Durchgefickt von einem Macho

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Eine überarbeitete und erweiterte Version der Geschichte findet sich im eBook Mann für Mann.

Ich war noch jung als ich das erste Mal mit einem schwulen Kumpel auf eine Gay-Party ging. Mein Kumpel Emre war zwar genauso alt wie ich, aber deutlich erfahrener. Wir kannten uns schon ewig, dass er schwul ist wusste ich schon lange. Das ich auch auf Männer stehe hatte ich ihm erst vor einigen Wochen erzählt. Übrigens kamen wir beide nicht auf den Gedanken es miteinander zu treiben, wir kannten uns wie gesagt schon seit der Kinderzeit, und waren wie Brüder. Davon mal abgesehen war er so ein Typ der auf Mode und gestylte Typen mit gezupften Augenbrauen steht. Ich dagegen stand sexuell eher auf normale Typen, und lief auch so rum. Meist in T-Shirt und Kapuzenjacke.

Ich hatte bislang noch wenig praktische sexuelle Erfahrung. Ich hatte mich dreimal mit einem Typen, einem Türken namens Malik, getroffen, der war in meinem Alter und wir hatten ein bißchen gewichst und geblasen. Er war aber total schüchtern und hatte außerdem schreckliche Angst davor sich zu outen.

Emre schlug dann vor, dass ich mal auf so eine grosse Gay-Party mitkommen sollte in einem der Gay-Clubs in der nahegelegenen Großstadt. Ich war zwar nicht unbedingt so ein Partygänger, aber ich stimmte aus Neugier zu. Emre stellte mich dort ein paar seiner Kumpels vor. Es waren mehr "normale" Typen auf der Party als ich gedacht hatte. Ein Kerl fiel mir besonders auf. Etwas älter, groß und breitschultrig mit einem Dreitage-Bart. Er stand neben einigen anderen Typen und trank ein Bier. Einmal wandte er den Kopf als ich gerade wieder hinüberblickte und lächelte, als er meinen Blick bemerkte. Ich sah schnell weg. Emre war meinem Blick gefolgt und knuffte mich in die Seite. "Der Erik gefällt dir was!", sagte er grinsend.

"Naja schon. Kennst du ihn? Wie alt ist der?", fragte ich.

"Der ist 32. Ich kenne ihn nicht persönlich, aber man hört so einiges über den Kerl", erwiderte Emre.

"Was denn?"

"Ein Macho. Nur aktiv. Ich kenne mehrere die er ... nun, er war ihr erster." Emre sah mich an und grinste. "Vermutlich bist du genau sein Typ."

"Meinst du?"

"Er steht offensichtlich auf junge Boys ... unschuldige, schlanke Bürschchen. Du bist schlank, praktisch unschuldig und siehst auch so aus. Hast dazu noch einen kleinen Knackpo, glaub mir, du bist sein Typ."

"Was weisst du noch über ihn?"

"Er hat einen eigenen Handwerkbetrieb mit mehreren Untergebenen. Weiß aber nicht, was er genau macht ... und außerdem ..."

"Ja?"

"Er soll wohl gut bestückt sein, nach allem was man hört. Aber um da genaueres zu erfahren kannst du sicherlich jeden zweiten hübschen Jungen unter 20 hier fragen, die haben seinen Schwanz sicherlich schon mal live gespürt."

Ich schielte wieder zu Erik hinüber, doch der stand nun mit dem Rücken zu mir. Später am Abend stand ich mit einem Freund von Emre draussen vor dem Eingang und wir quatschten noch über dies und jenes. Dann verabschiedete er sich, weil er nach Hause wollte. Als ich wieder zurück in den Club ging sprach Erik mich an. "Hi!", sagte er. "Wie ist dein Name?"

Mir blieb fast die Sprache weg. "Mike", sagte ich.

"Erik", sagte er und reichte mir die Hand. Er hatten einen festen Händedruck. Mein Blick fiel auf seinen Bizeps, um den sich der kurze Hemdsärmel spannte. Eine deutliche sichtbare Ader lief genau über den Muskel. Irgendwie erregte mich der Anblick.

"Alleine hier?", fragte Erik.

"Mit einem Freund, der ist irgendwo da hinten."

"Einem Freund oder deinem Freund?"

"Ich habe keinen festen Freund", sagte ich.

"Gut für mich", sagte Erik und lächelte mich an. "Willst du was trinken?"

Er kaufte uns zwei Bier und wir stellten und etwas Abseits der Tanzfläche. Ich beobachte die Tänzer, war viel zu aufgeregt um Erik anzusehen, der mich hingegen unentwegt ansah. "Habe dich hier noch nie gesehen? Das erste Mal?"

"Ja."

"Wie alt bist du?"

"Achtzehn."

"Süss."

