Einfach abgefickt

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Es war Freitag Abend, kurz vor 20 Uhr und ich ging das erste Mal in eine Cruising-Bar.

 

Ich heisse Kai, bin 17 Jahre alt, habe schwarze krause Haare, ca. 1.80m groß und bin schlank. Ich beweg mich zwar viel, aber mach keinen speziellen Sport. Normalerweise dürfte ich in die Bar ja gar nicht rein, aber mit einem Drucker und ein bißchen Geschick machte ich mir einen falschen Ausweis und hoffte damit durchzukommen.

Warum ich unbedingt in die Bar wollte? Ich wollte endlich mal Sex mit einem Mann ausprobieren! Aber in normale Gay-Bars traute ich mich nicht rein, da ich Angst hatte erkannt zu werden. Im Internet hatte ich es kurz versucht, aber das war zu aufwendig und die Leute laberten endlos herum. Ich dachte in der Cruising-Bar könnte ich endlich mal einen Schwanz blasen, wie ich es mir schon oft vorgestellt hatte. Ich wollte nicht mir irgendjemand reden, ich wollte einfach nur endlich Sex.

Am Einlaß sah der Typ meinen Ausweis kurz an, es war ein großer bulliger Kerl in Lederjacke. Er hatte blaue Augen und sehr kurze blonde Haare. Er war bestimmt schon um Mitte dreissig. Er hatte einen Nacken wie ein Stier und überragte mich hoch. "Du bist also 18?" Ich nickte.

"Wer's glaubt ...", sagte er. "Hier Kleiner nimm deinen 'Zettel' und hab Spaß da drinnen."

Ich betrat also die Bar. Es waren nur wenige Besucher hier, es war wohl noch zu früh. Ich ging, nachdem ich mich orientiert hatte, schnurstracks in den Cruising-Bereich. Etwas schüchtern schritt ich dort durch die schummrigen Gänge. Ab und zu standen mal Typen herum deren Blicke mir folgten. Mich hatte aber der Mut verlassen und ich wagte nicht jemanden anzusehen sondern sah nur auf meine Schuhe. Ich stellte mich an eine Wand und blickte weiterhin nur auf meine Schuhe. Ab und zu blieben mal Typen in meiner Nähe stehen, als ich nicht reagierte gingen sie weiter.

Irgendwann merkte ich das ich pinkeln musste. Ich ging zu den Toiletten und trat schnell ein. Ich ignorierte die Pinkelbecken, betrat eine der Klo-Kabinen und pisste erstmal ab. Dann setzte mich auf das Klo und atmetete tief durch. Ich wusste nicht ob ich weiter hier herumlaufen oder nach Hause gehen sollte.

Ich hörte wie in der Kabine nebenan die Tür geöffnet wurde. Jetzt erst bemerkte ich das Loch in der Kabinenwand weil der Typ sich dort bewegte. Ich hatte schon von einem Glory-Hole gelesen, sah sowas aber jetzt das erste Mal in echt. Ich hörte einen Reißverschluß aufgehen und nach einem Augenblick sah ich das sich ein Männerschwanz durch das Loch schob.

 

Und was für einer! Mit praller Eichel und dicken Schaft. Er hatte eine Vorhaut die aber schon hinter der dicken violetten Eichel zurückgezogen war. Der Schwanz war hart und prall so das die Adern hervorstanden. Ich bekam sofort selber einen Ständer. Der Typ ließ seinen Schwanz auffordernd wackeln. Ich streckte die Hand aus und umfasste den dicken Kolben. Er fühlte sich so geil an! Was da wohl für ein Typ dran hing? Aber durch das Loch konnte man nichts sehen, außer das er eine Jeans trug.

Ich bewegte meine Hand an dem Schaft auf und ab, der Schwanz zuckte. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn mit der anderen Hand. Der Anblick des dicken Schwanzes machte mich total geil! Was für ein Teil! Ich wollte vergleichen und erhob mich. Ich hielt meinen Schwanz neben die dicke Latte die durch das Loch gehalten wurde. Mein Schwanz hatte Normalgrösse, ca. 15cm und 4cm dick, sah neben der prallen Latte von dem Kerl aber klein aus, die deutlich länger und dicker war.

Ich beschloss meine lang gehegte Fantasie in die Tat umzusetzen: Ich kniete mich vor das Loch und nahm den fetten Schwanz in den Mund. Er war sauber, schmeckte aber herb nach etwas Pisse, aber vor allem geil nach Mann! Ich wichste meine Latte und lutschte gleichzeitig geil an dem großen Schwanz herum, der in meinem Mund sogar noch praller wurde.

