Jedes Foto hat seinen Preis.

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Ich bin ständig auf der Suche nach alten Häusern, Ruinen, Industrieanlagen, alles, was leer steht und dem Verfall preisgegeben ist. Die Fotographie ist mein Hobby und das Thema Untergang, Niedergang und eben der Verfall reizen mich seit Jahren. Es ist natürlich nicht immer legal die Grundstücke zu betreten, aber ein bischen Nervenkitzel und die Aussicht auf eine tolle Fotoserie lassen mich dann auch alle Gefahren vergessen, die ein morbides Objekt mit sich bringt. Erwischt worden bin ich noch nie, obwohl ich mir immer viel Zeit beim Fotographieren lasse, wer hüttet schon ein dem Verfall preisgegebenes Gebäude?! Aber genau das ist meine Motivation; der Nachwelt einen unverfälschten Eindruck dieser Ruinen zu hinterlassen, bevor die Zeit zuschlägt und alles zerstört.

Nach einer kurzen Suche im Internet bin ich auf ein altes Sanatorium aufmerksam geworden, nur gut 50 km von meinem Zuhause enfernt und das offenbar seit vielen Jahren leerstehend. So beschloss ich spontan, mich auf den Weg zu machen und das Sanatorium näher zu erkunden und einige Fotos zu schießen. Nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichte ich mein Ziel, abseits der Hauptstraße in einem kleinen Waldstück gelegen. Ich parkte meinen Wagen vor dem alten Zaun, der das Grundstück umgab. Nach einer recht kurzen Suche fand ich auch ein Loch im Zaun, durch den ich bequem auf das Grundstück gelangen konnte. Kein Mensch weit und breit zu sehen, nur das Zwitschern der Vögel und der Wind in den Baumwipfeln war zu hören. Bewaffnet mit meinem Fotoapparat bahnte ich mir einen Weg durch das Unterholz. Und dann tauchte es wie aus dem Nichts vor mir auf, das alte Sanatorium!

Ich machte erste Fotos; die Farbe an der Fassade war schon total verwittert, Fensterglas zersprungen und die Natur holte sich langsam aber sicher das zurück, was ihr genommen war. Die Eingangstür fehlte, allerdings war der Eingang notdürftig mit ein paar Brettern zugenagelt. So ging ich um das Gebäude und fand einen Hintereingang, der tatsächlich offen war. So gelangte ich in das Gebäude. Ich durchstreifte die Gänge des Untergeschosses, teilweise war sogar noch Mobilar vorhanden, sogar ein alter Rollstuhl stand noch in einem Raum! Alles war überzogen von Staub und unzählige fleissige Spinnen hatten ihre Netze gesponnen. Genau das, was ich suchte! So machte ich überglücklich meine Fotos, in Farbe, Sepia und Schwarz-Weiss.

Eine Treppe gezeichnet durch den Verfall führte rauf in die oberen Stockwerke. Ich setzte vorsichtig einen Fuß auf die Treppe. Sie schien noch stabil zu sein und so begab ich mich auf den Weg nach oben. Beim Erkunden der Räumlichkeiten fragte ich mich stets, was sich wohl für Schicksale hier abgespielt hatten, was hatte das Haus über die Jahre alles gesehen? Ein wenig unheimlich ist das schon, aber ich bin Realist und kann mit der Welt des Übersinnlichen nichts anfangen. Aber waren das nicht eben Stimmen?! Ich hielt inne und lauschte angestrengt - nichts! So ging ich weiter und am Ende des Flurs, in dem nur schwer das Licht von Aussen einfallen konnte, befand sich eine weitere kleine Treppe. Ich wollte diese eben betreten, als ich wieder Stimmen vernahm! Also doch! Ich hatte mich nicht geirrt! Die Stimmen kamen von oben, konnte jedoch nichts deutlich verstehen, eher ein Flüstern, es waren aber mindestens zwei Stimmen! Sollte ich mich bemerkbar machen? Oder lieber nicht? Umkehren oder weiter gehen?

