Die Wette meines Bruders

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Junge Männer / Sportler / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Alpha Männer / Inzest

Ich durfte wegen meinen Eltern keinen eigenen PC haben. Mein älterer Bruder Malte war 23 und wohnte noch zu Hause, er hatte ein Laptop. Aber den ließ er mich nur selten benutzen. Deshalb schlich ich manchmal in sein Zimmer wenn er nicht da war um an dem Laptop zu spielen. Einmal hat er mich erwischt und es gab fürchterlich Ärger. Ich war total wütend darüber das mein Bruder sich deswegen so anstellte. Das Problem ist, das ich mich nicht mal bei irgendwem ausweinen konnte, Malte war überall beliebt, nicht nur weil er früher als Spieler unserer kleinen Fußballschulmannschaft schon zu so manchem Sieg verholfen hatte, jetzt arbeitete er in seiner Freizeit als Trainer für die Mannschaft. Die Mädels schwärmten sowieso alle von ihm, da er gut aussah und sehr sportlich war. Jetzt arbeitete er in einer Bank in unserem kleinen Ort und stieg dort in der Hierarchie schnell auf. Selbst mein bester Kumpel Jens war auf Maltes Seite. "Was schleichst du dich auch in sein Zimmer?", sagte er nur. "Malte ist doch echt okay. Ich wünschte mein Bruder wäre so."

 

Es war Freitag Abend und mein Bruder war eben nach einem Anruf überraschend aus dem Haus gegangen. Ich nahm an, dass er sich mal wieder mit ein paar Kumpels aus dem Sportverein zum Saufen treffen will. Deshalb schlich ich in sein Zimmer. Ich sah, das der PC noch an war, der Bildschirmschoner zeichnete ein paar Muster auf den Schirm. Das war blöd, weil ich dann aufpassen musste, alles so zu hinterlassen wie vorgefunden, und den PC nicht einfach ausschalten konnte. Ich bewegte die Maus um den Bildschirmschoner zu vertreiben. Auf dem Desktop war nur ein offenes Verzeichnis. Ich wollte schon das Spiel starten, als mir die Namen der Dateien auffielen. "Broderik fucks Matthew", "Lolita gets it double time", "Horny girls get what they want and more", "Gay boys gets a hard fuck", "Two Way Anal", "Straight Guy gets his first fuck", "Virgin Boys", "How gays have sex" usw.

Ich hielt die Luft an. Waren das alles Pornos? Wie haben Schwule Sex? Das war keine Frage für mich. Ich hatte schon ab und zu mal heimlich im Netz Pornos geguckt, ein paar auch bei meinem Freund Jens, wobei wir, jeder für sich, dabei gewichst hatten. Ich hatte aber nicht gewusst, das Malte welche auf der Festplatte hatte und es waren bestimmt mehr als 100 Dateien in dem Verzeichnis, daneben noch ein Verzeichnis namens "Gay-Geschichten", das aber nur Textdateien enthielt.

Ich klickte "Straight fucker gets fucked" an. Der Film startete ohne Vorspann. Eine junge Frau saß auf einem Bett vor ihr stand ein junger Mann. Sie öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu lutschen. Mein eigener Schwanz wurde sofort hart bei dem Anblick. Dann legte sich die Frau mit gespreizten Schenkeln auf das Bett. Der junge Mann schob ihren Rock hoch, sie trug kein Höschen. Ohne langes Fackeln, schob er seinen Schwanz in sie. Sein Hintern hob und senkte sich. Plötzlich stürmte ein älterer Mann ins Zimmer, der sehr muskulös aussah. Der Vater des Mädchens? Er schrie etwas in einer Sprache die ich nicht verstand. Der junge Mann war entsetzt und stolperte über seine heruntergelassene Hose und fiel auf das Bett.

Einen Augenblick später war der ältere Mann über ihm. Ich hielt die Luft an. Ja der ältere Mann hielt den jüngeren nun fest, während das Mädel entsetzt zusah. Mit einer Hand öffnete er sich die Hose und sein dicker Schwanz kam zum Vorschein. Er spuckte dem jungen Mann auf den Hintern und dann schob er ihm seinen Schwanz in den Po! Ich war entsetzt. So etwas hatte ich noch nie gesehen... und es erregte mich sehr. Der Ältere fickte den Arsch des jüngeren mit harten Stößen, bis er schließlich laut brüllte und sein Sperma zuerst in den Hintern des Gefickten schoß und dann denn Schwanz rauszog und den Rest auf dessen Arschbacken verteilte. Danach befahl er dem jungen Mann seinen Schwanz sauber zu lecken. Dann verließ er das Zimmer.

