Mann für Mann
 
 
Jan und Pascal sind gute Freunde. Dass daraus mehr werden könnte, daran denken sie nicht.
Das erste Mal / Junge Männer / Romantik
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Ich bin Jan. Mein bester Freund ist Pascal, fast seit dem ersten Schultag kennen wir uns und sind befreundet, demnächst machen wir unser Abitur. Wenn ich sage “mein bester Freund” ist das zwar richtig, aber er ist eigentlich auch mein einziger richtiger Freund. Ich bin kein völliger Einzelgänger, aber ich bin schüchtern, sehe nicht besonders aus, und wenn nicht Pascal damals sich zu mir gesetzt hätte, als das Schuljahr begann, und mich angesprochen hätte - ich hätte es wahrscheinlich nicht geschafft, ihn näher kennenzulernen. Pascal ist sehr nett, immer freundlich und fröhlich, sieht gut aus, hat keine Probleme, jeden anzusprechen; ich weiß gar nicht, was er an mir findet. Er hat noch mehr Freunde - natürlich - aber offenbar mag er mich. Eine richtige Freundin haben wir beide nicht; bei mir ist das klar, ich traue mich nicht, und mich spricht aber auch keine an; bei ihm bin ich überrascht, aber er sagt, dass ihm viele der Mädchen in unserer Jahrgangsstufe zu oberflächlich sind. Interesse hätte ich schon, es gibt genügend Mädchen, die einfach gut aussehen, ein offenes, freundliches Gesicht haben und vor allem eine Figur, die mir gut gefällt: schmale Hüften, schlank, gut geformter Po, der in einer engen Jeans gut zur Geltung kommt. Die sehe ich mir gerne an und träume vom Kennenlernen. Ich muss zugeben, auch Jungs, die diesem Schema entsprechen, schlank, schöne schmale Hüften, fester, runder, aber nicht zu dicker Po, schaue ich mir gerne an. Pascal entspricht sehr gut diesem Ideal. Aber ich halte mich für hetero, habe mir noch nie Gedanken gemacht, dass da irgendwie anders sein könnte. Pascal hat auch eine knapp zwei Jahre jüngere Schwester, Lisa, sie gefällt mir gut, aber ich kann mich ja nicht an die Schwester meines besten Freundes ranmachen. Außerdem sieht sie mich, glaube ich, auch nur als Pascals Freund und hat keine Idee, dass da mehr passieren könnte.

 

Damit könnte meine Geschichte eigentlich schon zu Ende sein. Aber wenn ich schon hier eine Geschichte schreibe, ist klar, dass doch noch was passiert, auch wenn bei mir - wie sollte es auch anders sein - nicht mit wildem Sex zu rechnen ist. Wichsen tue ich natürlich, mit Fantasien von Mädchen und auch Jungs, die mir gefallen, mit Filmen oder Stories im Internet - so zurückgeblieben und verklemmt bin ich ja auch nicht.

Ein großes Ereignis für mich waren die jetzt beginnenden Sommerferien. Eigentlich wollten meine Eltern mit mir zwei Wochen ans Meer, aus verschiedenen Gründen mussten sie diese Pläne aber begraben. Ich war ziemlich enttäuscht, da fragte mich Pascal, ob ich nicht Lust hätte, mit seiner Familie 3 Wochen in die Berge zu fahren. Mit ihm zusammen zu sein, gemeinsam unterwegs und nicht allein zu Hause, das war ein tolles Angebot. Seine Eltern kenne ich auch ganz gut, sie sind sehr nett und waren sofort einverstanden. Pascals und meine Eltern haben das Finanzielle geregelt: das halbe Doppelzimmer und das Essen machen nicht so viel aus, das war kein Problem. Das Hotel war nicht sehr groß, es gab ein kleines Schwimmbad, ansonsten genügend Abwechslungsmöglichkeiten im Ort, so dass nicht nur harte Wanderungen angesagt waren. Die Fahrt mit dem Auto dauerte natürlich etwas länger, Urlaubsreiseverkehr, ein paar kleinere Staus; da war es hinten im Auto zwischen Lisa und Pascal für mich etwas eng, aber mal die eine Schulter, mal die andere Schulter, mal das eine Knie, mal das andere Knie zu spüren war gar nicht so unangenehm.

