Federleichte, honigsüße Lust im Harz

von Leo
veröffentlicht am 24.01.2024
© Leo, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Muskeln / Romantik

Hallo, ich heiße Dominik, habe Agrarwirtschaft studiert und bin 33 Jahre alt, normal gebaut, bis 1,85 Meter, kräftige, bärige Statur mit einem kleinen Ansatz am Bauch. Mit meinen braunen Augen und kurzen Haaren und meinem gepflegten Bart wirke ich als sehr durchschnittlicher Mann. Für meinen neuen Lebenswandel bin ich von der Stadt aufs Land in eine kleine günstige Doppelhaushälfte gezogen, in den Harz südlich von Quedlinburg. Ich baue mir seitdem mein eigenes Geschäft mit Wald- und Lindenhonig im Harz seit dem letzten Jahr auf.

 

Der Harz mit seiner rauen und recht ursprünglichen Seite hat es mir sehr angetan – mit dem wildromantischen Bodetal, dem Brocken, Fachwerkidylle und vielem mehr. Honig war schon seit jeher mein Hobby. Ich kenne verschiedenste Sorten, Produkte, die man aus Honig herstellen kann und natürlich die verschiedenen Arten von Bienen. Der Start, um mein Hobby zur Berufung zu machen, war nicht einfach. Ich musste auch einen größeren Kredit aufnehmen, bis es langsam anlief. Letztes Jahr habe ich mein Geschäft mit einer Patenaktion unterstützend aufgebaut, denn alleine mehr als 35 Bienenvölker zu stemmen ist nicht einfach. Ich habe einen Onlinehandel und eine Direktvermarktung gestartet. Darunter habe ich verschiedene Honigsorten, Wachs, Seifen, Met und auch von meiner Obstwiese Erzeugnisse wie Marmeladen, Apfelwein und vieles mehr.

Leider habe ich mich vor einem Jahr von meinem langjährigen Lebenspartner getrennt, da er mich nachweislich lange betrogen und ausgenutzt hatte. Die Zeit ist seitdem schwer und ich versuche die Flucht nach vorne und will mich mit der neuen Berufung freier und glücklicher machen. Ein Glaube an die große Liebe bleibt für mich bedauerlicherweise ein frommer Wunsch. Die Saison ist früh gestartet, denn der Frühling hat schon früh begonnen und sich auch gut entwickelt.

Ich schaue jeden Tag nach dem Rechten bei meinen Bienenvölkern und bringe auch die Bienenvölker an die besten Orte zum Nektar sammeln. Der Frühling läuft gut und ich kann nun auch hoffnungsvoll in den Sommer starten, denn es werden genug Jungköniginnen begattet und eine Bienenzukunft für das nächste Jahr scheint bis jetzt gut gesichert. Die nicht benötigte, zu viele männliche Drohnenbrut, sammele ich eingefroren in einem Gefrierschrank und versuche noch nach einer Möglichkeit, diese auch sinnvoll zu vermarkten. Ich habe seit letzter Woche den örtlichen Förster und Jäger kennengelernt und er hilft mir seitdem, gute Orte zu finden zum Aufstellen meiner Völker. Er gab mir auch die Idee, die Drohnenbrut zu vermarkten als Insektennahrung für verschiedene bedrohte Vögel für Zoos und Tiergärten.

So habe ich auch meine Drohnenbrut zum Verkauf in den Onlineshop gestellt und warte auf Interessenten. Der Sommer ist gut und es entwickelt sich Hoffnung ab August, dass mein Geschäft wirklich gut läuft und ich langsam wieder Schulden zurückzahlen kann.

