Rohrverlegung

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Vor gut einem Jahr bin ich als damals 58-Jähriger von meinem 22-jährigen türkischen Fitness-Trainer Ali sehr geil und ordinär in den Männersex eingeführt worden (Vollgespritzt vom türkischen Fitness-Trainer). Ich wurde Alis Mund- und Arschvotze und der junge Hengst hat mich zur Luststute für viele bisexuelle und schwule Männer der Berliner Türken-Community gemacht.

Das Fickerlebnis mit dem ersten Mann hat mich seither aus meinem sexuellen Dornröschenschlaf erweckt. Ich versuche jetzt, im reifen Alter an Männersex nachzuholen, was ich bisher leider versäumt habe.

Dabei ist in mir schnell der Trieb erweckt worden, junge Boys zu verführen und sie auf schwule Pfade zu bringen. Das gelang mir schon zwei Wochen nach der ersten Fickerei mit Ali. Damals bekam ich Besuch von einem Klempner - das Bad in meiner Wohnung war verstopft. Die Firma schickte einen jungen Gesellen, weil in der Firma eine Grippewelle unter den Älteren losgebrochen war. Als es klingelte und ich aufmachte, stand ein schöner junger schlanker Kerl mit herrlichen langen blonden Haaren vor meiner Tür - Marcin, ein junger Pole aus Warschau.

Es durchzuckte mich sofort innerlich und ich bekam im Nu "warme Gefühle", als ich ihn sah und ihm die Hand gab. Als der Kerl bald in meinem Bad herumklempnerte, hatte ich längst einen Ständer in der Hose bekommen und ich hatte nur noch ein Ziel: Ihn zu verführen.

Als der Jung-Klempner nach einer halben Stunde fertig war, sagte ich zu ihm: "Na, Marcin, trinkst Du noch einen Schluck Kaffee im Wohnzimmer?" Er sagte zu, setzte sich auf die Couch - und fiel fast in Ohnmacht. Denn ich hatte im Fernseher über eine CD einen geilen Pornofilm laufen. "Na, Marcin, gefällt Du das?", fragte ich, setzte mich direkt neben ihn und schaute ihn geil an. "Mein Gott, was machst Du da?" fragte er verdattert.

Ehe sich der schöne junge Kerl besinnen konnte, hatte ich schon meine Hose geöffnet und fing an, meinen steifen 16,5 mal 4,5-cm-Schwanz an zu wichsen. "Oh, ist das geil", stöhnte ich orgiastisch und ehe sich der junge Pole versehen konnte, war meine andere Hand schon an seinem Hosenstall. Flugs knöpfte ich ihn und drückte die Unterhose nach unten. Ein großer Pimmel war zu sehen, der selbst im noch schlaffen Zustand wie halbsteif aussah. "Mein Gott, was machst Du da?", sagte Marcin erneut, ohne sich zu wehren, als ich seinen dicken Schwanz in die Hand nahm und anfing, das große Teil zu massieren.

Ja, und ziemlich schnell stand Marcins lebendiges Klempner-Rohr steif wie eine eins. Ich hatte das Glück, dass meine ersten Männer Riesenexemplare an Geschlechtsteilen hatten, denn ich bin ein leidenschaftlicher Großschwanzfan: Marcins schöner Polen-Penis maß im erigierten Zustand knapp 20mal6cm, fast so viel wie der Traumpimmel vom Türken Ali. "Oh, oh, oh, Hans, was macht Du mit mir, ich hatte noch nie Sex. Ich bin doch nicht schwul," stöhnte Marcin auf der Couch.

"Du wirst sehen, Männersex ist das geilste", sagte ich und wichste Marcins Riesenrohr versonnen immer schneller und intensiver, ebenso wie meinen saugeilen Schwanz. "Du bist so schön, Du hast einen Prachtschwanz, oh, wie ich Dich liebe", stöhnte ich wie von Sinnen und zog Marcins Jungmännergesicht mit seiner herrlichen Haarpracht zu mir und knutschte den Kerl leidenschaftlich. Auch Marcin erwiderte jetzt meine Leidenschaft und drang ebenso mit seiner Zunge ganz tief in meinen Schlund. Er stöhnte laut.

Kurze Zeit später kniete ich mich von den jungen Kerl. Ich nahm seinen Prachtpimmel leidenschaftlich und sehr tief in meinen Schlund auf, ohne zu Würgen - das hatte ich schnell von meinem türkischen Lover gelernt. Ich blies Marcins Superrohr wie eine Blasnutte, so dass dem jungen Polen Hören und Sehen verging, und knetete dabei seine prachtvollen dicken Eier. Er stöhnte orgiastisch angesichts der unverhofften Wonnen in der fremden Wohnung.

