Ein anderes Weihnachtsmärchen

von Enno von Fink
veröffentlicht am 24.12.2023
© Enno von Fink, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Junge Männer / Romantik

Ein Geräusch ließ mich hochschrecken. Träumte ich, oder war da tatsächlich was? Schlaftrunken rieb ich mir die Augen, bevor ich diese öffnen konnte. Anschließend drehte ich den Kopf zum Fenster, der Rollladen war offen und auch die Vorhänge zur Seite geschoben. Ich schloss diese nie, da ich es liebte, mit dem Tageslicht aufzuwachen. Zudem konnte niemand direkt von draußen in das Zimmer sehen, schon gar nicht zum Bett. Es war noch dunkel, jedoch nicht stockdunkel. Von der Ferne leuchtete der kalte Schein einer Straßenlaterne, erhellte diffus mein Zimmer. Große Schneeflocken wirbelten tänzelnd vor dem Lichtschein. Dann schaute ich auf die Uhr: 1 Uhr 30. Lange hatte ich jetzt nicht geschlafen, vielleicht 1 Stunde. Jetzt im Moment war wieder dieses Geräusch...

 

Von draußen konnte es nicht kommen, zu friedlich und still mutete die Idylle an, zudem dämpfte der Schneefall jedes Geräusch. Motorenlärm? Nein. Schlagen von Autotüren? Nein. Es musste etwas anderes sein. Das Geräusch kam nicht von draußen, da war ich mir jetzt sicher, sondern aus der Wohnung. Himmel, entsetzt und irritiert richtete ich mich auf dem Bett auf. Der Pulsschlag hatte sich schlagartig erhöht, als mir das klar wurde. Wo ist mein Telefon, ging es mir durch den Sinn? Es liegt unten im Erdgeschoss, fiel mir dann mit Schrecken ein: Klar, es hängt am Ladekabel in der Küche, letzte Nacht war beinahe der Akku leer. Und? Was mache ich jetzt in dem Moment der Gefahr, wenn da unten womöglich doch ein Einbrecher ist? Oder gar noch was Schlimmeres. Wie kann ich die Polizei rufen? Dazu musste ich erstmals die Treppe hinunter.

Hellwach schlüpfte ich unter der kuscheligen Bettdecke hervor, verließ das Bett. Irgendwie musste ich leise nach unten... Gottseidank quietschte das Scharnier der Schlafzimmertüre nicht, im Gegensatz zu dem an der Küchentüre. Schon lange wollte ich dieses ölen, jedoch raffte ich mich dazu nie auf, dabei wäre es ein Klacks. Jetzt ärgerte ich mich über mich selbst, meine Nachlässigkeit. Morgen werde ich das auf jeden Fall nachholen, war jetzt mein fester Entschluss. Hundertprozentig. Wie komme ich jetzt geräuschlos in die untere Etage?

Die Holztreppe knarzte etwas, das hatte diese Bauart so an sich. Einige Stufen waren lauter, diese musste ich unter allen Umständen meiden. Auf Zehenspitzen verließ ich das Schlafzimmer und ging, natürlich ohne das Licht anzumachen, zur Treppe. Niemand sollte auf mich aufmerksam werden. Am äußeren Rand der Stufen war erfahrungsgemäß die Geräuschentwicklung geringer. Vorsichtig tappte ich hinunter, versuchte, die geräuschvolleren Stufen auszulassen, dabei zählte ich mit, um keinen Fehltritt zu machen. Hoffentlich verzählte ich mich nicht dabei. Ganz mulmig war mir zumute, doch es ging alles gut. Nahezu geräuschlos kam ich unten im Flur an. Dort war der Boden gottseidank mit einem Steinbelag versehen. Mit nackten Füssen konnte ich diesen ohne jegliches Geräusch durchqueren. Er fühlte sich jedoch kalt an.

