Jedes Foto hat seinen Preis - Teil 2
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Noch am selben Abend entwickelte ich die Fotos, die Maik & Ralph von mir gemacht hatten, während sie mich durchfickten. Allein beim Anblick der Fotos und dem Gedanken an das Geschehene bekam ich sofort wieder eine Latte! Keine Frage, ich musste die beiden unbedingt wiedersehen!

Doch zunächst verging eine Woche, Pflichten und Aufgaben, denen ich nachkommen musste. Doch ständig drehten sich meine Gedanken um Maik und Ralph während dieser Zeit. Und dann traf es mich wie ein Blitz; ich hatte die Idee, einen Bildband von uns dreien zu machen! Erste Fotos hatte ich ja! Zwar waren nicht alle Fotos, die von den beiden Jungs gemacht wurden, zu gebrauchen, aber ein paar gute Aufnahmen waren dann doch dabei. Aber ich brauchte noch mehr! Und in mir entwickelte sich ein Kopfkino; ich hatte genaue Vorstellung von dem, was ich haben wollte, ein schwuler Fetisch Bilderband, in schwarz-weiss.

Die Idee hatte mich gefangen genommen und ich wollte mein Vorhaben so schnell wie möglich in die Tat umsetzen. So machte ich mich gleich am nächsten Tag auf den ca. 50 km langen Weg zum alten Sanatorium in voller Vorfreude Maik und Ralph endlich wiederzusehen. Nach kurzer Fahrt kam ich an und ging zielstrebig den nun schon mir bekannten Weg durch das Loch im Zaun zum Hintereingang, der mich in das Sanatorium führte. Obwohl es ein schöner Tag war, hatte ich in diesem Moment keinen Blick für die morbide Schönheit des Ortes übrig.

Kein Gedanke an vergangene Schicksale kam in mir auf, ich lief den Gang entlang und stieß dabei gegen den alten Rollstuhl, der immer noch auf seinen alten Platz stand. Ich eilte die Treppe, die ins Obergeschoss führte hinauf und eilte den dunklen Gang entlang, an dessen Ende die kleine Treppe war, die mich nach oben in mein Paradies führte. In den oberen Räumlichkeiten angekommen dann aber die Ernüchterung; Maik und Ralph waren nicht da! Enttäuschung keimte in mir, allerdings auch Hoffnung, denn ihre wenigen Sachen, die sie hatten, lagen noch im Raum. Wahrscheinlich waren sie nur kurz weggegangen und kommen gleich wieder, dachte ich mir.

Ich beschloss die Zeit zu nutzen und erkundete das alte ehemalige Sanatorium. Durch bizarre Räume führte mich mein Weg. Da gab es alte Toiletten und Duschen. Ich stellte eine der duschen an und zur meiner Verwunderung floss sofort Wasser! Kein dreckig braunes Wasser, klares, wenn auch kaltes Wasser! Ich verstand. Hier duschten Maik und Ralph also. Jemand hatte das Wasser vergessen abzustellen oder vielleicht haben Maik und Ralph auch den Hauptanschluss gefunden und aufgedreht, wie auch immer. Weiter ging ich durch die dem Verfall preisgegebenen Räume. Ab und an machte ich natürlich auch ein Foto. Da waren teilweise alte Tische und Stühle noch in den Räumen, es gab auch noch sowas wie einen OP Saal. Der grosse Runde Leuchter über den OP Tisch war sogar noch da, die Lampen waren natürlich alle zerstört. Und der von Dreck und Staub überzogene OP Tisch fühlte sich keineswegs kalt an, obwohl er aus Edelstahl gefertigt war. Mein Weg führte mich weiter eine Treppe hinab in die Kellerräume des Sanatoriums. Eine schwere Eisentür versperrte mir hier meinen Weg, diese lies sich aber zur meiner Überraschung leicht öffnen. Dunkelheit vor mir. Ein schwarzes Loch.