Die Neugier siegte. So schlich ich vorsichtig die Stufen hinauf. Mein Herz pochte! Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich am oberen Ende der Treppe an. Ich schaute mich neugierig aber vorsichtig um. Da waren sie wieder die Stimmen! Jetzt schon deutlicher zu hören! Ich schlich in Richtung des Raumes, aus denen ich die Stimmen vermutete. Langsam riskierte ich einen Blick um die Ecke des Türrahmens. Und was ich da zu sehen bekam, ließ mein Herz noch schneller schlagen! Zwei nackte Jungs, beide vielleicht grade mal 18 Jahre alt, lagen am Ende des Raumes auf einer alten Matratze. Der eine, blond und von starker Natur hielt in seinen kräftigen Händen die Füße des anderen fest und fickte diesen mit harten Stößen durch. Der andere, mit kurzen schwarzen Wuschelhaaren, genoss sichtlich den Fick. Die Sonne fiel schräg durch ein großes halb geborstenes Fenster auf die Zwei und hüllte diese in ein traumhaftes Licht. Diese Hingabe, die Erfüllung sexueller Begierden gepaart mit dem einfallenden Licht der Sonne und dem Verfall des Ortes war einmalig!

Es traf mich wie ein Blitz! Ich musste einfach meine Kamera nehmen und draufhalten! Klick! Das Foto war im Kasten! Leider hatte ich nicht den Ton ausgestellt und so wurden die beiden Jungs aus ihrem Fick gerissen! Wir starten uns alle für einen Augenblick an. Dann sprang der Blonde auf und rannte auf mich zu! Der andere rief ihm hinterher, er solle mich, den verdammten Spanner, schnappen! Vor Schreck ließ ich meine Kamera fallen und rannte instinktiv weg! Erst am unteren Ende der Treppe wurde mir bewußt, daß ich meine Kamera verloren hatte! Mist! Was tun? Das Ding ist wertvoll und auch die gemachten Fotos wollte ich nicht so einfach aufgeben! Ich drehte mich um. Am oberen Ende der Treppe stand der nackte blonde Junge grinsend mit meiner Kamera in der Hand.

"Die willst du doch wiederhaben, oder?", fragte er mich schelmisch.

"Natürlich", erwiederte ich.

"Gut, dann beweg deinen Spannerarsch hier rauf und das plötzlich!"

Ich tat, was mir befohlen wurde, ich hatte ja auch nicht wirklich eine Wahl, wollte ich meine Kamera wiederhaben. Der Blonde empfing mich am oberen Ende der Treppe und schubste mich unsanft über den Flur in den Raum, wo der andere schon wartete.

"Da ist ja der Spanner!"

"Ich bin kein Spanner! Ich mache Fotos von alten Gebäuden und als ich hier meine Fotos machte, habe ich euch gehört und euch hier fickend vorgefunden. Das sah echt geil aus mit dem Licht und so...."

"Also doch ein Spanner!"

"Nein! Ich sagte doch..."

"Wie dem auch sei", fuhr der Blonde dazwischen. "wenn du deine Kamera wiederhaben möchtest, dann mußt du uns was dafür geben!"

"Ich habe aber kein Geld dabei! Und überhaupt; was macht ihr hier eigentlich?!"

"Du meinst ausser zu ficken? Nicht, daß es dich was angehen würde, aber wir sind beide mit 16 von Zuhause ausgerissen und leben seit knapp zwei Jahren auf der Straße. Wir haben hier sowas wie eine Zuflucht gefunden, leben jetzt hier seit ein paar Wochen", gab mir der Blonde zu verstehen.

"Was hier lebt ihr?!"

"Ja! Ist gar nicht so schlecht! Besser als auf der Straße! Und Geld wollen wir von dir nicht!"

Ich sah den Blonden etwas überrascht an und auch der Junge mit dem schwarzen Wuschelkopf schaute etwas fragend zu seinem Fickpartner rüber. Der blonde Junge grienste nur.

"Ich bin Maik, der da ist Ralph. Und wer bist du?", fragte der Blonde.

"Ich bin Andy", antwortete ich, "wenn ihr kein Geld wollt, was wollt ihr dann von mir?"

"Sex natürlich!"

Als Maik diese Worte ausgesprochen hatte, mußte auch Ralph grinsen und beide schauten mich gespannt an. Die beiden sahen echt gut aus und wirkten keinesfalls dreckig oder so. Der Gedanke mit den beiden Sex zu haben machte mich schon geil und so willigte ich ein.

"Gut, dann zieh dich jetzt komplett aus, runter mit den Klamotten und du tust, was wir dir sagen, klar?!"