Die Wohnzimmertüre stand etwas offen, ein schmaler Lichtschein fiel in den Flur. Also hatte ich doch Recht, das Geräusch war im Haus, im Wohnzimmer. Doch was mache ich jetzt? Das Telefon lag auf dem Küchentisch, jedoch die Scharniere dieser Türe quietschten erbärmlich. Unmöglich dort ungehört hinzukommen. Plötzlich kam mir die zündende Idee. Im Windfang hing versteckt hinter den Schuhlöffeln noch ein alter Baseballschläger. Als Hausordnung hatte ich diesen irgendwann dort einmal deponiert. Und als Waffe. Man weiß ja nie. Den musste ich jetzt holen, schließlich kann ich dem Einbrecher nicht unbewaffnet entgegentreten. Eventuell muss ich diesen niederstrecken, zumindest musste ich mich wehren können. Die Polizei konnte mir in diesem Moment nicht zur Seite stehen. Den Gedanken gefasst schlich ich mich in den Windfang. Die Türe war nicht gegen mich, bewegte sich geräuschlos. Ein weiterer Erfolg.

Dann griff ich nach dem gedrechselten Holz. Das gute, alte Stück lag jetzt glatt und kalt und schwer in meiner Hand, beruhigte mich etwas. Seit ich das Geräusch wahrgenommen hatte, gerade war es wieder, bewegte ich mich zwischen Aufregung und Panik. Der Puls war so heftig, dass ich diesen mit meinen eigenen Ohren hörte. Krass, wie laut es durch meinen Körper pulste. Kalter Schweiß lief dabei an mir herunter. Werde ich das Zusammentreffen unbeschadet überstehen? Oder werde ich Weihnachten im Krankhaus verbringen müssen, morgen ist es nämlich soweit, mit Prellungen, einem blauen Auge, vielleicht sogar mit Knochenbrüchen?

Aber wer bricht schon an Heiligabend in ein Haus ein? Es ist höchstens das Christkind, um die Geschenke zu bringen und unter dem Christbaum zu platzieren. Einen Christbaum hatte ich... Das Christkind bricht nicht ein. Niemals. Und Geschenke erhielt ich schon lange nicht mehr.

 

Die Panik minderte sich bei diesen Gedanken nicht. Schon lange glaubte ich nicht mehr an das Christkind. Im Alter von 5 oder 6 Jahren verlor ich diesen Glauben. Nachdem ich vorhin im Windfang war, hätte ich augenblicklich das Haus verlassen sollen, um bei einem Nachbarn Hilfe zu holen. Doch die schliefen um diese Zeit. Dazu war es jetzt eh zu spät, mittlerweile stand ich vor der Wohnzimmertüre. Ich hätte eher überlegen sollen, so könnte mich jetzt ohrfeigen, ich dummer Hund. Angestrengt lauschte ich in den Raum hinein. Nichts! Aber das Licht brannte. Mit allem Mut, den ich in dieser Situation aufbringen konnte, schob ich mit dem Ellbogen die Türe weiter auf. Dabei hielt ich drohend den Baseballschläger in meinen zitternden Händen vor mir, damit ich jederzeit zuschlagen konnte. Doch ob ich das in dieser Aufregung wirklich konnte, bezweifelte ich stark. Das half mir in meiner Angst überhaupt nicht weiter: Krampfhaft hielt ich mich an dem glatten Holz fest. Jetzt war ich schon so weit, konnte den Rückzug nicht mehr ungesehen antreten.