Am 13. August klingelt mein Handy am Morgen und ich gehe ran ans Telefon. Er duzt mich gleich am Telefon und stelle sich als Till vor. „Ich habe erfahren, Sie haben Drohnenbrut zum Verkauf. Ich bin hier ganz neu in der Gegend und bin auf Zufall darauf gestoßen, zum Glück. Mein Greifvogel wird eine Menge davon brauchen. Ich komme heute mal vorbei, passt dir 17 Uhr?“ „Ja, 17 Uhr ist ok.“ Es ist schon seltsam, wie er am Telefon klingt und ich denke mir: Wieso braucht man bitte Drohnenbrut für einen Greifvogel? Aber ok, ich bin richtig gespannt.

Es ist 16:30 geworden und ich habe mein Tagespensum geschafft, die Bienen alle versorgt und überwacht, und meine Pakete zum Versand fast fertig gemacht für die Post. Es klingelt an der Tür. „Es ist offen, sie können eintreten“, habe ich laut aus meinem Büroraum nebenan gerufen und gehe dann zur Tür. Er ist eingetreten, ein junger, sehr attraktiver, sportlicher, mit Dreitagebart und circa 1,85 m großer, goldblonder Mann mit schönen grünbraunen Augen und Sommersprossen und kurzer Undercutfrisur. Ich schätze ihn auf 25 bis 30 Jahre. Er hat so eine grünbraune kurze enganliegende Uniform an, so ähnlich wie Pfadfinder, und an seiner Hose hängen am Gürtel große lange Lederhandschuhe. Mir verschlägt erst mal leicht der Atem bei dem Anblick und ich musste schlucken.

„Äh, ich bin es Till, sorry, ich bin etwas zu früh, ich weiß“, lächelt er peinlich gerötet mich an. „Ich bin Dominik, du kommst wahrscheinlich wegen der Drohnenbrut, oder?“ „Ja, das ist richtig, ich habe kürzlich einen missglückten Flugversuch eines jungen Wespenbussards mitbekommen und ihn vor dem sicheren Tod gerettet. Das junge Männchen hat sich beim Flugversuch leider seinen Flügel angebrochen. Werde versuchen, ihn durch den Winter zu bringen, und dazu brauche ich jede Menge Drohnenbrut. Ich bin ein gelernter Falkner, bin in einem Naturschutzverein hauptamtlich tätig und päppele zusammen mit einer Tierärztin verletzte und kranke Greifvögel wieder auf.“

 


„Ich habe hier drei Boxen tiefgekühlt voll, du kannst dich bedienen, pro Einheit 10 Euro.“ Till bezahlt mir die 10 Einheiten und leert eine ganze Box. „Die fünf Euro extra Trinkgeld sind für deine Bienen und deine charmanten kleinen Laden, damit werde ich erst mal eine Weile hinkommen.“ Er lädt alles kräftig auf und bringt es in Styroporboxen gekühlt unter auf seinem Moped-Hänger. Die Schwalbe erdröhnt an, bedankt sich kumpelmäßig mit einer leichten Faust auf meine Brust und wirft mir einen zwinkernden, verschmitzten Blick zu und fährt wieder los.

Irritiert bin ich danach schon und schüttelle lächelnd meinen Kopf. Draußen bemerke ich dann, dass noch etwas in der Wiese liegt. Ich hebe es auf, es ist sein Geldbeutel mit allen seinen wichtigen Sachen. Er muss ihn wohl beim Bücken und Rausstrecken des sehr schön geformten prallen Apfel-Hinterns beim Tragen der Sachen verloren haben. ‚Er wird schon kommen und diesen holen‘, denke ich mir und verschließe diesen sicher in meiner Schreibtischschublade, denn Kontaktdaten, wie eine Telefonnummer habe ich von ihm nicht, außer seine Adresse auf seinem Personalausweis.


Eine sehr starke Unwetterfront mit Blitz und Donner zieht am schwülen Sommerabend auf, bereits lange von Wetterkanälen angekündigt. Es stürmt heftig und gießt unaufhörlich in Strömen. Ich habe vorher alle meine Bienenvölker zum Glück sturmfest gesichert. Ich bereite gerade mein Abendessen, eine Bohnensuppe mit Speck und Brot zu. Da höre ich wieder ein Mopedgeräusch draußen.

