Er roch so gut. Nach einer Mischung aus Deo und Schweiß.
Junge Männer
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Es war warm... und er hasste es wenn es zu warm war. Dominik stand in der prallen Sonne im Garten hinterm Haus und ließ eine ordentliche Menge Mineralwasser aus der Flasche in seinen Hals laufen. Gerade eben hatte er noch mit dem Spaten gegraben was das Zeug hielt, jetzt gönnte er sich eine kurze Pause. Die anderen waren noch immer dabei mit den Wurzeln des Baumes zu kämpfen. Vor einer Woche war der Baum gefällt worden und nun mußte der Baumstumpf samt Wurzeln ausgegraben werden. Eine undankbare Arbeit bei über 30 Grad. Dominik war froh, dass sein Vater noch einen Freund und dessen Sohn zur Unterstützung gewinnen konnte, die nun tatkräftig damit beschäftigt waren, die Überreste des Baumes auszugraben.

 

Eigentlich hatte Dominik keine großen Probleme mit körperlicher Anstrengung. Da er viel Sport trieb war er eigentlich fit und hatte eine ordentlich Portion Kraft. Aber die brütende und schwüle Hitze dieses Sommers machte einem einfach zu schaffen. Und so brauchte er jetzt erstmal eine Pause um etwas zu trinken und durchzuatmen. Nur mit einer von der Arbeit mit Erde verdreckten Short bekleidet stand er am Rand der Terrasse hinter dem Haus seiner Eltern und bobachtete aus einigen Metern Entfernung die anderen, wie sie gerade versuchten zu dritt eine dicke Wurzel aus der Erde zu ziehen. Sein Blick lag dabei vor allem auf Tim.

Die beiden kannten sich schon lange. Ihre Väter waren zusammen zur Schule gegangen und seitdem eng befreundet. Dadurch haben beide Familien seither viel gemeinsam unternommen, Sogar einige Urlaube hatte man in den vergangenen Jahren miteinander unternommen. Und wenn der eine mal Hilfe brauchte, dann half der andere ihm gerne. So wie heute beim Ausgraben der Wurzeln. Auch die beiden Jungs waren schnell Freunde geworden, schließlich waren sie fast gleich alt und durch die enge Freundschaft zwischen ihren Familien mehr oder weniger gemeinsam groß geworden.

Doch vor einiger Zeit hatte Dominik eine Veränderung an sich beobachtet. Hatte er Tim bis zu diesem Zeitpunkt nur als guten Freund gesehen, mischte sich seit einiger Zeit ein neues Gefühl dazwischen. Ein Gefühl, dass über eine Freundschaft hinaus ging. Anfangs versuchte er es zu verdrängen, sich selbst gegenüber zu leugnen. Er verstand nicht, was sich da plötzlich entwickelte. Oder er wollte es nicht verstehen. Er war schließlich ein junger Mann, gerade 18 Jahre alt, kurze hellblonde Haare, mit einem trainierten Körper, einen hübschen Gesicht und einer lockeren und freundlichen Ausstrahlung. Durch sein Auftreten und sein Aussehen kam er bei den Mädels gut an. Und dann das! Er sollte sich doch eigentlich auch für die Mädels interessieren, stattdessen geisterte ihm Tim immer mehr durch den Kopf. Eine Situation, die ihn sehr beschäftigt und eine Zeit lang belastet hat. Inzwischen hatte er sich dieser Situation gestellt und war zu dem Schluß gekommen, dass es nur eine Erklärung für das alles gab: er hatte sich in einen Typen verliebt!

Bisher wußte noch keiner davon. Es hatte lange gedauert, bis er sich eingestanden hatte, dass er auf Männer steht. Für den Schritt sich zu outen, fehlte ihm noch der Mut. Und genau dieser Umstand bereitete ihm jetzt ein Problem: er stand da und beobachtete Tim. Am liebsten wäre er sofort zu ihm gegangen, um ihn einfach zu küssen. Gleichzeitig sagte ihm sein Kopf, dass das nie passieren würde. Also stand er dort und beobachtete ihn einfach nur. Er stand mit seinem Vater vor dem Baumstumpf und zerrte wild an der großen Wurzel, die sich nicht aus der Erde lösen wollte. Auch er hatte wegen der Hitze sein T-Shirt schon längst ausgezogen und hatte außer seinen Schuhen und einer schwarzen Short nichts mehr an. Dominik genoss den Anblick und betrachtete Tim‘s Körper. Er hatte einen schlanken, aber trotzdem muskulösen Oberkörper. Er schwitzte durch die körperliche Anstrengung in der Hitze und seine feuchte, makellose Haut glänzte in der Sonne. Immer wieder fuhr er sich mit der Handoberfläche über die Stirn, um die Schweißperlen wegzuwischen, die aus seinem kurzen braunen Haar liefen.