Es machte mich total an, das der Kerl offensichtlich meine Behandlung genoß. Ich sah mir seinen Schwanz nochmal an, aus dem Pisschlitz tropfte sein Vorsamen. Ich leckte ihn mit der Zunge ab. Dann kam mir noch eine Idee. Da ich den Kerl nicht sah, nur den Schwanz vor mir hatte, war ich irgendwie mutig geworden. Ich drehte mich um und schob meinen nackten Arsch an den Schwanz heran, er glitt zwischen meine Arschbacken. Ich bewegte meinen Hintern auf und ab. "Ah ... geil", sagte der Kerl plötzlich, dann fügte er hinzu: "Komm rüber!"

Ich zögerte, doch dann verließ ich meine Kabine. Die Tür nebenan stand offen und ich trat ein. Zu meiner Überraschung hatte ich den bulligen Kerl vom Eingang vor mir. Er trug noch seine Jeans und die Jacke, die Hose hatte er nur etwas heruntergeschoben. Er grinste mich an. "Ich wusste du bist eine geile Sau Kleiner", sagte er. "Komm her!"

Er zog mich rein und schloß die Tür. Er schob mich vor sich und drückte mich nach vorne, ich hielt mich an der Wand fest. Der Typ zog meine Hose herunter und schnalzte anerkennend mit der Zunge. "Was für ein geiler Knackarsch!", sagte er.

 

Er zog sich ein XXL-Gummi aus der Tasche und rollte es sich über die Latte, dann schmierte er sich den Schwanz mit Gleitgel aus einer kleinen Tube ein. Ich beobachtete den routinierten Vorgang und war total unsicher, wollte er mich wirklich einfach ficken? Sollte ich ihm sagen das ich das noch nie gemacht habe?

Er ließ mich aber nicht zu Wort kommen, er drückte mich an die Wand und seinen Schwanz gegen mein Loch. Ich stöhnte und er hielt mir eine Hand vor den Mund. Sein Schwanz flutschte ein Stück in mich. "Es passiert wirklich!", dachte ich, "ich werde gefickt!"

Der Typ grunzte zufrieden und sein Kolben glitt immer weiter in mich, der dicke Schwanz weitete mein Arschloch extrem. Langsam fickte er mich dann, jeder Stoß tat weh, war aber irgendwie geil. Ich bekam wieder einen Harten. Der Kerl umschlang mich mit seinen kräftigen Armen und fickte mich mit harten Stößen in den Arsch.

Er zog mir das T-Shirt aus und ließ es achtlos zu Boden fallen. Er selbst hatte sich nur die Jeans etwas heruntergeschoben damit sein Schwanz frei für den Fick war. Sein Hände glitten über meinen Körper während er mich fickte. "Du bist ein geiler Bursche!", sagte er. "Hast ne verdammt heiße Arschfotze!"

"Ich ...", ich stöhnte unter seinen Stößen. "Hatte noch nie ... Sex."

Er stoppte seine Fickbewegung. "Du bist noch unerfahren?", fragte er.

"Ja", ich schluckte.

"Geil! Aber dann machen wir das anders!" Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. "Jungfrauen ficke ich ohne Gummi!", sagte er und ich sah wie er sich das Kondom von seiner gewaltigen Latte abzog. Seine Eichel glänzte feucht und Vorsamen tropfte aus dem Pißschlitz.

"Aber ...", sagte ich.

"Kein aber!", sagte er und drückte mich wieder an die Wand. Erneut spürte ich wie sein Schwanz in mich eindrang, doch diesmal blank. "Jaaaa, so ist es besser", sagte der Typ. Er flüsterte dann dicht an meinem Ohr. "Ich werd deinen kleinen geilen Arsch einreiten und besamen", sagte er.

In den Moment kam es mir, ich spritzte ab und meine Sahne schoß gegen die Kabinenwand. "Jaaaaa", sagte der Kerl und ich spürte wie sein Schwanz zuckte. Wohlig grunzend entlud er seine Sacksahne in mehreren Schüben in meinen Hintern.

Als er fertig war zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und stopfte das Teil zurück in seine Hose. "Brauchst kein Schiss haben Junge, ich bin gesund. Wie heisst du?" Ich nannte ihm meinen Namen. "Na gut Kai, Ich bin Rob. Wenn du mehr brauchst komm morgen um dieselbe Zeit wieder her. Ich stopf dir gerne nochmal dein Loch!" Dann ging er.

Ich verließ kurz nach ihm das Klo und als ich am Eingang an wieder an ihm vorbeiging nickte er mir kurz zu.

Diese Nacht fand ich kaum Schlaf und am nächsten Tag überlegte ich lange was ich mach soll. Erst kurz vor 22 Uhr stand ich wieder vor der Bar. An der Tür saß ein anderer Mann, der mich nicht hereinlassen wollte. Erst als ich sagte das ich zu Rob will, ließ er mich durch. "Der ist oben, gleich links die Treppe rauf! Der wohnt über der Bar!"

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