Es klingelt wieder und ich gehe zur Tür. Vor mir steht Till bibbernd, klatschnass, tropfend und fragte nach seinem Geldbeutel. „Hast du meinen Geldbeutel gesehen?“ „Ja, ich habe ihn sicher verwahrt, sei beruhigt, komm erst mal rein und wärm dich auf. Till, du kannst auch Suppe mitessen, wenn du möchtest.“ Ich habe ihm ein Handtuch gegeben, damit er sich seinen Körper trocknen kann. „Die nassen Klamotten wirst du wohl aufhängen müssen auf dem Wäschetrockner im Bad.“ „Ähm, ich weiß nicht“. „Brauchst dich nicht zieren, und frieren musst du auch nicht.“ „Ich gebe dir etwas Wechselwäsche von mir.“

Er entkleidete sich von der nassen Wäsche bis auf seine nasse, weiße Unterhose, an der ich sein imposantes Geschlechtsteil durch die Nässe halbsteif durchsehe. „Die wirst du wohl auch ausziehen müssen, kannst eine von meinen Pants haben, sie wird dir nur vermutlich etwas zu groß sein.“ Er schämt sich, wird rot und drucksst herum. „Kannst du dich bitte umdrehen oder in einen anderen Raum gehen, bitte?“ Ich bemerke gar nicht, wie ich ihn vermutlich etwas gedanklich entrissen und zu vertiefend angestarrt habe ... „Ähm, entschuldige.“ Und drehe mich wieder um.

„Danke für die Wäsche, Dominik“. „Sehr gerne, so jetzt komm mit in die Küche und dann bekommst du eine deftige Suppe und Bier.“ „Ähm, ich weiß nicht, wenn ich dann wieder fahren muss, Dominik?“ „Till, ich glaube nicht, dass das Unwetter so schnell vorbei sein wird, denn es wird vermutlich bis morgen früh durchregnen nach meiner Wetterapp.“ „Ach, Mensch, heut geht bei mir wirklich alles irgendwie schief, Dominik“, resigniert er schnaufend und etwas bockig vor sich hin... „Ok, überzeugt Dominik, stell bitte hin die Flasche und danke, sagt er es etwas mürrisch.“ Wir stoßen zusammen an und lachen danach darüber.

Er schaut sich nach dem Essen meine karg eingerichtete Wohnung an und wir reden viel über Bienen und Honig und seine Falknerei. Zu meiner Doppelhaushälfte meint er, zu spärlich eingerichtet und zu groß für einen alleine. So kommen wir auch mehr und mehr privat ins Gespräch. „Oha, du warst mit einem Mann zusammen?“ „Habe ich jetzt bei dir nicht gedacht, Dominik, dass du schwul bist.“ „Ich hoffe, das ist kein Problem für dich, Till.“ „Ach Quatsch, ich habe damit kein Problem.“

Ich spreche ihn auf sein Sexleben an, doch da weicht er drucksend aus: „Ähm, naja, ich habe mal mit einem Kumpel zusammen gewichst und hatte schon mal mit einer Freundin Petting und Oralsex, mehr hatte ich noch nie bisher.“ „Naja, um ehrlich zu sein, bin ich noch echter Jungmann und ich kann dir auch nicht sagen, wozu ich mich wirklich hingezogen fühle, noch habe ich bisher wirklich kein Bedürfnis für Beziehungen oder Sex“, teilt er mir peinlich und sehr rot gerührt mit. „Ach Till, du brauchst dich dafür nicht schämen, jeder ist anders.“ Jedoch gibt er auch zu, dass er auch keine Beziehung eingehen will oder auf der Suche danach ist.