Endlich im Hotel angekommen, bezogen wir unser recht großes Doppelzimmer und packten unsere Sachen aus. Pascal meinte zu mir “Jan, hast Du Lust, lass uns mal ne Runde schwimmen und entspannen". “Ja gern, das ist eine gute Idee, im Auto war es reichlich warm; die Abkühlung kann ich gut gebrauchen”, stimmte ich ihm zu. Pascal nahm seine Badehose, zog sich im Bad um und kam nach sehr kurzer Zeit wieder raus. Er hatte einen roten Badeslip, den ich an ihm noch nicht kannte; sonst hatte er immer Badeshorts getragen. Sein Körper und vor allem sein Po kamen darin sehr gut zur Geltung. “Sieht heiß aus”, entfuhr es mir unbedacht - da habe ich eindeutig einen Fetisch, was Hintern angeht - egal ob Mädchen oder Jungs. Die gute Form, nicht zu flach, nicht zu rund, fest und vor allem auch gut verpackt, so dass ich die Form erahnen kann. Dann stelle ich mir vor, diesen Hintern anzufassen, die Backen zu streicheln und zu drücken und am besten dann natürlich auch auspacken. Unter diesen Gesichtspunkten gehörte Pascal auf jeden Fall in die oberste Kategorie. Ich träumte noch, als Pascal fragte: "Was hast Du gesagt?” Hoffentlich hatte er es wirklich nicht gehört, “die Badehose steht Dir gut”, konnte ich gerade noch reagieren und versuchte, es abzumildern.

Ich nahm meinen blauen Badeshort, zog mich auch im Bad um, und wir gingen zum Schwimmbad. Ich ging hinter Pascal her und konnte auf diese Weise seine Hüften, Beine und vor allem den Po intensiv betrachten und genießen, die Bewegungen seiner Pobäckchen faszinierten mich. Wenn sich beim Gehen in den Pobacken Vertiefungen bilden, dann bin ich völlig elektrisiert. Das hat bei mir eigentlich immer auch eine entsprechende Wirkung. Wieso war ich so unvorsichtig und schaute da so genau hin? Hoffentlich merkt er nichts, vor allem sieht er hoffentlich nicht, dass sich in meiner Badeshort deutlich ‘was rührt. Das kam bei mir zwar sehr häufig vor, aber Pascal sollte nicht sehen, dass er es ist, der bei mir eine Reaktion auslöst, das wäre mir sehr peinlich gewesen. Am Pool angekommen drehte er sich zu mir um, “da drüben sind zwei Liegen passend für uns”. Wir legten uns hin und Pascal schaute meine Badehose an, er hatte anscheinend nicht vergessen, dass ich seine gelobt hatte: “Du könntest auch ‘was schickeres gebrauchen. Wenn es hier im Ort ein Sportgeschäft gibt, können wir mal schauen, was die da für Dich haben.” Mir wurde das Thema etwas ungemütlich, die Vorstellung, mich vor ihm zu präsentieren, ließ meinen Schwanz noch weiter anwachsen. Daher schlug ich vor: "Lass uns erst mal schwimmen gehen und uns abkühlen.”

 

Ich schaffte es gerade noch, unauffällig ins Wasser zu gehen. Wir schwammen ein paar Bahnen, spritzten uns gegenseitig nass, unterhielten uns einfach und überlegten, was wir in den nächsten Tagen alles unternehmen könnten. Dabei kehrte in meiner Badehose auch wieder Ruhe ein.

Als es Zeit für das Abendessen wurde, gingen wir in unser Zimmer, duschten und zogen uns wieder an. Wir suchten uns zu fünft mit Pascals Eltern und Lisa ein gemütliches Restaurant. Es war recht voll, so dass wir nur einen relativ kleinen Tisch fanden. Es war etwas eng, so dass Pascal und ich nebeneinander auf einer Bank saßen, die anderen hatten jeder eine Tischseite für sich. Das Essen war sehr gut - österreichisch-ländlich - dazu gab es ein einheimisches Bier, die Stimmung war sehr entspannt. Ich fühlte mich sehr wohl gewissermaßen als weiteres Familienmitglied.

