Wo bekommt man die zwei Punkte her?
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Am nächsten Tag, 15 Uhr Nachmittags. In drei Stunden würde Maltes Frist ablaufen.

Ich öffnete die Haustür. Neben mir stand David, ein schlanker dunkelhaariger Junge. Ich kannte ihn nicht so gut, aber wusste, dass er strenge Eltern hatte. Wir hatten vor ein paar Monaten mal zusammen gewichst, als wir zusammen mit Jens einen Softcore Porno angesehen hatten. David hatte sogar einmal rübergriffen und meinen Schwanz kurz in die Hand genommen, aber mir war das damals noch peinlich gewesen und ich hatte seine Hand nach einem Augenblick weggeschoben.

 

Ich hatte David heute Morgen erzählt, dass ich einen neuen Porno hätte und gefragt ob er Bock hätte mitzugucken. Bald saßen wir mit heruntergelassener Hose in Maltes Zimmer vor dem Laptop und wichsten. "Willst meinen mal anfassen", fragte ich. Ich dachte bei mir wie komisch das war, noch gestern Morgen hätte ich solche Worte niemals über die Lippen gebracht, aber da war mein Arsch noch jungfräulich gewesen und hatte noch keinen Schwanz gelutscht. Was war dagegen schon ein bißchen gegenseitiges Wichsen?

David war begeistert. "Ja, dein Schwanz ist echt geil", sagte er und wichste ihn mit beiden Händen.

"Das machst du gut", sagte ich und fügte hinzu. "Boah deine Hand ist echt geil warm und feucht, wie ne Muschi oder nen Mund".

David schaute kaum noch zum Porno, er war jetzt völlig auf meinen Schwanz fixiert. Er sah mich fragend an. "Darf ich mal mit dem Mund?", fragte er verlegen, wahrscheinlich erwartete er ein 'Nein' als Antwort.

"Hast du sowas schon mal gemacht", fragte ich.

"Ne noch nie! Aber ich würde gerne!", erwiderte er.

"Ja mach!", sagte ich. Er beugte sich zu mir herüber und begann vorsichtig meinen Schwanz zu lutschen. Pünktlich trat Malte ins Zimmer. Er tat so als ob er vom Duschen käme und hatte nur ein Handtuch um die Hüfte.

David sah überrascht auf. "Hey Jungs", sagte Malte und kam näher. "Was guckt ihr denn da?". Er warf einen Blick auf unsere steifen Schwänze. "Was dagegen wenn ich mitmache?", fragte er und ließ im selben Moment das Handtuch fallen. Sein bereits angeschwollener Schwanz sah eindrucksvoll aus. Er begann ihn zu wichsen.

David sah ihn zunächst völlig entgeistert an. Als er aber langsam Begriff, dass das hier kein Scherz und kein Traum war sagte er: "Boah geil!"

"Faß ihn an", sagte ich.

"Darf ich?", sagte David und sah Malte schüchtern an.

"Nur zu", sagte Malte grinsend und zwinkerte mir zu. Mit beiden Händen wichste David nun Maltes dicken Schwanz. Ich stellte mir vor wieviele Löcher mein geiler potenter Bruder damit schon geweitet und besamt hatte. Nun würde er sich David vornehmen, ich kam bei dem Gedanken schon fast.

"Ein echter Männerschwanz!", sagte David und im nächsten Moment, ohne zu Fragen, begann er Maltes Schwanz zu lutschen, sein eigener Schwengel stand dabei kerzengerade nach oben.

Malte sah auf die Uhr. Es war halb fünf. Er sagte. "Komm mal mit zum Bett David!". David folgte ohne zu zögern. Malte zog David nun langsam aus und ich sah wichsend zu. Dann lagen die Beiden nebeneinander im Bett und lutschten sich gegenseitig die Schwänze. Ich sah das Malte dabei mit dem Finger an Davids Loch herumspielte, was David zum Stöhnen brachte. Dann wechselte Malte die Position. Er drehte David auf den Rücken und kniete zwischen dessen Beinen. Er schob nun zwei Finger in Davids kleinen runden Hintern.

"Oh", stöhnte David. Ein dritter Finger. Auch das quittierte David mit lautem Stöhnen. Nun legte sich Malte Davids Beine über die Schultern. Sein Schwanz verharrte dicht vor dem Knabenloch. David sagte nichts, schob nur seinen Hintern näher an Malte heran. Dann schob Malte seinen dicken Schwanz langsam in das mehr als willige Loch. Er flutschte ohne Probleme hinein, so geil war David darauf endlich einen Schwanz zu spüren. "Oh, oh", stöhnte David lustvoll als der Schwanz meines Bruders sein Loch weitete.

