Der Profi - Teil 2 - Der andere Junge

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

In den folgenden Tagen sah ich Alex nicht wieder. Wo auch? Doch natürlich war er weiterhin in meinen Wichsphantasien vertreten. Seit er mich in seinem Wagen genommen hatte ging er mir nicht mehr aus dem Kopf.

Erst eine Woche später sah ich Alex wieder, allerdings bemerkte er mich zunächst nicht. Es war am späten Nachmittag, er fuhr in seinem Wagen an mir vorbei und ich sah dass er nicht allein war. Ein blönder Junge in meinem Alter, also um die achtzehn saß auf dem Beifahrersitz.

Ich sah dem Wagen einen Augenblick nach, dann bog er plötzlich in eine Seitenstrasse ein. Meine Gedanken rasten: Würde Alex sein Spiel wiederholen, wie mit mir neulich? Es schien so. Ohne viel nachzudenken ging ich zu der Seitenstrasse. Sie führte zu der alten Mühlenbäckerei, die schon seit Jahren leer stand, dahinter gab es einen kleinen Parkplatz.

Dort sah ich dann auch seinen Wagen stehen und schlich näher heran, dicht bei dem Wagen stand ein Stapel alter Kisten. Ich versteckte mich hier, atemlos und mit pochenden Herz dann sah ich hinüber zu dem Wagen.

Alex hatte den Kopf auf der Sitzlehne zurückgelegt und die Augen geschlossen. Der Junge hatte sich bereits rübergebeugt und lutschte Alex fetten Schwanz. Alex hatte seine kräftige Hand auf dem Hinterkopf des hageren Jungen liegen. Plötzlich öffnete Alex die Augen. Ich duckte mich.

Erst nach einer Weile wagte ich es wieder mich ein wenig aufzurichten und durch das Seitenfenster zu schauen. Ich sah die beiden von schräg hinten. Der schwule Bursche lag bereits völlig nackt und bäuchlings auf dem Sitz, Alex hingegen hatt sich nur sein Hemd ausgezogen und seine Jeans ein Stück heruntergeschoben, so das sein Schwanz freilag. Ich sah nur Alexs Hintern, doch ich wollte unbedingt seinen Schwanz sehen. Vorsichtig schlich ich gebückt zum Wagen hinüber und sah durch das Fenster auf der Beifahrerseite.

Ich stand schräg hinter den Beiden, so das sie mich nur sehen könnten wenn sie den Kopf drehen würden. Der Hintern des Jungen glänzte schon fettig, von welchem Zeug auch immer, wahrscheinlich das gleiche Gleitmittel, was Alex auch bei mir benutzt hatte. Alex hatte sich nach vorne gebeugt und strich mit der Eichel durch die Arschkimme des Jungen. Dieses Riesending hatte ich auch ihn mir gehabt? Und es hatte mir Spass gemacht! Ich konnte es kaum glauben, doch gleichzeitig wünschte ich mir jetzt selber an der Stelle des Jungen zu liegen.

Der Bursche hatte seinen Kopf zur Seite gedreht und ich konnte sein Gesicht sehen. Er hatte Angst, aber gleichzeitig war er völlig geil, genauso wie es mir ergangen war. Alex griff mit einer Hand unter den Jungen und hob dessen Becken ein Stück an, dann stiess er ohne lange Umschweife zu. Ich sah wie sein Schwanz ein Stück zwischen den Arschbacken des Jungen einsank. Der blonde Junge schrie laut auf, Alex legte ihm eine Hand auf den Mund und stiess seinen fetten Prügel noch tiefer in den schmalen, kleinen Arsch. Erst als seine Eier an die Arschbacken des Jungen klatschten, hörten seine Stösse auf. Er nahm seine Hand vom Mund des Burschen, der stöhnend und mit geschlossenen Augen dalag.

Alex begann den Jungen nun hart zu ficken. Ich sah dass er seinen Fickschwanz immer fast ganz herauszog, um ihn die dann wieder in den kleinen Arsch zu rammen. Der Junge ertrug die Stösse stöhnend, war aber augenscheinlich auch sehr aufgegeilt. Bald wurden Alex Stösse schneller, ohne dass er allerdings in sinnloses "rammeln" überging: Seine Stösse waren heftig und tief. Dann war es soweit, ich sah Alexs Arschbacken zucken

Ich sah fasziniert zu. Ich wusste er spritzte nun seinen Männersaft in den Jungen. Als er fertig war sackte er auf ihm zusammen. Nach einer halben Minute erhob sich Alex, sein noch immer großer Schwanz flutschte aus dem Fickloch des Jungen. Sperma tropfte herab. Ich duckte mich.

Ich überlegte was ich nun tun sollte und beschloss zum Kartonstapel zu schleichen, doch da ging schon die Autotür neben mir auf und der Junge kam heraus. Er war noch nackt und wischte sich den Arsch mit einem Handtuch ab. Ich saß ungesehen hinter der Tür. Alex stieg nun auch aus dem Wagen aus, er ging hinten um den Wagen herum, er trug die Jeans und die Schuhe des Jungen in der Hand. Wenn er vorne herum gegangen wäre hätte er mich gesehen. Ich schlich auf die andere Seite des Wagens. Wo sollte ich mich verstecken? Alex unterhielt sich mit dem Jungen.

"Soll ich dich wirklich nicht fahren?", fragte Alex.

"Nein, es ist nicht weit. Ich gehe zu Fuss. Aber danke Alex."

"Okay, dann bis demnächst mal. War nett mit dir... Kleiner."

Ich lachte innerlich. Wusste Alex nicht mal den Namen des Jungen den er eben durchgefickt hatte?

Der Junge schien die Pause nicht zu bemerken. "Ich fand es ehrlich auch sehr geil. Hätte nie gedacht, dass es so geil sein würde. Ich meine es war ja nicht geplant, du wolltest mich ja nur nach Hause fahren ..."

Ich lachte innerlich. Wahrscheinlich hatte Alex es genauso geplant gehabt, den jungen Burschen zu knacken. Wieder ein junger Hintern mehr in seiner 'Liste'. Praktischer anonymer Sex bei dem er bekam was er wollte.

Ich sah das Alex grinste. "Okay, bis dann. Bist ein geiler Boy."

Ich erschrak! Alex würde nun gleich zurückkommen, was sollte ich machen? Die hintere Wagentür stand einen Spalt offen, wohl weil Alex die Kleidung des Jungen herausgeholt hatte. Ich öffnete sie ein Stück weiter und kroch auf die Sitzbank, dann kroch ich hinter den Sitz und kauerte mich dort zusammen.

Das war natürlich ein idiotischer Einfall. Warum ich das machte? Ich hatte wohl mehrere Gründe, vor allem die Angst entdeckt zu werden und entdeckt worden wäre ich, wenn ich nicht gehandelt hätte. Ich war einfach panisch. Alex kam, schmiss die Wagentür zu, ohne mich zu bemerken, dann stieg er ein und startete den Motor los. Langsam rollte der Wagen los...

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