Das..., das..., das darf doch nicht wahr sein, auf dem Sofa lag Malik, lächelte mich an. Wie kam der überhaupt ins Haus, erst diesen Abend hatten wir uns in der Bar kennengelernt? Zum Kontakt hatten wir zwar unsere Rufnummern getauscht, jedoch nicht die Adressen. Und wie war der überhaupt angezogen? Er trug rote Lederstiefel mit einem langen Schaft, am Ende des Schaftes war ein weißer Fellkranz angearbeitet. Dann war nichts. Erst wieder in seiner Mitte. Dort trug er einen engen, roten Slip, die Kanten waren ebenfalls mit dem weißen Fell besäumt. Sehr deutlich zeichnete der seine Schätze nach. So deutlich, dass ich hundertprozentig sagen konnte, sein Teil ist beschnitten. Am Oberkörper trug er einen knappen Bolero, der war in der gleichen Machart, rotes Leder und weißes Fell. Offen, so konnte ich seine Brustwolle sehen. Davon hatte er mehr als genug. Ganz in schwarz. Die Wolle überzog auch seinen kompletten Bauch. Der Übergang von Bauch zu seinem Slip mit dem Fellbesatz war krass, erst schwarz, dann weiß, bevor die rote Farbe des Slips dominierte. Auf dem Kopf trug er eine lange Nikolausmütze, ebenfalls rot mit weißem Besatz. Krass, wie aus dem Fetischladen.

Schwarze Augen schauten mich milde und belustigt an. Verlegen ließ ich den Baseballschläger sinken. Dabei schaute ich an mir herunter. Jetzt erst wurde es mir bewusst, dass ich nackt war. Vor lauter Schrecken war mir das vorhin gar nicht aufgefallen, so sehr war ich in Aufruhr. Immer schlief ich nackt. Irgendwann hatte ich das angefangen, Sommer wie Winter. Röte stieg mir ins Gesicht, eigentlich kannte ich Malik noch gar nicht richtig, schon stand ich nackt vor ihm. Peinlich berührt schaute ich zu Boden.

In der Bar war er mir vom ersten Augenblick an sehr sympathisch. Gut und lange hatten wir uns am Tresen unterhalten, während wir doch etwas Alkohol konsumierten. Es war nicht zu viel, betrunken waren wir noch nicht, jedoch hinters Steuer eines Autos hätte ich mich nicht mehr setzen wollen. Das war auch gar nicht notwendig, meine Wohnung war von dort aus in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Hatte er mich auf dem Weg nach Hause etwa verfolgt?

„Wie kommst Du hier eigentlich herein?“

Ohne auf meine Antwort einzugehen: „Willst Du am Türrahmen Wurzeln schlagen, oder kommst Du zu mir?“

Neben der Türe ließ ich den Baseballschläger langsam zu Boden gleiten. Mit einem Klacken schlug dieser dann am Boden auf, als ich ihn losließ. Langsam ging ich auf Malik zu.

„Wolltest Du mich damit erschlagen?“, dabei deutete er auf den am Boden liegenden Schläger.

„Ich dachte, es ist ein Einbrecher...“, stotterte ich verdutzt.

Daraufhin musste der unerwartete Gast lachen. „Ich und ein Einbrecher? Bin selbst bei der Polizei. Höchstens eine Entführung hatte ich geplant.“

„Wie....?“

„Ich wollte Dich in das Reich der Lust entführen.“

Mit großen Augen schaute ich ihn an, dabei erstarrten wohl auch meine Gesichtszüge.

 

„Willst Du an meiner Zuckerstange lecken, oder weiterhin als Salzsäule herumstehen?“ Dabei zeigte er mit einer Hand zu seiner Mitte, nahm dabei ein Bein vom Sofa und stellte das auf dem Boden auf. Neckisch präsentierte er sich mir. Erst mit dieser letzten Bewegung fiel mir auf, dass auch seine Beine stark behaart waren. Durch einen kurzen Blick nach oben nahm ich erstmals auch seine behaarten Arme und Schultern wahr. Seinen schwarzen Vollbart und seine kurz geschnittene Frisur sah ich schon letzte Nacht in der Bar. Das Äußere gefiel mir schon in der Bar, er machte einen sehr gepflegten Eindruck.

