Der Profi - Teil 3 - Die Party

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com
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Ich lag zusammengekauert hinter dem Sitz. Es dauerte nicht lange bis der Wagen wieder hielt und jemand die Beifahrertür öffnete. Eine männliche Stimme fragte: "Du bist eine halbe Stunde zu spät, was war den los Alex?". Der Mann stieg ein und Alex fuhr weiter.

"Ich war noch trainieren und habe danach einen süssen schwulen Burschen nach Hause gefahren."

"Und gefickt?"

"Klar."

"Ich weiss gar nicht warum du immer so scharf auf diese achtzehnjährigen Knaben bist ..."

"Ich schieb' meinen Schwanz halt gerne in ein ungeficktes Arschloch, weißt du doch."

"So wie bei mir damals, allerdings habe ich ja ausnahmsweise dein Alter. Die Party hat sicher schon angefangen, aber vielleicht warten sie auch auf dich.", der Mann lachte. "Schliesslich hoffen die ganzen Kerle ja bestimmt wieder darauf von dir und deinem Prachtschwanz genagelt zu werden. Ich muss dann nehmen was übrig bleibt, die Ziemperlichen, denen du zu gross gebaut bist ... oder selbst den Arsch hinhalten."

Alex lachte. "Nun spinn' nicht rum, Wirst schon einen abbekommen. Kommen wieder die üblichen Leute?"

"Ja, Michael sagte es wäre diesmal nur ein neuer dabei, wird der jüngste dort sein: Dreiundzwanzig. Übrigens Alex, wer kauert da hinter deinem Sitz?"

"Was! Machst du Scherze?"

Alex stoppte den Wagen und sah mich an.

"Was machst du denn hier?", fragte er.

"Ich ... war auf dem Parkplatz, ich wollte nicht das ihr mich seht und ..."

Alex Beifahrer sah mich interessiert an. Er war dunkelhaarig, hatte einen Dreitagebart und helle Augen. Er war breit gebaut und wirkte sehr muskulös.

"Ist ja auch egal", sagte Alex, "hast du Lust mitzukommen? Wir fahren auf ne Sexparty. Kommen noch sechzehn andere Kerle, kannst rummachen mit wem du willst, die werden bestimmt auf dich abfahren."

Bevor ich antworten konnte sagte der dunkelhaarige Mann lächelnd: "Ich zum Beispiel. Hi, ich bin Ralf." Er reichte mir seine Hand. Ich ergriff sie und grüsste zurück. "Woher kennt ihr euch den", fragte Ralf an Alex gewandt.

"Ich habe ihn vor ner Woche kennengelernt. Wir hatten ein wenig Spass."

Ralf sah mich an. "War es dein erstes Mal?"

"Ja", antwortete ich.

"Lust es mit mir nachher auf der Party auch zu probieren?"

"Ich glaube schon ..."

Alex startete den Wagen. "Dann ist ja alles geklärt."

Kurze Zeit später erreichten wir unser Ziel. Wir standen dann bald alle drei vor der Tür eines etwas abseits von der Strasse stehenden grossen Hauses, als die Tür auch schon geöffnet wurde. Ein etwa dreissigjähriger blonder Mann öffnete die Tür, er war nackt und sehr muskelbepackt.

"Da seid ihr ja endlich", sagte er, "wir haben auf euch gewartet.""Ich sag' es ja", sagte Ralf an Alex gewandt.Der blonde Mann bemerkte mich erst jetzt. "Hallo, und du bist ...?""Ein Freund von mir", sagte Alex.Der Blonde musterte mich von oben bis unten. "Sehr nett Kleiner. Ich bin Michael", sagte er, "Nun kommt rein."

Drinnen liess der Michael uns alleine und wir gingen in ein kleines Zimmer in dem schon einige Kleiderstapel lagen. Alex und Ralf begannen sich nackt auszuziehen. Ich zögerte einen Augenblick, dann entledigte auch mich meiner Kleidung. Fasziniert betrachtete ich wieder Alex dicken Penis der zwischen seinen Beinen baumelte. Ralf war etwas kleiner bestückt, aber trotzdem konnte ich von beiden kaum den Blick abwenden. Ralf klatschte mir mit der flachen Hand auf den nackten Hintern. "Los komm mit."

Wir gingen in ein Nebenzimmer, das war ganz verspiegelt und mit Matten ausgelegt. Der ganze Raum war voll mit Männern, alle schlank oder muskulös. Michael lutschte gerade an dem Schwanz eines jungen Kerls, nicht viel älter als ich, dem von einem sehr muskulösen Mann mit Glatze gleichzeitig der Arsch geleckt wurde. Es gab noch andere Grüppchen, meistens drei oder vier Männer, aber es gab auch Pärchen.

Alex ging zu einem dieser Pärchen, sie schienen ihn zu kennen und begrüssten ihn freudig. Ralf stand neben mir und knetete meinen Arsch, ich bekam fast augenblicklich einen Ständer. Da löste sich ein wahrer Bulle von Mann aus einer Vierergruppe und kam auf uns zu. Er war gut zwei Köpfe grösser als ich und schien nur aus Muskeln zu bestehen. Sein steifer Schwanz war in etwa so gross wie Ralfs, aber deutlich dicker, mit einer grossen fetten Eichel.