Ich tat was Maik mir befohlen hatte, zog mein Shirt aus, meine Schuhe streifte ich ab, zog die Socken aus und zog mir meine Hose und meine Shorts runter. Mit einem Halbsteifen stand ich nun nackt vor Maik und Ralph. Maik grinste, nahm meine Kamera und machte ein Foto von mir. Ich errötete. Maik meinte nur, daß alles mit der Kamera festgehalten werde, was nun folgen würde. Ich musste mich auf die Matratze legen. Maik war kurz aus dem Zimmer gegangen und kam schnell mit ein paar Seilen wieder.

"Los Ralph, fessel Andy" und Ralph tat, was Maik ihm aufgetragen hatte. Ich musste mich auf den Bauch legen, dann wurden meine Hände am Rücken gefesselt. Auch meine Füße wurden gefesselt und dann wurden beide Fesseln miteinander verbunden, sodaß ich mit angewinkelten Beinen und verschränkten Armen bäuchlings auf der Matratze lag.

"Bist du kitzelig?", fragte Maik.

"Ja, sehr kitzelig", antwortete ich.

"Ralph, nimm seine Socken und knebel ihn!"

Ralph nahm meine Socken und knebelte mich damit. Dann spürte ich, wie flinke Finger mich auskitzelten. Mal langsam und mal schneller glitten die zwanzig Finger an der Seite meines Oberkörpers entlang, am schlimmsten war es allerdings, als die beiden anfingen, meine Fußsohlen auszukitzeln. Ich merkte, wie meine Zehen nach hinten gebogen wurden, damit sich meine Fußsohlen glätten und dann spürte ich, wie ihre Finger mal sachter und mal schneller von den Zehen über die Sohlen bis zu den Fersen glitten. Ich schrie vor Lachen hinter meinem Knebel und sabberte diesen schon total voll! Grade, als ich dachte, ich müßte platzen vor lachen, ließen sie von mir ab. Dann merkte ich, wie meine Füße geleckt wurden. Sanft strichen ihre Zungen über meine Sohlen, es war herbe geil ihre Zungen zwischen meinen Zehen zu spüren. Behutsam knabberten und saugten sie an meinen Zehen und ich hatte eine Mörderlatte bekommen!

Dann wurde die Fessel, die meine Hände mit den Füßen verband gelöst und ich wurde auf den Rücken gedreht. Mein Knebel wurde gelöst.

"Hat dir das gefallen, was wir mit dir gemacht haben?"

"Ja, war total geil!"

"Nun, das können wir sehen, hast ja ne Hammerlatte bekommen! Jetzt bist du dran!"

Maik und Ralph legten sich zu mir auf die Matratze. Dann lösten sie meine Fesseln. Aber nur um mich gleich wieder zu fesseln! Meine Beine und Arme wurden gespreizt und ich wurde wieder an Händen und Füßen gefesselt, diesmal in der X-Form. Maik hielt mir einen Fuß ins Gesicht und ich begann seine Sohle zu lecken. Da die beiden schon die ganze Zeit barfuß liefen, waren ihre Füße etwas dreckig. Das machte mir aber nichts, so begann ich Maiks Füße sauber zu lecken.

Es schmeckte bittersüß und war total geil! Ich knabberte an seiner leicht verhornten Ferse und lutschte seine Zehen, die sich immer wieder in meinen Mund legten und in meine Nase bohrten. Mit seinem anderen Fuß spielte Maik an meinem Brustwarzenpiercing. Ich spürte, wie seine Zehen immer wieder den Ring in meinem Nippel bewegten. Ralph hatte seine Finger zwischen meinen Zehen gesteckt und seine nackten Füße rieben meine Latte, seine Zehen spielten immer wieder mit meinen Eiern in meinem Sack. Maik und Ralph tauschten auch mal die Positionen, sodaß ich alle Füße leckten mußte oder vielmehr durfte, denn eine unendliche Geilheit durchflutete mich!

Maik richtete sich auf und setzte sich auf meine Brust, sein dicker halbsteifer Schwanz mit der hellrosa farbenen Eichel baumelte direkt vor mein Gesicht. Ich begann vorsichtig den kleinen harten und rasierten Sack von Maik mit meinen Lippen zu bearbeiten, Maik stöhnte hörbar auf, es schien ihm zu gefallen, was ich dort machte. Dann griff Maik meinen Kopf, drückte leicht mit seinen starken Händen auf meine Backen und er fing dann an, mein geöffnetes Maul zu ficken! Langsam stieß er seine harte Latte immer tiefer und schneller in meinen Mund. Ralph war indes mit meinem Sack beschäfftigt, seine Zähne knabberten sanft an meinen Sackfalten, seine Zunge glitt immer wieder an meiner Latte entlang. Ich spürte, wie er mit seiner Zunge an meinem Pissschlitz spielte.