 

„So ein hübscher Mann wie du findet bestimmt den richtigen Partner irgendwann, wenn du danach wirklich suchen solltest, ob weiblich oder männlich.“ Grinsend lächelte ich ihm zwinkernd entgegen und sagte: „Ach übrigens, ein bisschen Bi schadet nie!“ „He, nicht das du auf falsche Ideen kommst, Dominik.“ Süß und anziehend finde ich ihn schon, seit ich ihn das erste Mal heute gesehen habe. Aber dass ich es jetzt darauf ankommen lasse und es bei ihm probiere, ist eigentlich nicht mein Ziel. Wir trinken einige weitere Biere. Till ist an Alkohol anscheinend wirklich nicht gewöhnt und wird nach dem fünften 0,5l Bier betrunken. Obwohl ich ihn bremse, ist er schnell müde und lallt herum. An Rückfahren mit dem Moped ist jetzt nicht mehr in seinem Zustand zu denken.

„Hey nicht, dass du hier einschläfst, vorher gehst du noch duschen, du riechst sehr stark nach Schweiß!“ Ich denke mir dazu, dass sein sehr potenter, männlich erregender Geruch mich eh in den Wahnsinn treibt. Deshalb ist es besser, dass er duschen geht. „Ja ok, ich gehe ja schon.“ Er tappst torkelnd ins Bad, geht in die Dusche und singt wirres, lustiges Zeug herum und duscht sich. Ich schmunzele über den angetrunkenen Duschgesang, da ich seine Art und seinen Humor irgendwie seltsam lustig und sehr sympathisch finde, und beginne die Gästeluftmatratze aufzublasen. Etwas später höre ich sehr lautes Poltern, schrecke auf und laufe schnell ins Bad.

Till hat zum Glück nicht zugesperrt und ich eile zu ihm hinein. Er war sehr unsanft in der Dusche ausgerutscht und liegt nackt in der Duschkabine. Verletzt hat er sich zum Glück nicht – werden vermutlich nur ein paar blaue Hämatome und eine kleine Beule am Kopf. „Alles ok, Till?“ Er nuschelt müde vor sich hin, und im Gesicht sehe ich seine Röte, die vermutlich durch den Alkohol bedingt ist. Ich versuche, ihn vorsichtig aufzurichten, bücke mich und nehme seinen nassen kippenden Körper langsam über meine kräftigen Schulter auf, trage ihn vorsichtig und von mir festgehalten in mein Schlafzimmer.

Ich lege ihn sanft auf mein Bett und trockne ihn fertig ab, und er schläft tief und fest ein und noch nackt dazu in meinem Bett. „Na ganz toll, so habe ich mir das nun wirklich nicht vorgestellt“ und schüttele meinen Kopf. Dass ich in Gesellschaft in meinem nur 1,40 Meter breiten Bett mit einem anderen sehr attraktiven Mann gezwungenermaßen ‚leider‘ teilen muss, habe ich nicht für möglich gehalten. Ich lasse ihn nackt liegen, decke ihn zu und gehe dann selber duschen und mache mich danach auch bettfertig. Dann stellte ich Wasser bereit und einen leeren Eimer für den Fall der Fälle. Er liegt leicht schnarchend neben mir, macht sich im Bett sehr breit und ich liege mit meinem stämmigen Körper sehr eingepfercht wie eine Ölsardine da.

Sein Kopf schmiegt sich zudem an meine behaarte Brust und seine Hände umfassen meinen Körper anscheinend unbewusst. Ich bekomme durch diese permanenten Reize von ihm eine ausgefahrene Lustantenne, die nun unaufhörlich in meiner schwarzen Pant zu feuchten anfängt. Er bekommt auch eine Erektion durch das an mir Liegen oder einfach eine normale nächtliche Erektion. Vielleicht träumt Till etwas Schönes. Da liege ich neben einer blonden Sahneschnitte von Mann halbwach und beherrsche mich, nichts ohne seinen Willen zu tun, und versuche einzuschlafen, was mir Stunden später gelang.