Ich klickte noch einige weitere Filme an, viele Filmen waren mit mehreren Männern die sich gegenseitig und eine Frau fickten, manche Filme waren auch nur mit Männern! Ich war baff. Stand Malte auf sowas? Dann fiel mir ein weiteres Verzeichnis auf. Es hieß "Wette". Ich klickte es an, und eine Passwortabfrage erschien. Offensichtlich wollte Malte da irgendwas geheimhalten. Ich probierte ein paar Wörter aus, doch bekam keinen Zugriff. Dann versuchte ich ein paar Namen aus der Familie, zuletzt meinen: George. Doch auch das passte nicht. Einen Impuls folgend versuchte ich dann noch "Georgi", so nannte Malte mich immer ... und das Verzeichnis wurde geöffnet. Es enthielt 63 Dateien.

Alle Dateien hatten Jungs oder Mädchennamen, wie Jenny, Susanne, Frank, Johannes, Mario, Claudia usw. Ich klickte auf "Jenny". Der Film startete. Ich sah Maltes Zimmer. Die Kamera zeigte das Bett. Ich pausierte den Film und sah mich um.

Der Perspektive nach, musste die Kamera im Regal stehen, das gegenüber des Betts an der Wand stand. Ich stand auf und untersuchte das Regal. Dort stand tatsächlich eine kleine Kamera, hinter einem Sportpokal versteckt, wenn man nicht sehr genau hinsah, bemerkte man sie nicht.

 

Ich ging zurück zum Schreibtisch und ließ das Video weiterlaufen. Malte erschien im Blickfeld. Sein breiter Oberkörper war nackt, er trug nur eine Jeans. Nun trat ein junges Mädchen ins Blickfeld. Jenny. Ich kannte sie, sie war die Schwester von einem Klassenkameraden und war eines der ersten Mädchen in meinem Jahrgang gewesen die richtig große Titten bekommen hatte. An der Digitaluhr die an der Wand über den Bett hing konnte man Datum und Uhrzeit ablesen. Das Video war letztes Jahr aufgenommen worden um zwei Uhr morgens.

"Na komm her Jenny", sagte Malte. Er zog sie heran und küsste sie. Jenny stand mit dem Rücken zur Kamera. Malte griff nach ihrem Hintern und knetete ihn. Dann grinste er hämisch in die Kamera und reckte den Daumen hoch.

"Was machst du da?", fragte Jenny.

"Oh Jenny ich finde dich so geil. Ich möchte es mit dir tun!", sagte Malte und küsste Jenny erneut.

"Ich weiß nicht ...", sagte Jenny. Sie streichelte Maltes Brust. Malte kürzte seine Brusthaare, aber ein Streifen zog sich von seiner Brust hinunter bis zu seinem Schamhaar. Er schob seine Hand unter Jennys Shirt und sie stöhnte. Malte streifte Jenny das Shirt über den Kopf. Sie trug keinen BH und er begann an ihren Brüsten zu lecken, dabei schob er Jenny immer weiter in Richtung Bett. Schließlich sanken sie zusammen auf das Bett. Dort knutschten sie wild.

Nach einer Weile stand Malte auf und zog sich die Jeans aus und entblösste seinen harten Schwanz. Zum ersten Mal sah ich den steifen Penis meines Bruders. Sein Schwanz war enorm dick und lang. Das liegt wohl in der Familie, mir war schon beim Duschen nach dem Sport aufgefallen das meiner größer war als von den meisten anderen Jungs und hatte auch den ein oder anderen neidischen Blick bemerkt, Penisneid war unter Jungs ja schließlich nicht selten. Ein bisschen Penis-Stolz hatte ich daher schon mal, wenn ich mein Teil betrachtete, aber Maltes war sogar noch größer als meiner.

"Oh ... deiner ist viel dicker als Ralfs", sagte Jenny fasziniert.