Unsicher schaue ich mich um; niemand da, der einem an den Kragen will, auch wenn der Verstand einem hier einen Streich spielt und was anderes suggeriert. Meine Finger ertasten einen Lichtschalter. Nichts. Es bleibt dunkel. Der Strom ist auf alle Fälle abgestellt. Ich zücke mein Handy und aktiviere die Taschenlampenfunktion. So habe ich genug Licht, um mich umzuschauen. Labyrinthartige Gänge führen an vielen kleinen Kammern vorbei, dessen Türen alle mit einem kleinen Guckloch versehen sind. Hier waren wohl die Härtefälle untergebracht. An einer Tür mit der Aufschrift "Elektroschock-Therapie" bleibe ich stehen. Ein Grauen überkommt mich und ich bekomme eine Gänsehaut. Vorsichtig öffne ich die Tür. Seltsam anmutende Apparaturen tauchen im fahlen Licht meines Handys aus dem Dunkeln auf. Und das dort? Eine Zwangsjacke! Ich wische den Staub von ihr ab und nehme sie mit, die kann man bestimmt gut gebrauchen. Und was war das? Auf einem Tisch vor mir liegen viele kleine Pads mit Kabeln daran. Diese Kabel führen zu einer Batterie. Das müssen wohl die Elektrostimmulatoren gewesen sein. Natürlich hatte die Batterie keinen Saft mehr und so klemmte ich Pads ab und nahm auch diese mit. Genug von der Dunkelheit. Ich beschloss wieder nach oben zu gehen.

Sehr zu meinem Entzücken waren Maik und Ralph mittlerweile wieder eingetroffen.

"Na sieh mal an, da ist ja wieder unser Spanner", begrüßte mich Maik mit seinem schelmischen Lächeln. Und auch Ralph begrüßte mich mit einem kurzen "Hi Andy!".

"Tach Jungs", antwortete ich.

"Na, Andy, mal wieder auf Fotosafari?", fragte Maik.

"Jep! Und ich habe da eine Idee..."

Schnell erklärte ich mein Vorhaben und Maik und Ralph erklärten sich bereit mitzumachen. Allerdings wollten sie natürlich einen entsprechenden Anteil haben. So vereinbarten wir einen Preis und der Deal war fix!

"Was trägst du da eigentlich mit dir rum, Andy?", fragte mich Ralph.

"Och, das ist nur eine Zwangsjacke und ein paar Elektrostimmulatoren, die ich hier im Keller gefunden habe", antwortete ich.

Mit grossen Augen und weit aufgerissenen Mündern starten die beiden mich an.

"Du warst da unten?! Allein?!"

Etwas verdutzt schaute ich die beiden an.

"Klar, warum denn nicht...?"

"Mensch, da unten soll es doch spuken, die haben früher hier Patienten gefoltert und..."

"Ihr glaubt doch wohl nicht so einen Scheiss?!", fuhr ich dazwischen. Das ich mich dort unten während der ganzen Zeit beobachtet fühlte, verschwieg ich.

"Öhh, nö, nicht wirklich, trotzdem halten wir die Kellertür immer verschlossen!"

"Wie niedlich", dachte ich mir und musste unweigerlich schmunzeln. Dann kam ich zum eigentlichen Thema und erzählte den beiden genau, was ich mit ihnen vorhatte. Ich wollte auch unbedingt meine beiden neuen Requisiten zum Einsatz bringen, hatte aber leider keine volle Batterie. Doch Maik und Ralph konnten da Abhilfe verschaffen. Sie waren im Besitz einer Autobatterie und auf die Frage, woher sie die hätten, antworteten sie mir, daß ich das gar nicht wissen möchte!