Ich wache müde und gerädert am nächsten Morgen auf. Der Regen plätschert am Fenster und Till liegt dazu noch sehr einnehmend auf meiner behaarten Brust, und sein halb geöffneter, schlafender Mund sondert Unmengen seines Speichels auf meiner Brust ab. Meine schwarze Pant ist von der permanenten Dauererregung meines Schwanzes vom starken Vorsamen feucht eingeschleimt und hat schon nach außen einen leicht getrockneten weißen Fleck gebildet. Ich bemerke an meinem linken Bein, wo er eingekuschelt an mir liegt, die feuchte Stelle seines sabbernden, schönen, normal großen, ausgefahrenen Penis.

 

Seine Eichel ist bildschön und dicker als der Rest seines schönen Penis, der dünner am Stamm endet. Seine dicken Hoden sind überall mit dunkleren, goldblonden, flaunenleichten Haaren bedeckt und leicht gekürzt. Ich kann es nicht lassen und nehme etwas seines von ihm reichlich abgesonderten Vorsamen von meinem linken Bein mit meinem Finger an der Stelle auf und koste, wie er denn nun schmeckt. Leicht salzig, etwas süß und frisch, nussig, würzig. Es überrascht mich der Geschmack dieses schönen Mannes, der neben mir liegt. Er bewegt sich, atmet schneller, reckt sich und öffnet die Augen.

Etwas geschockt schaut er mich auf meiner Brust liegend an, als er sich neben mir nackt liegend im Bett sieht. „Guten Morgen Till.“ „Guten Morgen, wie bin ich in dein Bett gekommen?“ „Du hast letzte Nacht nicht sehr viel oder gut den Alkohol vertragen und bist in der Dusche ausgerutscht und warst nicht mehr in der Lage richtig aufzustehen.“ „Ich habe dich dann von der Dusche in mein Bett notgedrungen tragen müssen, denn die Luftmatratze war leider nicht fertig und ich wollte dich schlafen lassen.“ „Nun bist du aufgewacht und liegst neben mir.“ „Ich habe nichts gemacht, du hast von selbst ein sehr beachtliches einnehmendes Wesen“, und zeigte ihm die nasse Stelle an meiner Brust und die nasse verschleimte Stelle an meinem Bein.

„Oh, es tut mir sehr leid, Dominik, das wollte ich nicht, dich so durcheinanderbringen.“ Schamesröte kam bei ihm auf, als er seinen feuchten und sehr steifen Schwanz sieht. Er band das Handtuch, um die Hüfte seine entblößte Stelle abzudecken. „Till, das habe ich alles schon gesehen, das brauchst du jetzt auch nicht mehr zu machen.“ „Okay, ok, und du hast nichts mit mir gemacht, oder?“ „Nein, keine Sorge, nur wenn du es wirklich wollen würdest, kann es sein, dass ich nicht nein sagen werde.“ „Hast du ein Wasser für mich?“ „Ja, da auf dem kleinen Beistelltisch steht eine volle Karaffe mit einem Glas Wasser für dich schon bereit.“

Er trinkt durstig schnell das Wasser und geht mit seiner großen, steif triefenden, schönen Morgenlatte danach ins Bad, um seine volle Blase zu leeren. Nach dem Toilettengang geht er wieder zurück zu mir ins Bett. Sein Penis ist weiterhin vollkommen steif. Ich bin irritiert und er friert. „Dominik?“ „Ja?“ „Darf ich mich weiter an dich ran legen, ich friere und mir ist kalt?“ „Ich öffne die Decke und ließ ihn hereinschlüpfen und er legte sich wieder an mich heran.“ „Dominik?“ „Ja, Till?“ „Mir ist das peinlich, aber ich fühle mich bei dir irgendwie sehr wohl und vertraut, auch wenn es seltsam und das erste Mal mit einem Mann in meiner Situation im Bett ist.“ „Danke, dass du auf mich aufgepasst hast.“ „Gerne, Till.“