Wohl fühlte sich auch wieder mein Penis: durch die Nähe zu Pascal spürte ich die Wärme seiner Schulter, aber vor allem auch seines linken Beines. Unsere Beine und Knie berührten sich häufig, manchmal hatte ich den Eindruck, dass Pascal vielleicht sogar absichtlich gegen mich drückte, ich konnte gar nicht ausweichen. Aber ich musste daher doch meinen zunehmend größeren Penis etwas zurechtrücken; ich konnte nur hoffen, dass Pascal das nicht bemerkt. Er ließ sich nichts anmerken, schaute nicht zu mir, unterhielt sich weiter in der Runde; wahrscheinlich passierte alles von ihm völlig unbemerkt und unabsichtlich. Aber bei mir verstärkte sich die Reaktion in meiner engen Jeans. Das Drücken und Reiben seines Oberschenkels und seines Knies ging jedenfalls immer weiter. Jedesmal, wenn ich dachte, er setzt sich mal anders hin und der Abstand wird größer, war es eher das Gegenteil.

Als wir gehen wollten, hatte ich eine volle Erektion. Ich hatte meinen Schwanz gerade nach oben geschoben, er wurde fast vom Bund meiner Jeans eingeklemmt. Es floss auch schon etwas Vorsaft, aber ich glaube es gab keine sichtbaren feuchten Flecken auf meiner Hose. Zum Glück war mein T-Shirt lang genug, und mit der Hand in der linken Hosentasche hatte ich etwas Tarnung. Ich musste allerdings aufpassen, dass ich nicht durch die Hosentasche meinen Schwanz weiter reize. Das hatte schon mal in der Schule oder im Bus gemacht. Da hatte es auch Gelegenheiten gegeben, dass es zu spät war und eine volle Ladung Sperma in meine Jeans gespitzt war. Das durfte jetzt wirklich nicht passieren, das könnte ich im Zimmer mit Pascal auf keinen Fall verbergen. Bis wir zurück in unserem Hotelzimmer waren, hatte sich die Aufregung etwas gelegt, aber der Penis hatte auch schon fühlbar erhebliche Mengen Vorsaft abgegeben. Auch sowas war für mich nicht selten, aber in ständiger Nähe von Pascal wollte ich das doch nicht zeigen. Im Zimmer angekommen, legte sich jeder auf seine Seite des Bettes - zum Glück ein normal breites Doppelbett - um noch etwas zu lesen, Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, erste Bilder vom Tag zu teilen, was man eben noch wichtiges zu tun hat. Pascal ging ins Bad und kam in Unterhose - enge Boxer, sowas registriere ich, wenn es geht immer - wieder raus und legte sich unter seine Bettdecke. Auf seinem Weg konnte ich nicht vermeiden, seinen Bauch und Rücken, aber vor allem alle Rundungen und Bewegungen in seiner Boxer genau zu betrachten. Das würde mir mindestens als Wichsvorlage bei geeigneter Gelegenheit dienen. Ich ging ins Bad, duschte nochmal und zog mir dann auch eine enge Boxer zum Schlafen an. Wieder im Bett unterhielten wir uns noch eine Weile und machten dann das Licht aus zum Schlafen.

Ich spürte eine warme Hand auf meinem linken Arm. Sie strich langsam über meine Haut. Sie fasste an meine Schulter, strich über meine Brust. Dann fühlte ich warmen Atem an meinem Hals. Ich lag auf der Seite und dann gab es auch Hautkontakt auf meinem Rücken. Die Hand streichelte meinen Rücken, wandte sich dann wieder meiner Vorderseite zu. Jemand rückte näher an mich heran, drückte Brust und Bauch an meinen Rücken, die Hand strich immer weiter über meine Brust und meinen Bauch und näherte sich dem Bund meiner Unterhose. Am Hals fühlte ich feuchte Lippen. Ich war völlig elektrisiert, sowas hatte ich noch nie erlebt. Dann eine Zungenspitze, die meinen Hals leckte und meine Schultern. Die Körperwärme hinter mir wurde immer stärker fühlbar, sie erhitzte mich. Mein Schwanz war schon lange steif, spannte meine Unterhose und gab schon fühlbare Mengen von Vorsafttropfen ab.