Als erstes bat ich Maik, sich sein Shirt auszuziehen und die Schuhe und Socken abzulegen. Das tat er fix und ich machte ein paar Aufnahmen von ihm. Das gleiche mit Ralph einen Augenblick später. Nachdem die Solofotos im Kasten waren, instruierte ich die beiden genau, wie sie Fotos von mir machen sollten. So streifte ich mir auch hastig die Schuhe und die Socken von den Füßen und entledigte mich meines Shirts. Es folgten dann Aufnahmen von uns dreien, alle mit Selbstauslöser gemacht, wir drei alle barfuß und oben ohne in verschiedenen Posen. Nun folgten die ersten Nacktaufnahmen. Maik zog sich ganz aus, sein Schwanz schlaff baumelnd, bevor Ralph folgte, dessen Pimmel schon ein wenig angesteift war, dieser aber immer noch nach unten hing. Auch ich zog mich ganz aus und die Jungs machten Fotos von mir, danach dann wieder via Selbstauslöser Fotos von uns allen. Geil war das nicht, aber notwendig, sollte doch der Bilderband eine Geschichte erzählen.

Doch nach der Pflicht folgt dann die Kür! Auf Anweisung holte Maik die Seile hervor, mit denen ich schon mal gefesselt worden bin. So wurde ich jetzt in der X-Position gefesselt, nackt, mit gespritzten Beinen und Armen. Maik nahm seine Socken aus den Schuhen und stopfte mir diese ins Maul. Ralph hatte währenddessen die Elektrostimmulatoren an der Autobatterie angebracht. Die Pads klebte er mir auf meine Brust. Dann legte er den Schalter an dem kleinen Umspanner um und leichte Elektrostösse durchfluteten mich! Ich spannte meinen Körper an, meine Zehen bohrten sich in die Matratze, auf der ich lag. Das Klicken der Kamera nahm ich nicht wahr, als Maik so von mir Fotos schoss. In den Pausen zwischen den Stromstößen entkrampfte sich mein Körper. Schnell machte sich Erschöpfung in mir breit. Aber Maik und Ralph waren noch lange nicht fertig. Die Pads wurden mir jetzt abgenommen, meine Fesseln gelöst, der Knebel entnommen.

"Alles klar bei dir, Andy?", fragte mich Ralph.

Ich streckte den Daumen nach oben zum Zeichen, das alles in Ordnung wäre.

"Dann kann es ja weitergehen", meinte Maik.

Er legte mir die Zwangsjacke an, was gar nicht so einfach war. Mit den eingeschnürten Armen gen Rücken bekam ich die vollgesabberten Socken als Knebel wieder verpasst. Ich wurde bäuchlings auf die Matratze gelegt. Jetzt wurden meine Füße gefesselt. Meine Beine musste ich anwickeln, sodaß die Fußfesseln mit einem Band am Rücken der Zwangsjacke verbunden werden konnten. Nun spürte ich, wie meine Zehen nach unten geknickt wurden, damit sich meine Fußsohle spannt. Ich wusste, was nun folgen sollte. Schon wurden meine Füße ausgekitzelt und ich began zu schreien vor Lachen hinter meinen Knebel und zappelte hilflos in der Zwangsjacke. Maik und Ralph leckten mir nun meine Füße, ich fühlte ihre Zungen über meine Sohlen gleiten und wie sie sich in meine Zehenzwischenräume bohrten. Zärtlich lutschen sie an meinen Zehen und ab und an konnte ich das Klicken der Kamera vernehmen. Sehr gut, die Jungs machten ihren Job.

