Geil auf einen Afrikaner
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Ich bin der geile Hans aus Berlin, ein geiler 59-Jähriger Mann, der es seit einem Jahr und mit viel schwulem Nachholbedarf hemmungslos mit Männern treibt. 2012 wurde ich von meinem türkischen Fitnesstrainer zärtlich in die Männerliebe eingeführt und der türkischen Schwulenszene in Berlin als deutsche Anal- und Spermaschlucksau zur Verfügung gestellt (Vollgespritzt vom türkischen Fitnesstrainer). Auch über mein Fickerlebnis mit einem großschwänzigen polnischen Klempner (Rohrverlegung) habe ich hier geschrieben. Irgendwie törnt es mich seit den ersten geilen Fickerlebnissen mit Männern an, mich ausländischen Herrn devot als passives geiles Lustobjekt zur Verfügung zu stellen. Es macht mich ganz geil, einem heißen Italiener, Araber, Spanier, Rumänen, Griechen, Türken, Iraner, Afrikaner oder wem auch immer meinen dehnbaren deutschen Po und meine spermageile Maulvotze leidenschaftlich hinzugeben.

Schon immer habe ich dabei davon geträumt, Sex mit einem Schwarzen zu treiben. Seit jeher machen mich Pornofilme oder Sexbilder mit Blacks mit ihren potenten XXL-Riemen total geil. Jetzt ist mein heißer Traum endlich in Erfüllung gegangen. Und das kam so: Kürzlich fuhr ich mit dem Bus in Berlin. Es war ziemlich warm und der Bus reichlich voll. Neben mir stand ein sehr schöner schlanker großer schwarzer Mann. Wie ich später erfuhr, war es Abdoul, ein 24-jähriger senegalesischer Asylbewerber.

Der schöne Kerl mit seiner prächtigen schwarzen Haut törnte mich augenblicklich an, ich bekam schnell einen Ständer. Durch die enthemmten Fickerlebnisse mit dem türkischen Fitnesstrainer Ali und dem polnischen Klempner Marcin hatte ich keine Probleme mehr damit, Männer selbst "aufzureißen", wenn ich Lust dazu hatte. Und der Blackman sollte mein nächster Sexual-Partner sein. Frech und ohne etwas zu sagen drückte ich langsam im Busgedränge mein erigiertes Rohr gegen gegen den Arsch des Schwarzen. Der ließ sich zuerst nichts anmerken. Nun glitt meine Hand langsam vorne, an die Hose des Kerls und ich drückte sie total enthemmt - ohne dass es andere Busgäste merkten - gegen seinen Schwanz. Obwohl im nicht erigierten Zustand - spürte ich die Konturen eines mächtigen afrikanischen Männerschwanzes. Ich drückte mein extrem erregtes Glied noch mehr an den Hintern des Schwarzen und flüsterte ihm ins Ohr: "Na, gefällt Dir das? Du bist ein sehr schöner Mann und ich möchte mit Dir Sex treiben. Ich habe noch nie mit einem Blackman gefickt."

Jetzt reagierte der total überraschte Mann, und zwar so wie ich es erhofft hatte: Er drückte seinen Arsch aktiv gegen meinen Schwanz, griff mit seinem starken Arm meine herumfummelnde Hand und führte sie in seine Hose hinein. Er stöhnte und keuchte, und im Nu stand sein schwarzes Rohr steif. Es war ein Riesenkaliber der Größe 22 mal 6 Zentimeter, das ich kaum mit der Hand umschließen konnte und langsam in der engen Hose massierte. Wir beide konnten uns kaum noch halten vor totaler Geilheit. Völlig enthemmt vor allen Busgästen knutschen wir beide uns ab, und schmiegten unsere erregten Körper aneinander. Die Nachbarn tuschelten. Eine Frau sagte: "Könnnt ihr Euch nicht mehr halten, ihr Schwulen?" Ich entgegnete frech: "Das ist mein afrikanischer Mann. Er macht mich immer total scharf. Sind Sie etwa neidisch?"