"Was war denn mit Ralf?", fragte Malte.

"Ich habe ihm schon ein paarmal seinen Penis gewichst bis er kam", antwortete Jenny.

Malte lächelte hockte sich vor das Bett und knöpfte Jennys Hose auf. "Malte ...", sagte sie, "ich war noch nie nackt mit einem Jungen."

"Ich bin so scharf auf dich Jenny. Ich möchte mit dir schlafen", sagte er.

"Aber ...", Jenny schluckte. "Nicht reinstecken..."

Malte legte sich neben sie. Beide waren jetzt völlig nackt. "Darf ich ihn dann an deiner Muschi reiben?"

Jenny sah hinunter zu Maltes dickem Teil das auf ihrem Bein lag.

"Ja", flüsterte sie. Schon war Malte über ihr, seine Eichel glitt durch Jennys Schamlippen.

"Oh das fühlt sich so gut an Jenny", stöhnte Malte.

"Ja oh Gott ja!", sagte Jenny. Malte schaute immer mal wieder zur Kamera, manchmal hob er sein muskulöses, behaartes Bein ein wenig, damit die Kamera freien Blick auf seinen Schwanz hatte, der über Jennys Möse glitt, doch Jenny bemerkte das Theater offensichtlich nicht.

"Jenny darf ich die Eichel reinstecken? Ein kleines Stück nur?"

Das Mädel zögerte nur kurz mit der Antwort: "Ja, aber nur ein Stück". Sofort war Malte über ihr und seine dicke Eichel weitete, gut sichtbar für die Kamera, Jennys Muschi. Mein eigener Schwanz war hart und ich hatte meine Hose bereits geöffnet. Vorsamen troff heraus und ich stellte mir vor das es bei Malte im Video nun genau so ist.

"Oooohhh", stöhnte Jenny.

"Deine Möse fühlt sich so gut an Jenny. Gut das du die Pille nimmst, ich glaube mein Samen tropft schon. Mein Samen in deiner Möse Jenny ..."

"Oh Malte", sagte Jenny. Malte stützte sich mit beiden Armen ab und bewegte seine Hüfte leicht, so dass nur seine Schwanzspitze immer wieder in Jennys Möse eindrang. Auf einmal wandte er den Kopf wieder zur Kamera und grinste. Während seine Schwanzspitze noch ein Stück weiter in Jennys Muschi eindrang.

"Jenny", sagte Malte. "Ich will dich jetzt ganz haben. Du hast mir doch nicht ohne Grund vorhin erzählt, dass du die Pille nimmst als wir auf der Party geknutscht haben. Du willst meinen Schwanz spüren!"

 

Jenny öffnete die Augen. "Malte ...", sagte sie unsicher.

"Du willst meinen Schwanz in dir spüren. Nicht den von einem Knaben wie Ralf sondern einen echten Männerschwanz, oder?"

"Ja ...", sagte Jenny zögerlich. "Oh Malte ich will dich spüren!"

"Ja Jenny, ich werde dich ficken und deine jungfräuliche Möse mit meinem Samen überfluten!" Langsam schob er seinen Schwanz tiefer in das jungfräuliche Mädel. Im ersten Moment zuckte Jenny kurz als er tiefer eindrang, vermutlich als er sie entjungferte, doch dann entspannte sie sich zusehends und genoß es offensichtlich. Sie stöhnte laut, ihre Hände packten Maltes Hintern, zogen ihn tiefer in sich. Bis sein Riesenpenis schließlich bis zum Anschlag in ihr steckte. Jenny stöhnte mit geschlossenen Augen. Mein Bruder grinste in die Kamera und hielt Daumen und Zeigefinger zum Kreis. Er wendete den Kopf Jenny zu und hob sein Becken ein Stück, stieß dann in die junge Frau, die seinen Schwanz laut stöhnend empfing.

Er legte sich auf sie, küsste sie und sein muskulöser Hintern hob und senkte sich. Seine Stöße wurden immer kräftiger und schneller. Nach ein paar Minuten sagte er: "Jenny ich komme!"

"Ja Malte!", sagte Jenny erregt, "Spritz mich voll! Ja! Befruchte mich!"