Die Hand wanderte tiefer, spielte mit meinem Nabel und bewegte sich in Richtung meiner Unterhose, berührte leicht das mittlerweile feuchte Zelt, das mein Steifer bildete. Dann rückte der Körper hinter mir noch näher, wir lagen komplett in einer Löffelchenstellung. Sowas hatte ich schon in Geschichten gelesen, aber noch nie erlebt. Ich wurde immer geiler, mir wurde heiß und heißer, die Lippen an meinem Hals wurden zu vielen Küssen. Jetzt spürte ich auch einen eindeutigen Druck an meinem Hintern. etwas langes, hartes schmiegte sich in meine Furche. Das konnte nur ein ebenfalls steifer Schwanz sein, der mich drückte und anfing in meiner Spalte zu reiben. Ich fasste nach hinten und fühlte den weichen Stoff einer Unterhose. Der Druck und das Reiben an meinem Hintern wurde rhythmisch, genauso wie auf meiner Vorderseite gleichzeitig die Hand über meinen Steifen rieb. Es gab eine Unterbrechung, war es schon vorbei? Dann spürte ich wieder den Steifen an meinem Hintern. Hatte er seine Unterhose ausgezogen? Der Ständer strich wieder über meinen Po. Über die Backen rechts und links und wieder über die Furche.

Ich murmelte “mach weiter, das ist so geil”. Jetzt fühlte ich sogar einen Druck in der Mitte; aber ficken kann er mich nicht, ich habe ja noch meine Unterhose an. Ich wusste auch nicht, ob ich das wollte. Es war so geil, aber in bin doch nicht schwul. Ich fing an zu stöhnen, Vorsaft floss in Mengen. Ich spürte, wie sich die Spannung in meinen Eiern und in der Leiste immer mehr aufbaute, und plötzlich kam es mir. Ich hatte eine geilen Orgasmus, intensiv wie vielleicht noch nie, das Sperma füllte meine Unterhose, sie wurde nass, und ich konnte mich nur noch vor Erregung winden und stöhnen. Nach vier oder fünf Schüben ließ der Orgasmus nach.

Eine Hand schüttelte meine Schulter, "Was ist los, Jan? Du redest im Schlaf, stöhnst, wälzt Dich hin und her”, fragte Pascal besorgt, “geht es Dir nicht gut?” Langsam kam ich zu mir, ich war völlig verwirrt, war alles nur ein Traum gewesen? So realistisch, so lebendig, ich war völlig enttäuscht und gleichzeitig erleichtert, da ich doch wohl eigentlich hetero war. Aber es war nicht alles ein Traum gewesen, meine Unterhose war wirklich nass, der halbsteife Penis von Sperma verschmiert und verklebt, das merkte ich sofort. “Ich habe wohl komisch geträumt”, versuchte ich Pascal zu beruhigen, “es ist alles in Ordnung”. “Dann war es aber wohl ein ziemlicher Alptraum, dass Du so kämpfen musstest”, meine Pascal, “dann weiter gute Nacht, Jan.”

Ich war immer noch in einer Art Trance. Die körperliche Nähe war so real gewesen, ich hatte alles wirklich gefühlt, sowas hatte ich noch nicht erlebt. Vor allem wurde ich unsicher: warum habe ich so etwas geträumt, es war eindeutig ein Junge, der mich im Traum zur Explosion gebracht hatte, ich war doch nicht schwul; auf eine solche Idee wäre ich nie gekommen. War es die Nähe zu Pascal, die ich hier erlebte, die meinen Traum gesteuert hat? Hatte das etwas für mich zu bedeuten? War es Pascal, von dem ich so heftig geträumt hatte? Wünschte ich mir insgeheim Sex mit Pascal? Diese Gedanken erfüllten mich und verunsicherten mich.l

 

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