Er lehnte sich neben mich an die Wand und sah mich an. Ich schaute weiterhin starr auf die Tanzfläche. Dann stellte Erik sich vor mich, seine Hände links und rechts neben meinem Kopf. "Jetzt musst du mich ansehen!", sagte er. Dann küsste er mich. Er schmeckte etwas nach Bier, sein Bart kratzte und es war geil. Dann löste er sich von mir. Er legte seine Hände auf meinen Hintern und zog mich eng an sich. "Wollen wir zu mir gehen?", fragte er.

Ich nickte. "Dann komm", sagte er. Er legte einen Arm um meine Hüfte und schob mich durch die Menge in Richtung Ausgang. Als wir an die frische Luft kamen winkte er ein Taxi heran. Wir setzten uns beide auf den Rücksitz, er legte eine Hand auf mein Bein während der Fahrt. Er flüsterte mir zu: "Ich bin scharf auf dich Mike. ich will dich ficken!" Ich erwiderte nichts, nickte nur ein wenig. Ich musste erstmal verkraften, dass er mich tatsächlich ficken wollte, das es heute passieren würde, das ein Kerl meinen Arsch entjungfern würde. Die Fahrt dauerte nur ein paar Minuten.

Kaum hatte sich die Haustür hinter uns geschlossen küsste Erik mich. Er drehte mich um und presste mich an die Wand, drückte seinen Schwanz gegen meine Po. Selbst durch unsere Jeans konnte ich seine harte Beule spüren. "Mein Schwanz will in deinen kleinen Knackarsch", sagte Erik. Seine Finger öffneten meinen Gürtel und den Reißverschluß dann schob er meine Jeans ein Stück herunter, so dass meine Pobacken freilagen. Er öffnete seine Jeans und dann spürte ich seinen heißen, blanken Schwanz an meinen Pobacken. Mein Schwanz richtete sich sofort steil empor. "Ich hab' noch nie gefickt ...", sagte ich leise.

Erik schob seinen Schwanz in meine Arschspalte. "Ja, das dachte ich mir. Finde ich geil. Kommt mit ins Schlafzimmer." Ich folgte ihm. Auf dem Weg zog er sich lässig das Hemd aus und ich konnte dabei seine beeindruckende Rückenmuskulatur bewundern. Im Schlafzimmer drehte er sich um. Ich sah seine breite Brust, er kürzte offensichtlich seine reichliche Brustbehaarung und ich sah das erste Mal seinen Schwanz und seinen dicken, haarigen Sack. Er bemerkte meinen überraschten Blick.

"22cm ... und du wirst Zentimeter meines Freudenspenders in deinem kleinen Fickloch spüren", sagte Erik grinsend. Er bog seinen Schwanz ein wenig nach unten und ließ dann los. Sofort schnellte seine Teil wieder nach oben. "Ich bin geil auf deine Jungsmöse. Aber erstmal ziehst du dich aus und bläst meinen Schwanz."

Ich entledigte mich schnell meiner Klamotten und kniete mich vor Erik, der sich breitbeinig auf die Bettkante gesetzt hatte. "Na los!", sagte er. Sein unglaublich lang und dick aussehender Schwanz streckte sich mir entgegen. Ich stülpte meine Lippen über die fette Eichel. Erik legte eine Hand auf meinen Hinterkopf und bewegte meinen Kopf. Er war aber gnädig und zog meinen Kopf zurück, wenn ich würgen musste. Meine Latte war die ganze Zeit über prall und hart. Nach einer Weile zog er meinen Kopf zurück. "Na wie schmeckt dir der Schwanz der gleich deinen kleinen Arsch entjungfern wird?", fragte Erik.

"Du bist geil!", sagte ich. Erik grinste. Dann fragte ich: "Hast du schon viele Jungs ... eingeritten?"

Eriks lachte. "Warum willst du das wissen?"

"Würde es einfach gerne wissen?"

"Mein Schwanz hat schon sehr viele Jungsärsche entjungfert und gleich kommt der nächste dran."

Ich sah mir die dicke Eichel an, fragte mich wieviele Jungs wie ich Eriks Schwanz schon so vor sich gesehen hatte, mit der Gewißheit, dass die fette Eichel bald ihr Poloch weiten würde. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass ich diesen geilen, potenten Kerl befriedigen würde. Auch wenn ich nur einer von vielen war. "Leg dich auf das Bett!", sagte Erik in befehlsgewohnten Ton.

Als ich auf dem Bett lag, zog Eric eine Tube Gleitcreme unter dem Kopfkissen hervor. "Bereite meine Latte vor Kleiner", sagte er und gab mir die Tube. Ich quetschte Gel aus der Tube über die gesamte Länge des prallen Männerschwanzes, dann verrieb ich das Zeug mit beiden Händen. Selbst wenn ich meine beiden Händen hintereinanderlegte ragte noch ein grosses Stück seines Schwanzes hervor. Der Gedanke, das ich diese pralle, feste Männlichkeit bald in mir spüren würde erregte mich und ängstigte mich zugleich.