Malte stieß zu, seine Hinterbacken zogen sich zusammen während er seine Ladung in Jennys Möse spritzte und so ihre Entjungferung vollendete. Im selben Moment kam auch ich. Mein Sperma spritzte in hohen Bogen aus meinem Schwanz. Ein der erste Schwall spritzte so hoch, dass es auf dem Schreibtisch neben dem Latop landete. Noch zwei Spermaspritzer mehr landeten auf meinem Bein.

Ich war völlig erschöpft. Nach ein paar Sekunden kam ich wieder zur Besinnung. Total abgefahren! Ich hatte gerade meinem Bruder beim ficken zugesehen und es hatte mich total geil gemacht! In dem Video tat sich nun etwas. Beide hatten sich angezogen, Malte wollte Jenny nach Hause fahren. Als Jenny das Zimmer verlassen hatte kam Malte auf die Kamera zu und grinste spöttisch. "So Lars", sagte er. "Eine Jungfrau mehr. Macht wieder zwei Punkte für mich. Ich denke ich werden gewinnen!". Dann streckte er die Hand aus und schaltete die Kamera aus. Das Video war zu Ende.

Lars? Das war Maltes bester Kumpel. Hatten die beiden eine Art Wette laufen? Dann fiel mir noch etwas ein. Die vielen Dateien in dem geschützten Verzeichnis. Waren das alles solche Filme die Malte heimlich aufgenommen hatte? Ich überflog die Dateien, mehr als die Hälfte waren eindeutig keine Mädchennamen. Hatte Malte etwa auch Kerle gefickt? Dann sah ich einen Namen den ich gewiß kannte: Jens. Das konnte doch nicht sein! Bestimmt nicht mein Freund Jens? Ich klickte den Film an.

Jens, tatsächlich Jens! Er stand vor Maltes Bett und trug T-Shirt und Jeans. Es sah noch jünger aus als heute, und es hing keine Uhr an der Wand. Die hatte Malte aber schon mindestens ein Jahr. Dieses Video musste also mindestens ein Jahr alt sein. Malte kam ins Blickfeld. Er trug eine Jogginghose und ein T-Shirt. "Los komm Jens", sagte Malte, "Ich muss dringend abrotzen. Zeig mir deinen kleinen Knackarsch!"

Ohne Umschweife entkleidete sich Jens bis er völlig nackt war dann kniete er sich auf das Bett. Sofort war Malte hinter ihm. Er drückte sich irgendwas aus einer Tube in die Hand und schmierte sich seinen Schwanz ein. "Mach aber schnell", sagte Jens, "George kommt gleich."

"Keine Sorge", sagte Malte und zog Jens Arschbacken auseinander, "Ich habe mächtig Druck werde deinen kleinen Arsch schnell vollsamen". Dann schob er mit einem Stoß sein Teil in Jens Hintern. Jens stöhnte. Malte lachte und sagte: "Wenn ich denke das ich dich erst vor nem halben Jahr entjungfert habe und wie du damals gejammert hast und nun nimmst du meinen Schwanz ohne mit der Wimper zu zucken."

"Das würde ich so nicht sagen", sagte Jens schwer atmend, "Aber du hast mich gut eingeritten. Immer wieder, du Sau!"

Malte grinste und seine Stöße wurden härter. "Ach Jensi du hast so einen geilen Knackarsch. Du und Georgi ihr habt doch die geilsten Ärsche eures Jahrgangs. Wobei das bei Georgi wohl in der Familie liegt!" Er schlug sich selber mit der Hand auf den Po, dann sagte Malte nichts mehr, stattdessen fickte er mit kräftigen Stößen meinen besten Freund in den Arsch. Knapp vier Minuten später entlud er seine Ladung stöhnend in Jens Hintern. Sperma tropfte von seinem Schwanz als er ihn dann herauszog, und floß auch reichlich aus Jens Poloch. Plötzlich klingelte es.

 

"Das ist bestimmt schon Georgi", sagte Malte und rieb sich seine tropfende Latte mit einem Handtuch ab.

Jens sprang auf. "Scheiße!", sagte er.

"Hier", rief Malte und warf Jens das Handtuch zu. Jens wischte sich damit Maltes Sperma vom Arsch und zog sich dann die Hose hoch. Nur eine Sekunde später ging die Zimmertür auf und ich kam herein. Jens ließ das Handtuch fallen. Ich sah, dass ich kurz auf das Handtuch blickte, aber ich dachte mir Nichts dabei. Wie hätte ich auch ahnen können?