Er hatte was an sich, dass mich sofort fesselte. War es seine Ausstrahlung? War es sein Wesen? Oder gar seine Intelligenz? Ein Macho war er wohl eher nicht, trotz seines bestimmenden Auftretens. Vermutlich war es jedoch alles von dem, was mich zutiefst beeindruckte, und dies an Heiligabend. Es war noch mehr, wahrscheinlich hatte ich mich bereits in ihn verliebt. Spontan. Auf den ersten Blick. Über solche Gefühle hatten wir jedoch nicht gesprochen: Es wäre zu früh gewesen, wie ich meinte. Überrumpeln wollte ich ihn nicht, und damit erschrecken. In dem Moment war ich mir auch noch nicht sicher, ob dieses Gefühl nur einseitig war, oder ob er auch was für mich empfand. Ein weiteres Treffen sollte das klären, oder noch weitere Treffen.

Sanft legte er eine Hand auf meinen Hinterkopf. Mit leichtem Druck führte er meinen Kopf zu seiner Beule. Zwischenzeitlich hatte die ordentlich zugenommen. Mit einem Finger fuhr ich vorsichtig die Konturen nach, die der Slip zeichnete. Seinen Schwanz, seine beschnittene Eichel, alles konnte ich durch den dünnen und elastischen Stoff sehr genau fühlen. Unter dem Stoff pulsierte es. Wiederholt streichelten meine Finger über diese Linien, dabei verhärtete sich sein Fleisch mehr und mehr. Als ich den Finger von seiner Eichelspitze löste, spannte sich bereits ein zähflüssiger Faden zwischen dem Finger und dem Stoff. Kurz lächelte ich ihn an, bevor ich meinen Kopf auf seine Schätze senkte.

Als erstes wollte ich ihn schmecken, bevor ich den ganzen Schaft bearbeiten wollte. So saugte ich an seiner Schwanzspitze die Flüssigkeit durch den Stoff. Einfach Lecker, was ich da ergatterte. Dabei stöhnte Malik bereits auf. Ich liebte die vorbereitenden Ausscheidungen über alles. Schon oft hatte ich diese von anderen Männern verkostet. Von Mann zu Mann waren da gewisse unterschiedliche Geschmacksnuancen zu erkennen. Maliks Aroma erhielt dabei sofort meine uneingeschränkte Zustimmung, eine glatte eins.

Dann ließ ich Maliks hartes Glied zwischen meinen leicht geöffneten Lippen hindurchgleiten, startete an der Eichel, führte die Lippen langsam zu seiner Schwanzwurzel. Dabei zog ich mit der Nase lautstark seinen Duft ein. Durch den dünnen Stoff konnte ich einen starken Männergeruch wahrnehmen. Dieser benebelte meine Sinne total. Durch solche Aromen verlor ich immer meine Beherrschung, es machte mich nahezu high. Hoffentlich war Malik nicht bei der Drogenabteilung, ein Geistesblitz, der mir in diesem Moment aufflackerte, aber gleich wieder erlosch. Wieder und wieder fuhr ich mit meinen Lippen über den harten Bewohner in diesem feuerroten Slip. An der Spitze saugte ich wiederholt, wurde auch belohnt. Teilweise kam ich dabei mit dem weißen Fell am Hosenbund in Berührung, dies kitzelte immer in meiner Nase. Beinahe musste ich niesen. Dem Kontakt konnte ich nicht entgehen, denn sein Glied lag schräg nach oben gerichtet im Slip, die Spitze unweit von dem Fellbesatz entfernt.

Mutig geworden, griff ich mit den Fingern in den Hosenbund, zog ihm die Hose herunter. Federnd wippte mir sein Glied entgegen. Stramm ragte dies in die Senkrechte. Die Spitze glänzte feucht. Erst musste ich diese Nikolausrute bewundern. Nicht übermäßig lang, aber doch fett stand die von seinem Körper ab. Nach kurzer Zeit der Bewunderung stülpte ich meine Lippen über dieses erregte Stück Fleisch, spürte, wie es nach und nach komplett in meinem Mundraum verschwand. Sein Schamhaar kitzelten meine Lippen. Wiederholt ließ ich sein Glied beinahe komplett aus mir herausgleiten, bevor ich meinen Kopf wieder senkte und es ganz einsaugte. Kurz schaute ich in seine Augen...