"Kleine geile Sau", sagte Malte grinsend. "Ich werde es dir besorgen." Mit einem kräftigen Stoß schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Davids Fickloch. Schon nach ein paar Stößen, spritzte David laut stöhnend ab. In hohem Bogen spritzte sein Samen heraus, sogar bis in sein Gesicht. Malte zögerte nicht länger, noch zwei kräftige Stöße, dann ergoß zum ersten Mal ein Mann seinen Samen in David. So wie es David gefiel, würden zukünftig sicher noch viele Kerle die Freude an ihm haben.

Kurze Zeit später verließ ein über beide Ohren grinsender David das Haus. Zwanzig Minuten später klingelte es an der Tür. Lars war gekommen.

Ich lauschte an der Tür von Maltes Zimmer. "Tja Malte", sagte Lars, "mein Schwanz freut sich schon den ganzen Abend auf deinen geilen Arsch. Ich hoffe du bist schon eingeschmiert."

 

"Tja Lars", sagte Malte. "Guck erstmal das hier an."

"Was?", sagte Lars nach einer Weile. "Du geile Sau hast deinen Bruder flachgelegt? Egal! Die zwei Punkte bringen dir den Sieg trotzdem nicht."

"Das stimmt", erwiderte Malte. "Aber dazu kommt noch dies."

"Aber ... das ist David!", rief Lars einen Moment später ungläubig.

"Das stimmt", sagte Malte und man konnte das breite Grinsen in seiner Stimme praktisch hören.

"Du hast meinen kleinen Bruder gefickt? Gerade eben erst!?", sagte Lars ungläubig.

"Mit Vergnügen ... und das macht zwei weitere Punkte. Damit habe ich ohne Frage gewonnen."

"Ja das hast du wohl", sagte Lars niedergeschmettert.

"Dann zieh dich aus. Ich hoffe dein Arsch ist schon gut geschmiert!", sagte Malte höhnisch. "Georgi komm rein", rief er dann einen Moment später.

"Was soll der hier?", fragte Lars, der nackt in der Mitte des Raumes stand, sein athletischer Körper sah beeindruckend aus.

"Er hat mir geholfen, daher gebührt ihm die Ehre des Anstichs!", sagte Malte.

"Aber ...", sagte Lars.

"Kein Aber", sagte Malte, "du musst tun was ich dir sage!".

Lars sah mich düster dreinblickend an. "Ich kann mich doch nicht von so einem Jungen ficken lassen!"

"Halt die Klappe", sagte Malte. "Der 'Junge' hat nen größeren Ficker als du in der Hose. Nun knie dich auf das Bett!"

Lars sagte nichts mehr und tat wie befohlen. Zuckte sein Schwanz etwa? Ich war total geil darauf meinen ersten Männerarsch zu ficken. Ich stelle mich hinter Lars. Malte schmierte meinen prallen Schwanz mit irgendeinem Gleitgel ein. Es war ein geiles Gefühl seine Hand an meinem Schwanz zu spüren. Ich konnte es nicht mehr aushalten. Der Anblick von Lars festen knackigen Sportlerarsch geilte mich total auf mich. Ohne nachzudenken setzte ich meine Eichel an Lars Fickloch an und schob meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in den Sportler. Lars stöhnte vor Schmerz. "Sachte Georgi", sagte Malte, "lass mir auch noch was übrig."

Ich hörte meinen Bruder kaum. Lars enges, heisses Loch machte mich fast verrückt. Ich rammelte Lars, anders kann man es nicht bezeichnen, wie verrückt mit schnellen tiefen Stößen. Es vergingen keine fünf Minuten bis ich meine Sahne ihn Lars Arsch spritzte. Dann kam ich langsam wieder zur Besinnung. Lars lag keuchend vor mir, sein Schwanz war hart, anscheinend hatte er den Fick genossen.

"Jetzt ich", sagte Malte. Er legte sich auf das Bett. Sein praller Schwengel stand hoch erhoben. "Setz dich drauf", befahl er und Lars tat es ohne zu Zögern. Er hatte offensichtlich Schmerzen als Maltes dicker Schwanz sein Loch noch ein Stück mehr weitete als meiner zuvor. "Georgi, du hast ihn aber gut geschmiert. Ganz feuchtes Loch hat unser Fickstück! Nun beweg dich Lars!"

Lars bewegte seinen Arsch, spiesste sich immer wieder selbst auf Maltes fetten Schwanz auf. Ich bekam bei dem Anblick wieder einen Ständer. Malte bemerkte das. "Los Georgi, stoß dazu! Lars beug dich nach vorne!"

Lars sagte nichts und beugte sich tatsächlich vor. Ich kniete mich hinter die beiden. Lars Loch wurde durch Maltes Schwanz schon gewaltig geweitet, doch der Gedanke ihn zusammen mit Malte zu ficken machte mich so geil, dass ich an Lars kaum einen Gedanken verschwendete. Ich brachte meinen harten Schwanz auf die Höhe von Lars Loch und versuchte das Fickloch weiter aufzustoßen.