"Hi Jens", sagte ich. "Mama sagte du wärst schon da. Habe dich gesucht. Was machst denn hier?"

Damals war mir nicht aufgefallen wie verlegen Jens war. "Ach Malte hat mir nur sein Laptop gezeigt."

"Achso", sagte ich.

"Ja", sagte Malte und grinste höhnisch. "Habe dem kleinen Jensi so einiges gezeigt, nicht wahr?". Er klatschte mit der Hand auf Jens Hintern. "Nun schwirrt ab ihr beiden". Ich konnte mich kaum an diesen Vorfall erinnern. Als wir weg waren ging Malte zur Kamera. "Immerhin ein Punkt", sagte er. "Hätte ich doch bei seiner Erstbesteigung auch eine Kamera aufgestellt. Naja wäre eh noch vor dem Stichtag gewesen. Aber die Punkte läppern sich Lars. Ich dürfte jetzt schon ein bißchen Vorsprung haben!" Das Video wurde dunkel.

Ich klickte mich weiter durch die Videos. Ob Malte noch weitere meiner Kumpel gefickt hatte? Wie sich heraus stellte hatten viele der Jungs aus der Schulfußballmanschaft auf Maltes Bett gelegen. Auch ein paar ältere Typen waren vertreten. Ich erschrak als ich Herrn Christian erkannte, einer unserer Nachbarn. Der hatte doch Frau und Kinder! Doch er lutschte Malte ausgiebig den Schwanz bevor er für ihn die Beine breit machte. Auch erkannte ich meine Sportlehrerin Frau Zakezewski. Sie war der Grund warum viele Jungs beim Sportunterricht ständig ihre Ständer verstecken mussten. Er fickte selbst Lehrer! Timo, aus meiner Schulklasse ... er war offensichtlich noch jungfräulich gewesen, ebenso wie seine Schwester Christine. Noch viele bekannte Gesichter flogen über den Bildschirm, aber auch viele unbekannte. In einem Video beackerte Malte sogar einen sehr muskulösen Japaner. In einem anderen einen schlanken, schwarzen Kerl.

"Sag mal Georgi was tust du denn da?" Ich erschrak und drehte mich um. Malte stand an der geöffneten Tür. Jetzt schloß er die Tür und kam auf mich zu. Ich war wie erstarrt und unfähig mich zu rühren. Malte seufzte. "Hatte ich dir nicht verboten an mein Latop zu gehen? Was hast du gesehen?" Malte beugte sich vor und sah sich die Liste der kürzlich geöffneten Dateien an. "Offensichtlich hast du alles gesehen..."

"Was...", begann ich und verstummte.

"Ja?", fragte Malte und sah mich an, er schien zu überlegen. "Was ... ist das für eine Geschichte mit Lars?"

"Ach das", erwiderte Malte abwesend. "Eine Wette. Wer in einem Jahr mehr Fickpunkte bekommt hat gewonnen. Für eine Jungfrau egal ob männlich oder weiblich gibt es zwei Punkte, sonst einen pro Fick. Aber Georgi ... was mache wir nun?"

"Ich werde nichts verraten", sagte ich. "Ehrlich!" Wem sollte ich das auch sagen, dass mein großer Bruder ein ficksüchtiger Macho war, war ja nun nicht gerade ein Geheimnis.

Malte seufzte. Er hob den Blick und bemerkte mein Sperma auf dem Schreibtisch. "Sieh an", sagte er. "Die Videos scheinen dir gefallen zu haben." Nachdenklich strich er mit dem Zeigefinger durch meine Sahne, dann wischte er ihn an meinem T-Shirt ab.

"Wer gewinnt das Spiel?", fragte ich.

Maltes Gesicht verdüsterte sich. "Leider Lars!", sagte er. "Ich hatte einen guten Vorsprung, aber er hat mir gerade neue Videos gezeigt! Er hat es am Samstag tatsächlich mit einem Zwillingspärchen getrieben, die Steffens, kennst du bestimmt. Mädel und Junge, beide noch ungefickt. Vier Punkte! Und am Sonntag mit den beiden Austausschülerin aus den USA. Eine Nachmittags, eine Nachts durchgenommen! Wieder vier Punkte!" Er schüttelte den Kopf. "Und weisst du was? Am Freitag, also morgen, läuft die Frist ab. So ein Scheiß."