 

„Warst Du immer brav? Ich glaube, Du musst meine Rute spüren. Steh auf, Thore.“

Überrascht, wie forsch er es anging, richtete ich mich ohne eigenen Willen auf und stand jetzt vor ihm am Sofa. Behände sprang er von diesem, platzierte sich hinter mir. Ich spürte die Wärme, die sein Körper ausstrahlte. Ich wagte nicht, mich umzusehen, sondern wollte die Vereinigung nur spüren. In dieser Haltung war mir sonnenklar klar, dass diese jetzt kommen wird. Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Er drückte sanft aber bestimmt meinen Rücken nach unten. Mit den Armen stützte ich mich an der Lehne des Sitzmöbels ab. Mit einem Fuß deutete er mir, die Beine zu spreizen. Willenlos machte ich auch dieses mit, so sehr war ich von ihm eingenommen.

Mein Traum...

Meine Liebe...

Kurze Zeit später spreizte er mir meine Hinterbacken. In diesem Moment war mir gar nichts peinlich, auch nicht, mich so schamlos zu präsentieren. Seine Nasenspitze und seine Zunge drückte er mir in die so geöffnete Furche. Er leckte am Grund dieser. Ich musste dort etwas riechen, da ich mich nach der Rückkehr von dem Lokal nicht mehr geduscht hatte, sondern mich nur noch sehr schnell ins Bett gelegt hatte. Heiligabend war nahezu vorbei, ich hatte nichts zu erwarten. Keine Bescherung. Vor allem auch keine Gäste, so wie all die letzten Jahren. Öde und trist waren die immer. Doch dann war heute Malik wie aus dem Nichts aufgetaucht. Und keine Dusche! Schei....

Ich stöhnte laut auf aufgrund seiner Berührungen. Diese gingen mir durch Mark und Bein. Mein Zepter war auch längst zu voller Größe angeschwollen. Mittlerweile konnte ich es beinahe nicht mehr erwarten, noch mehr von ihm zu spüren. Hartnäckig wie er war, drückte er jetzt seine Zunge durch meinen Schließmuskel. Der Weihnachtsmann verwöhnte mich nach Strich und Faden. Mit so einem Auftreten glaubte ich gerne wieder wie zu Kindertagen an das Christkind. Nur damals war ich auf die Geschenke versessen. Spielwaren. Das hier war jetzt was ganz anderes. Ich erwartete ein Liebesspiel mit ihm. Liebe machen. Von meiner Seite aus war dieses Spiel nicht auf das Körperliche beschränkt, ich wollte mehr.

In Erwartung der Bescherung pendelte sich mein Puls längst auf 180 ein. Oder so ähnlich. Weihnachten sind doch die Tage der Liebe. Davon konnte ich in der Vergangenheit nichts spüren. Doch dieses Mal war es anders. Hatte ich doch den Mut aufgebracht, mich an Heiligabend in die Szene-Bar zu begeben, dann auch noch auf Malik zu treffen. Gefühlt war das wie ein Sechser mit Zusatzzahl im Lotto. Aber wieso war er jetzt hier bei mir im Wohnzimmer? Wegen dieser Frage verschwendete ich jetzt keinen weiteren Gedanken.

Er setzte an. Seine Knolle spürte ich an meinem Eingang. Heiß und hart wartete die auf die Genehmigung zum Einlass. Bewusst entspannte ich mich, zog scharf die Luft ein. In diesem Moment konnte er in mich eindringen. Im ersten Moment brannte es etwas wegen der ungewohnten Dehnung. Dieses Gefühl verflog ganz schnell wieder. Sachte, aber doch mit Nachdruck, bewegte er sich immer weiter in mich hinein. Für mich war es ein Moment, an dem Weihnachten und Ostern aufeinandertrafen. Genauso eins wurde ich mit Malik.