Lars keuchte auf. Ich hatte zuerst Probleme einzudringen, obwohl mein Schwanz steinhart war dauerte es ein bißchen bis Lars Schließmuskel sich gelockert hatte. Doch dann passierte es, meine Eichel drang langsam in das Loch ein, rieb dabei an Maltes prallem Schwanz entlang. Lars keuchte erneute und Biß die Zähne zusammen. In dem Moment hob Malte den Kopf und küsste Lars. Der war zuerst erschrocken, doch dann erwiderte er den Kuß.

Ich lag halb auf Lars Rücken, während ich meinen Schwanz immer weiter in seinen geilen Arsch schob, dabei fickte Malte ihn langsam weiter. Schließlich hatte Lars beide Schwänze ganz drin. Er und Malte knutschten nun wie verrückt. Langsam begannen mein Bruder und ich ihn gemeinsam zu ficken, schnell fanden wir ein gemeinsames Tempo. Lars lag schwitzend mit harten Schwanz zwischen uns und stöhnte. Immer wieder küssten er und Malte sich.

Bald schwitzten wir alle und der Raum roch nach Sex und schwitzenden Männern. Bestimmt eine Viertelstunde fickten wir Lars bis Malte stöhnte. "Ich komme, ich komme!" Ich spürte seinen Schwanz zucken als er Lars Darm mit seinem Sperma flutete und dann kam es auch mir und mein Sperma mischte sich in Lars mit dem meines Bruders. Lars stöhnte und seine Arschbacken und sein Loch zogen sich zusammen als es ihm ebenfalls kam. Dreimal schoß Lars Saft aus seinem Schwanz und landete auf Maltes Brust.

Mein Schwanz rutschte nun aus Lars stark geweiteten Loch. Lars rollte sich von Malte herab. "Oh verdammt", sagte er und befühlte sein geschundenes Loch. "Du verdammter Arsch Malte!"

"Halt das Maul und küß mich. Ich bin noch nicht fertig mit dir!" Ich verließ erschöpft das Zimmer. Den Rest sollten die beiden unter sich ausmachen.

Ich fiel todmüde ins Bett und schlief schnell ein. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Jemand war im Zimmer. Ich erkannte die Umrisse im schwachen Mondlicht. Es war Lars. Er zog die Decke vom Bett und betrachtete meinen nackten Körper.

"Ich bin scharf auf dich George, scharf auf deinen geilen Arsch", sagte Lars. Ich sagte nichts sondern hob meine Beine. Sofort kniete sich Lars auf das Bett. Er packte meine Beine und drückte sie zurück, so das mein Arsch emporgehoben wurde, dann leckte der sportliche Mann mein Loch.

Er tat das nicht so gut oder ausführlich wie Malte. Lars war vor allem geil, er wollte seinen Schwanz in meinen Arsch schieben. Vielleicht auch als Genugtun, weil ich ihn entjungfert hatte. Langsam drang sein Schwanz in das erst gestern vom dicken Schwanz meines Bruders entjungferte Loch ein. Nun spürte ich schon den nächste Männerschwanz in mir. Mit kurzen kräftigen Stößen fickte Lars mich, dabei stieß er tiefe unartikulierte Laute aus.

Ich wichste meinen Schwanz, der Anblick von Lars geilem Körper und seine Stöhnlaute und natürlich der Schwanz in meinem Arsch steigerten meine Geilheit immer mehr. Als es mir kam spritzte mein Sperma in hohen Bogen heraus und klatschte mir auf die Brust, ein regelrechter kleiner Spermasee bildete sich dort gebildet. Lars senkte den Kopf, leckte mit der Zunge meinen Samen auf, fickte mich dabei aber weiter. Als er alles aufgeleckt hatte, bäumte er sich auf und schoß grunzend seine Ladung Männersamen in meinen Hintern.

Lars stand auf und ich spürte wie sein Sperma aus meinem Loch lief. Er musste ganz schön viel abgespritzte haben. Lars wuschelte mit der Hand durch mein Haar. "Bist nicht nur ein guter Ficker, sondern auch geil als Gefickter Georgi". Ich grinste. Lars ging weg. Ein paar Minuten später war ich schon wieder eingeschlafen.

Lars und Malte beiden wurden nach diesen denkwürdigen Ereignissen übrigens ein Paar. Sie waren zwar alles andere als monogam, sie luden sich öfter mal jemanden für einen Dreier ein, meistens Männer, aber sie lebten fortan in einer festen Beziehung. Ich frage mich ob ihre Wette nicht irgendeine seltsame Art von männlichen Balzverhalten gewesen war.

 

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