Dann nahm ich den Mund von Marcins vor Lust zuckenden Penis, drückte mein geiles Hinterteil gegen das phantastische Männerrohr und und sagte zu ihm: "Ich will, dass Du mich in den Arsch fickst." "Oh Gott, das habe ich noch nie gemacht, mein Schwanz ist dafür doch dafür viel zu groß", entgegnete mir Marcin entgeistert. "Du wirst Dich wundern, was mein deutscher Popo so alles verträgt. Besonders gerne empfängt er riesige Ausländerschwänze", machte ich meinen Partner scharf.

"Bitte, bitte, massiere erst mal meinen Mastdarm, damit ich Deinen großen polnischen Schwanz dann leichter aufnehmen kann", sagte ich. Ich holte zwei verschieden große Gummischwänze samt Vaseline herbei. Marcin musste mir erst den kleinen schlankeren eingecremten Gummi in den Arsch schieben und danach den größeren. Ich stöhnte beim Analonanieren geil und wichste meinen Schwanz. Bei der ganzen Prozedur stand Marcins Riesen-Prachtschwanz steil nach oben und stets fähig, mich anal zu ficken.

Ich zog nach einer Weile den dickeren Gummipimmel aus meinem Hintern und drückte nun sehr geil meinen empfangsbereiten Arsch auf der Wohnzimmercouch gegen die dicke Eichel von Marcins Riesenpimmel. Und nun drückte der immer geiler werdende Jungmann voller Erwartungsfreude über das bevorstehende Anal-Abenteuer sein Riesenrohr gegen meine Rosette, dehnte sie und wunderte sich, wie relativ schnell und problemlos er seinen riesigen Riemen nach und nach in meinen Mastdarm schieben konnte. Ich war jetzt anal total empfangsbereit und wollte von dem jungen Polen nur noch geil gefickt werden. Schließlich hatte ich mit Ali erste saugeile analpassive Erfahrungen genossen und keine Angst mehr vor großen Schwänzen in meinem Mastdarm.

Und dann fickten wir beide, das enthemmte deutsch-polnische Arschfickerduett: Der 18Jährige Junghengst im Popo eines 58-jährigen reifen Mannes. Das machte ihm unglaubliche Freude. "Ist das schön bei bei Dir im Arsch, Du hast einen Traumpopo, ich liebe Dich, Hans", stöhnte Marcin und bewegte seinen großen Knüppel immer schneller in meinem Arsch. Das ganze tat mir natürlich ziemlich weh, aber nach nach dominierte die Lust bei mir.

Nach einigen Minuten Arschfickerei, als ich merkte, der Kerl hinter mir wollte in meinen Mastdarm spritzen, zog ich meinen Arsch nach vorne und Marcins zuckender Fick-Pimmel stand jetzt wieder außen. Ich drehte mich um und sagte zu Marcin: "Ich will Deinen heißen Saft auf meinem Gesicht." Er antwortete: "Gleich, Du geile Sau". Ich wichste sein steifes Rohr immer schneller und nach einigen Augenblicken spritzte mir der junge Kerl eine Riesenladung Sperma quer übers Gesicht. Er war ein enormer Weitspritzer und der warme Samenstrahl hatte mächtig Druck. Herrlich. Und immer wieder kam es Marcin, so geil hatte ihn das Liebesabenteuer mit mir gemacht. Mein Gesicht war voll von Marcins weißem Sperma, es tropfte auf den Boden. Kurz später spritzte ich dann Marcin meinen Saft ins Gesicht.

Wir beide knutschten uns leidenschaftlich, schlürften leidenschaftlich das Sperma des jeweils anderen und schluckten es in unseren Rachen. Marcin musste nun bald gehen, denn die außergewöhnliche "Rohrverlegung" in meiner Wohnung verlief ganz anders als gedacht. Marcin und ich trieben noch einige Male Sex, leider ist er zurück nach Warschau gegangen. Er schickt mir gelegentlich geile Fotos seines nackten Körpers und vor allem seines riesigen Geschlechtsteils. Er sagt, er habe inzwischen auch Sex mit Mädchen gehabt, aber am schönsten sei es bisher mit mir gewesen. Das macht mich richtig stolz.

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