Der Anblick von Tim’s Körper gefiel Dominik. Er hatte, nachdem er sich an den Gedanken gewöhnt hatte, schwul zu sein, inzwischen gemerkt, auf welchen Typ Mann er am meisten stand. Gerade in diesem heißen Sommer hatte er im Schwimmbad oft genug die Möglichkeit gehabt zu beobachten. Er mochte große, schlanke Typen, mit glatten unbehaarten Oberkörpern und einem hübschen Gesicht. Und genau in dieses Schema passte auch Tim.

Dominik merkte, dass sich bei ihm langsam etwas regte. Zu geil war Tim’s Anblick! Wie oft hatte er sich schon vorgestellt, wie Tim wohl nackt aussehen würde. Wir oft hatte er sich schon vorgestellt, wie es wäre seine Haut zu berühren, ihn zu küssen. Aber das konnte er ihm doch nicht sagen. Schließlich wußte Tim nichts von seiner Schwärmerei und das war auch besser so, denn schließlich hatte Tim eine Freundin.

„Beweg‘ Deinen Arsch hierüber und pack‘ mit an, Du fauler Sack!“ rief Tim im lachend zu. Aus seinen Gedanken gerissen erschrak Dominik kurz.

„Wenn Du wüßtest, dass ich hier wegen Dir gerade mit einer Latte in der Hose stehe...!“, dachte Dominik und spürte, dass sein Schwanz hart in seiner Short stand.

„Hoffentlich merkt das keiner“, dachte er weiter.

Er stellte die Wasserflasche ab und ging zu den anderen hinüber.

„Bin ja schon da“, entgegnete er dem breit grinsenden Tim.

„Wird auch Zeit. Kannst ja nicht die ganze Zeit da stehen und träumen, während wir hier die Arbeit alleine machen“, lachte er.

Dominik beugte sich nach vorne und griff nach der Wurzel. Gemeinsam mit Tim und dessen Vater zog er nun fest daran, während sein Vater versuchte den Spaten als Hebel zu benutzen und die Wurzel von unten aus dem Erdreich zu stemmen. Mit Erleichterung stellte Dominik fest, dass seine Latte bereits wieder zurückgegangen war. Immerhin hätte einer der anderen die Beule in der Short sehen können. Plötzlich krachte es und die Wurzel brach in der Mitte durch. Da damit keiner gerechnet hatte, fielen Dominik, Tim und dessen Vater samt dem abgebrochenen Wurzelstück plötzlich nach hinten. Da Dominik schräg neben und ein kleine Stück hinter Tim gestanden hatte, fiel er rücklinks auf die Erde. Unmittelbar nachdem er aufgeschlagen war, fiel Tim über ihn. Er hatte sich nicht mehr auf den Beinen halten können und landete ausgerechnet auf Dominik. Der spürte erst einen harten Schlag in seine Rippen, als sich Tim’s Ellbogen hineinrammte. Doch der Schmerz wurde augenblicklich nebensächlich, als er merkte wie die feuchte Haut von Tim’s Rücken die Haut seines Oberkörpers berührte. Der warme Geruch, den Tim’s Körper plötzlich verströmte, drang in seine Nase und überflutete ihn wie eine Welle.

Tim lag nun auf ihm und begann laut zu lachen.

„Mann sind wir blöd. Dümmer kann man sich ja echt nicht anstellen!“, prustete er.

„Und für Dominik ist es richtig dumm gelaufen. Den habe ich gerade platt gemacht!“

Dominik lachte ebenfalls, merkte aber gleichzeitig, dass ihn die Situation sehr erregte. Tim roch so gut. Nach einer Mischung aus Deo, dass er sich offenbar heute morgen auf den Oberkörper gesprüht hatte und überraschenderweise geil riechendem Schweiß. Er merkte, dass sein Schwanz mit Blut vollgepumpt und wieder hart und steif wurde. So nah war er Tim noch nie gekommen. Seine Gedanken spielten verrückt. Am liebsten hätte er Tim jetzt zur Seite von sich runter geschoben, sodass er mit dem Rücken auf der Erde gelegen hätte. Wie gerne hätte er sich dann darüber gebeugt, seinen Oberkörper geküßt, um dann schnell und zielstrebig runter zu wandern, ihm die Short herunterzuziehen und seinen Schwanz zu befreien. Dass Tim gut bestückt war, wußte Dominik von zahlreichen Schwimmbadbesuchen, bei denen er vorsichtige Blicke auf die Ausbeulung in Tim’s Badehose geworfen hatte. Und diesen Schwanz wollte er jetzt zwischen seinen Lippen spüren, ihn tief einsaugen und ihn einfach hier und jetzt zum Höhepunkt blasen! Er wollte ihn schmecken...!“

Stattdessen rollte sich Tim von ihm runter und stand wieder auf. Auch Dominik erhob sich schnell, damit keiner merkte, dass sein Schwanz inzwischen das maximale Volumen hatte und er absolut geil war. Schließlich verbirgt eine Short nicht alles...!

 

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