen lauten Donner geweckt. In der Nacht war ein Gewitter aufgezogen. Da das Wasser nun auch abgekühlt war, stiegen wir aus der Wanne, trockneten uns ab und gingen ins Bett.

Am nächsten Morgen war die Luft herrlich frisch und eine leichte Brise kam durch dass gekippte Fenster. Sven stand auf, öffnete die Balkontüre und trat nackt nach draußen. Er reckte und streckte sich in der Morgensonne. Ich trat hinter ihn, umarmte ihn und küsste seinen Nacken. „Ich hab so gut geschlafen, wie lange nicht.“ schnurrte er. „Ich möchte jeden Morgen neben Dir aufwachen.“ gab ich zurück und wir drückten uns ganz fest aneinander.

Mit wachsenden Dödeln gingen wir nochmals ins Bett. Ich wollte seine Morgenlatte lutschen und mir seine Sahne holen. Ebenso wollte ich Sven meine geben. Als wir gerade anfangen wollten klopfte meine Mutter an der Türe. Sie wollten uns heute zum See einladen. Es ist schönes Wetter, nicht zu heiß, nach dem Gewitter letzte Nacht. Es war Samstag um 10 Uhr. Eigentlich wollten wir den Tag alleine verbringen, weil Sven am Sonntag seine Eltern am Flughafen abholen muss.

Meine Mutter lies keinen Widerspruch zu und rief eine halbe Stunde zum Aufbruch. Wir hatten uns leicht bekleidet und fuhren mit dem Wagen die 20 Kilometer zum See. Dort angekommen war noch nicht so viel los. Wir suchten uns einen schattigen Platz und breiteten unser „Lager“ aus. „Timo, kann man hier nackt baden?“ wollte Sven wissen. „Weiter draußen im tieferen Wasser kannst Dich gerne nackig machen. Hier in Ufernähe sind zu viele Leute mit Kindern. Da würde das vielleicht nicht so gut ankommen.“ scherzte ich.

 

Mom und Dad faulenzten auf ihrer Decke, während Sven und ich ins Wasser gingen. Es war angenehm frisch an diesem Morgen. Wir schwammen weiter raus und entledigten uns dann unserer Badehosen. „Es ist ein herrliches Gefühl, nackt zu schwimmen.“ sagte Sven. „Ja, echt toll. Dass würde ich am liebsten immer machen.“ entgegnete ich. Dann winkte Mom uns raus, da sie am Imbiss essen wollten. Wir zogen uns die Badehosen über unsere nicht mehr so ganz schlaffen Pimmel und schwammen zurück. Am Ufer angekommen trockneten wir uns ab und zogen die nassen Badehosen aus. Jetzt sah meine Mutter Sven auch zum ersten mal nackt.

Der Tag verlief recht entspannt und wir plauderten über dies und das. Am späten Nachmittag sagte Sven dann, dass ich heute mit zu ihm fahre und wir morgen seine Eltern gemeinsam am Flughafen abholen würden. Das hatte er zwar vorher nicht mit mir abgesprochen, aber ich war einverstanden. Hatten wir ja dann nochmal den restlichen Tag und die ganze Nacht für uns alleine...grins...

Zuhause angekommen zogen wir uns rasch aus und liefen nackig durchs Haus und lümmelten uns auf dem Sofa oder im Garten rum. Klar, dass wir jetzt wieder erregt waren, so ungezwungen...nur wir beide alleine. Der eine nahm den Schwanz des anderen in den Mund und lutschten daran. Dann schlug ich vor, hier im Garten zu ficken. Dass fand Sven sehr aufregend und stimmte zu. Wir legten uns eine Decke zurecht und ich nahm mir Sven´s Loch vor. Zuerst leckte ich es schön nass und setzte dann meinen Hammer an.

Ich schob mich doggy direkt in ihn und fickte mit tiefen Stößen seine geile Arschfotze. Von hinten wichste ich seinen Kolben. Sven stöhnte lustvoll und bat mich ihn ihm abzuspritzen. Den Gefallen tat ich ihm sehr gerne. Also erhöhte ich mein Tempo und nach fünf Minuten kam ich voll in seinem Darm. Ich hatte einen riesigen Orgasmus. Das lag bestimmt auch an der Umgebung. Im Garten hatten wir es noch nicht getrieben. Nach dem meine Spermaflut versiegt war zog ich mich raus und lag erschöpft auf dem Rücken.

Sven´s Hammer stand senkrecht in die Luft. Das gefiel mir so gut, dass ich mich darauf setzte. Ich ritt seinen Schwanz und steckte ihn immer wieder ganz tief in mich. „Los, gib mir Deine Sahne.“ raunte ich. Sven erhöhte jetzt auch sein Ficktempo und füllte mich eben so ab, wie ich zuvor. Jetzt war auch er erschöpft, als ich von ihm stieg. Seinen nicht mehr ganz so steifen Pimmel leckte ich dann noch genüsslich sauber.

Wir gingen dann gemeinsam duschen und bereiteten uns für den nächsten Morgen vor. Wir mussten zeitig aufstehen und zum Flughafen fahren. Als wir dort ankamen erfuhren wir, dass die Maschine Verspätung hat...eine ganze Stunde mussten wir länger warten. Ich war gespannt, wie seine Eltern reagierten, wenn er mich ihnen vorstellt. Dann war es soweit. Die Maschine war gelandet und seine Eltern kamen aus dem Sicherheitsbereich.

„Das ist Timo, mein Freund.“ stellte er mich vor. Seine Eltern begrüßten mich sehr herzlich. So habe ich mir einen Freund vorgestellt.“ sagte Sven´s Mutter und sein Vater stimmte zu.

Gemeinsam fuhren wir zurück und lernten einander näher kennen. Beim Abendessen dann, seine Eltern luden uns in ein tolles Restaurant ein, erzählten sie vom Urlaub. „Wenn ihr wollt, buche ich das Ferienhaus für den Herbst. Dann könnt ihr schön entspannen dort.“ schlug Sven´s Vater vor. Wir waren sehr angetan, von diesem Vorschlag und nahmen das Angebot dankend an.

Für die Herbstferien hatten seine Eltern also das Ferienhaus gebucht, in dem sie waren. Es sollte also nach Fuerteventura gehen. Wir schauten uns im Internet Bilder und Bewertungen an. Eine Bewertung interessierte uns besonders. Ein Pärchen, zwei junge Männer in den 30ern hatten dort ihren Urlaub verbracht und schwärmten von dem tollen Vermieterpaar, auch zwei Männer. Es gab dort in der Nähe viele Möglichkeiten FKK zu machen. Auch an Ferienhaus soll man ungestört nackt in der Sonne liegen können. Das alles hatten uns Sven´s Eltern verschwiegen. Ob das Absicht war?

 

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