Maik hörte nun auf mein Maul zu ficken, er sprang auf, stieß Ralph etwas unsanft zur Seite. Dann löste Maik meine Fußfesseln und nahm meine Füße in seine Hände. Er spreitzte meine Beine weit nach oben auseinander und befahl dann Ralph, mir mein nun gut sichtbares Fickloch mit seiner Zunge auszuschlecken. Ralph gehorchte. Er kniete sich vor mir hin und ich spürte, wie seine Zunge in meiner Rosette tanzte! Maik rieb währenddessen seinen Pimmel an meinen Fußsohlen, die er immer noch festhielt. Seine dicke Eichel stieß er in langsamen Fickbewegungen zwischen meinen Zehen, wohl, damit er nicht erschlaffte, während Ralph mit seiner Zunge mein Fickloch vorbereitete. Dann war Ralph soweit. Maik setzte seine Latte an mein Fickloch und dann drang er in mich ein. Seine Eichel bahnte sich ihren Weg durch mein Schließmuskel und trotz eines anfänglichen leichten Schmerzes übermannte mich unendliche Geilheit! Maik fickte mich mit harten Stößen durch, seine Eier klatschten gegen meinen Arsch. Maik wechselte das Tempo, mal langsamer, mal schneller fickte er mich. Ab und an leckte er bei einem Stoß in meine Rosette meine Fußsohlen, seine Hände glitten beim Ficken sanft zwischen meinen Zehen, ein begnadeter Ficker!

Ralph mußte ich, während ich von Maik gefickt wurde, einen blasen, was gar nicht so leicht war, da ich durch Maiks Fickstöße am liebsten vor Geilheit geschrien hätte. Dennoch machte ich meine Sache gut, denn mit ein paar heftigen Zuckungen kam Ralph in meinem Mund. Seinen kleinen harten Pimmel saugte ich bis auf den letzten Tropfen leer, seine ganze Boysahne konnte ich nicht schlucken und so rannte mir der Saft aus meinem Mund heraus. Ralph zog seinen Pimmel aus meinem Maul und dabei gab er noch zwei Ladungen von seinem Saft auf mein Gesicht ab! Dann war auch Maik soweit; mit ein paar heftigen Stößen drückte er seine Ladung in meinem Arsch ab, sein geiles klebriges Sperma tropfte aus meinem Fickloch, als er seinen Schwanz aus meiner Rosette zog!

Aber fertig waren wir noch nicht! Ralph mußte meinen Schwanz nehmen und ihn sich, während er auf mir saß, in sein Fickloch einführen! So wollte es Maik! Ich merkte, wie meine Latte immer tiefer in Ralph eindrang. Dann fing Ralph an auf mir zu reiten, ich spürte seine feucht warmen Darmwände an meiner Eichel! Schreien vor Geilheit hätte ich gekonnt, allerdings verrieb mir Maik mit seinen nackten Füßen Ralphs Sperma in meinem Gesicht! Dann konnte ich es nicht mehr halten! Mit Maiks schwitzigen und spermaverschmierten Fußsohlen in meinem Gesicht drückte ich eine unglaubliche Ladung von meinem Saft in Ralph ab! Gierig zog er meinen Schwanz aus seinen Arsch und saugte auch noch die letzten Tropfen aus mir raus!

Erschöpft lagen wir drei auf der Matratze. Meine Handfesseln wurden wieder gelöst.

"Hast dir deine Kamera echt verdient, daß war endgeil Andy!"

Ohne mich zu säubern zog ich meine Sachen wieder an, nahm meine Kamera und sichtete die Bilder. Sowohl Maik als auch Ralph hatten immer mal wieder ein Foto gemacht, wie sich mich rangenommen hatten.

"Beim nächsten mal bringste uns dann die Fotos mit, denn du darfst gerne wiederkommen!"

Ich werde wiederkommen! Ganz bestimmt! Das hatte ich noch Maik und Ralph versprochen. Doch das ist eine andere Geschichte und wird zur gegebenen Zeit erzählt werden.

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