Kurz darauf spürte ich seine Schamhaare an meiner Rückseite, also hatte er bereits voll von mir Besitz ergriffen. Ich genoss das Gefühl von Stärke und Härte in mir, auch das er meinen Raum voll belegte. In Erwartung des jetzt folgenden sabberte bereits auch mein Schwanz. Lange und zähflüssige Fäden schlugen den Weg nach unten ein, landeten zum Teil auf dem Fußboden, zum Teil auf der Sitzfläche des Sofas. Ich malte mir schon aus, wie es sich anfühlen wird, wenn er nachher in mich hineinstoßen wird. Wird er es sanft angehen, oder war er mehr der Presslufthammer? Von seinem machomäßigen Aussehen war auch das zweite nicht ganz auszuschließen.

Dann klingelte es an der Türe...

Verärgert schaute ich kurz auf, doch dann war ich mit meinen Gedanken gleich wieder zurück beim Geschehen. „Fick mich endlich“, wies ich Malik doch etwas energisch an. Durch das unvorhergesehene Läuten war ich lauter als mir lieb war. Hinterher bereute ich diesen Tonfall. Er bewegte sich in mir, verursachte Schauer, die meinen ganzen Körper fluteten. Dann klingelte es wieder. „Scheiße, was will der Typ von mir?“, brüllte ich nun los.

 

„Woher weißt Du, dass es ein Typ ist?“

„Davon bin ich ausgegangen, so spät in der Nacht...“

„Verstehe“, Malik bewegte sich weiter in mir, langsam schneller werdend.

Jetzt schellte es weiter. Der oder die Ungebetene läutete jetzt Sturm. „Verdammte Scheiße, was soll denn das werden.“ Kurz schaute ich mich zu Malik um, bevor ich mich entnervt ihm entzog. „Entschuldige, ich muss das klären.“ Schimpfend und maulend polterte ich zur Wohnungstür. Es knarzte. Dem werde ich die Leviten lesen, dass es sich gewaschen hat, mach dich auf was gefasst, Du Rüpel, so war mein Entschluss. „Bist Du verrückt geworden“, brüllte ich durch die noch geschlossene Tür. In dem Moment machte ich meinem Namenspatron, dem Donnergott, alle Ehre, so polterte ich los, denn so kann mein Name Thore übersetzt werden. Im nächsten Moment hatte ich die Türe geöffnet.

Sprachlos und erstarrt starrte ich ungläubig in das hell erleuchtete Treppenhaus. Kurz schaute ich mich noch um, wollte etwas sagen, war jedoch nicht imstande dazu, bevor ich mich wieder dem nächtlichen Eindringling zuwandte. Er hatte meine Intimsphäre verletzt, Malik und mich beim Sex gestört. War ich sauer.

Plötzlich wurde ich von ihm zurück in die Wohnung gestoßen, mit dem Rücken an die Wand gepresst. Der Eindringling küsse mich leidenschaftlich. Es kam einer Vergewaltigung gleich. Noch verstand ich gar nichts... Von seinen Küssen ließ ich mich dennoch voll mitreißen, voller Inbrunst erwiderte ich diese kurze Zeit später. Schon bald schleckte ich seinen Mundraum aus, wie er auch meinen.

Der unerwartete Gast löste sich von mir, hielt mich aber noch an der Wand fest.

„Anscheinend hattest Du es nötig, mit dieser Latte? Hast Du an mich gedacht?“, dabei grinste er mich unverschämt an.

Noch war ich komplett verwirrt, vor mir stand Malik, mit dem war ich doch noch vor wenigen Augenblicken im Wohnzimmer. Zuletzt steckte er sogar in mir, ich konnte ihn noch in mir fühlen... Lief hier gerade versteckte Kamera, von einem Sexkanal inszeniert? War das jetzt sein Zwillingsbruder? Es mussten eineiige Zwillinge sein, da ich keinen Unterschied ausmachen konnte. Malik erkannte die vielen Fragezeichen in meinem Gesicht.