"Hi Ralf, was für einen geilen Jungen hast du denn da mitgebracht?", fragte er.

"Ein Freund von Alex. Wir wollten uns gerade vergnügen, willst du mitmachen Maik?"

Statt einer Antwort nahm Maik jeden von uns in einen Arm und küsste uns. Mich küsste er besonders intensiv. Ralf löste sich aus seinem Griff und kniete sich hinter mich. Dann spürte ich etwas feuchtes an meinen Hintern. Ralf leckte mit der Zunge an meinen Arschbacken, während Maik mich weiter intensiv küsste, sein steifer Schwanz rieb an meinem Bauch.

Maik fasste nach hinten und zog meine Arschbacken auseinandern. "Mach ihn schön feucht Ralf", sagte er. Dieser liess sich das nicht zweimal sagen und ich spürte seine Zunge an meinem Loch und Maiks Zunge in meinem Mund. Ich spürte Maiks Schwanz an meinem Bauch, ein paar Samentropfen befeuchteten meine Brust. Es bestand kein Zweifel, dass Maik sehr scharf auf mich war. Ralfs Zunge drang ein Stück in meinen Arsch ein, ich genoss das Gefühl.

Mit einem Mal löste Maik seine Hände von meinem Arsch, packte mich am Körper und hob mich mühelos hoch. "Leg deine Beine um meine Hüfte", befahl er. Gleich darauf spürte ich seinen dicken Schwanz an meinem Hintern. Maik spiesste mich regelrecht auf seinem Stecher auf, hielt mich dabei mühelos in den Armen und küsste mich. Ralf hielt das nicht davon ab meinen Arsch auch weiterhin zu lecken und dabei natürlich auch Maiks Schwanz.

Während Maik in mich eindrang spürte ich keine Schmerzen, obwohl sein Schwanz sehr dick war, ich genoss das alles einfach nur, ich hatte die Augen geschlossen, gab mich ganz den geilen Gefühlen hin. Maik fickte mich nun mit festen Stössen und flüsterte dabei in mein Ohr: "Du bist echt ein geiles Stück. Als du reinkamst und ich deinen knackigen Arsch sah wusste ich, das ich dich haben muss." Er küsste mich wieder. Plötzlich schienen seine Stösse etwas aus dem "Takt" zu kommen. Ich öffnete die Augen.

Michael stand nun hinter Maik und rieb seinen Schwanz an dessen muskulösen Arsch. Daneben stand Alex und wichste sich seine Riesenlatte. Er schob Michael zur Seite. "Maiks Männerfotze braucht 'nen großen Schwanz!", mit diesen Worten stiess er seinen Schwanz in Maiks Arsch. Maik stöhnte und fickte mich nun härter und schneller. Alex fickte Maik so, wie er mich genommen hatte, mit langsamen tiefen Stössen. Bald sagte er: "Soll ich dich abfüllen Maik, meinen Saft in dich spritzen ..."

"Ja, jaaa", rief Maik, "spritz mich voll!"

Alex schloss die Augen und stiess hart zu, spritzte seinen Samen tief in den Arsch des muskulösen Mannes. Maik zuckte am ganzen Körper und ergoss sich in mir. Auch ich spürte meinen Saft aufsteigen, mein Samen spritzte auf Maiks Brust.

Erschöpft blieb Maik einen Augenblick stehen, während Alex seinen schlaffer werdenden Schwanz aus Maiks Hintern zog. Dann setzte Maik mich zu Boden und küsste erst mich, dann Alex. Dann spürte ich wie mich jemand von hinten umarmte und seinen steifen Schwanz an meinem Arsch rieb. Michael stand hinter mir.

Schon drang sein Schwanz in meinen, mit Maiks Samen gut geschmierten, Arsch ein. Er drängte mich an die Wand und ich bückte mich weit nach vorne. Mit gesenkten Kopf sah ich unter mich und sah Michaels fette Eier schaukeln, während er mich fickte. Bald spürte ich den Männerschwanz in mir zucken, als er seine Ladung in mich spritzte. Kaum war Michael zur Seite getreten als auch schon ein anderer Mann seinen Platz einnahm und sofort seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammte. In der folgenden Stunden spritzten fast alle Männer ihren Samen in mich. Dabei wurde mir noch von verschiedenen Kerlen mein Schwanz geblasen, zweimal kam ich noch. Mein Arsch war bald mit Sperma verschmiert und an meinen Beinen lief der Männersamen herab. Als mich alle die wollten abgefüllt hatten, tropfte aus meinem weit durchgefickten Arschloch Sperma von einem dutzend Männern heraus.

Bald danach war es dann vorbei und die meisten zogen sich wieder an. Beim gehen klopften mir noch viele der Kerle auf die Schulter oder den Arsch, einige steckten mir ihre Telefonnummer zu.

Alex und Ralf fuhren mich nach Hause. Als ich ausstieg fragte Alex, ob ich beim nächsten Mal wieder dabei sein wollte. Ich sagte natürlich ja.

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