"Wieviele Punkte Vorsprung hat er denn?", fragte ich. "Drei Punkte", erwiderte Malte und schaltete den Latop aus. "Kannst du nicht einfach eine deiner Fickbekanntschaften anrufen?"

 

"Georgi, jeder Gefickte zählt nur einmal und ich muss den Fick mit einem Video beweisen. Außerdem kein völlig anonymer Sex oder Stricher und Nutten oder sowas, ich muss mindestens den Namen kennen und im Video sagen. Vier Kandidaten noch hierher lotsen und abficken bis Morgen Abend? Sorry aber das ist nicht zu schaffen. Wenn wir in einer großen Stadt wohnen würden sicherlich, aber in so einem Nest? Habe hier doch schon fast alles mit zwei Beinen durch! So ein Scheiß. Lars schlägt mich wirklich bei allem, nicht nur im Sport auch beim Ficken."

"Ist das so schlimm?", fragte ich.

"Ja!", sagte Malte zornig. "Der Verlierer muss nämlich tun was der andere will. Was vor allem bedeutet den Arsch hinhalten. Lars wird mich also morgen Abend genüßlich durchficken! Und ich muss ihm auch den Schwanz lutschen! Total die Erniedrigung!"

"Oh", sagte ich. Für einen Alpha-Mann wie meinen Bruder war dass vielleicht eine Erniedrigung. Ich dagegen dachte anders darüber.

"Ja! Oh!", erwiderte Malte. "Hätte Bock dir eine zu verpassen, dafür das du meinen Laptop angefasst hast. Aber ich bin zu deprimiert. Vielleicht sollte ich mal anfangen mit nem Dildo vorzubohren, mein Arsch ist nämlich auch noch zwei Punkte wert. Verzieh dich einfach Georgi". Malte ließ sich deprimiert auf das Bett plumpsen.

"Und was ist beim Gleichstand?", fragte ich.

"Dann gewinnt der, der zuerst die Punktzahl erreicht hat. Um meinen Arsch zu retten brauche ich also mindestens vier Punkte!"

Ich setzte mich neben Malte auf das Bett. "Zwei Punkte kannst du sofort haben", sagte ich.

"Was?", Malte stützte sich auf seine Ellbogen und wandte mir den Kopf zu. "Was meinst du damit?"

"Fick mich. Für die Familienehre. Zwei einfache Punkte für dich..."

Malte ließ sich wieder aufs Bett plumpsen. "Ach Georgi, du bist mein Bruder. Das geht nicht!"

"Wir müssen ja nicht knutschen, oder so. Ich will dich verdammt noch mal wirklich nicht küssen großer Bruder. Du steckst ihn mir einfach rein und fickst meinen Arsch."

"Ne Georgi", sagte Malte, doch überzeugt klang er nicht. Ich meinte zudem ein Zucken in seiner Jeans gesehen zu haben. Ich stand auf und zog mich nackt aus.

"Los komm Malte, du findest meinen Arsch geil hast du Jens gesagt. Wird dich schon nicht so viel Überwindung kosten!" Ich legte mich bäuchlings auf das Bett und spreizte die Beine, so wie ich es bei den Jungs in vielen seiner Video gesehen hatte. Malte sah zu mir hinüber. Ich drehte den Kopf und sah in die andere Richtung. Nach einem Augenblick fühlte ich Maltes Hand auf meinem Hintern. Er drückte eine Arschbacke, dann die andere. Ich schloß die Augen. Malte erhob sich vom Bett und ging zum Schrank. Es klickte leise als er die Kamera einschaltete. Dann hörte ich wie er sein Shirt auf den Boden fallen ließ, dann wie er den Reißverschluß seiner Hose öffnete.