„Du bist noch nicht ganz wach, oder?“, fragte er einfühlsam.

„Anscheinend nicht. Ich war doch wach“, gab ich lautstark von mir, „dachte ich zumindest.“ Mit den letzten Worten wurde ich ganz kleinlaut. Ich zweifelte an mir selbst, traute nicht mehr meinen geistigen Fähigkeiten. Malik streichelte mitfühlend durch mein zerzaustes Haar.

„Wo ist das Schlafzimmer“, fragte er forsch, dabei streifte er sich mit dem jeweils anderen Fuß seine Schuhe ab. Auch schlüpfte er aus seiner Jacke. Achtlos ließ er diese zu Boden fallen. Ich fasste seine Hand, zog ihn hinter mir her. Am Fuß der Treppe stoppte ich kurz, die Wohnzimmertüre daneben stand einen Spalt offen, jedoch war es dort drinnen dunkel. Komisch. Ich drückte die Türe ganz auf, knipste das Licht an. Mit einem Blick zum Sofa konnte ich nichts Auffälliges feststellen, alles war wie immer. Da war niemand, überzeugte ich mich. War das vorhin real, oder hatte ich das alles wirklich nur geträumt? Dabei fühlte es sich so echt an... Ratlos machte ich wieder das Licht aus, schloss die Türe. Dieses Mal komplett. Dann gingen wir beide hoch ins Schlafzimmer. Immer wieder knarzten die Stufen.

Oben im Schlafzimmer angekommen, sah ich noch das zerwühlte Bett. Ich hatte das wohl erst vor wenigen Minuten noch benützt. Wegen dem fahlen Schein der Strahlenlaterne ließen wir das Zimmerlicht aus, der fahle Lichtschein reichte uns. Sofort machten wir uns an der Kleidung von Malik zu schaffen. In Nullkommanix stand er entblößt vor mir. Erst musste ich ihn mir genau anschauen. Seine Körperbehaarung war sehr üppig, jedoch geringfügig weniger als in meinem Traum. Sein bestes Stück hatte auch die Stärke, jedoch etwas mehr Länge. Also hatte mich mein Traumbild nicht komplett belogen. Oder sein Zwilling.

 

Sofort ließen wir uns aufs Bett fallen, es war noch warm. Es war noch warm? Komisch, vorhin war ich doch im Wohnzimmer... Intensiv küssend fielen wir über uns her. Immer noch war ich sehr scharf. Kurz darauf lag ich auf dem Rücken, Malik über mir. Somit war sonnenklar, wer jetzt die Hosen anhatte. Mir sollte es recht sein. Schon im Traum genoss ich sein Glied in mir, jetzt musste es in der Wirklichkeit in mich rein. Längst drückte sein Teil gegen meinen Schritt, als wir uns weiterküssten. Leckend robbte er sich an meinen Körper hinunter, küsste mich hier und dort, schleckte, an meiner Stange knapperte er kurz. Malik hob meine Beine an, mit einem kurzen Nicken von ihm hielt ich die fest. So hatte er einen freien Zugang zu meiner Grotte.

Er drückte seine Nase wieder in die Spalte, mit der Zunge leckte er über die Pforte. Wieder? Oh, war das herrlich, als sich die feuchte und raue Zunge an mir zu schaffen machte. Ich stöhnte ohne Unterlass. Es fühlte sich noch besser an als vorhin... Das war nicht die Realität. Immer wieder stupste er sehr energisch gegen den Schließmuskel. Irgendwann musste der doch seinen Widerstand aufgeben, die Sperre überwinden, um dann eindringen zu können. Plötzlich war die Zunge ein Stück weit in mir drinnen. Mir lief es kalt und heiß den Rücken hinunter. Mein Traummann hatte die Büchse der Pandora geöffnet. Dabei war jetzt überhaupt nichts falsch, wird aber doch Konsequenzen haben. Er wird mich hoffentlich bald mit seinem Samen beglücken, da war ich mir sicher. Türkischer Männersamen in der Nacht auf Weihnachten. Das schönste Geschenk, dass ich mir vorstellen konnte, da es von Malik kam.