Dann sagte Erik dass ich mich auf den Bauch legen sollte und kniete sich hinter mich. Mit beiden Händen knetete er meine Arschbacken. "Du hast einen geilen Arsch Junge. Die aktiven Kerle werden zukünftig bei dir Schlange stehen." Er gab mir einen Klaps auf den Hintern. "Aber erstmal werde ich dich jetzt einreiten."

Er drehte mich auf den Rücken und bog mit beiden Händen meine Beine zurück, so das mein Poloch ganz freilag und noch oben stand. Er spuckte auf mein Loch, dann legte er sich meine dünnen Beine auf die breiten Schultern. Seine dicke Eichel lag auf meinem Loch. Er beugte sich vor und ich spürte den Druck seiner Eichel an meinem bislang ungefickten Schließmuskel. "Benutzt du kein Kondom ...?", fragte ich schüchtern.

Erik grinste. "Burschen wie dich nehme ich mir blank. Ich werde deinen jungfräulichen Arsch besamen." Er wartete meine Erwiderung nicht ab sondern stieß mit seiner blanken Eichel wieder gegen mein Loch. Es schmerzte ein wenig und ich verzog das Gesicht.

"Es wird weh tun wenn ich dich entjungfere Mike. Du bist noch unerfahren und mein Schwanz vermutlich der größte den du jemals zu spüren bekommen wirst. Aber es gibt kein zurück für dich ..." Seine harte Latte stieß wieder gegen mein Loch und drang diesmal ein kleines Stück ein, so dass sich mein Schließmuskel gerade über die dicke Eichel wölbte.

Es tat weh und ich keuchte. Das schien Erik nicht zu interessieren, mit kleinen Stößen schob er seinen Schwanz immer weiter in meinen Hintern. Ich hatte das Gefühl, dass es mich zerreißt. Erik griff nach seinen Shorts und schob sie mir in den Mund. "Beiß darauf", sagte er. Ich folgte dem Befehl und sein männlicher, herber Geruch stieg mir in die Nase.

Gnadenlos schob der Machokerl mir nun seinen Schwanz in meinen noch unerfahrenes Loch. Als er endlich bis zum Anschlag in mir steckte und ich seine Eier an meinem Arschbacken spürte, konnte ich es kaum glauben, dass ich wirklich die volle Länge seiner Männlichkeit in mir hatte.

"Hast es erstmal geschafft, Mike. Mein Kolben steckt ganz in deiner engen Jungsfotze." Ich spürte seinen Schwanz tief in mir. Wieviele Jungs hatten wohl schon diese pralle Männlichkeit in ihrem Arsch gespürt? Viel Zeit um mich an den riesigen Eindringling in meinem Hintern zu gewöhnen ließ Erik mir nicht, dafür war er offensichtlich viel zu fickgeil. Langsam zog er seinen Schwanz fast ganz wieder aus dem Loch, so das nur noch seine Eichel meinen Schließmuskel schmerzhaft weitete dann stieß er seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß wieder in mich. Dabei sah er mir in die Augen. Ich stöhnte. "Gefällt dir das Junge?", sagte Erik und seine Augen leuchteten vor Geilheit.

"Benutz meinen Arsch, wie es dir gefällt!", rief ich voller Lust und Schmerz.

"Dafür brauche ich keine Aufforderung Bursche! Mit so einem Pussyboy wie dir mach ich eh was ich will", sagte Erik und stieß erneut hart zu.

Ich legte meine Hände an seine Brust. Befühlte seine Muskeln, zuckte bei jedem seiner Stöße zusammen. Bald befahl er mir auf alle Viere zu gehen und fickte mich hinten. Jeder seiner harten Stößen schien mich zu zerreissen, aber das war mir egal. Ich wollte nur meinen Ficker befriedigt sehen.

Als er dann mit mir fertig war und seine Ladung tief in meinen entjungferten Arsch reingerotzt hatte und sein fetter Schwanz feuchtglänzend auf seinem Oberschenkel lag, lag ich völlig erschöpft neben Erik. Er schlief. Er hatte mir freigestellt zu gehen oder zu bleiben. Wenn ich bliebe, würde er mich am Morgen nochmal ficken, hatte er gesagt. Natürlich blieb ich, obwohl mein Poloch brannte und sich wund anfühlte. Als ich aufstand um auf Klo zu gehen liefen Unmengen von Eriks Samen an meinem Bein herab. Er hatte mein Loch gut mit seiner Männerladung gefüllt.

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Ich konnte ihn dieser Nacht kaum schlafen. Als Erik erwachte war ich schon lange wach. Ohne ein Wort zu sagen, nahm er mich erneut und füllte meinen Arsch dann wieder mit seinem potenten Saft. Später frühstückten wir und ich erzählte ihm sogar von meinem bis gestern einzigen sexuellen Erlebnis mit Malik. Eine halbe Stunde später ging ich dann, mit wundgeficktem Arsch aber glücklich, nach Hause.

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