Ich hatte die Augen immer noch geschlossen. Bestimmt stand er jetzt schon völlig nackt hinter mir. Dann spürte ich wie seine beiden kräftigen Hände meine Arschbacken auseinanderzogen. "Du riechst gut Georgi, sauber", sagte Malte und ich spürte etwas heißes an meinem Hintern. Für einen Augenblick dachte ich es wäre schon Maltes Riesenteil doch dann spürte ich eine feuchte, sanfte Berührung und dann ein unglaubliches Gefühl das meinen Körper erzittern ließ. Malte leckte mir den Hintern! Ich genoß das neue Gefühl, streckte ihm meinen Arsch entgegen, als seine Zunge leicht eindrang. Ich stöhnte, die Lust die ich verspürte war enorm. Die Zeit verstrich und ich war total entspannt auch wenn mein Ständer sich hart ins Laken drückte. Dann schob Malte sich höher. Er lag auf mir, sein Schwanz rutschte zwischen meine Arschbacken.

"Du hast wirklich einen geilen Arsch Georgi", sagte Malte. Ich spürte seinen harten, heißen Schwanz über mein Loch reiben. "Bleib ruhig, es wird etwas weh tun." Dann spürte ich wie seine Eichel gegen mein weichgelecktes Loch drückte. Ohne es zu wollen presste ich instinktiv meinen Schließmuskel zusammen, doch der war durch Maltes vorherige Behandlung glitschig und entspannt. Ich spürte wie Maltes dicke Eichel in mich eindrang.

"Oh", stöhnte mein Bruder. Er biß mir leicht in den Nacken während er seinen Schwanz immer weiter in mich schob. Wider erwarten hatte ich kaum Schmerzen, im Gegenteil, ich genoß das Gefühl. Das hatten also all die anderen Jungs, Mädels, Frauen und Männer in den Videos gefühlt, wenn Maltes dicker Schwanz in sie eindrang.

Ich schob meinen Hintern ein Stück höher. "Oh ja", sagte Malte. "Oh Georgi! Ich wusste immer, es würde geil sein dich zu ficken!". Dann spürte ich seine gekürzten Schamhaare an meinen Arschbacken. Der Schwanz meines Bruders war nun ganz in mir! Er zog ihn ein Stück heraus und dann schob er ihn mit einem Stoß wieder in mein Loch. "Dein Arsch ist so eng Georgi, du hast so ein geiles Fickloch!"

Maltes Stöße wurden härter. Bald war das Zimmer erfüllt von dem Geruch unseres Schweißes und dem klatschenden Geräusch wenn Malte seinen Schwanz hart in meinen Arsch stieß. Es war offensichtlich nicht nur Pflicht um das Spiel zu gewinnen. Malte kostete den Fick voll aus, ebenso wie ich.

Mit jedem Stoß wurde mein Schwanz ins Bett gedrückt, was mich zusätzlich stimulierte. Malte grunzte und stöhnte laut, rammte seinen harten, dicken Fickbolzen tief in mich. "Aaaaaahhhh", rief er laut und sein Schwanz zuckte in mir. Im selben Augenblick kam es mir auch und mein Sperma schoß auf das Bettlaken. Einen Augenblick lag Malte schwer atmend und heiß auf mir, während sein Schwanz in mir noch pumpte, dann stand er auf. Es ploppte als er seinen Schwanz aus meinem entjungferten Arsch zog.

Ich drehte mich um. Erstmals sah ich Maltes steifen Schwanz in echt. Er schlaffte nun langsam ab. Eine dicke Ader zog sich oben über die gesamte Länge. Ich muss sagen, sein Schwanz sah einfach total geil aus. Ich roch daran. Er roch sauber. Malte sah auf mich herab während ich da vor ihm auf dem Bett saß. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund.

"Hey Georgi, was tust du?", sagte Malte, doch dann keuchte er nur noch während ich sein Teil lutschte. Nach einem Augenblick war er wieder hart und prall. Malte packte mit beiden Händen meinen Kopf und fickte mich in den Mund, während ich meinen Schwanz wichste. Dann kam es ihm erneut, sein Samen spritzte direkt in meinen Rachen. Auch ich war wieder soweit, mein Sperma spritzte gegen Maltes haariges Bein.

"Puh", sagte Malte nach seinem Abgang. "Nicht schlecht kleiner Bruder. Ich würde sagen du bist ein Naturtalent!"

"Erstmal müssen wir für dich noch zwei Punkte organisieren", erwiderte ich.

 

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