Dann wurde die Fessel, die meine Füße mit der Zwangsjacke verband, gelöst und ich wurde rumgedreht. Natürlich hatte mich die Fußleckerei geil gemacht und ich hatte einen Steifen. Maik befestigte nun die Elektrostimmulatoren an meinen Fußsohlen, an meinem Sack, der klein und hart war und an meiner Latte. Dabei legte er wieder sein schelmisches Grinsen auf. Er blickte rüber zu Ralph und dieser verstand; er betätigte abermals den Schalter am Umspanner und Reizstrom durchflutete mich. Ein unerträgliches Kribbeln an den Fußsohlen, meine Zehen spreitzten sich. Mein harter Schwanz zuckte wie wild und an den Eiern fühlte es sich an, als ob dort hunderte Ameisen krabbeln würden. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden mir die Elektrostimmulatoren entfernt. Mein Knebel wurde mir auch genommen. Doch gleich hielt mir Maik seine Füße ins Gesicht. Er forderte mich auf, seine Füße ausgiebig sauber zu lecken. Das tat ich. Von den leicht verhornten Fersen über die butterweichen Sohlen bis zu den Zehen, die ich alle einzeln lutschte, leckte ich Maiks Füße. Ich spürte, wie Ralph währenddessen mit seinen Füßen meinen Schwanz und Sack bearbeitete. Seine Fersen massierten mir den Sack, mit den Fußsohlen entlang meines Pimmels spielte er mit seinen Zehen an meiner Eichel. Dabei machte er diverse Fotos.

Stellungswechsel. Nun musste ich die Füße von Ralph lecken, lang und ausgiebig gab ich mich dem Vergnügen hin, während Maik die Fotos machte. Dann fing Maik an, an meinem Sack zu knabbern. Seine Lippen glitten entlang meiner Latte, bis er an meiner Eichel angekommen war. Mit der Zungenspitze spielte er gekonnt an meinem Pissschlitz. Er stülpte dann seinen Mund komplett über meinen Schwanz und begann heftig zu saugen. Lange konnte ich es nicht halten und spritzte meinen Saft in Maiks Rachen. Die Menge an Sperma konnte er nicht schlucken und so rannte ein Großteil meiner Sahne aus seinen Mundwinkeln heraus. Nun war Ralph dran. Mein noch harter Schwanz wurde von ihm geblasen und ich schaffte es tatsächlich noch, zwei ordentliche Ladungen meines Saftes in seinen Mund zu schießen.

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Maik und Ralph grinsten sich an und machten keine Anstalten, sich mein Sperma aus den Gesichtern zu wischen. Nun musste ich beide Blasen. Zunächst Maik. Mit heftigen Stößen fickte er mein Maul, alles von Ralph fotografiert. Als sein Kolben so mächtig hart war, zog er mir diesen aus meiner Fresse. Er drehte mich um, sodaß ich wieder auf dem Bauch lag. Meine Fußfesseln wurden gelöst. Dann spreitzte er meine Beine. Ich merkte, wie er mit seinen Fingern an meiner Rosette spielte, um sie zu weiten. Dann spührte ich, wie seine Zunge in meinem Nussloch tanzte. Einfach nur geil! Dann setzte er seinen Kolben an und ich fühlte, wie seine Eichel sich ihren Weg in mein Fickloch bahnte. Mit heftigen Stößen fing Maik an mich zu ficken. Seine Eier klatschten an meinem Arsch. Ralph indes kniete vor mir und ich musste ihn blasen, während Maik mich fickte. Der perfekte Arsch- und Maulfick! Nahezu zeitgleich drückten Maik und Ralph ihre Sahne in mir ab. Maiks Saft schoss in meinem Arsch, eine unglaubliche Menge, das Sperma tropfte nur so aus meiner Arschfotze, als er seinen Schwanz wieder aus mir zog. Und auch Ralph schoss mir mit geftigen Schwanzzuckungen seinen Saft in meinen Rachen, zwei, drei Ladungen von seinem Sperma landeten noch in meinem Gesicht und auf der Zwangsjacke, die ich immer noch trug.

Unendlich fertig aber auch überglücklich ließen sie von mir ab. Sie zogen mir die Zwangsjacke aus und nach einer Weile sichteten wir die unzähligen geschossenen Fotos. Echte Klassiker dabei! Nackt gingen wir noch durch das Sanatorium zu den Duschen, wo wir uns säuberten. Bevor ich die beiden im Sanatorium zurück gelassen hatte, versprach ich noch, in Kürze wiederzukommen, um weitere Foros zu machen, aber das ist eine andere Geschichte.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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