Überrascht von dieser Art Reaktion, ließ ich ihn an mich gewähren. Er liegt immer noch mit seinem sehr steifen Glied an mir dran und ist davon sichtlich genervt. „Der wird irgendwie gar nicht mehr klein, und es ist schon sehr unbequem und schmerzt langsam, ich möchte gerne etwas Druck loswerden.“ Er fängt an, sich sein sehr steifes Glied langsam zu wichsen. Ich schaue ihn skeptisch an: „Ähm, was wird das, du machst mich damit ganz wild!“ Dann ist eine kurze, auffallend seltsame und peinliche Stille und wir schauen uns nur in die Augen. „Soll ich dir vielleicht helfen?“ Ich denke mir, mit der Äußerung von mir hört er vielleicht auf, doch das Gegenteil ist der Fall. „OK, Dominik, aber sei bitte ganz vorsichtig, ok?“

Mehr als sehr irritiert von seiner Antwort und von seiner gelassenen Art bin ich erst mal sehr direkt perplex. Gedanklich am Rattern und zeitversetzt antworte ich ihm keck: „Keine Sorge, ich kenne mich damit bestens aus.“ Ich ging zu seinem Mund und gab ihm einen sanften, langen Kuss auf den Mund. „Na, wie fühlt sich das an?“ „Sehr angenehm und du schmeckst sehr gut, Dominik“ Er erwidert den Kuss und küsst mich länger und hält mit seiner Hand meinen Kopf fest. „Ich habe nicht gedacht, dass sich das Küssen mit einem Mann wie dir so normal und schön anfühlen kann, Dominik.“ „Da gibt es noch mehr, was sich noch viel schöner anfühlen kann, Till.“

 

Ich küsse weiter sanft seinen Hals, gehe dann runter zu seinen hart gespannten spitzen Brustnippeln und küsse und sauge intensiv an seiner schönen rasierten Brust. Er stöhnt und ihm gefallen die schönen neuen Gefühle und er lässt mich weitermachen. Ich küsse weiter seine von leichtem, weichem Flaum besetzte flache, muskulöse Männerbrust. Er schreckt auf und fühlt sich etwas gekitzelt und zuckt etwas zusammen, war auch klar in dem Moment, weil er wirklich sehr erregt ist. „Du bist ja empfindlich, keine Sorge, ich mache ganz langsam, Till.“

Ich gebe ihm weitere intensive Küsse und wandere dann mit meiner Zunge zu seinem linken Ohr und lecke, züngle und sauge ihn in den Wahnsinn. Seine Reize des Gefallens bleiben mir nicht verborgen. Sein schöner Penis ist ganz ausgefahren und zum Bersten hart aufgefüllt. Mehrere Tropfen seines klaren Vorsamens laufen von seiner Eichelspitze etwas unterhalb seines Bauchnabels herunter. „Gefällt dir das, Till?“ „Oh ja, was machst du nur mit mir, es ist so wunderschön.“ Ich wandere wieder mit meiner Zunge langsam an seinen Oberkörper entlang und komme zu seiner feuchten Stelle am Bauchnabel. Dann sauge ich seinen vielen und reichlich abgesonderten, köstlichen Vorsamen genüsslich auf und nehme nun ganz sanft seine sehr feuchte, schöne, zarte, große Eichel in meinen Mund.