Er kam wieder hoch, küsste mich. Die Küsse schmeckten wie türkischer Honig, so süß, so leidenschaftlich war er. Währenddessen stieß seine Eichel immer wieder an meine Pforte. Mit einem Aufstöhnen war die plötzlich in mir drinnen. Immer weiter drang die in mich hinein, streifte im Vorbeigleiten meine Darmwände. Dehnte diese, da doch eine ordentliche Dicke durch mich wanderte. Es musste Weihnachten sein, so glücklich war ich. Es war Bescherung. Die Hauptsache wird noch kommen, sein Samen. Seine Rute war keine Bestrafung für mich, wie er vorhin vermuten ließ... Quatsch, das war im Traum.

Wir küssten uns weiter. Am liebsten hätte ich den Kerl gleich komplett verschlungen. Anatomisch war dies jedoch unmöglich, ein Kannibale bin ich erst recht nicht. Solche Gedanken vor dem Fest der Liebe. Igitt. Doch auch so war ich mehr als zufrieden. Ich spürte wieder seine Schamhaare auf meiner Haut. Wieder? Nein, in der Realität war es das erste Mal. Doch in dieser Realität war er jetzt viel besser, zudem steckte er etwas tiefer in mir. Dagegen hatte ich auf gar keinen Fall was einzuwenden, ich liebte es eher größer als kleiner. In diesem Punkt war Malik gerade richtig gebaut, nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. So konnte alles noch gut gehändelt werden.

Er bewegte sich... Oh, mein Gott. Die Gefühle gingen mit mir durch die Decke. Noch leidenschaftlicher küsste ich ihn. Dass dabei der Bart kratzte, war mir so was von egal. Er beschleunigte. Heiß wurde es mir. Mit Sicherheit hatte ich schon wieder einen ganz roten Kopf. Herrlich, er konnte mit seinem Gerät umgehen wie ein Profi. Dann verkrampfte er. Zuckte. Mit einem harten Stoß gab er mir seine erste Portion an Samen. Ich spürte die heiße Masse in mir. Noch einige folgten. Mit seinem ersten Höhepunkt war ich so was von weg, dass es einfach aus mir herauskam. Ich spritzte, benetzte dabei seine Haut, mehr jedoch seine dichten Körperhaare, und natürlich auch mich.

Immer noch vereinigt ließen wir unsere Höhepunkte nachklingen. Langsam normalisierten sich die Herzschläge wieder, kein neuer Schweiß wurde produziert.

„Malik, Du bist das schönste Weihnachtsgeschenk, dass ich je erhalten habe.“

„Du meinst meinen Samen?“

„Auch! Aber nicht nur. Das Gesamtpaket meine ich.“

Er grinste mich an, als ob ich ihm das größte Kompliment gemacht hätte, das er je gehört hatte.

„Einen solchen Ausklang des Heiligabends hatte ich auch noch nie. Ich liebe Dich, Thore.“

„Ich Dich auch, Malik.“

Dann musste ich ihn einfach nochmals küssen.

„Ach, bleibst Du diese Nacht bei mir.“

Kurz zögerte Malik, verzog dabei sein Gesicht, als ob er ernsthaft nachdachte, was in meinen Augen aber gelogen war. Er wollte mich auf die Folter spannen. „Ich glaube, ich habe nichts besseres vor.“

„Super! Bitte bleib auch die Feiertage bei mir.“

Den Kopf schiefgelegt lächelte er mich an. „Ich bleibe die Weihnachtstage bei Dir, und werde Dich lieben.“

Noch immer lag er auf mir drauf, sein bestes Stück steckte auch noch in mir, mittlerweile nicht mehr ganz so hart. In voller Schwere spürte ich mein Weihnachtsgeschenk.

 

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