Wir hatten aber doch ein Einsehen und stiegen an der nächsten Haltestelle aus. Draußen fielen wir uns geil in die Arme und keuchend gaben wir uns tiefe Zungenküsse. Mit den Händen drückten wir gegenseitig an unsere erigierten Schwänze. Dann sagte ich: "Wir sind das geilste Männerpärchen Berlins. Black and White, wie sichs gehört, das wird ein geiles Gerammel. Komm, wir gehen zu mir und ficken, was das Zeug hält." Abdoul wusste nicht wie ihm geschah - von seiner heruntergekommenen Asylbewerber-Unterkunft am Rand Berlins zu einem reifen deutschen Mann in seine attraktive Wohnung gebracht, als schwarzer Ficker für einen Einheimischen dringend gebraucht. Schwules Glück für einen Afrikaner in der deutschen Hauptstadt. Er tätschelte zärtlich meinen Arsch und so gingen wir beide Arm in Arm erwartungsvoll und mit erigierten Schwänzen, die wir unterwegs immer wieder gegenseitig mit der Hand streichelten, zu meiner Wohnung. Unterwegs sah mich meine Nachbarin und schaute verlegen weg. Aber es war mir mittlerweile völlig egal, wer uns so sah. Ich totat geil auf Abdoul, und total verliebt in ihn. Abdoul hatte noch keinen Männersex gehabt. Aber die Erwartung, gleich mit einem reifen deutschen Mann zu ficken und ihn mit seinem afrikanischen Freudenspender zu beglücken, ließ bei ihm alle Bedenken verschwinden.

Als wir die Treppe zu mir hoch gingen, knöpfte ich Abdouls Hosenstall geil auf und sein prachtvoller schwarzer Superschwanz sprang heraus, fordernd und zuckend vor Geilheit. "Mensch Hans, bist Du eine geile Sau", sagte er beim Hochgehen. Ich lächelte. Als wir in meiner Wohnung waren, hielt uns nichts mehr. Wir warfen unsere Kleidungen in die Ecke. Ich kniete mich im Wohnzimmer sofort vor meinen schwarzen Meister und schob seinen dicken Prachtpimmel ins geile Maul. Klar, dass ich wegen der Größe des traumhaften Senegalesen-Knüppels Probleme hatte und würgen musste. Aber durch meine türkischen und polnischen Ficker, die ja auch enorme Schwänze hatten, konnte ich Abdouls schönstes Teil bald mit meinem Mund schön massieren und verwöhnen. Ein und aus bewegte sich der schwarze Traumpimmel in meiner Mundvotze, während ich meinen supererregten Schwanz wie von Sinnen wichste.

Nach einer Weile nahm ich Abdouls Knüppel aus meinem geilen Maul und ich sagte: "Ich will von Dir in den Arsch gefickt werden. Ich will deinen afrikanischen Hengstschwanz tief hinten im meinem geilen Mastdarm spüren." Abdoul lächelte. Arschficken war zwar seine große Leidenschaft, konnte er bisher aber nur sehr selten praktizieren, weil die meisten Frauen seinen XXL-Schwanz nicht in ihren Po eindringen ließen oder er schlicht beim Analeindringen wegen der Riesenhaftigkeit seines Liebesgeräts scheiterte. "Ja, Hansi, ich will Dich anal glücklich machen", sagte Abdoul versonnen und massierte sein enormes Geschlechtsteil. Ich drehte mich um, bückte mich auf der Wohnzimmercouch und streckte Abdoul einladend meinen Popo entgegen. Abdoul massierte meinen Mastdarm gekonnt erst mit einem, dann zwei Fingern. Ich stöhnte laut vor Erwartung uind Wollust. Er strich noch etwas Vaseline auf seine riesige Schwanzspitze und dann war es soweit: Der Blackboy drückte langsam seine gewaltige Eichel an meine Rosette und tatsächlich gelang es Abdoul, sein prachtvolles Geschlechtsteil millimeterweise in meinen engen Arsch zu schieben. Ich drückte mit meinem geilen Hintern dagegen. Mein Sexpartner stöhnte laut vor Geilheit.