Sein lautes, wolliges, summendes Stöhnen und diese neuen Empfindungen bestätigen mich, dass ich es anscheinend gar nicht falsch machen kann. Till ist ganz erregt, zittert, leicht, und ich spüre, wie sein Vorsamen seines schönen Lustorgans unaufhörlich noch stärker zu fließen beginnt als bisher. Sein Verlangen wird immer intensiver und summender. Er streichelt und wuschelt mir durch den Kopf bei meiner für ihn sehr anregenden oralen Lustarbeit. „Till, ich möchte was ausprobieren, darf ich?“ „Ok, ich bin gespannt, was du machst.“ Ich ging schnell in meine Küche und hole meine Honigtube von meinem selber geernteten Lindenblütenhonig und trage ein paar Tropfen dieser süß, leckeren Kleisterei auf Tills sehr dick gefüllte Eichel und auf seinen Bauch auf. „Ich mag's noch etwas zusätzlich süßer.“ Und schon nehme ich wieder seine stark pulsierende Eichel in meinen Mund, die nun richtig schön süß mit dem Honig schmeckt, und züngle sie intensiv kitzelnd, leckend und melkend die süßen Tropfen.

Durch die Süße wird mein Speichelfluss stärker angeregt und Tills schöner Penis flutscht noch mehr und besser in meinen Mund und Rachen hinein. Die gesteigerte Intensität bringt Till stark atmend immer mehr unaufhörlich zum Höhepunkt. Ich spüre an seinem Schaft seinen höheren Puls und bin mir sicher, dass er sehr bald kommen wird. Seine großen beiden Hoden ziehen sich immer weiter zusammen. Die schönste, geblasene Erfahrung und Orgasmus, die möchte ich ihm nun als einem Mann das erste Mal bereiten. „Dominik, wenn du nicht bald stoppst, habe ich keine Kontrolle mehr und werde kommen.“ Ich nehme etwas mein Tempo zurück, aber ich weiß, es wird nicht mehr lange bei ihm dauern. Jede Bewegung meines Mundes und meiner Zunge an sein sexuell überreiztes, zum Bersten geschwollenes Lustorgan sind schon von ihm fast nicht mehr zu kontrollieren. Zur Abwechslung widme ich mich seinem schönen, von kleinem Flaume und Honig eingekleisterten Bauch und kitzel ihn mit meinem schmatzenden Mund und meiner erbarmungslosen Zunge in den Wahnsinn.

Die Restsüße des Honigs und sein reichlich fließender Glückstropfen schmecken zusammen so geil. Ich bin wie in Trance und will nur noch seinen Samen explodierend in meinem Mund spüren und schlucken. „Hoaahh, Achtung! Ich komme!“ Till schnauft, atmet ganz schnell und flach, zittert und warnt mich damit, doch ich behalte seinen Penis fest umschlossen weiter in meinem Mund, denn ich will als Belohnung seine sehr kostbar erzeugte und stark konzentrierte Mannesmilch.

Sein Penis schießt ganz stark und zitternd mit seinen ersten Schwall dickflüssigen Samen in meinen Rachen, gefolgt von fünf weiteren sehr stark pulsierenden, kräftigen Schüben seines Samens. Dann ebbt es langsam ab, mit weiteren pulsierend abklingenden leichten Tropfschüben. Mein ganzer Mund war voll, und ich schlucke langsam und genüsslich seine leckere, dickflüssige, nussige, salzige, süße, milchige, kostbar gespendete Essenz komplett herunter. Das habe ich mir vor Stunden im Traum nicht ausmalen können.

Tief schnaufend, erleichtert und schwitzend sammelt er angespannt neben mir seine Kräfte und Atem. „Danke, Dominik, für diese wundervolle Erfahrung mit dir.“ „Till, das freut mich sehr, dass es dir sehr gefallen hat.“ Er schnauft immer noch, viele Schweißperlen kullern von seiner Stirn und Brust herunter und er ist ganz schön fertig. Ich lecke und schmatze seinen Schwanz noch ganz sauber und hole die restlichen Tropfen seines kostbaren, dickflüssigen Spermas heraus. Er steht immer noch wie eine eins. Ich gehe zu ihm hoch und gebe ihm einen langen sinnlichen Zungenkuss zusammen mit seiner gespendeten Essenz im Mund. Er schaut mir ganz tief in die Augen und erkennt das Funkeln und die Lust, die noch weiterhin in mir ist.

 

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