Weil mein Hintern durch die Arschfickereien mit den vielen Türken, aber auch durch regelmäßiges Analtraining mit Gurken, inzwischen schön gedehnt ist und ich keine Angst mehr von "dicken Dingern" in meinem Mastdarm habe, hatte Abdoul trotz seines Riesenknüppels kaum Probleme, in meinen Popo einzudringen. Das war eine neue Erfahrung für ihn und törnte ihn gewaltig an. Ich feuerte meinen afrikanischen Poficker hemmungslos an: "Ja, fick mein deutsches Arschloch, Du herrlicher schöner Mann. Endlich habe ich einen schwarzen Mann im Popo. Oh Abdoul, ich liebe Dich, Du potenter Mann, ich liebe Dich, Du bist mein schwarzer Arschhengst, ich bin Deine Stute. Fick mich." Es war meine bisher geilste und erfüllendste passive Arschfickerei. Nach einigen Minuten spritzte mir der schöne afrikanische Ficker eine Riesenladung Sperma in den gierigen Mastdarm. Kurz später spritzte ich laut schreiend meinen Saft aufs Sofa. Wir knutschten und umarmten uns minutenlang. Es war sehr, sehr warm zwischen uns.

Wir wurden fortan ein Liebespaar und zwei- bis dreimal die Woche durfte mich mein heißer Blacklover nun in meiner Wohnung besuchen. Es war eine deutsch-afrikanische Freundschaft der ganz besonderen Art. Abdoul war der "Mann" aus Afrika, ich, Hans, seine "Frau" aus Deutschland. Zweimal die Woche gestattete ich ihm das so sehr von ihm gewünschte Analeindringen. Für ihn waren unsere schwulen Begegnungen der Höhepunkt seines ansonsten eher traurigen Asylbewerber-Lebens in Berlin. Abdoul war stolz, einen deutschen Geliebten zu haben. Er erzählte, prahlte sogar von seinem Sexglück mit mir im Asylantenheim, dass er einen "deutschen Arsch fickt". Er nannte mich dort seine "deutsche Analstute Hansi" oder "das "Sperma-Schluckluder Hans. Ich erfuhr dies, aber es störte mich überhaupt nicht. Ich fand, der geile Abdoul hatte alles Recht dazu. Klar, wenn sich ein etablierter einheimischer Mann wie ich so gegenüber einem Asylbewerber aus Afrika im wahrsten Sinn des Wortes derart "öffnet" und sich so geil und enthemmt von einem wie Abdoul benutzen lässt, muss er in der Macho-Gesellschaft eines Asylantenheims auch so genannt werden dürfen.

Von einigen anderen Blacks kam dann verständlicherweise schon bald der Wunsch, eine Orgie mit mir zu feiern und mich auch zu ficken. Abdoul fragte mich deshalb einmal beim Arschficken: "Hans, Dein supergeiler dehnbarer Popo braucht bestimmt noch andere große Afrikanerschwänze. Darf ich Dir welche besorgen?" Wie in Trance und total willenlos von meinem schwarzen Fick-Meister gemacht, stöhnte ich: "Ja, lieber Abdoul, mein Popo braucht viele schwarze Schwänze. Bitte, bitte, bitte, fickt mich alle. Ganz Afrika soll meinen Popo besuchen." So brachte denn Abdoul beim nächsten Mal zunächst drei weitere schwarze Asylbewerber mit in meine Wohnung und ich ließ mich von allen in den Arsch ficken und dann ihr afrikanisches Sperma in mein Gesicht spritzen. Von nun an gab es viele weitere deutsch-afrikanische Männer-Gruppensexorgien in meiner Wohnung, mit teils mit zu acht anderen Männern. Deutsch-afrikanische Freundschaft der ganz besonderen Art.

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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